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	<title>Tourismusnetzwerk NiedersachsenFrederike Loeck | Tourismusnetzwerk Niedersachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>5 Tipps um Gäste für einen entspannten Urlaub ohne Auto zu begeistern</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/03/19/5-tipps-um-gaeste-fuer-einen-entspannten-urlaub-ohne-auto-zu-begeistern/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[TMN]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Pacini_Crossmedia_Niedersachsen_Juist-1020016-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Pacini_Crossmedia_Niedersachsen_Juist-1020016-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Pacini_Crossmedia_Niedersachsen_Juist-1020016-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Gemütlich bei der Anreise in der Bahn</strong> ein Buch lesen, mit dem Bus direkt zum Ausflugsziel fahren oder mit dem Fahrrad die schönsten Naturlandschaften entdecken – wer Gästen zeigt, dass alternative Verkehrsmittel nicht Verzicht bedeuten, sondern entspannte, flexible und oft überraschend schöne Reiseerlebnisse ermöglichen, schafft echte Mehrwerte und stärkt zugleich die eigene Attraktivität. Dass sich der Gast schon vor der Reise und auch während seines Aufenthalts für Bahn, Bus, Rad oder Sharing-Angebote entscheidet, können Gastgeber, Orte und Regionen direkt beeinflussen – mit der richtigen Kommunikation! Die folgenden fünf Ansätze zeigen, wie man mit einfachen Mitteln nachhaltige Mobilität fördern und Gäste dafür begeistern kann:[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>1. ALTERNATIVE ANREISEMÖGLICHKEITEN SICHTBAR KOMMUNIZIEREN</strong>
Damit Gäste eine klimafreundliche Anreise in Betracht ziehen, sollte diese Möglichkeit an erster Stelle genannt werden (für das Auto wird meist eh Google Maps verwendet). Mobilitätsinfos gehören gut sichtbar auf die Startseite, in die Buchungsbestätigung und in die FAQ. Klare Infos zur nächsten Haltestelle und einem möglichen Fußweg erleichtern die Entscheidung. Auch das Vorhandensein von E-Ladesäulen oder die sichere Abstellmöglichkeit für Fahrräder sollten so selbstverständlich kommuniziert werden, wie bisher der Parkplatz.

&nbsp;

<strong>2. VORTEILE UND KOMFORT DEUTLICH MACHEN</strong>
Kleine Anreize wirken: vergünstigte ÖPNV-Tickets, Extras für Bahn- oder Fahrradreisende oder die transparente Darstellung von CO2-Einsparungen. Ebenso wichtig sind Hinweise zum öffentlichen Verkehr und anderen Mobilitätsangeboten in Ihrer Region oder zu Sharing-Angeboten. Solche Services können die Reiseentscheidung maßgeblich beeinflussen. Umso wichtiger, dass der Gast davon weiß.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34379" img_size="medium"][vc_single_image image="34382" img_size="medium"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34378" img_size="medium"][vc_single_image image="34377" img_size="medium"][/vc_column][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>3. DIE LETZTE MEILE VEREINFACHEN</strong>
Ob Shuttle, Taxi, Abholservice, Mietwagen oder regionale Mitfahrangebote – entscheidend ist, dass Gäste diese Optionen kennen und wissen, wie sie funktionieren. Auch Gepäckservices, etwa per DB,DHL oder als hauseigenes Angebot, erleichtern die Anreise und machen nachhaltige Mobilität spürbar komfortabler.

&nbsp;

<strong>4. KOOPERATION UND INFORMATION</strong>
Kooperationen mit Verkehrsverbünden, Fahrradverleihern, Shuttle-Services oder Gepäcktransporten senken Barrieren. Viele niedersächsische Regionen verfügen bereits über Gästekarten mit Mobilitätsleistungen – Gastgeber sollten diese aktiv bewerben und in ihre Kommunikation integrieren. Zur Information im Vorwege
der Reise (zum Beispiel auf der eigenen Website), aber auch vor Ort. Zum Beispiel könnte ein Bildschirm in der Hotellobby die Abfahrtzeiten des nächsten Busses oder die Verfügbarkeit von Carsharing-Angeboten anzeigen. Informieren Sie an der Rezeption über Freizeitangebote, welche ohne Auto erreichbar sind, über Möglichkeiten ein Fahrrad auszuleihen oder über Apps zur Routenplanung. Eine entsprechende Schulung der Mitarbeitenden vermittelt das notwendige Wissen und verbessert die Service-Qualität am Empfang.

&nbsp;

<strong>5. GESCHICHTEN ERZÄHLEN UND VORTEILE ZEIGEN</strong>
Authentische Beispiele überzeugen mehr als Regeln. Wenn Gastgeber zeigen, wie entspannt eine Anreise per Bahn oder Rad sein kann, wie Natur schon unterwegs erlebt werden kann oder wie gut vernetzt die Region ist, entsteht Inspiration. So wird nachhaltige Mobilität Teil der eigenen Markenidentität und zum echten Mehrwert für die Gäste.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>FAZIT: </strong>

<strong>Klimafreundliche Mobilität beginnt mit einer klaren Kommunikation.</strong> Nur wenn Informationen sichtbar, verständlich und leicht zugänglich sind, können Gäste Alternativen zum Auto in Betracht ziehen. Wer nachhaltige Mobilitätsangebote aktiv hervorhebt, Barrieren abbaut und die Vorteile erlebbar macht, stärkt nicht nur die eigene Position als verantwortungsbewusster Gastgeber, sondern auch die touristische Qualität der gesamten Region. So wird nachhaltiges Reisen zu einem selbstverständlichen Teil des Urlaubserlebnisses.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34385" img_size="medium"][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Pacini_Crossmedia_Niedersachsen_Juist-1020016-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Pacini_Crossmedia_Niedersachsen_Juist-1020016-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Pacini_Crossmedia_Niedersachsen_Juist-1020016-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Gemütlich bei der Anreise in der Bahn</strong> ein Buch lesen, mit dem Bus direkt zum Ausflugsziel fahren oder mit dem Fahrrad die schönsten Naturlandschaften entdecken – wer Gästen zeigt, dass alternative Verkehrsmittel nicht Verzicht bedeuten, sondern entspannte, flexible und oft überraschend schöne Reiseerlebnisse ermöglichen, schafft echte Mehrwerte und stärkt zugleich die eigene Attraktivität. Dass sich der Gast schon vor der Reise und auch während seines Aufenthalts für Bahn, Bus, Rad oder Sharing-Angebote entscheidet, können Gastgeber, Orte und Regionen direkt beeinflussen – mit der richtigen Kommunikation! Die folgenden fünf Ansätze zeigen, wie man mit einfachen Mitteln nachhaltige Mobilität fördern und Gäste dafür begeistern kann:[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>1. ALTERNATIVE ANREISEMÖGLICHKEITEN SICHTBAR KOMMUNIZIEREN</strong>
Damit Gäste eine klimafreundliche Anreise in Betracht ziehen, sollte diese Möglichkeit an erster Stelle genannt werden (für das Auto wird meist eh Google Maps verwendet). Mobilitätsinfos gehören gut sichtbar auf die Startseite, in die Buchungsbestätigung und in die FAQ. Klare Infos zur nächsten Haltestelle und einem möglichen Fußweg erleichtern die Entscheidung. Auch das Vorhandensein von E-Ladesäulen oder die sichere Abstellmöglichkeit für Fahrräder sollten so selbstverständlich kommuniziert werden, wie bisher der Parkplatz.

&nbsp;

<strong>2. VORTEILE UND KOMFORT DEUTLICH MACHEN</strong>
Kleine Anreize wirken: vergünstigte ÖPNV-Tickets, Extras für Bahn- oder Fahrradreisende oder die transparente Darstellung von CO2-Einsparungen. Ebenso wichtig sind Hinweise zum öffentlichen Verkehr und anderen Mobilitätsangeboten in Ihrer Region oder zu Sharing-Angeboten. Solche Services können die Reiseentscheidung maßgeblich beeinflussen. Umso wichtiger, dass der Gast davon weiß.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34379" img_size="medium"][vc_single_image image="34382" img_size="medium"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34378" img_size="medium"][vc_single_image image="34377" img_size="medium"][/vc_column][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>3. DIE LETZTE MEILE VEREINFACHEN</strong>
Ob Shuttle, Taxi, Abholservice, Mietwagen oder regionale Mitfahrangebote – entscheidend ist, dass Gäste diese Optionen kennen und wissen, wie sie funktionieren. Auch Gepäckservices, etwa per DB,DHL oder als hauseigenes Angebot, erleichtern die Anreise und machen nachhaltige Mobilität spürbar komfortabler.

&nbsp;

<strong>4. KOOPERATION UND INFORMATION</strong>
Kooperationen mit Verkehrsverbünden, Fahrradverleihern, Shuttle-Services oder Gepäcktransporten senken Barrieren. Viele niedersächsische Regionen verfügen bereits über Gästekarten mit Mobilitätsleistungen – Gastgeber sollten diese aktiv bewerben und in ihre Kommunikation integrieren. Zur Information im Vorwege
der Reise (zum Beispiel auf der eigenen Website), aber auch vor Ort. Zum Beispiel könnte ein Bildschirm in der Hotellobby die Abfahrtzeiten des nächsten Busses oder die Verfügbarkeit von Carsharing-Angeboten anzeigen. Informieren Sie an der Rezeption über Freizeitangebote, welche ohne Auto erreichbar sind, über Möglichkeiten ein Fahrrad auszuleihen oder über Apps zur Routenplanung. Eine entsprechende Schulung der Mitarbeitenden vermittelt das notwendige Wissen und verbessert die Service-Qualität am Empfang.

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<strong>5. GESCHICHTEN ERZÄHLEN UND VORTEILE ZEIGEN</strong>
Authentische Beispiele überzeugen mehr als Regeln. Wenn Gastgeber zeigen, wie entspannt eine Anreise per Bahn oder Rad sein kann, wie Natur schon unterwegs erlebt werden kann oder wie gut vernetzt die Region ist, entsteht Inspiration. So wird nachhaltige Mobilität Teil der eigenen Markenidentität und zum echten Mehrwert für die Gäste.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>FAZIT: </strong>

<strong>Klimafreundliche Mobilität beginnt mit einer klaren Kommunikation.</strong> Nur wenn Informationen sichtbar, verständlich und leicht zugänglich sind, können Gäste Alternativen zum Auto in Betracht ziehen. Wer nachhaltige Mobilitätsangebote aktiv hervorhebt, Barrieren abbaut und die Vorteile erlebbar macht, stärkt nicht nur die eigene Position als verantwortungsbewusster Gastgeber, sondern auch die touristische Qualität der gesamten Region. So wird nachhaltiges Reisen zu einem selbstverständlichen Teil des Urlaubserlebnisses.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34385" img_size="medium"][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Klima-Innovationspreis Niedersachsen 2026 startet mit Sonderpreis</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/03/10/klima-innovationspreis-niedersachsen-2026-startet-mit-sonderpreis/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Gluehbirne-Spross-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Glühbirne im Wald" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Gluehbirne-Spross-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Gluehbirne-Spross-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h5>Bewerbungsphase für Unternehmen mit Innovationen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit läuft bis 30. April 2026 – in diesem Jahr mit Sonderpreis für Start-ups!</h5>
<strong>Das Niedersächsische Umweltministerium sucht erneut Unternehmen, die mit ihrer Innovation eine Vorreiterrolle für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit einnehmen. Doch in diesem Jahr gibt es eine Besonderheit. Außer dem mit 10.000 Euro dotierten „Klima-Innovationspreis Niedersachsen“ gibt es in diesem Jahr einen Sonderpreis für Start-Ups. Durchgeführt wird der Wettbewerb von der Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit (NAN).</strong>

Der landesweite Wettbewerb prämiert wieder Unternehmen, die auf dem Weg zur klimaneutralen Wirtschaft mit ihren innovativen Produkten, Entwicklungen oder Dienstleistungen eine Vorreiterrolle einnehmen und die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Niedersachsen in besonderem Maße prägen. Teilnehmen können gewerblich tätige Unternehmen mit Sitz in Niedersachsen – unabhängig von Rechtsform, Größe oder Branche. Die Klima-Innovation eines Unternehmens soll dafür einen besonderen Beitrag zum Klimaschutz und zur klimaneutralen Wirtschaft in Niedersachsen leisten sowie den Ansprüchen wirtschaftlicher und sozialer Nachhaltigkeit gerecht werden.

