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	<title>Tourismusnetzwerk NiedersachsenLena Schacht | Tourismusnetzwerk Niedersachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Große Gästezufriedenheit bei Kutschfahrten</title>
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		<author>Lena Schacht</author>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 07:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Eine Kutschfahrt durch die Heide gehört für viele Urlauber in der Lüneburger Heide dazu. Eine Studie der Hochschule Bremerhaven hat sich jetzt mit der Zufriedenheit der Fahrgäste beschäftigt und kommt zu einem sehr positiven Ergebnis.

Die Gäste einer Kutschfahrt sind sehr zufrieden, das zeigt eine Studie in den Jahren 2021 und 2022, die von Studenten der Hochschule Bremerhaven in der Lüneburger Heide durchgeführt wurde. Mittels einer Onlinebefragung sowie Interviews in der Heide wurden 460 Teilnehmer einer Kutschfahrt ermittelt. Dabei stellte sich die Altersgruppe zwischen 40 und 50 Jahren als die größte heraus.

Am häufigsten wurde die Kutschfahrt spontan gebucht, was sicher mit der Wettersituation zu tun hat. 70 Prozent der Gäste fanden auf den Kutschenparkplätzen, die sehr gut bewertet wurden, auch eine wartende Kutsche vor. Nur 5,5 Prozent der Urlauber konnten die Kutschfahrt online buchen. „Das ist ein Wert, der deutlich verbessert werden muss“, sagt Lüneburger Heide Geschäftsführer Ulrich von dem Bruch. Eine frühere Onlinebuchung sei doch ideal für die Disposition bei den Kutschunternehmen und verringere lange Wartezeiten an den Abfahrtstellen.

Als Heidekutscher erkennbar waren gute 85 Prozent der Unternehmen, entweder per Schild an der Kutsche oder durch die Weste des Kutschers. Jedoch trugen nur 17 Prozent der Kutscher ein Namensschild.

Dass die Gäste so zufrieden mit der Kutschfahrt sind, liegt an der gewählten Route sowie an der Konversation und Informationsvermittlung des Kutschers. 95 Prozent würden wieder eine Kutschfahrt in der Heide machen. „Das ist ein sehr starker Wert und zeigt, dass unsere Kutscher ihren Job richtig gut machen“, lobt Ulrich von dem Bruch, „das Naturerlebnis Lüneburger Heide wird dort gut vermittelt“.

Einige Gäste äußerten in der Befragung den Wunsch, das Kutschangebot ganzjährig auszudehnen. Das ist für die Touristiker eine willkommene Anregung. „Wir werden die Kutscher, die ein ganzjähriges Angebot haben, in der Werbung präsenter herausstellen“, sagt Lüneburger Heide Projektleiterin Babette Suhr.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Lüneburger Heide GmbH</strong>
<strong>Ulrich von dem Bruch</strong>
Geschäftsführer
Tel.: +49 (0) 162 13 90 007
E-Mail: <a href="mailto:presse@lueneburger-heide.de" target="_blank" rel="noopener">presse@lueneburger-heide.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Eine Kutschfahrt durch die Heide gehört für viele Urlauber in der Lüneburger Heide dazu. Eine Studie der Hochschule Bremerhaven hat sich jetzt mit der Zufriedenheit der Fahrgäste beschäftigt und kommt zu einem sehr positiven Ergebnis.

Die Gäste einer Kutschfahrt sind sehr zufrieden, das zeigt eine Studie in den Jahren 2021 und 2022, die von Studenten der Hochschule Bremerhaven in der Lüneburger Heide durchgeführt wurde. Mittels einer Onlinebefragung sowie Interviews in der Heide wurden 460 Teilnehmer einer Kutschfahrt ermittelt. Dabei stellte sich die Altersgruppe zwischen 40 und 50 Jahren als die größte heraus.

Am häufigsten wurde die Kutschfahrt spontan gebucht, was sicher mit der Wettersituation zu tun hat. 70 Prozent der Gäste fanden auf den Kutschenparkplätzen, die sehr gut bewertet wurden, auch eine wartende Kutsche vor. Nur 5,5 Prozent der Urlauber konnten die Kutschfahrt online buchen. „Das ist ein Wert, der deutlich verbessert werden muss“, sagt Lüneburger Heide Geschäftsführer Ulrich von dem Bruch. Eine frühere Onlinebuchung sei doch ideal für die Disposition bei den Kutschunternehmen und verringere lange Wartezeiten an den Abfahrtstellen.

Als Heidekutscher erkennbar waren gute 85 Prozent der Unternehmen, entweder per Schild an der Kutsche oder durch die Weste des Kutschers. Jedoch trugen nur 17 Prozent der Kutscher ein Namensschild.

