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	<title>Tourismusnetzwerk NiedersachsenLena Schacht | Tourismusnetzwerk Niedersachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Große Gästezufriedenheit bei Kutschfahrten</title>
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		<author>Lena Schacht</author>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 07:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Eine Kutschfahrt durch die Heide gehört für viele Urlauber in der Lüneburger Heide dazu. Eine Studie der Hochschule Bremerhaven hat sich jetzt mit der Zufriedenheit der Fahrgäste beschäftigt und kommt zu einem sehr positiven Ergebnis.

Die Gäste einer Kutschfahrt sind sehr zufrieden, das zeigt eine Studie in den Jahren 2021 und 2022, die von Studenten der Hochschule Bremerhaven in der Lüneburger Heide durchgeführt wurde. Mittels einer Onlinebefragung sowie Interviews in der Heide wurden 460 Teilnehmer einer Kutschfahrt ermittelt. Dabei stellte sich die Altersgruppe zwischen 40 und 50 Jahren als die größte heraus.

Am häufigsten wurde die Kutschfahrt spontan gebucht, was sicher mit der Wettersituation zu tun hat. 70 Prozent der Gäste fanden auf den Kutschenparkplätzen, die sehr gut bewertet wurden, auch eine wartende Kutsche vor. Nur 5,5 Prozent der Urlauber konnten die Kutschfahrt online buchen. „Das ist ein Wert, der deutlich verbessert werden muss“, sagt Lüneburger Heide Geschäftsführer Ulrich von dem Bruch. Eine frühere Onlinebuchung sei doch ideal für die Disposition bei den Kutschunternehmen und verringere lange Wartezeiten an den Abfahrtstellen.

Als Heidekutscher erkennbar waren gute 85 Prozent der Unternehmen, entweder per Schild an der Kutsche oder durch die Weste des Kutschers. Jedoch trugen nur 17 Prozent der Kutscher ein Namensschild.

Dass die Gäste so zufrieden mit der Kutschfahrt sind, liegt an der gewählten Route sowie an der Konversation und Informationsvermittlung des Kutschers. 95 Prozent würden wieder eine Kutschfahrt in der Heide machen. „Das ist ein sehr starker Wert und zeigt, dass unsere Kutscher ihren Job richtig gut machen“, lobt Ulrich von dem Bruch, „das Naturerlebnis Lüneburger Heide wird dort gut vermittelt“.

Einige Gäste äußerten in der Befragung den Wunsch, das Kutschangebot ganzjährig auszudehnen. Das ist für die Touristiker eine willkommene Anregung. „Wir werden die Kutscher, die ein ganzjähriges Angebot haben, in der Werbung präsenter herausstellen“, sagt Lüneburger Heide Projektleiterin Babette Suhr.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Lüneburger Heide GmbH</strong>
<strong>Ulrich von dem Bruch</strong>
Geschäftsführer
Tel.: +49 (0) 162 13 90 007
E-Mail: <a href="mailto:presse@lueneburger-heide.de" target="_blank" rel="noopener">presse@lueneburger-heide.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Eine Kutschfahrt durch die Heide gehört für viele Urlauber in der Lüneburger Heide dazu. Eine Studie der Hochschule Bremerhaven hat sich jetzt mit der Zufriedenheit der Fahrgäste beschäftigt und kommt zu einem sehr positiven Ergebnis.

Die Gäste einer Kutschfahrt sind sehr zufrieden, das zeigt eine Studie in den Jahren 2021 und 2022, die von Studenten der Hochschule Bremerhaven in der Lüneburger Heide durchgeführt wurde. Mittels einer Onlinebefragung sowie Interviews in der Heide wurden 460 Teilnehmer einer Kutschfahrt ermittelt. Dabei stellte sich die Altersgruppe zwischen 40 und 50 Jahren als die größte heraus.

Am häufigsten wurde die Kutschfahrt spontan gebucht, was sicher mit der Wettersituation zu tun hat. 70 Prozent der Gäste fanden auf den Kutschenparkplätzen, die sehr gut bewertet wurden, auch eine wartende Kutsche vor. Nur 5,5 Prozent der Urlauber konnten die Kutschfahrt online buchen. „Das ist ein Wert, der deutlich verbessert werden muss“, sagt Lüneburger Heide Geschäftsführer Ulrich von dem Bruch. Eine frühere Onlinebuchung sei doch ideal für die Disposition bei den Kutschunternehmen und verringere lange Wartezeiten an den Abfahrtstellen.

Als Heidekutscher erkennbar waren gute 85 Prozent der Unternehmen, entweder per Schild an der Kutsche oder durch die Weste des Kutschers. Jedoch trugen nur 17 Prozent der Kutscher ein Namensschild.

Dass die Gäste so zufrieden mit der Kutschfahrt sind, liegt an der gewählten Route sowie an der Konversation und Informationsvermittlung des Kutschers. 95 Prozent würden wieder eine Kutschfahrt in der Heide machen. „Das ist ein sehr starker Wert und zeigt, dass unsere Kutscher ihren Job richtig gut machen“, lobt Ulrich von dem Bruch, „das Naturerlebnis Lüneburger Heide wird dort gut vermittelt“.

Einige Gäste äußerten in der Befragung den Wunsch, das Kutschangebot ganzjährig auszudehnen. Das ist für die Touristiker eine willkommene Anregung. „Wir werden die Kutscher, die ein ganzjähriges Angebot haben, in der Werbung präsenter herausstellen“, sagt Lüneburger Heide Projektleiterin Babette Suhr.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Lüneburger Heide GmbH</strong>
<strong>Ulrich von dem Bruch</strong>
Geschäftsführer
Tel.: +49 (0) 162 13 90 007
E-Mail: <a href="mailto:presse@lueneburger-heide.de" target="_blank" rel="noopener">presse@lueneburger-heide.de</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Park der Gärten ist spitze in Niedersachsen und Deutschland</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/07/21/park-der-gaerten-ist-spitze-in-niedersachsen-und-deutschland/</link>
		<author>Lena Schacht</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2022 07:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/IMG_1844-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/IMG_1844-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/IMG_1844-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der Park der Gärten in Bad Zwischenahn ist nicht nur zum dritten Mal mit dem bundesweit einheitlichen Zertifikat „Reisen für Alle“, sondern auch als am besten zertifizierte Anlage Niedersachsens ausgezeichnet worden. Der Park ist damit einer von über 430 niedersächsischen Betrieben, die mit ihrem Engagement für barrierefreies Reisen die Zertifizierung des niedersächsischen Wirtschafsministeriums erreichen konnten.
<h3>„Tolle Bestätigung unserer Arbeit“</h3>
„Die erneute Zertifizierung freut uns sehr. Sie ist eine tolle Bestätigung für unsere Arbeit und zeigt, dass uns die Bedürfnisse aller unserer Gäste am Herzen liegen – von Menschen mit Behinderung, mobilitätseingeschränkten Personen, älteren Menschen oder Familien, die mit ihren Kindern reisen. Dank der Zertifizierung wissen unsere Besucher sofort, dass wir uns für barrierefreies Reisen einsetzen“, sagt Christian Wandscher, Geschäftsführer des Parks.

Innerhalb eines halben Jahres konnten die drei Kriterien „Besonders kinderfreundlich“, „Barrierefreiheit geprüft“ und „ServiceQualität Deutschland“ für die touristische Zertifizierung erfüllt werden. Dafür konnte Geschäftsführer Wandscher nun drei Urkunden entgegennehmen. Die Zertifikate gelten bis Juni 2025. Bereits 2020 war der Park der Gärten als bestzertifizierte barrierefreie Anlage ausgezeichnet worden.
<h3>Einziges Unternehmen mit 5-facher Zertifizierung</h3>
Unter anderem mit der großen Zahl verkaufter Jahreskarten gehe für das gesamte Park-Team, so Geschäftsführer Christian Wandscher, die Verpflichtung einher, Gartenschau sowie Qualität und Service auch zukünftig weiter auszubauen. Dass man hier auf dem richtigen Weg ist, beweist der Park neben den Auszeichnungen „Besonders kinderfreundlich“ der Initiative „KinderFerienLand Niedersachsen“ und „Service-Q“ der deutschlandweiten Initiative „ServiceQualität Deutschland“ auch mit dem Zertifikat „Reisen für Alle – Barrierefreiheit geprüft“. Als einziges Unternehmen mit einer 5-fachen Zertifizierung im Bereich der Barrierefreiheit ist der Park der Gärten in Niedersachsen führend. Wie das Deutsche Seminar für Tourismus (DSFT) mitteilte, ist der Park der Gärten sogar die am umfangreichsten zertifizierte Park-bzw. Gartenanlage Deutschlands.

Mit der Initiative „Reisen für Alle“ trägt die Landesregierung zur nachhaltigen Verbesserung und Stärkung der Qualität im Niedersachsentourismus bei. Im Bereich „Reisen für Alle“ stieg die Zahl der ausgezeichneten Betriebe in Niedersachsen in den letzten Jahren auf über 430 Betriebe, 75 weitere Betriebe befinden sich aktuell in Prüfung.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Gartenkulturzentrum Niedersachsen – Park der Gärten gGmbH
Niklas Grönitz
</strong>Tel.: +49 (0) 44 03 / 819626
E-Mail: <u><a href="mailto:niklas.groenitz@park-der-gaerten.de">niklas.groenitz@park-der-gaerten.de</a></u><strong>
</strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/IMG_1844-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/IMG_1844-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/IMG_1844-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der Park der Gärten in Bad Zwischenahn ist nicht nur zum dritten Mal mit dem bundesweit einheitlichen Zertifikat „Reisen für Alle“, sondern auch als am besten zertifizierte Anlage Niedersachsens ausgezeichnet worden. Der Park ist damit einer von über 430 niedersächsischen Betrieben, die mit ihrem Engagement für barrierefreies Reisen die Zertifizierung des niedersächsischen Wirtschafsministeriums erreichen konnten.
<h3>„Tolle Bestätigung unserer Arbeit“</h3>
„Die erneute Zertifizierung freut uns sehr. Sie ist eine tolle Bestätigung für unsere Arbeit und zeigt, dass uns die Bedürfnisse aller unserer Gäste am Herzen liegen – von Menschen mit Behinderung, mobilitätseingeschränkten Personen, älteren Menschen oder Familien, die mit ihren Kindern reisen. Dank der Zertifizierung wissen unsere Besucher sofort, dass wir uns für barrierefreies Reisen einsetzen“, sagt Christian Wandscher, Geschäftsführer des Parks.