<strong>Dieses Jahr ist alles etwas früher:</strong>

Dieses Jahr bleibt den interessierten Unternehmen weniger Zeit als gewohnt, denn die Bewerbungsfrist endet bereits am 30. April 2026.

Was bleibt, ist die Durchführung des Klima-Innovationpreises Hand in Hand mit dem Innovationspreis der Region Göttingen Northeim. So können Bewerber mit gleichzeitig und mühelos an beiden Wettbewerben teilnehmen. Die feierliche Preisverleihung der kooperierenden Wirtschaftsförderung der Region Göttingen Northeim (WRGN) am 8. Oktober findet diesmal mit der PS.Halle in Einbeck einen besonderen Ort. Der Start-Up-Sonderpreis wird separat in Hannover verliehen.

<strong>Christian Meyer</strong>, <strong>Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz</strong> <strong>und Schirmherr des Klima-Innovationspreises: </strong>

„Die Preisträger der vergangenen Jahre belegen, wie stark Niedersachsen bereits im Bereich klimarelevanter Innovationen aufgestellt ist. Damit der Weg zur klimaneutralen Wirtschaft gelingt, braucht es beides: die Erfahrung etablierter Unternehmen und die mutigen, schnellen Ansätze unserer Start-ups. Mit dem Sonderpreis stellen wir diese besondere Innovationskraft in den Mittelpunkt und geben jungen Unternehmen in Niedersachsen eine zusätzliche Bühne.“

<strong>Besondere Chance für Start-Ups</strong>

Für junge Unternehmen ist eine Bewerbung dieses Jahr besonders lohnend.

Das Umweltministerium stellt für einen Start-Up-Sonderpreis insgesamt zusätzlich 54.000 Euro zur Verfügung. Es werden Preise in bis zu drei Kategorien verliehen, ein Start-Up kann dabei bis zu 10.000 Euro gewinnen.

Themenfelder des Start-Up-Sonderpreises sind: Klimaschutz, erneuerbare Energien, Klimaanpassung, Klimadaten, Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz, etc.

Bewerben für den Start-Up-Sonderpreis können sich Unternehmen aus Niedersachsen bis zu fünf Jahre nach ihrer Gründung, mit weniger als 50 Angestellten und einem maximalen Jahresumsatz von 10 Millionen Euro.

&nbsp;
<h3><a href="https://www.klima-innovationspreis.de/" target="_blank" rel="noopener">Alle Informationen und Teilnahme</a></h3>
&nbsp;

<strong>Hintergrund zur Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit</strong>

Die Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit ist eine Kooperation von Landesregierung, Unternehmensverbänden, Gewerkschaften und Kammern. Ziele sind die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung in nieder­sächsischen Unternehmen und die Unterstützung der Transformation der niedersächsischen Wirtschaft hin zur Klimaneutralität

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH</strong>
<strong>Christoph Linden</strong>
Tel.: 0151-52632479
E-Mail: <a href="mailto:christoph.linden@klimaschutz-niedersachsen.de">christoph.linden@klimaschutz-niedersachsen.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Gluehbirne-Spross-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Glühbirne im Wald" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Gluehbirne-Spross-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Gluehbirne-Spross-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h5>Bewerbungsphase für Unternehmen mit Innovationen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit läuft bis 30. April 2026 – in diesem Jahr mit Sonderpreis für Start-ups!</h5>
<strong>Das Niedersächsische Umweltministerium sucht erneut Unternehmen, die mit ihrer Innovation eine Vorreiterrolle für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit einnehmen. Doch in diesem Jahr gibt es eine Besonderheit. Außer dem mit 10.000 Euro dotierten „Klima-Innovationspreis Niedersachsen“ gibt es in diesem Jahr einen Sonderpreis für Start-Ups. Durchgeführt wird der Wettbewerb von der Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit (NAN).</strong>

Der landesweite Wettbewerb prämiert wieder Unternehmen, die auf dem Weg zur klimaneutralen Wirtschaft mit ihren innovativen Produkten, Entwicklungen oder Dienstleistungen eine Vorreiterrolle einnehmen und die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Niedersachsen in besonderem Maße prägen. Teilnehmen können gewerblich tätige Unternehmen mit Sitz in Niedersachsen – unabhängig von Rechtsform, Größe oder Branche. Die Klima-Innovation eines Unternehmens soll dafür einen besonderen Beitrag zum Klimaschutz und zur klimaneutralen Wirtschaft in Niedersachsen leisten sowie den Ansprüchen wirtschaftlicher und sozialer Nachhaltigkeit gerecht werden.

<strong>Dieses Jahr ist alles etwas früher:</strong>

Dieses Jahr bleibt den interessierten Unternehmen weniger Zeit als gewohnt, denn die Bewerbungsfrist endet bereits am 30. April 2026.

Was bleibt, ist die Durchführung des Klima-Innovationpreises Hand in Hand mit dem Innovationspreis der Region Göttingen Northeim. So können Bewerber mit gleichzeitig und mühelos an beiden Wettbewerben teilnehmen. Die feierliche Preisverleihung der kooperierenden Wirtschaftsförderung der Region Göttingen Northeim (WRGN) am 8. Oktober findet diesmal mit der PS.Halle in Einbeck einen besonderen Ort. Der Start-Up-Sonderpreis wird separat in Hannover verliehen.

<strong>Christian Meyer</strong>, <strong>Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz</strong> <strong>und Schirmherr des Klima-Innovationspreises: </strong>

„Die Preisträger der vergangenen Jahre belegen, wie stark Niedersachsen bereits im Bereich klimarelevanter Innovationen aufgestellt ist. Damit der Weg zur klimaneutralen Wirtschaft gelingt, braucht es beides: die Erfahrung etablierter Unternehmen und die mutigen, schnellen Ansätze unserer Start-ups. Mit dem Sonderpreis stellen wir diese besondere Innovationskraft in den Mittelpunkt und geben jungen Unternehmen in Niedersachsen eine zusätzliche Bühne.“

<strong>Besondere Chance für Start-Ups</strong>

Für junge Unternehmen ist eine Bewerbung dieses Jahr besonders lohnend.

Das Umweltministerium stellt für einen Start-Up-Sonderpreis insgesamt zusätzlich 54.000 Euro zur Verfügung. Es werden Preise in bis zu drei Kategorien verliehen, ein Start-Up kann dabei bis zu 10.000 Euro gewinnen.

Themenfelder des Start-Up-Sonderpreises sind: Klimaschutz, erneuerbare Energien, Klimaanpassung, Klimadaten, Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz, etc.

Bewerben für den Start-Up-Sonderpreis können sich Unternehmen aus Niedersachsen bis zu fünf Jahre nach ihrer Gründung, mit weniger als 50 Angestellten und einem maximalen Jahresumsatz von 10 Millionen Euro.

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<h3><a href="https://www.klima-innovationspreis.de/" target="_blank" rel="noopener">Alle Informationen und Teilnahme</a></h3>
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<strong>Hintergrund zur Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit</strong>

Die Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit ist eine Kooperation von Landesregierung, Unternehmensverbänden, Gewerkschaften und Kammern. Ziele sind die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung in nieder­sächsischen Unternehmen und die Unterstützung der Transformation der niedersächsischen Wirtschaft hin zur Klimaneutralität

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Ansprechpartner:

<strong>Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH</strong>
<strong>Christoph Linden</strong>
Tel.: 0151-52632479
E-Mail: <a href="mailto:christoph.linden@klimaschutz-niedersachsen.de">christoph.linden@klimaschutz-niedersachsen.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Destinationen im Wandel: NordseeTourismusTag 2026 sendet starkes Signal aus Leer</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/02/24/destinationen-im-wandel-nordseetourismustag-2026-sendet-starkes-signal-aus-leer/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 11:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Die wichtigste Destination ist der Kopf unserer Gäste</h2>
<h3>Destinationen im Wandel: NordseeTourismusTag 2026 sendet starkes Signal aus Leer</h3>
<strong>"Destination im Wandel – Zwischen Wunsch und Wirklichkeit“: Unter diesem Leitmotiv versammelte die Tourismus-Agentur Nordsee GmbH (TANO) mehr als 200 Vertreter aus Tourismus, Politik und Wirtschaft zum dritten NordseeTourismusTag im SparkassenForum Leer. Die Tagung machte einmal mehr deutlich, dass der Tourismus an der niedersächsischen Nordseeküste vor tiefgreifenden Veränderungen steht – und die Branche diese aktiv gestalten will. Im Mittelpunkt standen Zukunftsfragen zu Infrastruktur, Mobilität, Nachhaltigkeit, Künstlicher Intelligenz und politischer Rahmengebung. Ein Höhepunkt war die Verleihung des Tourismus-Awards „Goldenes Leuchtfeuer“, das in diesem Jahr als Jurypreis nach Norderney ging und als Publikumspreis an bessergrün vergeben wurde.</strong>

Den Auftakt setzte TANO-Geschäftsführer Mario Schiefelbein gemeinsam mit der TANO-Digitalisierungsmanagerin Eva Forkel unter dem Titel „Next in Travel“. Ihre Botschaft: Die Transformation beginnt nicht bei Technologien – sondern bei Haltung und strategischer Klarheit. „Die wichtigste Destination ist der Kopf unserer Gäste“, betonte Schiefelbein. Wer im digitalen Zeitalter bestehen wolle, müsse Sichtbarkeit, Erlebnisqualität und Kooperation neu denken. „Wir müssen jetzt die notwendigen Ressourcen schaffen, um unter dem stetigen technischen Wandel mit Blick auf KI nicht abgehängt zu werden.“ Ein erstes konkretes Beispiel ist der KI-Bot „OpenClaw“, der im Rahmen der Veranstaltung live demonstriert wurde.
<h4>KI als Gamechanger: „80 bis 90 Prozent aller Computer-Arbeiten sind automatisierbar“</h4>
Wie radikal sich die Branche verändert, zeigte der KI- und SEO-Experte Finn Hillebrandt in einer eindrucksvollen Live-Demonstration. KI-Agenten entwickelten sich vom Werkzeug zum eigenständigen digitalen Mitarbeitenden. „KI-Agenten können jetzt schon 80 bis 90 Prozent aller Computer-Arbeiten erledigen“, erklärte Hillebrandt. „Wir sind an einem Punkt, an dem KI-Modelle intelligenter werden als Menschen. In wenigen Jahren wird ein KI-Modell intelligenter sein als die gesamte Menschheit.“ Was provokant klingt, wurde praxisnah unterlegt: von automatisierter Gästekommunikation über personalisierte Reiseplanung bis hin zu internen Prozessoptimierungen. „Es ist für mich manchmal komisch, Sachen noch manuell zu machen“, so Hillebrandt. Gleichzeitig wurde deutlich: Technologie ersetzt keine Erlebnisse. „Die Gäste wollen Erlebnisse – das kann KI nicht“, betonte zum Beispiel Martina Salie in ihrem Vortrag zu Filmführungen in der „Krimi-Stadt“ Leer.
<h4>Politischer Rückenwind für den Tourismus</h4>
Mit klaren Worten ordnete die Bundestagsabgeordnete Anja Karliczek und Vorsitzende des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages die Entwicklungen ein: „Nicht nur Ihre Region oder Ihre Branche ist im Wandel – alles ist im Wandel.“ Sie verwies auf die neue nationale Tourismusstrategie, die erstmals im Bundeskabinett verabschiedet wurde und damit ressortübergreifend Verbindlichkeit besitzt. Ziel sei es, insbesondere kleine und mittelständische Strukturen zu stärken, Bürokratie abzubauen und Vertrauen in regionale Entscheidungskompetenzen zu setzen: „Wir wollen ganz bewusst wieder Vertrauen schenken. Jeder von Ihnen weiß am besten, wie der Tourismus vor Ort funktioniert.“ Zugleich betonte sie die Bedeutung der Nordsee als Natur- und Sehnsuchtsraum: „Sie haben mit der Naturlandschaft Nordsee ein Kleinod von unschätzbarem Wert.“ Es sei wichtig, die niedersächsische Nordseeregion durch einen starken Verbund wie der TANO zu einer Marke zu entwickeln, die man überall kennt. Auch der Aufsichtsratsvorsitzende der TANO, Landrat Holger Heymann, unterstrich die steigende politische Bedeutung: „Man merkt zunehmend, dass Tourismus politisch an Stellenwert gewinnt, aber das muss nun auch so weitergehen.“ Gleichzeitig müsse Destinationsmanagement breiter gedacht werden: „Nicht nur in Übernachtungszahlen – wir müssen auch an die Einheimischen denken.“ Matthias Groote, Landrat des Landkreises Leer, brachte es auf den Punkt: „Infrastruktur – das ist eines der Hauptthemen, an die wir ranmüssen.“

[caption id="attachment_34029" align="alignnone" width="300"]<img class="size-medium wp-image-34029" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026_2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /> Anja Karliczek, Mitglied des Deutschen Bundestages, Vorsitzende des Tourismus-Ausschusses des Deutschen Bundestages.[/caption]
<h4>Erfolgreiche Transformationen: Lernen vom Harz und von Kopenhagen</h4>
Wie langfristiger Strukturwandel gelingen kann, zeigte Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes. Unter dem Titel „Imageentwicklung und Waldtransformation – Die Tourismusregion Harz im stetigen Wandel“ schilderte sie eindrucksvoll, wie sich eine Destination über Jahrzehnte neu positioniert – vom „angestaubten Image“ hin zu neuen Erlebnisformaten, Investitionen in Infrastruktur und strategischem Marketing. Trotz massiver Herausforderungen – Waldwandel, Klimaanpassung, Arbeitskräftemangel – bleibe der Tourismus ein zentraler Wirtschaftsfaktor. Ihr Fazit: Wandel gelinge nur gemeinsam, durch Kooperation und institutionalisierte Zusammenarbeit.

