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	<title>Tourismusnetzwerk NiedersachsenKathrin Deichmann | Tourismusnetzwerk Niedersachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>DEHOGA-Sommerfest bringt Tourismus und Gastronomie zusammen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/31/dehoga-sommerfest-bringt-tourismus-und-gastronomie-zusammen/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Dehoga-1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Dehoga-1-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Dehoga-1-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Kreisverband Nienburg feiert in Husum</h2>
Beim Sommerfest des DEHOGA-Kreisverbandes Nienburg Mitte August im Gasthaus Dreyer in Husum, stand der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Vertreterinnen und Vertreter aus Hotellerie, Gastronomie, Tourismus, Wirtschaft und Kommunalpolitik nutzten den Abend, um aktuelle Branchenthemen zu diskutieren und Netzwerke zu stärken. „Gerade in herausfordernden Zeiten braucht das Gastgewerbe verlässliche Partner, Sichtbarkeit und Dialog“, sagt Henrik Dreyer, Vorsitzender des DEHOGA-Kreisverbandes Nienburg. Das Sommerfest unterstrich die Bedeutung der Gastgeberbranche für die Mittelweser-Region als Tourismus- und Wirtschaftsstandort. Dreyer, freute sich über die große Beteiligung. Rund 40 Gäste kamen insgesamt zusammen. „Wir freuen uns sehr, dass unser Kreisverband Nienburg das Sommerfest wieder aufleben lässt. Der Austausch unter Kolleginnen und Kollegen ist ein wertvoller Bestandteil der Verbandsarbeit.“, so Kirsten Jordan, Geschäftsführerin des DEHOGA Bezirksverbandes Hannover, zu dem Nienburg gehört. „Gastronomie und Hotellerie sind zentrale Leistungsträger für Tourismus, Wirtschaft und Lebensqualität. Sie schaffen Arbeitsplätze, sichern Ausbildung, beleben Innenstädte und prägen das Bild einer Destination nach außen“, sagte Dirk Breuckmann, Präsident des DEHOGA-Niedersachsen. Beim DEHOGA-Sommerfest wurde deutlich: „Ohne leistungsfähige Gastgeberbranche gibt es keinen erfolgreichen Tourismus. Hotels und Restaurants sind erste Kontaktpunkte für Gäste, Orte der Begegnung und wichtige Partner für Standortentwicklung, Tagungen und Events“, sagte Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH abschließend.

<img class="alignnone wp-image-37791" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Dehoga-1-300x225.jpg" alt="" width="600" height="450" />

Bildunterschrift: v.l. Dirk Breuckmann, Präsident des DEHOGA-Niedersachsen, Martin Fahrland, Geschäftsführer Mittelweser-Touristik GmbH, Kirsten Jordan, Geschäftsführerin DEHOGA-Kreisverband Region Hannover e.V., Anneke Westermann, designierte Sprecherin des Jungen DEHOGA Niedersachsen und Henrik Dreyer, Vorsitzender des DEHOGA-Kreisverbandes Nienburg.

Ansprechpartner:

<strong>Martin Fahrland</strong>
<strong>Mittelweser-Touristik</strong>
Tel.: 05021 91 76 30
E-Mail: <a href="mailto:info@mittelweser-tourismus.de">info@mittelweser-tourismus.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Dehoga-1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Dehoga-1-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Dehoga-1-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Kreisverband Nienburg feiert in Husum</h2>
Beim Sommerfest des DEHOGA-Kreisverbandes Nienburg Mitte August im Gasthaus Dreyer in Husum, stand der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Vertreterinnen und Vertreter aus Hotellerie, Gastronomie, Tourismus, Wirtschaft und Kommunalpolitik nutzten den Abend, um aktuelle Branchenthemen zu diskutieren und Netzwerke zu stärken. „Gerade in herausfordernden Zeiten braucht das Gastgewerbe verlässliche Partner, Sichtbarkeit und Dialog“, sagt Henrik Dreyer, Vorsitzender des DEHOGA-Kreisverbandes Nienburg. Das Sommerfest unterstrich die Bedeutung der Gastgeberbranche für die Mittelweser-Region als Tourismus- und Wirtschaftsstandort. Dreyer, freute sich über die große Beteiligung. Rund 40 Gäste kamen insgesamt zusammen. „Wir freuen uns sehr, dass unser Kreisverband Nienburg das Sommerfest wieder aufleben lässt. Der Austausch unter Kolleginnen und Kollegen ist ein wertvoller Bestandteil der Verbandsarbeit.“, so Kirsten Jordan, Geschäftsführerin des DEHOGA Bezirksverbandes Hannover, zu dem Nienburg gehört. „Gastronomie und Hotellerie sind zentrale Leistungsträger für Tourismus, Wirtschaft und Lebensqualität. Sie schaffen Arbeitsplätze, sichern Ausbildung, beleben Innenstädte und prägen das Bild einer Destination nach außen“, sagte Dirk Breuckmann, Präsident des DEHOGA-Niedersachsen. Beim DEHOGA-Sommerfest wurde deutlich: „Ohne leistungsfähige Gastgeberbranche gibt es keinen erfolgreichen Tourismus. Hotels und Restaurants sind erste Kontaktpunkte für Gäste, Orte der Begegnung und wichtige Partner für Standortentwicklung, Tagungen und Events“, sagte Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH abschließend.

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Bildunterschrift: v.l. Dirk Breuckmann, Präsident des DEHOGA-Niedersachsen, Martin Fahrland, Geschäftsführer Mittelweser-Touristik GmbH, Kirsten Jordan, Geschäftsführerin DEHOGA-Kreisverband Region Hannover e.V., Anneke Westermann, designierte Sprecherin des Jungen DEHOGA Niedersachsen und Henrik Dreyer, Vorsitzender des DEHOGA-Kreisverbandes Nienburg.

Ansprechpartner:

<strong>Martin Fahrland</strong>
<strong>Mittelweser-Touristik</strong>
Tel.: 05021 91 76 30
E-Mail: <a href="mailto:info@mittelweser-tourismus.de">info@mittelweser-tourismus.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Niedersachsen stärkt barrierearmen Naturtourismus</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/26/niedersachsen-staerkt-barrierearmen-naturtourismus/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Foerderung-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Foerderung-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Foerderung-Icon-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Grant Hendrik Tonne: "Baumwipfelpfad steht beispielhaft für modernen, nachhaltigen und inklusiven Tourismus"</h2>
Natur erleben – auch mit Mobilitätseinschränkungen: Wie das gelingen kann, zeigt der Baumwipfelpfad Harz in Bad Harzburg. Am gestrigen Dienstag haben Vertreterinnen und Vertreter des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums den zertifizierten Pfad gemeinsam mit der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen und Mitgliedern des Landesbeirats für Menschen mit Behinderungen besucht. Begleitet wurden die Teilnehmenden von Eva-Christin Ronkainen-Kolb, Geschäftsführerin der HarzVenture GmbH.

Der Besuch ist Teil einer Maßnahme des niedersächsischen Aktionsplans Inklusion für mehr Barrierefreiheit im Tourismus. Dafür werden nach „Reisen für Alle“ zertifizierte Betriebe und ausgewählte Praxisbeispiele aus Sicht von Menschen mit Behinderungen betrachtet. Nach dem Auftakt in einem Wolfsburger Hotel war der Baumwipfelpfad die zweite Station. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Natur- und Freizeitangebote möglichst barrierearm zugänglich gemacht werden können.

<b>Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne:</b> „Der Baumwipfelpfad Harz zeigt eindrucksvoll, wie aus einer guten Idee durch unternehmerisches Engagement, Mut zu Investitionen und gezielte Förderung eine touristische Erfolgsgeschichte entstehen kann. Gleichzeitig zeigt er, wie sich Naturerlebnisse möglichst barrierearm gestalten lassen. Solche Angebote stärken Bad Harzburg und den gesamten Harz. Sie stehen für einen modernen, nachhaltigen und inklusiven Tourismus in Niedersachsen.“

<b>Dr. Andreas Philippi, Niedersächsischer Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung:</b> „Barrierefreiheit ist nicht nur eine Frage der Zugänglichkeit, sondern ein grundlegendes Menschenrecht, das wir konsequent in allen Lebensbereichen, insbesondere im Tourismus, verankern müssen. Der Baumwipfelpfad Harz zeigt beispielhaft, wie Inklusion in der Praxis gelingt, wenn Angebote von Anfang an so gestaltet werden, dass sie möglichst vielen Menschen offenstehen. Solche Projekte sind essenziell, um gesellschaftliche Teilhabe zu fördern und Inklusion auch im Tourismus zu stärken. So wird Reisen für Alle möglich und macht Spaß.“

Der Baumwipfelpfad wurde 2015 als erster seiner Art in Niedersachsen eröffnet. Er führt auf rund 1.000 Metern Länge durch die Baumkronen des Kalten Tals – in bis zu 26 Metern Höhe. Eine geringe Steigung und entsprechende Wegeverbindungen erleichtern Menschen mit Mobilitätseinschränkungen die Nutzung.

„Reisen für Alle“ stuft den Pfad als „teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderungen und Rollstuhlfahrer“ ein. Beim Rundgang standen die Zugänglichkeit, die Wegeführung und die Informationen für die Gäste im Mittelpunkt. Anschließend tauschten sich die Beteiligten über die Anforderungen an barrierearme Natur- und Freizeitangebote aus.

<b>Eva-Christin Ronkainen-Kolb, Geschäftsführerin der HarzVenture GmbH:</b> „Barrierefreiheit ist für uns ein wesentlicher Bestandteil eines guten Besuchserlebnisses. Der Baumwipfelpfad soll Menschen unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen die Möglichkeit bieten, die Natur des Harzes aus einer besonderen Perspektive zu erleben. Der gemeinsame Austausch vor Ort liefert wertvolle Impulse, um dieses Ziel weiter voranzubringen.“

Der Standort wächst weiter: Derzeit entsteht die neue Wipfelerlebniswelt. Sie soll direkt an den Baumwipfelpfad und die Baumschwebebahn anknüpfen. Eine Brücke soll künftig den unmittelbaren Übergang zum Baumwipfelpfad ermöglichen. Investor ist die Baumschwebebahn Bad Harzburg GmbH.