Innerhalb eines halben Jahres konnten die drei Kriterien „Besonders kinderfreundlich“, „Barrierefreiheit geprüft“ und „ServiceQualität Deutschland“ für die touristische Zertifizierung erfüllt werden. Dafür konnte Geschäftsführer Wandscher nun drei Urkunden entgegennehmen. Die Zertifikate gelten bis Juni 2025. Bereits 2020 war der Park der Gärten als bestzertifizierte barrierefreie Anlage ausgezeichnet worden.
<h3>Einziges Unternehmen mit 5-facher Zertifizierung</h3>
Unter anderem mit der großen Zahl verkaufter Jahreskarten gehe für das gesamte Park-Team, so Geschäftsführer Christian Wandscher, die Verpflichtung einher, Gartenschau sowie Qualität und Service auch zukünftig weiter auszubauen. Dass man hier auf dem richtigen Weg ist, beweist der Park neben den Auszeichnungen „Besonders kinderfreundlich“ der Initiative „KinderFerienLand Niedersachsen“ und „Service-Q“ der deutschlandweiten Initiative „ServiceQualität Deutschland“ auch mit dem Zertifikat „Reisen für Alle – Barrierefreiheit geprüft“. Als einziges Unternehmen mit einer 5-fachen Zertifizierung im Bereich der Barrierefreiheit ist der Park der Gärten in Niedersachsen führend. Wie das Deutsche Seminar für Tourismus (DSFT) mitteilte, ist der Park der Gärten sogar die am umfangreichsten zertifizierte Park-bzw. Gartenanlage Deutschlands.

Mit der Initiative „Reisen für Alle“ trägt die Landesregierung zur nachhaltigen Verbesserung und Stärkung der Qualität im Niedersachsentourismus bei. Im Bereich „Reisen für Alle“ stieg die Zahl der ausgezeichneten Betriebe in Niedersachsen in den letzten Jahren auf über 430 Betriebe, 75 weitere Betriebe befinden sich aktuell in Prüfung.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Gartenkulturzentrum Niedersachsen – Park der Gärten gGmbH
Niklas Grönitz
</strong>Tel.: +49 (0) 44 03 / 819626
E-Mail: <u><a href="mailto:niklas.groenitz@park-der-gaerten.de">niklas.groenitz@park-der-gaerten.de</a></u><strong>
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		<item>
		<title>Kunz: Eckpunkte zur Nationalen Tourismusstrategie stimmen positiv</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/07/08/kunz-eckpunkte-zur-nationalen-tourismusstrategie-stimmen-positiv/</link>
		<author>Lena Schacht</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2022 07:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/DTV-LOGO-1-334x240-1-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/DTV-LOGO-1-334x240-1-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/DTV-LOGO-1-334x240-1.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am 6. Juli 2022 hat das Bundeskabinett die Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Nationalen Tourismusstrategie beschlossen. Norbert Kunz, Geschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes, befürwortet den Beschluss:

„Die Eckpunkte zur Nationalen Tourismusstrategie sind zu begrüßen. Nach der Coronapandemie steht der Tourismus nicht nur vor der Herausforderung, wieder Tritt zu fassen. Der Tourismus muss auch eigene Anstrengungen zum Erreichen der Klimaziele unternehmen und die Digitalisierung und den Fachkräftemangel meistern. Darauf muss die Nationalen Tourismusstrategie Antworten geben und mit konkreten Maßnahmen untersetzen. Es ist richtig, dass die Bundesregierung die Nationale Tourismusstrategie als Aufgabe aller mit Tourismusthemen befassten Ministerien einstuft. Denn nur gemeinsam und koordiniert – auch mit den Bundesländern – kann der Tourismus in seiner Vielfalt zukunftssicher aufgestellt werden. Das ist ein deutlich neuer Ansatz, den wir bei der Vorgängerregierung vermisst haben. Jetzt muss es zügig an die Erarbeitung der konkreten Maßnahmen gehen. Die Eckpunkte stimmen positiv, dass die Koalition ihr angekündigtes tourismuspolitisches Arbeitsprogramm umsetzt.“

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Deutscher Tourismusverband e.V.</strong>
<strong>Huberta Sasse / Anita Wittke
</strong>DTV-Pressestelle
Tel: +49 (0) 30 /856215-120
E-Mail: <a href="mailto:presse@deutschertourismusverband.de" target="_blank" rel="noopener">presse@deutschertourismusverband.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/DTV-LOGO-1-334x240-1-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/DTV-LOGO-1-334x240-1-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/DTV-LOGO-1-334x240-1.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am 6. Juli 2022 hat das Bundeskabinett die Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Nationalen Tourismusstrategie beschlossen. Norbert Kunz, Geschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes, befürwortet den Beschluss:

„Die Eckpunkte zur Nationalen Tourismusstrategie sind zu begrüßen. Nach der Coronapandemie steht der Tourismus nicht nur vor der Herausforderung, wieder Tritt zu fassen. Der Tourismus muss auch eigene Anstrengungen zum Erreichen der Klimaziele unternehmen und die Digitalisierung und den Fachkräftemangel meistern. Darauf muss die Nationalen Tourismusstrategie Antworten geben und mit konkreten Maßnahmen untersetzen. Es ist richtig, dass die Bundesregierung die Nationale Tourismusstrategie als Aufgabe aller mit Tourismusthemen befassten Ministerien einstuft. Denn nur gemeinsam und koordiniert – auch mit den Bundesländern – kann der Tourismus in seiner Vielfalt zukunftssicher aufgestellt werden. Das ist ein deutlich neuer Ansatz, den wir bei der Vorgängerregierung vermisst haben. Jetzt muss es zügig an die Erarbeitung der konkreten Maßnahmen gehen. Die Eckpunkte stimmen positiv, dass die Koalition ihr angekündigtes tourismuspolitisches Arbeitsprogramm umsetzt.“

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Deutscher Tourismusverband e.V.</strong>
<strong>Huberta Sasse / Anita Wittke
</strong>DTV-Pressestelle
Tel: +49 (0) 30 /856215-120
E-Mail: <a href="mailto:presse@deutschertourismusverband.de" target="_blank" rel="noopener">presse@deutschertourismusverband.de</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erste „headless CMS“ Website gelauncht</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/07/06/erste-headless-cms-website-gelauncht/</link>
		<author>Lena Schacht</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 07:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die Lüneburger Heide GmbH hat eine neue Website für den Heidschnuckenweg gelauncht. Die Daten fließen unmittelbar aus der Datenbank auf die Website. Headless CMS heißt die neue Technik, die komplett auf den Einsatz von Content Management Systemen (CMS) verzichtet und die Website schneller macht.

Es ist der 1. Juli, kurz vor 15:00 Uhr, als die Anspannung in der Zentrale der Lüneburger Heide ansteigt. Erstmalig wird eine Website in das Netz geschickt, die komplett auf ein CMS verzichtet. Bei der „headless CMS“ genannten Technik fließen die Daten über Schnittstellen direkt aus der Datenbank auf die Website. CMS Systeme, wie Typo 3, sind überflüssig. Das sorgt für eine hohe Geschwindigkeit und verringert die Komplexität. „Wir sind sehr, sehr stolz, dass wir als Urlaubsregion eine der ersten sind, die diese Technik erfolgreich umsetzen“, sagt Lüneburger Heide Geschäftsführer Ulrich von dem Bruch. Zusammen mit Product Owner Julia Krause drückte er auf den virtuellen, rote Button zum Start.

Auch die Datenbank wurde neu erstellt und während der Coronazeit gefüttert. Momentan fährt die Lüneburger Heide noch zweigleisig mit dem alten System auf anderen Websites, aber bald soll der Komplettumstieg auf die modernste Welt der Daten erfolgen. „Die Performance der Heidschnuckenweg-Website wurde gleich einmal um 61% gesteigert“, freut sich Ulrich von dem Bruch, „das ist ein tolles Geschenk zum 10. Geburtstag des Premium-Wanderweges“.

Grundsätzlich hat sich die Lüneburger Heide GmbH vorgenommen, die Komplexität der verschiedenen Vertriebsoberflächen zu reduzieren. Die neue Datenbank HEIDE:DATA ist dabei das Herz des Systems. Von hier aus werden Websites, das Ausflugs-TV, oder Gästezählsysteme gefüttert. Digitalisierung made in Lüneburger Heide.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Lüneburger Heide GmbH</strong>
<strong>Ulrich von dem Bruch</strong>
Geschäftsführer
Tel.: +49 (0) 162 13 90 007
E-Mail: <a href="mailto:presse@lueneburger-heide.de" target="_blank" rel="noopener">presse@lueneburger-heide.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die Lüneburger Heide GmbH hat eine neue Website für den Heidschnuckenweg gelauncht. Die Daten fließen unmittelbar aus der Datenbank auf die Website. Headless CMS heißt die neue Technik, die komplett auf den Einsatz von Content Management Systemen (CMS) verzichtet und die Website schneller macht.

Es ist der 1. Juli, kurz vor 15:00 Uhr, als die Anspannung in der Zentrale der Lüneburger Heide ansteigt. Erstmalig wird eine Website in das Netz geschickt, die komplett auf ein CMS verzichtet. Bei der „headless CMS“ genannten Technik fließen die Daten über Schnittstellen direkt aus der Datenbank auf die Website. CMS Systeme, wie Typo 3, sind überflüssig. Das sorgt für eine hohe Geschwindigkeit und verringert die Komplexität. „Wir sind sehr, sehr stolz, dass wir als Urlaubsregion eine der ersten sind, die diese Technik erfolgreich umsetzen“, sagt Lüneburger Heide Geschäftsführer Ulrich von dem Bruch. Zusammen mit Product Owner Julia Krause drückte er auf den virtuellen, rote Button zum Start.

Auch die Datenbank wurde neu erstellt und während der Coronazeit gefüttert. Momentan fährt die Lüneburger Heide noch zweigleisig mit dem alten System auf anderen Websites, aber bald soll der Komplettumstieg auf die modernste Welt der Daten erfolgen. „Die Performance der Heidschnuckenweg-Website wurde gleich einmal um 61% gesteigert“, freut sich Ulrich von dem Bruch, „das ist ein tolles Geschenk zum 10. Geburtstag des Premium-Wanderweges“.

Grundsätzlich hat sich die Lüneburger Heide GmbH vorgenommen, die Komplexität der verschiedenen Vertriebsoberflächen zu reduzieren. Die neue Datenbank HEIDE:DATA ist dabei das Herz des Systems. Von hier aus werden Websites, das Ausflugs-TV, oder Gästezählsysteme gefüttert. Digitalisierung made in Lüneburger Heide.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Lüneburger Heide GmbH</strong>
<strong>Ulrich von dem Bruch</strong>
Geschäftsführer
Tel.: +49 (0) 162 13 90 007
E-Mail: <a href="mailto:presse@lueneburger-heide.de" target="_blank" rel="noopener">presse@lueneburger-heide.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tourismus wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Mittelweser-Region</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/07/05/tourismus-wichtiger-wirtschaftsfaktor-in-der-mittelweser-region/</link>
		<author>Lena Schacht</author>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 07:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Museumseisenbahn-139_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Museumseisenbahn-139_klein-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Museumseisenbahn-139_klein-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h3>133,4 Millionen Euro Verlust durch Corona in den Jahren 2020 und 2021</h3>
Der Tourismus ist ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor für die Mittelweser-Region. Deshalb hat die Mittelweser-Touristik GmbH (MWT) das Deutsche Wirtschaftswissenschaftliche Institut für Fremdenverkehr, die dwif-consulting GmbH in München beauftragt, den Wirtschaftsfaktor Tourismus im Gesellschafterbereich der MWT (gesamter Landkreis Nienburg/Weser, Samtgemeinden Bruchhausen-Vilsen und Thedinghausen, Flecken Langwedel, Gemeinden Weyhe und Dörverden sowie die Städte Achim und Petershagen) vor der Corona-Pandemie im Jahr 2019 und den Einfluss von Corona in den Jahren 2020 und 2021 zu ermitteln.