International inspirierend wirkte zudem das Projekt „CopenPay“, vorgestellt von Jonas Løvschall-Wedel von der Tourismusorganisation Wonderful Copenhagen. Das Konzept belohnt nachhaltiges Verhalten von Gästen – etwa Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder umweltbewusstes Verhalten – mit Vorteilen bei Attraktionen. Ein innovativer Ansatz zur Besucherlenkung und aktiven Nachhaltigkeitssteuerung, der nun auch in deutschen Destinationen Anwendung finden wird. Dass Nachhaltigkeit aber weit über Umweltbewusstsein hinaus gehen muss, veranschaulichte Ben Förtsch vom besonders nachhaltig aufgestellten Hotel Luise in Erlangen.

[caption id="attachment_34030" align="alignnone" width="300"]<img class="wp-image-34030 size-medium" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /> Jonas Løvschall-Wedel, Head of International Communication at Wonderful Copenhagen &amp; Lead of CopenPay.[/caption]
<h4>Goldenes Leuchtfeuer: Norderney und bessergrün überzeugen</h4>
Mit Spannung erwartet wurde die Verleihung des Tourismus-Awards „Goldenes Leuchtfeuer“. Der Jurypreis ging an die Staatsbad Norderney GmbH für das Projekt „NEYWORK – Tiny Workspaces“. Das Konzept positioniert Norderney als Workation-Destination und schafft professionelle, mobile Arbeitsorte in inspirierender Inselumgebung. Der Publikumspreis, für den knapp 450 Touristiker abgestimmt hatten, ging an das bessergrün-Projekt „Bergung von Geisternetzen“. 2025 wurde das Projekt grundlegend erweitert und ermöglicht nun erstmals auch Gästen die aktive Teilnahme am Meeresschutz. TANO-Geschäftsführer Mario Schiefelbein zeigte sich beeindruckt: „Die nominierten Projekte zeigen, mit welcher Kreativität und welchem Engagement unsere Partner die Region voranbringen.“
<h4>Netzwerk stärken, Zukunft gestalten</h4>
Bereits am Vorabend hatten sich zahlreiche Teilnehmer zum Get-together in der Texas Riverranch getroffen. In entspannter Atmosphäre konnten bestehende Kontakte vertieft und neue geknüpft werden – ein wichtiger Baustein für die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit in der Region. Unterstützt wurde das Branchenevent von MK Illumination, Holidu Smart Destination, Berlin Druck und dem Autohaus Tekken. Die TANO plant bereits jetzt den vierten NordseeTourismusTag, der 2027 an einem anderen Standort in der Region stattfinden wird.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Tourismus-Agentur Nordsee GmbH</strong>
Tel.: 04421 3596811
E-Mail: <a href="mailto:presse@tano.travel">presse@tano.travel</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Die wichtigste Destination ist der Kopf unserer Gäste</h2>
<h3>Destinationen im Wandel: NordseeTourismusTag 2026 sendet starkes Signal aus Leer</h3>
<strong>"Destination im Wandel – Zwischen Wunsch und Wirklichkeit“: Unter diesem Leitmotiv versammelte die Tourismus-Agentur Nordsee GmbH (TANO) mehr als 200 Vertreter aus Tourismus, Politik und Wirtschaft zum dritten NordseeTourismusTag im SparkassenForum Leer. Die Tagung machte einmal mehr deutlich, dass der Tourismus an der niedersächsischen Nordseeküste vor tiefgreifenden Veränderungen steht – und die Branche diese aktiv gestalten will. Im Mittelpunkt standen Zukunftsfragen zu Infrastruktur, Mobilität, Nachhaltigkeit, Künstlicher Intelligenz und politischer Rahmengebung. Ein Höhepunkt war die Verleihung des Tourismus-Awards „Goldenes Leuchtfeuer“, das in diesem Jahr als Jurypreis nach Norderney ging und als Publikumspreis an bessergrün vergeben wurde.</strong>

Den Auftakt setzte TANO-Geschäftsführer Mario Schiefelbein gemeinsam mit der TANO-Digitalisierungsmanagerin Eva Forkel unter dem Titel „Next in Travel“. Ihre Botschaft: Die Transformation beginnt nicht bei Technologien – sondern bei Haltung und strategischer Klarheit. „Die wichtigste Destination ist der Kopf unserer Gäste“, betonte Schiefelbein. Wer im digitalen Zeitalter bestehen wolle, müsse Sichtbarkeit, Erlebnisqualität und Kooperation neu denken. „Wir müssen jetzt die notwendigen Ressourcen schaffen, um unter dem stetigen technischen Wandel mit Blick auf KI nicht abgehängt zu werden.“ Ein erstes konkretes Beispiel ist der KI-Bot „OpenClaw“, der im Rahmen der Veranstaltung live demonstriert wurde.
<h4>KI als Gamechanger: „80 bis 90 Prozent aller Computer-Arbeiten sind automatisierbar“</h4>
Wie radikal sich die Branche verändert, zeigte der KI- und SEO-Experte Finn Hillebrandt in einer eindrucksvollen Live-Demonstration. KI-Agenten entwickelten sich vom Werkzeug zum eigenständigen digitalen Mitarbeitenden. „KI-Agenten können jetzt schon 80 bis 90 Prozent aller Computer-Arbeiten erledigen“, erklärte Hillebrandt. „Wir sind an einem Punkt, an dem KI-Modelle intelligenter werden als Menschen. In wenigen Jahren wird ein KI-Modell intelligenter sein als die gesamte Menschheit.“ Was provokant klingt, wurde praxisnah unterlegt: von automatisierter Gästekommunikation über personalisierte Reiseplanung bis hin zu internen Prozessoptimierungen. „Es ist für mich manchmal komisch, Sachen noch manuell zu machen“, so Hillebrandt. Gleichzeitig wurde deutlich: Technologie ersetzt keine Erlebnisse. „Die Gäste wollen Erlebnisse – das kann KI nicht“, betonte zum Beispiel Martina Salie in ihrem Vortrag zu Filmführungen in der „Krimi-Stadt“ Leer.
<h4>Politischer Rückenwind für den Tourismus</h4>
Mit klaren Worten ordnete die Bundestagsabgeordnete Anja Karliczek und Vorsitzende des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages die Entwicklungen ein: „Nicht nur Ihre Region oder Ihre Branche ist im Wandel – alles ist im Wandel.“ Sie verwies auf die neue nationale Tourismusstrategie, die erstmals im Bundeskabinett verabschiedet wurde und damit ressortübergreifend Verbindlichkeit besitzt. Ziel sei es, insbesondere kleine und mittelständische Strukturen zu stärken, Bürokratie abzubauen und Vertrauen in regionale Entscheidungskompetenzen zu setzen: „Wir wollen ganz bewusst wieder Vertrauen schenken. Jeder von Ihnen weiß am besten, wie der Tourismus vor Ort funktioniert.“ Zugleich betonte sie die Bedeutung der Nordsee als Natur- und Sehnsuchtsraum: „Sie haben mit der Naturlandschaft Nordsee ein Kleinod von unschätzbarem Wert.“ Es sei wichtig, die niedersächsische Nordseeregion durch einen starken Verbund wie der TANO zu einer Marke zu entwickeln, die man überall kennt. Auch der Aufsichtsratsvorsitzende der TANO, Landrat Holger Heymann, unterstrich die steigende politische Bedeutung: „Man merkt zunehmend, dass Tourismus politisch an Stellenwert gewinnt, aber das muss nun auch so weitergehen.“ Gleichzeitig müsse Destinationsmanagement breiter gedacht werden: „Nicht nur in Übernachtungszahlen – wir müssen auch an die Einheimischen denken.“ Matthias Groote, Landrat des Landkreises Leer, brachte es auf den Punkt: „Infrastruktur – das ist eines der Hauptthemen, an die wir ranmüssen.“

[caption id="attachment_34029" align="alignnone" width="300"]<img class="size-medium wp-image-34029" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026_2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /> Anja Karliczek, Mitglied des Deutschen Bundestages, Vorsitzende des Tourismus-Ausschusses des Deutschen Bundestages.[/caption]
<h4>Erfolgreiche Transformationen: Lernen vom Harz und von Kopenhagen</h4>
Wie langfristiger Strukturwandel gelingen kann, zeigte Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes. Unter dem Titel „Imageentwicklung und Waldtransformation – Die Tourismusregion Harz im stetigen Wandel“ schilderte sie eindrucksvoll, wie sich eine Destination über Jahrzehnte neu positioniert – vom „angestaubten Image“ hin zu neuen Erlebnisformaten, Investitionen in Infrastruktur und strategischem Marketing. Trotz massiver Herausforderungen – Waldwandel, Klimaanpassung, Arbeitskräftemangel – bleibe der Tourismus ein zentraler Wirtschaftsfaktor. Ihr Fazit: Wandel gelinge nur gemeinsam, durch Kooperation und institutionalisierte Zusammenarbeit.

International inspirierend wirkte zudem das Projekt „CopenPay“, vorgestellt von Jonas Løvschall-Wedel von der Tourismusorganisation Wonderful Copenhagen. Das Konzept belohnt nachhaltiges Verhalten von Gästen – etwa Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder umweltbewusstes Verhalten – mit Vorteilen bei Attraktionen. Ein innovativer Ansatz zur Besucherlenkung und aktiven Nachhaltigkeitssteuerung, der nun auch in deutschen Destinationen Anwendung finden wird. Dass Nachhaltigkeit aber weit über Umweltbewusstsein hinaus gehen muss, veranschaulichte Ben Förtsch vom besonders nachhaltig aufgestellten Hotel Luise in Erlangen.