Das Land unterstützt die touristische Entwicklung am Standort mit insgesamt knapp 3,5 Millionen Euro. Zwei Millionen Euro aus EFRE- und GRW-Mitteln flossen in den Baumwipfelpfad. Die Baumschwebebahn erhielt 742.000 Euro aus EFRE- und GRW-Mitteln. Die Wipfelerlebniswelt wird mit 750.000 Euro aus GRW-Mitteln gefördert.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Foerderung-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Foerderung-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Foerderung-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Grant Hendrik Tonne: "Baumwipfelpfad steht beispielhaft für modernen, nachhaltigen und inklusiven Tourismus"</h2>
Natur erleben – auch mit Mobilitätseinschränkungen: Wie das gelingen kann, zeigt der Baumwipfelpfad Harz in Bad Harzburg. Am gestrigen Dienstag haben Vertreterinnen und Vertreter des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums den zertifizierten Pfad gemeinsam mit der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen und Mitgliedern des Landesbeirats für Menschen mit Behinderungen besucht. Begleitet wurden die Teilnehmenden von Eva-Christin Ronkainen-Kolb, Geschäftsführerin der HarzVenture GmbH.

Der Besuch ist Teil einer Maßnahme des niedersächsischen Aktionsplans Inklusion für mehr Barrierefreiheit im Tourismus. Dafür werden nach „Reisen für Alle“ zertifizierte Betriebe und ausgewählte Praxisbeispiele aus Sicht von Menschen mit Behinderungen betrachtet. Nach dem Auftakt in einem Wolfsburger Hotel war der Baumwipfelpfad die zweite Station. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Natur- und Freizeitangebote möglichst barrierearm zugänglich gemacht werden können.

<b>Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne:</b> „Der Baumwipfelpfad Harz zeigt eindrucksvoll, wie aus einer guten Idee durch unternehmerisches Engagement, Mut zu Investitionen und gezielte Förderung eine touristische Erfolgsgeschichte entstehen kann. Gleichzeitig zeigt er, wie sich Naturerlebnisse möglichst barrierearm gestalten lassen. Solche Angebote stärken Bad Harzburg und den gesamten Harz. Sie stehen für einen modernen, nachhaltigen und inklusiven Tourismus in Niedersachsen.“

<b>Dr. Andreas Philippi, Niedersächsischer Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung:</b> „Barrierefreiheit ist nicht nur eine Frage der Zugänglichkeit, sondern ein grundlegendes Menschenrecht, das wir konsequent in allen Lebensbereichen, insbesondere im Tourismus, verankern müssen. Der Baumwipfelpfad Harz zeigt beispielhaft, wie Inklusion in der Praxis gelingt, wenn Angebote von Anfang an so gestaltet werden, dass sie möglichst vielen Menschen offenstehen. Solche Projekte sind essenziell, um gesellschaftliche Teilhabe zu fördern und Inklusion auch im Tourismus zu stärken. So wird Reisen für Alle möglich und macht Spaß.“

Der Baumwipfelpfad wurde 2015 als erster seiner Art in Niedersachsen eröffnet. Er führt auf rund 1.000 Metern Länge durch die Baumkronen des Kalten Tals – in bis zu 26 Metern Höhe. Eine geringe Steigung und entsprechende Wegeverbindungen erleichtern Menschen mit Mobilitätseinschränkungen die Nutzung.

„Reisen für Alle“ stuft den Pfad als „teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderungen und Rollstuhlfahrer“ ein. Beim Rundgang standen die Zugänglichkeit, die Wegeführung und die Informationen für die Gäste im Mittelpunkt. Anschließend tauschten sich die Beteiligten über die Anforderungen an barrierearme Natur- und Freizeitangebote aus.

<b>Eva-Christin Ronkainen-Kolb, Geschäftsführerin der HarzVenture GmbH:</b> „Barrierefreiheit ist für uns ein wesentlicher Bestandteil eines guten Besuchserlebnisses. Der Baumwipfelpfad soll Menschen unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen die Möglichkeit bieten, die Natur des Harzes aus einer besonderen Perspektive zu erleben. Der gemeinsame Austausch vor Ort liefert wertvolle Impulse, um dieses Ziel weiter voranzubringen.“

Der Standort wächst weiter: Derzeit entsteht die neue Wipfelerlebniswelt. Sie soll direkt an den Baumwipfelpfad und die Baumschwebebahn anknüpfen. Eine Brücke soll künftig den unmittelbaren Übergang zum Baumwipfelpfad ermöglichen. Investor ist die Baumschwebebahn Bad Harzburg GmbH.

Das Land unterstützt die touristische Entwicklung am Standort mit insgesamt knapp 3,5 Millionen Euro. Zwei Millionen Euro aus EFRE- und GRW-Mitteln flossen in den Baumwipfelpfad. Die Baumschwebebahn erhielt 742.000 Euro aus EFRE- und GRW-Mitteln. Die Wipfelerlebniswelt wird mit 750.000 Euro aus GRW-Mitteln gefördert.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Klimaresiliente Radwege – Innovatives Pilotprojekt für nachhaltigen Radtourismus im Landkreis Stade gestartet</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/25/klimaresiliente-radwege-innovatives-pilotprojekt-fuer-nachhaltigen-radtourismus-im-landkreis-stade-gestartet/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 13:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Mit dem deutschlandweit wegweisenden Pilotprojekt „Klimaresiliente Radrouten“ reagiert der Landkreis Stade auf die zunehmenden Herausforderungen des Klimawandels für den Radtourismus in der Urlaubsregion „Altes Land am Elbstrom“: Radrouten werden fit für den Klimawandel gemacht. Am 20. August wurde das Projekt beim Niedersächsischen Klimawettbewerb „Klima kommunal 2026“ von Umweltminister Christian Meyer mit dem Zukunftspreis ausgezeichnet.</strong>

Ausgezeichnet wurden insgesamt elf Kommunen und Landkreise für klimafreundliche Projekte. Das Projekt der Klimaresilienten Radrouten ist das einzige aus dem Tourismusbereich und das einzige, das den mit 10.000 Euro dotierten Zukunftspreis erhalten hat.

Mit 8 Millionen Tagesgästen und 1 Million Übernachtungen jährlich zählt die Region südlich von Hamburg zu den wichtigen norddeutschen Tourismusdestinationen. Das rund 1.000 Kilometer umfassende Radwegenetz spielt dabei eine zentrale Rolle. Doch der Klimawandel stellt neue Anforderungen: Wie bleiben Radrouten auch bei extremen Wetterbedingungen sicher und angenehm?

Ziel ist es, den Gästen auch bei Hitze, Trockenheit und Starkregen attraktive und komfortable Radtouren anbieten zu können. Das Besondere: Klimaanpassung wird nicht nur planerisch umgesetzt, sondern auch digital und erlebbar vermittelt.

Das Projekt verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Es wird ein praxisorientierter Maßnahmenkatalog zur Klimaresilienz entwickelt, der klimagerechte Infrastruktur wie Schattenplätze, Trinkwasserbrunnen, Bäume sowie Bade- und Unterstellmöglichkeiten usw. umfasst. Besonders innovativ: Ein wetterbasierter Routingbot mit KI-Agent unterstützt Radfahrer bei der komfortablen Tourenplanung und schlägt proaktiv Routen vor, die den aktuellen Wetterbedingungen optimal angepasst sind.

Herzstück des digitalen Konzepts ist eine Progressive Web App (PWA) mit integriertem Chatbot, der standortbasierte Tipps, Service, Routenhinweise und Edutainment mit Stories und Quizzes bietet. Ein begleitendes Umweltbildungskonzept mit Storytelling entlang der Routen macht Klimaanpassung für Besucher hautnah erfahrbar.

Für das Projekt verantwortlich zeichnet BTE Tourismus- und Regionalberatung, während Stefan Niemeyer von jung &amp; niemeyer die digitale Konzeption und technische Umsetzung übernimmt. Parallel wird das neue Knotenpunktsystem als modernes Ausschilderungssystem eingeführt, vom Büro Lebensraum Zukunft umgesetzt und mit den Klimaresilienten Radrouten verzahnt. Dabei werden auch die Themenradrouten sowie das Radwegenetz allgemein überarbeitet.

"Wir wollen unseren Gästen auch in Zukunft beste Bedingungen für ihren Radurlaub bieten", unterstreicht Kai Seefried, Landrat des Landkreises Stade und Vorsitzender des Tourismusverbandes. "Mit diesem Pilotprojekt verbinden wir Klimaanpassung, Aufenthaltsqualität und Radtourismus zukunftsweisend – und machen Umweltbildung gleichzeitig erlebbar." Ines Utecht, Geschäftsführerin des Tourismusverbands Landkreis Stade/Elbe e.V, freut sich über den Start des Projektes: „Damit investieren wir erheblich in die Qualitätssteigerung unseres Radwegenetzes und setzen zugleich ein starkes Zeichen für nachhaltige und klimafreundliche Tourismusentwicklung."

Gefördert werden die Projekte von der N-Bank im Rahmen der Gewährung von Zuwendungen für touristische nachhaltige Projekte, den drei LEADER-Regionen Kehdingen-Oste, Altes Land und Geestrand sowie Moorexpress-Stader Geest, zusammen mit dem Landkreis Stade als Projektpartner.

Das Projekt „Klimaresiliente Radrouten“ wurde vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen im Rahmen der „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung touristischer Projekte“ mit 100.000 Euro gefördert.

&nbsp;

<img class="alignnone wp-image-37733" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-300x200.jpg" alt="" width="600" height="400" />

Bildunterschrift: v.l.n.r.: Dr. Jan Arning (Nds. Städtetag), Patrick Nestler (Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen), Christian Meyer (nds. Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz), Ines Utecht (Geschäftsführung Tourismusverband LK Stade/Elbe e.V.), Kai-Ulrich Baak und Leni Westerkamp (LK Stade, Wirtschaft, Verkehr und Bildung), Susanne Gratza (Tourismusverband LK Stade/Elbe e.V., Projektmanagement)

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Ines Utecht </strong>
<strong>Tourismusverband Landkreis Stade/Elbe e. V.</strong>
Tel. 04142 88976-10
E-Mail: <a href="mailto:utecht@tourismusverband-stade.de">utecht@tourismusverband-stade.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Mit dem deutschlandweit wegweisenden Pilotprojekt „Klimaresiliente Radrouten“ reagiert der Landkreis Stade auf die zunehmenden Herausforderungen des Klimawandels für den Radtourismus in der Urlaubsregion „Altes Land am Elbstrom“: Radrouten werden fit für den Klimawandel gemacht. Am 20. August wurde das Projekt beim Niedersächsischen Klimawettbewerb „Klima kommunal 2026“ von Umweltminister Christian Meyer mit dem Zukunftspreis ausgezeichnet.</strong>

Ausgezeichnet wurden insgesamt elf Kommunen und Landkreise für klimafreundliche Projekte. Das Projekt der Klimaresilienten Radrouten ist das einzige aus dem Tourismusbereich und das einzige, das den mit 10.000 Euro dotierten Zukunftspreis erhalten hat.

