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	<title>Tourismusnetzwerk NiedersachsenSimona Kolze | Tourismusnetzwerk Niedersachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Wirtschaftsministerium unterstützt Gastronomie erneut mit 55 Millionen Euro</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2021/12/02/wirtschaftsministerium-unterstuetzt-gastronomie-erneut-mit-55-millionen-euro/</link>
		<author>Simona Kolze</author>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2021 08:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simona Kolze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/12/JB_16-02887_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/12/JB_16-02887_klein-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/12/JB_16-02887_klein-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h3>Althusmann: Branche soll sich auch unter Pandemiebedingungen zukunftsfest aufstellen können</h3>
<span style="color: black;">Aufgrund der weiterhin schwierigen Lage für die Gastronomie lässt das Niedersächsische Wirtschaftsministerium das Gaststättenförderprogramm jetzt mit zusätzlichen 55 Millionen Euro wiederaufleben. Im Rahmen des Corona-Sonderprogramms Tourismus und Gastronomie war das Förderprogramm mit über 94 Millionen Euro bereits letztes Jahr das am stärksten nachgefragte Hilfspaket, um die Folgen der Corona-Pandemie für diese Branche abzufedern. </span>

<span style="color: black;">Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann: „Corona geht leider in die Verlängerung und das Gastgewerbe hat weiter mit den damit verbundenen Einbußen zu kämpfen. In dieser wirtschaftlich schwierigen Situation ist es ein wichtiges Signal, dass der Bund die Überbrückungshilfe III Plus sowie die Kurzarbeiterregelung verlängert. Daher werden auch wir von Seiten des Landes helfen und die Bundeshilfen für die hart getroffene Gastronomiebranche ergänzen. Mit zusätzlich 55 Millionen Euro wollen wir sie ganz konkret bei Investitionen zur Modernisierung der Betriebe unterstützen und auf diese Weise helfen, dass sie sich auch unter Pandemiebedingungen zukunftsfest aufstellen können."</span>

<span style="color: black;">Damit das Hilfspaket für die Gastronomie erneut starten kann, ist die entsprechende „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung niederschwelliger Investitionen des von der COVID-19 Pandemie betroffenen Gaststättengewerbes" geändert worden. Die inhaltlichen Fördermodalitäten bleiben unverändert.</span>

<span style="color: black;">Das Antragsportal bei der NBank soll voraussichtlich bereits am 10. Dezember erneut öffnen. Althusmann: „Wir tragen somit dazu bei, dass die Gastronomie in Niedersachsen weiter wirtschaftlich rentabel bleibt und die Schäden für die Branche bestmöglich abgefangen werden." </span>

<span style="color: black;">Aus der Erfahrung des letzten Förderprogramms ist davon auszugehen, dass die zur Verfügung stehenden Mittel sehr schnell belegt und leider nicht für alle Anträge ausreichen werden, so dass das Antragsportal dann wieder geschlossen werden muss. Die Antragsteller, die bereits beim letzten Mal eine Förderung erhalten haben, sind nicht noch einmal antragsberechtigt. Die Bewilligungen werden Anfang 2022 erfolgen können.</span>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung</strong>
<strong><span class="given-name"><b>Pressesprecher Dr. </b>Eike</span> <span class="family-name">Frenzel</span></strong>
Tel.: +49 (0) 511 / 120-5427
E-Mail: <a class="download" href="mailto:pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_blank" rel="noopener">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/12/JB_16-02887_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/12/JB_16-02887_klein-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/12/JB_16-02887_klein-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h3>Althusmann: Branche soll sich auch unter Pandemiebedingungen zukunftsfest aufstellen können</h3>
<span style="color: black;">Aufgrund der weiterhin schwierigen Lage für die Gastronomie lässt das Niedersächsische Wirtschaftsministerium das Gaststättenförderprogramm jetzt mit zusätzlichen 55 Millionen Euro wiederaufleben. Im Rahmen des Corona-Sonderprogramms Tourismus und Gastronomie war das Förderprogramm mit über 94 Millionen Euro bereits letztes Jahr das am stärksten nachgefragte Hilfspaket, um die Folgen der Corona-Pandemie für diese Branche abzufedern. </span>

<span style="color: black;">Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann: „Corona geht leider in die Verlängerung und das Gastgewerbe hat weiter mit den damit verbundenen Einbußen zu kämpfen. In dieser wirtschaftlich schwierigen Situation ist es ein wichtiges Signal, dass der Bund die Überbrückungshilfe III Plus sowie die Kurzarbeiterregelung verlängert. Daher werden auch wir von Seiten des Landes helfen und die Bundeshilfen für die hart getroffene Gastronomiebranche ergänzen. Mit zusätzlich 55 Millionen Euro wollen wir sie ganz konkret bei Investitionen zur Modernisierung der Betriebe unterstützen und auf diese Weise helfen, dass sie sich auch unter Pandemiebedingungen zukunftsfest aufstellen können."</span>

<span style="color: black;">Damit das Hilfspaket für die Gastronomie erneut starten kann, ist die entsprechende „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung niederschwelliger Investitionen des von der COVID-19 Pandemie betroffenen Gaststättengewerbes" geändert worden. Die inhaltlichen Fördermodalitäten bleiben unverändert.</span>

<span style="color: black;">Das Antragsportal bei der NBank soll voraussichtlich bereits am 10. Dezember erneut öffnen. Althusmann: „Wir tragen somit dazu bei, dass die Gastronomie in Niedersachsen weiter wirtschaftlich rentabel bleibt und die Schäden für die Branche bestmöglich abgefangen werden." </span>

<span style="color: black;">Aus der Erfahrung des letzten Förderprogramms ist davon auszugehen, dass die zur Verfügung stehenden Mittel sehr schnell belegt und leider nicht für alle Anträge ausreichen werden, so dass das Antragsportal dann wieder geschlossen werden muss. Die Antragsteller, die bereits beim letzten Mal eine Förderung erhalten haben, sind nicht noch einmal antragsberechtigt. Die Bewilligungen werden Anfang 2022 erfolgen können.</span>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung</strong>
<strong><span class="given-name"><b>Pressesprecher Dr. </b>Eike</span> <span class="family-name">Frenzel</span></strong>
Tel.: +49 (0) 511 / 120-5427
E-Mail: <a class="download" href="mailto:pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_blank" rel="noopener">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Campingplätze erreichen Rekordübernachtungen im August</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2021/11/05/campingplaetze-erreichen-rekorduebernachtungen-im-august/</link>
		<author>Simona Kolze</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2021 08:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simona Kolze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/11/DSC_6949_Mittelweser_M.Tiemann-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/11/DSC_6949_Mittelweser_M.Tiemann-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/11/DSC_6949_Mittelweser_M.Tiemann-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h5>Aber: Corona-Verluste der ersten Jahreshälfte können nicht ausgeglichen werden</h5>
Nur rund 24,6 Millionen Übernachtungen verzeichnete die deutsche Campingbranche in den Monaten Januar bis Ende August 2021 – ein Minus von 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und ganze -16 Prozent verglichen mit dem Vor-Corona-Jahr 2019. Selbst die hohen Übernachtungszahlen im August, die mit fast 9.5 Millionen Übernachtungen 4 Prozent über dem Vorjahresrekord liegen, werden die corona- und extremwetterbedingten Verluste im Jahresergebnis nicht ausgleichen können.

Der Grund für den weiteren Abstieg der Übernachtungszahlen gegenüber 2020 liegt in der langen Schließung und erst späten Öffnungen der Betriebe, die infolge des Beherbergungsverbotes erst wieder im Mai oder Juni touristische Gäste aufnehmen durften.
Zudem haben Extremwettersituationen wie die Hochwasserkrise Mitte Juli zu einem weiteren Einsturz der Übernachtungszahlen beigetragen. Insbesondere Rheinland-Pfalz war hiervon betroffen und musste im August mehr als 30 Prozent an Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresmonat einbüßen.

Dr. Gunter Riechey, Präsident des BVCD, äußert sich dennoch optimistisch zu den Entwicklungen in der Campingbranche: „Insgesamt wird das Jahresergebnis aufgrund der späten Aufhebung des Beherbergungsverbotes und der Wetterfaktoren rund 5-6 Prozent schlechter verglichen zum Vorjahr ausfallen. Diese Tendenz verdeutlicht, dass die Kapazitäten der Camping- und Wohnmobilstellplätze in Deutschland bei weitem nicht ausgelastet sind. Gleichwohl zeigen die hohe Zahl der Neuzulassungen von Freizeitfahrzeugen und die Übernachtungszahlen im August, dass der Campingtrend weiterhin ungebremst bleibt.“.

Die meisten Übernachtungen im August zählten die Bundesländer Bayern (1.713.061), Mecklenburg-Vorpommern (1.643.988) und Schleswig-Holstein (1.428.388).  Insbesondere Schleswig-Holstein (+16,7 Prozent) und Niedersachsen (+16,3 Prozent) haben von den frühen Öffnungsstrategien der Länder profitieren können.

<em>Quelle: <a href="https://www.bvcd.de/index.php?id=745&amp;rid=t_7802250&amp;mid=708&amp;aC=48806928&amp;jumpurl=2" target="_blank" rel="noopener">Statistisches Bundesamt</a></em>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland e.V.</strong>
Spandauer Burgwall 22A
13581 Berlin
Tel.: +49 30 33 77 83 20
Fax: +49 30 33 77 83 21
<a href="mailto:info@bvcd.de" target="_blank" rel="noopener">info@bvcd.de</a>
<a href="http://www.bvcd.de" target="_blank" rel="noopener">www.bvcd.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/11/DSC_6949_Mittelweser_M.Tiemann-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/11/DSC_6949_Mittelweser_M.Tiemann-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/11/DSC_6949_Mittelweser_M.Tiemann-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h5>Aber: Corona-Verluste der ersten Jahreshälfte können nicht ausgeglichen werden</h5>
Nur rund 24,6 Millionen Übernachtungen verzeichnete die deutsche Campingbranche in den Monaten Januar bis Ende August 2021 – ein Minus von 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und ganze -16 Prozent verglichen mit dem Vor-Corona-Jahr 2019. Selbst die hohen Übernachtungszahlen im August, die mit fast 9.5 Millionen Übernachtungen 4 Prozent über dem Vorjahresrekord liegen, werden die corona- und extremwetterbedingten Verluste im Jahresergebnis nicht ausgleichen können.

Der Grund für den weiteren Abstieg der Übernachtungszahlen gegenüber 2020 liegt in der langen Schließung und erst späten Öffnungen der Betriebe, die infolge des Beherbergungsverbotes erst wieder im Mai oder Juni touristische Gäste aufnehmen durften.
Zudem haben Extremwettersituationen wie die Hochwasserkrise Mitte Juli zu einem weiteren Einsturz der Übernachtungszahlen beigetragen. Insbesondere Rheinland-Pfalz war hiervon betroffen und musste im August mehr als 30 Prozent an Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresmonat einbüßen.

Dr. Gunter Riechey, Präsident des BVCD, äußert sich dennoch optimistisch zu den Entwicklungen in der Campingbranche: „Insgesamt wird das Jahresergebnis aufgrund der späten Aufhebung des Beherbergungsverbotes und der Wetterfaktoren rund 5-6 Prozent schlechter verglichen zum Vorjahr ausfallen. Diese Tendenz verdeutlicht, dass die Kapazitäten der Camping- und Wohnmobilstellplätze in Deutschland bei weitem nicht ausgelastet sind. Gleichwohl zeigen die hohe Zahl der Neuzulassungen von Freizeitfahrzeugen und die Übernachtungszahlen im August, dass der Campingtrend weiterhin ungebremst bleibt.“.

Die meisten Übernachtungen im August zählten die Bundesländer Bayern (1.713.061), Mecklenburg-Vorpommern (1.643.988) und Schleswig-Holstein (1.428.388).  Insbesondere Schleswig-Holstein (+16,7 Prozent) und Niedersachsen (+16,3 Prozent) haben von den frühen Öffnungsstrategien der Länder profitieren können.

