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	<title>Tourismusnetzwerk NiedersachsenKathrin Deichmann | Tourismusnetzwerk Niedersachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Park der Gärten schließt Bilanz 2026 mit positiver Entwicklung ab</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/10/15/park-der-gaerten-schliesst-bilanz-2026-mit-positiver-entwicklung-ab/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/10/Portraet01-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/10/Portraet01-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/10/Portraet01-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Trotz negativem Branchentrend mit hervorragender Besucherzahl</h2>
Die Saison 2026 im Park der Gärten, der Mustergartenschau in Bad Zwischenahn, endet wieder mit grandiosen Zahlen. Zwar wurde in diesem Jahr kein neuer Besucherrekord erreicht, aber dennoch das zweitbeste Ergebnis seit Anbeginn des Park der Gärten überhaupt. Insgesamt gut 259.350 Gäste haben in diesem Jahr den Park besucht. „Der bisherige Rekord aus dem Vorjahr von gut 263.500 Gästen konnte aufgrund der Wetterbedingungen nicht wieder ganz erreicht werden“, erklärt Geschäftsführer Lennart Böhlje, der darauf hinweist, dass allein die erste Sonderveranstaltung in diesem Jahr, die „Winterblüte im Park“, aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse komplett abgesagt werden musste. Auch der Mai wäre wettertechnisch problematisch gewesen. Dann kamen mit dem Sommer die teils sehr hohen Temperaturen, die wiederum ungünstig für einen Besuch im Park sind. „Die Menschen trieb es bei über 30 Grad/Celsius dann doch lieber an den Strand“, weiß Lennart Böhlje, der dafür volles Verständnis hat.

Trotz eines leichten Rückgangs der Jahreskarten bleibt auch die Zahl der Besuche von Jahreskarteninhabern mit 38.128 auf einem guten Niveau (2025: 42.545).

Mit 199.300 zahlenden Gästen liegt das Ergebnis nur knapp hinter dem Wert aus dem Rekordvorjahr mit 200.450 Gästen. Ein Erfolg ist außerdem weiterhin die Anzahl der jungen Besucher, die keinen Eintritt zahlen müssen: Rund 35.700 Kinder und Jugendliche haben den Park in diesem Jahr besucht, was auf einem ähnlichen Niveau im Vorjahr (2025: 36.000) entspricht. Der neue Spielturm, das beliebte „Spielen im Park“ sowie die Angebote der „Schule im Grünen“ sind nur einige Gründe, warum Kinder und Jugendliche den Park der Gärten lieben.
<h3>Über das Ergebnis sehr erfreut</h3>
„Wir sind begeistert, dass der Besucherstrom auch in diesem Jahr nicht abgerissen ist“, sagt der neue Geschäftsführer Lennart Böhlje. „Die Beliebtheit des Gartenthemas bleibt ungebrochen und der Park entwickelt sich stetig weiter.“ Auch die kulturellen Veranstaltungen im Park waren erneut ein Erfolg. Die Reihe „Zu Gast im Park“ zog gut 27.400 Gäste an (2025: 25.370).
<h3>Große Erweiterung</h3>
Ein Highlight in diesem Jahr gab es gleich zu Beginn der Saison mit der Eröffnung des Grünen Bandes und dem Musterpark für Klimaschutz. Nicht nur ein rund 3.000 Quadratmeter großes Areal kam hinzu, sondern auch zahlreiche, technische Erneuerungen, wie ein modernes Bewässerungssystem. Somit konnte vor allem in diesem Jahr gleich gezeigt werden, dass wetterbedingte Herausforderungen, wie besonders heiße Tage, gut gemeistert werden können. Die Gäste genossen ungetrübt die wundervollen Mustergärten, den beeindruckenden Wechselflor in den Blumenbändern, die zahlreichen Pflanzenpräsentationen sowie die kulturellen Veranstaltungen.

Einen Grund zur Freude gab es in diesem Jahr vor allem zur „Illumination“. Insgesamt 52.036 Besucherinnen und Besucher bestaunten die künstlerischen Lichtinstallationen.
<h3>Bilanz und Ausblick</h3>
Mit insgesamt über 259.350 Gästen ist die Saison 2026 ein voller Erfolg, der die großartige Arbeit des gesamten Teams und der Partner des Parks unterstreicht. „Ein tolles Feedback für alle, die mitgeholfen haben. Das motiviert uns riesig, den Park der Gärten auch weiterhin als echten Besuchermagneten in der Region weiterzuentwickeln“, unterstreicht Lennart Böhlje.
<h3>Die kommende Saison</h3>
Die Saison 2027 beginnt am 17. April 2027. Jahreskarten können bereits jetzt erworben werden. Weitere Informationen und Termine sind auf der Website des Parks unter <a href="http://www.park-der-gaerten.de" target="_blank" rel="noopener">www.park-der-gaerten.de</a> verfügbar.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Park der Gärten gGmbH</strong>
<strong>Jesco von Moorhausen</strong>
Tel.: 04403 – 819626
E-Mail: <a href="mailto:presse@park-der-gaerten.de">presse@park-der-gaerten.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/10/Portraet01-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/10/Portraet01-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/10/Portraet01-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Trotz negativem Branchentrend mit hervorragender Besucherzahl</h2>
Die Saison 2026 im Park der Gärten, der Mustergartenschau in Bad Zwischenahn, endet wieder mit grandiosen Zahlen. Zwar wurde in diesem Jahr kein neuer Besucherrekord erreicht, aber dennoch das zweitbeste Ergebnis seit Anbeginn des Park der Gärten überhaupt. Insgesamt gut 259.350 Gäste haben in diesem Jahr den Park besucht. „Der bisherige Rekord aus dem Vorjahr von gut 263.500 Gästen konnte aufgrund der Wetterbedingungen nicht wieder ganz erreicht werden“, erklärt Geschäftsführer Lennart Böhlje, der darauf hinweist, dass allein die erste Sonderveranstaltung in diesem Jahr, die „Winterblüte im Park“, aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse komplett abgesagt werden musste. Auch der Mai wäre wettertechnisch problematisch gewesen. Dann kamen mit dem Sommer die teils sehr hohen Temperaturen, die wiederum ungünstig für einen Besuch im Park sind. „Die Menschen trieb es bei über 30 Grad/Celsius dann doch lieber an den Strand“, weiß Lennart Böhlje, der dafür volles Verständnis hat.

Trotz eines leichten Rückgangs der Jahreskarten bleibt auch die Zahl der Besuche von Jahreskarteninhabern mit 38.128 auf einem guten Niveau (2025: 42.545).

Mit 199.300 zahlenden Gästen liegt das Ergebnis nur knapp hinter dem Wert aus dem Rekordvorjahr mit 200.450 Gästen. Ein Erfolg ist außerdem weiterhin die Anzahl der jungen Besucher, die keinen Eintritt zahlen müssen: Rund 35.700 Kinder und Jugendliche haben den Park in diesem Jahr besucht, was auf einem ähnlichen Niveau im Vorjahr (2025: 36.000) entspricht. Der neue Spielturm, das beliebte „Spielen im Park“ sowie die Angebote der „Schule im Grünen“ sind nur einige Gründe, warum Kinder und Jugendliche den Park der Gärten lieben.
<h3>Über das Ergebnis sehr erfreut</h3>
„Wir sind begeistert, dass der Besucherstrom auch in diesem Jahr nicht abgerissen ist“, sagt der neue Geschäftsführer Lennart Böhlje. „Die Beliebtheit des Gartenthemas bleibt ungebrochen und der Park entwickelt sich stetig weiter.“ Auch die kulturellen Veranstaltungen im Park waren erneut ein Erfolg. Die Reihe „Zu Gast im Park“ zog gut 27.400 Gäste an (2025: 25.370).
<h3>Große Erweiterung</h3>
Ein Highlight in diesem Jahr gab es gleich zu Beginn der Saison mit der Eröffnung des Grünen Bandes und dem Musterpark für Klimaschutz. Nicht nur ein rund 3.000 Quadratmeter großes Areal kam hinzu, sondern auch zahlreiche, technische Erneuerungen, wie ein modernes Bewässerungssystem. Somit konnte vor allem in diesem Jahr gleich gezeigt werden, dass wetterbedingte Herausforderungen, wie besonders heiße Tage, gut gemeistert werden können. Die Gäste genossen ungetrübt die wundervollen Mustergärten, den beeindruckenden Wechselflor in den Blumenbändern, die zahlreichen Pflanzenpräsentationen sowie die kulturellen Veranstaltungen.

Einen Grund zur Freude gab es in diesem Jahr vor allem zur „Illumination“. Insgesamt 52.036 Besucherinnen und Besucher bestaunten die künstlerischen Lichtinstallationen.
<h3>Bilanz und Ausblick</h3>
Mit insgesamt über 259.350 Gästen ist die Saison 2026 ein voller Erfolg, der die großartige Arbeit des gesamten Teams und der Partner des Parks unterstreicht. „Ein tolles Feedback für alle, die mitgeholfen haben. Das motiviert uns riesig, den Park der Gärten auch weiterhin als echten Besuchermagneten in der Region weiterzuentwickeln“, unterstreicht Lennart Böhlje.
<h3>Die kommende Saison</h3>
Die Saison 2027 beginnt am 17. April 2027. Jahreskarten können bereits jetzt erworben werden. Weitere Informationen und Termine sind auf der Website des Parks unter <a href="http://www.park-der-gaerten.de" target="_blank" rel="noopener">www.park-der-gaerten.de</a> verfügbar.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Park der Gärten gGmbH</strong>
<strong>Jesco von Moorhausen</strong>
Tel.: 04403 – 819626
E-Mail: <a href="mailto:presse@park-der-gaerten.de">presse@park-der-gaerten.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>56.000 Euro Förderung für den Tourismus im Oldenburger Münsterland</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/10/02/56-000-euro-foerderung-fuer-den-tourismus-im-oldenburger-muensterland/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 07:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Oldenburger_Land_Flusslandschaft-3-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Oldenburger_Land_Flusslandschaft-3-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Oldenburger_Land_Flusslandschaft-3-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Land Niedersachsen stärkt das Destinationsmanagement in der Region</h2>
Der Verbund Oldenburger Münsterland e.V. erhält im Jahr 2026 eine Ausgleichszahlung in Höhe von 56.000 Euro aus dem Förderprogramm des Landes Niedersachsen zur Unterstützung regionaler Destinationsmanagementorganisationen (DMO). Mit den Landesmitteln kann der Verbund wichtige laufende und geplante Vorhaben gezielt vorantreiben. Die Förderung unterstützt die Weiterentwicklung des Tourismus im Oldenburger Münsterland und schafft zusätzlichen Spielraum, um auf wachsende Anforderungen in Bereichen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Mobilität, Qualitätsentwicklung und Besucherlenkung zu reagieren.