Mit 8 Millionen Tagesgästen und 1 Million Übernachtungen jährlich zählt die Region südlich von Hamburg zu den wichtigen norddeutschen Tourismusdestinationen. Das rund 1.000 Kilometer umfassende Radwegenetz spielt dabei eine zentrale Rolle. Doch der Klimawandel stellt neue Anforderungen: Wie bleiben Radrouten auch bei extremen Wetterbedingungen sicher und angenehm?

Ziel ist es, den Gästen auch bei Hitze, Trockenheit und Starkregen attraktive und komfortable Radtouren anbieten zu können. Das Besondere: Klimaanpassung wird nicht nur planerisch umgesetzt, sondern auch digital und erlebbar vermittelt.

Das Projekt verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Es wird ein praxisorientierter Maßnahmenkatalog zur Klimaresilienz entwickelt, der klimagerechte Infrastruktur wie Schattenplätze, Trinkwasserbrunnen, Bäume sowie Bade- und Unterstellmöglichkeiten usw. umfasst. Besonders innovativ: Ein wetterbasierter Routingbot mit KI-Agent unterstützt Radfahrer bei der komfortablen Tourenplanung und schlägt proaktiv Routen vor, die den aktuellen Wetterbedingungen optimal angepasst sind.

Herzstück des digitalen Konzepts ist eine Progressive Web App (PWA) mit integriertem Chatbot, der standortbasierte Tipps, Service, Routenhinweise und Edutainment mit Stories und Quizzes bietet. Ein begleitendes Umweltbildungskonzept mit Storytelling entlang der Routen macht Klimaanpassung für Besucher hautnah erfahrbar.

Für das Projekt verantwortlich zeichnet BTE Tourismus- und Regionalberatung, während Stefan Niemeyer von jung &amp; niemeyer die digitale Konzeption und technische Umsetzung übernimmt. Parallel wird das neue Knotenpunktsystem als modernes Ausschilderungssystem eingeführt, vom Büro Lebensraum Zukunft umgesetzt und mit den Klimaresilienten Radrouten verzahnt. Dabei werden auch die Themenradrouten sowie das Radwegenetz allgemein überarbeitet.

"Wir wollen unseren Gästen auch in Zukunft beste Bedingungen für ihren Radurlaub bieten", unterstreicht Kai Seefried, Landrat des Landkreises Stade und Vorsitzender des Tourismusverbandes. "Mit diesem Pilotprojekt verbinden wir Klimaanpassung, Aufenthaltsqualität und Radtourismus zukunftsweisend – und machen Umweltbildung gleichzeitig erlebbar." Ines Utecht, Geschäftsführerin des Tourismusverbands Landkreis Stade/Elbe e.V, freut sich über den Start des Projektes: „Damit investieren wir erheblich in die Qualitätssteigerung unseres Radwegenetzes und setzen zugleich ein starkes Zeichen für nachhaltige und klimafreundliche Tourismusentwicklung."

Gefördert werden die Projekte von der N-Bank im Rahmen der Gewährung von Zuwendungen für touristische nachhaltige Projekte, den drei LEADER-Regionen Kehdingen-Oste, Altes Land und Geestrand sowie Moorexpress-Stader Geest, zusammen mit dem Landkreis Stade als Projektpartner.

Das Projekt „Klimaresiliente Radrouten“ wurde vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen im Rahmen der „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung touristischer Projekte“ mit 100.000 Euro gefördert.

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<img class="alignnone wp-image-37733" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-300x200.jpg" alt="" width="600" height="400" />

Bildunterschrift: v.l.n.r.: Dr. Jan Arning (Nds. Städtetag), Patrick Nestler (Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen), Christian Meyer (nds. Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz), Ines Utecht (Geschäftsführung Tourismusverband LK Stade/Elbe e.V.), Kai-Ulrich Baak und Leni Westerkamp (LK Stade, Wirtschaft, Verkehr und Bildung), Susanne Gratza (Tourismusverband LK Stade/Elbe e.V., Projektmanagement)

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Ansprechpartnerin:

<strong>Ines Utecht </strong>
<strong>Tourismusverband Landkreis Stade/Elbe e. V.</strong>
Tel. 04142 88976-10
E-Mail: <a href="mailto:utecht@tourismusverband-stade.de">utecht@tourismusverband-stade.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Mobil an der Nordsee – Die neue Urlauberbus-Liniennetzkarte</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/24/mobil-an-der-nordsee-die-neue-urlauberbus-liniennetzkarte/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 07:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Urlauberbus-Polaroid-VEJ-Region-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Urlauberbus-Polaroid-VEJ-Region-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Urlauberbus-Polaroid-VEJ-Region.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mit der neuen Urlauberbus-Liniennetzkarte der Verkehrsregion Ems-Jade (VEJ) wird Mobilität an der Nordseeküste noch einfacher. Die Karte bietet Gästen und Einheimischen einen kompakten Überblick über das Busangebot in Ostfriesland und im Landkreis Ammerland. Gemeinsam mit dem neuen KüstenBus 360 und dem interaktiven Liniennetzplan bietet die Region ein zeitgemäßes Mobilitätsangebot, das touristische Ziele komfortabel miteinander verbindet und eine attraktive Alternative zum eigenen Auto.
<h2>Neue Liniennetzkarte schafft Orientierung</h2>
Die neue Liniennetzkarte zeigt auf einen Blick, wie umfassend die Region mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen ist. Sie unterstützt Gäste bei der Planung ihrer Ausflüge und macht sichtbar, welche Möglichkeiten das gemeinsame Verkehrsangebot in Ostfriesland und im Ammerland eröffnet. Küstenorte, Ausflugsziele, Fähranleger und weitere touristische Angebote lassen sich miteinander verbinden – komfortabel, preiswert und ressourcenschonend. <strong> </strong>

<strong><a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Urlauberbus_2026_Digital_200dpi.pdf"><img class="alignnone wp-image-37749" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Liniennetzkarte_neu-300x300.jpg" alt="" width="700" height="702" /></a></strong>

Sie finden die Urlauberbus-Liniennetzkarte auch <strong><a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Urlauberbus_2026_Digital_200dpi.pdf">hier</a> </strong>zum Download.
<h2>Für einen Euro durch die Urlaubsregion</h2>
Der Urlauberbus ist ein besonderes Tarifangebot für Übernachtungsgäste: Mit NordseeCard, Nordsee-ServiceCard oder einer gültigen Kur- beziehungsweise Gästekarte kostet eine Fahrt nur <strong>einen Euro pro Person</strong>. Das Angebot gilt täglich ab 9 Uhr auf allen VEJ-Linien im Verbundgebiet Ems-Jade sowie im Landkreis Ammerland. Gäste können das Auto stehen lassen, Parkplatzsuche vermeiden und ihre Urlaubsregion entspannt erleben.
<h2>KüstenBus 360 verbindet Norden und Harlesiel</h2>
Das neuste Angebot ist der <strong>KüstenBus 360</strong> als Teil des Linienbündels Nord im Landkreis Wittmund. Er ist ein Gemeinschaftsprojekt der Landkreise Aurich und Wittmund mit der Verkehrsregion Ems-Jade. Die bisherige Linie K1 ist nun ein TaktBus und verbindet Norden direkt mit Harlesiel. Die Linie fährt stündlich, ohne Umstieg und bis in die Abendstunden hinein. Das Angebot gilt auch an Wochenenden und in den Ferien. Dank abgestimmter Anschlüsse an den weiterführenden Bus- und Bahnverkehr eignet sich der KüstenBus sowohl für den Alltag als auch für touristische Ausflüge. Ob ein Tag am Wattenmeer, ein Besuch der Seehundstation in Norddeich oder die Weiterreise zu einer Inselfähre: Die direkte Küstenverbindung macht viele Ziele ohne eigenes Auto bequem erreichbar.
<h2>Digital planen - ohne App-Download</h2>
Ergänzt wird die gedruckte Liniennetzkarte durch den <strong>interaktiven Liniennetzplan der VEJ</strong> unter <strong><a href="http://www.vej-mobil.de" target="_blank" rel="noopener">www.vej-mobil.de</a></strong>. Das browserbasierte Angebot funktioniert ohne App-Download. Fahrgäste können einfach Start und Ziel eingeben und erhalten passende Verbindungen, Linienverläufe und Echtzeitinformationen. Darüber hinaus informiert die Plattform über Baustellen und Störungen sowie über Ausflugsziele und Veranstaltungen. Das wachsende PlusBus- und TaktBus-Netz ist im interaktiven Liniennetzplan leicht zu erkennen. Ausflugsziele, E-Ladesäulen und weitere interessante Orte können als Favoriten gespeichert werden. So bleiben bevorzugte Ziele, Haltestellen und Verbindungen jederzeit schnell auffindbar. Sämtliche Fahrpläne stehen außerdem digital zum Abruf bereit.
<h2>Kostenloser VEJ-Widget-Generator - Fahrplanauskunft direkt auf der eigenen Website</h2>
Auch Unternehmen, Gastgeber und Veranstalter in der Region können die klimafreundliche Anreise ihrer Gäste aktiv unterstützen. Der VEJ-Widget-Generator (<a href="https://www.vej-mobil.de/widget-generator/simple" target="_blank" rel="noopener">https://www.vej-mobil.de/widget-generator/simple</a>) ermöglicht es, kostenlos einen individuellen Kartenausschnitt als HTML-Code zu erstellen und unkompliziert in die eigene Website einzubinden. Die jeweilige Firmen- oder Veranstaltungsadresse wird dabei automatisch als Ziel hinterlegt.
<h2>Vorzeigebeispiel für touristische Mobilität</h2>
Das Zusammenspiel aus kostengünstiger Urlauberbus-Fahrkarte, übersichtlicher Liniennetzkarte, verlässlichen Taktverbindungen und digitaler Echtzeitauskunft ist ein positives Beispiel für zukunftsorientierte Mobilität an der niedersächsischen Nordseeküste. Es erleichtert die Reiseplanung, stärkt die Erreichbarkeit touristischer Angebote und reduziert zugleich den Autoverkehr in sensiblen Küstenorten.

So profitieren Gäste, Einheimische und die gesamte Region: Urlauber gewinnen mehr Freiheit bei ihren Ausflügen, touristische Ziele werden besser miteinander vernetzt und die Nordseeküste positioniert sich als moderne, gastfreundliche und nachhaltige Reiseregion.