Der Tourismus ist eine Querschnittsbranche. Es gibt kaum einen Wirtschaftsbereich, der nicht vom Tourismus profitiert. Deshalb lohnen sich Investitionen von Kommunen und Unternehmen in tourismusbezogene Infrastruktur, Projekte und die touristische Vermarktung. Von der lokalen Infrastruktur profitieren Gäste, Einheimische und Unternehmen vor Ort.

Umso wichtiger ist es, die Wirkung und Relevanz des Tourismus für die Wirtschaft deutlich zu machen. Der Tourismus ist Umsatzbringer und leistet über Steuereinnahmen einen Beitrag zur Finanzierung der öffentlichen Haushalte. Er schafft und sichert ortsgebundene Arbeitsplätze und ist Jobmotor für Menschen mit unterschiedlichen Berufsqualifikationen - von der Saisonkraft bis zur Vollzeitstelle.

Im Jahr 2019 fanden laut dwif im Gesellschafterbereich der MWT rund 1,095 Millionen Übernachtungen (Touristik- und Dauercamping, Wohnmobiltourismus, Privatquartiere, gewerbliche Betriebe) und rund 5,3 Millionen Tagesreisen statt. Hinzu kommen 1,72 Millionen Übernachtungen durch Verwandte, Bekannte und Freunde in den Privatwohnungen der Einheimischen. Diese Zahlen entsprechen insgesamt 8,115 Millionen Aufenthaltstagen.

Bei den Übernachtungsgästen belaufen sich die durchschnittlichen Tagesausgaben auf 30,70 Euro im Touristik- und Dauercamping/Wohnmobiltourismus, 76,90 Euro in Privatquartieren und 105,60 Euro in gewerblichen Betrieben mit zehn und mehr Betten. Eingerechnet sind hier die Ausgaben für Übernachtung, Gastronomiebesuche und Freizeitaktivitäten. Tagesreisen und Verwandten-/Bekanntenbesuche schlagen mit 20,70 Euro zu Buche.

Die touristischen Gesamtumsätze in der Region lagen laut dwif im Jahr 2019 bei rund 223,4 Millionen Euro. Davon entfielen 78,1 Millionen Euro auf Übernachtungsgäste und 145,3 Millionen Euro auf Tagesgäste. Die Ausgaben der Gäste verteilen sich wie folgt: 96,9 Millionen Euro entfallen auf das Gastgebewerbe, 80,0 Millionen Euro auf den Einzelhandel und 46,5 Millionen auf Dienstleistungen.

Der touristische Einkommensbeitrag, also die Wertschöpfung, liegt laut dwif bei rund 104,0 Millionen Euro und entspricht einem Äquivalent von rund 3.930 Personen, die durch die touristische Nachfrage in der Region Mittelweser ein durchschnittliches Primäreinkommen (=26.500,- Euro) pro Kopf und Jahr beziehen können. Dieser Wert darf jedoch nicht mit der Anzahl der durch den Tourismus beschäftigten Personen gleichgesetzt werden, da viele Personen nur anteilig vom Tourismus leben (Verkäufer im Einzelhandel bedienen auch Einheimische, Servicepersonal in der Gastronomie kümmert sich nicht nur um Touristen etc.).

Allein aus Mehrwertsteuer und Einkommenssteuer resultierten 2019 ca. 20,6 Millionen Euro Steueraufkommen aus dem Tourismus, das jedoch als Gemeinschaftssteuer Bund, Ländern und Kommunen zukommt.

Eine vergleichbare Erhebung wurde ebenso im Jahr 2015 durch das dwif in der Mittelweser-Region durchgeführt. Demnach sind die touristischen Kennzahlen im Zeitraum 2015 bis 2019 in allen Bereichen stetig gestiegen. Die touristischen Bruttoumsätze stiegen von 185,0 Millionen Euro im Jahr 2015 auf oben erwähnte 223,4 Millionen Euro und damit um 20,8 Prozent.

Das dwif hat auch die Ausfälle durch die Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 ermittelt. Demnach kosteten allein die Nachfrageausfälle den Tourismus in der Region Mittelweser im Jahr 2020 rund 77,0 Millionen Euro. Der Übernachtungstourismus hat daran einen Anteil von 54 Prozent (41,9 Millionen Euro) während der Tagestourismus einen Anteil von 46 Prozent (35,1 Millionen Euro) aufweist. Demnach hat der Tourismus in der Region Mittelweser im Jahr 2020 wöchentlich Umsatzeinbußen von rund 1,48 Millionen Euro hinnehmen müssen.

Im Jahr 2021 lag der Umsatzausfall bei rund 56,4 Millionen Euro. Im Übernachtungstourismus waren es 31,6 Millionen Euro (56 Prozent) und im Tagestourismus 24,8 Millionen Euro (44 Prozent). Der Tourismus hat im Jahr 2021 wöchentliche Umsatzeinbußen in Höhe von ca. 1,1 Mio. Euro durchschnittlich hinnehmen müssen. Unterm Strich steht das Jahr 2021 jedoch etwas besser da, als das Jahr 2020.

„Die Zahlen sind beeindruckend und zeigen, welch hohen wirtschaftlichen Stellenwert der Tourismus in der Mittelweser-Region hat. Das Tourismus-Engagement der Orte zahlt sich aus“, sagt Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH. „Die coronabedingten Ausfälle im den Jahren 2020 und 2021 in Höhe von zusammen 133,4 Millionen Euro sind für die Branche erheblich. Der Deutschlandtourismus wird in den nächsten Jahren weiter wachsen, Outdooraktivitäten wie Radfahren und Wandern oder der Camping- und Wohnmobiltourismus liegen im Trend, daher schaue ich positiv in die Zukunft“, so Fahrland abschließend.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Mittelweser-Touristik GmbH
Martin Fahrland</strong>
Tel.: +49 (0) 5021/91 76 30
E-Mail: <a href="mailto:info@mittelweser-tourismus.de">info@mittelweser-tourismus.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Museumseisenbahn-139_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Museumseisenbahn-139_klein-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Museumseisenbahn-139_klein-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h3>133,4 Millionen Euro Verlust durch Corona in den Jahren 2020 und 2021</h3>
Der Tourismus ist ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor für die Mittelweser-Region. Deshalb hat die Mittelweser-Touristik GmbH (MWT) das Deutsche Wirtschaftswissenschaftliche Institut für Fremdenverkehr, die dwif-consulting GmbH in München beauftragt, den Wirtschaftsfaktor Tourismus im Gesellschafterbereich der MWT (gesamter Landkreis Nienburg/Weser, Samtgemeinden Bruchhausen-Vilsen und Thedinghausen, Flecken Langwedel, Gemeinden Weyhe und Dörverden sowie die Städte Achim und Petershagen) vor der Corona-Pandemie im Jahr 2019 und den Einfluss von Corona in den Jahren 2020 und 2021 zu ermitteln.

Der Tourismus ist eine Querschnittsbranche. Es gibt kaum einen Wirtschaftsbereich, der nicht vom Tourismus profitiert. Deshalb lohnen sich Investitionen von Kommunen und Unternehmen in tourismusbezogene Infrastruktur, Projekte und die touristische Vermarktung. Von der lokalen Infrastruktur profitieren Gäste, Einheimische und Unternehmen vor Ort.

Umso wichtiger ist es, die Wirkung und Relevanz des Tourismus für die Wirtschaft deutlich zu machen. Der Tourismus ist Umsatzbringer und leistet über Steuereinnahmen einen Beitrag zur Finanzierung der öffentlichen Haushalte. Er schafft und sichert ortsgebundene Arbeitsplätze und ist Jobmotor für Menschen mit unterschiedlichen Berufsqualifikationen - von der Saisonkraft bis zur Vollzeitstelle.

Im Jahr 2019 fanden laut dwif im Gesellschafterbereich der MWT rund 1,095 Millionen Übernachtungen (Touristik- und Dauercamping, Wohnmobiltourismus, Privatquartiere, gewerbliche Betriebe) und rund 5,3 Millionen Tagesreisen statt. Hinzu kommen 1,72 Millionen Übernachtungen durch Verwandte, Bekannte und Freunde in den Privatwohnungen der Einheimischen. Diese Zahlen entsprechen insgesamt 8,115 Millionen Aufenthaltstagen.

Bei den Übernachtungsgästen belaufen sich die durchschnittlichen Tagesausgaben auf 30,70 Euro im Touristik- und Dauercamping/Wohnmobiltourismus, 76,90 Euro in Privatquartieren und 105,60 Euro in gewerblichen Betrieben mit zehn und mehr Betten. Eingerechnet sind hier die Ausgaben für Übernachtung, Gastronomiebesuche und Freizeitaktivitäten. Tagesreisen und Verwandten-/Bekanntenbesuche schlagen mit 20,70 Euro zu Buche.

Die touristischen Gesamtumsätze in der Region lagen laut dwif im Jahr 2019 bei rund 223,4 Millionen Euro. Davon entfielen 78,1 Millionen Euro auf Übernachtungsgäste und 145,3 Millionen Euro auf Tagesgäste. Die Ausgaben der Gäste verteilen sich wie folgt: 96,9 Millionen Euro entfallen auf das Gastgebewerbe, 80,0 Millionen Euro auf den Einzelhandel und 46,5 Millionen auf Dienstleistungen.

Der touristische Einkommensbeitrag, also die Wertschöpfung, liegt laut dwif bei rund 104,0 Millionen Euro und entspricht einem Äquivalent von rund 3.930 Personen, die durch die touristische Nachfrage in der Region Mittelweser ein durchschnittliches Primäreinkommen (=26.500,- Euro) pro Kopf und Jahr beziehen können. Dieser Wert darf jedoch nicht mit der Anzahl der durch den Tourismus beschäftigten Personen gleichgesetzt werden, da viele Personen nur anteilig vom Tourismus leben (Verkäufer im Einzelhandel bedienen auch Einheimische, Servicepersonal in der Gastronomie kümmert sich nicht nur um Touristen etc.).