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung des Landes. Die 56.000 Euro kommen genau zur richtigen Zeit und helfen uns, eine Reihe von Projekten im Oldenburger Münsterland wirksam umzusetzen“, sagt Johannes Knuck, stellvertretender Geschäftsführer und Tourismusverantwortlicher im Verbund Oldenburger Münsterland e.V. Die Ausgleichszahlung soll dazu beitragen, die touristischen Strukturen in der Region zukunftsfähig aufzustellen, Angebote weiterzuentwickeln und das Oldenburger Münsterland als attraktive und wettbewerbsfähige Reiseregion weiter zu profilieren.

Das Land Niedersachsen stellt im Jahr 2026 insgesamt zwei Millionen Euro für elf Destinationsmanagementorganisationen sowie den Heilbäderverband Niedersachsen e.V. bereit. Die Mittel dienen insbesondere der Bewältigung zusätzlicher Aufgaben in den Bereichen Nachhaltigkeit, Klimaanpassung, Digitalisierung, Mobilität und Qualitätsentwicklung. Ziel ist es, die regionalen Tourismusorganisationen bei der Anpassung an veränderte Gästeerwartungen und Rahmenbedingungen zu unterstützen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Johannes Knuck</strong>
<strong>Verbund Oldenburger Münsterland e.V.</strong>
Tel.: 04441 / 9565-16
E-Mail: <a href="mailto:knuck@oldenburger-muensterland.de">knuck@oldenburger-muensterland.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Oldenburger_Land_Flusslandschaft-3-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Oldenburger_Land_Flusslandschaft-3-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Oldenburger_Land_Flusslandschaft-3-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Land Niedersachsen stärkt das Destinationsmanagement in der Region</h2>
Der Verbund Oldenburger Münsterland e.V. erhält im Jahr 2026 eine Ausgleichszahlung in Höhe von 56.000 Euro aus dem Förderprogramm des Landes Niedersachsen zur Unterstützung regionaler Destinationsmanagementorganisationen (DMO). Mit den Landesmitteln kann der Verbund wichtige laufende und geplante Vorhaben gezielt vorantreiben. Die Förderung unterstützt die Weiterentwicklung des Tourismus im Oldenburger Münsterland und schafft zusätzlichen Spielraum, um auf wachsende Anforderungen in Bereichen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Mobilität, Qualitätsentwicklung und Besucherlenkung zu reagieren.

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung des Landes. Die 56.000 Euro kommen genau zur richtigen Zeit und helfen uns, eine Reihe von Projekten im Oldenburger Münsterland wirksam umzusetzen“, sagt Johannes Knuck, stellvertretender Geschäftsführer und Tourismusverantwortlicher im Verbund Oldenburger Münsterland e.V. Die Ausgleichszahlung soll dazu beitragen, die touristischen Strukturen in der Region zukunftsfähig aufzustellen, Angebote weiterzuentwickeln und das Oldenburger Münsterland als attraktive und wettbewerbsfähige Reiseregion weiter zu profilieren.

Das Land Niedersachsen stellt im Jahr 2026 insgesamt zwei Millionen Euro für elf Destinationsmanagementorganisationen sowie den Heilbäderverband Niedersachsen e.V. bereit. Die Mittel dienen insbesondere der Bewältigung zusätzlicher Aufgaben in den Bereichen Nachhaltigkeit, Klimaanpassung, Digitalisierung, Mobilität und Qualitätsentwicklung. Ziel ist es, die regionalen Tourismusorganisationen bei der Anpassung an veränderte Gästeerwartungen und Rahmenbedingungen zu unterstützen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Johannes Knuck</strong>
<strong>Verbund Oldenburger Münsterland e.V.</strong>
Tel.: 04441 / 9565-16
E-Mail: <a href="mailto:knuck@oldenburger-muensterland.de">knuck@oldenburger-muensterland.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Wolfsburg wird zehnter Kinderferienland-Ort in Niedersachsen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/10/01/wolfsburg-wird-zehnter-kinderferienland-ort-in-niedersachsen/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 08:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[TMN]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1976-334x240.jpeg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1976-334x240.jpeg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1976-350x250.jpeg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Stadt als besonders familienfreundliche Kommune ausgezeichnet</h2>
Die Stadt Wolfsburg erhielt am gestrigen Mittwoch das Qualitätssiegel als offizieller Kinderferienland-Ort in Niedersachsen – als zehnter Ort in ganz Niedersachsen und zweiter Ort im Braunschweiger Land. Die Auszeichnung ist Teil der Qualitätsoffensive "Kinderferienland Niedersachsen" der Tourismus Niedersachsen GmbH (TMN) für das Reiseland Niedersachsen. Sie wird Gastgebern und Freizeiteinrichtungen zuteil, die besonders auf die Bedürfnisse von Familien mit Kindern eingestellt sind und geprüfte Standards erfüllen.

„Wir gratulieren herzlich und freuen uns sehr, dass mit der erfolgreichen Zertifizierung von Wolfsburg nun schon die zweite Stadt im Braunschweiger Land ihre Familienfreundlichkeit unter Beweis stellt. Damit trägt auch Wolfsburg zur Stärkung Niedersachsens in diesem Segment bei“, erklärt Meike Zumbrock, Geschäftsführerin der TMN. „Dabei spielt die Stadt eine Vorreiterrolle, wenn es darum geht, Naturwissenschaften und Industriekultur für Familien erlebbar zu machen. Wolfsburg zeigt vorbildlich, wie authentische Erlebnisangebote sowohl das Stadtbild positiv prägen als auch familienfreundlichen Urlaub.“

„Die Auszeichnung als Kinderferienland-Ort unterstreicht die hohe Bedeutung der Kinder- und Familienfreundlichkeit für den Tourismusstandort Wolfsburg. Sie bestätigt unseren Anspruch, Familien verlässliche Qualität, attraktive Angebote und bestmögliche Rahmenbedingungen für ihren Aufenthalt zu bieten“, sagt Christoph Jüptner, Leiter Digitales Marketing &amp; Destinationsmanagement.
<h3>Ausgezeichnete Betriebe</h3>
In Wolfsburg dürfen sich zehn Einrichtungen Kinderferienland-Betrieb nennen: Autostadt, Amsel Kaffee, BadeLand Wolfsburg, B'moovd Sportsbar &amp; Bowling Wolfsburg, Courtyard by Marriott Wolfsburg, ipartment Wolfsburg, Jugendherberge Wolfsburg, Parkhotel Steimker Berg, phaeno Science Center sowie Planetarium Wolfsburg.

Um als Kinderferienland-Ort ausgezeichnet zu werden, muss eine Stadt oder Gemeinde unterschiedliche zertifizierte Betriebe vorweisen und ein breites Angebot an Freizeitmöglichkeiten speziell für Familien bereithalten. Dazu gehören beispielsweise Aktivitäten in der Natur, kulturelle Programme oder auch sportliche und kreative Angebote.

Im Braunschweiger Land ist die Stadt Wolfenbüttel bereits seit 2017 ausgezeichnet, zu den weiteren Kinderferienland-Orten in Niedersachsen gehören Einbeck im Weserbergland, Nienburg und Rehburg-Loccum in der Region Mittelweser, das Nordseebad Dangast in Friesland, Butjadingen im Landkreis Wesermarsch sowie Lingen (Ems) und die Städte Meppen und Haren im Emsland.

<img class="alignnone wp-image-38084" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1976-300x225.jpeg" alt="" width="700" height="525" />

BU: (von rechts nach links)
Nina Fricke, Projektverantwortliche, und Christoph Jüptner, Leiter Destinationsmanagement bei der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH;
Jan-Christoph Ahrens, Geschäftsstellenleiter Tourismusregion Braunschweiger Land e. V.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1976-334x240.jpeg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1976-334x240.jpeg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/IMG_1976-350x250.jpeg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Stadt als besonders familienfreundliche Kommune ausgezeichnet</h2>
Die Stadt Wolfsburg erhielt am gestrigen Mittwoch das Qualitätssiegel als offizieller Kinderferienland-Ort in Niedersachsen – als zehnter Ort in ganz Niedersachsen und zweiter Ort im Braunschweiger Land. Die Auszeichnung ist Teil der Qualitätsoffensive "Kinderferienland Niedersachsen" der Tourismus Niedersachsen GmbH (TMN) für das Reiseland Niedersachsen. Sie wird Gastgebern und Freizeiteinrichtungen zuteil, die besonders auf die Bedürfnisse von Familien mit Kindern eingestellt sind und geprüfte Standards erfüllen.

„Wir gratulieren herzlich und freuen uns sehr, dass mit der erfolgreichen Zertifizierung von Wolfsburg nun schon die zweite Stadt im Braunschweiger Land ihre Familienfreundlichkeit unter Beweis stellt. Damit trägt auch Wolfsburg zur Stärkung Niedersachsens in diesem Segment bei“, erklärt Meike Zumbrock, Geschäftsführerin der TMN. „Dabei spielt die Stadt eine Vorreiterrolle, wenn es darum geht, Naturwissenschaften und Industriekultur für Familien erlebbar zu machen. Wolfsburg zeigt vorbildlich, wie authentische Erlebnisangebote sowohl das Stadtbild positiv prägen als auch familienfreundlichen Urlaub.“

„Die Auszeichnung als Kinderferienland-Ort unterstreicht die hohe Bedeutung der Kinder- und Familienfreundlichkeit für den Tourismusstandort Wolfsburg. Sie bestätigt unseren Anspruch, Familien verlässliche Qualität, attraktive Angebote und bestmögliche Rahmenbedingungen für ihren Aufenthalt zu bieten“, sagt Christoph Jüptner, Leiter Digitales Marketing &amp; Destinationsmanagement.
<h3>Ausgezeichnete Betriebe</h3>
In Wolfsburg dürfen sich zehn Einrichtungen Kinderferienland-Betrieb nennen: Autostadt, Amsel Kaffee, BadeLand Wolfsburg, B'moovd Sportsbar &amp; Bowling Wolfsburg, Courtyard by Marriott Wolfsburg, ipartment Wolfsburg, Jugendherberge Wolfsburg, Parkhotel Steimker Berg, phaeno Science Center sowie Planetarium Wolfsburg.