<strong> </strong>

<strong>Weitere Informationen und Fahrplanauskünfte</strong>

Verkehrsverbund Ems-Jade
Mobilitätszentrale Aurich
Norderstraße 32, 26603 Aurich
Telefon: <strong>0 49 41 – 9 33 77</strong>
E-Mail: <strong><a href="mailto:info@urlauberbus.de">info@urlauberbus.de</a>
</strong>Web: <strong><a href="http://www.urlauberbus.de" target="_blank" rel="noopener">www.urlauberbus.de</a></strong> und <strong><a href="http://www.vej-mobil.de" target="_blank" rel="noopener">www.vej-mobil.de</a></strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Urlauberbus-Polaroid-VEJ-Region-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Urlauberbus-Polaroid-VEJ-Region-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Urlauberbus-Polaroid-VEJ-Region.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mit der neuen Urlauberbus-Liniennetzkarte der Verkehrsregion Ems-Jade (VEJ) wird Mobilität an der Nordseeküste noch einfacher. Die Karte bietet Gästen und Einheimischen einen kompakten Überblick über das Busangebot in Ostfriesland und im Landkreis Ammerland. Gemeinsam mit dem neuen KüstenBus 360 und dem interaktiven Liniennetzplan bietet die Region ein zeitgemäßes Mobilitätsangebot, das touristische Ziele komfortabel miteinander verbindet und eine attraktive Alternative zum eigenen Auto.
<h2>Neue Liniennetzkarte schafft Orientierung</h2>
Die neue Liniennetzkarte zeigt auf einen Blick, wie umfassend die Region mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen ist. Sie unterstützt Gäste bei der Planung ihrer Ausflüge und macht sichtbar, welche Möglichkeiten das gemeinsame Verkehrsangebot in Ostfriesland und im Ammerland eröffnet. Küstenorte, Ausflugsziele, Fähranleger und weitere touristische Angebote lassen sich miteinander verbinden – komfortabel, preiswert und ressourcenschonend. <strong> </strong>

<strong><a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Urlauberbus_2026_Digital_200dpi.pdf"><img class="alignnone wp-image-37749" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Liniennetzkarte_neu-300x300.jpg" alt="" width="700" height="702" /></a></strong>

Sie finden die Urlauberbus-Liniennetzkarte auch <strong><a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Urlauberbus_2026_Digital_200dpi.pdf">hier</a> </strong>zum Download.
<h2>Für einen Euro durch die Urlaubsregion</h2>
Der Urlauberbus ist ein besonderes Tarifangebot für Übernachtungsgäste: Mit NordseeCard, Nordsee-ServiceCard oder einer gültigen Kur- beziehungsweise Gästekarte kostet eine Fahrt nur <strong>einen Euro pro Person</strong>. Das Angebot gilt täglich ab 9 Uhr auf allen VEJ-Linien im Verbundgebiet Ems-Jade sowie im Landkreis Ammerland. Gäste können das Auto stehen lassen, Parkplatzsuche vermeiden und ihre Urlaubsregion entspannt erleben.
<h2>KüstenBus 360 verbindet Norden und Harlesiel</h2>
Das neuste Angebot ist der <strong>KüstenBus 360</strong> als Teil des Linienbündels Nord im Landkreis Wittmund. Er ist ein Gemeinschaftsprojekt der Landkreise Aurich und Wittmund mit der Verkehrsregion Ems-Jade. Die bisherige Linie K1 ist nun ein TaktBus und verbindet Norden direkt mit Harlesiel. Die Linie fährt stündlich, ohne Umstieg und bis in die Abendstunden hinein. Das Angebot gilt auch an Wochenenden und in den Ferien. Dank abgestimmter Anschlüsse an den weiterführenden Bus- und Bahnverkehr eignet sich der KüstenBus sowohl für den Alltag als auch für touristische Ausflüge. Ob ein Tag am Wattenmeer, ein Besuch der Seehundstation in Norddeich oder die Weiterreise zu einer Inselfähre: Die direkte Küstenverbindung macht viele Ziele ohne eigenes Auto bequem erreichbar.
<h2>Digital planen - ohne App-Download</h2>
Ergänzt wird die gedruckte Liniennetzkarte durch den <strong>interaktiven Liniennetzplan der VEJ</strong> unter <strong><a href="http://www.vej-mobil.de" target="_blank" rel="noopener">www.vej-mobil.de</a></strong>. Das browserbasierte Angebot funktioniert ohne App-Download. Fahrgäste können einfach Start und Ziel eingeben und erhalten passende Verbindungen, Linienverläufe und Echtzeitinformationen. Darüber hinaus informiert die Plattform über Baustellen und Störungen sowie über Ausflugsziele und Veranstaltungen. Das wachsende PlusBus- und TaktBus-Netz ist im interaktiven Liniennetzplan leicht zu erkennen. Ausflugsziele, E-Ladesäulen und weitere interessante Orte können als Favoriten gespeichert werden. So bleiben bevorzugte Ziele, Haltestellen und Verbindungen jederzeit schnell auffindbar. Sämtliche Fahrpläne stehen außerdem digital zum Abruf bereit.
<h2>Kostenloser VEJ-Widget-Generator - Fahrplanauskunft direkt auf der eigenen Website</h2>
Auch Unternehmen, Gastgeber und Veranstalter in der Region können die klimafreundliche Anreise ihrer Gäste aktiv unterstützen. Der VEJ-Widget-Generator (<a href="https://www.vej-mobil.de/widget-generator/simple" target="_blank" rel="noopener">https://www.vej-mobil.de/widget-generator/simple</a>) ermöglicht es, kostenlos einen individuellen Kartenausschnitt als HTML-Code zu erstellen und unkompliziert in die eigene Website einzubinden. Die jeweilige Firmen- oder Veranstaltungsadresse wird dabei automatisch als Ziel hinterlegt.
<h2>Vorzeigebeispiel für touristische Mobilität</h2>
Das Zusammenspiel aus kostengünstiger Urlauberbus-Fahrkarte, übersichtlicher Liniennetzkarte, verlässlichen Taktverbindungen und digitaler Echtzeitauskunft ist ein positives Beispiel für zukunftsorientierte Mobilität an der niedersächsischen Nordseeküste. Es erleichtert die Reiseplanung, stärkt die Erreichbarkeit touristischer Angebote und reduziert zugleich den Autoverkehr in sensiblen Küstenorten.

So profitieren Gäste, Einheimische und die gesamte Region: Urlauber gewinnen mehr Freiheit bei ihren Ausflügen, touristische Ziele werden besser miteinander vernetzt und die Nordseeküste positioniert sich als moderne, gastfreundliche und nachhaltige Reiseregion.

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<strong>Weitere Informationen und Fahrplanauskünfte</strong>

Verkehrsverbund Ems-Jade
Mobilitätszentrale Aurich
Norderstraße 32, 26603 Aurich
Telefon: <strong>0 49 41 – 9 33 77</strong>
E-Mail: <strong><a href="mailto:info@urlauberbus.de">info@urlauberbus.de</a>
</strong>Web: <strong><a href="http://www.urlauberbus.de" target="_blank" rel="noopener">www.urlauberbus.de</a></strong> und <strong><a href="http://www.vej-mobil.de" target="_blank" rel="noopener">www.vej-mobil.de</a></strong>]]></content:encoded>
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		<title>Restaurant Papa Enzo in Marklohe ausgezeichnet</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/13/restaurant-papa-enzo-in-marklohe-ausgezeichnet/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Kinderferienland-Auszeichnung-Papa-Enzo-Marklohe-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 07:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Kinderferienland-Auszeichnung-Papa-Enzo-Marklohe-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Kinderferienland-Auszeichnung-Papa-Enzo-Marklohe-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Kinderferienland-Auszeichnung-Papa-Enzo-Marklohe-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Kinderferienland-Qualitätssiegel für kinderfreundliche Betriebe</h2>
Das Restaurant Papa Enzo ist im Rahmen der Initiative „Kinderferienland Niedersachsen“ als besonders kinderfreundlicher Betrieb ausgezeichnet worden. Die Tourismus Niedersachsen GmbH (TMN) vergibt das Qualitätssiegel im Auftrag des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums, um besonders kinder- und familienfreundliche Einrichtungen sichtbar zu machen. Nach erfolgreicher Prüfung darf sich Papa Enzo in Marklohe nun offiziell als „Kinderferienland“-Betrieb bezeichnen. Die Auszeichnung ist drei Jahre lang gültig und bietet Familien eine verlässliche Orientierung bei der Auswahl geeigneter Freizeit-, Übernachtungs- und Gastronomieangebote. Im Rahmen der Zertifizierung wurde das Restaurant anhand eines landesweit einheitlichen Kriterienkataloges durch Marie Witte, geschulte Prüferin der Mittelweser-Touristik GmbH, bewertet. Dabei standen insbesondere die Bedürfnisse von Familien mit Kindern im Mittelpunkt. Neben dem gastronomischen Angebot wurden unter anderem die Servicequalität, die Sicherheit, die Sanitäreinrichtungen sowie die kinder- und familienfreundliche Ausstattung des Betriebes betrachtet. „Papa Enzo hat die Auszeichnung verdient. Familien und Kinder werden hier herzlich empfangen und finden ein gastronomisches Angebot vor, das auf unterschiedliche Wünsche und Altersgruppen eingeht. Damit ist das Restaurant eine schöne Ergänzung der Kinderferienland-Initiative und des familienfreundlichen Angebotes in der Mittelweser-Region“, sagt Marie Witte. Bei Papa Enzo stehen der gemeinsame Restaurantbesuch und eine angenehme Zeit für die ganze Familie im Mittelpunkt. Die Auswahl an italienisch geprägten Speisen bietet kleinen und großen Gästen verschiedene Möglichkeiten, das passende Gericht zu finden. Die familienfreundliche Atmosphäre und der persönliche Service tragen dazu bei, dass sich auch Familien mit Kindern willkommen und gut aufgehoben fühlen können.

Ein besonderes Angebot ist der Familientag mit Kinder-Pizzabacken, der jeden Sonntag ab 12 Uhr stattfindet. Während die Eltern sich zurücklehnen und traditionelles Essen genießen können, wartet auf die kleinen Gäste ein abwechslungsreiches Programm. Neben dem großen Kinder-Pizzabacken sorgen Hüpfburgen und Spielbereiche, Kinderschminken und vieles mehr für Unterhaltung und einen erlebnisreichen Sonntag für die ganze Familie. Das Team von Papa Enzo freut sich über die Auszeichnung: „Kinder und Familien sind bei uns herzlich willkommen. Unser Ziel ist es, dass sich alle Gäste – ob klein oder groß – bei uns wohlfühlen und ihren Aufenthalt genießen können. Das Qualitätssiegel ist für uns eine schöne Bestätigung unserer Arbeit und zugleich ein Ansporn, unser familienfreundliches Angebot weiterzuführen und weiterzuentwickeln.“ Weitere Informationen zum Restaurant Papa Enzo gibt es unter <a href="http://www.papa-enzo.com" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.papa-enzo.com</strong></a>.

