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	<title>Tourismusnetzwerk NiedersachsenFrederike Loeck | Tourismusnetzwerk Niedersachsen</title>
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		<title>5 Tipps um Gäste für einen entspannten Urlaub ohne Auto zu begeistern</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/03/19/5-tipps-um-gaeste-fuer-einen-entspannten-urlaub-ohne-auto-zu-begeistern/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[TMN]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Pacini_Crossmedia_Niedersachsen_Juist-1020016-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Pacini_Crossmedia_Niedersachsen_Juist-1020016-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Pacini_Crossmedia_Niedersachsen_Juist-1020016-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Gemütlich bei der Anreise in der Bahn</strong> ein Buch lesen, mit dem Bus direkt zum Ausflugsziel fahren oder mit dem Fahrrad die schönsten Naturlandschaften entdecken – wer Gästen zeigt, dass alternative Verkehrsmittel nicht Verzicht bedeuten, sondern entspannte, flexible und oft überraschend schöne Reiseerlebnisse ermöglichen, schafft echte Mehrwerte und stärkt zugleich die eigene Attraktivität. Dass sich der Gast schon vor der Reise und auch während seines Aufenthalts für Bahn, Bus, Rad oder Sharing-Angebote entscheidet, können Gastgeber, Orte und Regionen direkt beeinflussen – mit der richtigen Kommunikation! Die folgenden fünf Ansätze zeigen, wie man mit einfachen Mitteln Mobilität ohne Auto fördern und Gäste dafür begeistern kann:[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>1. ALTERNATIVE ANREISEMÖGLICHKEITEN SICHTBAR KOMMUNIZIEREN</strong>
Damit Gäste eine alternative Anreise in Betracht ziehen, sollte diese Möglichkeit an erster Stelle genannt werden (für das Auto wird meist eh Google Maps verwendet). Mobilitätsinfos gehören gut sichtbar auf die Startseite, in die Buchungsbestätigung und in die FAQ. Klare Infos zur nächsten Haltestelle und einem möglichen Fußweg erleichtern die Entscheidung. Auch das Vorhandensein von E-Ladesäulen oder die sichere Abstellmöglichkeit für Fahrräder sollten so selbstverständlich kommuniziert werden, wie bisher der Parkplatz.

&nbsp;

<strong>2. VORTEILE UND KOMFORT DEUTLICH MACHEN</strong>
Kleine Anreize wirken: vergünstigte ÖPNV-Tickets, Extras für Bahn- oder Fahrradreisende oder die transparente Darstellung von CO2-Einsparungen. Ebenso wichtig sind Hinweise zum öffentlichen Verkehr und anderen Mobilitätsangeboten in Ihrer Region oder zu Sharing-Angeboten. Solche Services können die Reiseentscheidung maßgeblich beeinflussen. Umso wichtiger, dass der Gast davon weiß.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34379" img_size="medium"][vc_single_image image="34382" img_size="medium"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34378" img_size="medium"][vc_single_image image="34377" img_size="medium"][/vc_column][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>3. DIE LETZTE MEILE VEREINFACHEN</strong>
Ob Shuttle, Taxi, Abholservice, Mietwagen oder regionale Mitfahrangebote – entscheidend ist, dass Gäste diese Optionen kennen und wissen, wie sie funktionieren. Auch Gepäckservices, etwa per DB, DHL oder als hauseigenes Angebot, erleichtern die Anreise und machen sie spürbar komfortabler.

&nbsp;

<strong>4. KOOPERATION UND INFORMATION</strong>
Kooperationen mit Verkehrsverbünden, Fahrradverleihern, Shuttle-Services oder Gepäcktransporten senken Barrieren. Viele niedersächsische Regionen verfügen bereits über Gästekarten mit Mobilitätsleistungen – Gastgeber sollten diese aktiv bewerben und in ihre Kommunikation integrieren. Zur Information im Vorwege der Reise (zum Beispiel auf der eigenen Website), aber auch vor Ort. Zum Beispiel könnte ein Bildschirm in der Hotellobby die Abfahrtzeiten des nächsten Busses oder die Verfügbarkeit von Carsharing-Angeboten anzeigen. Informieren Sie an der Rezeption über Freizeitangebote, welche ohne Auto erreichbar sind, über Möglichkeiten ein Fahrrad auszuleihen oder über Apps zur Routenplanung. Eine entsprechende Schulung der Mitarbeitenden vermittelt das notwendige Wissen und verbessert die Service-Qualität am Empfang.

&nbsp;

<strong>5. GESCHICHTEN ERZÄHLEN UND VORTEILE ZEIGEN</strong>
Authentische Beispiele überzeugen mehr als Regeln. Wenn Gastgeber zeigen, wie entspannt eine Anreise per Bahn oder Rad sein kann, wie Natur schon unterwegs erlebt werden kann oder wie gut vernetzt die Region ist, entsteht Inspiration. So wird Mobilität ohne Auto Teil der eigenen Markenidentität und zum echten Mehrwert für die Gäste.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>FAZIT: </strong>

<strong>Mobilität beginnt mit einer klaren Kommunikation.</strong> Nur wenn Informationen sichtbar, verständlich und leicht zugänglich sind, können Gäste Alternativen zum Auto in Betracht ziehen. Wer alternative Mobilitätsangebote aktiv hervorhebt, Barrieren abbaut und die Vorteile erlebbar macht, stärkt nicht nur die eigene Position als verantwortungsbewusster Gastgeber, sondern auch die touristische Qualität der gesamten Region.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34385" img_size="medium"][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Pacini_Crossmedia_Niedersachsen_Juist-1020016-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Pacini_Crossmedia_Niedersachsen_Juist-1020016-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Pacini_Crossmedia_Niedersachsen_Juist-1020016-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Gemütlich bei der Anreise in der Bahn</strong> ein Buch lesen, mit dem Bus direkt zum Ausflugsziel fahren oder mit dem Fahrrad die schönsten Naturlandschaften entdecken – wer Gästen zeigt, dass alternative Verkehrsmittel nicht Verzicht bedeuten, sondern entspannte, flexible und oft überraschend schöne Reiseerlebnisse ermöglichen, schafft echte Mehrwerte und stärkt zugleich die eigene Attraktivität. Dass sich der Gast schon vor der Reise und auch während seines Aufenthalts für Bahn, Bus, Rad oder Sharing-Angebote entscheidet, können Gastgeber, Orte und Regionen direkt beeinflussen – mit der richtigen Kommunikation! Die folgenden fünf Ansätze zeigen, wie man mit einfachen Mitteln Mobilität ohne Auto fördern und Gäste dafür begeistern kann:[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>1. ALTERNATIVE ANREISEMÖGLICHKEITEN SICHTBAR KOMMUNIZIEREN</strong>
Damit Gäste eine alternative Anreise in Betracht ziehen, sollte diese Möglichkeit an erster Stelle genannt werden (für das Auto wird meist eh Google Maps verwendet). Mobilitätsinfos gehören gut sichtbar auf die Startseite, in die Buchungsbestätigung und in die FAQ. Klare Infos zur nächsten Haltestelle und einem möglichen Fußweg erleichtern die Entscheidung. Auch das Vorhandensein von E-Ladesäulen oder die sichere Abstellmöglichkeit für Fahrräder sollten so selbstverständlich kommuniziert werden, wie bisher der Parkplatz.

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<strong>2. VORTEILE UND KOMFORT DEUTLICH MACHEN</strong>
Kleine Anreize wirken: vergünstigte ÖPNV-Tickets, Extras für Bahn- oder Fahrradreisende oder die transparente Darstellung von CO2-Einsparungen. Ebenso wichtig sind Hinweise zum öffentlichen Verkehr und anderen Mobilitätsangeboten in Ihrer Region oder zu Sharing-Angeboten. Solche Services können die Reiseentscheidung maßgeblich beeinflussen. Umso wichtiger, dass der Gast davon weiß.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34379" img_size="medium"][vc_single_image image="34382" img_size="medium"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34378" img_size="medium"][vc_single_image image="34377" img_size="medium"][/vc_column][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>3. DIE LETZTE MEILE VEREINFACHEN</strong>
Ob Shuttle, Taxi, Abholservice, Mietwagen oder regionale Mitfahrangebote – entscheidend ist, dass Gäste diese Optionen kennen und wissen, wie sie funktionieren. Auch Gepäckservices, etwa per DB, DHL oder als hauseigenes Angebot, erleichtern die Anreise und machen sie spürbar komfortabler.

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<strong>4. KOOPERATION UND INFORMATION</strong>
Kooperationen mit Verkehrsverbünden, Fahrradverleihern, Shuttle-Services oder Gepäcktransporten senken Barrieren. Viele niedersächsische Regionen verfügen bereits über Gästekarten mit Mobilitätsleistungen – Gastgeber sollten diese aktiv bewerben und in ihre Kommunikation integrieren. Zur Information im Vorwege der Reise (zum Beispiel auf der eigenen Website), aber auch vor Ort. Zum Beispiel könnte ein Bildschirm in der Hotellobby die Abfahrtzeiten des nächsten Busses oder die Verfügbarkeit von Carsharing-Angeboten anzeigen. Informieren Sie an der Rezeption über Freizeitangebote, welche ohne Auto erreichbar sind, über Möglichkeiten ein Fahrrad auszuleihen oder über Apps zur Routenplanung. Eine entsprechende Schulung der Mitarbeitenden vermittelt das notwendige Wissen und verbessert die Service-Qualität am Empfang.

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<strong>5. GESCHICHTEN ERZÄHLEN UND VORTEILE ZEIGEN</strong>
Authentische Beispiele überzeugen mehr als Regeln. Wenn Gastgeber zeigen, wie entspannt eine Anreise per Bahn oder Rad sein kann, wie Natur schon unterwegs erlebt werden kann oder wie gut vernetzt die Region ist, entsteht Inspiration. So wird Mobilität ohne Auto Teil der eigenen Markenidentität und zum echten Mehrwert für die Gäste.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>FAZIT: </strong>

<strong>Mobilität beginnt mit einer klaren Kommunikation.</strong> Nur wenn Informationen sichtbar, verständlich und leicht zugänglich sind, können Gäste Alternativen zum Auto in Betracht ziehen. Wer alternative Mobilitätsangebote aktiv hervorhebt, Barrieren abbaut und die Vorteile erlebbar macht, stärkt nicht nur die eigene Position als verantwortungsbewusster Gastgeber, sondern auch die touristische Qualität der gesamten Region.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34385" img_size="medium"][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
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		<title>Destinationen im Wandel: NordseeTourismusTag 2026 sendet starkes Signal aus Leer</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/02/24/destinationen-im-wandel-nordseetourismustag-2026-sendet-starkes-signal-aus-leer/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 11:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Die wichtigste Destination ist der Kopf unserer Gäste</h2>
<h3>Destinationen im Wandel: NordseeTourismusTag 2026 sendet starkes Signal aus Leer</h3>
<strong>"Destination im Wandel – Zwischen Wunsch und Wirklichkeit“: Unter diesem Leitmotiv versammelte die Tourismus-Agentur Nordsee GmbH (TANO) mehr als 200 Vertreter aus Tourismus, Politik und Wirtschaft zum dritten NordseeTourismusTag im SparkassenForum Leer. Die Tagung machte einmal mehr deutlich, dass der Tourismus an der niedersächsischen Nordseeküste vor tiefgreifenden Veränderungen steht – und die Branche diese aktiv gestalten will. Im Mittelpunkt standen Zukunftsfragen zu Infrastruktur, Mobilität, Nachhaltigkeit, Künstlicher Intelligenz und politischer Rahmengebung. Ein Höhepunkt war die Verleihung des Tourismus-Awards „Goldenes Leuchtfeuer“, das in diesem Jahr als Jurypreis nach Norderney ging und als Publikumspreis an bessergrün vergeben wurde.</strong>