Um als Kinderferienland-Ort ausgezeichnet zu werden, muss eine Stadt oder Gemeinde unterschiedliche zertifizierte Betriebe vorweisen und ein breites Angebot an Freizeitmöglichkeiten speziell für Familien bereithalten. Dazu gehören beispielsweise Aktivitäten in der Natur, kulturelle Programme oder auch sportliche und kreative Angebote.

Im Braunschweiger Land ist die Stadt Wolfenbüttel bereits seit 2017 ausgezeichnet, zu den weiteren Kinderferienland-Orten in Niedersachsen gehören Einbeck im Weserbergland, Nienburg und Rehburg-Loccum in der Region Mittelweser, das Nordseebad Dangast in Friesland, Butjadingen im Landkreis Wesermarsch sowie Lingen (Ems) und die Städte Meppen und Haren im Emsland.

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BU: (von rechts nach links)
Nina Fricke, Projektverantwortliche, und Christoph Jüptner, Leiter Destinationsmanagement bei der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH;
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		</item>
		<item>
		<title>TANO gewinnt mit dem Nordsee-Reisepass den europäischen Kulturtourismus-Preis</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/09/29/tano-gewinnt-mit-dem-nordsee-reisepass-den-europaeischen-kulturtourismus-preis/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 12:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/TANO-Kulturpreis-300x216.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/TANO-Kulturpreis-300x216.png 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/TANO-Kulturpreis.png 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Der Nordsee-Reisepass der Tourismus-Agentur Nordsee GmbH (TANO) ist bei der 19. European Cultural Tourism Conference auf der griechischen Insel Skiathos mit dem ECTN Award in der Kategorie regenerativer Tourismus ausgezeichnet worden. Insgesamt hatten sich 72 Bewerber aus 23 Nationen Hoffnung auf den europäischen Branchen-Oscar gemacht.</strong>

Die Auszeichnung wird vom European Cultural Tourism Network in Kooperation mit der European Travel Commission, Europa Nostra, Necstour und Inspires in sechs Kategorien vergeben. In der Kategorie „Regenerative Tourism Synergies with Culture and Heritage“ ging die TANO als Sieger durchs Ziel.

„Die Auszeichnung empfinden wir nicht nur als eine besondere Anerkennung für die gemeinsame Arbeit in unserer Region, sondern auch als Ansporn, das Projekt weiterzuentwickeln. Unser Dank gilt allen Kommunen, Einrichtungen und Betrieben, die mit uns ein Netzwerk gebildet haben. Es zeigt, dass wir gemeinsam sehr viel erreichen können“, unterstreicht Mario Schiefelbein, Geschäftsführer der Tourismus-Agentur Nordsee GmbH.

An mehr als 250 Stempelstellen können Gäste und Einheimische mit dem Nordsee-Reisepass die Natur- und Kulturlandschaft der niedersächsischen Nordseeküste kennenlernen und dabei Stempel sammeln. Das Angebot macht dabei auch auf kleinere Orte, Museen und Naturräume aufmerksam, mit dem Ziel, die Besucherströme räumlich breiter über die Region zu verteilen. Über 60 Stempelboxen in der Natur ergänzen das analoge Erlebnis und sind dabei 24/7 zugänglich. Hier werden mittels QR-Codes weitere Informationen zum Standort bereitgestellt, darunter auch KI-generierte Lernvideos zum Thema Klimaanpassung.

Über den Nordsee-Reisepass hinaus organisiert die TANO die Green Action Week, für deren Finanzierung auch Mittel aus den Erlösen des Nordsee-Reisepasses verwendet werden. Bislang wurden an zwölf Standorten mehr als 3.700 Bäume und weitere Pflanzen gesetzt. Über 250 Menschen beteiligten sich daran.

Bereits Anfang des Jahres war der Nordsee-Reisepass der TANO, der zum Start vom Land Niedersachsen gefördert worden war, von der European Travel Commission als einziger deutscher Beitrag in eine internationale Ausstellung im Brüsseler EU-Parlament über regenerativen Tourismus aufgenommen worden.

<strong>Weitere Informationen zu den ECTN Awards finden Sie unter: <a href="https://www.culturaltourism-network.eu/awards-2026.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.culturaltourism-network.eu/awards-2026.html</a></strong>

<strong>Weitere Informationen über den Nordsee-Reisepass finden Sie unter: <a href="https://nordsee-reisepass.de/" target="_blank" rel="noopener">https://nordsee-reisepass.de/</a></strong>

Bildunterschrift Beitragsbild: TANO-Geschäftsführer Mario Schiefelbein (l.) mit Thodoris Tzoumas, Bürgermeister von Skiathos

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Nina Gleitsmann</strong>
<strong>Tourismus-Agentur Nordsee GmbH</strong>
Tel.: 04421 3596811
E-Mail: <a href="mailto:nina.gleitsmann@tano.travel">nina.gleitsmann@tano.travel</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/TANO-Kulturpreis-300x216.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/TANO-Kulturpreis-300x216.png 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/TANO-Kulturpreis.png 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Der Nordsee-Reisepass der Tourismus-Agentur Nordsee GmbH (TANO) ist bei der 19. European Cultural Tourism Conference auf der griechischen Insel Skiathos mit dem ECTN Award in der Kategorie regenerativer Tourismus ausgezeichnet worden. Insgesamt hatten sich 72 Bewerber aus 23 Nationen Hoffnung auf den europäischen Branchen-Oscar gemacht.</strong>

Die Auszeichnung wird vom European Cultural Tourism Network in Kooperation mit der European Travel Commission, Europa Nostra, Necstour und Inspires in sechs Kategorien vergeben. In der Kategorie „Regenerative Tourism Synergies with Culture and Heritage“ ging die TANO als Sieger durchs Ziel.

„Die Auszeichnung empfinden wir nicht nur als eine besondere Anerkennung für die gemeinsame Arbeit in unserer Region, sondern auch als Ansporn, das Projekt weiterzuentwickeln. Unser Dank gilt allen Kommunen, Einrichtungen und Betrieben, die mit uns ein Netzwerk gebildet haben. Es zeigt, dass wir gemeinsam sehr viel erreichen können“, unterstreicht Mario Schiefelbein, Geschäftsführer der Tourismus-Agentur Nordsee GmbH.

An mehr als 250 Stempelstellen können Gäste und Einheimische mit dem Nordsee-Reisepass die Natur- und Kulturlandschaft der niedersächsischen Nordseeküste kennenlernen und dabei Stempel sammeln. Das Angebot macht dabei auch auf kleinere Orte, Museen und Naturräume aufmerksam, mit dem Ziel, die Besucherströme räumlich breiter über die Region zu verteilen. Über 60 Stempelboxen in der Natur ergänzen das analoge Erlebnis und sind dabei 24/7 zugänglich. Hier werden mittels QR-Codes weitere Informationen zum Standort bereitgestellt, darunter auch KI-generierte Lernvideos zum Thema Klimaanpassung.

Über den Nordsee-Reisepass hinaus organisiert die TANO die Green Action Week, für deren Finanzierung auch Mittel aus den Erlösen des Nordsee-Reisepasses verwendet werden. Bislang wurden an zwölf Standorten mehr als 3.700 Bäume und weitere Pflanzen gesetzt. Über 250 Menschen beteiligten sich daran.

Bereits Anfang des Jahres war der Nordsee-Reisepass der TANO, der zum Start vom Land Niedersachsen gefördert worden war, von der European Travel Commission als einziger deutscher Beitrag in eine internationale Ausstellung im Brüsseler EU-Parlament über regenerativen Tourismus aufgenommen worden.

<strong>Weitere Informationen zu den ECTN Awards finden Sie unter: <a href="https://www.culturaltourism-network.eu/awards-2026.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.culturaltourism-network.eu/awards-2026.html</a></strong>

<strong>Weitere Informationen über den Nordsee-Reisepass finden Sie unter: <a href="https://nordsee-reisepass.de/" target="_blank" rel="noopener">https://nordsee-reisepass.de/</a></strong>

Bildunterschrift Beitragsbild: TANO-Geschäftsführer Mario Schiefelbein (l.) mit Thodoris Tzoumas, Bürgermeister von Skiathos

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Ansprechpartnerin:

<strong>Nina Gleitsmann</strong>
<strong>Tourismus-Agentur Nordsee GmbH</strong>
Tel.: 04421 3596811
E-Mail: <a href="mailto:nina.gleitsmann@tano.travel">nina.gleitsmann@tano.travel</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IHKN stärkt Zusammenarbeit mit niedersächsischer Tourismuswirtschaft durch Beitritt zum TVN</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/09/28/ihk-niedersachsen-staerkt-zusammenarbeit-mit-niedersaechsischer-tourismuswirtschaft-durch-beitritt-zum-tourismusverband-niedersachsen-e-v-tvn/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 07:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=38021</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die IHK Niedersachsen (IHKN) ist neues Mitglied im Tourismusverband Niedersachsen e. V. (TVN). Dies hat der Vorstand des Verbandes jetzt einstimmig beschlossen.

Der TVN ist der tourismuspolitische Fachverband in Niedersachsen und vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Landes- und Bundespolitik. Zu diesen Mitgliedern zählen neben touristischen Organisationen unter anderem der DEHOGA Niedersachsen, der Campingverband Niedersachsen, der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt, der ADFC Niedersachsen, der Heilbäderverband Niedersachsen sowie Hochschulen und weitere tourismusrelevante Institutionen.