Auch die Mittelweser-Touristik GmbH unterstützt die niedersachsenweite Initiative: „Wir beteiligen uns gern am Kinderferienland Niedersachsen, um die Mittelweser-Region für Gäste aller Altersgruppen attraktiv zu gestalten. Das Qualitätssiegel macht familienfreundliche Angebote sichtbar und schafft zugleich verlässliche Standards, an denen sich Familien bei ihrer Urlaubs- und Freizeitplanung orientieren können“, erklärt Witte abschließend. Eine Übersicht der zertifizierten Betriebe und weitere Informationen zur Initiative gibt es unter <a href="http://www.kinderferienland-niedersachsen.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.kinderferienland-niedersachsen.de</strong></a>. Bei der Mittelweser-Touristik GmbH ist außerdem die Broschüre <strong>„Hits für Kids“</strong> mit zahlreichen Ausflugszielen und Angeboten für Kinder und Familien kostenfrei erhältlich.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Martin Fahrland</strong>
<strong>Mittelweser-Touristik</strong>
Tel.: 05021 91 76 30
E-Mail: <a href="mailto:info@mittelweser-tourismus.de">info@mittelweser-tourismus.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Kinderferienland-Auszeichnung-Papa-Enzo-Marklohe-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Kinderferienland-Auszeichnung-Papa-Enzo-Marklohe-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Kinderferienland-Auszeichnung-Papa-Enzo-Marklohe-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Kinderferienland-Qualitätssiegel für kinderfreundliche Betriebe</h2>
Das Restaurant Papa Enzo ist im Rahmen der Initiative „Kinderferienland Niedersachsen“ als besonders kinderfreundlicher Betrieb ausgezeichnet worden. Die Tourismus Niedersachsen GmbH (TMN) vergibt das Qualitätssiegel im Auftrag des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums, um besonders kinder- und familienfreundliche Einrichtungen sichtbar zu machen. Nach erfolgreicher Prüfung darf sich Papa Enzo in Marklohe nun offiziell als „Kinderferienland“-Betrieb bezeichnen. Die Auszeichnung ist drei Jahre lang gültig und bietet Familien eine verlässliche Orientierung bei der Auswahl geeigneter Freizeit-, Übernachtungs- und Gastronomieangebote. Im Rahmen der Zertifizierung wurde das Restaurant anhand eines landesweit einheitlichen Kriterienkataloges durch Marie Witte, geschulte Prüferin der Mittelweser-Touristik GmbH, bewertet. Dabei standen insbesondere die Bedürfnisse von Familien mit Kindern im Mittelpunkt. Neben dem gastronomischen Angebot wurden unter anderem die Servicequalität, die Sicherheit, die Sanitäreinrichtungen sowie die kinder- und familienfreundliche Ausstattung des Betriebes betrachtet. „Papa Enzo hat die Auszeichnung verdient. Familien und Kinder werden hier herzlich empfangen und finden ein gastronomisches Angebot vor, das auf unterschiedliche Wünsche und Altersgruppen eingeht. Damit ist das Restaurant eine schöne Ergänzung der Kinderferienland-Initiative und des familienfreundlichen Angebotes in der Mittelweser-Region“, sagt Marie Witte. Bei Papa Enzo stehen der gemeinsame Restaurantbesuch und eine angenehme Zeit für die ganze Familie im Mittelpunkt. Die Auswahl an italienisch geprägten Speisen bietet kleinen und großen Gästen verschiedene Möglichkeiten, das passende Gericht zu finden. Die familienfreundliche Atmosphäre und der persönliche Service tragen dazu bei, dass sich auch Familien mit Kindern willkommen und gut aufgehoben fühlen können.

Ein besonderes Angebot ist der Familientag mit Kinder-Pizzabacken, der jeden Sonntag ab 12 Uhr stattfindet. Während die Eltern sich zurücklehnen und traditionelles Essen genießen können, wartet auf die kleinen Gäste ein abwechslungsreiches Programm. Neben dem großen Kinder-Pizzabacken sorgen Hüpfburgen und Spielbereiche, Kinderschminken und vieles mehr für Unterhaltung und einen erlebnisreichen Sonntag für die ganze Familie. Das Team von Papa Enzo freut sich über die Auszeichnung: „Kinder und Familien sind bei uns herzlich willkommen. Unser Ziel ist es, dass sich alle Gäste – ob klein oder groß – bei uns wohlfühlen und ihren Aufenthalt genießen können. Das Qualitätssiegel ist für uns eine schöne Bestätigung unserer Arbeit und zugleich ein Ansporn, unser familienfreundliches Angebot weiterzuführen und weiterzuentwickeln.“ Weitere Informationen zum Restaurant Papa Enzo gibt es unter <a href="http://www.papa-enzo.com" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.papa-enzo.com</strong></a>.

Auch die Mittelweser-Touristik GmbH unterstützt die niedersachsenweite Initiative: „Wir beteiligen uns gern am Kinderferienland Niedersachsen, um die Mittelweser-Region für Gäste aller Altersgruppen attraktiv zu gestalten. Das Qualitätssiegel macht familienfreundliche Angebote sichtbar und schafft zugleich verlässliche Standards, an denen sich Familien bei ihrer Urlaubs- und Freizeitplanung orientieren können“, erklärt Witte abschließend. Eine Übersicht der zertifizierten Betriebe und weitere Informationen zur Initiative gibt es unter <a href="http://www.kinderferienland-niedersachsen.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.kinderferienland-niedersachsen.de</strong></a>. Bei der Mittelweser-Touristik GmbH ist außerdem die Broschüre <strong>„Hits für Kids“</strong> mit zahlreichen Ausflugszielen und Angeboten für Kinder und Familien kostenfrei erhältlich.

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Ansprechpartner:

<strong>Martin Fahrland</strong>
<strong>Mittelweser-Touristik</strong>
Tel.: 05021 91 76 30
E-Mail: <a href="mailto:info@mittelweser-tourismus.de">info@mittelweser-tourismus.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gelungene Premiere: Living Paintings begeistern bei der Emder Museumsnacht</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/12/gelungene-premiere-living-paintings-begeistern-bei-der-emder-museumsnacht/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Larrelter_Spoeoeldeel_Living-Paintings-Emden-2026__18_-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 07:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=37515</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Larrelter_Spoeoeldeel_Living-Paintings-Emden-2026__18_-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Larrelter_Spoeoeldeel_Living-Paintings-Emden-2026__18_-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Larrelter_Spoeoeldeel_Living-Paintings-Emden-2026__18_-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2 class="tiny">Kunst, Theater und Geschichte auf besondere Weise verbunden</h2>
Bilder betrachten und plötzlich Teil ihrer Geschichte werden: Bei der Emder Museumsnacht am 8. August feierte das neu ins Leben gerufene Kulturformat „Living Paintings“ eine gelungene Premiere. An zwei Standorten in Emden erweckten Eike Schmidt vom Auricher Theater Lazarett und das Ensemble der Larrelter Spööldeel ausgewählte, historische Bildmotive zum Leben und sorgten damit für besondere Begegnungen zwischen Theater, Kunst und Stadtraum.

Die Idee hinter den Living Paintings: Was könnte unmittelbar vor oder nach dem festgehaltenen Moment eines Bildes passiert sein? Welche Geschichten stecken hinter den dargestellten Personen und Situationen? Diesen Gedanken griffen die Darstellenden auf und entwickelten aus den Motiven lebendige Szenen. So entstanden während der Museumsnacht kleine Theatermomente, die die Besucherinnen und Besucher dazu einluden, genauer hinzusehen und bekannte Bilder aus einer neuen Perspektive zu entdecken.

„Wir freuen uns sehr darüber, wie gut das Format in Emden funktioniert hat. Die Living Paintings zeigen, wie sich Kultur auf überraschende Weise in den öffentlichen Raum bringen und für jeden öffentlich zugänglich machen lässt. Es war spannend zu sehen, wie aus einem zunächst unbewegten Bild plötzlich eine lebendige Geschichte entstand und das Publikum direkt ins Geschehen hineingezogen wurde“, sagt Alina Tammäus, Projektmanagerin bei der Ostfriesland Tourismus GmbH.

Das Format wurde von der Ostfriesland Tourismus GmbH im Rahmen des Projekts „KulTour-Innovationen für Ostfriesland“, kurz KIO, initiiert. Ziel ist es, neue Zugänge zu kulturellen Angeboten zu schaffen und bestehende Orte und Geschichten mit innovativen Formaten neu erlebbar zu machen. Die Umsetzung in Emden entstand gemeinsam mit lokalen Akteurinnen und Akteuren und war bewusst in die bestehende Emder Museumsnacht eingebettet.

Die positive Resonanz auf die Premiere bestätigt den Ansatz, Kultur nicht nur zu präsentieren, sondern Besucherinnen und Besucher durch überraschende Inszenierungen neugierig zu machen und neue Perspektiven auf die Region zu eröffnen.

Nach der erfolgreichen Umsetzung in Emden geht das Format im September in die nächste Runde: Bei der Museumsnacht in Carolinensiel am 12. September 2026 werden erneut historische Fotografien zum Leben erweckt. Dort verbinden die Living Paintings Theater und Ortsgeschichte mit einem besonderen Führungsangebot.

Weitere Informationen zum Projekt und zu den Living Paintings gibt es unter <a href="https://ostfriesland.travel/living-paintings" target="_blank" rel="noopener">ostfriesland.travel/living-paintings</a>.

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Wiebke Leverenz</strong>
<strong>Ostfriesland Tourismus GmbH</strong>
Tel.:  0491 / 91 96 96 64
E-Mail: <a href="mailto:presse@ostfriesland.travel">presse‎@‎ostfriesland.travel</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Larrelter_Spoeoeldeel_Living-Paintings-Emden-2026__18_-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Larrelter_Spoeoeldeel_Living-Paintings-Emden-2026__18_-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Larrelter_Spoeoeldeel_Living-Paintings-Emden-2026__18_-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2 class="tiny">Kunst, Theater und Geschichte auf besondere Weise verbunden</h2>
Bilder betrachten und plötzlich Teil ihrer Geschichte werden: Bei der Emder Museumsnacht am 8. August feierte das neu ins Leben gerufene Kulturformat „Living Paintings“ eine gelungene Premiere. An zwei Standorten in Emden erweckten Eike Schmidt vom Auricher Theater Lazarett und das Ensemble der Larrelter Spööldeel ausgewählte, historische Bildmotive zum Leben und sorgten damit für besondere Begegnungen zwischen Theater, Kunst und Stadtraum.