Allein aus Mehrwertsteuer und Einkommenssteuer resultierten 2019 ca. 20,6 Millionen Euro Steueraufkommen aus dem Tourismus, das jedoch als Gemeinschaftssteuer Bund, Ländern und Kommunen zukommt.

Eine vergleichbare Erhebung wurde ebenso im Jahr 2015 durch das dwif in der Mittelweser-Region durchgeführt. Demnach sind die touristischen Kennzahlen im Zeitraum 2015 bis 2019 in allen Bereichen stetig gestiegen. Die touristischen Bruttoumsätze stiegen von 185,0 Millionen Euro im Jahr 2015 auf oben erwähnte 223,4 Millionen Euro und damit um 20,8 Prozent.

Das dwif hat auch die Ausfälle durch die Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 ermittelt. Demnach kosteten allein die Nachfrageausfälle den Tourismus in der Region Mittelweser im Jahr 2020 rund 77,0 Millionen Euro. Der Übernachtungstourismus hat daran einen Anteil von 54 Prozent (41,9 Millionen Euro) während der Tagestourismus einen Anteil von 46 Prozent (35,1 Millionen Euro) aufweist. Demnach hat der Tourismus in der Region Mittelweser im Jahr 2020 wöchentlich Umsatzeinbußen von rund 1,48 Millionen Euro hinnehmen müssen.

Im Jahr 2021 lag der Umsatzausfall bei rund 56,4 Millionen Euro. Im Übernachtungstourismus waren es 31,6 Millionen Euro (56 Prozent) und im Tagestourismus 24,8 Millionen Euro (44 Prozent). Der Tourismus hat im Jahr 2021 wöchentliche Umsatzeinbußen in Höhe von ca. 1,1 Mio. Euro durchschnittlich hinnehmen müssen. Unterm Strich steht das Jahr 2021 jedoch etwas besser da, als das Jahr 2020.

„Die Zahlen sind beeindruckend und zeigen, welch hohen wirtschaftlichen Stellenwert der Tourismus in der Mittelweser-Region hat. Das Tourismus-Engagement der Orte zahlt sich aus“, sagt Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH. „Die coronabedingten Ausfälle im den Jahren 2020 und 2021 in Höhe von zusammen 133,4 Millionen Euro sind für die Branche erheblich. Der Deutschlandtourismus wird in den nächsten Jahren weiter wachsen, Outdooraktivitäten wie Radfahren und Wandern oder der Camping- und Wohnmobiltourismus liegen im Trend, daher schaue ich positiv in die Zukunft“, so Fahrland abschließend.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Mittelweser-Touristik GmbH
Martin Fahrland</strong>
Tel.: +49 (0) 5021/91 76 30
E-Mail: <a href="mailto:info@mittelweser-tourismus.de">info@mittelweser-tourismus.de</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>25 Jahre Hameln Marketing und Tourismus GmbH</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/07/01/25-jahre-hameln-marketing-und-tourismus-gmbh/</link>
		<author>Lena Schacht</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/HMT_0013-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/HMT_0013-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/HMT_0013-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Über 100 Jahre gibt’s schon den Verkehrsverein Hameln, der bis 1996 alleiniger Träger der touristischen Aktivitäten war.  Zum 1. Juli 1997 – also vor genau 25 Jahren – wurde die Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) gegründet. Sie war eine der ersten GmbH’s im Tourismus in Deutschland.
Was ist seitdem geschehen?

Die Bündelung der Marketing-Aktivitäten in der Rattenfängerstadt war die wesentliche Triebfeder, denn bis dahin waren Tourismus, damals als Fremdenverkehr tituliert, und das aufkeimende Citymarketing noch losgelöst voneinander. Erst recht die Eröffnung des neuen Tagungszentrums WB-Z machte ein integriertes Marketing erforderlich. Die Stadt Hameln und der Verkehrsverein Hameln e.V. als Gesellschafter gründeten ihre Tochter und machten sich sogleich ans Werk:

Um die touristischen Organisationsstrukturen in Hameln und in der Region zu verbessern, die Zentralität der Rattenfängerstadt für das Weserbergland zu steigern, plante die HMT als Bauherr und als Geschäftsbesorger für die Stadt das neue Infocenter Hameln-Weserbergland. Das - kurz Infocenter genannte und energetisch optimierte - Glasgebäude eröffnete an prädestinierter Stelle pünktlich zur EXPO 2000 in Hannover und fungiert seitdem als zentrale Anlaufstelle für Gäste. Hier werden auch die Aktivitäten der HMT, der Dehoga und des Weserbergland Tourismus, früher auch der Schifffahrts-Gesellschaft zentralisiert.

Ein wesentliches Marketing-Ziel ergab sich aus der Untersuchung der UNI Göttingen, die Hameln seinerzeit eine „antiquierte“ Darstellung der Rattenfängersage unter die Nase hielt. Die HMT legt seitdem einen wesentlichen Schwerpunkt auf den Aufbau der Dachmarke Rattenfängerstadt Hameln, mit folgenden Inhalten:
<ul>
 	<li>Weiterentwicklung des traditionellen Rattenfängerspiels u.a. durch eine externe dramaturgische Begleitung;</li>
 	<li>Entwicklung des Musicals „RATS“ als Veranstalter, ebenfalls zum Beginn der EXPO in Hannover, mit der Blickrichtung hin zu jüngeren Zielgruppen;</li>
 	<li>Stärkere personelle Präsenz des Rattenfängers durch Casting und Ausbildung mehrerer Darsteller;</li>
 	<li>Logo-Weiterentwicklung und Markenführung;</li>
 	<li>Die „dunkle Seite“ des Rattenfängers als zweites inhaltliches Standbein anlässlich der 725 Jahrfeier unter dem Motto „Geheimnis, Magie und Verführung“;</li>
 	<li>Bewerbung als Immaterielles Kulturerbe der UNESCO als Geschäftsbesorger für die Stadt Hameln;</li>
</ul>
Die Entwicklung eines City-, später Stadtmarketing-Prozesses für die Stadt Hameln war ein ganz wesentlicher, aber zunächst auch steiniger Weg. Mehrere Stadtmanager und Stadtmarketing-Projekte waren nötig, um ein ganzheitliches und durch rund 300 Stadtmarketing-Mitglieder getragenes Konzept zu entwickeln. Zu den inhaltlichen Schwerpunktthemen der letzten zehn Jahre zählen die Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Leitveranstaltungen wie z. B.  „Mystica Hamelon“, das Wein- und Pflasterfest oder der Weihnachtsmarkt, dem das Stadtmarketing nicht nur Programm und Vermarktung widmet, sondern mit einer neuen Beleuchtung auch wichtige Impulse versetzte. Parallel wird das Flächenmanagement aktiviert und die Lasergestützte Besucherzählung eingeführt sowie die “Fette Beute” als neuer Hamelner Einkaufsgutschein ins Leben gerufen.

Die Integration des Weserbergland-Zentrums und der Rattenfänger-Halle in die gemeinsame Vermarktung der HMT wurde konsequent vorangetrieben. Auch wenn sich die Konkurrenz-Situation hier deutlich verschärft hat und seitdem Bundesliga-Handball oder Leitmessen wie die Soltec entfallen sind, ziehen Tagungen, Ausstellungen, Gesellschafts- und private Feierlichkeiten immer noch zahlreiche Gäste in die Rattenfängerstadt.  Aus einer Hand gestaltet die HMT nicht nur die Vermietung von Räumen, sondern sorgt ggf. für Unterstützung beim Rahmenprogramm, der Pressearbeit, der Vermittlung von Hotelzimmern o.ä.

Auf der Suche nach einem weiteren inhaltlichen Standbein gibt die HMT seit zehn Jahren das mittelfristige Ziel der Etablierung der Marke „MusicalWinter Hameln“ aus. In der Kooperation mit Spotlight Musicals aus Fulda und zahlreichen Unterstützern vor Ort gelang es, Top-Musicalproduktionen wie „Die Päpstin“, „Die Schatzinsel“, „Friedrich“, „Medicus“ und in diesem Winter „Robin Hood“ ins Theater Hameln zu holen. In der Kombination mit dem Weihnachtsmarkt Hameln sieht die HMT hier eine große Chance zur Profilierung für die Stadt. U.a. wurde die HMT für diesen durchaus risiko-behafteten, aber innovativen Ansatz mit dem Deutschen Tourismuspreis 2013 ausgezeichnet.

Alles kann man nicht aufzählen: Aber in 25 Jahren gab’s immer mal besondere Highlights. Dazu gehörte die Fußball-WM 2006 in Deutschland. Dank einer erfolgreichen Bewerbungsmappe logierte das französische Nationalteam im gerade eröffneten Schlosshotel Münchhausen in Aerzen und führte Pressekonferenzen und offene Trainingseinheiten in Hameln durch. 2009 stieg nicht nur der „Tag der Niedersachsen“ in der Rattenfängerstadt. Die dunkle Rattenfänger-Kampagne, die in einer starken Laser-Show an der Weser ihren Höhepunkt fand, bereicherte das Landesfest und begeisterte 300.000 Besucher.

Etliche Preise und Auszeichnungen hat die HMT in 25 Jahren eingeheimst. Ausruhen kann man sich angesichts eines verschärften Wettbewerbes und gestiegener Gästeanforderungen beileibe nicht. Forciert wird zunehmend die Einbindung Hamelns in überregional oder international tätigen Kooperationen, um noch mehr Schlagkraft zu gewinnen. Mit dem gemeinsamen Webauftritt unter der Domain <a href="https://www.hameln.de/de" target="_blank" rel="noopener">hameln.de</a> hat die HMT mit der Stadt Hameln vor fünf Jahren einen langen inhaltlichen Prozess abgeschlossen und erstmalig für einen ganzheitlichen und emotional-illustrierten Auftritt der Stadt gesorgt.

Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus sind zukünftig weitere Anstrengungen nötig.
Eine im Jahr 2020/2021 in Auftrag gegebene Analyse „Wirtschaftsfaktor Tourismus“ bescheinigt Hameln für das Jahr 2019 – also das letzte Vor-Corona-Geschäftsjahr
<ul>
 	<li>rund 4,55 Mio. touristische Aufenthaltstage. Sie unterteilen sich in 4,1 Mio. Tagesreisen ohne Übernachtung und rund 450.000 Übernachtungen, hälftig in Hotels und in der Parahotellerie bringen knapp 150 Mio. Euro Brutto-Umsatz pro Jahr in Hameln. Das sichert wichtige Einnahmen für Betriebe und Steuereinnahmen der Stadt. Der Einkommensbeitrag von 66,8 Mio. Euro netto entspricht damit einem Äquivalent von rund 2.780 Personen, die durch den Tourismus ein Primäreinkommen erzielen.</li>
</ul>
Nach dem Spitzenergebnis 2019 kam mit der Corona-Pandemie die Krise. Aktuell steht der Städtetourismus infolge der Corona-Krise vor großen Herausforderungen, gerade mit Blick auf die Bereiche Individualisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Hier werden aktuell gemeinsam innovative Ideen entwickelt, damit der Städtetourismus für Hameln auch weiterhin ein starker Wirtschaftsmotor bleibt und insbesondere unsere Innenstadt als lebendiger Mittelpunkt für Einheimische und Besucher den neuen Anforderungen gerecht wird.
„Hameln – Komm, wie Du bist“ wird in diesem Zusammenhang schon im zweiten Jahr vom Stadtmarketing als ein überregional sehr positiv wahrgenommenes Leitprojekt zur Innenstadt Revitalisierung organisiert. Es gehört zu dem Förderprojekt „Perspektive Innenstadt“ des Landes Niedersachsen, an dem sich die Stadt Hameln beteiligt. In einem zweiten Antrag werden die notwendigen touristischen Eckdaten überprüft. Die Stichworte heißen hier ein neues „Kultur-Touristisches Gesamtkonzept“ sowie die Digitalisierung – den Rattenfänger als Augmented Reality, den Kauf und Betrieb von digitalen Informationsterminals, aber auch die digitale Transformation für das Unternehmen HMT und seine MitarbeiterInnen. Denn die sind es letztlich, die mit Ihrer Erfahrung und Leidenschaft auch in schwierigen Zeiten den Erfolg erst möglich gemacht haben.

<strong>Organe der Gesellschaft </strong>

<strong>Aufsichtsrat </strong>

Dem Aufsichtsrat haben im Geschäftsjahr angehört:
<ul>
 	<li>Lars Kocea, Vertriebskoordinator - Vorsitzender</li>
 	<li>Frank Borris Baum Vorstand car akustik GmbH - stellvertretender Vorsitzender</li>
 	<li>Hermann Aden, Stadtbaurat Stadt Hameln</li>
 	<li>Claudio Griese, Oberbürgermeister</li>
 	<li>Gabriele Güse, Hotelier</li>
 	<li>Wolfgang Meier, Dipl.-Pädagoge</li>
 	<li>Claudia Reisch, GF DWZ Verlagsgesellschaft</li>
 	<li>Gerd Wolfgang Beck, Ratsherr</li>
 	<li>Elke Meyer, Kauffrau</li>
</ul>
<strong>Gesellschafterversammlung </strong>

Die Gesellschafterversammlung setzt sich im Berichtsjahr aus gewählten Vertretern des Vorstandes des Stadtmarketing- und Verkehrsvereins Hameln e.V. sowie den folgenden, vom Rat der Stadt Hameln entsandten Vertretern, zusammen:
<ul>
 	<li>Andreas Breitkopf, Stadt Hameln Abteilungsleiter Finanzen</li>
 	<li>Gerhard Paschwitz, Polizeibeamter a.D.</li>
 	<li>Jens Laparose, Kaufmann</li>
 	<li>Gabriele Güse, Hotelier</li>
 	<li>Anett Dreisvogt, Sekretärin</li>
 	<li>Gerd Siepmann, Veranstaltungskaufmann</li>
</ul>
<strong>Geschäftsführung</strong>: Harald Wanger (Vorsitz) und Dennis Andres

&nbsp;

<strong>Ansprechpartnerin: </strong>

<strong>Hameln Marketing und Tourismus GmbH</strong>
<strong>Anastasia Patsiarizis</strong>
PR-Assistenz
Tel.  +49 (0) 5151 9578-29
E-Mail: <a href="mailto:Anastasia.Patsiarizis@hameln-tourismus.de">Anastasia.Patsiarizis@hameln-tourismus.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/HMT_0013-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/HMT_0013-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/HMT_0013-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Über 100 Jahre gibt’s schon den Verkehrsverein Hameln, der bis 1996 alleiniger Träger der touristischen Aktivitäten war.  Zum 1. Juli 1997 – also vor genau 25 Jahren – wurde die Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) gegründet. Sie war eine der ersten GmbH’s im Tourismus in Deutschland.
Was ist seitdem geschehen?

Die Bündelung der Marketing-Aktivitäten in der Rattenfängerstadt war die wesentliche Triebfeder, denn bis dahin waren Tourismus, damals als Fremdenverkehr tituliert, und das aufkeimende Citymarketing noch losgelöst voneinander. Erst recht die Eröffnung des neuen Tagungszentrums WB-Z machte ein integriertes Marketing erforderlich. Die Stadt Hameln und der Verkehrsverein Hameln e.V. als Gesellschafter gründeten ihre Tochter und machten sich sogleich ans Werk:

Um die touristischen Organisationsstrukturen in Hameln und in der Region zu verbessern, die Zentralität der Rattenfängerstadt für das Weserbergland zu steigern, plante die HMT als Bauherr und als Geschäftsbesorger für die Stadt das neue Infocenter Hameln-Weserbergland. Das - kurz Infocenter genannte und energetisch optimierte - Glasgebäude eröffnete an prädestinierter Stelle pünktlich zur EXPO 2000 in Hannover und fungiert seitdem als zentrale Anlaufstelle für Gäste. Hier werden auch die Aktivitäten der HMT, der Dehoga und des Weserbergland Tourismus, früher auch der Schifffahrts-Gesellschaft zentralisiert.

Ein wesentliches Marketing-Ziel ergab sich aus der Untersuchung der UNI Göttingen, die Hameln seinerzeit eine „antiquierte“ Darstellung der Rattenfängersage unter die Nase hielt. Die HMT legt seitdem einen wesentlichen Schwerpunkt auf den Aufbau der Dachmarke Rattenfängerstadt Hameln, mit folgenden Inhalten:
<ul>
 	<li>Weiterentwicklung des traditionellen Rattenfängerspiels u.a. durch eine externe dramaturgische Begleitung;</li>
 	<li>Entwicklung des Musicals „RATS“ als Veranstalter, ebenfalls zum Beginn der EXPO in Hannover, mit der Blickrichtung hin zu jüngeren Zielgruppen;</li>
 	<li>Stärkere personelle Präsenz des Rattenfängers durch Casting und Ausbildung mehrerer Darsteller;</li>
 	<li>Logo-Weiterentwicklung und Markenführung;</li>
 	<li>Die „dunkle Seite“ des Rattenfängers als zweites inhaltliches Standbein anlässlich der 725 Jahrfeier unter dem Motto „Geheimnis, Magie und Verführung“;</li>
 	<li>Bewerbung als Immaterielles Kulturerbe der UNESCO als Geschäftsbesorger für die Stadt Hameln;</li>
</ul>
Die Entwicklung eines City-, später Stadtmarketing-Prozesses für die Stadt Hameln war ein ganz wesentlicher, aber zunächst auch steiniger Weg. Mehrere Stadtmanager und Stadtmarketing-Projekte waren nötig, um ein ganzheitliches und durch rund 300 Stadtmarketing-Mitglieder getragenes Konzept zu entwickeln. Zu den inhaltlichen Schwerpunktthemen der letzten zehn Jahre zählen die Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Leitveranstaltungen wie z. B.  „Mystica Hamelon“, das Wein- und Pflasterfest oder der Weihnachtsmarkt, dem das Stadtmarketing nicht nur Programm und Vermarktung widmet, sondern mit einer neuen Beleuchtung auch wichtige Impulse versetzte. Parallel wird das Flächenmanagement aktiviert und die Lasergestützte Besucherzählung eingeführt sowie die “Fette Beute” als neuer Hamelner Einkaufsgutschein ins Leben gerufen.

Die Integration des Weserbergland-Zentrums und der Rattenfänger-Halle in die gemeinsame Vermarktung der HMT wurde konsequent vorangetrieben. Auch wenn sich die Konkurrenz-Situation hier deutlich verschärft hat und seitdem Bundesliga-Handball oder Leitmessen wie die Soltec entfallen sind, ziehen Tagungen, Ausstellungen, Gesellschafts- und private Feierlichkeiten immer noch zahlreiche Gäste in die Rattenfängerstadt.  Aus einer Hand gestaltet die HMT nicht nur die Vermietung von Räumen, sondern sorgt ggf. für Unterstützung beim Rahmenprogramm, der Pressearbeit, der Vermittlung von Hotelzimmern o.ä.

Auf der Suche nach einem weiteren inhaltlichen Standbein gibt die HMT seit zehn Jahren das mittelfristige Ziel der Etablierung der Marke „MusicalWinter Hameln“ aus. In der Kooperation mit Spotlight Musicals aus Fulda und zahlreichen Unterstützern vor Ort gelang es, Top-Musicalproduktionen wie „Die Päpstin“, „Die Schatzinsel“, „Friedrich“, „Medicus“ und in diesem Winter „Robin Hood“ ins Theater Hameln zu holen. In der Kombination mit dem Weihnachtsmarkt Hameln sieht die HMT hier eine große Chance zur Profilierung für die Stadt. U.a. wurde die HMT für diesen durchaus risiko-behafteten, aber innovativen Ansatz mit dem Deutschen Tourismuspreis 2013 ausgezeichnet.

Alles kann man nicht aufzählen: Aber in 25 Jahren gab’s immer mal besondere Highlights. Dazu gehörte die Fußball-WM 2006 in Deutschland. Dank einer erfolgreichen Bewerbungsmappe logierte das französische Nationalteam im gerade eröffneten Schlosshotel Münchhausen in Aerzen und führte Pressekonferenzen und offene Trainingseinheiten in Hameln durch. 2009 stieg nicht nur der „Tag der Niedersachsen“ in der Rattenfängerstadt. Die dunkle Rattenfänger-Kampagne, die in einer starken Laser-Show an der Weser ihren Höhepunkt fand, bereicherte das Landesfest und begeisterte 300.000 Besucher.

Etliche Preise und Auszeichnungen hat die HMT in 25 Jahren eingeheimst. Ausruhen kann man sich angesichts eines verschärften Wettbewerbes und gestiegener Gästeanforderungen beileibe nicht. Forciert wird zunehmend die Einbindung Hamelns in überregional oder international tätigen Kooperationen, um noch mehr Schlagkraft zu gewinnen. Mit dem gemeinsamen Webauftritt unter der Domain <a href="https://www.hameln.de/de" target="_blank" rel="noopener">hameln.de</a> hat die HMT mit der Stadt Hameln vor fünf Jahren einen langen inhaltlichen Prozess abgeschlossen und erstmalig für einen ganzheitlichen und emotional-illustrierten Auftritt der Stadt gesorgt.

Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus sind zukünftig weitere Anstrengungen nötig.
Eine im Jahr 2020/2021 in Auftrag gegebene Analyse „Wirtschaftsfaktor Tourismus“ bescheinigt Hameln für das Jahr 2019 – also das letzte Vor-Corona-Geschäftsjahr
<ul>
 	<li>rund 4,55 Mio. touristische Aufenthaltstage. Sie unterteilen sich in 4,1 Mio. Tagesreisen ohne Übernachtung und rund 450.000 Übernachtungen, hälftig in Hotels und in der Parahotellerie bringen knapp 150 Mio. Euro Brutto-Umsatz pro Jahr in Hameln. Das sichert wichtige Einnahmen für Betriebe und Steuereinnahmen der Stadt. Der Einkommensbeitrag von 66,8 Mio. Euro netto entspricht damit einem Äquivalent von rund 2.780 Personen, die durch den Tourismus ein Primäreinkommen erzielen.</li>
</ul>
Nach dem Spitzenergebnis 2019 kam mit der Corona-Pandemie die Krise. Aktuell steht der Städtetourismus infolge der Corona-Krise vor großen Herausforderungen, gerade mit Blick auf die Bereiche Individualisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Hier werden aktuell gemeinsam innovative Ideen entwickelt, damit der Städtetourismus für Hameln auch weiterhin ein starker Wirtschaftsmotor bleibt und insbesondere unsere Innenstadt als lebendiger Mittelpunkt für Einheimische und Besucher den neuen Anforderungen gerecht wird.
„Hameln – Komm, wie Du bist“ wird in diesem Zusammenhang schon im zweiten Jahr vom Stadtmarketing als ein überregional sehr positiv wahrgenommenes Leitprojekt zur Innenstadt Revitalisierung organisiert. Es gehört zu dem Förderprojekt „Perspektive Innenstadt“ des Landes Niedersachsen, an dem sich die Stadt Hameln beteiligt. In einem zweiten Antrag werden die notwendigen touristischen Eckdaten überprüft. Die Stichworte heißen hier ein neues „Kultur-Touristisches Gesamtkonzept“ sowie die Digitalisierung – den Rattenfänger als Augmented Reality, den Kauf und Betrieb von digitalen Informationsterminals, aber auch die digitale Transformation für das Unternehmen HMT und seine MitarbeiterInnen. Denn die sind es letztlich, die mit Ihrer Erfahrung und Leidenschaft auch in schwierigen Zeiten den Erfolg erst möglich gemacht haben.

<strong>Organe der Gesellschaft </strong>

<strong>Aufsichtsrat </strong>

Dem Aufsichtsrat haben im Geschäftsjahr angehört:
<ul>
 	<li>Lars Kocea, Vertriebskoordinator - Vorsitzender</li>
 	<li>Frank Borris Baum Vorstand car akustik GmbH - stellvertretender Vorsitzender</li>
 	<li>Hermann Aden, Stadtbaurat Stadt Hameln</li>
 	<li>Claudio Griese, Oberbürgermeister</li>
 	<li>Gabriele Güse, Hotelier</li>
 	<li>Wolfgang Meier, Dipl.-Pädagoge</li>
 	<li>Claudia Reisch, GF DWZ Verlagsgesellschaft</li>
 	<li>Gerd Wolfgang Beck, Ratsherr</li>
 	<li>Elke Meyer, Kauffrau</li>
</ul>
<strong>Gesellschafterversammlung </strong>

Die Gesellschafterversammlung setzt sich im Berichtsjahr aus gewählten Vertretern des Vorstandes des Stadtmarketing- und Verkehrsvereins Hameln e.V. sowie den folgenden, vom Rat der Stadt Hameln entsandten Vertretern, zusammen:
<ul>
 	<li>Andreas Breitkopf, Stadt Hameln Abteilungsleiter Finanzen</li>
 	<li>Gerhard Paschwitz, Polizeibeamter a.D.</li>
 	<li>Jens Laparose, Kaufmann</li>
 	<li>Gabriele Güse, Hotelier</li>
 	<li>Anett Dreisvogt, Sekretärin</li>
 	<li>Gerd Siepmann, Veranstaltungskaufmann</li>
</ul>
<strong>Geschäftsführung</strong>: Harald Wanger (Vorsitz) und Dennis Andres

&nbsp;

<strong>Ansprechpartnerin: </strong>

<strong>Hameln Marketing und Tourismus GmbH</strong>
<strong>Anastasia Patsiarizis</strong>
PR-Assistenz
Tel.  +49 (0) 5151 9578-29
E-Mail: <a href="mailto:Anastasia.Patsiarizis@hameln-tourismus.de">Anastasia.Patsiarizis@hameln-tourismus.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreisstadt Verden tritt 2023 Mittelweser-Touristik GmbH bei</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/06/29/kreisstadt-verden-tritt-2023-mittelweser-touristik-gmbh-bei/</link>
		<author>Lena Schacht</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2022 07:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Verden-Brockmann-Revermann-Fahrland-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Verden-Brockmann-Revermann-Fahrland-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Verden-Brockmann-Revermann-Fahrland-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der Rat der Stadt Verden (Landkreis Verden) hat den Beschluss gefasst, eine zweijährige Schnuppermitgliedschaft bei der Mittelweser-Touristik GmbH ab dem Jahr 2023 einzugehen. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Nienburg und wurde Ende 2000 gegründet. Mittlerweile sind 16 Kommunen, der Landkreis Nienburg/Weser und der DEHOGA-Kreisverband Nienburg Gesellschafter. Die Mittelweser-Region ist eine von 14 offiziellen Reiseregionen im Reiseland Niedersachsen. Für Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH ist die gemeinsame Vermarktung der Mittelweser-Region der richtige Weg, der Beitritt Verdens nur logische Konsequenz: „Der Gast verbringt seinen Urlaub nicht in Landkreisen – er reist in Regionen und sucht nach bestimmten Themen – unabhängig irgendwelcher Grenzen oder Mitgliedschaften. Deshalb ist es notwendig, an einem Strang zu ziehen und gemeinsam in die touristische Vermarktung einzusteigen.“ „Die Reiterstadt Verden hat touristisch und kulturell viel zu bieten und bereichert das Angebot der Mittelweser-Touristik GmbH“, ergänzt Bürgermeister Lutz Brockmann.

„In Niedersachsen gehört Verden bereits zum Netzwerk der 16 touristisch bedeutenden Städte. Die historische Altstadt mit Dom und vielen Baudenkmälern, die spannende Stadtgeschichte und die wunderschöne Lage an der Aller inmitten vielfältiger Natur und Landschaften zieht Jahr für Jahr viele Touristen an. Eine überregionale Ausstrahlung haben das Deutsche Pferdemuseum, das Historische Museum Domherrenhaus wie auch der MagicPark. In Verden ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftszweig, dies soll mit der neuen Kooperation weiter gefördert werden.“ ergänzt Bürgermeister Lutz Brockmann.

„Veranstaltungen wie die Domweih, die Jazz- und Bluestage, die Lätare-Spende, die Domfestspiele, zahlreiche Reitsport- und Pferdezuchtveranstaltungen oder das Kultur- und Theaterprogramm sind beliebt und gehören zur Tradition der Stadt an der Aller. Mit dem Weser-Radweg, dem Aller-Radweg, mehreren Tages-Radtouren und Wandertouren sowie Wassersportangeboten punktet die Kreisstadt ebenso wie mit der Personenfahrgastschifffahrt Flotte Weser“, weiß Angelika Revermann, Leitung Stadtmarketing und Tourismus zu berichten.

Der Auftrag der Mittelweser-Touristik GmbH ist die touristische Vermarktung der gesamten Mittelweser-Region, die sich von Minden im Süden bis nach Bremen im Norden erstreckt. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Verden. Nur als leistungsstarke Region mit attraktiven touristischen Angeboten werden wir uns am Markt weiter etablieren und behaupten und davon haben alle etwas“, sagt Fahrland abschließend.

Bildunterschrift Beitragsbild (v.l.n.r.): Lutz Brockmann, Bürgermeister Stadt Verden (Aller), Angelika Revermann, Leitung Stadtmarketing und Tourismus und Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Mittelweser-Touristik GmbH
Martin Fahrland</strong>
Tel.: +49 (0) 5021/91 76 30
E-Mail: <a href="mailto:info@mittelweser-tourismus.de">info@mittelweser-tourismus.de</a>

&nbsp;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Verden-Brockmann-Revermann-Fahrland-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Verden-Brockmann-Revermann-Fahrland-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Verden-Brockmann-Revermann-Fahrland-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der Rat der Stadt Verden (Landkreis Verden) hat den Beschluss gefasst, eine zweijährige Schnuppermitgliedschaft bei der Mittelweser-Touristik GmbH ab dem Jahr 2023 einzugehen. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Nienburg und wurde Ende 2000 gegründet. Mittlerweile sind 16 Kommunen, der Landkreis Nienburg/Weser und der DEHOGA-Kreisverband Nienburg Gesellschafter. Die Mittelweser-Region ist eine von 14 offiziellen Reiseregionen im Reiseland Niedersachsen. Für Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH ist die gemeinsame Vermarktung der Mittelweser-Region der richtige Weg, der Beitritt Verdens nur logische Konsequenz: „Der Gast verbringt seinen Urlaub nicht in Landkreisen – er reist in Regionen und sucht nach bestimmten Themen – unabhängig irgendwelcher Grenzen oder Mitgliedschaften. Deshalb ist es notwendig, an einem Strang zu ziehen und gemeinsam in die touristische Vermarktung einzusteigen.“ „Die Reiterstadt Verden hat touristisch und kulturell viel zu bieten und bereichert das Angebot der Mittelweser-Touristik GmbH“, ergänzt Bürgermeister Lutz Brockmann.

„In Niedersachsen gehört Verden bereits zum Netzwerk der 16 touristisch bedeutenden Städte. Die historische Altstadt mit Dom und vielen Baudenkmälern, die spannende Stadtgeschichte und die wunderschöne Lage an der Aller inmitten vielfältiger Natur und Landschaften zieht Jahr für Jahr viele Touristen an. Eine überregionale Ausstrahlung haben das Deutsche Pferdemuseum, das Historische Museum Domherrenhaus wie auch der MagicPark. In Verden ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftszweig, dies soll mit der neuen Kooperation weiter gefördert werden.“ ergänzt Bürgermeister Lutz Brockmann.

„Veranstaltungen wie die Domweih, die Jazz- und Bluestage, die Lätare-Spende, die Domfestspiele, zahlreiche Reitsport- und Pferdezuchtveranstaltungen oder das Kultur- und Theaterprogramm sind beliebt und gehören zur Tradition der Stadt an der Aller. Mit dem Weser-Radweg, dem Aller-Radweg, mehreren Tages-Radtouren und Wandertouren sowie Wassersportangeboten punktet die Kreisstadt ebenso wie mit der Personenfahrgastschifffahrt Flotte Weser“, weiß Angelika Revermann, Leitung Stadtmarketing und Tourismus zu berichten.