Mit dem Beitritt baut die IHKN ihre Zusammenarbeit mit den zentralen Akteuren der niedersächsischen Tourismuswirtschaft weiter aus, erhält frühzeitig Informationen über tourismuspolitische Entwicklungen und wirkt mit an wirtschaftspolitischen Positionen. Damit verstärkt die IHKN die Interessenvertretung der Tourismuswirtschaft in politischen Entscheidungsprozessen.

„Der Tourismus ist für Niedersachsen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und lebt vom engen Zusammenwirken vieler unterschiedlicher Akteure. Mit der Mitgliedschaft im Tourismusverband Niedersachsen schaffen wir eine noch engere Verbindung zu den Organisationen und Unternehmen der Branche. Der regelmäßige Austausch hilft uns, Herausforderungen und Handlungsbedarfe frühzeitig zu erkennen und die Interessen der Tourismuswirtschaft wirkungsvoll in politische Entscheidungsprozesse einzubringen. Gemeinsam können wir die Anliegen der Branche mit einer noch stärkeren Stimme gegenüber der Landespolitik vertreten“, sagt Monika Scherf, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen.

„Wir freuen uns außerordentlich, die IHKN als neues Mitglied in unserem Verband zu begrüßen“, so der TVN-Vorsitzende Holger Heymann, Landrat des Landkreises Wittmund. Er sagt: „Mit der IHKN gewinnen wir einen starken Partner für unser Netzwerk. Als Tourismusverband stellen wir uns damit breiter auf und integrieren die Niedersachsen-Kompetenz der Wirtschaft. Durch diese Partnerschaft bündeln wir unsere Kräfte für eine starke Interessenvertretung auf Landesebene und die Gestaltung eines zukunftsfähigen Tourismus in Niedersachsen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.“

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Martina Noske</strong>
<strong>IHK Niedersachsen (IHKN)</strong>
Tel.: 0511 / 920 901 20
E-Mail: <a href="mailto:noske@ihk-n.de">noske@ihk-n.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die IHK Niedersachsen (IHKN) ist neues Mitglied im Tourismusverband Niedersachsen e. V. (TVN). Dies hat der Vorstand des Verbandes jetzt einstimmig beschlossen.

Der TVN ist der tourismuspolitische Fachverband in Niedersachsen und vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Landes- und Bundespolitik. Zu diesen Mitgliedern zählen neben touristischen Organisationen unter anderem der DEHOGA Niedersachsen, der Campingverband Niedersachsen, der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt, der ADFC Niedersachsen, der Heilbäderverband Niedersachsen sowie Hochschulen und weitere tourismusrelevante Institutionen.

Mit dem Beitritt baut die IHKN ihre Zusammenarbeit mit den zentralen Akteuren der niedersächsischen Tourismuswirtschaft weiter aus, erhält frühzeitig Informationen über tourismuspolitische Entwicklungen und wirkt mit an wirtschaftspolitischen Positionen. Damit verstärkt die IHKN die Interessenvertretung der Tourismuswirtschaft in politischen Entscheidungsprozessen.

„Der Tourismus ist für Niedersachsen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und lebt vom engen Zusammenwirken vieler unterschiedlicher Akteure. Mit der Mitgliedschaft im Tourismusverband Niedersachsen schaffen wir eine noch engere Verbindung zu den Organisationen und Unternehmen der Branche. Der regelmäßige Austausch hilft uns, Herausforderungen und Handlungsbedarfe frühzeitig zu erkennen und die Interessen der Tourismuswirtschaft wirkungsvoll in politische Entscheidungsprozesse einzubringen. Gemeinsam können wir die Anliegen der Branche mit einer noch stärkeren Stimme gegenüber der Landespolitik vertreten“, sagt Monika Scherf, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen.

„Wir freuen uns außerordentlich, die IHKN als neues Mitglied in unserem Verband zu begrüßen“, so der TVN-Vorsitzende Holger Heymann, Landrat des Landkreises Wittmund. Er sagt: „Mit der IHKN gewinnen wir einen starken Partner für unser Netzwerk. Als Tourismusverband stellen wir uns damit breiter auf und integrieren die Niedersachsen-Kompetenz der Wirtschaft. Durch diese Partnerschaft bündeln wir unsere Kräfte für eine starke Interessenvertretung auf Landesebene und die Gestaltung eines zukunftsfähigen Tourismus in Niedersachsen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.“

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Martina Noske</strong>
<strong>IHK Niedersachsen (IHKN)</strong>
Tel.: 0511 / 920 901 20
E-Mail: <a href="mailto:noske@ihk-n.de">noske@ihk-n.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Urlaubsplanungsindex: Weniger Deutsche planen eine Herbstreise als vor einem Jahr</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/09/25/urlaubsplanungsindex-weniger-deutsche-planen-eine-herbstreise-als-vor-einem-jahr/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/09/25/urlaubsplanungsindex-weniger-deutsche-planen-eine-herbstreise-als-vor-einem-jahr/#respond</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 07:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[DTV]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=38002</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>55 Prozent mit Urlaubsplänen – Sonntagsöffnungen im Urlaub etwas wichtiger als zu Hause</h2>
Die Deutschen planen für diesen Herbst weniger Urlaubsreisen als vor einem Jahr. Der Urlaubsplanungsindex (UPI) für die Monate September bis November 2026 erreicht einen Gesamtwert von 81 Punkten. Im Herbst 2025, der mit 100 Punkten die Referenzperiode des Index bildet, waren die Reiseabsichten höher. Auch der Anteil der Menschen, die mindestens eine Urlaubsreise planen, ist gesunken: 55 Prozent wollen in den kommenden drei Monaten verreisen, im Herbst 2025 waren es 61 Prozent. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Urlaubsplanungsindex des Deutschen Instituts für Tourismusforschung an der Fachhochschule Westküste in Kooperation mit dem Deutschen Tourismusverband (DTV).
<h3>Weniger Menschen mit konkreten Reiseplänen</h3>
Dabei zeigen tiefergehende Auswertungen, dass die zurückhaltenderen Planungen als vor einem Jahr in allen soziodemografischen Gruppen zu finden sind.

<strong>Prof. Dr. Bernd Eisenstein, Direktor des Deutschen Instituts für Tourismusforschung:</strong>

„Der relativ niedrige UPI-Wert für diesen Herbst ist als Ausdruck der allgemeinen Verunsicherung der Konsumenten und Konsumentinnen in Deutschland zu interpretieren. Das heißt allerdings nicht unbedingt, dass auf Urlaub verzichtet wird, sondern es wird vorsichtiger geplant und auch später entschieden. Zum einen ist der Sommerurlaub bei vielen noch in guter Erinnerung und zum anderen führen unterschiedliche Rahmenbedingungen – wie beispielsweise die Spritpreisentwicklung oder die gesamtwirtschaftliche Lage - zu Unsicherheiten. So wird eine abwartende Haltung gefördert, die Entscheidung für oder gegen eine Urlaubsreise im Herbst wird vertagt. Zudem gehen wir davon aus, dass Preisorientierung und die Suche nach stornierbaren und kurzfristigen Buchungsmöglichkeiten weiter zunehmen werden, um das empfundene Kaufrisiko zu mindern.“
<h3>Sonntagsöffnungen: Unterschiede zwischen Alltag und Urlaub</h3>
Ein Sonderthema der aktuellen Befragung ist die Bedeutung sonntags geöffneter Geschäfte. Die Ergebnisse zeigen leichte Unterschiede je nach Reisesituation. Auf einer Skala von 1 („überhaupt nicht wichtig“) bis 5 („sehr wichtig“) erreichen sonntags geöffnete Geschäfte im Deutschlandurlaub einen Mittelwert von 2,6. Am eigenen Wohnort liegt der Wert bei 2,3, bei Tagesausflügen bei 2,5. Bei Auslandsreisen ist die Bedeutung mit einem Mittelwert von 2,9 am höchsten.

<strong>Norbert Kunz, Geschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes (DTV): </strong>

„Die Ergebnisse zeigen, dass sonntags geöffnete Geschäfte im Urlaub etwas wichtiger sind als im Alltag zu Hause. Der Unterschied ist beim Urlaub in Deutschland zwar nicht sehr groß, dennoch sehen wir, dass Gäste auch sonntags Einkaufsmöglichkeiten nutzen möchten. Gerade in stark touristisch geprägten Orten können deshalb bedarfsgerechte Öffnungsmöglichkeiten sinnvoll sein. Touristische Sonderregelungen geben den Orten die notwendige Flexibilität, auf die Bedürfnisse ihrer Gäste einzugehen und gleichzeitig Wertschöpfung vor Ort zu ermöglichen. Dafür brauchen die Destinationen verlässliche und praxistaugliche rechtliche Rahmenbedingungen.“
<h3>Über den Urlaubsplanungsindex</h3>
Der Urlaubsplanungsindex misst die kurzfristigen Urlaubsreiseabsichten der Deutschen für die jeweils kommenden drei Monate. Er wird viermal im Jahr erhoben und ermittelt neben der Zahl der geplanten Reisen auch die Urlaubsquote sowie die kurzfristige Ausgabebereitschaft. Die aktuelle Erhebung wurde Ende August 2026 durchgeführt und betrachtet die Monate September bis November 2026.

Im Rahmen der repräsentativen Online-Befragung werden jeweils 1.000 Personen aus der deutschsprachigen Wohnbevölkerung in Privathaushalten in Deutschland im Alter zwischen 18 und 79 Jahren befragt. Die Erhebung wird von infas quo durchgeführt; quotiert wird nach Geschlecht, Alter, Bundesland und Bildungsniveau.

Der Urlaubsplanungsindex ist ein gemeinsames Forschungsprojekt des Deutschen Instituts für Tourismusforschung an der Fachhochschule Westküste und des Deutschen Tourismusverbandes.