Die Idee hinter den Living Paintings: Was könnte unmittelbar vor oder nach dem festgehaltenen Moment eines Bildes passiert sein? Welche Geschichten stecken hinter den dargestellten Personen und Situationen? Diesen Gedanken griffen die Darstellenden auf und entwickelten aus den Motiven lebendige Szenen. So entstanden während der Museumsnacht kleine Theatermomente, die die Besucherinnen und Besucher dazu einluden, genauer hinzusehen und bekannte Bilder aus einer neuen Perspektive zu entdecken.

„Wir freuen uns sehr darüber, wie gut das Format in Emden funktioniert hat. Die Living Paintings zeigen, wie sich Kultur auf überraschende Weise in den öffentlichen Raum bringen und für jeden öffentlich zugänglich machen lässt. Es war spannend zu sehen, wie aus einem zunächst unbewegten Bild plötzlich eine lebendige Geschichte entstand und das Publikum direkt ins Geschehen hineingezogen wurde“, sagt Alina Tammäus, Projektmanagerin bei der Ostfriesland Tourismus GmbH.

Das Format wurde von der Ostfriesland Tourismus GmbH im Rahmen des Projekts „KulTour-Innovationen für Ostfriesland“, kurz KIO, initiiert. Ziel ist es, neue Zugänge zu kulturellen Angeboten zu schaffen und bestehende Orte und Geschichten mit innovativen Formaten neu erlebbar zu machen. Die Umsetzung in Emden entstand gemeinsam mit lokalen Akteurinnen und Akteuren und war bewusst in die bestehende Emder Museumsnacht eingebettet.

Die positive Resonanz auf die Premiere bestätigt den Ansatz, Kultur nicht nur zu präsentieren, sondern Besucherinnen und Besucher durch überraschende Inszenierungen neugierig zu machen und neue Perspektiven auf die Region zu eröffnen.

Nach der erfolgreichen Umsetzung in Emden geht das Format im September in die nächste Runde: Bei der Museumsnacht in Carolinensiel am 12. September 2026 werden erneut historische Fotografien zum Leben erweckt. Dort verbinden die Living Paintings Theater und Ortsgeschichte mit einem besonderen Führungsangebot.

Weitere Informationen zum Projekt und zu den Living Paintings gibt es unter <a href="https://ostfriesland.travel/living-paintings" target="_blank" rel="noopener">ostfriesland.travel/living-paintings</a>.

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Wiebke Leverenz</strong>
<strong>Ostfriesland Tourismus GmbH</strong>
Tel.:  0491 / 91 96 96 64
E-Mail: <a href="mailto:presse@ostfriesland.travel">presse‎@‎ostfriesland.travel</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Land fördert neues Karls Erlebnis-Dorf in Bispingen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/11/land-foerdert-neues-karls-erlebnis-dorf-in-bispingen/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 11:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>39 neue Arbeitsplätze geplant</h2>
<h3>Tonne: „Diese Investition stärkt den Tourismusstandort Niedersachsen und schafft neue Arbeitsplätze in der Region“</h3>
Das Land Niedersachsen unterstützt die Karls Tourismus GmbH bei der Errichtung eines neuen Erlebnis-Dorfes in Bispingen im Landkreis Heidekreis. Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Grant Hendrik Tonne, hat dazu am vergangenen Freitag einen Förderbescheid über 675.750 Euro übergeben. Insgesamt investiert das Unternehmen rund 29,1 Millionen Euro in den neuen Standort. Mit dem Vorhaben sollen 39 zusätzliche sozialversicherungspflichtige Dauerarbeitsplätze entstehen, darunter ein Ausbildungsplatz.

Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne: „Mit dem neuen Erlebnis-Dorf entsteht in Bispingen ein touristisches Angebot, das weit über den einzelnen Standort hinaus Wirkung entfalten kann. Karls investiert rund 29 Millionen Euro und schafft 39 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Davon profitieren nicht nur die Beschäftigten, sondern auch Gastronomie, Handel und weitere touristische Angebote in der Region. Gerade die Lüneburger Heide lebt davon, dass private Unternehmen investieren, bestehende Angebote ergänzen und neue Gäste für die Region gewinnen. Deshalb unterstützen wir diese Investition aus der Gemeinschaftsaufgabe ‚Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur‘ mit rund 676.000 Euro. Das ist gut angelegtes Geld für zusätzliche Wertschöpfung, Beschäftigung und einen starken Tourismusstandort Niedersachsen.“

Karls-Gründer Robert Dahl: „Die heutige Förderzusage ist ein Meilenstein für unser Engagement in Niedersachsen. Wir danken Minister Tonne und dem Land Niedersachsen für das Vertrauen und sehen diese Unterstützung als starkes Signal für die touristische Entwicklung der gesamten Region. Mit unserer Investition von rund 29 Millionen Euro wollen wir einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der Lüneburger Heide leisten und Bispingen und die ganze Region zu einem noch attraktiveren, ganzjährigen Ausflugsziel für Familien machen, das die bestehenden Angebote perfekt ergänzt. Wir sind stolz darauf, hier neue Arbeitsplätze zu schaffen, und können es kaum erwarten, die ersten Gäste in unserem neuen Erlebnis-Dorf willkommen zu heißen.“

Kern des Vorhabens ist die Entwicklung eines neuen Freizeit- und Tourismusstandortes auf einem bislang ungenutzten Gewerbegrundstück in Bispingen. Vorgesehen sind Indoor- und Outdoor-Attraktionen, gastronomische Angebote, ein Manufakturenmarkt sowie die dazugehörige Infrastruktur. Einen Beitrag zum Klimaschutz soll eine Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung leisten.

Die Karls Tourismus GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1921 zurückreichen. Aus dem ursprünglichen Erdbeerhof in Rövershagen entwickelte Geschäftsführer und Gesellschafter Robert Dahl das Konzept der Karls Erlebnis-Dörfer. Das Unternehmen betreibt inzwischen mehrere Standorte in Nord- und Ostdeutschland. Sein Konzept verbindet Freizeitangebote mit Gastronomie, Handel und der Herstellung eigener Manufakturprodukte.

Für die Entscheidung zugunsten Bispingens waren nach Angaben des Unternehmens insbesondere die verkehrsgünstige Lage an der A7, die vorhandene touristische Infrastruktur sowie mögliche Synergien mit bestehenden Freizeiteinrichtungen ausschlaggebend. Mit dem neuen Standort will Karls zusätzliche Besuchergruppen erschließen und seine Präsenz in Norddeutschland weiter ausbauen.

Die Bescheidübergabe erfolgte im Rahmen eines Unternehmensbesuchs von Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne bei Karls Erlebnisdorf in Loxstedt.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>39 neue Arbeitsplätze geplant</h2>
<h3>Tonne: „Diese Investition stärkt den Tourismusstandort Niedersachsen und schafft neue Arbeitsplätze in der Region“</h3>
Das Land Niedersachsen unterstützt die Karls Tourismus GmbH bei der Errichtung eines neuen Erlebnis-Dorfes in Bispingen im Landkreis Heidekreis. Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Grant Hendrik Tonne, hat dazu am vergangenen Freitag einen Förderbescheid über 675.750 Euro übergeben. Insgesamt investiert das Unternehmen rund 29,1 Millionen Euro in den neuen Standort. Mit dem Vorhaben sollen 39 zusätzliche sozialversicherungspflichtige Dauerarbeitsplätze entstehen, darunter ein Ausbildungsplatz.

Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne: „Mit dem neuen Erlebnis-Dorf entsteht in Bispingen ein touristisches Angebot, das weit über den einzelnen Standort hinaus Wirkung entfalten kann. Karls investiert rund 29 Millionen Euro und schafft 39 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Davon profitieren nicht nur die Beschäftigten, sondern auch Gastronomie, Handel und weitere touristische Angebote in der Region. Gerade die Lüneburger Heide lebt davon, dass private Unternehmen investieren, bestehende Angebote ergänzen und neue Gäste für die Region gewinnen. Deshalb unterstützen wir diese Investition aus der Gemeinschaftsaufgabe ‚Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur‘ mit rund 676.000 Euro. Das ist gut angelegtes Geld für zusätzliche Wertschöpfung, Beschäftigung und einen starken Tourismusstandort Niedersachsen.“

Karls-Gründer Robert Dahl: „Die heutige Förderzusage ist ein Meilenstein für unser Engagement in Niedersachsen. Wir danken Minister Tonne und dem Land Niedersachsen für das Vertrauen und sehen diese Unterstützung als starkes Signal für die touristische Entwicklung der gesamten Region. Mit unserer Investition von rund 29 Millionen Euro wollen wir einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der Lüneburger Heide leisten und Bispingen und die ganze Region zu einem noch attraktiveren, ganzjährigen Ausflugsziel für Familien machen, das die bestehenden Angebote perfekt ergänzt. Wir sind stolz darauf, hier neue Arbeitsplätze zu schaffen, und können es kaum erwarten, die ersten Gäste in unserem neuen Erlebnis-Dorf willkommen zu heißen.“

Kern des Vorhabens ist die Entwicklung eines neuen Freizeit- und Tourismusstandortes auf einem bislang ungenutzten Gewerbegrundstück in Bispingen. Vorgesehen sind Indoor- und Outdoor-Attraktionen, gastronomische Angebote, ein Manufakturenmarkt sowie die dazugehörige Infrastruktur. Einen Beitrag zum Klimaschutz soll eine Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung leisten.

Die Karls Tourismus GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1921 zurückreichen. Aus dem ursprünglichen Erdbeerhof in Rövershagen entwickelte Geschäftsführer und Gesellschafter Robert Dahl das Konzept der Karls Erlebnis-Dörfer. Das Unternehmen betreibt inzwischen mehrere Standorte in Nord- und Ostdeutschland. Sein Konzept verbindet Freizeitangebote mit Gastronomie, Handel und der Herstellung eigener Manufakturprodukte.

Für die Entscheidung zugunsten Bispingens waren nach Angaben des Unternehmens insbesondere die verkehrsgünstige Lage an der A7, die vorhandene touristische Infrastruktur sowie mögliche Synergien mit bestehenden Freizeiteinrichtungen ausschlaggebend. Mit dem neuen Standort will Karls zusätzliche Besuchergruppen erschließen und seine Präsenz in Norddeutschland weiter ausbauen.

Die Bescheidübergabe erfolgte im Rahmen eines Unternehmensbesuchs von Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne bei Karls Erlebnisdorf in Loxstedt.