Der Auftrag der Mittelweser-Touristik GmbH ist die touristische Vermarktung der gesamten Mittelweser-Region, die sich von Minden im Süden bis nach Bremen im Norden erstreckt. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Verden. Nur als leistungsstarke Region mit attraktiven touristischen Angeboten werden wir uns am Markt weiter etablieren und behaupten und davon haben alle etwas“, sagt Fahrland abschließend.

Bildunterschrift Beitragsbild (v.l.n.r.): Lutz Brockmann, Bürgermeister Stadt Verden (Aller), Angelika Revermann, Leitung Stadtmarketing und Tourismus und Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Mittelweser-Touristik GmbH
Martin Fahrland</strong>
Tel.: +49 (0) 5021/91 76 30
E-Mail: <a href="mailto:info@mittelweser-tourismus.de">info@mittelweser-tourismus.de</a>

&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsministerium legt digitalbonus.niedersachsen neu auf</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/06/24/wirtschaftsministerium-legt-digitalbonus-niedersachsen-neu-auf/</link>
		<author>Lena Schacht</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2022 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_16722530_S-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_16722530_S-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_16722530_S-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h3>Althusmann: 15 Millionen Euro für Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen</h3>
Das Niedersächsische Wirtschafts- und Digitalisierungsministerium legt das erfolgreiche Förderprogramm digitalbonus.niedersachsen neu auf. Kleine und mittlere Unternehmen können so weiterhin eine finanzielle Unterstützung bei Investitionen in Software, Hardware und IT-Sicherheit beantragen.

Wirtschafts- und Digitalisierungsminister Dr. Bernd Althusmann: „Innerhalb von zwei Jahren haben knapp 10.000 Betriebe in Niedersachsen den digitalbonus.niedersachsen erhalten. Damit ist das Programm das erfolgreichste Förderprogramm der niedersächsischen Wirtschaft. Insgesamt wurden durch den digitalbonus.niedersachsen rund 170 Millionen Euro an Investitionen ausgelöst. Nachdem das Programm Ende letzten Jahres ausgelaufen ist, wollen wir nun mit der Neuauflage diesen erfolgreichen Weg weitergehen und weiterhin kleine und mittlere Unternehmen mit insgesamt 15 Millionen Euro bei der Digitalisierung unterstützen."

Nach Angaben von Unternehmen und Verbänden besteht in vielen kleinen und mittleren Betrieben nach wie vor Handlungsbedarf bei der Digitalisierung. Der digitalbonus.niedersachsen wird somit auch künftig der Auslöser dafür sein, dass sich Unternehmen zukunftsfest machen und Arbeitsplätze sichern.

Kleine Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten können bis zu 40 Prozent der Investitionssumme als Zuschuss erhalten, mittlere Unternehmen mit maximal 250 Beschäftigten bis zu 20 Prozent. Die Förderung ist auf 10.000 Euro pro Unternehmen gedeckelt. Der digitalbonus.niedersachsen kann ab sofort bei der NBank beantragt werden: <a href="https://www.nbank.de/F%C3%B6rderprogramme/Aktuelle-F%C3%B6rderprogramme/Digitalbonus.Niedersachsen.html#aufeinenblick" target="_blank" rel="noopener">https://www.nbank.de/F%C3%B6rderprogramme/Aktuelle-F%C3%B6rderprogramme/Digitalbonus.Niedersachsen.html#aufeinenblick .</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung</strong>
<strong><span class="given-name"><b>Pressesprecher Dr. </b>Eike</span> <span class="family-name">Frenzel</span></strong>
Tel.: +49 (0) 511 / 120-5427
E-Mail: <a href="mailto:pressestelle@mw.niedersachsen.de">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_16722530_S-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_16722530_S-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/Fotolia_16722530_S-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h3>Althusmann: 15 Millionen Euro für Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen</h3>
Das Niedersächsische Wirtschafts- und Digitalisierungsministerium legt das erfolgreiche Förderprogramm digitalbonus.niedersachsen neu auf. Kleine und mittlere Unternehmen können so weiterhin eine finanzielle Unterstützung bei Investitionen in Software, Hardware und IT-Sicherheit beantragen.

Wirtschafts- und Digitalisierungsminister Dr. Bernd Althusmann: „Innerhalb von zwei Jahren haben knapp 10.000 Betriebe in Niedersachsen den digitalbonus.niedersachsen erhalten. Damit ist das Programm das erfolgreichste Förderprogramm der niedersächsischen Wirtschaft. Insgesamt wurden durch den digitalbonus.niedersachsen rund 170 Millionen Euro an Investitionen ausgelöst. Nachdem das Programm Ende letzten Jahres ausgelaufen ist, wollen wir nun mit der Neuauflage diesen erfolgreichen Weg weitergehen und weiterhin kleine und mittlere Unternehmen mit insgesamt 15 Millionen Euro bei der Digitalisierung unterstützen."

Nach Angaben von Unternehmen und Verbänden besteht in vielen kleinen und mittleren Betrieben nach wie vor Handlungsbedarf bei der Digitalisierung. Der digitalbonus.niedersachsen wird somit auch künftig der Auslöser dafür sein, dass sich Unternehmen zukunftsfest machen und Arbeitsplätze sichern.

Kleine Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten können bis zu 40 Prozent der Investitionssumme als Zuschuss erhalten, mittlere Unternehmen mit maximal 250 Beschäftigten bis zu 20 Prozent. Die Förderung ist auf 10.000 Euro pro Unternehmen gedeckelt. Der digitalbonus.niedersachsen kann ab sofort bei der NBank beantragt werden: <a href="https://www.nbank.de/F%C3%B6rderprogramme/Aktuelle-F%C3%B6rderprogramme/Digitalbonus.Niedersachsen.html#aufeinenblick" target="_blank" rel="noopener">https://www.nbank.de/F%C3%B6rderprogramme/Aktuelle-F%C3%B6rderprogramme/Digitalbonus.Niedersachsen.html#aufeinenblick .</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung</strong>
<strong><span class="given-name"><b>Pressesprecher Dr. </b>Eike</span> <span class="family-name">Frenzel</span></strong>
Tel.: +49 (0) 511 / 120-5427
E-Mail: <a href="mailto:pressestelle@mw.niedersachsen.de">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das goldene Stadttor: GOLD für den VR-Film des Vereins Deutsches Küstenland e.V.</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/06/09/das-goldene-stadttor-gold-fuer-den-vr-film-one-day-in-northern-germany-des-vereins-deutsches-kuestenland-e-v/</link>
		<author>Lena Schacht</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/IMG_2494-JM_-Sonnenuntergang-im-Wattenmeer-vor-Norderney-©-TMN-Janis-Meyer_klein-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/06/09/das-goldene-stadttor-gold-fuer-den-vr-film-one-day-in-northern-germany-des-vereins-deutsches-kuestenland-e-v/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 07:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auslandsmarketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=17946</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/IMG_2494-JM_-Sonnenuntergang-im-Wattenmeer-vor-Norderney-©-TMN-Janis-Meyer_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/IMG_2494-JM_-Sonnenuntergang-im-Wattenmeer-vor-Norderney-©-TMN-Janis-Meyer_klein-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/IMG_2494-JM_-Sonnenuntergang-im-Wattenmeer-vor-Norderney-©-TMN-Janis-Meyer_klein-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Ausgezeichnet! Der neue Virtual Reality-Imagefilm des Vereins Deutsches Küstenland e.V. (DKL) mit dem Titel „One Day in Northern Germany“ wurde bei dem internationalen Film-Print-Multimedia-Wettbewerb "Das Goldene Stadttor" mit dem 1. Preis in der Kategorie „Region national“ ausgezeichnet. Die Verleihung fand am 19. Mai 2022 im Rahmen der neu etablierten B2B-Messe "Back to Travel" in Bingen/Deutschland statt.

„Ich freue mich sehr über die Auszeichnung mit dem goldenen Stadttor und die damit verbundene internationale Reichweite unseres Imagefilms und Anerkennung für das Deutsche Küstenland,“ erklärt DKL-Vorsitzende Meike Zumbrock. „Mit dem Filmprojekt ist es uns in Kooperation mit der DZT und der professionellen Zusammenarbeit mit ZDF Digital gelungen, die innovativen technischen Fortschritte im Tourismusmarketing für die Küstenlandregion erfolgreich zu erschließen.“

„Der Filmpreis bestätigt die immersive Kraft dieses Mediums, um die beeindruckenden Landschaften, Städte und Sehenswürdigkeiten der Regionen des Deutschen Küstenlandes vielseitig, kurzweilig und in außergewöhnlicher Virtual-Reality Form präsentieren zu können“, ergänzt DKL-Geschäftsführer Eike-Christian Fock. „Wir hoffen, mit diesem Filmbeitrag viele Reisende aus dem Ausland für einen Aufenthalt in Norddeutschland begeistern zu können."

Das DKL hatte mit dem ausgezeichneten Film erstmals die neuen 360°-Medien für seine Auslandswerbung genutzt und in Kooperation mit der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) den VR-Imagefilm erstellen lassen. Er zeigt eindrucksvoll die Möglichkeiten, das deutsche Küstenland zu erleben, und stellt die Highlights der Partnerregionen Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Lübeck vor.

Das DKL vertritt unter der Marke „Deutsches Küstenland“ die Interessen der fünf norddeutschen Bundesländer Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und der Hansestadt Lübeck in ausgewählten Auslandsmärkten. Zur Erfüllung seiner Aufgaben kooperiert das DKL mit der DZT, um das Reiseland Deutschland und das Deutsche Küstenland im Rahmen von Marketingaktivitäten in ausländischen Quellmärkten für Consumer, Trade und Presse gebündelt zu vermarkten.

Hier finden Sie weitere Informationen: <a href="http://www.deutsches-kuestenland.de" target="_blank" rel="noopener">www.deutsches-kuestenland.de</a> / <a href="http://www.germany.travel/dkl" target="_blank" rel="noopener">www.germany.travel/dkl</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Deutsches Küstenland e.V.</strong>
<strong>Eike-Christian Fock
</strong>Tel. +49 (0) 451 4091 932
E-Mail: <a href="info@deutsches-kuestenland.de">info@deutsches-kuestenland.de</a>
<a href="www.deutsches-kuestenland.de" target="_blank" rel="noopener">www.deutsches-kuestenland.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/IMG_2494-JM_-Sonnenuntergang-im-Wattenmeer-vor-Norderney-©-TMN-Janis-Meyer_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/IMG_2494-JM_-Sonnenuntergang-im-Wattenmeer-vor-Norderney-©-TMN-Janis-Meyer_klein-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/IMG_2494-JM_-Sonnenuntergang-im-Wattenmeer-vor-Norderney-©-TMN-Janis-Meyer_klein-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Ausgezeichnet! Der neue Virtual Reality-Imagefilm des Vereins Deutsches Küstenland e.V. (DKL) mit dem Titel „One Day in Northern Germany“ wurde bei dem internationalen Film-Print-Multimedia-Wettbewerb "Das Goldene Stadttor" mit dem 1. Preis in der Kategorie „Region national“ ausgezeichnet. Die Verleihung fand am 19. Mai 2022 im Rahmen der neu etablierten B2B-Messe "Back to Travel" in Bingen/Deutschland statt.