Die Hintergründe zum Urlaubsplanungsindex und die aktuellen Ergebnisse für den Herbst 2026 finden Sie <a href="https://7f6wi.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsDg0kUB4rBJvXfCf1ksQG/KC6MtOqoW0H7" target="_blank" rel="noopener" type="absoluteLink">hier.</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Olaf Bentlage</strong>
<strong>Deutscher Tourismusverband e.V.</strong>
Tel.: 030 / 856 215 - 121
E-Mail: <a href="mailto:presse@deutschertourismusverband.de">presse@deutschertourismusverband.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>55 Prozent mit Urlaubsplänen – Sonntagsöffnungen im Urlaub etwas wichtiger als zu Hause</h2>
Die Deutschen planen für diesen Herbst weniger Urlaubsreisen als vor einem Jahr. Der Urlaubsplanungsindex (UPI) für die Monate September bis November 2026 erreicht einen Gesamtwert von 81 Punkten. Im Herbst 2025, der mit 100 Punkten die Referenzperiode des Index bildet, waren die Reiseabsichten höher. Auch der Anteil der Menschen, die mindestens eine Urlaubsreise planen, ist gesunken: 55 Prozent wollen in den kommenden drei Monaten verreisen, im Herbst 2025 waren es 61 Prozent. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Urlaubsplanungsindex des Deutschen Instituts für Tourismusforschung an der Fachhochschule Westküste in Kooperation mit dem Deutschen Tourismusverband (DTV).
<h3>Weniger Menschen mit konkreten Reiseplänen</h3>
Dabei zeigen tiefergehende Auswertungen, dass die zurückhaltenderen Planungen als vor einem Jahr in allen soziodemografischen Gruppen zu finden sind.

<strong>Prof. Dr. Bernd Eisenstein, Direktor des Deutschen Instituts für Tourismusforschung:</strong>

„Der relativ niedrige UPI-Wert für diesen Herbst ist als Ausdruck der allgemeinen Verunsicherung der Konsumenten und Konsumentinnen in Deutschland zu interpretieren. Das heißt allerdings nicht unbedingt, dass auf Urlaub verzichtet wird, sondern es wird vorsichtiger geplant und auch später entschieden. Zum einen ist der Sommerurlaub bei vielen noch in guter Erinnerung und zum anderen führen unterschiedliche Rahmenbedingungen – wie beispielsweise die Spritpreisentwicklung oder die gesamtwirtschaftliche Lage - zu Unsicherheiten. So wird eine abwartende Haltung gefördert, die Entscheidung für oder gegen eine Urlaubsreise im Herbst wird vertagt. Zudem gehen wir davon aus, dass Preisorientierung und die Suche nach stornierbaren und kurzfristigen Buchungsmöglichkeiten weiter zunehmen werden, um das empfundene Kaufrisiko zu mindern.“
<h3>Sonntagsöffnungen: Unterschiede zwischen Alltag und Urlaub</h3>
Ein Sonderthema der aktuellen Befragung ist die Bedeutung sonntags geöffneter Geschäfte. Die Ergebnisse zeigen leichte Unterschiede je nach Reisesituation. Auf einer Skala von 1 („überhaupt nicht wichtig“) bis 5 („sehr wichtig“) erreichen sonntags geöffnete Geschäfte im Deutschlandurlaub einen Mittelwert von 2,6. Am eigenen Wohnort liegt der Wert bei 2,3, bei Tagesausflügen bei 2,5. Bei Auslandsreisen ist die Bedeutung mit einem Mittelwert von 2,9 am höchsten.

<strong>Norbert Kunz, Geschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes (DTV): </strong>

„Die Ergebnisse zeigen, dass sonntags geöffnete Geschäfte im Urlaub etwas wichtiger sind als im Alltag zu Hause. Der Unterschied ist beim Urlaub in Deutschland zwar nicht sehr groß, dennoch sehen wir, dass Gäste auch sonntags Einkaufsmöglichkeiten nutzen möchten. Gerade in stark touristisch geprägten Orten können deshalb bedarfsgerechte Öffnungsmöglichkeiten sinnvoll sein. Touristische Sonderregelungen geben den Orten die notwendige Flexibilität, auf die Bedürfnisse ihrer Gäste einzugehen und gleichzeitig Wertschöpfung vor Ort zu ermöglichen. Dafür brauchen die Destinationen verlässliche und praxistaugliche rechtliche Rahmenbedingungen.“
<h3>Über den Urlaubsplanungsindex</h3>
Der Urlaubsplanungsindex misst die kurzfristigen Urlaubsreiseabsichten der Deutschen für die jeweils kommenden drei Monate. Er wird viermal im Jahr erhoben und ermittelt neben der Zahl der geplanten Reisen auch die Urlaubsquote sowie die kurzfristige Ausgabebereitschaft. Die aktuelle Erhebung wurde Ende August 2026 durchgeführt und betrachtet die Monate September bis November 2026.

Im Rahmen der repräsentativen Online-Befragung werden jeweils 1.000 Personen aus der deutschsprachigen Wohnbevölkerung in Privathaushalten in Deutschland im Alter zwischen 18 und 79 Jahren befragt. Die Erhebung wird von infas quo durchgeführt; quotiert wird nach Geschlecht, Alter, Bundesland und Bildungsniveau.

Der Urlaubsplanungsindex ist ein gemeinsames Forschungsprojekt des Deutschen Instituts für Tourismusforschung an der Fachhochschule Westküste und des Deutschen Tourismusverbandes.

Die Hintergründe zum Urlaubsplanungsindex und die aktuellen Ergebnisse für den Herbst 2026 finden Sie <a href="https://7f6wi.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsDg0kUB4rBJvXfCf1ksQG/KC6MtOqoW0H7" target="_blank" rel="noopener" type="absoluteLink">hier.</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Olaf Bentlage</strong>
<strong>Deutscher Tourismusverband e.V.</strong>
Tel.: 030 / 856 215 - 121
E-Mail: <a href="mailto:presse@deutschertourismusverband.de">presse@deutschertourismusverband.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ostfriesland auf der REHACARE 2026</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/09/23/ostfriesland-auf-der-rehacare-2026/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Pressefoto_REHACARE_Hans-Juergen_Rohe___Carolin_Ewen-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 07:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=37990</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Pressefoto_REHACARE_Hans-Juergen_Rohe___Carolin_Ewen-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Pressefoto_REHACARE_Hans-Juergen_Rohe___Carolin_Ewen-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Pressefoto_REHACARE_Hans-Juergen_Rohe___Carolin_Ewen-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2 class="tiny">Infos zum barrierefreundlichen Reisen und Meet &amp; Greet mit „Hans-Jürgen rollt“ am Stand der AG Leichter Reisen</h2>
Vom 23. bis 26. September dreht sich auf der REHACARE in Düsseldorf alles um Rehabilitation, Prävention, Inklusion und ein selbstbestimmtes Leben. Auch Ostfriesland ist dabei: Die Ostfriesland Tourismus GmbH (OTG) übernimmt am 25. und 26. September die Standbetreuung für die Arbeitsgemeinschaft „Leichter Reisen“. Besucherinnen und Besucher können sich an allen vier Tagen am Stand über barrierefreundliche Reiseangebote der zehn Partnerregionen informieren. Die Arbeitsgemeinschaft „Leichter Reisen“ bündelt zehn deutsche Reiseziele, die sich gemeinsam für barrierefreundliches Reisen engagieren. Am Stand A29 in Halle 5 präsentieren die Partnerregionen ihre Angebote und geben Informationen für die Reiseplanung. Ein besonderer Programmpunkt am Freitag ist das Meet &amp; Greet mit Reiseblogger „Hans-Jürgen rollt“.
<h3>Kooperation mit „Hans-Jürgen rollt“ findet ihre Fortsetzung</h3>
Am Freitag, 25. September, von 14 bis 16 Uhr wird Hans-Jürgen Rohe, bekannt als „Hans-Jürgen rollt“ zum Meet &amp; Greet am Stand der AG Leichter Reisen zu Gast sein. Der Reiseblogger erkundet regelmäßig verschiedene Regionen mit seinem Rollstuhl und berichtet in seinem gleichnamigen Facebook-Blog über seine persönlichen Reiseerlebnisse und Erfahrungen.

Auch Ostfriesland hat Hans-Jürgen in diesem Jahr wieder erkundet: Im Juli war er mehrere Tage im Landkreis Leer unterwegs und hat dabei verschiedene barrierefreundliche Angebote kennengelernt. Die dabei entstandenen Reiseberichte und Eindrücke sind unter anderem auf seinem Blog zu finden. Auch im Ostfriesland-Podcast „Wind. Wasser. Weite.“ ist Hans-Jürgen inzwischen zu hören. In der Podcastfolge berichtet er von seinen Erfahrungen beim Reisen mit dem Rollstuhl und seinen Erlebnissen in Ostfriesland. Die REHACARE bietet Gelegenheit mit dem Reiseblogger persönlich ins Gespräch zu kommen.
<h3>Gemeinsam neue Reiseerlebnisse schaffen</h3>
Die Kooperation mit „Hans-Jürgen rollt“ findet auch auf anderer Ebene ihre Fortsetzung: Gemeinsam mit dem Tourismus-Service Norden-Norddeich und dem Feriendomizil Nordstern wurde in diesem Jahr erstmals die Aktion „Hans-Jürgen rollt mit Gästen“ umgesetzt. Dabei waren fünf Rollstuhlfahrende eingeladen, Hans-Jürgen Rohe bei seiner Reise durch Norden-Norddeich und das Umland zu begleiten und die Region gemeinsam zu entdecken.

2027 geht die Aktion in die zweite Runde: Vom 14. bis 17. April 2027 können erneut bis zu vier Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer Norden-Norddeich gemeinsam mit Hans-Jürgen kennenlernen. Auf der REHACARE informiert am Nachbarstand der AG Leichter Reisen die Familie Eigner vom Feriendomizil Nordstern über die geplante Aktion, den Ferienort Norden-Norddeich und seine barrierefreundlichen Urlaubsmöglichkeiten. Dazu gehören auch die rollstuhlgerechten Unterkünfte der Familie, in denen die Teilnehmenden während der Aktion untergebracht werden.
<h3>Messeauftritt in Kooperation</h3>
Der Messeauftritt erfolgt im Rahmen der Mitgliedschaft in der „Arbeitsgemeinschaft Leichter Reisen Barrierefreie Reiseziele in Deutschland“. Hierbei handelt es sich um einen Verbund aus zehn deutschen Urlaubsregionen und Städten, die sich der Entwicklung des barrierefreien Tourismus in Deutschland in besonderem Maße verschrieben haben. Zur AG gehören die Regionen Eifel, Erfurt, Fränkisches Seenland, Lausitzer Seenland, Magdeburg, Ostfriesland, Rostock, Ruppiner Seenland, Sächsische Schweiz und Südliche Weinstraße. Ostfriesland ist seit 2012 Mitglied der Arbeitsgemeinschaft. Gemeinsam leisten die Mitglieder Pionierarbeit bei der Entwicklung von Reiseangeboten für Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen oder Hör- und Sehbehinderungen, für Gehörlose und Blinde sowie für Familien und Senioren.