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Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Einladung zum DWV-Fachprogramm beim CARAVAN SALON 2026</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/06/einladung-zum-dwv-fachprogramm-beim-caravan-salon-2026/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 07:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6605_Harz_final_M.Tiemann_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6605_Harz_final_M.Tiemann_klein-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6605_Harz_final_M.Tiemann_klein-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Anfang September lädt der Deutsche Wanderverband zum Fachprogramm im Rahmen des CARAVAN SALON in Düsseldorf ein. Als langjähriger Partner der Messe Düsseldorf gestaltet der Verband das Fachprogramm „Destination Zukunft“ aktiv mit. Darüber hinaus ist der Deutsche Wanderverband während der gesamten Messedauer mit einem eigenen Stand vertreten (Halle 7, Stand D19).

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Programm am 2. September 2026 mit der <strong>Fachtagung Young Hiking</strong> und der <strong>Übergabe der Qualitätszertifikate Wanderbares Deutschland 2026</strong>. Beide Veranstaltungen finden in Präsenz statt.

<strong>Mittwoch, 2. September 2026, Messe Düsseldorf</strong>

<strong>Fachtagung Young Hiking </strong>
<strong>Uhrzeit: 11–14 Uhr</strong>
<strong>Ort: Raum 15 in Halle 1</strong>

Ab 11 Uhr steht das Junge Wandern im Mittelpunkt. Beiträge aus Praxis und Forschung beleuchten aktuelle Entwicklungen und Trends und bieten Gelegenheit zum fachlichen Austausch und Diskurs.

Folgende Themen sind vorgesehen; Änderungen bleiben vorbehalten:

- Streifzüge in der Stadt: Urban.Trails (Pascal Tönnissen und Christoph Lottritz, Ruhr Tourismus GmbH)
- Ganz nah an der Natur: Trekkingplätze (Sabine Risse, Sauerland-Tourismus e. V.)
- Das Wanderevent der Superlative: Extrem Extrem (Andrew Kesper, Tourist-Information Willingen)
- Gamification als Besuchermagnet: Stempelstellen (Manuel Liebig, Solling-Vogler-Region im Weserbergland e. V.)
- Was bewegt junge Wandernde: Zahlen und Fakten (Heinz-Dieter Quack, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften)
- Digital verbunden: Social Media &amp; Content (Komoot, N. N.)
- Junger Verband mit viel Erfahrung: Die Deutsche Wanderjugend (Deutsche Wanderjugend, N. N.)

Die Anmeldung ist bereits möglich unter: <a href="https://wanderverband.typeform.com/YoungHiking2026" target="_blank" rel="noopener">https://wanderverband.typeform.com/YoungHiking2026</a>

Bei Bedarf kann für Teilnehmende der Fachtagung eine kostenlose Eintrittskarte zum CARAVAN SALON für diesen Veranstaltungstag über den Deutschen Wanderverband bereitgestellt werden.

Im Anschluss findet von 15 bis 16 Uhr die Auszeichnung der neu zertifizierten Qualitätswege und Qualitätsregionen statt.

<strong>Feierliche Übergabe der Qualitätszertifikate Wanderbares Deutschland 2026 </strong>
<strong>Uhrzeit: 15–16 Uhr</strong>
<strong>Ort: Bühne Travel &amp; Nature CONNECTED in Halle 7</strong>

Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von Wanderregionen erhalten auf der Bühne in Halle 7 die Urkunden für ihre ausgezeichneten Qualitätswege und Qualitätsregionen Wanderbares Deutschland. Ein besonderer Dank gilt bereits jetzt allen Beteiligten, die sich mit großem Engagement und viel Herzblut für die Wege und Destinationen einsetzen.

Zur Verleihungsveranstaltung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt noch eine gesonderte Einladung.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Team Wanderbares Deutschland</strong>
<strong>Deutscher Wanderverband</strong>
Tel.: 0561 / 9 38 73 -0
E-Mail: <a href="mailto:info@wanderverband.de">info@wanderverband.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6605_Harz_final_M.Tiemann_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6605_Harz_final_M.Tiemann_klein-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6605_Harz_final_M.Tiemann_klein-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Anfang September lädt der Deutsche Wanderverband zum Fachprogramm im Rahmen des CARAVAN SALON in Düsseldorf ein. Als langjähriger Partner der Messe Düsseldorf gestaltet der Verband das Fachprogramm „Destination Zukunft“ aktiv mit. Darüber hinaus ist der Deutsche Wanderverband während der gesamten Messedauer mit einem eigenen Stand vertreten (Halle 7, Stand D19).

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Programm am 2. September 2026 mit der <strong>Fachtagung Young Hiking</strong> und der <strong>Übergabe der Qualitätszertifikate Wanderbares Deutschland 2026</strong>. Beide Veranstaltungen finden in Präsenz statt.

<strong>Mittwoch, 2. September 2026, Messe Düsseldorf</strong>

<strong>Fachtagung Young Hiking </strong>
<strong>Uhrzeit: 11–14 Uhr</strong>
<strong>Ort: Raum 15 in Halle 1</strong>

Ab 11 Uhr steht das Junge Wandern im Mittelpunkt. Beiträge aus Praxis und Forschung beleuchten aktuelle Entwicklungen und Trends und bieten Gelegenheit zum fachlichen Austausch und Diskurs.

Folgende Themen sind vorgesehen; Änderungen bleiben vorbehalten:

- Streifzüge in der Stadt: Urban.Trails (Pascal Tönnissen und Christoph Lottritz, Ruhr Tourismus GmbH)
- Ganz nah an der Natur: Trekkingplätze (Sabine Risse, Sauerland-Tourismus e. V.)
- Das Wanderevent der Superlative: Extrem Extrem (Andrew Kesper, Tourist-Information Willingen)
- Gamification als Besuchermagnet: Stempelstellen (Manuel Liebig, Solling-Vogler-Region im Weserbergland e. V.)
- Was bewegt junge Wandernde: Zahlen und Fakten (Heinz-Dieter Quack, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften)
- Digital verbunden: Social Media &amp; Content (Komoot, N. N.)
- Junger Verband mit viel Erfahrung: Die Deutsche Wanderjugend (Deutsche Wanderjugend, N. N.)

Die Anmeldung ist bereits möglich unter: <a href="https://wanderverband.typeform.com/YoungHiking2026" target="_blank" rel="noopener">https://wanderverband.typeform.com/YoungHiking2026</a>

Bei Bedarf kann für Teilnehmende der Fachtagung eine kostenlose Eintrittskarte zum CARAVAN SALON für diesen Veranstaltungstag über den Deutschen Wanderverband bereitgestellt werden.

Im Anschluss findet von 15 bis 16 Uhr die Auszeichnung der neu zertifizierten Qualitätswege und Qualitätsregionen statt.

<strong>Feierliche Übergabe der Qualitätszertifikate Wanderbares Deutschland 2026 </strong>
<strong>Uhrzeit: 15–16 Uhr</strong>
<strong>Ort: Bühne Travel &amp; Nature CONNECTED in Halle 7</strong>

Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von Wanderregionen erhalten auf der Bühne in Halle 7 die Urkunden für ihre ausgezeichneten Qualitätswege und Qualitätsregionen Wanderbares Deutschland. Ein besonderer Dank gilt bereits jetzt allen Beteiligten, die sich mit großem Engagement und viel Herzblut für die Wege und Destinationen einsetzen.

Zur Verleihungsveranstaltung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt noch eine gesonderte Einladung.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Team Wanderbares Deutschland</strong>
<strong>Deutscher Wanderverband</strong>
Tel.: 0561 / 9 38 73 -0
E-Mail: <a href="mailto:info@wanderverband.de">info@wanderverband.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutscher Tourismustag am 18. &#038; 19. November 2026 in Leipzig</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/29/deutscher-tourismustag-am-18-19-november-2026-in-leipzig/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/29/deutscher-tourismustag-am-18-19-november-2026-in-leipzig/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 07:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[DTV]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Gemeinsam mit dem Landestourismusverband Sachsen e.V., der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH, der Touristik &amp; Caravaning Leipzig sowie der Leipziger Messe lädt der Deutsche Tourismusverband Sie zum Deutschen Tourismustag am 18. und 19. November nach Leipzig ein.

Freuen Sie sich auf die Fachtagung zum Thema „Mehr als Automatisierung: Warum Arbeit im Tourismus trotz KI anders bleibt“ im Congress Center Leipzig mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten aus Politik, Wissenschaft und Praxis. Das Rahmenprogramm startet bereits am 18. November mit Fachexkursionen, einem Warm-up &amp; Networking mit der Deutschen Bahn und einem Get-together im Felix im Staycity Leipzig. Den Abschluss bildet am 19. November die feierliche Abendveranstaltung mit der Verleihung des Deutschen Tourismuspreises. Das detaillierte Programm erscheint im Spätsommer. Gruppen und Nachwuchskräfte profitieren von Sonderkonditionen.

Alle Details zum Programm und zur Anmeldung gibt es unter <a href="https://www.deutschertourismusverband.de/veranstaltungen/deutscher-tourismustag" target="_blank" rel="noopener">www.deutschertourismustag.de</a>.

Anmeldeschluss ist der 10. November 2026.

&nbsp;

Ansprechpartnerinnen:

<strong>DTV-Veranstaltungsteam</strong>
<strong>Ulrike Hartig &amp; Chiara Weinforth</strong>
Tel.: 030 856 215 - 161 / - 123
E-Mail: <a href="mailto:tagung@deutschertourismusverband.de">tagung@deutschertourismusverband.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Gemeinsam mit dem Landestourismusverband Sachsen e.V., der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH, der Touristik &amp; Caravaning Leipzig sowie der Leipziger Messe lädt der Deutsche Tourismusverband Sie zum Deutschen Tourismustag am 18. und 19. November nach Leipzig ein.

Freuen Sie sich auf die Fachtagung zum Thema „Mehr als Automatisierung: Warum Arbeit im Tourismus trotz KI anders bleibt“ im Congress Center Leipzig mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten aus Politik, Wissenschaft und Praxis. Das Rahmenprogramm startet bereits am 18. November mit Fachexkursionen, einem Warm-up &amp; Networking mit der Deutschen Bahn und einem Get-together im Felix im Staycity Leipzig. Den Abschluss bildet am 19. November die feierliche Abendveranstaltung mit der Verleihung des Deutschen Tourismuspreises. Das detaillierte Programm erscheint im Spätsommer. Gruppen und Nachwuchskräfte profitieren von Sonderkonditionen.

Alle Details zum Programm und zur Anmeldung gibt es unter <a href="https://www.deutschertourismusverband.de/veranstaltungen/deutscher-tourismustag" target="_blank" rel="noopener">www.deutschertourismustag.de</a>.

Anmeldeschluss ist der 10. November 2026.