Den Auftakt setzte TANO-Geschäftsführer Mario Schiefelbein gemeinsam mit der TANO-Digitalisierungsmanagerin Eva Forkel unter dem Titel „Next in Travel“. Ihre Botschaft: Die Transformation beginnt nicht bei Technologien – sondern bei Haltung und strategischer Klarheit. „Die wichtigste Destination ist der Kopf unserer Gäste“, betonte Schiefelbein. Wer im digitalen Zeitalter bestehen wolle, müsse Sichtbarkeit, Erlebnisqualität und Kooperation neu denken. „Wir müssen jetzt die notwendigen Ressourcen schaffen, um unter dem stetigen technischen Wandel mit Blick auf KI nicht abgehängt zu werden.“ Ein erstes konkretes Beispiel ist der KI-Bot „OpenClaw“, der im Rahmen der Veranstaltung live demonstriert wurde.
<h4>KI als Gamechanger: „80 bis 90 Prozent aller Computer-Arbeiten sind automatisierbar“</h4>
Wie radikal sich die Branche verändert, zeigte der KI- und SEO-Experte Finn Hillebrandt in einer eindrucksvollen Live-Demonstration. KI-Agenten entwickelten sich vom Werkzeug zum eigenständigen digitalen Mitarbeitenden. „KI-Agenten können jetzt schon 80 bis 90 Prozent aller Computer-Arbeiten erledigen“, erklärte Hillebrandt. „Wir sind an einem Punkt, an dem KI-Modelle intelligenter werden als Menschen. In wenigen Jahren wird ein KI-Modell intelligenter sein als die gesamte Menschheit.“ Was provokant klingt, wurde praxisnah unterlegt: von automatisierter Gästekommunikation über personalisierte Reiseplanung bis hin zu internen Prozessoptimierungen. „Es ist für mich manchmal komisch, Sachen noch manuell zu machen“, so Hillebrandt. Gleichzeitig wurde deutlich: Technologie ersetzt keine Erlebnisse. „Die Gäste wollen Erlebnisse – das kann KI nicht“, betonte zum Beispiel Martina Salie in ihrem Vortrag zu Filmführungen in der „Krimi-Stadt“ Leer.
<h4>Politischer Rückenwind für den Tourismus</h4>
Mit klaren Worten ordnete die Bundestagsabgeordnete Anja Karliczek und Vorsitzende des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages die Entwicklungen ein: „Nicht nur Ihre Region oder Ihre Branche ist im Wandel – alles ist im Wandel.“ Sie verwies auf die neue nationale Tourismusstrategie, die erstmals im Bundeskabinett verabschiedet wurde und damit ressortübergreifend Verbindlichkeit besitzt. Ziel sei es, insbesondere kleine und mittelständische Strukturen zu stärken, Bürokratie abzubauen und Vertrauen in regionale Entscheidungskompetenzen zu setzen: „Wir wollen ganz bewusst wieder Vertrauen schenken. Jeder von Ihnen weiß am besten, wie der Tourismus vor Ort funktioniert.“ Zugleich betonte sie die Bedeutung der Nordsee als Natur- und Sehnsuchtsraum: „Sie haben mit der Naturlandschaft Nordsee ein Kleinod von unschätzbarem Wert.“ Es sei wichtig, die niedersächsische Nordseeregion durch einen starken Verbund wie der TANO zu einer Marke zu entwickeln, die man überall kennt. Auch der Aufsichtsratsvorsitzende der TANO, Landrat Holger Heymann, unterstrich die steigende politische Bedeutung: „Man merkt zunehmend, dass Tourismus politisch an Stellenwert gewinnt, aber das muss nun auch so weitergehen.“ Gleichzeitig müsse Destinationsmanagement breiter gedacht werden: „Nicht nur in Übernachtungszahlen – wir müssen auch an die Einheimischen denken.“ Matthias Groote, Landrat des Landkreises Leer, brachte es auf den Punkt: „Infrastruktur – das ist eines der Hauptthemen, an die wir ranmüssen.“

[caption id="attachment_34029" align="alignnone" width="300"]<img class="size-medium wp-image-34029" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026_2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /> Anja Karliczek, Mitglied des Deutschen Bundestages, Vorsitzende des Tourismus-Ausschusses des Deutschen Bundestages.[/caption]
<h4>Erfolgreiche Transformationen: Lernen vom Harz und von Kopenhagen</h4>
Wie langfristiger Strukturwandel gelingen kann, zeigte Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes. Unter dem Titel „Imageentwicklung und Waldtransformation – Die Tourismusregion Harz im stetigen Wandel“ schilderte sie eindrucksvoll, wie sich eine Destination über Jahrzehnte neu positioniert – vom „angestaubten Image“ hin zu neuen Erlebnisformaten, Investitionen in Infrastruktur und strategischem Marketing. Trotz massiver Herausforderungen – Waldwandel, Klimaanpassung, Arbeitskräftemangel – bleibe der Tourismus ein zentraler Wirtschaftsfaktor. Ihr Fazit: Wandel gelinge nur gemeinsam, durch Kooperation und institutionalisierte Zusammenarbeit.

International inspirierend wirkte zudem das Projekt „CopenPay“, vorgestellt von Jonas Løvschall-Wedel von der Tourismusorganisation Wonderful Copenhagen. Das Konzept belohnt nachhaltiges Verhalten von Gästen – etwa Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder umweltbewusstes Verhalten – mit Vorteilen bei Attraktionen. Ein innovativer Ansatz zur Besucherlenkung und aktiven Nachhaltigkeitssteuerung, der nun auch in deutschen Destinationen Anwendung finden wird.

[caption id="attachment_34030" align="alignnone" width="300"]<img class="wp-image-34030 size-medium" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /> Jonas Løvschall-Wedel, Head of International Communication at Wonderful Copenhagen &amp; Lead of CopenPay.[/caption]
<h4>Goldenes Leuchtfeuer: Norderney und bessergrün überzeugen</h4>
Mit Spannung erwartet wurde die Verleihung des Tourismus-Awards „Goldenes Leuchtfeuer“. Der Jurypreis ging an die Staatsbad Norderney GmbH für das Projekt „NEYWORK – Tiny Workspaces“. Das Konzept positioniert Norderney als Workation-Destination und schafft professionelle, mobile Arbeitsorte in inspirierender Inselumgebung. Der Publikumspreis, für den knapp 450 Touristiker abgestimmt hatten, ging an das bessergrün-Projekt „Bergung von Geisternetzen“. 2025 wurde das Projekt grundlegend erweitert und ermöglicht nun erstmals auch Gästen die aktive Teilnahme am Meeresschutz. TANO-Geschäftsführer Mario Schiefelbein zeigte sich beeindruckt: „Die nominierten Projekte zeigen, mit welcher Kreativität und welchem Engagement unsere Partner die Region voranbringen.“
<h4>Netzwerk stärken, Zukunft gestalten</h4>
Bereits am Vorabend hatten sich zahlreiche Teilnehmer zum Get-together in der Texas Riverranch getroffen. In entspannter Atmosphäre konnten bestehende Kontakte vertieft und neue geknüpft werden – ein wichtiger Baustein für die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit in der Region. Unterstützt wurde das Branchenevent von MK Illumination, Holidu Smart Destination, Berlin Druck und dem Autohaus Tekken. Die TANO plant bereits jetzt den vierten NordseeTourismusTag, der 2027 an einem anderen Standort in der Region stattfinden wird.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Tourismus-Agentur Nordsee GmbH</strong>
Tel.: 04421 3596811
E-Mail: <a href="mailto:presse@tano.travel">presse@tano.travel</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Die wichtigste Destination ist der Kopf unserer Gäste</h2>
<h3>Destinationen im Wandel: NordseeTourismusTag 2026 sendet starkes Signal aus Leer</h3>
<strong>"Destination im Wandel – Zwischen Wunsch und Wirklichkeit“: Unter diesem Leitmotiv versammelte die Tourismus-Agentur Nordsee GmbH (TANO) mehr als 200 Vertreter aus Tourismus, Politik und Wirtschaft zum dritten NordseeTourismusTag im SparkassenForum Leer. Die Tagung machte einmal mehr deutlich, dass der Tourismus an der niedersächsischen Nordseeküste vor tiefgreifenden Veränderungen steht – und die Branche diese aktiv gestalten will. Im Mittelpunkt standen Zukunftsfragen zu Infrastruktur, Mobilität, Nachhaltigkeit, Künstlicher Intelligenz und politischer Rahmengebung. Ein Höhepunkt war die Verleihung des Tourismus-Awards „Goldenes Leuchtfeuer“, das in diesem Jahr als Jurypreis nach Norderney ging und als Publikumspreis an bessergrün vergeben wurde.</strong>