[caption id="attachment_34030" align="alignnone" width="300"]<img class="wp-image-34030 size-medium" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/NordseeTourismusTag-2026_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /> Jonas Løvschall-Wedel, Head of International Communication at Wonderful Copenhagen &amp; Lead of CopenPay.[/caption]
<h4>Goldenes Leuchtfeuer: Norderney und bessergrün überzeugen</h4>
Mit Spannung erwartet wurde die Verleihung des Tourismus-Awards „Goldenes Leuchtfeuer“. Der Jurypreis ging an die Staatsbad Norderney GmbH für das Projekt „NEYWORK – Tiny Workspaces“. Das Konzept positioniert Norderney als Workation-Destination und schafft professionelle, mobile Arbeitsorte in inspirierender Inselumgebung. Der Publikumspreis, für den knapp 450 Touristiker abgestimmt hatten, ging an das bessergrün-Projekt „Bergung von Geisternetzen“. 2025 wurde das Projekt grundlegend erweitert und ermöglicht nun erstmals auch Gästen die aktive Teilnahme am Meeresschutz. TANO-Geschäftsführer Mario Schiefelbein zeigte sich beeindruckt: „Die nominierten Projekte zeigen, mit welcher Kreativität und welchem Engagement unsere Partner die Region voranbringen.“
<h4>Netzwerk stärken, Zukunft gestalten</h4>
Bereits am Vorabend hatten sich zahlreiche Teilnehmer zum Get-together in der Texas Riverranch getroffen. In entspannter Atmosphäre konnten bestehende Kontakte vertieft und neue geknüpft werden – ein wichtiger Baustein für die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit in der Region. Unterstützt wurde das Branchenevent von MK Illumination, Holidu Smart Destination, Berlin Druck und dem Autohaus Tekken. Die TANO plant bereits jetzt den vierten NordseeTourismusTag, der 2027 an einem anderen Standort in der Region stattfinden wird.

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Ansprechpartner:

<strong>Tourismus-Agentur Nordsee GmbH</strong>
Tel.: 04421 3596811
E-Mail: <a href="mailto:presse@tano.travel">presse@tano.travel</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bett+Bike Gastgebertalks &#038; Tourismustalk 2026</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/02/18/bettbike-gastgebertalks-tourismustalk-2026/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 13:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="ADFC Gastgebertalks 2026" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p dir="auto">In diesem Jahr werden die beliebten Gastgeber- und Tourismustalks des ADFC wieder als Online-Veranstaltungen angeboten. Die Reihe richtet sich sowohl an potenzielle Partnerunterkünfte als auch an touristische Akteure in Norddeutschland.</p>

<div class="my-2"></div>
<h4><strong>Gastgeber­talks für potenzielle Partnerunterkünfte</strong></h4>
<p dir="auto">Für interessierte Betriebe stehen drei Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zielgruppen zur Verfügung. Unterkünfte ohne bestehende Zertifizierung können sich im Rahmen der Gastgebertalks umfassend über Bett+Bike informieren. Mittlerweile stehen vier zielgruppenspezifische Zertifikate zur Verfügung, die auf unterschiedliche Unterkunftsarten zugeschnitten sind.</p>
<p dir="auto"><strong>Inhalte der Online-Veranstaltungen:</strong>
• Vorteile und Nutzen des Zertifikats
• Qualitätskriterien der verschiedenen Zertifikate
• Zertifizierungsprozess und Kosten</p>
<p dir="auto"><strong>Termine:</strong>
<strong>• 24.02.2026</strong> Gastgebertalk Camping, 10:00–11:00 Uhr
<strong>• 24.03.2026</strong> Gastgebertalk Sport, 15:00–16:00 Uhr
<strong>• 22.04.2026</strong> Gastgebertalk Ferienwohnung &amp; Gastbetrieb, 10:00–11:00 Uhr</p>
<p dir="auto">Die Teilnahme ist kostenfrei, die Zahl der Plätze jedoch begrenzt. Die Zugangsdaten werden nach Anmeldebestätigung verschickt. Anmeldungen erfolgen per E-Mail an <a href="mailto:anmeldung@bettundbike.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">anmeldung@bettundbike.de</a>. Erforderlich sind vollständige Kontaktdaten, Angaben zur touristischen Region sowie der gewünschte Veranstaltungstermin.</p>

<div class="my-2"><strong>Hintergrund: </strong></div>
<div>
<p dir="auto">Seit über 30 Jahren bietet Bett+Bike, das Qualitätszertifikat des ADFC, Radreisenden Orientierung bei der Suche nach fahrradfreundlichen Unterkünften. Seit 1995 führt das Label verlässlich zu inzwischen mehr als 5.900 Betrieben in Deutschland und Europa. Zertifiziert werden alle Unterkunftsarten – von Hotels, Gasthäusern und Pensionen über Privatzimmer, Jugendherbergen, Tiny Houses und Schlaffässer bis hin zu Ferienwohnungen, Ferienhäusern, Apartments, Campingplätzen sowie Unterkünften speziell für sportliche Radreisende wie Rennrad-, Mountainbike- oder Gravelbike-Fahrer.</p>
<p dir="auto">Radtourismus gilt als nachhaltig und zählt in vielen Regionen zu den bedeutendsten touristischen Angebotssegmenten. Zudem leistet er einen nachweislichen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung. Informationen zum Zertifikat und zu den Möglichkeiten, Unterkünfte im radtouristischen Markt bekannter zu machen, sind unter <a href="https://www.bettundbike.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://www.bettundbike.de/</a> zu finden.</p>

</div>
<div></div>
<div></div>
<h4><strong>Bett+Bike Tourismustalk</strong></h4>
<p dir="auto">Für Touristikerinnen und Touristiker sowie Radbeauftragte aus norddeutschen Kommunen wird ein eigener Tourismustalk angeboten. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Personen, die ihre Kenntnisse zu Bett+Bike auffrischen möchten, als auch an neue Mitarbeitende, die das Qualitätszertifikat kennenlernen wollen.</p>
<p dir="auto">Radtourismus hat sich vielerorts zu einer tragenden Säule des touristischen Angebots entwickelt. Neben guter Infrastruktur und attraktiven Routen spielen insbesondere engagierte, auf die Bedürfnisse radfahrender Gäste ausgerichtete Unterkünfte eine entscheidende Rolle. Der Tourismustalk behandelt daher zentrale Fragen: Welche Argumente überzeugen Gastgeber, sich auf die Zielgruppe der Radtouristen einzustellen? Welche Erwartungen haben radfahrende Gäste an eine Unterkunft? Und wie können Gastgeber vor Ort für einen qualitativ hochwertigen Service sensibilisiert werden?</p>
<p dir="auto"><strong>Details zur Veranstaltung:</strong>
<strong>• Kostenlose Online-Veranstaltung</strong> Bett+Bike Tourismustalk Norddeutschland</p>
<p dir="auto"><strong>• Termin: Mittwoch, 15. April 2026,</strong> 10:00–11:00 Uhr</p>
<p dir="auto"><strong>• Inhalte:</strong> Vorstellung des Qualitätszertifikats Bett+Bike sowie Zeit für Austausch und Fragen</p>
<p dir="auto"><strong>• Zielgruppe:</strong> Touristiker und Radbeauftragte aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern</p>
<p dir="auto">
Anmeldung erforderlich per E-Mail an <a href="mailto:anmeldung@bettundbike.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">anmeldung@bettundbike.de </a>unter Angabe vollständiger Kontaktdaten sowie Angabe der touristischen Region.
Durchgeführt wird der Tourismustalk von Sandra Henze und Marion Funk. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="ADFC Gastgebertalks 2026" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p dir="auto">In diesem Jahr werden die beliebten Gastgeber- und Tourismustalks des ADFC wieder als Online-Veranstaltungen angeboten. Die Reihe richtet sich sowohl an potenzielle Partnerunterkünfte als auch an touristische Akteure in Norddeutschland.</p>

<div class="my-2"></div>
<h4><strong>Gastgeber­talks für potenzielle Partnerunterkünfte</strong></h4>
<p dir="auto">Für interessierte Betriebe stehen drei Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zielgruppen zur Verfügung. Unterkünfte ohne bestehende Zertifizierung können sich im Rahmen der Gastgebertalks umfassend über Bett+Bike informieren. Mittlerweile stehen vier zielgruppenspezifische Zertifikate zur Verfügung, die auf unterschiedliche Unterkunftsarten zugeschnitten sind.</p>
<p dir="auto"><strong>Inhalte der Online-Veranstaltungen:</strong>
• Vorteile und Nutzen des Zertifikats
• Qualitätskriterien der verschiedenen Zertifikate
• Zertifizierungsprozess und Kosten</p>
<p dir="auto"><strong>Termine:</strong>
<strong>• 24.02.2026</strong> Gastgebertalk Camping, 10:00–11:00 Uhr
<strong>• 24.03.2026</strong> Gastgebertalk Sport, 15:00–16:00 Uhr
<strong>• 22.04.2026</strong> Gastgebertalk Ferienwohnung &amp; Gastbetrieb, 10:00–11:00 Uhr</p>
<p dir="auto">Die Teilnahme ist kostenfrei, die Zahl der Plätze jedoch begrenzt. Die Zugangsdaten werden nach Anmeldebestätigung verschickt. Anmeldungen erfolgen per E-Mail an <a href="mailto:anmeldung@bettundbike.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">anmeldung@bettundbike.de</a>. Erforderlich sind vollständige Kontaktdaten, Angaben zur touristischen Region sowie der gewünschte Veranstaltungstermin.</p>

<div class="my-2"><strong>Hintergrund: </strong></div>
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<p dir="auto">Seit über 30 Jahren bietet Bett+Bike, das Qualitätszertifikat des ADFC, Radreisenden Orientierung bei der Suche nach fahrradfreundlichen Unterkünften. Seit 1995 führt das Label verlässlich zu inzwischen mehr als 5.900 Betrieben in Deutschland und Europa. Zertifiziert werden alle Unterkunftsarten – von Hotels, Gasthäusern und Pensionen über Privatzimmer, Jugendherbergen, Tiny Houses und Schlaffässer bis hin zu Ferienwohnungen, Ferienhäusern, Apartments, Campingplätzen sowie Unterkünften speziell für sportliche Radreisende wie Rennrad-, Mountainbike- oder Gravelbike-Fahrer.</p>
<p dir="auto">Radtourismus gilt als nachhaltig und zählt in vielen Regionen zu den bedeutendsten touristischen Angebotssegmenten. Zudem leistet er einen nachweislichen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung. Informationen zum Zertifikat und zu den Möglichkeiten, Unterkünfte im radtouristischen Markt bekannter zu machen, sind unter <a href="https://www.bettundbike.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://www.bettundbike.de/</a> zu finden.</p>

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<h4><strong>Bett+Bike Tourismustalk</strong></h4>
<p dir="auto">Für Touristikerinnen und Touristiker sowie Radbeauftragte aus norddeutschen Kommunen wird ein eigener Tourismustalk angeboten. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Personen, die ihre Kenntnisse zu Bett+Bike auffrischen möchten, als auch an neue Mitarbeitende, die das Qualitätszertifikat kennenlernen wollen.</p>
<p dir="auto">Radtourismus hat sich vielerorts zu einer tragenden Säule des touristischen Angebots entwickelt. Neben guter Infrastruktur und attraktiven Routen spielen insbesondere engagierte, auf die Bedürfnisse radfahrender Gäste ausgerichtete Unterkünfte eine entscheidende Rolle. Der Tourismustalk behandelt daher zentrale Fragen: Welche Argumente überzeugen Gastgeber, sich auf die Zielgruppe der Radtouristen einzustellen? Welche Erwartungen haben radfahrende Gäste an eine Unterkunft? Und wie können Gastgeber vor Ort für einen qualitativ hochwertigen Service sensibilisiert werden?</p>
<p dir="auto"><strong>Details zur Veranstaltung:</strong>
<strong>• Kostenlose Online-Veranstaltung</strong> Bett+Bike Tourismustalk Norddeutschland</p>
<p dir="auto"><strong>• Termin: Mittwoch, 15. April 2026,</strong> 10:00–11:00 Uhr</p>
<p dir="auto"><strong>• Inhalte:</strong> Vorstellung des Qualitätszertifikats Bett+Bike sowie Zeit für Austausch und Fragen</p>
<p dir="auto"><strong>• Zielgruppe:</strong> Touristiker und Radbeauftragte aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern</p>
<p dir="auto">
Anmeldung erforderlich per E-Mail an <a href="mailto:anmeldung@bettundbike.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">anmeldung@bettundbike.de </a>unter Angabe vollständiger Kontaktdaten sowie Angabe der touristischen Region.
Durchgeführt wird der Tourismustalk von Sandra Henze und Marion Funk. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Radtourismus in Niedersachsen – Neues Dossier mit Kennzahlen und Impulsen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/10/13/radtourismus-in-niedersachsen-neues-dossier-mit-kennzahlen-und-impulsen/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-22-130731-334x240.png</postthumbnail>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[TMN]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-22-130731-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Titelbild des neuen Dossier Radtourismus der TMN" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-22-130731-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-22-130731-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die ADFC-Radreiseanalyse erhebt alle zwei Jahre belastbare Daten zum fahrradtouristischen Markt in Deutschland. Die TMN hat 2024 eine Sonderauswertung zum Radtourismus in Niedersachsen beauftragt.