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Carolin Ewen</strong>
<strong>Ostfriesland Tourismus GmbH</strong>
Tel.: 04 91 / 91 96 96 66
E-Mail: <a href="mailto:barrierefrei@ostfriesland.travel">barrierefrei@ostfriesland.travel </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Pressefoto_REHACARE_Hans-Juergen_Rohe___Carolin_Ewen-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Pressefoto_REHACARE_Hans-Juergen_Rohe___Carolin_Ewen-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Pressefoto_REHACARE_Hans-Juergen_Rohe___Carolin_Ewen-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2 class="tiny">Infos zum barrierefreundlichen Reisen und Meet &amp; Greet mit „Hans-Jürgen rollt“ am Stand der AG Leichter Reisen</h2>
Vom 23. bis 26. September dreht sich auf der REHACARE in Düsseldorf alles um Rehabilitation, Prävention, Inklusion und ein selbstbestimmtes Leben. Auch Ostfriesland ist dabei: Die Ostfriesland Tourismus GmbH (OTG) übernimmt am 25. und 26. September die Standbetreuung für die Arbeitsgemeinschaft „Leichter Reisen“. Besucherinnen und Besucher können sich an allen vier Tagen am Stand über barrierefreundliche Reiseangebote der zehn Partnerregionen informieren. Die Arbeitsgemeinschaft „Leichter Reisen“ bündelt zehn deutsche Reiseziele, die sich gemeinsam für barrierefreundliches Reisen engagieren. Am Stand A29 in Halle 5 präsentieren die Partnerregionen ihre Angebote und geben Informationen für die Reiseplanung. Ein besonderer Programmpunkt am Freitag ist das Meet &amp; Greet mit Reiseblogger „Hans-Jürgen rollt“.
<h3>Kooperation mit „Hans-Jürgen rollt“ findet ihre Fortsetzung</h3>
Am Freitag, 25. September, von 14 bis 16 Uhr wird Hans-Jürgen Rohe, bekannt als „Hans-Jürgen rollt“ zum Meet &amp; Greet am Stand der AG Leichter Reisen zu Gast sein. Der Reiseblogger erkundet regelmäßig verschiedene Regionen mit seinem Rollstuhl und berichtet in seinem gleichnamigen Facebook-Blog über seine persönlichen Reiseerlebnisse und Erfahrungen.

Auch Ostfriesland hat Hans-Jürgen in diesem Jahr wieder erkundet: Im Juli war er mehrere Tage im Landkreis Leer unterwegs und hat dabei verschiedene barrierefreundliche Angebote kennengelernt. Die dabei entstandenen Reiseberichte und Eindrücke sind unter anderem auf seinem Blog zu finden. Auch im Ostfriesland-Podcast „Wind. Wasser. Weite.“ ist Hans-Jürgen inzwischen zu hören. In der Podcastfolge berichtet er von seinen Erfahrungen beim Reisen mit dem Rollstuhl und seinen Erlebnissen in Ostfriesland. Die REHACARE bietet Gelegenheit mit dem Reiseblogger persönlich ins Gespräch zu kommen.
<h3>Gemeinsam neue Reiseerlebnisse schaffen</h3>
Die Kooperation mit „Hans-Jürgen rollt“ findet auch auf anderer Ebene ihre Fortsetzung: Gemeinsam mit dem Tourismus-Service Norden-Norddeich und dem Feriendomizil Nordstern wurde in diesem Jahr erstmals die Aktion „Hans-Jürgen rollt mit Gästen“ umgesetzt. Dabei waren fünf Rollstuhlfahrende eingeladen, Hans-Jürgen Rohe bei seiner Reise durch Norden-Norddeich und das Umland zu begleiten und die Region gemeinsam zu entdecken.

2027 geht die Aktion in die zweite Runde: Vom 14. bis 17. April 2027 können erneut bis zu vier Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer Norden-Norddeich gemeinsam mit Hans-Jürgen kennenlernen. Auf der REHACARE informiert am Nachbarstand der AG Leichter Reisen die Familie Eigner vom Feriendomizil Nordstern über die geplante Aktion, den Ferienort Norden-Norddeich und seine barrierefreundlichen Urlaubsmöglichkeiten. Dazu gehören auch die rollstuhlgerechten Unterkünfte der Familie, in denen die Teilnehmenden während der Aktion untergebracht werden.
<h3>Messeauftritt in Kooperation</h3>
Der Messeauftritt erfolgt im Rahmen der Mitgliedschaft in der „Arbeitsgemeinschaft Leichter Reisen Barrierefreie Reiseziele in Deutschland“. Hierbei handelt es sich um einen Verbund aus zehn deutschen Urlaubsregionen und Städten, die sich der Entwicklung des barrierefreien Tourismus in Deutschland in besonderem Maße verschrieben haben. Zur AG gehören die Regionen Eifel, Erfurt, Fränkisches Seenland, Lausitzer Seenland, Magdeburg, Ostfriesland, Rostock, Ruppiner Seenland, Sächsische Schweiz und Südliche Weinstraße. Ostfriesland ist seit 2012 Mitglied der Arbeitsgemeinschaft. Gemeinsam leisten die Mitglieder Pionierarbeit bei der Entwicklung von Reiseangeboten für Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen oder Hör- und Sehbehinderungen, für Gehörlose und Blinde sowie für Familien und Senioren.

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Ansprechpartnerin:

<strong>Carolin Ewen</strong>
<strong>Ostfriesland Tourismus GmbH</strong>
Tel.: 04 91 / 91 96 96 66
E-Mail: <a href="mailto:barrierefrei@ostfriesland.travel">barrierefrei@ostfriesland.travel </a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Niedersachsen stärkt Tourismus: Fördermittel für Mittelweser Touristik GmbH und Klimaschutzagentur Mittelweser e.V.</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/09/10/niedersachsen-staerkt-tourismus-foerdermittel-fuer-mittelweser-touristik-gmbh-und-klimaschutzagentur-mittelweser-e-v/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Bescheiduebergabe-durch-Minister-Grant-Hendrik-Tonne_Mittelweser-4-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Bescheiduebergabe-durch-Minister-Grant-Hendrik-Tonne_Mittelweser-4-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Bescheiduebergabe-durch-Minister-Grant-Hendrik-Tonne_Mittelweser-4-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Grant Hendrik Tonne, hat am vergangenen Dienstag in Nienburg zwei Bescheide übergeben, die zum einen das Destinationsmanagement und zum anderen den Radtourismus in der Region stärken.

Die Mittelweser Touristik GmbH erhält im Jahr 2026 eine Ausgleichszahlung in Höhe von 56.000 Euro als Billigkeitsleistung des Landes Niedersachsen. Die Zahlung dient der Unterstützung ihrer Aufgaben als Destinationsmanagementorganisation und soll dazu beitragen, dass die Tourismusorganisation weiterhin über ausreichende Ressourcen verfügt, um sich an die wandelnden Herausforderungen in Bereichen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Mobilität und Besucherlenkung anzupassen.

Zudem wird die Klimaschutzagentur Mittelweser e.V. mit rund 97.000 Euro aus der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung touristischer Projekte unterstützt. Mit dem Vorhaben „Rad und Tat fürs Klima in Nienburg“ sollen nachhaltiger Radtourismus, Klimaanpassung und touristische Infrastruktur miteinander verknüpft werden. Geplant sind in der Nienburger Innenstadt eine mobile, begehbare „Klima-Kiste“ als Aufenthalts- und Informationsort sowie eine moderne, wettergeschützte Radabstellanlage mit E-Bike-Lademöglichkeiten. Die begrünte Anlage soll durch Pflanzen, Wasser und Schatten insbesondere an heißen Tagen zu einem angenehmeren Mikroklima und einer höheren Aufenthaltsqualität beitragen. Ergänzt wird das Angebot durch Informationen zu nachhaltiger Mobilität, zur Fahrradregion Nienburg und zum Weser-Radweg.

<strong>Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne:</strong> „Dass Niedersachsen Reiseland ist, erleben wir auch hier in der Mittelweser-Region. Damit unsere Regionen auch künftig attraktiv und wettbewerbsfähig bleiben, unterstützen wir sowohl touristische Strukturen als auch lokale innovative Projekte. Das Vorhaben ‚Rad und Tat fürs Klima in Nienburg‘ zeigt beispielhaft, wie nachhaltiger Tourismus, klimafreundliche Mobilität und Klimaanpassung erfolgreich zusammengedacht werden können. Davon profitieren sowohl Fahrradreisende als auch die Menschen vor Ort.“

„Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und zugleich ein Stück Lebensqualität für unsere Region. Die Ausgleichszahlung gibt uns die Möglichkeit, neue Ideen umzusetzen, Angebote weiterzuentwickeln und unsere Region noch sichtbarer zu machen,“ freut sich Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH über die Zuwendung des Landes.

<strong>Hintergrund zu den Förderungen</strong>

Ausgleichszahlungen für Tourismusorganisationen

Das Land Niedersachsen stellt im Jahr 2026 insgesamt zwei Millionen Euro für elf Destinationsmanagementorganisationen sowie den Heilbäderverband Niedersachsen e.V. bereit. Die Ausgleichszahlungen dienen der Unterstützung zusätzlicher Aufgaben insbesondere in den Bereichen Nachhaltigkeit, Klimaanpassung, Digitalisierung, Mobilität und Qualitätsentwicklung. Ziel der Förderung ist es, die Tourismusorganisationen bei der Bewältigung wachsender Anforderungen zu unterstützen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Die Unterstützung bildet einen wichtigen Baustein für die Weiterentwicklung tragfähiger Destinationsstrukturen in Niedersachsen.

Förderung touristischer Projekte

Mit der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung touristischer Projekte unterstützt das Land Niedersachsen touristische Akteurinnen und Akteure dabei, ihre Angebote zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Gefördert werden Vorhaben zur Anpassung an veränderte Gästeerwartungen und Reisegewohnheiten, zur Entwicklung wettbewerbsfähiger Organisations- und Angebotsstrukturen, zur Stärkung eines nachhaltigen Tourismus sowie zur digitalen Transformation.