Den Auftakt setzte TANO-Geschäftsführer Mario Schiefelbein gemeinsam mit der TANO-Digitalisierungsmanagerin Eva Forkel unter dem Titel „Next in Travel“. Ihre Botschaft: Die Transformation beginnt nicht bei Technologien – sondern bei Haltung und strategischer Klarheit. „Die wichtigste Destination ist der Kopf unserer Gäste“, betonte Schiefelbein. Wer im digitalen Zeitalter bestehen wolle, müsse Sichtbarkeit, Erlebnisqualität und Kooperation neu denken. „Wir müssen jetzt die notwendigen Ressourcen schaffen, um unter dem stetigen technischen Wandel mit Blick auf KI nicht abgehängt zu werden.“ Ein erstes konkretes Beispiel ist der KI-Bot „OpenClaw“, der im Rahmen der Veranstaltung live demonstriert wurde.
<h4>KI als Gamechanger: „80 bis 90 Prozent aller Computer-Arbeiten sind automatisierbar“</h4>
Wie radikal sich die Branche verändert, zeigte der KI- und SEO-Experte Finn Hillebrandt in einer eindrucksvollen Live-Demonstration. KI-Agenten entwickelten sich vom Werkzeug zum eigenständigen digitalen Mitarbeitenden. „KI-Agenten können jetzt schon 80 bis 90 Prozent aller Computer-Arbeiten erledigen“, erklärte Hillebrandt. „Wir sind an einem Punkt, an dem KI-Modelle intelligenter werden als Menschen. In wenigen Jahren wird ein KI-Modell intelligenter sein als die gesamte Menschheit.“ Was provokant klingt, wurde praxisnah unterlegt: von automatisierter Gästekommunikation über personalisierte Reiseplanung bis hin zu internen Prozessoptimierungen. „Es ist für mich manchmal komisch, Sachen noch manuell zu machen“, so Hillebrandt. Gleichzeitig wurde deutlich: Technologie ersetzt keine Erlebnisse. „Die Gäste wollen Erlebnisse – das kann KI nicht“, betonte zum Beispiel Martina Salie in ihrem Vortrag zu Filmführungen in der „Krimi-Stadt“ Leer.
<h4>Politischer Rückenwind für den Tourismus</h4>
Mit klaren Worten ordnete die Bundestagsabgeordnete Anja Karliczek und Vorsitzende des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages die Entwicklungen ein: „Nicht nur Ihre Region oder Ihre Branche ist im Wandel – alles ist im Wandel.“ Sie verwies auf die neue nationale Tourismusstrategie, die erstmals im Bundeskabinett verabschiedet wurde und damit ressortübergreifend Verbindlichkeit besitzt. Ziel sei es, insbesondere kleine und mittelständische Strukturen zu stärken, Bürokratie abzubauen und Vertrauen in regionale Entscheidungskompetenzen zu setzen: „Wir wollen ganz bewusst wieder Vertrauen schenken. Jeder von Ihnen weiß am besten, wie der Tourismus vor Ort funktioniert.“ Zugleich betonte sie die Bedeutung der Nordsee als Natur- und Sehnsuchtsraum: „Sie haben mit der Naturlandschaft Nordsee ein Kleinod von unschätzbarem Wert.“ Es sei wichtig, die niedersächsische Nordseeregion durch einen starken Verbund wie der TANO zu einer Marke zu entwickeln, die man überall kennt. Auch der Aufsichtsratsvorsitzende der TANO, Landrat Holger Heymann, unterstrich die steigende politische Bedeutung: „Man merkt zunehmend, dass Tourismus politisch an Stellenwert gewinnt, aber das muss nun auch so weitergehen.“ Gleichzeitig müsse Destinationsmanagement breiter gedacht werden: „Nicht nur in Übernachtungszahlen – wir müssen auch an die Einheimischen denken.“ Matthias Groote, Landrat des Landkreises Leer, brachte es auf den Punkt: „Infrastruktur – das ist eines der Hauptthemen, an die wir ranmüssen.“

[caption id="attachment_34029" align="alignnone" width="300"]<img class="size-medium wp-image-34029" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026_2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /> Anja Karliczek, Mitglied des Deutschen Bundestages, Vorsitzende des Tourismus-Ausschusses des Deutschen Bundestages.[/caption]
<h4>Erfolgreiche Transformationen: Lernen vom Harz und von Kopenhagen</h4>
Wie langfristiger Strukturwandel gelingen kann, zeigte Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes. Unter dem Titel „Imageentwicklung und Waldtransformation – Die Tourismusregion Harz im stetigen Wandel“ schilderte sie eindrucksvoll, wie sich eine Destination über Jahrzehnte neu positioniert – vom „angestaubten Image“ hin zu neuen Erlebnisformaten, Investitionen in Infrastruktur und strategischem Marketing. Trotz massiver Herausforderungen – Waldwandel, Klimaanpassung, Arbeitskräftemangel – bleibe der Tourismus ein zentraler Wirtschaftsfaktor. Ihr Fazit: Wandel gelinge nur gemeinsam, durch Kooperation und institutionalisierte Zusammenarbeit.

International inspirierend wirkte zudem das Projekt „CopenPay“, vorgestellt von Jonas Løvschall-Wedel von der Tourismusorganisation Wonderful Copenhagen. Das Konzept belohnt nachhaltiges Verhalten von Gästen – etwa Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder umweltbewusstes Verhalten – mit Vorteilen bei Attraktionen. Ein innovativer Ansatz zur Besucherlenkung und aktiven Nachhaltigkeitssteuerung, der nun auch in deutschen Destinationen Anwendung finden wird.

[caption id="attachment_34030" align="alignnone" width="300"]<img class="wp-image-34030 size-medium" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /> Jonas Løvschall-Wedel, Head of International Communication at Wonderful Copenhagen &amp; Lead of CopenPay.[/caption]
<h4>Goldenes Leuchtfeuer: Norderney und bessergrün überzeugen</h4>
Mit Spannung erwartet wurde die Verleihung des Tourismus-Awards „Goldenes Leuchtfeuer“. Der Jurypreis ging an die Staatsbad Norderney GmbH für das Projekt „NEYWORK – Tiny Workspaces“. Das Konzept positioniert Norderney als Workation-Destination und schafft professionelle, mobile Arbeitsorte in inspirierender Inselumgebung. Der Publikumspreis, für den knapp 450 Touristiker abgestimmt hatten, ging an das bessergrün-Projekt „Bergung von Geisternetzen“. 2025 wurde das Projekt grundlegend erweitert und ermöglicht nun erstmals auch Gästen die aktive Teilnahme am Meeresschutz. TANO-Geschäftsführer Mario Schiefelbein zeigte sich beeindruckt: „Die nominierten Projekte zeigen, mit welcher Kreativität und welchem Engagement unsere Partner die Region voranbringen.“
<h4>Netzwerk stärken, Zukunft gestalten</h4>
Bereits am Vorabend hatten sich zahlreiche Teilnehmer zum Get-together in der Texas Riverranch getroffen. In entspannter Atmosphäre konnten bestehende Kontakte vertieft und neue geknüpft werden – ein wichtiger Baustein für die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit in der Region. Unterstützt wurde das Branchenevent von MK Illumination, Holidu Smart Destination, Berlin Druck und dem Autohaus Tekken. Die TANO plant bereits jetzt den vierten NordseeTourismusTag, der 2027 an einem anderen Standort in der Region stattfinden wird.

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Ansprechpartner:

<strong>Tourismus-Agentur Nordsee GmbH</strong>
Tel.: 04421 3596811
E-Mail: <a href="mailto:presse@tano.travel">presse@tano.travel</a>]]></content:encoded>
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		<title>Bett+Bike Gastgebertalks &#038; Tourismustalk 2026</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/02/18/bettbike-gastgebertalks-tourismustalk-2026/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 13:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="ADFC Gastgebertalks 2026" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p dir="auto">In diesem Jahr werden die beliebten Gastgeber- und Tourismustalks des ADFC wieder als Online-Veranstaltungen angeboten. Die Reihe richtet sich sowohl an potenzielle Partnerunterkünfte als auch an touristische Akteure in Norddeutschland.</p>

<div class="my-2"></div>
<h4><strong>Gastgeber­talks für potenzielle Partnerunterkünfte</strong></h4>
<p dir="auto">Für interessierte Betriebe stehen drei Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zielgruppen zur Verfügung. Unterkünfte ohne bestehende Zertifizierung können sich im Rahmen der Gastgebertalks umfassend über Bett+Bike informieren. Mittlerweile stehen vier zielgruppenspezifische Zertifikate zur Verfügung, die auf unterschiedliche Unterkunftsarten zugeschnitten sind.</p>
<p dir="auto"><strong>Inhalte der Online-Veranstaltungen:</strong>
• Vorteile und Nutzen des Zertifikats
• Qualitätskriterien der verschiedenen Zertifikate
• Zertifizierungsprozess und Kosten</p>
<p dir="auto"><strong>Termine:</strong>
<strong>• 24.02.2026</strong> Gastgebertalk Camping, 10:00–11:00 Uhr
<strong>• 24.03.2026</strong> Gastgebertalk Sport, 15:00–16:00 Uhr
<strong>• 22.04.2026</strong> Gastgebertalk Ferienwohnung &amp; Gastbetrieb, 10:00–11:00 Uhr</p>
<p dir="auto">Die Teilnahme ist kostenfrei, die Zahl der Plätze jedoch begrenzt. Die Zugangsdaten werden nach Anmeldebestätigung verschickt. Anmeldungen erfolgen per E-Mail an <a href="mailto:anmeldung@bettundbike.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">anmeldung@bettundbike.de</a>. Erforderlich sind vollständige Kontaktdaten, Angaben zur touristischen Region sowie der gewünschte Veranstaltungstermin.</p>

<div class="my-2"><strong>Hintergrund: </strong></div>
<div>
<p dir="auto">Seit über 30 Jahren bietet Bett+Bike, das Qualitätszertifikat des ADFC, Radreisenden Orientierung bei der Suche nach fahrradfreundlichen Unterkünften. Seit 1995 führt das Label verlässlich zu inzwischen mehr als 5.900 Betrieben in Deutschland und Europa. Zertifiziert werden alle Unterkunftsarten – von Hotels, Gasthäusern und Pensionen über Privatzimmer, Jugendherbergen, Tiny Houses und Schlaffässer bis hin zu Ferienwohnungen, Ferienhäusern, Apartments, Campingplätzen sowie Unterkünften speziell für sportliche Radreisende wie Rennrad-, Mountainbike- oder Gravelbike-Fahrer.</p>
<p dir="auto">Radtourismus gilt als nachhaltig und zählt in vielen Regionen zu den bedeutendsten touristischen Angebotssegmenten. Zudem leistet er einen nachweislichen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung. Informationen zum Zertifikat und zu den Möglichkeiten, Unterkünfte im radtouristischen Markt bekannter zu machen, sind unter <a href="https://www.bettundbike.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://www.bettundbike.de/</a> zu finden.</p>

</div>
<div></div>
<div></div>
<h4><strong>Bett+Bike Tourismustalk</strong></h4>
<p dir="auto">Für Touristikerinnen und Touristiker sowie Radbeauftragte aus norddeutschen Kommunen wird ein eigener Tourismustalk angeboten. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Personen, die ihre Kenntnisse zu Bett+Bike auffrischen möchten, als auch an neue Mitarbeitende, die das Qualitätszertifikat kennenlernen wollen.</p>
<p dir="auto">Radtourismus hat sich vielerorts zu einer tragenden Säule des touristischen Angebots entwickelt. Neben guter Infrastruktur und attraktiven Routen spielen insbesondere engagierte, auf die Bedürfnisse radfahrender Gäste ausgerichtete Unterkünfte eine entscheidende Rolle. Der Tourismustalk behandelt daher zentrale Fragen: Welche Argumente überzeugen Gastgeber, sich auf die Zielgruppe der Radtouristen einzustellen? Welche Erwartungen haben radfahrende Gäste an eine Unterkunft? Und wie können Gastgeber vor Ort für einen qualitativ hochwertigen Service sensibilisiert werden?</p>
<p dir="auto"><strong>Details zur Veranstaltung:</strong>
<strong>• Kostenlose Online-Veranstaltung</strong> Bett+Bike Tourismustalk Norddeutschland</p>
<p dir="auto"><strong>• Termin: Mittwoch, 15. April 2026,</strong> 10:00–11:00 Uhr</p>
<p dir="auto"><strong>• Inhalte:</strong> Vorstellung des Qualitätszertifikats Bett+Bike sowie Zeit für Austausch und Fragen</p>
<p dir="auto"><strong>• Zielgruppe:</strong> Touristiker und Radbeauftragte aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern</p>
<p dir="auto">
Anmeldung erforderlich per E-Mail an <a href="mailto:anmeldung@bettundbike.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">anmeldung@bettundbike.de </a>unter Angabe vollständiger Kontaktdaten sowie Angabe der touristischen Region.
Durchgeführt wird der Tourismustalk von Sandra Henze und Marion Funk. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="ADFC Gastgebertalks 2026" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p dir="auto">In diesem Jahr werden die beliebten Gastgeber- und Tourismustalks des ADFC wieder als Online-Veranstaltungen angeboten. Die Reihe richtet sich sowohl an potenzielle Partnerunterkünfte als auch an touristische Akteure in Norddeutschland.</p>