Die wichtigsten Ergebnisse sind im neuen <strong>Dossier Radtourismus der TMN</strong> zusammengefasst. Das 20-seitige Dokument zeigt mit vielen anschaulichen Grafiken relevante Kennzahlen und Informationen rund um den Radtourismus in Niedersachsen.

Sie finden das Dokument hier zum Download:

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<iframe class="prospect0rder__iframe" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/elkat/raddossier/#1" width="100%" height="600"></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-22-130731-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Titelbild des neuen Dossier Radtourismus der TMN" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-22-130731-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-22-130731-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die ADFC-Radreiseanalyse erhebt alle zwei Jahre belastbare Daten zum fahrradtouristischen Markt in Deutschland. Die TMN hat 2024 eine Sonderauswertung zum Radtourismus in Niedersachsen beauftragt.

Die wichtigsten Ergebnisse sind im neuen <strong>Dossier Radtourismus der TMN</strong> zusammengefasst. Das 20-seitige Dokument zeigt mit vielen anschaulichen Grafiken relevante Kennzahlen und Informationen rund um den Radtourismus in Niedersachsen.

Sie finden das Dokument hier zum Download:

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		</item>
		<item>
		<title>Neue Perspektiven für den OM-Tourismus</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/10/01/neue-perspektiven-fuer-den-om-tourismus/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/OM-Tourismustag-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/10/01/neue-perspektiven-fuer-den-om-tourismus/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 07:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=32089</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/OM-Tourismustag-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Begrüßten gemeinsam über 120 Gäste zum 2. OM-Tourismustag in Emstek" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/OM-Tourismustag-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/OM-Tourismustag-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Branche diskutiert beim Tourismustag über die richtigen Strategien</h2>
<strong>Oldenburger Münsterland.</strong> Der Tourismus im Oldenburger Münsterland befindet sich weiterhin im Aufwind. Mit dieser erfreulichen Feststellung begrüßte Landrat Tobias Gerdesmeyer am Montag in Emstek rund 120 Anwesende aus Politik, Tourismus und Wirtschaft beim Tourismustag 2025. Gleich zu Beginn seiner Ausführungen machte er deutlich: Die positive Entwicklung der vergangenen Jahre ist keineswegs dem Zufall geschuldet. Vielmehr sei sie das Ergebnis der engen und intensiven Zusammenarbeit der regionalen Akteure. „Sie ist unsere Stärke und die Grundlage unserer Dynamik.“

<strong>Wirtschaftsfaktor Tourismus</strong>
Gemeinsam mit seinem Amtskollegen Johann Wimberg richtete Gerdesmeyer den Blick nach vorne und rief die Anwesenden dazu auf, in ihren Anstrengungen nicht nachzulassen. „Zusammen können wir noch viel mehr erreichen – und es lohnt sich“, betonten sie. Der Tourismus habe sich zu einem tragenden Wirtschaftsfaktor für die gesamte Region entwickelt. Er sorge nicht nur für steigende Gästezahlen und Übernachtungen, sondern wirke tief hinein in andere Bereiche. So schaffe und sichere er Arbeitsplätze, stärke Handwerk, Gastronomie und Einzelhandel. „Jeder Gast, den wir begrüßen können, trägt direkt zur Wertschöpfung im Oldenburger Münsterland bei“, unterstrich Wimberg.

<strong>„Einheimische first, Touristen second“</strong>
Zustimmung fanden beide Landräte bei Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack. Der Professor für Destinationsmanagement an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Salzgitter erforscht und analysiert seit mehr als 30 Jahren Steuerfaktoren touristischer Märkte und die jeweiligen Marktstrukturen. Seit Ende 2017 leitet er zudem das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes. Quack eröffnete seinen Vortrag mit einer These, die Basis für den Tourismus der Zukunft sein müsse: „Einheimische first, Touristen second“. Die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner einer Urlaubsregion dürften in keinem Fall vernachlässigt werden, sondern müssten unbedingt mit denen der Touristen in Balance gebracht sein.

Der Wissenschaftler verwies darauf, dass die Akzeptanz des Tourismus nur dann gesichert werden kann, wenn die Einheimischen aktiv eingebunden sind und von den positiven Effekten unmittelbar profitieren. „Wenn das nicht der Fall ist, drohen Protestaktionen gegen den sogenannten Overtourism, wie wir sie jüngst beispielsweise in Barcelona oder auf Mallorca erlebt haben.“ Schmunzelnd fügte er hinzu: „Im ländlichen Raum und speziell bei Ihnen im Oldenburger Münsterland ist das zum Glück nicht der Fall, denn hier machen Sie sehr viel richtig.“

<strong>Fundament ist gelegt</strong>
Johannes Knuck, beim Verbund Oldenburger Münsterland zuständig für den Bereich Tourismus, nahm die Worte des Experten sichtlich erfreut zur Kenntnis. „Wir haben ein gutes Fundament gelegt“, sagte er. Nun gehe es darum, den eingeschlagenen Kurs konsequent weiterzuführen: „Neue Zielgruppen zu erreichen, innovative Angebote zu entwickeln und die digitale Sichtbarkeit unserer Region auszubauen, das sind die zentralen Aufgaben, die vor uns liegen.“

Dabei setze er gemeinsam mit seinem Team und dem Tourismusausschuss auf eine klare Strategie, die gleichermaßen Qualität wie Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt rücke. So gelte es, das touristische Angebot nicht nur zu erweitern, sondern dauerhaft auf hohem Niveau zu sichern. Knuck betonte, dass die enge Verzahnung von Tourismuswirtschaft, regionalen Betrieben und Kommunen dabei eine Schlüsselrolle spiele. „Ich bin überzeugt: Wir haben alle Voraussetzungen, um uns im Wettbewerb der Tourismusregionen weiterhin erfolgreich zu behaupten.“

&nbsp;

Auf dem Foto: v.l.n.r: Meike Holtvogt (VOM), Johannes Knuck (VOM), Dirk Gehrmann (LK Cloppenburg), Jurriën Dikken (EG Hasetal), Landrat Johann Wimberg (Landkreis Cloppenburg), Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack (Ostfalia Hochschule), Landrat Tobias Gerdesmeyer (Landkreis Vechta), Maria Oloew (EG Thülsfelder Talsperre), Bernd Stolle (EG Dammer Berge), Jens Lindstädt (EG Barßel &amp; Saterland), Katharina Bornhorn (AR Nordkreis Vechta), Jan Kreienborg (VOM), Nicole Bramlage (Landkreis Vechta).

&nbsp;

<strong>Ansprechpartner:</strong>

<strong>Verbund Oldenburger Münsterland e.V.</strong>

Johannes Knuck

Telefon: 04441 / 9565-16

E-Mail: <a href="mailto:knuck@oldenburger-muensterland.de">knuck@oldenburger-muensterland.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/OM-Tourismustag-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Begrüßten gemeinsam über 120 Gäste zum 2. OM-Tourismustag in Emstek" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/OM-Tourismustag-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/OM-Tourismustag-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Branche diskutiert beim Tourismustag über die richtigen Strategien</h2>
<strong>Oldenburger Münsterland.</strong> Der Tourismus im Oldenburger Münsterland befindet sich weiterhin im Aufwind. Mit dieser erfreulichen Feststellung begrüßte Landrat Tobias Gerdesmeyer am Montag in Emstek rund 120 Anwesende aus Politik, Tourismus und Wirtschaft beim Tourismustag 2025. Gleich zu Beginn seiner Ausführungen machte er deutlich: Die positive Entwicklung der vergangenen Jahre ist keineswegs dem Zufall geschuldet. Vielmehr sei sie das Ergebnis der engen und intensiven Zusammenarbeit der regionalen Akteure. „Sie ist unsere Stärke und die Grundlage unserer Dynamik.“

<strong>Wirtschaftsfaktor Tourismus</strong>
Gemeinsam mit seinem Amtskollegen Johann Wimberg richtete Gerdesmeyer den Blick nach vorne und rief die Anwesenden dazu auf, in ihren Anstrengungen nicht nachzulassen. „Zusammen können wir noch viel mehr erreichen – und es lohnt sich“, betonten sie. Der Tourismus habe sich zu einem tragenden Wirtschaftsfaktor für die gesamte Region entwickelt. Er sorge nicht nur für steigende Gästezahlen und Übernachtungen, sondern wirke tief hinein in andere Bereiche. So schaffe und sichere er Arbeitsplätze, stärke Handwerk, Gastronomie und Einzelhandel. „Jeder Gast, den wir begrüßen können, trägt direkt zur Wertschöpfung im Oldenburger Münsterland bei“, unterstrich Wimberg.

<strong>„Einheimische first, Touristen second“</strong>
Zustimmung fanden beide Landräte bei Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack. Der Professor für Destinationsmanagement an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Salzgitter erforscht und analysiert seit mehr als 30 Jahren Steuerfaktoren touristischer Märkte und die jeweiligen Marktstrukturen. Seit Ende 2017 leitet er zudem das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes. Quack eröffnete seinen Vortrag mit einer These, die Basis für den Tourismus der Zukunft sein müsse: „Einheimische first, Touristen second“. Die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner einer Urlaubsregion dürften in keinem Fall vernachlässigt werden, sondern müssten unbedingt mit denen der Touristen in Balance gebracht sein.

Der Wissenschaftler verwies darauf, dass die Akzeptanz des Tourismus nur dann gesichert werden kann, wenn die Einheimischen aktiv eingebunden sind und von den positiven Effekten unmittelbar profitieren. „Wenn das nicht der Fall ist, drohen Protestaktionen gegen den sogenannten Overtourism, wie wir sie jüngst beispielsweise in Barcelona oder auf Mallorca erlebt haben.“ Schmunzelnd fügte er hinzu: „Im ländlichen Raum und speziell bei Ihnen im Oldenburger Münsterland ist das zum Glück nicht der Fall, denn hier machen Sie sehr viel richtig.“

<strong>Fundament ist gelegt</strong>
Johannes Knuck, beim Verbund Oldenburger Münsterland zuständig für den Bereich Tourismus, nahm die Worte des Experten sichtlich erfreut zur Kenntnis. „Wir haben ein gutes Fundament gelegt“, sagte er. Nun gehe es darum, den eingeschlagenen Kurs konsequent weiterzuführen: „Neue Zielgruppen zu erreichen, innovative Angebote zu entwickeln und die digitale Sichtbarkeit unserer Region auszubauen, das sind die zentralen Aufgaben, die vor uns liegen.“

Dabei setze er gemeinsam mit seinem Team und dem Tourismusausschuss auf eine klare Strategie, die gleichermaßen Qualität wie Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt rücke. So gelte es, das touristische Angebot nicht nur zu erweitern, sondern dauerhaft auf hohem Niveau zu sichern. Knuck betonte, dass die enge Verzahnung von Tourismuswirtschaft, regionalen Betrieben und Kommunen dabei eine Schlüsselrolle spiele. „Ich bin überzeugt: Wir haben alle Voraussetzungen, um uns im Wettbewerb der Tourismusregionen weiterhin erfolgreich zu behaupten.“

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Auf dem Foto: v.l.n.r: Meike Holtvogt (VOM), Johannes Knuck (VOM), Dirk Gehrmann (LK Cloppenburg), Jurriën Dikken (EG Hasetal), Landrat Johann Wimberg (Landkreis Cloppenburg), Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack (Ostfalia Hochschule), Landrat Tobias Gerdesmeyer (Landkreis Vechta), Maria Oloew (EG Thülsfelder Talsperre), Bernd Stolle (EG Dammer Berge), Jens Lindstädt (EG Barßel &amp; Saterland), Katharina Bornhorn (AR Nordkreis Vechta), Jan Kreienborg (VOM), Nicole Bramlage (Landkreis Vechta).