„Ich freue mich sehr über die Auszeichnung mit dem goldenen Stadttor und die damit verbundene internationale Reichweite unseres Imagefilms und Anerkennung für das Deutsche Küstenland,“ erklärt DKL-Vorsitzende Meike Zumbrock. „Mit dem Filmprojekt ist es uns in Kooperation mit der DZT und der professionellen Zusammenarbeit mit ZDF Digital gelungen, die innovativen technischen Fortschritte im Tourismusmarketing für die Küstenlandregion erfolgreich zu erschließen.“

„Der Filmpreis bestätigt die immersive Kraft dieses Mediums, um die beeindruckenden Landschaften, Städte und Sehenswürdigkeiten der Regionen des Deutschen Küstenlandes vielseitig, kurzweilig und in außergewöhnlicher Virtual-Reality Form präsentieren zu können“, ergänzt DKL-Geschäftsführer Eike-Christian Fock. „Wir hoffen, mit diesem Filmbeitrag viele Reisende aus dem Ausland für einen Aufenthalt in Norddeutschland begeistern zu können."

Das DKL hatte mit dem ausgezeichneten Film erstmals die neuen 360°-Medien für seine Auslandswerbung genutzt und in Kooperation mit der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) den VR-Imagefilm erstellen lassen. Er zeigt eindrucksvoll die Möglichkeiten, das deutsche Küstenland zu erleben, und stellt die Highlights der Partnerregionen Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Lübeck vor.

Das DKL vertritt unter der Marke „Deutsches Küstenland“ die Interessen der fünf norddeutschen Bundesländer Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und der Hansestadt Lübeck in ausgewählten Auslandsmärkten. Zur Erfüllung seiner Aufgaben kooperiert das DKL mit der DZT, um das Reiseland Deutschland und das Deutsche Küstenland im Rahmen von Marketingaktivitäten in ausländischen Quellmärkten für Consumer, Trade und Presse gebündelt zu vermarkten.

Hier finden Sie weitere Informationen: <a href="http://www.deutsches-kuestenland.de" target="_blank" rel="noopener">www.deutsches-kuestenland.de</a> / <a href="http://www.germany.travel/dkl" target="_blank" rel="noopener">www.germany.travel/dkl</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Deutsches Küstenland e.V.</strong>
<strong>Eike-Christian Fock
</strong>Tel. +49 (0) 451 4091 932
E-Mail: <a href="info@deutsches-kuestenland.de">info@deutsches-kuestenland.de</a>
<a href="www.deutsches-kuestenland.de" target="_blank" rel="noopener">www.deutsches-kuestenland.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Heilbäderverband Niedersachsen auf Wachstumskurs</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/05/27/heilbaederverband-niedersachsen-auf-wachstumskurs/</link>
		<author>Lena Schacht</author>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2022 07:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/Nordstrand-auf-Norderney_©-Janis-Meyer-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/Nordstrand-auf-Norderney_©-Janis-Meyer-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/Nordstrand-auf-Norderney_©-Janis-Meyer-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h3>Neue Mitglieder und neuer Termin Niedersächsischer Bädertag</h3>
Der Heilbäderverband Niedersachsen e. V. (HBV) ist weiter auf Wachstumskurs. Ab sofort gehören Carolinensiel und Bad Lauterberg dazu. „Die neuen Mitglieder setzen unseren positiven Trend fort“, sagt Dr. Norbert Hemken, 1. Vorsitzender des Heilbäderverbandes Niedersachsen. „Gemeinsam werden wir unser Naturparadies Niedersachsen über die Grenzen hinaus weiter bekannt machen und unseren Gästen attraktive Angebote bieten.“

Für einen Austausch untereinander ist der Niedersächsische Bädertag prädestiniert. Dieser findet in diesem Jahr am Mittwoch, 2. November, auf Norderney statt. Auch, um den 40. Geburtstag des Verbandes nachzufeiern. Interessierte sind dazu herzlich eingeladen. Anmeldungen nimmt der Heilbäderverband Niedersachsen unter Telefon 04403 619163 oder per E-Mail an <a href="mailto:info@hbv-nds.de">info@hbv-nds.de</a> entgegen.

Direkt im Anschluss, am 4. November, treffen sich bundesweite Heilbäderkollegen auf dem Deutschen Bädertag, ebenfalls auf Norderney. Auf der Nordseeinsel wird beispielsweise seit vielen Jahren erfolgreich Thalasso angeboten. Die Behandlungsmethode mit wirksamen Effekten für das Immunsystem nimmt durch Corona an Bedeutung zu und bildet neben den Themen Arbeitskräftemangel, Digitalisierung und Nachhaltigkeit einen inhaltlichen Schwerpunkt auf dem Bädertag.

Ebenso wird über die ambulanten und stationären Vorsorgemaßnahmen, früher Badekur genannt, diskutiert. Diese werden von den Krankenkassen seit Sommer 2021 wieder als Pflichtleistung erbracht. Damit wurde eine langjährige Forderung des Heilbäderverbandes Niedersachsen aufgegriffen. Bundesweit werden innerhalb der nächsten fünf Jahre jährlich rund 300.000 Maßnahmen und anteilig mindestens 40.000 ambulante Vorsorgemaßnahmen in den Heilbädern und Kurorten in Niedersachsen angestrebt – mit positiven Effekten auf vielen Ebenen, wie beispielsweise Übernachtungszahlen, Schaffung von Arbeitsplätzen und touristischem Umsatz.

Gleichzeitig bedeutet es für die Kur- und Heilbäder, dass sie sich auf die steigende Anzahl der Kurgäste weiter vorbereiten müssen. Die Infrastruktur muss angepasst und neues Personal angestellt und geschult werden. „Damit die neuen Maßnahmen ins Rollen kommen, ist eine intensive Aufklärungsarbeit notwendig“, sagt Dr. Norbert Hemken. „Gemeinsam werden wir potenzielle Kurgäste informieren und für die Badekur begeistern.“

Der Heilbäderverband Niedersachsen e. V. (HBV) unterstützt seine Mitglieder seit über 40 Jahren durch die Förderung der Heilbäderwirtschaft und des Gesundheitstourismus in Niedersachsen. Er bildet einen Zusammenschluss von 37 staatlich anerkannten Heilbädern, Kurorten, Erholungsorten und Küstenbadeorten. Die prädikatisierten Heilbäder und Kurorte in Niedersachsen gehören mit über 50 Prozent aller Übernachtungen zu einer der tragenden Säulen im (Gesundheits)Tourismus in Niedersachsen.

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Heilbäderverband Niedersachsen e. V.</strong>
<strong>Kristina Lipps</strong>
Tel. +49 (0) 4403 61 9163
E-Mail: <u><a href="mailto:k.lipps@hbv-nds.de">k.lipps@hbv-nds.de</a></u>
<a href="http://www.hbv-niedersachsen.de/" target="_blank" rel="noopener">www.hbv-niedersachsen.de</a>]]></description>
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Der Heilbäderverband Niedersachsen e. V. (HBV) ist weiter auf Wachstumskurs. Ab sofort gehören Carolinensiel und Bad Lauterberg dazu. „Die neuen Mitglieder setzen unseren positiven Trend fort“, sagt Dr. Norbert Hemken, 1. Vorsitzender des Heilbäderverbandes Niedersachsen. „Gemeinsam werden wir unser Naturparadies Niedersachsen über die Grenzen hinaus weiter bekannt machen und unseren Gästen attraktive Angebote bieten.“

Für einen Austausch untereinander ist der Niedersächsische Bädertag prädestiniert. Dieser findet in diesem Jahr am Mittwoch, 2. November, auf Norderney statt. Auch, um den 40. Geburtstag des Verbandes nachzufeiern. Interessierte sind dazu herzlich eingeladen. Anmeldungen nimmt der Heilbäderverband Niedersachsen unter Telefon 04403 619163 oder per E-Mail an <a href="mailto:info@hbv-nds.de">info@hbv-nds.de</a> entgegen.

Direkt im Anschluss, am 4. November, treffen sich bundesweite Heilbäderkollegen auf dem Deutschen Bädertag, ebenfalls auf Norderney. Auf der Nordseeinsel wird beispielsweise seit vielen Jahren erfolgreich Thalasso angeboten. Die Behandlungsmethode mit wirksamen Effekten für das Immunsystem nimmt durch Corona an Bedeutung zu und bildet neben den Themen Arbeitskräftemangel, Digitalisierung und Nachhaltigkeit einen inhaltlichen Schwerpunkt auf dem Bädertag.

Ebenso wird über die ambulanten und stationären Vorsorgemaßnahmen, früher Badekur genannt, diskutiert. Diese werden von den Krankenkassen seit Sommer 2021 wieder als Pflichtleistung erbracht. Damit wurde eine langjährige Forderung des Heilbäderverbandes Niedersachsen aufgegriffen. Bundesweit werden innerhalb der nächsten fünf Jahre jährlich rund 300.000 Maßnahmen und anteilig mindestens 40.000 ambulante Vorsorgemaßnahmen in den Heilbädern und Kurorten in Niedersachsen angestrebt – mit positiven Effekten auf vielen Ebenen, wie beispielsweise Übernachtungszahlen, Schaffung von Arbeitsplätzen und touristischem Umsatz.

Gleichzeitig bedeutet es für die Kur- und Heilbäder, dass sie sich auf die steigende Anzahl der Kurgäste weiter vorbereiten müssen. Die Infrastruktur muss angepasst und neues Personal angestellt und geschult werden. „Damit die neuen Maßnahmen ins Rollen kommen, ist eine intensive Aufklärungsarbeit notwendig“, sagt Dr. Norbert Hemken. „Gemeinsam werden wir potenzielle Kurgäste informieren und für die Badekur begeistern.“

Der Heilbäderverband Niedersachsen e. V. (HBV) unterstützt seine Mitglieder seit über 40 Jahren durch die Förderung der Heilbäderwirtschaft und des Gesundheitstourismus in Niedersachsen. Er bildet einen Zusammenschluss von 37 staatlich anerkannten Heilbädern, Kurorten, Erholungsorten und Küstenbadeorten. Die prädikatisierten Heilbäder und Kurorte in Niedersachsen gehören mit über 50 Prozent aller Übernachtungen zu einer der tragenden Säulen im (Gesundheits)Tourismus in Niedersachsen.

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Ansprechpartnerin:

<strong>Heilbäderverband Niedersachsen e. V.</strong>
<strong>Kristina Lipps</strong>
Tel. +49 (0) 4403 61 9163
E-Mail: <u><a href="mailto:k.lipps@hbv-nds.de">k.lipps@hbv-nds.de</a></u>
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