<em>Quelle: <a href="https://www.bvcd.de/index.php?id=745&amp;rid=t_7802250&amp;mid=708&amp;aC=48806928&amp;jumpurl=2" target="_blank" rel="noopener">Statistisches Bundesamt</a></em>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland e.V.</strong>
Spandauer Burgwall 22A
13581 Berlin
Tel.: +49 30 33 77 83 20
Fax: +49 30 33 77 83 21
<a href="mailto:info@bvcd.de" target="_blank" rel="noopener">info@bvcd.de</a>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung: Mitgliederversammlung des Mönchsweg e. V.</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2021/10/28/einladung-mitgliederversammlung-des-moenchsweg-e-v/</link>
		<author>Simona Kolze</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 07:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simona Kolze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/xlogo-moenchsweg.jpeg.pagespeed.ic_.mopNbt1qhS-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/xlogo-moenchsweg.jpeg.pagespeed.ic_.mopNbt1qhS-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/xlogo-moenchsweg.jpeg.pagespeed.ic_.mopNbt1qhS-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der Mönchsweg e.V. lädt alle Mitglieder, Partner und Interessierten zur Mitgliederversammlung ein:
<ul>
 	<li><strong>Freitag, den 19. November 2021</strong></li>
 	<li><strong>um 15:00 Uhr</strong></li>
 	<li><strong>im Bürgerhaus Trappenkamp, Am Markt 3 in 24610 Trappenkamp</strong></li>
</ul>
Die Teilnahme, insbesondere am informativen Teil, steht wie immer allen Interessierten offen. Für die Planung wird um Anmeldung bis zum 17.11.2021 an <a href="mailto:info@moenchsweg.de" target="_blank" rel="noopener">info@moenchsweg.de</a> gebeten.
<h5><strong>Die Themenschwerpunkte:</strong></h5>
<ul>
 	<li><strong>Förderprojekt „Prüfung der Machbarkeit barrierefreier Touren am Mönchsweg“ </strong>mit Göntje Majchczack (Büro LebensRaum Zukunft)</li>
 	<li><strong>Radtourismus in Schleswig-Holstein - Aktivitäten des Landes </strong>mit Birgit Gerlach (Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus – Tourismusreferat)</li>
 	<li><strong>Jahresbericht 2021 und Vorausschau 2022 </strong>mit Horst Weppler u. Dagmar Ott (Mönchsweg e. V.)</li>
</ul>
Die Initiatoren freuen sich auf Sie und den Austausch bei Kaffee und Kuchen.

Alle und weitere Informationen stehen im <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Einladungsflyer_MV-Moenchsweg-e.V.-19_11_2021.pdf" target="_blank" rel="noopener">Einladungsflyer</a>.

Ansprechpartnerin:

<strong>Geschäftsstelle Mönchsweg e.V.
Dagmar Ott</strong>
Beselerallee 40 a
24105 Kiel
Tel. 0431 - 128 508 73
E-Mail: <a href="mailto:info@moenchsweg.de" target="_blank" rel="noopener">info@moenchsweg.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/xlogo-moenchsweg.jpeg.pagespeed.ic_.mopNbt1qhS-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/xlogo-moenchsweg.jpeg.pagespeed.ic_.mopNbt1qhS-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/xlogo-moenchsweg.jpeg.pagespeed.ic_.mopNbt1qhS-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der Mönchsweg e.V. lädt alle Mitglieder, Partner und Interessierten zur Mitgliederversammlung ein:
<ul>
 	<li><strong>Freitag, den 19. November 2021</strong></li>
 	<li><strong>um 15:00 Uhr</strong></li>
 	<li><strong>im Bürgerhaus Trappenkamp, Am Markt 3 in 24610 Trappenkamp</strong></li>
</ul>
Die Teilnahme, insbesondere am informativen Teil, steht wie immer allen Interessierten offen. Für die Planung wird um Anmeldung bis zum 17.11.2021 an <a href="mailto:info@moenchsweg.de" target="_blank" rel="noopener">info@moenchsweg.de</a> gebeten.
<h5><strong>Die Themenschwerpunkte:</strong></h5>
<ul>
 	<li><strong>Förderprojekt „Prüfung der Machbarkeit barrierefreier Touren am Mönchsweg“ </strong>mit Göntje Majchczack (Büro LebensRaum Zukunft)</li>
 	<li><strong>Radtourismus in Schleswig-Holstein - Aktivitäten des Landes </strong>mit Birgit Gerlach (Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus – Tourismusreferat)</li>
 	<li><strong>Jahresbericht 2021 und Vorausschau 2022 </strong>mit Horst Weppler u. Dagmar Ott (Mönchsweg e. V.)</li>
</ul>
Die Initiatoren freuen sich auf Sie und den Austausch bei Kaffee und Kuchen.

Alle und weitere Informationen stehen im <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Einladungsflyer_MV-Moenchsweg-e.V.-19_11_2021.pdf" target="_blank" rel="noopener">Einladungsflyer</a>.

Ansprechpartnerin:

<strong>Geschäftsstelle Mönchsweg e.V.
Dagmar Ott</strong>
Beselerallee 40 a
24105 Kiel
Tel. 0431 - 128 508 73
E-Mail: <a href="mailto:info@moenchsweg.de" target="_blank" rel="noopener">info@moenchsweg.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Zentrale für Tourismus präsentiert die Top 100-Ziele ausländischer Gäste</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2021/10/20/deutsche-zentrale-fuer-tourismus-praesentiert-die-top-100-ziele-auslaendischer-gaeste/</link>
		<author>Simona Kolze</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2021 07:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simona Kolze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auslandsmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="67" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Deutsche-Zentrale-fuer-Tourismus_Logo-e1610361905118.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Deutsche-Zentrale-fuer-Tourismus_Logo-e1610361905118.png 313w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Deutsche-Zentrale-fuer-Tourismus_Logo-e1610361905118-300x111.png 300w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>International ist das Reiseland Deutschland nach wie vor beliebt. Mehr als 14.000 ausländische Besucher des Online-Portals <a href="https://www.germany.travel/de/startseite.html" target="_blank" rel="noopener">www.germany.travel</a> wählten zwischen Januar und Ende Juli 2021 ihre touristischen Favoriten in Deutschland.

Der Vorjahressieger Miniatur Wunderland Hamburg erhielt zum vierten Mal in Folge die meisten Nennungen. Der Europa-Park Rust auf dem zweiten Platz und Schloss Neuschwanstein auf Platz drei bestätigen ebenfalls ihre Platzierungen aus dem Vorjahr. Weitere Attraktionen, die sich 2021 unter den ersten zehn positioniert haben, sind das Phantasialand Brühl, Rothenburg ob der Tauber, die Romantische Straße, das historische Dresden, Berlin, der Nationalpark Schwarzwald und das Kriminalmuseum Rothenburg.

Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der DZT: „Das große Interesse der Umfrageteilnehmer ist ein Beleg für die Strahlkraft und Resilienz der Marke Reiseland Deutschland und ihrer touristischen Akteure auch in Krisenzeiten. Das Votum der Kunden vermittelt uns ein authentisches Bild von den besonders beliebten und gefragten touristischen Zielen. Für die Partner im Deutschlandtourismus ist die Platzierung ein Gütesiegel, das sie in ihrer internationalen Vermarktung nutzen.“

Das Gesamtranking der Online-Umfrage ist auf der Webseite der DZT unter <a href="https://www.germany.travel/de/top-100/sehenswuerdigkeiten.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.germany.travel/de/top-100/sehenswuerdigkeiten.html</a> aufgeführt.

Bereits seit 2012 können Besucher der Webseite <a href="https://www.germany.travel/de/startseite.html" target="_blank" rel="noopener">www.germany.travel</a> bei dieser Aktion in einem Freitextfeld die aus ihrer Sicht besonders empfehlenswerten touristischen Ziele benennen. Daraus entwickelt die DZT das Ranking der Top 100. In diesem Jahr hat die DZT die Ergebnisse in Clustern strukturiert. Diese sind: Städte; Erlebniswelten; Freizeit- und Tierparks; Museen; Weihnachtsmärkte; Natur-Highlights; Nationalparks; Burgen und Schlösser.
<h5><strong>Die Spitzengruppe im Gesamtranking der Top 100 des Jahres 2021</strong></h5>
<strong>1. Platz: Miniatur Wunderland Hamburg:</strong> Vor genau 20 Jahren ging die unterdessen größte Modelleisenbahnanlage der Welt an den Start. Rund 20 Millionen Gäste aus aller Welt besuchten bisher die ständig wachsenden Wunderwelten in der Hamburger Speicherstadt, die bereits mit sechs Eintragungen im Guinness Buch der Rekorde gewürdigt wurden.

<strong>2. Platz: Europa-Park Rust:</strong> Dazu zählen Deutschlands größter Freizeitpark mit mehr als 100 Fahrgeschäften und Shows, das Erlebnisbad Rulantica und sechs Themenhotels mit zahlreichen Restaurants und Wellnessangeboten. Virtuelle Welten erkunden die Gäste im VR-Erlebniszentrum YULLBE, während Dinner-Shows große Unterhaltung mit kulinarischem Genuss verbinden.

<strong>3Platz: Schloss Neuschwanstein:</strong> Der Bau, den Ludwig II. ab 1869 nach dem Vorbild einer historischen Ritterburg auf einem zerklüfteten Felsmassiv vor der Alpenkulisse errichten ließ, gehört zu den weltweit bekannten Wahrzeichen des Reiselandes Deutschland. Rund 1,5 Millionen Menschen besuchen jährlich das Märchenschloss, um sich faszinieren und inspirieren zu lassen.
<h5></h5>
<h5><strong>Die aktuellen Platzierungen in den TOP 100-Kategorien 2021 im Überblick</strong></h5>
<strong>Rubrik „Städte“:</strong>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="65"><strong>Platz</strong></td>
<td width="511"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="65"><strong>1</strong></td>
<td width="511">Rothenburg ob der Tauber</td>
</tr>
<tr>
<td width="65"><strong>2</strong></td>
<td width="511">Dresden</td>
</tr>
<tr>
<td width="65"><strong>3</strong></td>
<td width="511">Berlin</td>
</tr>
<tr>
<td width="65"><strong>4</strong></td>
<td width="511">München</td>
</tr>
<tr>
<td width="65"><strong>5</strong></td>
<td width="511">Hamburg</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<strong> </strong>

<strong>Rubrik „Erlebniswelten“:</strong>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="64"><strong>Platz</strong></td>
<td width="512"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>1</strong></td>
<td width="512">Miniatur Wunderland Hamburg</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>2</strong></td>
<td width="512">Erlebniswelt Haus Meissen</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>3</strong></td>
<td width="512">Therme Erding</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>4</strong></td>
<td width="512">Karls Erlebnisdorf Rövershagen</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>5</strong></td>
<td width="512">Autostadt Wolfsburg</td>
</tr>
</tbody>
</table>
&nbsp;

<strong>Rubrik „Freizeit- und Tierparks“:</strong>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="64"><strong>Platz</strong></td>
<td width="512"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>1</strong></td>
<td width="512">Europa-Park Rust</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>2</strong></td>
<td width="512">Phantasialand Brühl</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>3</strong></td>
<td width="512">Freizeitpark Ravensburger Spieleland</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>4</strong></td>
<td width="512">LEGOLAND Deutschland Resort Günzburg</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>5</strong></td>
<td width="512">Münchner Tierpark Hellabrunn</td>
</tr>
</tbody>
</table>
&nbsp;

<strong>Rubrik „Museen“:</strong>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="64"><strong>Platz</strong></td>
<td width="512"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>1</strong></td>
<td width="512">Kriminalmuseum Rothenburg ob der Tauber</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>2</strong></td>
<td width="512">Deutsches Spionagemuseum</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>3</strong></td>
<td width="512">Museumsinsel Berlin</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>4</strong></td>
<td width="512">Klimahaus 8° Ost Bremerhaven</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>5</strong></td>
<td width="512">August-Horch-Museum</td>
</tr>
</tbody>
</table>
&nbsp;

<strong>Rubrik „Weihnachtsmärkte“:</strong>
<table style="width: 58.2373%;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 11.5843%;" width="64"><strong>Platz</strong></td>
<td style="width: 86.7121%;" width="512"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 11.5843%;" width="64"><strong>1</strong></td>
<td style="width: 86.7121%;" width="512">Reiterlesmarkt in Rothenburg ob der Tauber</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 11.5843%;" width="64"><strong>2</strong></td>
<td style="width: 86.7121%;" width="512">Christkindlesmarkt in Nürnberg</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 11.5843%;" width="64"><strong>3</strong></td>
<td style="width: 86.7121%;" width="512">Christkindlmarkt in München</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 11.5843%;" width="64"><strong>4</strong></td>
<td style="width: 86.7121%;" width="512">Weihnachtsmarkt in Rotenburg a. d. Fulda</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 11.5843%;" width="64"><strong>5</strong></td>
<td style="width: 86.7121%;" width="512">Weihnachtsmarkt am Charlottenburger Schloss in Berlin</td>
</tr>
</tbody>
</table>
&nbsp;

<strong>Rubrik „Natur-Highlights“:</strong>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="64"><strong>Platz</strong></td>
<td width="512"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>1</strong></td>
<td width="512">Insel Rügen</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>2</strong></td>
<td width="512">Bodensee mit Insel Mainau und UNESCO-Welterbe Klosterinsel Reichenau</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>3</strong></td>
<td width="512">Moseltal</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>4</strong></td>
<td width="512">Zugspitze</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>5</strong></td>
<td width="512">Insel Sylt</td>
</tr>
</tbody>
</table>
&nbsp;

<strong>Rubrik „Nationalparks“:</strong>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="64"><strong>Platz</strong></td>
<td width="512"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>1</strong></td>
<td width="512">Nationalpark Schwarzwald</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>2</strong></td>
<td width="512">Nationalpark Berchtesgaden</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>3</strong></td>
<td width="512">Nationalpark Sächsische Schweiz</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>4</strong></td>
<td width="512">Nationalpark Harz</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>5</strong></td>
<td width="512">Nationalpark Eifel</td>
</tr>
</tbody>
</table>
&nbsp;

<strong>Rubrik „Burgen &amp; Schlösser“:</strong>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="63"><strong>Platz</strong></td>
<td width="513"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="63"><strong>1</strong></td>
<td width="513">Schloss Neuschwanstein</td>
</tr>
<tr>
<td width="63"><strong>2</strong></td>
<td width="513">Schloss Heidelberg</td>
</tr>
<tr>
<td width="63"><strong>3</strong></td>
<td width="513">Burg Eltz</td>
</tr>
<tr>
<td width="63"><strong>4</strong></td>
<td width="513">Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin</td>
</tr>
<tr>
<td width="63"><strong>5</strong></td>
<td width="513">Reichsburg Cochem</td>
</tr>
</tbody>
</table>
&nbsp;

<a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/PM_DZT_Top-100_Liste.pdf" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> gibt es die aktuellen Platzierungen der TOP 100-Reiseziele 2021 im Überblick als Download.