<img class="alignnone wp-image-37890" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Bescheiduebergabe-durch-Minister-Grant-Hendrik-Tonne_Mittelweser-4-300x225.jpg" alt="" width="650" height="488" />

Bildunterschrift: v.l.n.r.: Martin Franke, Bürgermeister der Stadt Rehburg-Loccum und Aufsichtsratsvorsitzender der Mittelweser-Touristik GmbH, Sonja Kuhn, stv. Geschäftsführerin der Mittelweser-Touristik GmbH, Minister Grant Hendrik Tonne und Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH freuen sich über die finanzielle Unterstützung des Landes.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5561
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Bescheiduebergabe-durch-Minister-Grant-Hendrik-Tonne_Mittelweser-4-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Bescheiduebergabe-durch-Minister-Grant-Hendrik-Tonne_Mittelweser-4-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Bescheiduebergabe-durch-Minister-Grant-Hendrik-Tonne_Mittelweser-4-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Grant Hendrik Tonne, hat am vergangenen Dienstag in Nienburg zwei Bescheide übergeben, die zum einen das Destinationsmanagement und zum anderen den Radtourismus in der Region stärken.

Die Mittelweser Touristik GmbH erhält im Jahr 2026 eine Ausgleichszahlung in Höhe von 56.000 Euro als Billigkeitsleistung des Landes Niedersachsen. Die Zahlung dient der Unterstützung ihrer Aufgaben als Destinationsmanagementorganisation und soll dazu beitragen, dass die Tourismusorganisation weiterhin über ausreichende Ressourcen verfügt, um sich an die wandelnden Herausforderungen in Bereichen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Mobilität und Besucherlenkung anzupassen.

Zudem wird die Klimaschutzagentur Mittelweser e.V. mit rund 97.000 Euro aus der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung touristischer Projekte unterstützt. Mit dem Vorhaben „Rad und Tat fürs Klima in Nienburg“ sollen nachhaltiger Radtourismus, Klimaanpassung und touristische Infrastruktur miteinander verknüpft werden. Geplant sind in der Nienburger Innenstadt eine mobile, begehbare „Klima-Kiste“ als Aufenthalts- und Informationsort sowie eine moderne, wettergeschützte Radabstellanlage mit E-Bike-Lademöglichkeiten. Die begrünte Anlage soll durch Pflanzen, Wasser und Schatten insbesondere an heißen Tagen zu einem angenehmeren Mikroklima und einer höheren Aufenthaltsqualität beitragen. Ergänzt wird das Angebot durch Informationen zu nachhaltiger Mobilität, zur Fahrradregion Nienburg und zum Weser-Radweg.

<strong>Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne:</strong> „Dass Niedersachsen Reiseland ist, erleben wir auch hier in der Mittelweser-Region. Damit unsere Regionen auch künftig attraktiv und wettbewerbsfähig bleiben, unterstützen wir sowohl touristische Strukturen als auch lokale innovative Projekte. Das Vorhaben ‚Rad und Tat fürs Klima in Nienburg‘ zeigt beispielhaft, wie nachhaltiger Tourismus, klimafreundliche Mobilität und Klimaanpassung erfolgreich zusammengedacht werden können. Davon profitieren sowohl Fahrradreisende als auch die Menschen vor Ort.“

„Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und zugleich ein Stück Lebensqualität für unsere Region. Die Ausgleichszahlung gibt uns die Möglichkeit, neue Ideen umzusetzen, Angebote weiterzuentwickeln und unsere Region noch sichtbarer zu machen,“ freut sich Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH über die Zuwendung des Landes.

<strong>Hintergrund zu den Förderungen</strong>

Ausgleichszahlungen für Tourismusorganisationen

Das Land Niedersachsen stellt im Jahr 2026 insgesamt zwei Millionen Euro für elf Destinationsmanagementorganisationen sowie den Heilbäderverband Niedersachsen e.V. bereit. Die Ausgleichszahlungen dienen der Unterstützung zusätzlicher Aufgaben insbesondere in den Bereichen Nachhaltigkeit, Klimaanpassung, Digitalisierung, Mobilität und Qualitätsentwicklung. Ziel der Förderung ist es, die Tourismusorganisationen bei der Bewältigung wachsender Anforderungen zu unterstützen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Die Unterstützung bildet einen wichtigen Baustein für die Weiterentwicklung tragfähiger Destinationsstrukturen in Niedersachsen.

Förderung touristischer Projekte

Mit der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung touristischer Projekte unterstützt das Land Niedersachsen touristische Akteurinnen und Akteure dabei, ihre Angebote zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Gefördert werden Vorhaben zur Anpassung an veränderte Gästeerwartungen und Reisegewohnheiten, zur Entwicklung wettbewerbsfähiger Organisations- und Angebotsstrukturen, zur Stärkung eines nachhaltigen Tourismus sowie zur digitalen Transformation.

<img class="alignnone wp-image-37890" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Bescheiduebergabe-durch-Minister-Grant-Hendrik-Tonne_Mittelweser-4-300x225.jpg" alt="" width="650" height="488" />

Bildunterschrift: v.l.n.r.: Martin Franke, Bürgermeister der Stadt Rehburg-Loccum und Aufsichtsratsvorsitzender der Mittelweser-Touristik GmbH, Sonja Kuhn, stv. Geschäftsführerin der Mittelweser-Touristik GmbH, Minister Grant Hendrik Tonne und Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH freuen sich über die finanzielle Unterstützung des Landes.

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Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5561
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>DEHOGA-Sommerfest bringt Tourismus und Gastronomie zusammen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/31/dehoga-sommerfest-bringt-tourismus-und-gastronomie-zusammen/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Dehoga-1-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=37789</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Dehoga-1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Dehoga-1-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Dehoga-1-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Kreisverband Nienburg feiert in Husum</h2>
Beim Sommerfest des DEHOGA-Kreisverbandes Nienburg Mitte August im Gasthaus Dreyer in Husum, stand der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Vertreterinnen und Vertreter aus Hotellerie, Gastronomie, Tourismus, Wirtschaft und Kommunalpolitik nutzten den Abend, um aktuelle Branchenthemen zu diskutieren und Netzwerke zu stärken. „Gerade in herausfordernden Zeiten braucht das Gastgewerbe verlässliche Partner, Sichtbarkeit und Dialog“, sagt Henrik Dreyer, Vorsitzender des DEHOGA-Kreisverbandes Nienburg. Das Sommerfest unterstrich die Bedeutung der Gastgeberbranche für die Mittelweser-Region als Tourismus- und Wirtschaftsstandort. Dreyer, freute sich über die große Beteiligung. Rund 40 Gäste kamen insgesamt zusammen. „Wir freuen uns sehr, dass unser Kreisverband Nienburg das Sommerfest wieder aufleben lässt. Der Austausch unter Kolleginnen und Kollegen ist ein wertvoller Bestandteil der Verbandsarbeit.“, so Kirsten Jordan, Geschäftsführerin des DEHOGA Bezirksverbandes Hannover, zu dem Nienburg gehört. „Gastronomie und Hotellerie sind zentrale Leistungsträger für Tourismus, Wirtschaft und Lebensqualität. Sie schaffen Arbeitsplätze, sichern Ausbildung, beleben Innenstädte und prägen das Bild einer Destination nach außen“, sagte Dirk Breuckmann, Präsident des DEHOGA-Niedersachsen. Beim DEHOGA-Sommerfest wurde deutlich: „Ohne leistungsfähige Gastgeberbranche gibt es keinen erfolgreichen Tourismus. Hotels und Restaurants sind erste Kontaktpunkte für Gäste, Orte der Begegnung und wichtige Partner für Standortentwicklung, Tagungen und Events“, sagte Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH abschließend.

<img class="alignnone wp-image-37791" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Dehoga-1-300x225.jpg" alt="" width="600" height="450" />

Bildunterschrift: v.l. Dirk Breuckmann, Präsident des DEHOGA-Niedersachsen, Martin Fahrland, Geschäftsführer Mittelweser-Touristik GmbH, Kirsten Jordan, Geschäftsführerin DEHOGA-Kreisverband Region Hannover e.V., Anneke Westermann, designierte Sprecherin des Jungen DEHOGA Niedersachsen und Henrik Dreyer, Vorsitzender des DEHOGA-Kreisverbandes Nienburg.

Ansprechpartner:

<strong>Martin Fahrland</strong>
<strong>Mittelweser-Touristik</strong>
Tel.: 05021 91 76 30
E-Mail: <a href="mailto:info@mittelweser-tourismus.de">info@mittelweser-tourismus.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Dehoga-1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Dehoga-1-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Dehoga-1-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Kreisverband Nienburg feiert in Husum</h2>
Beim Sommerfest des DEHOGA-Kreisverbandes Nienburg Mitte August im Gasthaus Dreyer in Husum, stand der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Vertreterinnen und Vertreter aus Hotellerie, Gastronomie, Tourismus, Wirtschaft und Kommunalpolitik nutzten den Abend, um aktuelle Branchenthemen zu diskutieren und Netzwerke zu stärken. „Gerade in herausfordernden Zeiten braucht das Gastgewerbe verlässliche Partner, Sichtbarkeit und Dialog“, sagt Henrik Dreyer, Vorsitzender des DEHOGA-Kreisverbandes Nienburg. Das Sommerfest unterstrich die Bedeutung der Gastgeberbranche für die Mittelweser-Region als Tourismus- und Wirtschaftsstandort. Dreyer, freute sich über die große Beteiligung. Rund 40 Gäste kamen insgesamt zusammen. „Wir freuen uns sehr, dass unser Kreisverband Nienburg das Sommerfest wieder aufleben lässt. Der Austausch unter Kolleginnen und Kollegen ist ein wertvoller Bestandteil der Verbandsarbeit.“, so Kirsten Jordan, Geschäftsführerin des DEHOGA Bezirksverbandes Hannover, zu dem Nienburg gehört. „Gastronomie und Hotellerie sind zentrale Leistungsträger für Tourismus, Wirtschaft und Lebensqualität. Sie schaffen Arbeitsplätze, sichern Ausbildung, beleben Innenstädte und prägen das Bild einer Destination nach außen“, sagte Dirk Breuckmann, Präsident des DEHOGA-Niedersachsen. Beim DEHOGA-Sommerfest wurde deutlich: „Ohne leistungsfähige Gastgeberbranche gibt es keinen erfolgreichen Tourismus. Hotels und Restaurants sind erste Kontaktpunkte für Gäste, Orte der Begegnung und wichtige Partner für Standortentwicklung, Tagungen und Events“, sagte Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH abschließend.