&nbsp;

Ansprechpartnerinnen:

<strong>DTV-Veranstaltungsteam</strong>
<strong>Ulrike Hartig &amp; Chiara Weinforth</strong>
Tel.: 030 856 215 - 161 / - 123
E-Mail: <a href="mailto:tagung@deutschertourismusverband.de">tagung@deutschertourismusverband.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Juist belegt Platz eins im Digital Coast Index</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/23/juist-belegt-platz-eins-im-digital-coast-index/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Juist-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Juist-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Juist-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Insel zeigt damit, dass Digitalisierung und Naturerlebnis Hand in Hand gehen</h2>
Digitalisierung und Tradition gelten häufig als Gegensätze. Auf Juist ergänzen sie sich. Im erstmals veröffentlichten Digital Coast Index 2026 von HolidayCheck erreichte die Nordseeinsel mit 188,6 von 200 möglichen Punkten den ersten Platz unter 50 untersuchten Urlaubsorten an Nord- und Ostsee.
<h3>Digital Coast Index 2026</h3>
Bewertet wurden im Digital Coast Index unter anderem digitale Gästeservices, die Verfügbarkeit einer Urlaubs-App, digitale Tageskarten sowie die digitale Infrastruktur vor Ort. Das Ergebnis des Digital Coast Index zeigt, dass moderne touristische Angebote nicht im Widerspruch zu einem naturnahen Urlaub stehen müssen.

Dass Juist trotz seiner Insellage den Spitzenplatz erreicht hat, unterstreicht zudem, dass innovative Lösungen auch abseits großer Städte erfolgreich umgesetzt werden können. Der Digital Coast Index hebt ausdrücklich hervor, dass Juist beweist, dass Abgeschiedenheit und digitale Angebote kein Widerspruch sind.

Alle Informationen zum Digital Coast Index finden sich auf der Website des Herausgebers, holidaycheck.de: <a href="https://newsroom.holidaycheck.de/digitalcoastindex2026" target="_blank" rel="noopener">https://newsroom.holidaycheck.de/digitalcoastindex2026</a>
<h3>Digital unterwegs auf der Insel Juist</h3>
Auf Juist unterstützen digitale Anwendungen die Reiseplanung und den Aufenthalt, ohne das eigentliche Urlaubserlebnis in den Hintergrund zu rücken. Veranstaltungen, Ausflugstipps, Informationen oder Buchungsmöglichkeiten sind für Gäste jederzeit unkompliziert verfügbar.

Dennoch ist es ebenfalls möglich, komplett analog auf der Insel Juist Urlaub zu machen: „Niemand muss im Erholungsurlaub auf Juist am Handy hängen, um zu buchen. Alles ist auch persönlich vor Ort möglich“, so Thomas Vodde, Leiter Veranstaltungen und Marketing bei der Kurverwaltung Juist.

Gerade auf einer autofreien Insel entstehen dadurch spürbare Vorteile: Weniger organisatorischer Aufwand bedeutet mehr Zeit für das Wesentliche für die Gäste wie Spaziergänge am Strand oder entspannte Stunden am Strand.
<h3>Digitale Anwendungen auf Juist</h3>
Für die Insel Juist ist die fortlaufende Digitalisierung dabei kein Selbstzweck. Sie soll den Urlaub für Gäste komfortabler gestalten und einen einfacheren Zugang zu Informationen bieten. Auch werden Mitarbeiter entlastet. Gleichzeitig bleibt das Urlaubserlebnis bewusst analog: Natur, persönliche Begegnungen und das besondere Lebensgefühl auf der autofreien Nordseeinsel stehen immer im Mittelpunkt.

Die Kurverwaltung Juist bietet mit verschiedenen digitalen Angeboten einen direkten Mehrwert für ihre Gäste:
<ul>
 	<li><strong>Juistpost:</strong> Die Juistpost ist ein E-Mail-Marketing-Service, der Gästen unter Angabe ihres Reisezeitraums vor Anreise, während des Aufenthalts und nach Abreise hilfreiche Informationen und Tipps liefert, wie zum Beispiel Gezeiten, Wetter, Pollenkalender, Veranstaltungstipps oder Klima-Tipps.</li>
 	<li><strong>Juist.de:</strong> Auf der Website juist.de bietet die Kurverwaltung Juist alle Informationen zum Urlaub auf der Insel Juist, unter anderem zu Öffnungszeiten von Gastronomie und Einzelhandel, Unterkunftsliste und Unterkunftsbuchung, Anreise, Aufenthalt, Veranstaltungen, Gästebeitrag und vielem mehr.</li>
 	<li><strong>Meerblicke und Podcast:</strong> Digitale Kanäle liefern neben Informationen auch Juist auch digitale Sehnsuchtsmomente. Im Podcast „SandBankLiebe“ werden die Geschichten von Menschen erzählt, deren Leben durch Juist verändert wurde. In kurzen Audio-Impulsen mit dem Namen „Meerblicke“ bringen die achtsame und naturnahe Stimmung der Insel Juist zu den Teilnehmern.</li>
</ul>
Zudem investiert die Kurverwaltung Juist in digitale Infostelen und Bildschirme an stark frequentierten Stellen auf der Insel, um Gäste bestmöglich zu informieren.

Alle digitalen Angebote der Kurverwaltung Juist sind kostenfrei für die Gäste nutzbar.

Alle Informationen zur Insel Juist finden sich auf der Website der Kurverwaltung Juist, juist.de: <a href="https://www.juist.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.juist.de/</a>

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Julia Findeisen
Kurverwaltung Juist </strong>
Tel.: 04935 809 855
E-Mail: <a href="mailto:pr@juist.de">pr@juist.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Juist-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Juist-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Juist-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Insel zeigt damit, dass Digitalisierung und Naturerlebnis Hand in Hand gehen</h2>
Digitalisierung und Tradition gelten häufig als Gegensätze. Auf Juist ergänzen sie sich. Im erstmals veröffentlichten Digital Coast Index 2026 von HolidayCheck erreichte die Nordseeinsel mit 188,6 von 200 möglichen Punkten den ersten Platz unter 50 untersuchten Urlaubsorten an Nord- und Ostsee.
<h3>Digital Coast Index 2026</h3>
Bewertet wurden im Digital Coast Index unter anderem digitale Gästeservices, die Verfügbarkeit einer Urlaubs-App, digitale Tageskarten sowie die digitale Infrastruktur vor Ort. Das Ergebnis des Digital Coast Index zeigt, dass moderne touristische Angebote nicht im Widerspruch zu einem naturnahen Urlaub stehen müssen.

Dass Juist trotz seiner Insellage den Spitzenplatz erreicht hat, unterstreicht zudem, dass innovative Lösungen auch abseits großer Städte erfolgreich umgesetzt werden können. Der Digital Coast Index hebt ausdrücklich hervor, dass Juist beweist, dass Abgeschiedenheit und digitale Angebote kein Widerspruch sind.

Alle Informationen zum Digital Coast Index finden sich auf der Website des Herausgebers, holidaycheck.de: <a href="https://newsroom.holidaycheck.de/digitalcoastindex2026" target="_blank" rel="noopener">https://newsroom.holidaycheck.de/digitalcoastindex2026</a>
<h3>Digital unterwegs auf der Insel Juist</h3>
Auf Juist unterstützen digitale Anwendungen die Reiseplanung und den Aufenthalt, ohne das eigentliche Urlaubserlebnis in den Hintergrund zu rücken. Veranstaltungen, Ausflugstipps, Informationen oder Buchungsmöglichkeiten sind für Gäste jederzeit unkompliziert verfügbar.

Dennoch ist es ebenfalls möglich, komplett analog auf der Insel Juist Urlaub zu machen: „Niemand muss im Erholungsurlaub auf Juist am Handy hängen, um zu buchen. Alles ist auch persönlich vor Ort möglich“, so Thomas Vodde, Leiter Veranstaltungen und Marketing bei der Kurverwaltung Juist.

Gerade auf einer autofreien Insel entstehen dadurch spürbare Vorteile: Weniger organisatorischer Aufwand bedeutet mehr Zeit für das Wesentliche für die Gäste wie Spaziergänge am Strand oder entspannte Stunden am Strand.
<h3>Digitale Anwendungen auf Juist</h3>
Für die Insel Juist ist die fortlaufende Digitalisierung dabei kein Selbstzweck. Sie soll den Urlaub für Gäste komfortabler gestalten und einen einfacheren Zugang zu Informationen bieten. Auch werden Mitarbeiter entlastet. Gleichzeitig bleibt das Urlaubserlebnis bewusst analog: Natur, persönliche Begegnungen und das besondere Lebensgefühl auf der autofreien Nordseeinsel stehen immer im Mittelpunkt.

Die Kurverwaltung Juist bietet mit verschiedenen digitalen Angeboten einen direkten Mehrwert für ihre Gäste:
<ul>
 	<li><strong>Juistpost:</strong> Die Juistpost ist ein E-Mail-Marketing-Service, der Gästen unter Angabe ihres Reisezeitraums vor Anreise, während des Aufenthalts und nach Abreise hilfreiche Informationen und Tipps liefert, wie zum Beispiel Gezeiten, Wetter, Pollenkalender, Veranstaltungstipps oder Klima-Tipps.</li>
 	<li><strong>Juist.de:</strong> Auf der Website juist.de bietet die Kurverwaltung Juist alle Informationen zum Urlaub auf der Insel Juist, unter anderem zu Öffnungszeiten von Gastronomie und Einzelhandel, Unterkunftsliste und Unterkunftsbuchung, Anreise, Aufenthalt, Veranstaltungen, Gästebeitrag und vielem mehr.</li>
 	<li><strong>Meerblicke und Podcast:</strong> Digitale Kanäle liefern neben Informationen auch Juist auch digitale Sehnsuchtsmomente. Im Podcast „SandBankLiebe“ werden die Geschichten von Menschen erzählt, deren Leben durch Juist verändert wurde. In kurzen Audio-Impulsen mit dem Namen „Meerblicke“ bringen die achtsame und naturnahe Stimmung der Insel Juist zu den Teilnehmern.</li>
</ul>
Zudem investiert die Kurverwaltung Juist in digitale Infostelen und Bildschirme an stark frequentierten Stellen auf der Insel, um Gäste bestmöglich zu informieren.

Alle digitalen Angebote der Kurverwaltung Juist sind kostenfrei für die Gäste nutzbar.

Alle Informationen zur Insel Juist finden sich auf der Website der Kurverwaltung Juist, juist.de: <a href="https://www.juist.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.juist.de/</a>

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Julia Findeisen
Kurverwaltung Juist </strong>
Tel.: 04935 809 855
E-Mail: <a href="mailto:pr@juist.de">pr@juist.de</a>]]></content:encoded>
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