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<strong>Ansprechpartner:</strong>

<strong>Verbund Oldenburger Münsterland e.V.</strong>

Johannes Knuck

Telefon: 04441 / 9565-16

E-Mail: <a href="mailto:knuck@oldenburger-muensterland.de">knuck@oldenburger-muensterland.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tourismus. Zukunft. Niedersachsen – Impulse für Digitalisierung &#038; Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/09/09/tourismus-zukunft-niedersachsen-impulse-fuer-digitalisierung-nachhaltigkeit/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Header-Workshop-Quer-2-334x240.png</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/09/09/tourismus-zukunft-niedersachsen-impulse-fuer-digitalisierung-nachhaltigkeit/#respond</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 09:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[TMN]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensvermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Header-Workshop-Quer-2-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Tourismus. Zukunft . Niedersachsen - Impulse für Digitalisierung und Nachhaltigkeit in Niedersachsen" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Header-Workshop-Quer-2-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Header-Workshop-Quer-2-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Digitale Seminar-Reihe für touristische Betriebe in Kooperation mit dem DEHOGA Niedersachsen</h2>
<strong>Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind heutzutage Schlüsselfaktoren für den Erfolg im Tourismus.</strong> Denn digitale Lösungen ermöglichen es, Gäste gezielt zu erreichen, betriebliche Abläufe effizient zu gestalten und vor allem die Sichtbarkeit des eigenen Betriebes zu erhöhen. Gleichzeitig gewinnen nachhaltige Angebote und umweltbewusstes Handeln zunehmend an Bedeutung, um den Erwartungen der Gäste zu entsprechen und langfristig die Attraktivität des eigenen Angebots zu sichern.
<p dir="auto">In Kooperation mit dem DEHOGA Niedersachsen bündelt die TourismusMarketing Niedersachsen (TMN) Fachwissen und Praxisbeispiele zu den zentralen Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. In <strong>vier kostenlosen Online-Seminaren</strong> werden aktuelle Herausforderungen aufgegriffen, konkrete Handlungsempfehlungen vermittelt und innovative Werkzeuge für den Betriebsalltag aufgezeigt. Zu jedem Thema werden Best Practice Betriebe aus Niedersachsen präsentiert, welche erfolgreich digitale Lösungen implementiert oder Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit im Betrieb umgesetzt haben.</p>

<h3><strong>Termin 1</strong></h3>
<h6><strong>7. Oktober, 11:00–12:30 Uhr</strong></h6>
<h3><span data-teams="true"><strong>oi platform Niedersachsen – KI praxisnah für Gastgeber</strong></span></h3>
<h3><strong style="font-size: 16px;"><img class="alignright wp-image-30756" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/07/Pressebild_Niedersachsen-setzt-neuen-Digitalstandard-im-Tourismus-300x225.png" alt="" width="219" height="165" /></strong></h3>
Wie kann Künstliche Intelligenz  Sie und Ihren Betrieb im Alltag unterstützen? Die <strong data-start="252" data-end="281">oi platform Niedersachsen</strong> macht es möglich: Sie bietet Ihnen konkrete KI-Lösungen für typische Herausforderungen – von der Informationsvermittlung für bestehende oder neue Mitarbeiter über die Unterstützung bei Marketing und Kommunikation, bis hin zur Prozessoptimierung.

Dieser Termin hat bereits stattgefunden. Die Präsentation finden Sie im KoRa oi platform: <a title="KommunikationsRaum (KoRa) oi platform" href="https://kora-nds.tourismusnetzwerk.info/kommunikationstool/groups/oi-platform-niedersachsen/" target="_blank" rel="noopener">KommunikationsRaum (KoRa) oi platform</a> Registrierte Nutzer erhalten die Unterlagen nach dem Termin auch direkt per Mail.

Die Aufzeichnung können Sie sich hier anschauen:

<iframe src="//www.youtube.com/embed/iiR4U7iq0MA?si=Qv_IcMKpKUDd0_96" width="100%" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>

&nbsp;
<h3><strong>Termin 2</strong></h3>
<h6><strong>4. November, 11:00–12:30 Uhr</strong></h6>
<h3><strong> Gäste begeistern – So stärken Sie Ihre Aufenthaltsqualität </strong></h3>
<img class="alignright wp-image-31709" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/LR_12-A7R03233-300x200.jpg" alt="" width="230" height="153" />

<span data-teams="true">Entdecken Sie einfach umsetzbare Maßnahmen, um den Aufenthalt Ihrer Gäste nachhaltiger und attraktiver zu gestalten – von kulinarischen Angeboten über kleine</span><span data-teams="true"> Aufmerksamkeiten bis hin zu praktischen Hitzeschutzlösungen. Erfahren Sie, wie Sie Mitarbeitende für nachhaltige Gastfreundschaft gewinnen. Praxisnahe Best-Practice-Beispiele geben erste Impulse. </span>

Dieser Termin hat bereits stattgefunden. Die Präsentation erhalten Sie per E-Mail.

Die Aufzeichnung können Sie sich hier anschauen:

<iframe src="//www.youtube.com/embed/SDViOpe_TbM?si=nOmOdaVsE1TiFVtG" width="100%" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>
<h3></h3>
<h3><strong>Termin 3</strong></h3>
<h6><strong>2. Dezember, 11:00–12:30 Uhr</strong></h6>
<h3><strong> Der </strong><span data-teams="true"><strong>Niedersachsen Hub – Ihr Weg zu digitaler Sichtbarkeit<img class="alignright wp-image-23001" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2023/10/Logo-Hub-e1697635274884-300x175.png" alt="" width="250" height="146" /></strong></span></h3>
Sie möchten online besser gefunden werden und mit nur einmaliger Dateneingabe auf vielen Kanälen präsent sein? Erfahren Sie im Webinar, wie Sie vom <a href="https://niedersachsen-hub.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Niedersachsen Hub</strong></a> profitieren können und erleben Sie praxisnah, wie einfach der Einstieg ist.

Dieser Termin hat bereits stattgefunden. Die Präsentation finden Sie im KoRa Niedersachsen Hub: <a title="KommunikationsRaum (KoRa) Niedersachsen Hub" href="https://kora-nds.tourismusnetzwerk.info/kommunikationstool/groups/niedersachsen-hub/" target="_blank" rel="noopener">KommunikationsRaum (KoRa) Niedersachsen Hub</a>. Registrierte Nutzer erhalten die Unterlagen nach dem Termin auch direkt per Mail.

Die Aufzeichnung können Sie sich hier anschauen:

<iframe src="//www.youtube.com/embed/9ncrdZ4ArYQ?si=ZrXMCpR17hpM8zik" width="100%" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>

&nbsp;
<h3><strong>Termin 4</strong></h3>
<h6><strong>13. Januar, 11:00 -12:30 Uhr</strong></h6>
<h3><strong> Kosten senken und Effizienz steigern: Wirtschaftlichkeit im Betrieb verbessern</strong></h3>
<h3><strong><img class="alignright wp-image-9017" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2020/05/Fotolia_29688276_S-300x200.jpg" alt="" width="211" height="141" /></strong></h3>
<span data-teams="true">Wie lassen sich nachhaltige Konzepte und wirtschaftlicher Erfolg verbinden? Dieses Seminar zeigt Ihnen, mit welchen einfachen Schritten Sie Energie- und Wasserkosten nachhaltig senken, Klimarisiken vorsorgen und Ihre Betriebseffizienz steigern können. Lernen Sie von konkreten Praxisbeispielen aus der Branche.</span>

Dieser Termin hat bereits stattgefunden. Die Präsentation erhalten Sie per E-Mail.

Die Aufzeichnung können Sie sich hier anschauen:

<iframe src="//www.youtube.com/embed/3G0Z78aqz8w?si=RT0bMpcfjHKJAhA9" width="100%" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>

&nbsp;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Header-Workshop-Quer-2-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Tourismus. Zukunft . Niedersachsen - Impulse für Digitalisierung und Nachhaltigkeit in Niedersachsen" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Header-Workshop-Quer-2-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Header-Workshop-Quer-2-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Digitale Seminar-Reihe für touristische Betriebe in Kooperation mit dem DEHOGA Niedersachsen</h2>
<strong>Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind heutzutage Schlüsselfaktoren für den Erfolg im Tourismus.</strong> Denn digitale Lösungen ermöglichen es, Gäste gezielt zu erreichen, betriebliche Abläufe effizient zu gestalten und vor allem die Sichtbarkeit des eigenen Betriebes zu erhöhen. Gleichzeitig gewinnen nachhaltige Angebote und umweltbewusstes Handeln zunehmend an Bedeutung, um den Erwartungen der Gäste zu entsprechen und langfristig die Attraktivität des eigenen Angebots zu sichern.
<p dir="auto">In Kooperation mit dem DEHOGA Niedersachsen bündelt die TourismusMarketing Niedersachsen (TMN) Fachwissen und Praxisbeispiele zu den zentralen Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. In <strong>vier kostenlosen Online-Seminaren</strong> werden aktuelle Herausforderungen aufgegriffen, konkrete Handlungsempfehlungen vermittelt und innovative Werkzeuge für den Betriebsalltag aufgezeigt. Zu jedem Thema werden Best Practice Betriebe aus Niedersachsen präsentiert, welche erfolgreich digitale Lösungen implementiert oder Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit im Betrieb umgesetzt haben.</p>

<h3><strong>Termin 1</strong></h3>
<h6><strong>7. Oktober, 11:00–12:30 Uhr</strong></h6>
<h3><span data-teams="true"><strong>oi platform Niedersachsen – KI praxisnah für Gastgeber</strong></span></h3>
<h3><strong style="font-size: 16px;"><img class="alignright wp-image-30756" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/07/Pressebild_Niedersachsen-setzt-neuen-Digitalstandard-im-Tourismus-300x225.png" alt="" width="219" height="165" /></strong></h3>
Wie kann Künstliche Intelligenz  Sie und Ihren Betrieb im Alltag unterstützen? Die <strong data-start="252" data-end="281">oi platform Niedersachsen</strong> macht es möglich: Sie bietet Ihnen konkrete KI-Lösungen für typische Herausforderungen – von der Informationsvermittlung für bestehende oder neue Mitarbeiter über die Unterstützung bei Marketing und Kommunikation, bis hin zur Prozessoptimierung.

Dieser Termin hat bereits stattgefunden. Die Präsentation finden Sie im KoRa oi platform: <a title="KommunikationsRaum (KoRa) oi platform" href="https://kora-nds.tourismusnetzwerk.info/kommunikationstool/groups/oi-platform-niedersachsen/" target="_blank" rel="noopener">KommunikationsRaum (KoRa) oi platform</a> Registrierte Nutzer erhalten die Unterlagen nach dem Termin auch direkt per Mail.

Die Aufzeichnung können Sie sich hier anschauen:

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<h3><strong>Termin 2</strong></h3>
<h6><strong>4. November, 11:00–12:30 Uhr</strong></h6>
<h3><strong> Gäste begeistern – So stärken Sie Ihre Aufenthaltsqualität </strong></h3>
<img class="alignright wp-image-31709" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/LR_12-A7R03233-300x200.jpg" alt="" width="230" height="153" />

<span data-teams="true">Entdecken Sie einfach umsetzbare Maßnahmen, um den Aufenthalt Ihrer Gäste nachhaltiger und attraktiver zu gestalten – von kulinarischen Angeboten über kleine</span><span data-teams="true"> Aufmerksamkeiten bis hin zu praktischen Hitzeschutzlösungen. Erfahren Sie, wie Sie Mitarbeitende für nachhaltige Gastfreundschaft gewinnen. Praxisnahe Best-Practice-Beispiele geben erste Impulse. </span>

Dieser Termin hat bereits stattgefunden. Die Präsentation erhalten Sie per E-Mail.

Die Aufzeichnung können Sie sich hier anschauen:

<iframe src="//www.youtube.com/embed/SDViOpe_TbM?si=nOmOdaVsE1TiFVtG" width="100%" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe>
<h3></h3>
<h3><strong>Termin 3</strong></h3>
<h6><strong>2. Dezember, 11:00–12:30 Uhr</strong></h6>
<h3><strong> Der </strong><span data-teams="true"><strong>Niedersachsen Hub – Ihr Weg zu digitaler Sichtbarkeit<img class="alignright wp-image-23001" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2023/10/Logo-Hub-e1697635274884-300x175.png" alt="" width="250" height="146" /></strong></span></h3>
Sie möchten online besser gefunden werden und mit nur einmaliger Dateneingabe auf vielen Kanälen präsent sein? Erfahren Sie im Webinar, wie Sie vom <a href="https://niedersachsen-hub.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Niedersachsen Hub</strong></a> profitieren können und erleben Sie praxisnah, wie einfach der Einstieg ist.