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Bildunterschrift: v.l. Dirk Breuckmann, Präsident des DEHOGA-Niedersachsen, Martin Fahrland, Geschäftsführer Mittelweser-Touristik GmbH, Kirsten Jordan, Geschäftsführerin DEHOGA-Kreisverband Region Hannover e.V., Anneke Westermann, designierte Sprecherin des Jungen DEHOGA Niedersachsen und Henrik Dreyer, Vorsitzender des DEHOGA-Kreisverbandes Nienburg.

Ansprechpartner:

<strong>Martin Fahrland</strong>
<strong>Mittelweser-Touristik</strong>
Tel.: 05021 91 76 30
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		</item>
		<item>
		<title>Niedersachsen stärkt barrierearmen Naturtourismus</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/26/niedersachsen-staerkt-barrierearmen-naturtourismus/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Foerderung-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Foerderung-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Foerderung-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Grant Hendrik Tonne: "Baumwipfelpfad steht beispielhaft für modernen, nachhaltigen und inklusiven Tourismus"</h2>
Natur erleben – auch mit Mobilitätseinschränkungen: Wie das gelingen kann, zeigt der Baumwipfelpfad Harz in Bad Harzburg. Am gestrigen Dienstag haben Vertreterinnen und Vertreter des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums den zertifizierten Pfad gemeinsam mit der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen und Mitgliedern des Landesbeirats für Menschen mit Behinderungen besucht. Begleitet wurden die Teilnehmenden von Eva-Christin Ronkainen-Kolb, Geschäftsführerin der HarzVenture GmbH.

Der Besuch ist Teil einer Maßnahme des niedersächsischen Aktionsplans Inklusion für mehr Barrierefreiheit im Tourismus. Dafür werden nach „Reisen für Alle“ zertifizierte Betriebe und ausgewählte Praxisbeispiele aus Sicht von Menschen mit Behinderungen betrachtet. Nach dem Auftakt in einem Wolfsburger Hotel war der Baumwipfelpfad die zweite Station. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Natur- und Freizeitangebote möglichst barrierearm zugänglich gemacht werden können.

<b>Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne:</b> „Der Baumwipfelpfad Harz zeigt eindrucksvoll, wie aus einer guten Idee durch unternehmerisches Engagement, Mut zu Investitionen und gezielte Förderung eine touristische Erfolgsgeschichte entstehen kann. Gleichzeitig zeigt er, wie sich Naturerlebnisse möglichst barrierearm gestalten lassen. Solche Angebote stärken Bad Harzburg und den gesamten Harz. Sie stehen für einen modernen, nachhaltigen und inklusiven Tourismus in Niedersachsen.“

<b>Dr. Andreas Philippi, Niedersächsischer Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung:</b> „Barrierefreiheit ist nicht nur eine Frage der Zugänglichkeit, sondern ein grundlegendes Menschenrecht, das wir konsequent in allen Lebensbereichen, insbesondere im Tourismus, verankern müssen. Der Baumwipfelpfad Harz zeigt beispielhaft, wie Inklusion in der Praxis gelingt, wenn Angebote von Anfang an so gestaltet werden, dass sie möglichst vielen Menschen offenstehen. Solche Projekte sind essenziell, um gesellschaftliche Teilhabe zu fördern und Inklusion auch im Tourismus zu stärken. So wird Reisen für Alle möglich und macht Spaß.“

Der Baumwipfelpfad wurde 2015 als erster seiner Art in Niedersachsen eröffnet. Er führt auf rund 1.000 Metern Länge durch die Baumkronen des Kalten Tals – in bis zu 26 Metern Höhe. Eine geringe Steigung und entsprechende Wegeverbindungen erleichtern Menschen mit Mobilitätseinschränkungen die Nutzung.

„Reisen für Alle“ stuft den Pfad als „teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderungen und Rollstuhlfahrer“ ein. Beim Rundgang standen die Zugänglichkeit, die Wegeführung und die Informationen für die Gäste im Mittelpunkt. Anschließend tauschten sich die Beteiligten über die Anforderungen an barrierearme Natur- und Freizeitangebote aus.

<b>Eva-Christin Ronkainen-Kolb, Geschäftsführerin der HarzVenture GmbH:</b> „Barrierefreiheit ist für uns ein wesentlicher Bestandteil eines guten Besuchserlebnisses. Der Baumwipfelpfad soll Menschen unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen die Möglichkeit bieten, die Natur des Harzes aus einer besonderen Perspektive zu erleben. Der gemeinsame Austausch vor Ort liefert wertvolle Impulse, um dieses Ziel weiter voranzubringen.“

Der Standort wächst weiter: Derzeit entsteht die neue Wipfelerlebniswelt. Sie soll direkt an den Baumwipfelpfad und die Baumschwebebahn anknüpfen. Eine Brücke soll künftig den unmittelbaren Übergang zum Baumwipfelpfad ermöglichen. Investor ist die Baumschwebebahn Bad Harzburg GmbH.

Das Land unterstützt die touristische Entwicklung am Standort mit insgesamt knapp 3,5 Millionen Euro. Zwei Millionen Euro aus EFRE- und GRW-Mitteln flossen in den Baumwipfelpfad. Die Baumschwebebahn erhielt 742.000 Euro aus EFRE- und GRW-Mitteln. Die Wipfelerlebniswelt wird mit 750.000 Euro aus GRW-Mitteln gefördert.

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Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></description>
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Natur erleben – auch mit Mobilitätseinschränkungen: Wie das gelingen kann, zeigt der Baumwipfelpfad Harz in Bad Harzburg. Am gestrigen Dienstag haben Vertreterinnen und Vertreter des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums den zertifizierten Pfad gemeinsam mit der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen und Mitgliedern des Landesbeirats für Menschen mit Behinderungen besucht. Begleitet wurden die Teilnehmenden von Eva-Christin Ronkainen-Kolb, Geschäftsführerin der HarzVenture GmbH.

Der Besuch ist Teil einer Maßnahme des niedersächsischen Aktionsplans Inklusion für mehr Barrierefreiheit im Tourismus. Dafür werden nach „Reisen für Alle“ zertifizierte Betriebe und ausgewählte Praxisbeispiele aus Sicht von Menschen mit Behinderungen betrachtet. Nach dem Auftakt in einem Wolfsburger Hotel war der Baumwipfelpfad die zweite Station. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Natur- und Freizeitangebote möglichst barrierearm zugänglich gemacht werden können.

<b>Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne:</b> „Der Baumwipfelpfad Harz zeigt eindrucksvoll, wie aus einer guten Idee durch unternehmerisches Engagement, Mut zu Investitionen und gezielte Förderung eine touristische Erfolgsgeschichte entstehen kann. Gleichzeitig zeigt er, wie sich Naturerlebnisse möglichst barrierearm gestalten lassen. Solche Angebote stärken Bad Harzburg und den gesamten Harz. Sie stehen für einen modernen, nachhaltigen und inklusiven Tourismus in Niedersachsen.“

<b>Dr. Andreas Philippi, Niedersächsischer Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung:</b> „Barrierefreiheit ist nicht nur eine Frage der Zugänglichkeit, sondern ein grundlegendes Menschenrecht, das wir konsequent in allen Lebensbereichen, insbesondere im Tourismus, verankern müssen. Der Baumwipfelpfad Harz zeigt beispielhaft, wie Inklusion in der Praxis gelingt, wenn Angebote von Anfang an so gestaltet werden, dass sie möglichst vielen Menschen offenstehen. Solche Projekte sind essenziell, um gesellschaftliche Teilhabe zu fördern und Inklusion auch im Tourismus zu stärken. So wird Reisen für Alle möglich und macht Spaß.“

Der Baumwipfelpfad wurde 2015 als erster seiner Art in Niedersachsen eröffnet. Er führt auf rund 1.000 Metern Länge durch die Baumkronen des Kalten Tals – in bis zu 26 Metern Höhe. Eine geringe Steigung und entsprechende Wegeverbindungen erleichtern Menschen mit Mobilitätseinschränkungen die Nutzung.

„Reisen für Alle“ stuft den Pfad als „teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderungen und Rollstuhlfahrer“ ein. Beim Rundgang standen die Zugänglichkeit, die Wegeführung und die Informationen für die Gäste im Mittelpunkt. Anschließend tauschten sich die Beteiligten über die Anforderungen an barrierearme Natur- und Freizeitangebote aus.

<b>Eva-Christin Ronkainen-Kolb, Geschäftsführerin der HarzVenture GmbH:</b> „Barrierefreiheit ist für uns ein wesentlicher Bestandteil eines guten Besuchserlebnisses. Der Baumwipfelpfad soll Menschen unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen die Möglichkeit bieten, die Natur des Harzes aus einer besonderen Perspektive zu erleben. Der gemeinsame Austausch vor Ort liefert wertvolle Impulse, um dieses Ziel weiter voranzubringen.“

Der Standort wächst weiter: Derzeit entsteht die neue Wipfelerlebniswelt. Sie soll direkt an den Baumwipfelpfad und die Baumschwebebahn anknüpfen. Eine Brücke soll künftig den unmittelbaren Übergang zum Baumwipfelpfad ermöglichen. Investor ist die Baumschwebebahn Bad Harzburg GmbH.

Das Land unterstützt die touristische Entwicklung am Standort mit insgesamt knapp 3,5 Millionen Euro. Zwei Millionen Euro aus EFRE- und GRW-Mitteln flossen in den Baumwipfelpfad. Die Baumschwebebahn erhielt 742.000 Euro aus EFRE- und GRW-Mitteln. Die Wipfelerlebniswelt wird mit 750.000 Euro aus GRW-Mitteln gefördert.

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Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
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