<div class="my-2"></div>
<h4><strong>Gastgeber­talks für potenzielle Partnerunterkünfte</strong></h4>
<p dir="auto">Für interessierte Betriebe stehen drei Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zielgruppen zur Verfügung. Unterkünfte ohne bestehende Zertifizierung können sich im Rahmen der Gastgebertalks umfassend über Bett+Bike informieren. Mittlerweile stehen vier zielgruppenspezifische Zertifikate zur Verfügung, die auf unterschiedliche Unterkunftsarten zugeschnitten sind.</p>
<p dir="auto"><strong>Inhalte der Online-Veranstaltungen:</strong>
• Vorteile und Nutzen des Zertifikats
• Qualitätskriterien der verschiedenen Zertifikate
• Zertifizierungsprozess und Kosten</p>
<p dir="auto"><strong>Termine:</strong>
<strong>• 24.02.2026</strong> Gastgebertalk Camping, 10:00–11:00 Uhr
<strong>• 24.03.2026</strong> Gastgebertalk Sport, 15:00–16:00 Uhr
<strong>• 22.04.2026</strong> Gastgebertalk Ferienwohnung &amp; Gastbetrieb, 10:00–11:00 Uhr</p>
<p dir="auto">Die Teilnahme ist kostenfrei, die Zahl der Plätze jedoch begrenzt. Die Zugangsdaten werden nach Anmeldebestätigung verschickt. Anmeldungen erfolgen per E-Mail an <a href="mailto:anmeldung@bettundbike.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">anmeldung@bettundbike.de</a>. Erforderlich sind vollständige Kontaktdaten, Angaben zur touristischen Region sowie der gewünschte Veranstaltungstermin.</p>

<div class="my-2"><strong>Hintergrund: </strong></div>
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<p dir="auto">Seit über 30 Jahren bietet Bett+Bike, das Qualitätszertifikat des ADFC, Radreisenden Orientierung bei der Suche nach fahrradfreundlichen Unterkünften. Seit 1995 führt das Label verlässlich zu inzwischen mehr als 5.900 Betrieben in Deutschland und Europa. Zertifiziert werden alle Unterkunftsarten – von Hotels, Gasthäusern und Pensionen über Privatzimmer, Jugendherbergen, Tiny Houses und Schlaffässer bis hin zu Ferienwohnungen, Ferienhäusern, Apartments, Campingplätzen sowie Unterkünften speziell für sportliche Radreisende wie Rennrad-, Mountainbike- oder Gravelbike-Fahrer.</p>
<p dir="auto">Radtourismus gilt als nachhaltig und zählt in vielen Regionen zu den bedeutendsten touristischen Angebotssegmenten. Zudem leistet er einen nachweislichen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung. Informationen zum Zertifikat und zu den Möglichkeiten, Unterkünfte im radtouristischen Markt bekannter zu machen, sind unter <a href="https://www.bettundbike.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://www.bettundbike.de/</a> zu finden.</p>

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<h4><strong>Bett+Bike Tourismustalk</strong></h4>
<p dir="auto">Für Touristikerinnen und Touristiker sowie Radbeauftragte aus norddeutschen Kommunen wird ein eigener Tourismustalk angeboten. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Personen, die ihre Kenntnisse zu Bett+Bike auffrischen möchten, als auch an neue Mitarbeitende, die das Qualitätszertifikat kennenlernen wollen.</p>
<p dir="auto">Radtourismus hat sich vielerorts zu einer tragenden Säule des touristischen Angebots entwickelt. Neben guter Infrastruktur und attraktiven Routen spielen insbesondere engagierte, auf die Bedürfnisse radfahrender Gäste ausgerichtete Unterkünfte eine entscheidende Rolle. Der Tourismustalk behandelt daher zentrale Fragen: Welche Argumente überzeugen Gastgeber, sich auf die Zielgruppe der Radtouristen einzustellen? Welche Erwartungen haben radfahrende Gäste an eine Unterkunft? Und wie können Gastgeber vor Ort für einen qualitativ hochwertigen Service sensibilisiert werden?</p>
<p dir="auto"><strong>Details zur Veranstaltung:</strong>
<strong>• Kostenlose Online-Veranstaltung</strong> Bett+Bike Tourismustalk Norddeutschland</p>
<p dir="auto"><strong>• Termin: Mittwoch, 15. April 2026,</strong> 10:00–11:00 Uhr</p>
<p dir="auto"><strong>• Inhalte:</strong> Vorstellung des Qualitätszertifikats Bett+Bike sowie Zeit für Austausch und Fragen</p>
<p dir="auto"><strong>• Zielgruppe:</strong> Touristiker und Radbeauftragte aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern</p>
<p dir="auto">
Anmeldung erforderlich per E-Mail an <a href="mailto:anmeldung@bettundbike.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">anmeldung@bettundbike.de </a>unter Angabe vollständiger Kontaktdaten sowie Angabe der touristischen Region.
Durchgeführt wird der Tourismustalk von Sandra Henze und Marion Funk. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Radtourismus in Niedersachsen – Neues Dossier mit Kennzahlen und Impulsen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/10/13/radtourismus-in-niedersachsen-neues-dossier-mit-kennzahlen-und-impulsen/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[TMN]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-22-130731-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Titelbild des neuen Dossier Radtourismus der TMN" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-22-130731-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-22-130731-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die ADFC-Radreiseanalyse erhebt alle zwei Jahre belastbare Daten zum fahrradtouristischen Markt in Deutschland. Die TMN hat 2024 eine Sonderauswertung zum Radtourismus in Niedersachsen beauftragt.

Die wichtigsten Ergebnisse sind im neuen <strong>Dossier Radtourismus der TMN</strong> zusammengefasst. Das 20-seitige Dokument zeigt mit vielen anschaulichen Grafiken relevante Kennzahlen und Informationen rund um den Radtourismus in Niedersachsen.

Sie finden das Dokument hier zum Download:

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<iframe class="prospect0rder__iframe" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/elkat/raddossier/#1" width="100%" height="600"></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-22-130731-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Titelbild des neuen Dossier Radtourismus der TMN" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-22-130731-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-22-130731-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die ADFC-Radreiseanalyse erhebt alle zwei Jahre belastbare Daten zum fahrradtouristischen Markt in Deutschland. Die TMN hat 2024 eine Sonderauswertung zum Radtourismus in Niedersachsen beauftragt.

Die wichtigsten Ergebnisse sind im neuen <strong>Dossier Radtourismus der TMN</strong> zusammengefasst. Das 20-seitige Dokument zeigt mit vielen anschaulichen Grafiken relevante Kennzahlen und Informationen rund um den Radtourismus in Niedersachsen.

Sie finden das Dokument hier zum Download:

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		</item>
		<item>
		<title>Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes: Blitzumfrage und Workshop zur Tourismusakzeptanz</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/08/11/kompetenzzentrum-tourismus-des-bundes-blitzumfrage-und-workshop-zur-tourismusakzeptanz/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 11:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/ki_akzeptanz-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Blitzumfrage Tourismusakzeptanz" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/ki_akzeptanz-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/ki_akzeptanz-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>In einer <strong>Blitzumfrage</strong> möchte das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes die zentralen Herausforderungen im Zusammenspiel zwischen Urlaub und Alltag, zwischen Tourismuswirtschaft und lokaler Bevölkerung herausfinden. Wird der Nutzen des Urlaubsgeschäfts anerkannt? Was sind störende Faktoren? Und wie gelingt der Konsens?
Die Beantwortung des Fragebogens dauert maximal zehn Minuten. Das Ergebnis ist das <strong>Trendbarometer Tourismusakzeptanz.</strong> Es wird wichtige Erkenntnisse für den Tourismus und die Politik liefern. Diese Umfrage richtet sich dabei sowohl an Personen aus der Tourismusbranche als auch explizit an Einheimische. Die Umfrage ist anonymisiert und dauert etwa 5-10 Minuten.

<a href="https://kuei.fra1.qualtrics.com/jfe/form/SV_8iTcC40regB2yjA">Zur Umfrage</a>

Die <strong>Ergebnisse</strong> stellt das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes im <strong>Online-Workshop am 16. September 2025</strong> von 14:30 bis 16:45 Uhr vor.

<a href="https://kompetenzzentrum-tourismus.de/news/workshop-so-gelingt-tourismusakzeptanz/">Anmeldung zum Workshop </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/ki_akzeptanz-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Blitzumfrage Tourismusakzeptanz" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/ki_akzeptanz-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/ki_akzeptanz-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>In einer <strong>Blitzumfrage</strong> möchte das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes die zentralen Herausforderungen im Zusammenspiel zwischen Urlaub und Alltag, zwischen Tourismuswirtschaft und lokaler Bevölkerung herausfinden. Wird der Nutzen des Urlaubsgeschäfts anerkannt? Was sind störende Faktoren? Und wie gelingt der Konsens?
Die Beantwortung des Fragebogens dauert maximal zehn Minuten. Das Ergebnis ist das <strong>Trendbarometer Tourismusakzeptanz.</strong> Es wird wichtige Erkenntnisse für den Tourismus und die Politik liefern. Diese Umfrage richtet sich dabei sowohl an Personen aus der Tourismusbranche als auch explizit an Einheimische. Die Umfrage ist anonymisiert und dauert etwa 5-10 Minuten.

<a href="https://kuei.fra1.qualtrics.com/jfe/form/SV_8iTcC40regB2yjA">Zur Umfrage</a>

Die <strong>Ergebnisse</strong> stellt das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes im <strong>Online-Workshop am 16. September 2025</strong> von 14:30 bis 16:45 Uhr vor.