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Deutsche Zentrale für Tourismus e. V.</strong>
<strong>Martina Binhack</strong>
Tel. +49 (0) 69 / 97464-262
E-Mail: <a href="mailto:presse@germany.travel" target="_blank" rel="noopener">presse@germany.travel</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="67" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Deutsche-Zentrale-fuer-Tourismus_Logo-e1610361905118.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Deutsche-Zentrale-fuer-Tourismus_Logo-e1610361905118.png 313w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Deutsche-Zentrale-fuer-Tourismus_Logo-e1610361905118-300x111.png 300w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>International ist das Reiseland Deutschland nach wie vor beliebt. Mehr als 14.000 ausländische Besucher des Online-Portals <a href="https://www.germany.travel/de/startseite.html" target="_blank" rel="noopener">www.germany.travel</a> wählten zwischen Januar und Ende Juli 2021 ihre touristischen Favoriten in Deutschland.

Der Vorjahressieger Miniatur Wunderland Hamburg erhielt zum vierten Mal in Folge die meisten Nennungen. Der Europa-Park Rust auf dem zweiten Platz und Schloss Neuschwanstein auf Platz drei bestätigen ebenfalls ihre Platzierungen aus dem Vorjahr. Weitere Attraktionen, die sich 2021 unter den ersten zehn positioniert haben, sind das Phantasialand Brühl, Rothenburg ob der Tauber, die Romantische Straße, das historische Dresden, Berlin, der Nationalpark Schwarzwald und das Kriminalmuseum Rothenburg.

Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der DZT: „Das große Interesse der Umfrageteilnehmer ist ein Beleg für die Strahlkraft und Resilienz der Marke Reiseland Deutschland und ihrer touristischen Akteure auch in Krisenzeiten. Das Votum der Kunden vermittelt uns ein authentisches Bild von den besonders beliebten und gefragten touristischen Zielen. Für die Partner im Deutschlandtourismus ist die Platzierung ein Gütesiegel, das sie in ihrer internationalen Vermarktung nutzen.“

Das Gesamtranking der Online-Umfrage ist auf der Webseite der DZT unter <a href="https://www.germany.travel/de/top-100/sehenswuerdigkeiten.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.germany.travel/de/top-100/sehenswuerdigkeiten.html</a> aufgeführt.

Bereits seit 2012 können Besucher der Webseite <a href="https://www.germany.travel/de/startseite.html" target="_blank" rel="noopener">www.germany.travel</a> bei dieser Aktion in einem Freitextfeld die aus ihrer Sicht besonders empfehlenswerten touristischen Ziele benennen. Daraus entwickelt die DZT das Ranking der Top 100. In diesem Jahr hat die DZT die Ergebnisse in Clustern strukturiert. Diese sind: Städte; Erlebniswelten; Freizeit- und Tierparks; Museen; Weihnachtsmärkte; Natur-Highlights; Nationalparks; Burgen und Schlösser.
<h5><strong>Die Spitzengruppe im Gesamtranking der Top 100 des Jahres 2021</strong></h5>
<strong>1. Platz: Miniatur Wunderland Hamburg:</strong> Vor genau 20 Jahren ging die unterdessen größte Modelleisenbahnanlage der Welt an den Start. Rund 20 Millionen Gäste aus aller Welt besuchten bisher die ständig wachsenden Wunderwelten in der Hamburger Speicherstadt, die bereits mit sechs Eintragungen im Guinness Buch der Rekorde gewürdigt wurden.

<strong>2. Platz: Europa-Park Rust:</strong> Dazu zählen Deutschlands größter Freizeitpark mit mehr als 100 Fahrgeschäften und Shows, das Erlebnisbad Rulantica und sechs Themenhotels mit zahlreichen Restaurants und Wellnessangeboten. Virtuelle Welten erkunden die Gäste im VR-Erlebniszentrum YULLBE, während Dinner-Shows große Unterhaltung mit kulinarischem Genuss verbinden.

<strong>3Platz: Schloss Neuschwanstein:</strong> Der Bau, den Ludwig II. ab 1869 nach dem Vorbild einer historischen Ritterburg auf einem zerklüfteten Felsmassiv vor der Alpenkulisse errichten ließ, gehört zu den weltweit bekannten Wahrzeichen des Reiselandes Deutschland. Rund 1,5 Millionen Menschen besuchen jährlich das Märchenschloss, um sich faszinieren und inspirieren zu lassen.
<h5></h5>
<h5><strong>Die aktuellen Platzierungen in den TOP 100-Kategorien 2021 im Überblick</strong></h5>
<strong>Rubrik „Städte“:</strong>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="65"><strong>Platz</strong></td>
<td width="511"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="65"><strong>1</strong></td>
<td width="511">Rothenburg ob der Tauber</td>
</tr>
<tr>
<td width="65"><strong>2</strong></td>
<td width="511">Dresden</td>
</tr>
<tr>
<td width="65"><strong>3</strong></td>
<td width="511">Berlin</td>
</tr>
<tr>
<td width="65"><strong>4</strong></td>
<td width="511">München</td>
</tr>
<tr>
<td width="65"><strong>5</strong></td>
<td width="511">Hamburg</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<strong> </strong>

<strong>Rubrik „Erlebniswelten“:</strong>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="64"><strong>Platz</strong></td>
<td width="512"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>1</strong></td>
<td width="512">Miniatur Wunderland Hamburg</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>2</strong></td>
<td width="512">Erlebniswelt Haus Meissen</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>3</strong></td>
<td width="512">Therme Erding</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>4</strong></td>
<td width="512">Karls Erlebnisdorf Rövershagen</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>5</strong></td>
<td width="512">Autostadt Wolfsburg</td>
</tr>
</tbody>
</table>
&nbsp;

<strong>Rubrik „Freizeit- und Tierparks“:</strong>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="64"><strong>Platz</strong></td>
<td width="512"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>1</strong></td>
<td width="512">Europa-Park Rust</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>2</strong></td>
<td width="512">Phantasialand Brühl</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>3</strong></td>
<td width="512">Freizeitpark Ravensburger Spieleland</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>4</strong></td>
<td width="512">LEGOLAND Deutschland Resort Günzburg</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>5</strong></td>
<td width="512">Münchner Tierpark Hellabrunn</td>
</tr>
</tbody>
</table>
&nbsp;

<strong>Rubrik „Museen“:</strong>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="64"><strong>Platz</strong></td>
<td width="512"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>1</strong></td>
<td width="512">Kriminalmuseum Rothenburg ob der Tauber</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>2</strong></td>
<td width="512">Deutsches Spionagemuseum</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>3</strong></td>
<td width="512">Museumsinsel Berlin</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>4</strong></td>
<td width="512">Klimahaus 8° Ost Bremerhaven</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>5</strong></td>
<td width="512">August-Horch-Museum</td>
</tr>
</tbody>
</table>
&nbsp;

<strong>Rubrik „Weihnachtsmärkte“:</strong>
<table style="width: 58.2373%;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 11.5843%;" width="64"><strong>Platz</strong></td>
<td style="width: 86.7121%;" width="512"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 11.5843%;" width="64"><strong>1</strong></td>
<td style="width: 86.7121%;" width="512">Reiterlesmarkt in Rothenburg ob der Tauber</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 11.5843%;" width="64"><strong>2</strong></td>
<td style="width: 86.7121%;" width="512">Christkindlesmarkt in Nürnberg</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 11.5843%;" width="64"><strong>3</strong></td>
<td style="width: 86.7121%;" width="512">Christkindlmarkt in München</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 11.5843%;" width="64"><strong>4</strong></td>
<td style="width: 86.7121%;" width="512">Weihnachtsmarkt in Rotenburg a. d. Fulda</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 11.5843%;" width="64"><strong>5</strong></td>
<td style="width: 86.7121%;" width="512">Weihnachtsmarkt am Charlottenburger Schloss in Berlin</td>
</tr>
</tbody>
</table>
&nbsp;

<strong>Rubrik „Natur-Highlights“:</strong>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="64"><strong>Platz</strong></td>
<td width="512"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>1</strong></td>
<td width="512">Insel Rügen</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>2</strong></td>
<td width="512">Bodensee mit Insel Mainau und UNESCO-Welterbe Klosterinsel Reichenau</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>3</strong></td>
<td width="512">Moseltal</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>4</strong></td>
<td width="512">Zugspitze</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>5</strong></td>
<td width="512">Insel Sylt</td>
</tr>
</tbody>
</table>
&nbsp;

<strong>Rubrik „Nationalparks“:</strong>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="64"><strong>Platz</strong></td>
<td width="512"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>1</strong></td>
<td width="512">Nationalpark Schwarzwald</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>2</strong></td>
<td width="512">Nationalpark Berchtesgaden</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>3</strong></td>
<td width="512">Nationalpark Sächsische Schweiz</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>4</strong></td>
<td width="512">Nationalpark Harz</td>
</tr>
<tr>
<td width="64"><strong>5</strong></td>
<td width="512">Nationalpark Eifel</td>
</tr>
</tbody>
</table>
&nbsp;

<strong>Rubrik „Burgen &amp; Schlösser“:</strong>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="63"><strong>Platz</strong></td>
<td width="513"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="63"><strong>1</strong></td>
<td width="513">Schloss Neuschwanstein</td>
</tr>
<tr>
<td width="63"><strong>2</strong></td>
<td width="513">Schloss Heidelberg</td>
</tr>
<tr>
<td width="63"><strong>3</strong></td>
<td width="513">Burg Eltz</td>
</tr>
<tr>
<td width="63"><strong>4</strong></td>
<td width="513">Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin</td>
</tr>
<tr>
<td width="63"><strong>5</strong></td>
<td width="513">Reichsburg Cochem</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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<a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/PM_DZT_Top-100_Liste.pdf" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> gibt es die aktuellen Platzierungen der TOP 100-Reiseziele 2021 im Überblick als Download.