Dieser Termin hat bereits stattgefunden. Die Präsentation finden Sie im KoRa Niedersachsen Hub: <a title="KommunikationsRaum (KoRa) Niedersachsen Hub" href="https://kora-nds.tourismusnetzwerk.info/kommunikationstool/groups/niedersachsen-hub/" target="_blank" rel="noopener">KommunikationsRaum (KoRa) Niedersachsen Hub</a>. Registrierte Nutzer erhalten die Unterlagen nach dem Termin auch direkt per Mail.

Die Aufzeichnung können Sie sich hier anschauen:

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&nbsp;
<h3><strong>Termin 4</strong></h3>
<h6><strong>13. Januar, 11:00 -12:30 Uhr</strong></h6>
<h3><strong> Kosten senken und Effizienz steigern: Wirtschaftlichkeit im Betrieb verbessern</strong></h3>
<h3><strong><img class="alignright wp-image-9017" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2020/05/Fotolia_29688276_S-300x200.jpg" alt="" width="211" height="141" /></strong></h3>
<span data-teams="true">Wie lassen sich nachhaltige Konzepte und wirtschaftlicher Erfolg verbinden? Dieses Seminar zeigt Ihnen, mit welchen einfachen Schritten Sie Energie- und Wasserkosten nachhaltig senken, Klimarisiken vorsorgen und Ihre Betriebseffizienz steigern können. Lernen Sie von konkreten Praxisbeispielen aus der Branche.</span>

Dieser Termin hat bereits stattgefunden. Die Präsentation erhalten Sie per E-Mail.

Die Aufzeichnung können Sie sich hier anschauen:

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		</item>
		<item>
		<title>Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes: Blitzumfrage und Workshop zur Tourismusakzeptanz</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/08/11/kompetenzzentrum-tourismus-des-bundes-blitzumfrage-und-workshop-zur-tourismusakzeptanz/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/ki_akzeptanz-334x240.png</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/08/11/kompetenzzentrum-tourismus-des-bundes-blitzumfrage-und-workshop-zur-tourismusakzeptanz/#respond</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 11:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=31398</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/ki_akzeptanz-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Blitzumfrage Tourismusakzeptanz" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/ki_akzeptanz-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/ki_akzeptanz-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>In einer <strong>Blitzumfrage</strong> möchte das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes die zentralen Herausforderungen im Zusammenspiel zwischen Urlaub und Alltag, zwischen Tourismuswirtschaft und lokaler Bevölkerung herausfinden. Wird der Nutzen des Urlaubsgeschäfts anerkannt? Was sind störende Faktoren? Und wie gelingt der Konsens?
Die Beantwortung des Fragebogens dauert maximal zehn Minuten. Das Ergebnis ist das <strong>Trendbarometer Tourismusakzeptanz.</strong> Es wird wichtige Erkenntnisse für den Tourismus und die Politik liefern. Diese Umfrage richtet sich dabei sowohl an Personen aus der Tourismusbranche als auch explizit an Einheimische. Die Umfrage ist anonymisiert und dauert etwa 5-10 Minuten.

<a href="https://kuei.fra1.qualtrics.com/jfe/form/SV_8iTcC40regB2yjA">Zur Umfrage</a>

Die <strong>Ergebnisse</strong> stellt das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes im <strong>Online-Workshop am 16. September 2025</strong> von 14:30 bis 16:45 Uhr vor.

<a href="https://kompetenzzentrum-tourismus.de/news/workshop-so-gelingt-tourismusakzeptanz/">Anmeldung zum Workshop </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/ki_akzeptanz-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Blitzumfrage Tourismusakzeptanz" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/ki_akzeptanz-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/ki_akzeptanz-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>In einer <strong>Blitzumfrage</strong> möchte das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes die zentralen Herausforderungen im Zusammenspiel zwischen Urlaub und Alltag, zwischen Tourismuswirtschaft und lokaler Bevölkerung herausfinden. Wird der Nutzen des Urlaubsgeschäfts anerkannt? Was sind störende Faktoren? Und wie gelingt der Konsens?
Die Beantwortung des Fragebogens dauert maximal zehn Minuten. Das Ergebnis ist das <strong>Trendbarometer Tourismusakzeptanz.</strong> Es wird wichtige Erkenntnisse für den Tourismus und die Politik liefern. Diese Umfrage richtet sich dabei sowohl an Personen aus der Tourismusbranche als auch explizit an Einheimische. Die Umfrage ist anonymisiert und dauert etwa 5-10 Minuten.

<a href="https://kuei.fra1.qualtrics.com/jfe/form/SV_8iTcC40regB2yjA">Zur Umfrage</a>

Die <strong>Ergebnisse</strong> stellt das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes im <strong>Online-Workshop am 16. September 2025</strong> von 14:30 bis 16:45 Uhr vor.

<a href="https://kompetenzzentrum-tourismus.de/news/workshop-so-gelingt-tourismusakzeptanz/">Anmeldung zum Workshop </a>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Betreiber, klare Vision: Der Magic Park Verden bietet eine magische Auszeit für Familien</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/08/06/neue-betreiber-klare-vision-der-magic-park-verden-bietet-eine-magische-auszeit-fuer-familien/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2025 07:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/Tom_und-Bastian-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Die Betreiber des Magic Park Verden halten einen großen Schlüssel" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/Tom_und-Bastian-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/Tom_und-Bastian-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Verden.</strong> Nach dem erfolgreichen Neustart des Magic Park Verden durch die neuen Eigentümer Bastian Lampe und Tom Becker setzen die beiden neuen Eigentümer nun deutliche Impulse für die Zukunft des regionalen Freizeitparks. Im Mittelpunkt steht eine klare Vision: Der Magic Park Verden soll Familien eine magische Auszeit inmitten der Natur bieten – weit weg vom Alltag und digitalen Ablenkungen. Während Kinder in natürlicher Umgebung frei spielen und über sich hinauswachsen, entspannen Eltern in ruhiger Atmosphäre.

Seit Anfang 2025 gestalten zwei engagierte Niedersachsen mit viel Leidenschaft die Zukunft des Parks als Eigentümer: Bastian Lampe, der als Geschäftsführer weiterhin die operative Leitung innehat, und Tom Becker, der sich mit großem persönlichem Engagement im Hintergrund einbringt. Was sie verbindet, ist ihre gemeinsame Leidenschaft für Freizeitparks und ihr tiefes regionales Engagement.

<strong>Magie statt Massenkonsum</strong>
„Wir wollen den Park nicht zu einem kommerziellen Massenprodukt machen, sondern zu einem echten Ort der Auszeit für Familien“, erklärt Lampe. Die Besucher sollen sich als Gäste fühlen, nicht als Konsumenten. Der Park versteht sich als Gegenentwurf zu überfüllten, reizüberfluteten Freizeitstätten – eine liebevoll gestaltete Alternative mit Herz und Bodenhaftung. Besonders wichtig ist dabei der enge Bezug zur Region: „Der Magic Park Verden soll ein Ort sein, an den man gerne regelmäßig zurückkehrt – mit Freunden, Familie, oder einfach, um dem Alltag zu entfliehen“, ergänzt Becker.

<strong>Authentisch, nachhaltig und voller Fantasie</strong>
Ein zentraler Bestandteil der Vision ist das Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. Durch die Initiative und das technische Know-how von Tom Becker wurde der Magic Park Verden zum ersten klimapositiven Freizeitpark Deutschlands. Möglich macht das ein intelligentes Eigenversorgungskonzept mit erneuerbarer Energie. Aber auch im Kleinen zeigt sich der neue Weg: regionale Gastronomie, Pfandbecher, wenig Verpackung und ein ressourcenschonendes Angebot.

Nach dem Auszug von Ritter Rost rücken Inhaltlich wieder klassische Märchen und Fantasiewelten stärker in den Fokus – mit Zauberern, Feen, Trollen und Drachen, aber auch mit handfesten Abenteuern wie Wildwasserbahn, Achterbahn oder der eigens von Lampe geplanten Themenfahrt „Drachen Magic“. „Diese Attraktion steht sinnbildlich für unseren Ansatz: Mit wenig Budget, aber viel Ideenreichtum und Herzblut etwas Einzigartiges schaffen“, so Lampe.

<strong>Ein Ort für Generationen</strong>
Beide Betreiber kennen den Park schon seit ihrer Kindheit. Becker besuchte ihn regelmäßig mit seiner Familie und bringt nun seine Frau und Kinder aktiv mit ein: Sein Sohn jobbt im Sommer im Park, seine Frau unterstützt gastronomisch mit ihrer Erfahrung aus der Kaffeerösterei de koffiemann. Auch Lampe hat aus seinem Kindheitstraum einen Beruf gemacht. Die Begeisterung der beiden zeigt sich in jedem Detail: vom neu gestalteten Eingangsbereich bis zur geplanten Weiterentwicklung der Themenbereiche. „Wir verstehen den Magic Park Verden nicht als kurzfristiges Projekt, sondern als eine langfristige Aufgabe“, so Becker. „Wir möchten die Stellung zurückgewinnen, die der Park früher in der Region hatte – mit traditionellen Elementen, modernen Akzenten und viel persönlichem Engagement.“

<strong>Stetige Weiterentwicklung mit Weitblick</strong>
Trotz aller Ideen setzen die Betreiber nicht auf radikale Umbrüche, sondern auf schrittweise Verbesserung. Erste sichtbare Veränderungen – wie neue Hüpfkissen, ein umgestalteter Eingangsbereich und überarbeitete Themenbereiche – zeigen, wohin die Reise geht. Der Park soll für Kinder ein Ort sein, an dem sie wachsen, staunen und träumen – und für Eltern ein Platz der Entspannung, an dem sie mit gutem Gewissen abschalten können. „Wir haben noch viel vor“, sagt Lampe. „Aber im Mittelpunkt steht immer die Frage: Was macht den Besuch für unsere Gäste zu einem besonderen Erlebnis?“

<strong>Über den Magic Park Verden:</strong>
Der Magic Park Verden ist ein regionaler Themenpark, der besonders Familien mit kleinen Kindern ein abwechslungsreiches Erlebnis bietet. Der Park entführt seine Besucher in eine märchenhafte Welt voller Trolle, Feen und Zauberer und bietet eine Mischung aus aufregenden Fahrattraktionen, kinderfreundlichen Angeboten und faszinierenden Zaubershows. Im Magic Park Verden können Familien die Natur genießen und gleichzeitig in eine Welt voller Abenteuer eintauchen. Der Park legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und Regionalität und ist zudem mit umweltfreundlichen E-Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ausgestattet. Der Magic Park Verden ist bequem über die A27 zu erreichen und ideal für einen Tagesausflug mit der ganzen Familie.

Ansprechpartner:
<strong>Bastian Lampe</strong>

<strong>Magic Park Verden</strong>

Tel: 04231-661113
EMail: lampe@magicpark-verden.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/Tom_und-Bastian-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Die Betreiber des Magic Park Verden halten einen großen Schlüssel" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/Tom_und-Bastian-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/Tom_und-Bastian-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Verden.</strong> Nach dem erfolgreichen Neustart des Magic Park Verden durch die neuen Eigentümer Bastian Lampe und Tom Becker setzen die beiden neuen Eigentümer nun deutliche Impulse für die Zukunft des regionalen Freizeitparks. Im Mittelpunkt steht eine klare Vision: Der Magic Park Verden soll Familien eine magische Auszeit inmitten der Natur bieten – weit weg vom Alltag und digitalen Ablenkungen. Während Kinder in natürlicher Umgebung frei spielen und über sich hinauswachsen, entspannen Eltern in ruhiger Atmosphäre.

Seit Anfang 2025 gestalten zwei engagierte Niedersachsen mit viel Leidenschaft die Zukunft des Parks als Eigentümer: Bastian Lampe, der als Geschäftsführer weiterhin die operative Leitung innehat, und Tom Becker, der sich mit großem persönlichem Engagement im Hintergrund einbringt. Was sie verbindet, ist ihre gemeinsame Leidenschaft für Freizeitparks und ihr tiefes regionales Engagement.