<a href="https://kompetenzzentrum-tourismus.de/news/workshop-so-gelingt-tourismusakzeptanz/">Anmeldung zum Workshop </a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jubiläen im Aktivtourismus: Zertifizierte Qualität für Wanderer und Radreisende seit mehr als 20 Jahren</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/05/22/jubilaeen-im-aktivtourismus-zertifizierte-qualitaet-fuer-wanderer-und-radreisende-seit-mehr-als-20-jahren/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/05/22/jubilaeen-im-aktivtourismus-zertifizierte-qualitaet-fuer-wanderer-und-radreisende-seit-mehr-als-20-jahren/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 08:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=29880</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Jahr 2025 feiern zwei herausragende Initiativen im Aktivtourismus bedeutende Jubiläen: Die Qualitätsinitiative „<a href="https://www.wanderbares-deutschland.de/gastgeber" target="_blank" rel="noopener">Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“</a> des Deutschen Wanderverbands begeht ihr 20-jähriges Bestehen, während die ADFC-Marke <a href="https://www.bettundbike.de/" target="_blank" rel="noopener">Bett+Bike</a> auf 30 Jahre erfolgreicher Zertifizierung von fahrradfreundlichen Unterkünften zurückblickt. Beide Zertifikate setzen sich für hohe Qualitätsstandards ein und bieten sowohl Wandernden als auch Radreisenden maßgeschneiderte Angebote, die auf ihre speziellen Bedürfnisse abgestimmt sind.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/2"][vc_column_text]Die „<strong>Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“</strong> zeichnen sich durch 22 Kernkriterien und zahlreiche Auswahlkriterien aus, die speziell für die Bedürfnisse von Wanderern entwickelt wurden. Diese Kriterien garantieren nicht nur einen hohen Komfort, wie z.B. die Möglichkeit der Gepäcktransporte und Trockenräume für die Ausrüstung, sondern auch die Bereitstellung von regionalen und frischen Speisen. Darüber hinaus erhalten Gäste wertvolle individuelle Touren-Tipps von wanderkundigen Mitarbeitern, die die Region und ihre Angebote bestens kennen. Dies hat zur Folge, dass die Anzahl der zertifizierten Qualitätsgastgeber in den letzten Jahren gewachsen ist und aktuell etwa 1.250 Betriebe bundesweit umfasst (davon <span data-teams="true">83 Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland in Niedersachsen).</span>

<strong>Zur Pressemeldung <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/05/06/20-jahre-qualitaetsgastgeber-wanderbares-deutschland/" target="_blank" rel="noopener">"20 Jahre Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“</a></strong>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_single_image image="9054" img_size="large" alignment="center"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/2"][vc_column_text]Das <strong>Bett+Bike-Zertifikat</strong> hingegen steht seit 1995 für eine zuverlässige Orientierung für Radreisende auf der Suche nach fahrradfreundlichen Unterkünften. Heute zählen rund 5.900 Betriebe zum Bett+Bike-Netzwerk (davon <span data-teams="true">531 Betriebe in Niedersachsen)</span> und bieten umfassende Services für Radfahrer, wie sichere Abstellmöglichkeiten und Trockenräume. Die Erfolgsgeschichte von Bett+Bike verdeutlicht, wie durch gezielten Service und Angebote, die auf die Bedürfnisse der Radreisenden eingehen, Umsatzpotenziale für die Betriebe geschaffen werden. Radreisende geben täglich durchschnittlich 117 Euro aus, was die Bedeutung des Radtourismus als Wirtschaftsfaktor unterstreicht.

<strong>Zur Pressemeldung <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/05/06/fahrradfreundliche-unterkuenfte-seit-1995/" target="_blank" rel="noopener">"ADFC-Marke Bett+Bike wird 30" </a></strong>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_single_image image="19146" img_size="large" alignment="center"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Beide Initiativen zeigen, wie wichtig es ist, Anbieter im Aktivtourismus zu unterstützen und deren Qualitätsstandards stetig zu verbessern. Durch digitale Formate und interaktive Online-Verzeichnisse haben sowohl „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ als auch Bett+Bike ihre Angebotsstruktur modernisiert und machen es Reisenden leicht, die passenden Unterkünfte zu finden. Diese Entwicklungen sind nicht nur für die Zielgruppen der Wanderer und Radfahrer von Bedeutung, sondern tragen auch zur Attraktivität der gesamten Region bei und stärken die lokale Wirtschaft.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Jahr 2025 feiern zwei herausragende Initiativen im Aktivtourismus bedeutende Jubiläen: Die Qualitätsinitiative „<a href="https://www.wanderbares-deutschland.de/gastgeber" target="_blank" rel="noopener">Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“</a> des Deutschen Wanderverbands begeht ihr 20-jähriges Bestehen, während die ADFC-Marke <a href="https://www.bettundbike.de/" target="_blank" rel="noopener">Bett+Bike</a> auf 30 Jahre erfolgreicher Zertifizierung von fahrradfreundlichen Unterkünften zurückblickt. Beide Zertifikate setzen sich für hohe Qualitätsstandards ein und bieten sowohl Wandernden als auch Radreisenden maßgeschneiderte Angebote, die auf ihre speziellen Bedürfnisse abgestimmt sind.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/2"][vc_column_text]Die „<strong>Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“</strong> zeichnen sich durch 22 Kernkriterien und zahlreiche Auswahlkriterien aus, die speziell für die Bedürfnisse von Wanderern entwickelt wurden. Diese Kriterien garantieren nicht nur einen hohen Komfort, wie z.B. die Möglichkeit der Gepäcktransporte und Trockenräume für die Ausrüstung, sondern auch die Bereitstellung von regionalen und frischen Speisen. Darüber hinaus erhalten Gäste wertvolle individuelle Touren-Tipps von wanderkundigen Mitarbeitern, die die Region und ihre Angebote bestens kennen. Dies hat zur Folge, dass die Anzahl der zertifizierten Qualitätsgastgeber in den letzten Jahren gewachsen ist und aktuell etwa 1.250 Betriebe bundesweit umfasst (davon <span data-teams="true">83 Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland in Niedersachsen).</span>

<strong>Zur Pressemeldung <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/05/06/20-jahre-qualitaetsgastgeber-wanderbares-deutschland/" target="_blank" rel="noopener">"20 Jahre Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“</a></strong>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_single_image image="9054" img_size="large" alignment="center"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/2"][vc_column_text]Das <strong>Bett+Bike-Zertifikat</strong> hingegen steht seit 1995 für eine zuverlässige Orientierung für Radreisende auf der Suche nach fahrradfreundlichen Unterkünften. Heute zählen rund 5.900 Betriebe zum Bett+Bike-Netzwerk (davon <span data-teams="true">531 Betriebe in Niedersachsen)</span> und bieten umfassende Services für Radfahrer, wie sichere Abstellmöglichkeiten und Trockenräume. Die Erfolgsgeschichte von Bett+Bike verdeutlicht, wie durch gezielten Service und Angebote, die auf die Bedürfnisse der Radreisenden eingehen, Umsatzpotenziale für die Betriebe geschaffen werden. Radreisende geben täglich durchschnittlich 117 Euro aus, was die Bedeutung des Radtourismus als Wirtschaftsfaktor unterstreicht.

<strong>Zur Pressemeldung <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/05/06/fahrradfreundliche-unterkuenfte-seit-1995/" target="_blank" rel="noopener">"ADFC-Marke Bett+Bike wird 30" </a></strong>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_single_image image="19146" img_size="large" alignment="center"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Beide Initiativen zeigen, wie wichtig es ist, Anbieter im Aktivtourismus zu unterstützen und deren Qualitätsstandards stetig zu verbessern. Durch digitale Formate und interaktive Online-Verzeichnisse haben sowohl „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ als auch Bett+Bike ihre Angebotsstruktur modernisiert und machen es Reisenden leicht, die passenden Unterkünfte zu finden. Diese Entwicklungen sind nicht nur für die Zielgruppen der Wanderer und Radfahrer von Bedeutung, sondern tragen auch zur Attraktivität der gesamten Region bei und stärken die lokale Wirtschaft.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tourismus- und Radverkehrskonzepte gesucht!</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/04/28/tourismus-und-radverkehrskonzepte-gesucht/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 08:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/Hunte-Radweg_Huntebruch-bei-Diepholz-Thorsten-Broenner-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Hunte-Radweg_Huntebruch-bei-Diepholz-Thorsten-Broenner-" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/Hunte-Radweg_Huntebruch-bei-Diepholz-Thorsten-Broenner-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/Hunte-Radweg_Huntebruch-bei-Diepholz-Thorsten-Broenner-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Wie viel Rad steckt in Tourismuskonzepten und wie viel Tourismus in den Radkonzepten der Destinationen? Diese Frage beleuchtet unter anderem die Grundlagenuntersuchung Fahrradtourismus.

Dafür bitten wir DMOs, Kommunen, Landesministerien und -behörden um Unterstützung: Bitte senden Sie uns Tourismus- und Radverkehrskonzepte auf Destinationsebene sowie innovative Projekte im Radtourismus (Bereiche: Produkt, Infrastruktur, Organisation, Finanzierung, Zusammenarbeit).

Laden Sie die Materialien unter <a href="https://7f6wi.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsFVLZgSUbP28k4JNGhNx6/bPAqVSiVNtH9">https://agps.me/gu-files</a> (Passwort: GU) hoch. Bei Fragen wenden Sie sich an Iris Hegemann, Projektleiterin beim DTV (<a href="mailto:hegemann@deutschertourismusverband.de">hegemann@deutschertourismusverband.de</a>).

&nbsp;

<strong>Hinweis:</strong> <strong><span data-teams="true">Diejenigen, die uns aufgrund der Abfrage der TMN im Februar und März bereits direkt ihre Konzepte geschickt haben, brauchen die Konzepte nicht noch einmal hochzuladen!</span></strong>

Quelle: DTV

<hr />

<img class="alignnone wp-image-7269" src="https://www.hessen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2019/06/DTV_Logo_rgb-300x181.jpg" sizes="(max-width: 207px) 100vw, 207px" srcset="https://www.hessen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2019/06/DTV_Logo_rgb-300x181.jpg 300w, https://www.hessen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2019/06/DTV_Logo_rgb.jpg 683w" alt="" width="207" height="125" />

Deutscher Tourismusverband e. V. (DTV)
Schillstraße 9 · 10785 Berlin
Tel. 030 / 856 215 -0
<a href="mailto:kontakt@deutschertourismusverband.de" target="_blank" rel="noopener">kontakt@deutschertourismusverband.de</a>
<a href="https://7f6wi.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/7nVU1aA2nfsakEGiLb8snUMxPhAVmUe/ajiBqCqdPzz9">www.deutschertourismusverband.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/Hunte-Radweg_Huntebruch-bei-Diepholz-Thorsten-Broenner-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Hunte-Radweg_Huntebruch-bei-Diepholz-Thorsten-Broenner-" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/Hunte-Radweg_Huntebruch-bei-Diepholz-Thorsten-Broenner-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/Hunte-Radweg_Huntebruch-bei-Diepholz-Thorsten-Broenner-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Wie viel Rad steckt in Tourismuskonzepten und wie viel Tourismus in den Radkonzepten der Destinationen? Diese Frage beleuchtet unter anderem die Grundlagenuntersuchung Fahrradtourismus.

Dafür bitten wir DMOs, Kommunen, Landesministerien und -behörden um Unterstützung: Bitte senden Sie uns Tourismus- und Radverkehrskonzepte auf Destinationsebene sowie innovative Projekte im Radtourismus (Bereiche: Produkt, Infrastruktur, Organisation, Finanzierung, Zusammenarbeit).

Laden Sie die Materialien unter <a href="https://7f6wi.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsFVLZgSUbP28k4JNGhNx6/bPAqVSiVNtH9">https://agps.me/gu-files</a> (Passwort: GU) hoch. Bei Fragen wenden Sie sich an Iris Hegemann, Projektleiterin beim DTV (<a href="mailto:hegemann@deutschertourismusverband.de">hegemann@deutschertourismusverband.de</a>).