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Deutsche Zentrale für Tourismus e. V.</strong>
<strong>Martina Binhack</strong>
Tel. +49 (0) 69 / 97464-262
E-Mail: <a href="mailto:presse@germany.travel" target="_blank" rel="noopener">presse@germany.travel</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2021/10/20/deutsche-zentrale-fuer-tourismus-praesentiert-die-top-100-ziele-auslaendischer-gaeste/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Harz-Tourismus – fit für die Zukunft?</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2021/10/19/der-harz-tourismus-fit-fuer-die-zukunft/</link>
		<author>Simona Kolze</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Harzer_Tourismustag_2021JPG-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2021/10/19/der-harz-tourismus-fit-fuer-die-zukunft/#respond</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 08:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simona Kolze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=15643</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Harzer_Tourismustag_2021JPG-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Harzer_Tourismustag_2021JPG-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Harzer_Tourismustag_2021JPG-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h4>Harzer Tourismustag 2021 in St. Andreasberg</h4>
<em>Der jährliche Harzer Tourismustag des Harzer Tourismusverbandes (HTV) hat sich als Branchentreff der Touristiker aus der gesamten Region etabliert. Nachdem in den vergangenen Monaten viele Veranstaltungen den coronabedingten Restriktionen zum Opfer fallen mussten, konnte der Tourismustag in diesem Jahr wieder in Präsenz im Kurhaus St. Andreasberg stattfinden – natürlich unter Einhaltung der aktuell gültigen Hygieneregeln. </em><em>Traditionsgemäß ging der jährlichen Jahreshauptversammlung des HTV eine Fachtagung voraus, die sich mit der Zukunft des Harz-Tourismus beschäftigte. </em>
<h5><strong>Der Einfluss der Megatrends auf den Tourismus im Harz – </strong><strong>Trends und Thesen für die Reisemärkte von morgen</strong></h5>
Corona hat das Reiseverhalten der Deutschen in den letzten beiden Jahren merklich beeinflusst. Die Nachfrage nach inländischen Reisezielen stieg spürbar. Aber auch der Klimawandel, dessen Folgen im Harz weithin sichtbar sind, ver­ändert das Denken der Menschen. Welche aktuellen Trends werden sich manifestieren und welche Auswirkungen wird das auf den Tourismus und die da­mit verbundene Angebotsstruktur im Harz haben? Worauf muss heute der Fokus gelegt werden, um morgen noch erfolgreich zu sein? Diesen Fragen widmeten sich die Teilnehmer des heutigen Tourismustages.

Anja Kirig, Zukunftsforscherin aus Frankfurt/Main, zeigte den Teilnehmern auf, was die am Tourismus beteiligten Unternehmen in Zukunft erwartet. Dabei wurde deutlich, dass es notwendig ist, auf einige Trends- und Entwicklungen unabhängig von Corona zu reagieren, Anpassungen in der Produkt- und Angebotsgestaltung vorzunehmen und sich mit den ändernden Bedürfnissen der Gäste aktiv auseinander zu setzen. Auch wenn die Pandemie einigen Entwicklungen zu neuer Dynamik verholfen hat, sind die richtungsweisenden Trends nicht ganz neu. Die Individualisierung, die Suche nach Ruhe, Natur und nach kurzen Fluchten aus dem Alltag werden weiter hoch im Kurs stehen. Auch das Anliegen, sich in der Freizeit seiner Gesundheit und dem eigenen Wohlbefinden verstärkt zu widmen, ist seit längerem präsent. In allen Bereichen bietet der Harz ausreichend Potenziale. Aber auch drohende Konfliktsituationen bedürfen der Berücksichtigung. Diese können bspw. durch die intensivere, individualisierte Nutzung des Naturraumes oder durch ein temporär überdimensioniertes Besucheraufkommen an touristischen Hotspots hervorgerufen werden.

Ein eher neuer Trend hingegen ist die stärkere Verschmelzung des Arbeitslebens mit der Freizeitwelt. Urlaubsreisen und Kurztrips werden – gerade im Familienverband – immer mehr auch mit einem Teil der Arbeit verknüpft, dessen Erledigung Homeoffice sei Dank immer weniger an den eigentlichen Arbeitsort gebunden ist.

Für diese Kombination aus Freizeit und Arbeit gilt es Angebotsstrukturen zu schaffen, die vom uneingeschränkten W-Lan-Zugang in der Unterkunft bis hin zur Bereitstellung von temporär nutzbaren Arbeitsplätzen oder der Schaffung von Coworking Spaces im Umfeld reichen. Dabei ist schnelles Handeln gefragt, um die damit verbundenen Chancen für den Harz erfolgreich und nachhaltig zu ergreifen. Und auch die Nachhaltigkeit im eigentlichen Sinne, im Dreiklang der sozialen, ökonomischen und ökologischen Dimensionen wird im Tourismus zunehmend eine Rolle spielen. Hier hat sich der HTV strategisch bereits auf den Weg gemacht und in den letzten Monaten intensiv an der Erstellung eines Nachhaltigkeitskonzeptes für den Harz-Tourismus gearbeitet.

Eine gute Zukunft für den Harz-Tourismus sieht Thomas Brych, HTV-Vorsitzender und Landrat des Landkreises Goslar: „Die Chancen für unsere Region, auch nach Corona und im Hinblick auf die aufgezeigten Trends im Tourismus sehr erfolgreich zu sein, sind groß.“

„Diese Potenziale auszuschöpfen, kann nur gemeinsam gelingen. Das Produkt „Urlaub“ ist eine Kombination unterschiedlicher Leistungsbausteine, für die wiederum zahlreiche Anbieter verantwortlich sind. Umso wichtiger ist, dass diese alle an einem Strang ziehen.“ interpretiert Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes die Ergebnisse des Einführungsvortrages.

Glücklicherweise gibt es im Harz bereits heute mutige, kreative und zukunftsorientierte Unternehmer und Verantwortliche. Warum sie an den Harz glauben und wie sie sich den Herausforderungen des touristischen Marktes stellen, zeigten die Teilnehmer der anschließenden Podiumsdiskussion: Christian Klamt, Kaufmännischer Leiter der Harzer Schmalspurbahnen GmbH, Wilfried N. Eulderink-Cattarius, Direktor des relexa hotels Harz-Wald Braunlage, Sascha Kaddatz, Geschäftsführer der Ravensberg Basecamp GmbH und Holger Kolb, Geschäftsführer HarzVenture GmbH als Betreiber des Baumwipfelpfades Harz und Geschäftsführer der Baumschwebebahn Bad Harzburg GmbH.

Zum Abschluss der Fachtagung stellte sich dann der Verband selbst die Frage, wie zukunftsfähig er aufgestellt ist. Zahlreiche richtungsweisende Aufgaben und Projekte aus den Bereichen Digitalisierung, Produkt- und Angebotsentwicklung, Kommunikation aber auch aus dem Destinationsmanagement bewältigte das HTV-Team in den vergangenen Jahren und Monaten. Dennoch mahnte Geschäftsführerin, Carola Schmidt, in ihren Ausführungen, dass man sich nun damit beschäftigen muss, inwieweit auch neue, durchaus bedeutsame Themenfelder des zukünftigen Destinationsmanagements adäquat bearbeitet werden können. Dabei gilt es strategische Antworten auf Fragestellungen der Nachhaltigkeit, der Krisenresilienz, der Lenkung von Besucherströmen und der Vermeidung des so genannten Overtourism u.v.m. zu finden. Das bedarf zusätzlicher Ressourcen im Verband.
<h5><strong>HTV-Mitgliederversammlung</strong></h5>
In der anschließenden Mitgliederversammlung wurden traditionsgemäß wichtige Beschlüsse für die Arbeit des Verbandes gefasst. Im Mittelpunkt stand jedoch die Verabschiedung des Verbandsvorsitzenden, Landrat Thomas Brych. Er gehörte seit 2013 dem Vorstand als stellvertretender Vorsitzender an, bevor er 2020 den Vorsitz selbst übernahm. Nun verabschiedet sich Thomas Brych Ende des Monats in den Ruhestand.

Peter Gaffert, Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode und ebenfalls langjähriges HTV-Vorstandsmitglied, würdigte Thomas Brych als konsequenten Verfechter einer länderübergreifenden Tourismusarbeit im Harz und im Verband. Brych habe die Vorstandsarbeit durch Konstruktivität, Verlässlichkeit und ein faires, zielorientiertes Miteinander geprägt. Ebenfalls aus dem Vorstand verabschiedet wurden die langjährigen Mitglieder Bernhard Reuter, Landrat des Landkreises Göttingen und Dr. Thomas Gans, Bürgermeister der Stadt Bad Lauterberg. Auch mit ihnen scheiden wichtige Unterstützer der länderübergreifenden Zusammenarbeit im Harz aus.

Mit der Nachwahl der neuen Vorstandsmitglieder soll an diese gute Zusammenarbeit angeknüpft werden. Bereits am Dienstag wurde, so sehen es die Satzungen der beiden Partnerverbände Harzer Tourismusverband und Regionalverband Harz vor, Herr Dr. Alexander Saipa – zukünftiger Landrat im Landkreis Goslar – zum Vorsitzenden beider Verbände gewählt. Er tritt mit Amtsübernahme im November die Nachfolge von Thomas Brych an.

Auf Landrat Bernhard Reuter aus dem Landkreis Göttingen folgt Marcel Riethig, ebenfalls als sein offizieller Nachfolger im Amt. Bereits im Sommer übernahm André Schröder im Landkreis Mansfeld-Südharz die Position des Landrates. Auch seine offizielle Wahl in den HTV-Vorstand erfolgte im Rahmen der heutigen Mitgliederversammlung.

Auf der Tagesordnung der Versammlung stand darüber hinaus der Rückblick auf das nahezu abgelaufene Geschäftsjahr. Unter corona-bedingten Einschränkungen setzte das HTV-Team seit Beginn des Jahres ein umfangreiches Maßnahmenportfolio um. Neben insgesamt drei mehrwöchigen Kampagnen in ausgewählten Quellmärkten, wurden Einzelmaßnahmen wie die Digitale Walpurgis 2021, die Realisierung zweier Multi-Media-Guides zum Thema Malerblicke sowie zum Harzer-Hexen-Stieg oder der Veröffentlichung von drei interaktiven Hörspielen für Kinder umgesetzt. Im September folgte das erste Harz-Bloggercamp. Hierzu begrüßte der HTV insgesamt 12 reichenweitenstarke Blogger und Influencer in der Region. Das Camp sorgte mit einem abwechslungsreichen Programm für ausnahmslose Begeisterung bei den Teilnehmern, was sich nun nach und nach in deren Berichten widerspiegelt – Wiederholung nicht ausgeschlossen. Aktuell steht der Start der neu konzipierten HTV-Podcast-Serie „Der Harz – Hinter den Kulissen“ an. Mit zwei Folgen monatlich soll diese Serie mit besonderen Interviews und Einblicken in den Betrieb der touristischen Einrichtungen Lust auf deren Besuch vor Ort machen.

Bereits seit Mitte des Jahres arbeitet das HTV-Team intensiv an der Entwicklung einer Kommunikationsstrategie für Kinder. Hierzu gab es allererste Einblicke in die künftige Welt der dafür ins Leben gerufenen „Brockenbande“. Das umfangreiche Projekt – finanziert über eine Sonderförderung des Landes Niedersachsen - soll bis Mitte 2022 vollständig realisiert werden. Zahlreiche weitere Maßnahmen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, der Printmedien-erstellung und der Onlinekommunikation ergänzen das Portfolio.

Einen detaillierten Überblick über die Verbandsaktivitäten des Jahres 2021 gibt der HTV-Jahresrückblick, der ab Ende des Jahres im Servicebereich der HTV-Webseite <a href="http://www.harzinfo.de" target="_blank" rel="noopener">www.harzinfo.de</a> zu finden sein wird. Mitglieder und Partner erhalten diesen zu gegebener Zeit mit separater Post.

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Harzer Tourismusverband e.V.</strong>
<strong>Carola Schmidt</strong>
Tel.: +49 (0) 53 21 34 04 11
E-Mail: <a href="mailto:c.schmidt@harzinfo.de" target="_blank" rel="noopener">c.schmidt@harzinfo.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Harzer_Tourismustag_2021JPG-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Harzer_Tourismustag_2021JPG-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Harzer_Tourismustag_2021JPG-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h4>Harzer Tourismustag 2021 in St. Andreasberg</h4>
<em>Der jährliche Harzer Tourismustag des Harzer Tourismusverbandes (HTV) hat sich als Branchentreff der Touristiker aus der gesamten Region etabliert. Nachdem in den vergangenen Monaten viele Veranstaltungen den coronabedingten Restriktionen zum Opfer fallen mussten, konnte der Tourismustag in diesem Jahr wieder in Präsenz im Kurhaus St. Andreasberg stattfinden – natürlich unter Einhaltung der aktuell gültigen Hygieneregeln. </em><em>Traditionsgemäß ging der jährlichen Jahreshauptversammlung des HTV eine Fachtagung voraus, die sich mit der Zukunft des Harz-Tourismus beschäftigte. </em>
<h5><strong>Der Einfluss der Megatrends auf den Tourismus im Harz – </strong><strong>Trends und Thesen für die Reisemärkte von morgen</strong></h5>
Corona hat das Reiseverhalten der Deutschen in den letzten beiden Jahren merklich beeinflusst. Die Nachfrage nach inländischen Reisezielen stieg spürbar. Aber auch der Klimawandel, dessen Folgen im Harz weithin sichtbar sind, ver­ändert das Denken der Menschen. Welche aktuellen Trends werden sich manifestieren und welche Auswirkungen wird das auf den Tourismus und die da­mit verbundene Angebotsstruktur im Harz haben? Worauf muss heute der Fokus gelegt werden, um morgen noch erfolgreich zu sein? Diesen Fragen widmeten sich die Teilnehmer des heutigen Tourismustages.