<strong>Magie statt Massenkonsum</strong>
„Wir wollen den Park nicht zu einem kommerziellen Massenprodukt machen, sondern zu einem echten Ort der Auszeit für Familien“, erklärt Lampe. Die Besucher sollen sich als Gäste fühlen, nicht als Konsumenten. Der Park versteht sich als Gegenentwurf zu überfüllten, reizüberfluteten Freizeitstätten – eine liebevoll gestaltete Alternative mit Herz und Bodenhaftung. Besonders wichtig ist dabei der enge Bezug zur Region: „Der Magic Park Verden soll ein Ort sein, an den man gerne regelmäßig zurückkehrt – mit Freunden, Familie, oder einfach, um dem Alltag zu entfliehen“, ergänzt Becker.

<strong>Authentisch, nachhaltig und voller Fantasie</strong>
Ein zentraler Bestandteil der Vision ist das Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. Durch die Initiative und das technische Know-how von Tom Becker wurde der Magic Park Verden zum ersten klimapositiven Freizeitpark Deutschlands. Möglich macht das ein intelligentes Eigenversorgungskonzept mit erneuerbarer Energie. Aber auch im Kleinen zeigt sich der neue Weg: regionale Gastronomie, Pfandbecher, wenig Verpackung und ein ressourcenschonendes Angebot.

Nach dem Auszug von Ritter Rost rücken Inhaltlich wieder klassische Märchen und Fantasiewelten stärker in den Fokus – mit Zauberern, Feen, Trollen und Drachen, aber auch mit handfesten Abenteuern wie Wildwasserbahn, Achterbahn oder der eigens von Lampe geplanten Themenfahrt „Drachen Magic“. „Diese Attraktion steht sinnbildlich für unseren Ansatz: Mit wenig Budget, aber viel Ideenreichtum und Herzblut etwas Einzigartiges schaffen“, so Lampe.

<strong>Ein Ort für Generationen</strong>
Beide Betreiber kennen den Park schon seit ihrer Kindheit. Becker besuchte ihn regelmäßig mit seiner Familie und bringt nun seine Frau und Kinder aktiv mit ein: Sein Sohn jobbt im Sommer im Park, seine Frau unterstützt gastronomisch mit ihrer Erfahrung aus der Kaffeerösterei de koffiemann. Auch Lampe hat aus seinem Kindheitstraum einen Beruf gemacht. Die Begeisterung der beiden zeigt sich in jedem Detail: vom neu gestalteten Eingangsbereich bis zur geplanten Weiterentwicklung der Themenbereiche. „Wir verstehen den Magic Park Verden nicht als kurzfristiges Projekt, sondern als eine langfristige Aufgabe“, so Becker. „Wir möchten die Stellung zurückgewinnen, die der Park früher in der Region hatte – mit traditionellen Elementen, modernen Akzenten und viel persönlichem Engagement.“

<strong>Stetige Weiterentwicklung mit Weitblick</strong>
Trotz aller Ideen setzen die Betreiber nicht auf radikale Umbrüche, sondern auf schrittweise Verbesserung. Erste sichtbare Veränderungen – wie neue Hüpfkissen, ein umgestalteter Eingangsbereich und überarbeitete Themenbereiche – zeigen, wohin die Reise geht. Der Park soll für Kinder ein Ort sein, an dem sie wachsen, staunen und träumen – und für Eltern ein Platz der Entspannung, an dem sie mit gutem Gewissen abschalten können. „Wir haben noch viel vor“, sagt Lampe. „Aber im Mittelpunkt steht immer die Frage: Was macht den Besuch für unsere Gäste zu einem besonderen Erlebnis?“

<strong>Über den Magic Park Verden:</strong>
Der Magic Park Verden ist ein regionaler Themenpark, der besonders Familien mit kleinen Kindern ein abwechslungsreiches Erlebnis bietet. Der Park entführt seine Besucher in eine märchenhafte Welt voller Trolle, Feen und Zauberer und bietet eine Mischung aus aufregenden Fahrattraktionen, kinderfreundlichen Angeboten und faszinierenden Zaubershows. Im Magic Park Verden können Familien die Natur genießen und gleichzeitig in eine Welt voller Abenteuer eintauchen. Der Park legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und Regionalität und ist zudem mit umweltfreundlichen E-Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ausgestattet. Der Magic Park Verden ist bequem über die A27 zu erreichen und ideal für einen Tagesausflug mit der ganzen Familie.

Ansprechpartner:
<strong>Bastian Lampe</strong>

<strong>Magic Park Verden</strong>

Tel: 04231-661113
EMail: lampe@magicpark-verden.de]]></content:encoded>
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		<title>Jubiläen im Aktivtourismus: Zertifizierte Qualität für Wanderer und Radreisende seit mehr als 20 Jahren</title>
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		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2025 08:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Jahr 2025 feiern zwei herausragende Initiativen im Aktivtourismus bedeutende Jubiläen: Die Qualitätsinitiative „<a href="https://www.wanderbares-deutschland.de/gastgeber" target="_blank" rel="noopener">Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“</a> des Deutschen Wanderverbands begeht ihr 20-jähriges Bestehen, während die ADFC-Marke <a href="https://www.bettundbike.de/" target="_blank" rel="noopener">Bett+Bike</a> auf 30 Jahre erfolgreicher Zertifizierung von fahrradfreundlichen Unterkünften zurückblickt. Beide Zertifikate setzen sich für hohe Qualitätsstandards ein und bieten sowohl Wandernden als auch Radreisenden maßgeschneiderte Angebote, die auf ihre speziellen Bedürfnisse abgestimmt sind.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/2"][vc_column_text]Die „<strong>Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“</strong> zeichnen sich durch 22 Kernkriterien und zahlreiche Auswahlkriterien aus, die speziell für die Bedürfnisse von Wanderern entwickelt wurden. Diese Kriterien garantieren nicht nur einen hohen Komfort, wie z.B. die Möglichkeit der Gepäcktransporte und Trockenräume für die Ausrüstung, sondern auch die Bereitstellung von regionalen und frischen Speisen. Darüber hinaus erhalten Gäste wertvolle individuelle Touren-Tipps von wanderkundigen Mitarbeitern, die die Region und ihre Angebote bestens kennen. Dies hat zur Folge, dass die Anzahl der zertifizierten Qualitätsgastgeber in den letzten Jahren gewachsen ist und aktuell etwa 1.250 Betriebe bundesweit umfasst (davon <span data-teams="true">83 Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland in Niedersachsen).</span>

<strong>Zur Pressemeldung <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/05/06/20-jahre-qualitaetsgastgeber-wanderbares-deutschland/" target="_blank" rel="noopener">"20 Jahre Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“</a></strong>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_single_image image="9054" img_size="large" alignment="center"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/2"][vc_column_text]Das <strong>Bett+Bike-Zertifikat</strong> hingegen steht seit 1995 für eine zuverlässige Orientierung für Radreisende auf der Suche nach fahrradfreundlichen Unterkünften. Heute zählen rund 5.900 Betriebe zum Bett+Bike-Netzwerk (davon <span data-teams="true">531 Betriebe in Niedersachsen)</span> und bieten umfassende Services für Radfahrer, wie sichere Abstellmöglichkeiten und Trockenräume. Die Erfolgsgeschichte von Bett+Bike verdeutlicht, wie durch gezielten Service und Angebote, die auf die Bedürfnisse der Radreisenden eingehen, Umsatzpotenziale für die Betriebe geschaffen werden. Radreisende geben täglich durchschnittlich 117 Euro aus, was die Bedeutung des Radtourismus als Wirtschaftsfaktor unterstreicht.

<strong>Zur Pressemeldung <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/05/06/fahrradfreundliche-unterkuenfte-seit-1995/" target="_blank" rel="noopener">"ADFC-Marke Bett+Bike wird 30" </a></strong>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_single_image image="19146" img_size="large" alignment="center"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Beide Initiativen zeigen, wie wichtig es ist, Anbieter im Aktivtourismus zu unterstützen und deren Qualitätsstandards stetig zu verbessern. Durch digitale Formate und interaktive Online-Verzeichnisse haben sowohl „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ als auch Bett+Bike ihre Angebotsstruktur modernisiert und machen es Reisenden leicht, die passenden Unterkünfte zu finden. Diese Entwicklungen sind nicht nur für die Zielgruppen der Wanderer und Radfahrer von Bedeutung, sondern tragen auch zur Attraktivität der gesamten Region bei und stärken die lokale Wirtschaft.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Jahr 2025 feiern zwei herausragende Initiativen im Aktivtourismus bedeutende Jubiläen: Die Qualitätsinitiative „<a href="https://www.wanderbares-deutschland.de/gastgeber" target="_blank" rel="noopener">Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“</a> des Deutschen Wanderverbands begeht ihr 20-jähriges Bestehen, während die ADFC-Marke <a href="https://www.bettundbike.de/" target="_blank" rel="noopener">Bett+Bike</a> auf 30 Jahre erfolgreicher Zertifizierung von fahrradfreundlichen Unterkünften zurückblickt. Beide Zertifikate setzen sich für hohe Qualitätsstandards ein und bieten sowohl Wandernden als auch Radreisenden maßgeschneiderte Angebote, die auf ihre speziellen Bedürfnisse abgestimmt sind.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/2"][vc_column_text]Die „<strong>Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“</strong> zeichnen sich durch 22 Kernkriterien und zahlreiche Auswahlkriterien aus, die speziell für die Bedürfnisse von Wanderern entwickelt wurden. Diese Kriterien garantieren nicht nur einen hohen Komfort, wie z.B. die Möglichkeit der Gepäcktransporte und Trockenräume für die Ausrüstung, sondern auch die Bereitstellung von regionalen und frischen Speisen. Darüber hinaus erhalten Gäste wertvolle individuelle Touren-Tipps von wanderkundigen Mitarbeitern, die die Region und ihre Angebote bestens kennen. Dies hat zur Folge, dass die Anzahl der zertifizierten Qualitätsgastgeber in den letzten Jahren gewachsen ist und aktuell etwa 1.250 Betriebe bundesweit umfasst (davon <span data-teams="true">83 Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland in Niedersachsen).</span>

<strong>Zur Pressemeldung <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/05/06/20-jahre-qualitaetsgastgeber-wanderbares-deutschland/" target="_blank" rel="noopener">"20 Jahre Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“</a></strong>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_single_image image="9054" img_size="large" alignment="center"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/2"][vc_column_text]Das <strong>Bett+Bike-Zertifikat</strong> hingegen steht seit 1995 für eine zuverlässige Orientierung für Radreisende auf der Suche nach fahrradfreundlichen Unterkünften. Heute zählen rund 5.900 Betriebe zum Bett+Bike-Netzwerk (davon <span data-teams="true">531 Betriebe in Niedersachsen)</span> und bieten umfassende Services für Radfahrer, wie sichere Abstellmöglichkeiten und Trockenräume. Die Erfolgsgeschichte von Bett+Bike verdeutlicht, wie durch gezielten Service und Angebote, die auf die Bedürfnisse der Radreisenden eingehen, Umsatzpotenziale für die Betriebe geschaffen werden. Radreisende geben täglich durchschnittlich 117 Euro aus, was die Bedeutung des Radtourismus als Wirtschaftsfaktor unterstreicht.

<strong>Zur Pressemeldung <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/05/06/fahrradfreundliche-unterkuenfte-seit-1995/" target="_blank" rel="noopener">"ADFC-Marke Bett+Bike wird 30" </a></strong>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_single_image image="19146" img_size="large" alignment="center"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Beide Initiativen zeigen, wie wichtig es ist, Anbieter im Aktivtourismus zu unterstützen und deren Qualitätsstandards stetig zu verbessern. Durch digitale Formate und interaktive Online-Verzeichnisse haben sowohl „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ als auch Bett+Bike ihre Angebotsstruktur modernisiert und machen es Reisenden leicht, die passenden Unterkünfte zu finden. Diese Entwicklungen sind nicht nur für die Zielgruppen der Wanderer und Radfahrer von Bedeutung, sondern tragen auch zur Attraktivität der gesamten Region bei und stärken die lokale Wirtschaft.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
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