&nbsp;

<strong>Hinweis:</strong> <strong><span data-teams="true">Diejenigen, die uns aufgrund der Abfrage der TMN im Februar und März bereits direkt ihre Konzepte geschickt haben, brauchen die Konzepte nicht noch einmal hochzuladen!</span></strong>

Quelle: DTV

<hr />

<img class="alignnone wp-image-7269" src="https://www.hessen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2019/06/DTV_Logo_rgb-300x181.jpg" sizes="(max-width: 207px) 100vw, 207px" srcset="https://www.hessen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2019/06/DTV_Logo_rgb-300x181.jpg 300w, https://www.hessen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2019/06/DTV_Logo_rgb.jpg 683w" alt="" width="207" height="125" />

Deutscher Tourismusverband e. V. (DTV)
Schillstraße 9 · 10785 Berlin
Tel. 030 / 856 215 -0
<a href="mailto:kontakt@deutschertourismusverband.de" target="_blank" rel="noopener">kontakt@deutschertourismusverband.de</a>
<a href="https://7f6wi.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/7nVU1aA2nfsakEGiLb8snUMxPhAVmUe/ajiBqCqdPzz9">www.deutschertourismusverband.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>5 Fragen an&#8230; Marcus Feuerstein, Stadt Bad Nenndorf</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/02/20/5-fragen-an-marcus-feuerstein-stadt-bad-nenndorf/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/02/LinkedIn_Zitat_01-334x240.png</postthumbnail>
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		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 10:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[5 Fragen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/02/LinkedIn_Zitat_01-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Marcus Feuerstein Bad Nenndorf" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/02/LinkedIn_Zitat_01-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/02/LinkedIn_Zitat_01-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h3><strong>Marcus Feuerstein, Citymanagement Stadt Bad Nenndorf</strong></h3>
<h3>...über die landkreisübergreifende Zusammenarbeit beim Thema Open Data, den Niedersachsen Hub als Datendrehscheibe und warum der Onlineauftritt von Bad Nenndorf mit der Framework-Lösung der TMN jährlich Geld spart.</h3>
&nbsp;

<strong>Herr Feuerstein, Sie investieren in Bad Nenndorf stark in das Thema Open Data: Warum ist Ihnen das touristisch betrachtet so wichtig?</strong>

<strong>Feuerstein</strong>: Während meiner Zeit in Celle, wo ich die PR-Arbeit und das Marketing verantwortete, waren die Möglichkeiten, die ein offener Umgang mit Daten in Zukunft spielen würde, über das Städtenetzwerk der aboutcities bereits vor Jahren ein großes Thema. Auch die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) setzte früh auf diese Karte und brachte von Anfang an Expertise diesbezüglich in das Städtenetzwerk ein. Ich hatte das Thema also schon im Gepäck, als ich nach Bad Nenndorf kam. Hier fiel es dann aber schnell auf fruchtbaren Boden. Zum einen gab es ein passendes Förderprogramm. Zum anderen kannten die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information auch bereits das Redaktionssystem destination.one, das auch beim Niedersachsen Hub im Einsatz ist. Damals war es hier wie vielerorts: Daten schlummerten zum Beispiel in lokalen Eventkalendern und mussten zig Mal an verschiedenen Stellen eingepflegt werden. Echte Sichtbarkeit gab es trotz dieser Mehrarbeit nicht. Jetzt pflegen wir als die Experten vor Ort alle Datensätze einheitlich – und alles landet automatisiert auf unserer Website, in der PWA, auf unseren Stelen und über den Niedersachsen Hub als digitale Drehscheibe auch in allen möglichen Eventkalendern und weiteren Seiten. Wenn ein potenzieller Gast heute im Netz auf Bad Nenndorf stößt, dann sehr wahrscheinlich auf einen gut gepflegten Datensatz mit richtigen Informationen. Und was wir ebenfalls mittlerweile sehen: Immer mehr örtliche Unternehmer kommen auf uns zu und wollen ebenfalls über uns sichtbar werden.

&nbsp;

<strong>Wo genau liegen die Vorteile des Niedersachsen Hub bei der Datenbereitstellung bzw. -distribution? </strong>

<strong>Feuerstein: </strong>Zunächst sollte klar sein: Gäste denken nicht in den Grenzen von Verwaltungsbezirken. Von daher müssen wir als Touristiker auch destinationsübergreifend handeln. Genau das leistet der Niedersachsen Hub beim Verteilen und Multiplizieren von Datensätzen. Weil diese Vernetzung aber quasi unsichtbar im Hintergrund abläuft, war – und ist – das Thema Open Data für viele nicht greifbar. Von daher an dieser Stelle ein großes Lob an die TMN und speziell den zuständigen Digitalmanager Constantin Foltin, dass dieses Thema immer wieder gepusht wird und man versucht, wirklich alle Gemeinden und Kommunen mitzunehmen. Denn das Schöne an dem Hub ist: Die Datenpflege ist keine Einbahnstraße. Wir selbst nutzen umgekehrt auch wieder Informationen aus der Datenbank, um sie bei uns darzustellen. Und wir können uns darauf verlassen, dass diese Datensätze immer top gepflegt sind – und nicht erst von uns angelegt werden müssen.

&nbsp;

<strong>Gibt es Beispiele, wo die Daten destinationsübergreifend sinnvoll fließen?</strong>

<strong>Feuerstein: </strong>Bei uns auf jeden Fall! Wir arbeiten eng mit dem Steinhuder Meer, der Region Hannover und in dem Arbeitskreis Deister zusammen. Das Mittelgebirge ist für mich das perfekte Beispiel, wie gelungenes, gemeinsames Datenmanagement aussehen kann. Hier liegen sechs Anrainer-Kommunen, beheimatet in zwei verschiedenen Landkreisen sowie der Region Hannover. Trotzdem gibt es eine gemeinsame Website für den Deister, auf der alle ihre Daten sichtbar machen. Aktuell pflegen wir die Daten dort noch extra. Wir machen uns nun aber auf den Weg, auch hier ein gemeinsames Datenmanagement aufzubauen, wo jeder genau die Informationen pflegt, für die er der Experte ist. Davon profitiert dann die ganze Region und im Besonderen der Gast, weil der sich über gastronomische Angebote, Wanderwege usw. zentral und ganzheitlich informieren kann. Die Experten vor Ort stehen in Kontakt mit den Stakeholdern und Leistungsträgern und wissen eben am ehesten, wenn sich etwas ändert. Hier ist natürlich zu berücksichtigen, dass in den Kommunen bereits Daten in verschiedenen Systemen bereits gepflegt werden. Es gilt also, alles sinnvoll zusammenzuführen. Dabei hilft uns auch die TMN.

&nbsp;

<strong><img class="alignnone wp-image-28954" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-Framework-Bad-Nenndorf-300x175.png" alt="" width="760" height="443" /> </strong>
<h6>Die Website www.badnenndorf.de nutzt bereits das Framework der TMN</h6>
&nbsp;

<strong>Bad Nenndorf nutzt auch das Website-Framework der TMN. Wie sind die Erfahrungen mit dieser Lösung?  </strong>

<strong>Feuerstein: </strong>Dieses Angebot ist aus mehreren Gründen sehr gut. Erstens sind die Widgets und Module technisch „state of the art“ und perfekt auf die Bedürfnisse kleinerer Kommunen abgestimmt. Zweitens fungiert die TMN mit ihren Digitalexperten als wichtige Schnittstelle zwischen uns DMOs und der Webagentur. Wenn die TMN dort unsere Wünsche bündelt und adressiert – dann passiert auch immer etwas. Drittens sind die Betriebskosten unseres Onlineauftritts durch die Nutzung der Widgets und Module deutlich gesunken. Der seitens der TMN mit neusta.destination.one geschlossene Rahmenvertrag macht sich bei uns also spürbar im Portemonnaie bemerkbar. Nicht zuletzt ist die Framework-Lösung mit den Bausteinen ideal mit dem Niedersachsen Hub verzahnt. Wer möchte, kann aber auch seine alte Website weiterbetreiben – und trotzdem Daten in den Hub einspeisen und daraus beziehen.

&nbsp;

<strong>Viele Akteure sind immer noch unsicher, wie sie die unterschiedlichen Herausforderungen rund ums Thema Daten bestmöglich bewältigen sollen. Wo habt ihr Unterstützung bekommen? </strong>

<strong>Feuerstein: </strong>Für mich waren die aboutcities und die TMN immer wichtige Ansprechpartner. Waren es im Städtenetzwerk eher Veranstaltungen wie das Niedersachsencamp, das wichtige Impulse gab, hilft die TMN sehr konkret bei der Umsetzung. Das fängt bei der Bereitstellung der Website-Frameworks an, geht weiter über den Austausch mit anderen im internen Netzwerk „Kora“ und reicht bis zu Webinaren, wo konkrete Fragestellungen erläutert werden. Was auch immer wahnsinnig hilfreich war: Wann immer ich irgendwo Überzeugungsarbeit für das Thema Open Data leisten muss, kommt von der TMN auf Anfrage jemand dazu und gibt Rückenwind. Und wenn die Landesorganisation vor Ort eine Präsentation hält, gute Argumente für offenes Datenmanagement liefert, kann das der eigenen Agenda richtig Rückenwind geben.

<strong>Vielen Dank für das Interview!</strong>

&nbsp;

Alle Infos und Kontaktdaten zum Niedersachsen Hub, dem TMN-Framework und weiteren Digitalthemen der TMN <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/digitales/">HIER</a>.

&nbsp;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/02/LinkedIn_Zitat_01-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Marcus Feuerstein Bad Nenndorf" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/02/LinkedIn_Zitat_01-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/02/LinkedIn_Zitat_01-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h3><strong>Marcus Feuerstein, Citymanagement Stadt Bad Nenndorf</strong></h3>
<h3>...über die landkreisübergreifende Zusammenarbeit beim Thema Open Data, den Niedersachsen Hub als Datendrehscheibe und warum der Onlineauftritt von Bad Nenndorf mit der Framework-Lösung der TMN jährlich Geld spart.</h3>
&nbsp;

<strong>Herr Feuerstein, Sie investieren in Bad Nenndorf stark in das Thema Open Data: Warum ist Ihnen das touristisch betrachtet so wichtig?</strong>

<strong>Feuerstein</strong>: Während meiner Zeit in Celle, wo ich die PR-Arbeit und das Marketing verantwortete, waren die Möglichkeiten, die ein offener Umgang mit Daten in Zukunft spielen würde, über das Städtenetzwerk der aboutcities bereits vor Jahren ein großes Thema. Auch die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) setzte früh auf diese Karte und brachte von Anfang an Expertise diesbezüglich in das Städtenetzwerk ein. Ich hatte das Thema also schon im Gepäck, als ich nach Bad Nenndorf kam. Hier fiel es dann aber schnell auf fruchtbaren Boden. Zum einen gab es ein passendes Förderprogramm. Zum anderen kannten die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information auch bereits das Redaktionssystem destination.one, das auch beim Niedersachsen Hub im Einsatz ist. Damals war es hier wie vielerorts: Daten schlummerten zum Beispiel in lokalen Eventkalendern und mussten zig Mal an verschiedenen Stellen eingepflegt werden. Echte Sichtbarkeit gab es trotz dieser Mehrarbeit nicht. Jetzt pflegen wir als die Experten vor Ort alle Datensätze einheitlich – und alles landet automatisiert auf unserer Website, in der PWA, auf unseren Stelen und über den Niedersachsen Hub als digitale Drehscheibe auch in allen möglichen Eventkalendern und weiteren Seiten. Wenn ein potenzieller Gast heute im Netz auf Bad Nenndorf stößt, dann sehr wahrscheinlich auf einen gut gepflegten Datensatz mit richtigen Informationen. Und was wir ebenfalls mittlerweile sehen: Immer mehr örtliche Unternehmer kommen auf uns zu und wollen ebenfalls über uns sichtbar werden.