Anja Kirig, Zukunftsforscherin aus Frankfurt/Main, zeigte den Teilnehmern auf, was die am Tourismus beteiligten Unternehmen in Zukunft erwartet. Dabei wurde deutlich, dass es notwendig ist, auf einige Trends- und Entwicklungen unabhängig von Corona zu reagieren, Anpassungen in der Produkt- und Angebotsgestaltung vorzunehmen und sich mit den ändernden Bedürfnissen der Gäste aktiv auseinander zu setzen. Auch wenn die Pandemie einigen Entwicklungen zu neuer Dynamik verholfen hat, sind die richtungsweisenden Trends nicht ganz neu. Die Individualisierung, die Suche nach Ruhe, Natur und nach kurzen Fluchten aus dem Alltag werden weiter hoch im Kurs stehen. Auch das Anliegen, sich in der Freizeit seiner Gesundheit und dem eigenen Wohlbefinden verstärkt zu widmen, ist seit längerem präsent. In allen Bereichen bietet der Harz ausreichend Potenziale. Aber auch drohende Konfliktsituationen bedürfen der Berücksichtigung. Diese können bspw. durch die intensivere, individualisierte Nutzung des Naturraumes oder durch ein temporär überdimensioniertes Besucheraufkommen an touristischen Hotspots hervorgerufen werden.

Ein eher neuer Trend hingegen ist die stärkere Verschmelzung des Arbeitslebens mit der Freizeitwelt. Urlaubsreisen und Kurztrips werden – gerade im Familienverband – immer mehr auch mit einem Teil der Arbeit verknüpft, dessen Erledigung Homeoffice sei Dank immer weniger an den eigentlichen Arbeitsort gebunden ist.

Für diese Kombination aus Freizeit und Arbeit gilt es Angebotsstrukturen zu schaffen, die vom uneingeschränkten W-Lan-Zugang in der Unterkunft bis hin zur Bereitstellung von temporär nutzbaren Arbeitsplätzen oder der Schaffung von Coworking Spaces im Umfeld reichen. Dabei ist schnelles Handeln gefragt, um die damit verbundenen Chancen für den Harz erfolgreich und nachhaltig zu ergreifen. Und auch die Nachhaltigkeit im eigentlichen Sinne, im Dreiklang der sozialen, ökonomischen und ökologischen Dimensionen wird im Tourismus zunehmend eine Rolle spielen. Hier hat sich der HTV strategisch bereits auf den Weg gemacht und in den letzten Monaten intensiv an der Erstellung eines Nachhaltigkeitskonzeptes für den Harz-Tourismus gearbeitet.

Eine gute Zukunft für den Harz-Tourismus sieht Thomas Brych, HTV-Vorsitzender und Landrat des Landkreises Goslar: „Die Chancen für unsere Region, auch nach Corona und im Hinblick auf die aufgezeigten Trends im Tourismus sehr erfolgreich zu sein, sind groß.“

„Diese Potenziale auszuschöpfen, kann nur gemeinsam gelingen. Das Produkt „Urlaub“ ist eine Kombination unterschiedlicher Leistungsbausteine, für die wiederum zahlreiche Anbieter verantwortlich sind. Umso wichtiger ist, dass diese alle an einem Strang ziehen.“ interpretiert Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes die Ergebnisse des Einführungsvortrages.

Glücklicherweise gibt es im Harz bereits heute mutige, kreative und zukunftsorientierte Unternehmer und Verantwortliche. Warum sie an den Harz glauben und wie sie sich den Herausforderungen des touristischen Marktes stellen, zeigten die Teilnehmer der anschließenden Podiumsdiskussion: Christian Klamt, Kaufmännischer Leiter der Harzer Schmalspurbahnen GmbH, Wilfried N. Eulderink-Cattarius, Direktor des relexa hotels Harz-Wald Braunlage, Sascha Kaddatz, Geschäftsführer der Ravensberg Basecamp GmbH und Holger Kolb, Geschäftsführer HarzVenture GmbH als Betreiber des Baumwipfelpfades Harz und Geschäftsführer der Baumschwebebahn Bad Harzburg GmbH.

Zum Abschluss der Fachtagung stellte sich dann der Verband selbst die Frage, wie zukunftsfähig er aufgestellt ist. Zahlreiche richtungsweisende Aufgaben und Projekte aus den Bereichen Digitalisierung, Produkt- und Angebotsentwicklung, Kommunikation aber auch aus dem Destinationsmanagement bewältigte das HTV-Team in den vergangenen Jahren und Monaten. Dennoch mahnte Geschäftsführerin, Carola Schmidt, in ihren Ausführungen, dass man sich nun damit beschäftigen muss, inwieweit auch neue, durchaus bedeutsame Themenfelder des zukünftigen Destinationsmanagements adäquat bearbeitet werden können. Dabei gilt es strategische Antworten auf Fragestellungen der Nachhaltigkeit, der Krisenresilienz, der Lenkung von Besucherströmen und der Vermeidung des so genannten Overtourism u.v.m. zu finden. Das bedarf zusätzlicher Ressourcen im Verband.
<h5><strong>HTV-Mitgliederversammlung</strong></h5>
In der anschließenden Mitgliederversammlung wurden traditionsgemäß wichtige Beschlüsse für die Arbeit des Verbandes gefasst. Im Mittelpunkt stand jedoch die Verabschiedung des Verbandsvorsitzenden, Landrat Thomas Brych. Er gehörte seit 2013 dem Vorstand als stellvertretender Vorsitzender an, bevor er 2020 den Vorsitz selbst übernahm. Nun verabschiedet sich Thomas Brych Ende des Monats in den Ruhestand.

Peter Gaffert, Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode und ebenfalls langjähriges HTV-Vorstandsmitglied, würdigte Thomas Brych als konsequenten Verfechter einer länderübergreifenden Tourismusarbeit im Harz und im Verband. Brych habe die Vorstandsarbeit durch Konstruktivität, Verlässlichkeit und ein faires, zielorientiertes Miteinander geprägt. Ebenfalls aus dem Vorstand verabschiedet wurden die langjährigen Mitglieder Bernhard Reuter, Landrat des Landkreises Göttingen und Dr. Thomas Gans, Bürgermeister der Stadt Bad Lauterberg. Auch mit ihnen scheiden wichtige Unterstützer der länderübergreifenden Zusammenarbeit im Harz aus.

Mit der Nachwahl der neuen Vorstandsmitglieder soll an diese gute Zusammenarbeit angeknüpft werden. Bereits am Dienstag wurde, so sehen es die Satzungen der beiden Partnerverbände Harzer Tourismusverband und Regionalverband Harz vor, Herr Dr. Alexander Saipa – zukünftiger Landrat im Landkreis Goslar – zum Vorsitzenden beider Verbände gewählt. Er tritt mit Amtsübernahme im November die Nachfolge von Thomas Brych an.

Auf Landrat Bernhard Reuter aus dem Landkreis Göttingen folgt Marcel Riethig, ebenfalls als sein offizieller Nachfolger im Amt. Bereits im Sommer übernahm André Schröder im Landkreis Mansfeld-Südharz die Position des Landrates. Auch seine offizielle Wahl in den HTV-Vorstand erfolgte im Rahmen der heutigen Mitgliederversammlung.

Auf der Tagesordnung der Versammlung stand darüber hinaus der Rückblick auf das nahezu abgelaufene Geschäftsjahr. Unter corona-bedingten Einschränkungen setzte das HTV-Team seit Beginn des Jahres ein umfangreiches Maßnahmenportfolio um. Neben insgesamt drei mehrwöchigen Kampagnen in ausgewählten Quellmärkten, wurden Einzelmaßnahmen wie die Digitale Walpurgis 2021, die Realisierung zweier Multi-Media-Guides zum Thema Malerblicke sowie zum Harzer-Hexen-Stieg oder der Veröffentlichung von drei interaktiven Hörspielen für Kinder umgesetzt. Im September folgte das erste Harz-Bloggercamp. Hierzu begrüßte der HTV insgesamt 12 reichenweitenstarke Blogger und Influencer in der Region. Das Camp sorgte mit einem abwechslungsreichen Programm für ausnahmslose Begeisterung bei den Teilnehmern, was sich nun nach und nach in deren Berichten widerspiegelt – Wiederholung nicht ausgeschlossen. Aktuell steht der Start der neu konzipierten HTV-Podcast-Serie „Der Harz – Hinter den Kulissen“ an. Mit zwei Folgen monatlich soll diese Serie mit besonderen Interviews und Einblicken in den Betrieb der touristischen Einrichtungen Lust auf deren Besuch vor Ort machen.

Bereits seit Mitte des Jahres arbeitet das HTV-Team intensiv an der Entwicklung einer Kommunikationsstrategie für Kinder. Hierzu gab es allererste Einblicke in die künftige Welt der dafür ins Leben gerufenen „Brockenbande“. Das umfangreiche Projekt – finanziert über eine Sonderförderung des Landes Niedersachsen - soll bis Mitte 2022 vollständig realisiert werden. Zahlreiche weitere Maßnahmen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, der Printmedien-erstellung und der Onlinekommunikation ergänzen das Portfolio.

Einen detaillierten Überblick über die Verbandsaktivitäten des Jahres 2021 gibt der HTV-Jahresrückblick, der ab Ende des Jahres im Servicebereich der HTV-Webseite <a href="http://www.harzinfo.de" target="_blank" rel="noopener">www.harzinfo.de</a> zu finden sein wird. Mitglieder und Partner erhalten diesen zu gegebener Zeit mit separater Post.

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Ansprechpartnerin:

<strong>Harzer Tourismusverband e.V.</strong>
<strong>Carola Schmidt</strong>
Tel.: +49 (0) 53 21 34 04 11
E-Mail: <a href="mailto:c.schmidt@harzinfo.de" target="_blank" rel="noopener">c.schmidt@harzinfo.de </a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Billigkeitsrichtlinie öffentliche touristische Akteure – Verlängerung der Antragsfrist</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2021/09/30/billigkeitsrichtlinie-oeffentliche-touristische-akteure-verlaengerung-der-antragsfrist-2/</link>
		<author>Simona Kolze</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 09:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simona Kolze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_16722530_S-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_16722530_S-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_16722530_S-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am Mittwoch, den 29. September, ist eine Änderung der Richtlinie über die Gewährung von Billigkeitsleistungen zur Unterstützung der von der COVID-19-Pandemie betroffenen öffentlichen Akteure im Tourismus (im Folgenden: die Richtlinie) in Kraft getreten, mit der die Richtlinie für das Jahr 2021 neu aufgelegt wird.

Wesentlicher Inhalt der Änderung ist die <strong>Verlängerung der Antragsfrist bis zum 31.10.2021</strong>. Informationen sowie die Ansprechpartnerinnen bei der NBank finden Sie <a href="https://www.nbank.de/%C3%96ffentliche-Einrichtungen/Infrastruktur/%C3%96ffentliche-Akteure-im-Tourismus/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.

Anbei finden Sie eine Lesefassung der Richtlinie, in der die Änderungen berücksichtigt sind, sowie den Änderungserlass:

<a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/RL-Tourismus-Billigkeitsleistungen-Corona-Aenderung-2021-Lesefassung.pdf" target="_blank" rel="noopener">RL Tourismus Billigkeitsleistungen Corona, Änderung 2021, Lesefassung</a>

<a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/AeErl-BilligkeitsRL-Tourismus-2021.pdf" target="_blank" rel="noopener">ÄErl BilligkeitsRL Tourismus, 2021</a>

&nbsp;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_16722530_S-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_16722530_S-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_16722530_S-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am Mittwoch, den 29. September, ist eine Änderung der Richtlinie über die Gewährung von Billigkeitsleistungen zur Unterstützung der von der COVID-19-Pandemie betroffenen öffentlichen Akteure im Tourismus (im Folgenden: die Richtlinie) in Kraft getreten, mit der die Richtlinie für das Jahr 2021 neu aufgelegt wird.

Wesentlicher Inhalt der Änderung ist die <strong>Verlängerung der Antragsfrist bis zum 31.10.2021</strong>. Informationen sowie die Ansprechpartnerinnen bei der NBank finden Sie <a href="https://www.nbank.de/%C3%96ffentliche-Einrichtungen/Infrastruktur/%C3%96ffentliche-Akteure-im-Tourismus/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.