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<strong>Wo genau liegen die Vorteile des Niedersachsen Hub bei der Datenbereitstellung bzw. -distribution? </strong>

<strong>Feuerstein: </strong>Zunächst sollte klar sein: Gäste denken nicht in den Grenzen von Verwaltungsbezirken. Von daher müssen wir als Touristiker auch destinationsübergreifend handeln. Genau das leistet der Niedersachsen Hub beim Verteilen und Multiplizieren von Datensätzen. Weil diese Vernetzung aber quasi unsichtbar im Hintergrund abläuft, war – und ist – das Thema Open Data für viele nicht greifbar. Von daher an dieser Stelle ein großes Lob an die TMN und speziell den zuständigen Digitalmanager Constantin Foltin, dass dieses Thema immer wieder gepusht wird und man versucht, wirklich alle Gemeinden und Kommunen mitzunehmen. Denn das Schöne an dem Hub ist: Die Datenpflege ist keine Einbahnstraße. Wir selbst nutzen umgekehrt auch wieder Informationen aus der Datenbank, um sie bei uns darzustellen. Und wir können uns darauf verlassen, dass diese Datensätze immer top gepflegt sind – und nicht erst von uns angelegt werden müssen.

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<strong>Gibt es Beispiele, wo die Daten destinationsübergreifend sinnvoll fließen?</strong>

<strong>Feuerstein: </strong>Bei uns auf jeden Fall! Wir arbeiten eng mit dem Steinhuder Meer, der Region Hannover und in dem Arbeitskreis Deister zusammen. Das Mittelgebirge ist für mich das perfekte Beispiel, wie gelungenes, gemeinsames Datenmanagement aussehen kann. Hier liegen sechs Anrainer-Kommunen, beheimatet in zwei verschiedenen Landkreisen sowie der Region Hannover. Trotzdem gibt es eine gemeinsame Website für den Deister, auf der alle ihre Daten sichtbar machen. Aktuell pflegen wir die Daten dort noch extra. Wir machen uns nun aber auf den Weg, auch hier ein gemeinsames Datenmanagement aufzubauen, wo jeder genau die Informationen pflegt, für die er der Experte ist. Davon profitiert dann die ganze Region und im Besonderen der Gast, weil der sich über gastronomische Angebote, Wanderwege usw. zentral und ganzheitlich informieren kann. Die Experten vor Ort stehen in Kontakt mit den Stakeholdern und Leistungsträgern und wissen eben am ehesten, wenn sich etwas ändert. Hier ist natürlich zu berücksichtigen, dass in den Kommunen bereits Daten in verschiedenen Systemen bereits gepflegt werden. Es gilt also, alles sinnvoll zusammenzuführen. Dabei hilft uns auch die TMN.

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<strong><img class="alignnone wp-image-28954" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-Framework-Bad-Nenndorf-300x175.png" alt="" width="760" height="443" /> </strong>
<h6>Die Website www.badnenndorf.de nutzt bereits das Framework der TMN</h6>
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<strong>Bad Nenndorf nutzt auch das Website-Framework der TMN. Wie sind die Erfahrungen mit dieser Lösung?  </strong>

<strong>Feuerstein: </strong>Dieses Angebot ist aus mehreren Gründen sehr gut. Erstens sind die Widgets und Module technisch „state of the art“ und perfekt auf die Bedürfnisse kleinerer Kommunen abgestimmt. Zweitens fungiert die TMN mit ihren Digitalexperten als wichtige Schnittstelle zwischen uns DMOs und der Webagentur. Wenn die TMN dort unsere Wünsche bündelt und adressiert – dann passiert auch immer etwas. Drittens sind die Betriebskosten unseres Onlineauftritts durch die Nutzung der Widgets und Module deutlich gesunken. Der seitens der TMN mit neusta.destination.one geschlossene Rahmenvertrag macht sich bei uns also spürbar im Portemonnaie bemerkbar. Nicht zuletzt ist die Framework-Lösung mit den Bausteinen ideal mit dem Niedersachsen Hub verzahnt. Wer möchte, kann aber auch seine alte Website weiterbetreiben – und trotzdem Daten in den Hub einspeisen und daraus beziehen.

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<strong>Viele Akteure sind immer noch unsicher, wie sie die unterschiedlichen Herausforderungen rund ums Thema Daten bestmöglich bewältigen sollen. Wo habt ihr Unterstützung bekommen? </strong>

<strong>Feuerstein: </strong>Für mich waren die aboutcities und die TMN immer wichtige Ansprechpartner. Waren es im Städtenetzwerk eher Veranstaltungen wie das Niedersachsencamp, das wichtige Impulse gab, hilft die TMN sehr konkret bei der Umsetzung. Das fängt bei der Bereitstellung der Website-Frameworks an, geht weiter über den Austausch mit anderen im internen Netzwerk „Kora“ und reicht bis zu Webinaren, wo konkrete Fragestellungen erläutert werden. Was auch immer wahnsinnig hilfreich war: Wann immer ich irgendwo Überzeugungsarbeit für das Thema Open Data leisten muss, kommt von der TMN auf Anfrage jemand dazu und gibt Rückenwind. Und wenn die Landesorganisation vor Ort eine Präsentation hält, gute Argumente für offenes Datenmanagement liefert, kann das der eigenen Agenda richtig Rückenwind geben.

<strong>Vielen Dank für das Interview!</strong>

&nbsp;

Alle Infos und Kontaktdaten zum Niedersachsen Hub, dem TMN-Framework und weiteren Digitalthemen der TMN <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/digitales/">HIER</a>.

&nbsp;]]></content:encoded>
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		<title>KI-Wizard im Niedersachsen Hub</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2024/11/28/ki-wizard-im-niedersachsen-hub/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 11:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[TMN]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/KI-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/KI-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/KI-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>&nbsp;

Datenpflegende im Niedersachsen Hub bekommen jetzt Unterstützung vom <strong>KI-Wizard</strong>. Das exklusive Tool ermöglicht eine schnellere Einpflege neuer Daten, Inspiration bei der Texterstellung und eine Optimierung bestehender Texte mit Hilfe von KI.
<h3>Einheitliche Datenqualität für die Datenbank</h3>
Bereits seit März 2023 ist ChatGPT als Tool im destination.one-System implementiert und unterstützt bei der Erstellung von Texten.

Der neue KI-Wizard, der für den Niedersachsen Hub weiterentwickelt und individualisiert wurde, geht noch einen Schritt weiter: Mit zusätzlichem Zugriff auf die Daten innerhalb des Niedersachen Hubs, können noch präzisere und passgenauere Textvorschläge gemacht werden. Der KI-Wizard unterstützt daher bei dem Ziel, die Datenqualität innerhalb der landesweiten Datenbank zu erhöhen.

Das wichtigste Feature des neuen KI-Tools ist jedoch die <strong>Niedersachsen-spezifische Tonalität.</strong> Der KI-Wizard übernimmt das Prompten. Oder genauer gesagt: Die Merkmale, wie ein Text geschrieben sein soll, sind bereits vordefiniert. Hierzu wurde durch die TMN eine angepasste Version der KI erstellt, die speziell auf die Bedürfnisse der touristischen Kommunikation im Niedersachsen Hub und im Reiseland Niedersachsen optimiert wurde. Dazu gehört u.a. eine Definition von Stil und Tonalität, Zielgruppe und Ansprache (z.B. „Für weniger attraktive oder sensible Objekte halte die Ansprache sachlich, respektvoll und angemessen. Bei Orten wie öffentlichen Toiletten oder Parkbänken fokussiere dich auf den praktischen Nutzen“ oder „vermeide die direkte Ansprache“). Hierdurch ist es möglich, sich Unterstützung und Inspiration bei der Erstellung von Einleitungs- und Beschreibungs-Texten zu holen. Auch bestehende Datensätze können optimiert werden. Dies führt zu einer einheitlicheren Sprache und Qualität der Daten innerhalb der Datenbank und somit bei der Ausgabe über verschiedene Kanäle wie der Website der TMN oder Anwendungen wie NaturTrip Niedersachsen, UmweltNAVI, bytheways und vielen weiteren Ausgaben.
<h3>Automatische Textgenerierung und zielgruppenspezifische Anpassungen</h3>
Wie funktioniert der KI-Wizard?

Auf Basis definierter Datenbankfelder werden bei Nutzung des Tools automatisch Prompts erzeugt, welche an Open AI übergeben werden und einen Text entsprechend der Vorgaben generiert. Zur Auswahl stehen z.B. die Tonalität des Textes (informell, sachlich, subjektiv etc.) oder auch die Textlänge. Die Empfehlungen zu Textlängen des Niedersachsen Hubs wurden hinterlegt.  Mit nur wenigen Klicks ist ein vorhandener Text entsprechend umgeschrieben. Zudem können zielgruppenspezifische Texte generiert werden (aufgeteilt nach Sinus Milieus), die KI ist dahingehend ebenfalls trainiert. Der KI-Wizard im Niedersachsen Hub steht für alle Content-Typen und relevanten Freitext-Felder zur Verfügung: POI, Touren, Gastgeber, Gastronomie, Veranstaltungen, Artikel und Angebote. Allen Datenbank-Nutzern, die das Schema des Niedersachsen Hubs nutzen, steht das neue Tool kostenfrei zur Verfügung. Sie profitieren davon, dass durch die Umsetzung die OpenAI-Assistant-ID (Lizenz) der TMN in den einzelnen Mandanten hinterlegt wurde. Aber auch für Partner, die Daten aus Drittsystemen (wie outdooractive oder feratel) importieren, gibt es eine Möglichkeit, ihre importierten Inhalte mit neuen Texten anzureichern oder zu optimieren.
<h3>Bundesländerübergreifendes Projekt</h3>
Die Entwicklung des KI-Wizards ist ein Beweis dafür, wie interdisziplinäre Kooperation den Fortschritt vorantreibt. Denn in einer engen Kooperation haben Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen dieses Tool gemeinsam mit neusta destination.one entwickelt. Beide Bundesländer vereinen in diesem Projekt ihre Stärken, um die Nutzung von Open Data nachhaltig zu fördern und neue Impulse für digitale Innovation zu setzen.

<strong>Weitere Informationen zum Datenmanagement im Niedersachsen Hub und Beispiele für die Tonalität im KI-Wizard finden Sie <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/digitales/niedersachsen-hub/datenmanagement/">hier</a>.</strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/KI-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/KI-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/KI-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>&nbsp;

Datenpflegende im Niedersachsen Hub bekommen jetzt Unterstützung vom <strong>KI-Wizard</strong>. Das exklusive Tool ermöglicht eine schnellere Einpflege neuer Daten, Inspiration bei der Texterstellung und eine Optimierung bestehender Texte mit Hilfe von KI.
<h3>Einheitliche Datenqualität für die Datenbank</h3>
Bereits seit März 2023 ist ChatGPT als Tool im destination.one-System implementiert und unterstützt bei der Erstellung von Texten.

Der neue KI-Wizard, der für den Niedersachsen Hub weiterentwickelt und individualisiert wurde, geht noch einen Schritt weiter: Mit zusätzlichem Zugriff auf die Daten innerhalb des Niedersachen Hubs, können noch präzisere und passgenauere Textvorschläge gemacht werden. Der KI-Wizard unterstützt daher bei dem Ziel, die Datenqualität innerhalb der landesweiten Datenbank zu erhöhen.

Das wichtigste Feature des neuen KI-Tools ist jedoch die <strong>Niedersachsen-spezifische Tonalität.</strong> Der KI-Wizard übernimmt das Prompten. Oder genauer gesagt: Die Merkmale, wie ein Text geschrieben sein soll, sind bereits vordefiniert. Hierzu wurde durch die TMN eine angepasste Version der KI erstellt, die speziell auf die Bedürfnisse der touristischen Kommunikation im Niedersachsen Hub und im Reiseland Niedersachsen optimiert wurde. Dazu gehört u.a. eine Definition von Stil und Tonalität, Zielgruppe und Ansprache (z.B. „Für weniger attraktive oder sensible Objekte halte die Ansprache sachlich, respektvoll und angemessen. Bei Orten wie öffentlichen Toiletten oder Parkbänken fokussiere dich auf den praktischen Nutzen“ oder „vermeide die direkte Ansprache“). Hierdurch ist es möglich, sich Unterstützung und Inspiration bei der Erstellung von Einleitungs- und Beschreibungs-Texten zu holen. Auch bestehende Datensätze können optimiert werden. Dies führt zu einer einheitlicheren Sprache und Qualität der Daten innerhalb der Datenbank und somit bei der Ausgabe über verschiedene Kanäle wie der Website der TMN oder Anwendungen wie NaturTrip Niedersachsen, UmweltNAVI, bytheways und vielen weiteren Ausgaben.
<h3>Automatische Textgenerierung und zielgruppenspezifische Anpassungen</h3>
Wie funktioniert der KI-Wizard?

Auf Basis definierter Datenbankfelder werden bei Nutzung des Tools automatisch Prompts erzeugt, welche an Open AI übergeben werden und einen Text entsprechend der Vorgaben generiert. Zur Auswahl stehen z.B. die Tonalität des Textes (informell, sachlich, subjektiv etc.) oder auch die Textlänge. Die Empfehlungen zu Textlängen des Niedersachsen Hubs wurden hinterlegt.  Mit nur wenigen Klicks ist ein vorhandener Text entsprechend umgeschrieben. Zudem können zielgruppenspezifische Texte generiert werden (aufgeteilt nach Sinus Milieus), die KI ist dahingehend ebenfalls trainiert. Der KI-Wizard im Niedersachsen Hub steht für alle Content-Typen und relevanten Freitext-Felder zur Verfügung: POI, Touren, Gastgeber, Gastronomie, Veranstaltungen, Artikel und Angebote. Allen Datenbank-Nutzern, die das Schema des Niedersachsen Hubs nutzen, steht das neue Tool kostenfrei zur Verfügung. Sie profitieren davon, dass durch die Umsetzung die OpenAI-Assistant-ID (Lizenz) der TMN in den einzelnen Mandanten hinterlegt wurde. Aber auch für Partner, die Daten aus Drittsystemen (wie outdooractive oder feratel) importieren, gibt es eine Möglichkeit, ihre importierten Inhalte mit neuen Texten anzureichern oder zu optimieren.
<h3>Bundesländerübergreifendes Projekt</h3>
Die Entwicklung des KI-Wizards ist ein Beweis dafür, wie interdisziplinäre Kooperation den Fortschritt vorantreibt. Denn in einer engen Kooperation haben Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen dieses Tool gemeinsam mit neusta destination.one entwickelt. Beide Bundesländer vereinen in diesem Projekt ihre Stärken, um die Nutzung von Open Data nachhaltig zu fördern und neue Impulse für digitale Innovation zu setzen.

<strong>Weitere Informationen zum Datenmanagement im Niedersachsen Hub und Beispiele für die Tonalität im KI-Wizard finden Sie <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/digitales/niedersachsen-hub/datenmanagement/">hier</a>.</strong>]]></content:encoded>
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		<title>Weser-Radweg als Radreiseziel beim Bike&#038;Travel Award 2025 nominiert</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2024/10/28/weser-radweg-als-radreiseziel-beim-biketravel-award-2025-nominiert/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 13:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/10/Radfahrer-am-Weser-Radweg-c-TMN_Markus-Tiemann-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Radfahrer am Weser-Radweg" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/10/Radfahrer-am-Weser-Radweg-c-TMN_Markus-Tiemann-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/10/Radfahrer-am-Weser-Radweg-c-TMN_Markus-Tiemann-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die beliebtesten Radreisen des Jahres werden gesucht</strong>

Der Weser-Radweg gilt als meist befahrener Radfernweg in Deutschland. Die abwechslungsreiche Strecke durch unterschiedliche Landschaften mit idyllischen Fachwerkstädtchen sowie Burgen und Schlössern machen den Radweg zu einem beliebten Radreiseziel. Welche Radreisegeschichten in ihrem Magazin die Favoriten waren, ermittelt das Fachmagazin Bike&amp;Travel einmal im Jahr mit dem Bike&amp;Travel Award. Bis zum 12. Januar 2025 stehen alle Radreisegeschichten, die in den Magazinen im Jahr 2024 vorgestellt wurden, zur Wahl. Der Weser-Radweg ist in der Kategorie „Die beliebtesten Touren in Deutschland“ nominiert.

Egal, ob man sich nur für einen kurzen Streckenabschnitt entscheidet oder die ganz Strecke vom Weserbergland bis zur Nordsee genießen möchte - der Weser-Radweg bietet verschiedene Möglichkeiten für die Radtour entlang des Flusses mit unvergesslichen Erlebnissen inmitten einer einzigartigen Natur. Von sanften Hügeln über grüne Wiesen bis zu imposanten Hafenstädten wie Bremen und Bremerhaven gibt es viel zu entdecken. „Es freut uns sehr, dass der Weser-Radweg mit der Nominierung zum Bike&amp;Travel Award 2025 noch einmal in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt,“ sagt Petra Wegener, Sprecherin der Weser-Radweg Infozentrale c/o Weserbergland Tourismus e.V. in Hameln. „Wir sind stolz auf die Nominierung und bedanken uns bei allen, die den Weser-Radweg mit ihrer Stimme jetzt unterstützen. Nur zusammen können wir zeigen, dass der Weser-Radweg zu den besten Radreisezielen Deutschlands gehört.“

Das Leservoting des Bike&amp;Travel Magazins zu den beliebtesten Radreisen ist eröffnet und jeder kann seine Stimme auf der Internetseite <a href="http://www.wir-leben-outdoor.de/bike-award-2025" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.wir-leben-outdoor.de/bike-...</a> für den Weser-Radweg in der Kategorie „Die beliebtesten Touren in Deutschland“ unter der Nummer 49 abgeben. Wer an der Wahl teilnimmt, hat die Chance, mit etwas Glück einen Wellnessurlaub in Tirol, eine Hinterradtasche von Ortlieb oder einen Gravelhelm von Cratoni zu gewinnen. Der Gesamtwert der Preise liegt bei 2.700 Euro.

Weitere Informationen zum Weser-Radweg sind bei der Weser-Radweg Infozentrale c/o Weserbergland Tourismus e.V. in Hameln unter der Telefonnummer 05151/930039 oder im Internet unter <a href="http://www.weserradweg-info.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.weserradweg-info.de</a> erhältlich

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<span class="contact__title"><strong>Weser-Radweg Infozentrale</strong>
</span><strong><span class="contact__title">c/o Weserbergland Tourismus e.V.
Jessica Dolle
</span></strong>Tel.: +49 (0) 5151/930050
E-Mail: <a href="mailto:presse@weserradweg-info.de">presse@weserradweg-info.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/10/Radfahrer-am-Weser-Radweg-c-TMN_Markus-Tiemann-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Radfahrer am Weser-Radweg" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/10/Radfahrer-am-Weser-Radweg-c-TMN_Markus-Tiemann-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/10/Radfahrer-am-Weser-Radweg-c-TMN_Markus-Tiemann-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die beliebtesten Radreisen des Jahres werden gesucht</strong>

Der Weser-Radweg gilt als meist befahrener Radfernweg in Deutschland. Die abwechslungsreiche Strecke durch unterschiedliche Landschaften mit idyllischen Fachwerkstädtchen sowie Burgen und Schlössern machen den Radweg zu einem beliebten Radreiseziel. Welche Radreisegeschichten in ihrem Magazin die Favoriten waren, ermittelt das Fachmagazin Bike&amp;Travel einmal im Jahr mit dem Bike&amp;Travel Award. Bis zum 12. Januar 2025 stehen alle Radreisegeschichten, die in den Magazinen im Jahr 2024 vorgestellt wurden, zur Wahl. Der Weser-Radweg ist in der Kategorie „Die beliebtesten Touren in Deutschland“ nominiert.

Egal, ob man sich nur für einen kurzen Streckenabschnitt entscheidet oder die ganz Strecke vom Weserbergland bis zur Nordsee genießen möchte - der Weser-Radweg bietet verschiedene Möglichkeiten für die Radtour entlang des Flusses mit unvergesslichen Erlebnissen inmitten einer einzigartigen Natur. Von sanften Hügeln über grüne Wiesen bis zu imposanten Hafenstädten wie Bremen und Bremerhaven gibt es viel zu entdecken. „Es freut uns sehr, dass der Weser-Radweg mit der Nominierung zum Bike&amp;Travel Award 2025 noch einmal in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt,“ sagt Petra Wegener, Sprecherin der Weser-Radweg Infozentrale c/o Weserbergland Tourismus e.V. in Hameln. „Wir sind stolz auf die Nominierung und bedanken uns bei allen, die den Weser-Radweg mit ihrer Stimme jetzt unterstützen. Nur zusammen können wir zeigen, dass der Weser-Radweg zu den besten Radreisezielen Deutschlands gehört.“

Das Leservoting des Bike&amp;Travel Magazins zu den beliebtesten Radreisen ist eröffnet und jeder kann seine Stimme auf der Internetseite <a href="http://www.wir-leben-outdoor.de/bike-award-2025" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.wir-leben-outdoor.de/bike-...</a> für den Weser-Radweg in der Kategorie „Die beliebtesten Touren in Deutschland“ unter der Nummer 49 abgeben. Wer an der Wahl teilnimmt, hat die Chance, mit etwas Glück einen Wellnessurlaub in Tirol, eine Hinterradtasche von Ortlieb oder einen Gravelhelm von Cratoni zu gewinnen. Der Gesamtwert der Preise liegt bei 2.700 Euro.

Weitere Informationen zum Weser-Radweg sind bei der Weser-Radweg Infozentrale c/o Weserbergland Tourismus e.V. in Hameln unter der Telefonnummer 05151/930039 oder im Internet unter <a href="http://www.weserradweg-info.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">www.weserradweg-info.de</a> erhältlich

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Ansprechpartnerin:

<span class="contact__title"><strong>Weser-Radweg Infozentrale</strong>
</span><strong><span class="contact__title">c/o Weserbergland Tourismus e.V.
Jessica Dolle
</span></strong>Tel.: +49 (0) 5151/930050
E-Mail: <a href="mailto:presse@weserradweg-info.de">presse@weserradweg-info.de</a>]]></content:encoded>
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