Anbei finden Sie eine Lesefassung der Richtlinie, in der die Änderungen berücksichtigt sind, sowie den Änderungserlass:

<a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/RL-Tourismus-Billigkeitsleistungen-Corona-Aenderung-2021-Lesefassung.pdf" target="_blank" rel="noopener">RL Tourismus Billigkeitsleistungen Corona, Änderung 2021, Lesefassung</a>

<a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/AeErl-BilligkeitsRL-Tourismus-2021.pdf" target="_blank" rel="noopener">ÄErl BilligkeitsRL Tourismus, 2021</a>

&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lastenrad-Förderrichtlinie des Landes Niedersachsen veröffentlicht</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2021/09/27/lastenrad-foerderrichtlinie-des-landes-niedersachsen-veroeffentlicht/</link>
		<author>Simona Kolze</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 08:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simona Kolze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=15266</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_68815596_XL-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_68815596_XL-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_68815596_XL-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mithilfe der Förderung zur Verbreitung von Lastenrädern können Privatpersonen, Unternehmen,  Körperschaften, Vereine oder Stiftungen einen nicht rückzahlbaren Zuschuss für den Erwerb eines Lastenrads, e-Lastenrad oder Lasten-S-Pedelec beantragen.
<h5>WER WIRD GEFÖRDERT?</h5>
<ul>
 	<li>Privatpersonen, die ihren Hauptwohnsitz in Niedersachsen haben</li>
 	<li>Natürliche (insb. Einzelunternehmen) und juristische Personen (insb. Gesellschaften, Vereine, Körperschaften, Gebietskörperschaften, Anstalten, Stiftungen, Genossenschaften), die ihren Hauptsitz, ihre Niederlassung oder ihren Tätigkeitsschwerpunkt in Niedersachsen haben</li>
</ul>
<h5>WAS WIRD GEFÖRDERT?</h5>
<ul>
 	<li>Die Anschaffung eines neuen Lastenrads, e-Lastenrads oder Lasten-S-Pedelecs (ohne Zubehörteile)</li>
</ul>
<h5>BEDINGUNGEN</h5>
<ul>
 	<li>Einmaliger nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von 400 Euro für die Anschaffung eines Lastenrads oder 800 Euro für die Anschaffung eines e- Lastenrads oder Lasten-S-Pedelecs</li>
 	<li>Die Mindestzuladung (ohne Fahrer) beträgt 40 Kilogramm</li>
 	<li>Das Lastenfahrrad dient überwiegend dem Transport von Gütern (Transportzweck kann auch die Personenbeförderung sein, wenn dieses nicht der überwiegende Hauptzweck ist)</li>
 	<li>Es erfolgt keine Förderung beim Erwerb gebrauchter Lastenräder</li>
 	<li>Lastenräder, die ausschließlich für den Personentransport konzipiert sind (z.B. Rikschas) und Lastenräder, die selbst bzw. deren Sonderaufbauten als Verkaufsfläche genutzt werden (z.B. sog. Coffeebikes, Bierbikes) sind von einer Förderung ausgenommen</li>
 	<li>Die Nachrüstung von Lastenrädern mit Elektromotoren ist nicht förderfähig</li>
 	<li>Ausgaben für die Entwicklung von Prototypen sind nicht förderfähig</li>
 	<li>Die Anschaffung von Lastenrädern, e-Lastenrädern und Lasten-S-Pedelecs zur entgeltlichen Vermietung ist von einer Förderung ausgenommen</li>
 	<li>Nicht förderfähig ist die Anschaffung von Zubehörteilen wie Sitzkissen, Regenponchos, Sicherheitsschlössern, Luftpumpen, Fahrradhelmen etc. (diese Ausgaben sind im Angebot entsprechend auszuweisen)</li>
 	<li>Gewerbetreibende und Unternehmen müssen eine Projektskizze inklusive Kaufangebot einreichen und dokumentieren, dass sie drei Angebote angefordert haben</li>
 	<li>Beschaffungen, die vor Erteilung des Bewilligungsbescheides begonnen worden, können nicht gefördert werden</li>
</ul>
<h5>VORAUSSETZUNGEN</h5>
<ul>
 	<li><strong>Antragstellung: </strong>Die Antragstellung erfolgt elektronisch über das Kundenportal der NBank. Zusätzlich muss der Förderantrag nach der elektronischen Übermittlung innerhalb von vier Wochen unterzeichnet auf dem Postweg an die NBank übersandt werden. Andernfalls gilt der Förderantrag als nicht gestellt. Der Antrag muss spätestens am 31.12.2021 im Kundenportal abgeschickt sein und schriftlich im Original vorliegen.</li>
 	<li><strong>Beginn des Vorhabens: </strong>Mit der Durchführung der Maßnahme darf erst nach Erhalt eines Zuwendungsbescheides begonnen werden.</li>
 	<li><strong>Bewilligungszeitraum: </strong>Der Bewilligungszeitraum endet spätestens neun Monate nach Erteilung des Förderbescheids. Es sind nur die innerhalb des Bewilligungszeitraums anfallenden Ausgaben förderfähig (ausschlaggebend ist der Lieferzeitpunkt).</li>
 	<li><strong>Auszahlung der Zuwendung: </strong>Innerhalb von 3 Monaten nach Ende des Bewilligungszeitraums ist der NBank der Verwendungsnachweis vorzulegen. Die Auszahlung erfolgt nach dem Erstattungsprinzip. Mit Vorlage des Verwendungsnachweises ist ein zahlenmäßiger Nachweis (inkl. Vorlage des Rechnungsbeleges und des Zahlnachweises) zu führen. Gewerbetreibende und Unternehmen müssen drei Vergleichsangebote vorlegen bzw. dokumentieren, dass sie drei Angebote angefordert haben. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach Prüfung des Verwendungsnachweises.</li>
</ul>
Nähere Informationen zu dem Programm und eine Schritt für Schritt-Anleitung finden Interessierte bei der Bewilligungsstelle (NBank) unter: <a href="https://www.nbank.de/Unternehmen/Energie-Umwelt/Lastenr%C3%A4der-Niedersachsen/index.jsp" target="_blank" rel="noopener">www.nbank.de/Unternehmen/Energie-Umwelt/Lastenr%C3%A4der-Niedersachsen/index.jsp</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank </strong>
Günther-Wagner-Allee 12-16
30177 Hannover
Tel: +49 (0) 511 300 31-333
Fax: +49 (0) 511 300 31-11333
E-Mail: <a href="mailto:beratung@nbank.de">beratung@nbank.de</a>
<a href="https://www.nbank.de/" target="_blank" rel="noopener">www.nbank.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_68815596_XL-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_68815596_XL-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_68815596_XL-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mithilfe der Förderung zur Verbreitung von Lastenrädern können Privatpersonen, Unternehmen,  Körperschaften, Vereine oder Stiftungen einen nicht rückzahlbaren Zuschuss für den Erwerb eines Lastenrads, e-Lastenrad oder Lasten-S-Pedelec beantragen.
<h5>WER WIRD GEFÖRDERT?</h5>
<ul>
 	<li>Privatpersonen, die ihren Hauptwohnsitz in Niedersachsen haben</li>
 	<li>Natürliche (insb. Einzelunternehmen) und juristische Personen (insb. Gesellschaften, Vereine, Körperschaften, Gebietskörperschaften, Anstalten, Stiftungen, Genossenschaften), die ihren Hauptsitz, ihre Niederlassung oder ihren Tätigkeitsschwerpunkt in Niedersachsen haben</li>
</ul>
<h5>WAS WIRD GEFÖRDERT?</h5>
<ul>
 	<li>Die Anschaffung eines neuen Lastenrads, e-Lastenrads oder Lasten-S-Pedelecs (ohne Zubehörteile)</li>
</ul>
<h5>BEDINGUNGEN</h5>
<ul>
 	<li>Einmaliger nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von 400 Euro für die Anschaffung eines Lastenrads oder 800 Euro für die Anschaffung eines e- Lastenrads oder Lasten-S-Pedelecs</li>
 	<li>Die Mindestzuladung (ohne Fahrer) beträgt 40 Kilogramm</li>
 	<li>Das Lastenfahrrad dient überwiegend dem Transport von Gütern (Transportzweck kann auch die Personenbeförderung sein, wenn dieses nicht der überwiegende Hauptzweck ist)</li>
 	<li>Es erfolgt keine Förderung beim Erwerb gebrauchter Lastenräder</li>
 	<li>Lastenräder, die ausschließlich für den Personentransport konzipiert sind (z.B. Rikschas) und Lastenräder, die selbst bzw. deren Sonderaufbauten als Verkaufsfläche genutzt werden (z.B. sog. Coffeebikes, Bierbikes) sind von einer Förderung ausgenommen</li>
 	<li>Die Nachrüstung von Lastenrädern mit Elektromotoren ist nicht förderfähig</li>
 	<li>Ausgaben für die Entwicklung von Prototypen sind nicht förderfähig</li>
 	<li>Die Anschaffung von Lastenrädern, e-Lastenrädern und Lasten-S-Pedelecs zur entgeltlichen Vermietung ist von einer Förderung ausgenommen</li>
 	<li>Nicht förderfähig ist die Anschaffung von Zubehörteilen wie Sitzkissen, Regenponchos, Sicherheitsschlössern, Luftpumpen, Fahrradhelmen etc. (diese Ausgaben sind im Angebot entsprechend auszuweisen)</li>
 	<li>Gewerbetreibende und Unternehmen müssen eine Projektskizze inklusive Kaufangebot einreichen und dokumentieren, dass sie drei Angebote angefordert haben</li>
 	<li>Beschaffungen, die vor Erteilung des Bewilligungsbescheides begonnen worden, können nicht gefördert werden</li>
</ul>
<h5>VORAUSSETZUNGEN</h5>
<ul>
 	<li><strong>Antragstellung: </strong>Die Antragstellung erfolgt elektronisch über das Kundenportal der NBank. Zusätzlich muss der Förderantrag nach der elektronischen Übermittlung innerhalb von vier Wochen unterzeichnet auf dem Postweg an die NBank übersandt werden. Andernfalls gilt der Förderantrag als nicht gestellt. Der Antrag muss spätestens am 31.12.2021 im Kundenportal abgeschickt sein und schriftlich im Original vorliegen.</li>
 	<li><strong>Beginn des Vorhabens: </strong>Mit der Durchführung der Maßnahme darf erst nach Erhalt eines Zuwendungsbescheides begonnen werden.</li>
 	<li><strong>Bewilligungszeitraum: </strong>Der Bewilligungszeitraum endet spätestens neun Monate nach Erteilung des Förderbescheids. Es sind nur die innerhalb des Bewilligungszeitraums anfallenden Ausgaben förderfähig (ausschlaggebend ist der Lieferzeitpunkt).</li>
 	<li><strong>Auszahlung der Zuwendung: </strong>Innerhalb von 3 Monaten nach Ende des Bewilligungszeitraums ist der NBank der Verwendungsnachweis vorzulegen. Die Auszahlung erfolgt nach dem Erstattungsprinzip. Mit Vorlage des Verwendungsnachweises ist ein zahlenmäßiger Nachweis (inkl. Vorlage des Rechnungsbeleges und des Zahlnachweises) zu führen. Gewerbetreibende und Unternehmen müssen drei Vergleichsangebote vorlegen bzw. dokumentieren, dass sie drei Angebote angefordert haben. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach Prüfung des Verwendungsnachweises.</li>
</ul>
Nähere Informationen zu dem Programm und eine Schritt für Schritt-Anleitung finden Interessierte bei der Bewilligungsstelle (NBank) unter: <a href="https://www.nbank.de/Unternehmen/Energie-Umwelt/Lastenr%C3%A4der-Niedersachsen/index.jsp" target="_blank" rel="noopener">www.nbank.de/Unternehmen/Energie-Umwelt/Lastenr%C3%A4der-Niedersachsen/index.jsp</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank </strong>
Günther-Wagner-Allee 12-16
30177 Hannover
Tel: +49 (0) 511 300 31-333
Fax: +49 (0) 511 300 31-11333
E-Mail: <a href="mailto:beratung@nbank.de">beratung@nbank.de</a>
<a href="https://www.nbank.de/" target="_blank" rel="noopener">www.nbank.de</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2021/09/27/lastenrad-foerderrichtlinie-des-landes-niedersachsen-veroeffentlicht/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewerbungen für den Deutschen Fahrradpreis noch bis zum 01.12.21 möglich</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2021/09/27/bewerbungen-fuer-den-deutschen-fahrradpreis-noch-bis-zum-01-12-21-moeglich/</link>
		<author>Simona Kolze</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 07:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simona Kolze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=15216</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_46004249_XXL-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_46004249_XXL-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_46004249_XXL-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS sucht bis zum 01.12.2021 die besten Projekte der Radverkehrsförderung des Jahres 2022.

<strong>Was ist DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS – best for bike?</strong>

Der Deutsche Fahrradpreis ist ein bundesweiter Wettbewerb für Projekte und Maßnahmen, die das Radfahren im Alltag, in der Freizeit oder im Urlaub fördern, erleichtern oder überhaupt erst ermöglichen. Ob Radschnellweg, Fahrradparkhaus, Handy-App mit nützlichen Tipps für unterwegs, eine durchdachte Kampagne oder eine das Fahrradfahren erleichternde Dienstleistung. Ausgezeichnet werden Projekte, die durch ein neuartiges Konzept überzeugen, mit besonders großem Engagement durchgeführt wurden oder in ihrem Bereich neue Maßstäbe setzen. So dienen die prämierten Beiträge bundesweit als Vorbild und Anregung zur Nachahmung.

<strong>Wer kann teilnehmen und wie bewirbt man sich?</strong>

Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Unternehmen und öffentliche sowie private Institutionen, die sich für mehr und besseren Radverkehr einsetzen und dabei einen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen. Bewerbungen sind möglich unter: <a href="https://www.der-deutsche-fahrradpreis.de/" target="_blank" rel="noopener">www.der-deutsche-fahrradpreis.de</a>.

<strong>Welche Kategorien gibt es?</strong>

<em>Infrastruktur</em>
Der Preis für Infrastruktur wird für bauliche Maßnahmen und innovative Planungskonzepte, die überwiegend infrastrukturelle Veränderungen beinhalten, verliehen. Darunter fallen z.B. Rad- und Radschnellwege, sichere Abstellanlagen und Fahrradparkhäuser, Brücken, Fahrbahnmarkierungen und Ladestationen für Pedelecs.

<em>Service &amp; Kommunikation</em>
Mit diesem Preis werden kreative Dienstleistungen gewürdigt, die das Fahrradfahren im Alltag und insbesondere im Tourismus erleichtern sowie Radverkehrskonzepte, die überwiegend Serviceelemente beinhalten. Dazu zählen unter anderem Reparaturservices, Fahrradkurse, Kartenmaterial zu Radtouren, Radwegebeschilderungen, fahrradfreundliche Beherbergungsbetriebe, Fahrradverleihsysteme, digitale Anwendungen oder andere innovative Produkte. Wichtig ist, dass die Dienstleistungen und Produkte gemeinnützigen Charakter haben. Zudem werden Maßnahmen ausgezeichnet, die durch Kommunikation den Radverkehr fördern. Das können Kampagnen, Blogs, Zeitschriften, Marketingmaßnahmen, Mobilitätsleitbilder und vieles mehr sein.

<strong>Wer macht es möglich und wer entscheidet?</strong>
Die Initiatoren des Wettbewerbs sind das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. Partner des Wettbewerbs sind der Zweirad-Industrie-Verband und der Verbund Service und Fahrrad e.V. Die Jury besteht, neben den Initiatoren und Partner, aus fachkundigen Vertreter/-innen aus Fahrradindustrie, Verbänden, Tourismus und Kommunikation. Sie vergibt in einem mehrstufigen Verfahren in beiden Kategorien die Plätze eins bis drei. Der Deutsche Fahrradpreis ist mit insgesamt 19.000 Euro dotiert.

<strong>Weitere Informationen zum Wettbewerb:</strong>

<a href="https://www.der-deutsche-fahrradpreis.de/" target="_blank" rel="noopener">www.der-deutsche-fahrradpreis.de</a>

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS – best for bike</strong>
<strong>c/o P3 Agentur für </strong><strong>Kommunikation und Mobilität</strong>
<strong>Myriam Pretzsch</strong>
Tel: +49 (0) 221/20 89 4 23
E-Mail: <a href="mailto:info@der-deutsche-fahrradpreis.de">info@der-deutsche-fahrradpreis.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_46004249_XXL-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_46004249_XXL-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_46004249_XXL-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS sucht bis zum 01.12.2021 die besten Projekte der Radverkehrsförderung des Jahres 2022.

<strong>Was ist DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS – best for bike?</strong>

Der Deutsche Fahrradpreis ist ein bundesweiter Wettbewerb für Projekte und Maßnahmen, die das Radfahren im Alltag, in der Freizeit oder im Urlaub fördern, erleichtern oder überhaupt erst ermöglichen. Ob Radschnellweg, Fahrradparkhaus, Handy-App mit nützlichen Tipps für unterwegs, eine durchdachte Kampagne oder eine das Fahrradfahren erleichternde Dienstleistung. Ausgezeichnet werden Projekte, die durch ein neuartiges Konzept überzeugen, mit besonders großem Engagement durchgeführt wurden oder in ihrem Bereich neue Maßstäbe setzen. So dienen die prämierten Beiträge bundesweit als Vorbild und Anregung zur Nachahmung.

<strong>Wer kann teilnehmen und wie bewirbt man sich?</strong>

Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Unternehmen und öffentliche sowie private Institutionen, die sich für mehr und besseren Radverkehr einsetzen und dabei einen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen. Bewerbungen sind möglich unter: <a href="https://www.der-deutsche-fahrradpreis.de/" target="_blank" rel="noopener">www.der-deutsche-fahrradpreis.de</a>.

<strong>Welche Kategorien gibt es?</strong>

<em>Infrastruktur</em>
Der Preis für Infrastruktur wird für bauliche Maßnahmen und innovative Planungskonzepte, die überwiegend infrastrukturelle Veränderungen beinhalten, verliehen. Darunter fallen z.B. Rad- und Radschnellwege, sichere Abstellanlagen und Fahrradparkhäuser, Brücken, Fahrbahnmarkierungen und Ladestationen für Pedelecs.

<em>Service &amp; Kommunikation</em>
Mit diesem Preis werden kreative Dienstleistungen gewürdigt, die das Fahrradfahren im Alltag und insbesondere im Tourismus erleichtern sowie Radverkehrskonzepte, die überwiegend Serviceelemente beinhalten. Dazu zählen unter anderem Reparaturservices, Fahrradkurse, Kartenmaterial zu Radtouren, Radwegebeschilderungen, fahrradfreundliche Beherbergungsbetriebe, Fahrradverleihsysteme, digitale Anwendungen oder andere innovative Produkte. Wichtig ist, dass die Dienstleistungen und Produkte gemeinnützigen Charakter haben. Zudem werden Maßnahmen ausgezeichnet, die durch Kommunikation den Radverkehr fördern. Das können Kampagnen, Blogs, Zeitschriften, Marketingmaßnahmen, Mobilitätsleitbilder und vieles mehr sein.

<strong>Wer macht es möglich und wer entscheidet?</strong>
Die Initiatoren des Wettbewerbs sind das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. Partner des Wettbewerbs sind der Zweirad-Industrie-Verband und der Verbund Service und Fahrrad e.V. Die Jury besteht, neben den Initiatoren und Partner, aus fachkundigen Vertreter/-innen aus Fahrradindustrie, Verbänden, Tourismus und Kommunikation. Sie vergibt in einem mehrstufigen Verfahren in beiden Kategorien die Plätze eins bis drei. Der Deutsche Fahrradpreis ist mit insgesamt 19.000 Euro dotiert.

<strong>Weitere Informationen zum Wettbewerb:</strong>

<a href="https://www.der-deutsche-fahrradpreis.de/" target="_blank" rel="noopener">www.der-deutsche-fahrradpreis.de</a>

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS – best for bike</strong>
<strong>c/o P3 Agentur für </strong><strong>Kommunikation und Mobilität</strong>
<strong>Myriam Pretzsch</strong>
Tel: +49 (0) 221/20 89 4 23
E-Mail: <a href="mailto:info@der-deutsche-fahrradpreis.de">info@der-deutsche-fahrradpreis.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IU Internationale Hochschule und DEHOGA Niedersachsen schließen Kooperationsvertrag</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2021/07/19/iu-internationale-hochschule-und-dehoga-niedersachsen-schliessen-kooperationsvertrag/</link>
		<author>Simona Kolze</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 07:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simona Kolze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=14582</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/05/Unbenannt2-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Logo des DEHOGA Niedersachsen" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/05/Unbenannt2-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/05/Unbenannt2-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Das duale Studium der IU Internationale Hochschule und der DEHOGA Niedersachsen haben eine Kooperation zur Fachkräftesicherung in Hotellerie und Gastronomie für Niedersachsen geschlossen.

Ziel der Zusammenarbeit ist die Gewinnung und Ausbildung von dual Studierenden in den Studiengängen Tourismusmanagement und Culinary Management. Studierende absolvieren im wöchentlichen oder halbwöchentlichen Wechsel Theorie- und Praxisphasen in Präsenz, beispielsweise an den Standorten Hannover oder Braunschweig, online am virtuellen Campus und in den Mitgliedsbetrieben des DEHOGA Niedersachsen. In den Beherbergungs- und gastronomischen Betrieben durchlaufen sie unterschiedliche Abteilungen und setzen im Studium Erlerntes in die Praxis um. Die Studiendauer beträgt dreieinhalb Jahre, die Studiengebühren trägt der Praxispartner. Die IU Internationale Hochschule arbeitet bereits mit privat geführten Hotelbetrieben sowie Hotelketten zusammen, neu ist die Kooperation mit einem Landesverband des DEHOGA.

„Der Fachkräftemangel in Hotellerie und Tourismus war schon vor der Corona-Pandemie ein großes Problem für die Branche. Die fortschreitenden Lockerungen verschärfen jetzt das Ringen um gut ausgebildete Mitarbeitende – nicht wenige haben sich in der Zwischenzeit beruflich umorientiert. Mit der Kooperation mit dem DEHOGA Niedersachsen, möchten wir als Hochschule langfristig einen Beitrag zur Zukunftssicherung der Branche leisten“, sagt Prof. Dr. Ina zur Oven-Krockhaus, Studiengangsleitung Tourismusmanagement Duales Studium IU Internationale Hochschule sowie Professorin am Standort Hannover.

Die Kooperation umfasst neben der Rabattierung der Studiengebühren, der gemeinsamen Schaltung von Stellenanzeigen, Veranstaltungen und Exkursionen auch die Einbindung von Mitarbeitenden der Mitgliedsbetriebe in die Lehre, beispielsweise durch Fachvorträge, Expertengespräche oder auch als Honorardozierende. Dazu Prof. Dr. Ina zur Oven-Krockhaus: „Fachleute und Experten aus der Praxis bereichern mit ihren Erfahrungen und Gedanken zu aktuellen Trends die Vorlesungen. Unsere Studierenden leisten Wissenstransfer aus der Hochschule in die Betriebe, beide Seiten profitieren.“

Das duale Studium an der IU Internationale Hochschule erfolgt im wöchentlichen oder halbwöchentlichen Wechsel von Theorie und Praxis, was eine enge Bindung an das Unternehmen und die zügige Umsetzung von Kursinhalten bewirkt. Studierende des dualen Studiums an der IU Internationale Hochschule können deutschlandweit aus 28 Studienstandorten wählen. In Niedersachsen sind das Hannover und Braunschweig. Einige Studiengänge sind zudem ortsunabhängig am virtuellen Campus verfügbar. Damit ist gewährleistet, dass auch Praxispartner fernab von Hochschulstandorten, Fachkräftesicherung durch attraktive Ausbildungsangebote mit dem dualen Studium der IU Internationale Hochschule vorantreiben können.

„Ein akademisches Studium mit Praxisphasen im Ausbildungsbetrieb ist ein neuer Ansatz für das Hotel- und Gaststättengewerbe, um zukünftige Führungskräfte an eine gastgewerbliche Tätigkeit heranzuführen und an den Betrieb zubinden“, so Dirk Breuckmann, Vizepräsident des DEHOGA Niedersachsen. „Schon während der parallelen Hochschulausbildung ist der betriebliche Ideeninput dieser dual Studierenden enorm.“ Diese Erfahrung unterstreicht Alexander Rüter, Eigentümer des Hotel Kaiserhof in Hannover, der selbst duale Studierende gemeinsam mit der IU Internationalen Hochschule am Standort Hannover ausbildet. „Mit der IU haben wir einen breit aufgestellten Hochschulpartner, der für unsere Auszubildenden ein vielseitiges Angebot unterhält, das sofort auch die Arbeit der Betriebe bereichert“.

<img class="wp-image-14591 aligncenter" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/07/Bild-scaled.jpg" alt="" width="500" height="828" /><strong>
</strong>

Bild (von links nach rechts)

IU Absolvent Louis Irmer; Nicola Buschle IU Campusleitung Hannover;  Prof. Dr. Ina zur Oven-Krockhaus, Studiengangsleitung Tourismusmanagement Duales Studium IU Internationale Hochschule sowie Professorin am Standort Hannover; Dirk Breuckmann, Vizepräsident DEHOGA Niedersachsen; Alexander Rüter, Eigentümer Hotel Kaiserhof, Hannover

<a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/07/Factsheet.pdf" target="_blank" rel="noopener">Factsheet zum dualen Studium an der IU </a>

Ansprechpartner:

<strong>DEHOGA Niedersachsen</strong>
Rainer Balke
Hauptgeschäftsführer
Tel. +49 (0) 511/33 70 6-20
E-Mail: <a href="mailto:Balke@dehoga-niedersachsen.de">Balke<span class="">@dehoga-nied</span>ersachsen.de</a>
<a href="http://www.dehoga-niedersachsen.de/" target="_blank" rel="noopener">www.dehoga-niedersachsen.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/05/Unbenannt2-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Logo des DEHOGA Niedersachsen" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/05/Unbenannt2-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/05/Unbenannt2-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Das duale Studium der IU Internationale Hochschule und der DEHOGA Niedersachsen haben eine Kooperation zur Fachkräftesicherung in Hotellerie und Gastronomie für Niedersachsen geschlossen.

Ziel der Zusammenarbeit ist die Gewinnung und Ausbildung von dual Studierenden in den Studiengängen Tourismusmanagement und Culinary Management. Studierende absolvieren im wöchentlichen oder halbwöchentlichen Wechsel Theorie- und Praxisphasen in Präsenz, beispielsweise an den Standorten Hannover oder Braunschweig, online am virtuellen Campus und in den Mitgliedsbetrieben des DEHOGA Niedersachsen. In den Beherbergungs- und gastronomischen Betrieben durchlaufen sie unterschiedliche Abteilungen und setzen im Studium Erlerntes in die Praxis um. Die Studiendauer beträgt dreieinhalb Jahre, die Studiengebühren trägt der Praxispartner. Die IU Internationale Hochschule arbeitet bereits mit privat geführten Hotelbetrieben sowie Hotelketten zusammen, neu ist die Kooperation mit einem Landesverband des DEHOGA.

„Der Fachkräftemangel in Hotellerie und Tourismus war schon vor der Corona-Pandemie ein großes Problem für die Branche. Die fortschreitenden Lockerungen verschärfen jetzt das Ringen um gut ausgebildete Mitarbeitende – nicht wenige haben sich in der Zwischenzeit beruflich umorientiert. Mit der Kooperation mit dem DEHOGA Niedersachsen, möchten wir als Hochschule langfristig einen Beitrag zur Zukunftssicherung der Branche leisten“, sagt Prof. Dr. Ina zur Oven-Krockhaus, Studiengangsleitung Tourismusmanagement Duales Studium IU Internationale Hochschule sowie Professorin am Standort Hannover.

Die Kooperation umfasst neben der Rabattierung der Studiengebühren, der gemeinsamen Schaltung von Stellenanzeigen, Veranstaltungen und Exkursionen auch die Einbindung von Mitarbeitenden der Mitgliedsbetriebe in die Lehre, beispielsweise durch Fachvorträge, Expertengespräche oder auch als Honorardozierende. Dazu Prof. Dr. Ina zur Oven-Krockhaus: „Fachleute und Experten aus der Praxis bereichern mit ihren Erfahrungen und Gedanken zu aktuellen Trends die Vorlesungen. Unsere Studierenden leisten Wissenstransfer aus der Hochschule in die Betriebe, beide Seiten profitieren.“

Das duale Studium an der IU Internationale Hochschule erfolgt im wöchentlichen oder halbwöchentlichen Wechsel von Theorie und Praxis, was eine enge Bindung an das Unternehmen und die zügige Umsetzung von Kursinhalten bewirkt. Studierende des dualen Studiums an der IU Internationale Hochschule können deutschlandweit aus 28 Studienstandorten wählen. In Niedersachsen sind das Hannover und Braunschweig. Einige Studiengänge sind zudem ortsunabhängig am virtuellen Campus verfügbar. Damit ist gewährleistet, dass auch Praxispartner fernab von Hochschulstandorten, Fachkräftesicherung durch attraktive Ausbildungsangebote mit dem dualen Studium der IU Internationale Hochschule vorantreiben können.

„Ein akademisches Studium mit Praxisphasen im Ausbildungsbetrieb ist ein neuer Ansatz für das Hotel- und Gaststättengewerbe, um zukünftige Führungskräfte an eine gastgewerbliche Tätigkeit heranzuführen und an den Betrieb zubinden“, so Dirk Breuckmann, Vizepräsident des DEHOGA Niedersachsen. „Schon während der parallelen Hochschulausbildung ist der betriebliche Ideeninput dieser dual Studierenden enorm.“ Diese Erfahrung unterstreicht Alexander Rüter, Eigentümer des Hotel Kaiserhof in Hannover, der selbst duale Studierende gemeinsam mit der IU Internationalen Hochschule am Standort Hannover ausbildet. „Mit der IU haben wir einen breit aufgestellten Hochschulpartner, der für unsere Auszubildenden ein vielseitiges Angebot unterhält, das sofort auch die Arbeit der Betriebe bereichert“.

<img class="wp-image-14591 aligncenter" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/07/Bild-scaled.jpg" alt="" width="500" height="828" /><strong>
</strong>

Bild (von links nach rechts)

IU Absolvent Louis Irmer; Nicola Buschle IU Campusleitung Hannover;  Prof. Dr. Ina zur Oven-Krockhaus, Studiengangsleitung Tourismusmanagement Duales Studium IU Internationale Hochschule sowie Professorin am Standort Hannover; Dirk Breuckmann, Vizepräsident DEHOGA Niedersachsen; Alexander Rüter, Eigentümer Hotel Kaiserhof, Hannover

<a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/07/Factsheet.pdf" target="_blank" rel="noopener">Factsheet zum dualen Studium an der IU </a>

Ansprechpartner:

<strong>DEHOGA Niedersachsen</strong>
Rainer Balke
Hauptgeschäftsführer
Tel. +49 (0) 511/33 70 6-20
E-Mail: <a href="mailto:Balke@dehoga-niedersachsen.de">Balke<span class="">@dehoga-nied</span>ersachsen.de</a>
<a href="http://www.dehoga-niedersachsen.de/" target="_blank" rel="noopener">www.dehoga-niedersachsen.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Niedersachsen bleibt Top-Destination für Radreisen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2021/03/11/niedersachsen-bleibt-top-destination-fuer-radreisen/</link>
		<author>Simona Kolze</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/03/Pressebild-Radreiseanalyse-Niedersachsen-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2021/03/11/niedersachsen-bleibt-top-destination-fuer-radreisen/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 10:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simona Kolze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[TMN]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/03/Pressebild-Radreiseanalyse-Niedersachsen-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/03/Pressebild-Radreiseanalyse-Niedersachsen-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/03/Pressebild-Radreiseanalyse-Niedersachsen-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong><em>Radland erneut unter den ersten Dreiplatzierten auf der Beliebtheitsskala</em></strong>

Laut ADFC-Radreiseanalyse 2021 ist Niedersachsen mit 10,1 Prozent auf den dritten Platz unter die beliebtesten Bundesländer für Radreisen gewählt worden. Damit hat sich das Land auch im Pandemiejahr als starke Radreisedestination behauptet. Dies unterstreicht auch die Platzierung von drei niedersächsischen Regionen unter den zehn beliebtesten Radregionen in Deutschland. Neben dem Emsland an Platz fünf und dem Weserbergland an Platz neun konnte auch das Aller-Leine-Tal die Radtouristen überzeugen und kommt mit einem hervorragenden vierten Rang erstmalig unter die Top 10.

Dabei hat die Corona-Pandemie dem niedersächsischen Radtourismus erhöhten Zulauf beschert – nicht nur bei den besonders beliebten Radfernwegen. „Insbesondere im Frühjahr, während des ersten Lockdowns, waren viele Einheimische mit dem Rad in ihrer näheren Umgebung unterwegs. Im Sommer kamen zahlreiche Inlandstouristen noch dazu“, erklärt Meike Zumbrock, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen (TMN). „Und auch, wenn die Übernachtungszahlen im Radtourismus insgesamt zurückgegangen sind so haben doch die vielen Tagesausflügler dem Bereich einen kräftigen Schub gegeben.“

Dies bestätigen auch die deutlich erhöhten Zugriffszahlen auf den Websites der einzelnen niedersächsischen Radregionen sowie die dort heruntergeladenen GPS-Tracks. Ebenso ist quer durchs Land ein Anstieg an Prospektanfragen zu verzeichnen, insbesondere bei individuellem Material, wie Radkarten und Routenführer. Dass 2020 immer mehr Menschen das Radfahren im Urlaub und als Ausflug entdeckt haben, wird zudem auch bei der Erfassung der Radfahrer an den Zählstationen deutlich, wie beispielsweise in Soltborg (Ostfriesland) im Verlauf des EmsRadweges und der Internationalen Dollardroute. Hier haben sich die Zahlen zum Vorjahreszeitraum um fast ein Drittel erhöht.

Die zwar kürzere, aber dafür intensivere Radreisesaison des vergangenen Jahres könnte indes für Niedersachsen in 2021 eine positive Fortsetzung finden. So kommt das zweitgrößte Bundesland bei der ADFC-Befragung hinter Bayern auf den zweiten Platz, wenn es um die Frage geht, in welches Bundesland die Befragten als nächstes eine Radreise planen. „Die TMN setzt sich gemeinsam mit allen Partnern im Land seit Jahren für gute Qualität im Radtourismus ein. Wir freuen uns, dass unsere Gäste neben den schönen Landschaften auch die hervorragende Infrastruktur wertschätzen und hoffen, sie auch in der neuen Saison wieder begrüßen zu dürfen“, so Zumbrock.]]></description>
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Laut ADFC-Radreiseanalyse 2021 ist Niedersachsen mit 10,1 Prozent auf den dritten Platz unter die beliebtesten Bundesländer für Radreisen gewählt worden. Damit hat sich das Land auch im Pandemiejahr als starke Radreisedestination behauptet. Dies unterstreicht auch die Platzierung von drei niedersächsischen Regionen unter den zehn beliebtesten Radregionen in Deutschland. Neben dem Emsland an Platz fünf und dem Weserbergland an Platz neun konnte auch das Aller-Leine-Tal die Radtouristen überzeugen und kommt mit einem hervorragenden vierten Rang erstmalig unter die Top 10.

Dabei hat die Corona-Pandemie dem niedersächsischen Radtourismus erhöhten Zulauf beschert – nicht nur bei den besonders beliebten Radfernwegen. „Insbesondere im Frühjahr, während des ersten Lockdowns, waren viele Einheimische mit dem Rad in ihrer näheren Umgebung unterwegs. Im Sommer kamen zahlreiche Inlandstouristen noch dazu“, erklärt Meike Zumbrock, Geschäftsführerin der TourismusMarketing Niedersachsen (TMN). „Und auch, wenn die Übernachtungszahlen im Radtourismus insgesamt zurückgegangen sind so haben doch die vielen Tagesausflügler dem Bereich einen kräftigen Schub gegeben.“

Dies bestätigen auch die deutlich erhöhten Zugriffszahlen auf den Websites der einzelnen niedersächsischen Radregionen sowie die dort heruntergeladenen GPS-Tracks. Ebenso ist quer durchs Land ein Anstieg an Prospektanfragen zu verzeichnen, insbesondere bei individuellem Material, wie Radkarten und Routenführer. Dass 2020 immer mehr Menschen das Radfahren im Urlaub und als Ausflug entdeckt haben, wird zudem auch bei der Erfassung der Radfahrer an den Zählstationen deutlich, wie beispielsweise in Soltborg (Ostfriesland) im Verlauf des EmsRadweges und der Internationalen Dollardroute. Hier haben sich die Zahlen zum Vorjahreszeitraum um fast ein Drittel erhöht.

Die zwar kürzere, aber dafür intensivere Radreisesaison des vergangenen Jahres könnte indes für Niedersachsen in 2021 eine positive Fortsetzung finden. So kommt das zweitgrößte Bundesland bei der ADFC-Befragung hinter Bayern auf den zweiten Platz, wenn es um die Frage geht, in welches Bundesland die Befragten als nächstes eine Radreise planen. „Die TMN setzt sich gemeinsam mit allen Partnern im Land seit Jahren für gute Qualität im Radtourismus ein. Wir freuen uns, dass unsere Gäste neben den schönen Landschaften auch die hervorragende Infrastruktur wertschätzen und hoffen, sie auch in der neuen Saison wieder begrüßen zu dürfen“, so Zumbrock.]]></content:encoded>
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