Dass die Gäste so zufrieden mit der Kutschfahrt sind, liegt an der gewählten Route sowie an der Konversation und Informationsvermittlung des Kutschers. 95 Prozent würden wieder eine Kutschfahrt in der Heide machen. „Das ist ein sehr starker Wert und zeigt, dass unsere Kutscher ihren Job richtig gut machen“, lobt Ulrich von dem Bruch, „das Naturerlebnis Lüneburger Heide wird dort gut vermittelt“.

Einige Gäste äußerten in der Befragung den Wunsch, das Kutschangebot ganzjährig auszudehnen. Das ist für die Touristiker eine willkommene Anregung. „Wir werden die Kutscher, die ein ganzjähriges Angebot haben, in der Werbung präsenter herausstellen“, sagt Lüneburger Heide Projektleiterin Babette Suhr.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Lüneburger Heide GmbH</strong>
<strong>Ulrich von dem Bruch</strong>
Geschäftsführer
Tel.: +49 (0) 162 13 90 007
E-Mail: <a href="mailto:presse@lueneburger-heide.de" target="_blank" rel="noopener">presse@lueneburger-heide.de</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Park der Gärten ist spitze in Niedersachsen und Deutschland</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/07/21/park-der-gaerten-ist-spitze-in-niedersachsen-und-deutschland/</link>
		<author>Lena Schacht</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2022 07:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/IMG_1844-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/IMG_1844-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/IMG_1844-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der Park der Gärten in Bad Zwischenahn ist nicht nur zum dritten Mal mit dem bundesweit einheitlichen Zertifikat „Reisen für Alle“, sondern auch als am besten zertifizierte Anlage Niedersachsens ausgezeichnet worden. Der Park ist damit einer von über 430 niedersächsischen Betrieben, die mit ihrem Engagement für barrierefreies Reisen die Zertifizierung des niedersächsischen Wirtschafsministeriums erreichen konnten.
<h3>„Tolle Bestätigung unserer Arbeit“</h3>
„Die erneute Zertifizierung freut uns sehr. Sie ist eine tolle Bestätigung für unsere Arbeit und zeigt, dass uns die Bedürfnisse aller unserer Gäste am Herzen liegen – von Menschen mit Behinderung, mobilitätseingeschränkten Personen, älteren Menschen oder Familien, die mit ihren Kindern reisen. Dank der Zertifizierung wissen unsere Besucher sofort, dass wir uns für barrierefreies Reisen einsetzen“, sagt Christian Wandscher, Geschäftsführer des Parks.

Innerhalb eines halben Jahres konnten die drei Kriterien „Besonders kinderfreundlich“, „Barrierefreiheit geprüft“ und „ServiceQualität Deutschland“ für die touristische Zertifizierung erfüllt werden. Dafür konnte Geschäftsführer Wandscher nun drei Urkunden entgegennehmen. Die Zertifikate gelten bis Juni 2025. Bereits 2020 war der Park der Gärten als bestzertifizierte barrierefreie Anlage ausgezeichnet worden.
<h3>Einziges Unternehmen mit 5-facher Zertifizierung</h3>
Unter anderem mit der großen Zahl verkaufter Jahreskarten gehe für das gesamte Park-Team, so Geschäftsführer Christian Wandscher, die Verpflichtung einher, Gartenschau sowie Qualität und Service auch zukünftig weiter auszubauen. Dass man hier auf dem richtigen Weg ist, beweist der Park neben den Auszeichnungen „Besonders kinderfreundlich“ der Initiative „KinderFerienLand Niedersachsen“ und „Service-Q“ der deutschlandweiten Initiative „ServiceQualität Deutschland“ auch mit dem Zertifikat „Reisen für Alle – Barrierefreiheit geprüft“. Als einziges Unternehmen mit einer 5-fachen Zertifizierung im Bereich der Barrierefreiheit ist der Park der Gärten in Niedersachsen führend. Wie das Deutsche Seminar für Tourismus (DSFT) mitteilte, ist der Park der Gärten sogar die am umfangreichsten zertifizierte Park-bzw. Gartenanlage Deutschlands.

Mit der Initiative „Reisen für Alle“ trägt die Landesregierung zur nachhaltigen Verbesserung und Stärkung der Qualität im Niedersachsentourismus bei. Im Bereich „Reisen für Alle“ stieg die Zahl der ausgezeichneten Betriebe in Niedersachsen in den letzten Jahren auf über 430 Betriebe, 75 weitere Betriebe befinden sich aktuell in Prüfung.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Gartenkulturzentrum Niedersachsen – Park der Gärten gGmbH
Niklas Grönitz
</strong>Tel.: +49 (0) 44 03 / 819626
E-Mail: <u><a href="mailto:niklas.groenitz@park-der-gaerten.de">niklas.groenitz@park-der-gaerten.de</a></u><strong>
</strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/IMG_1844-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/IMG_1844-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/IMG_1844-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der Park der Gärten in Bad Zwischenahn ist nicht nur zum dritten Mal mit dem bundesweit einheitlichen Zertifikat „Reisen für Alle“, sondern auch als am besten zertifizierte Anlage Niedersachsens ausgezeichnet worden. Der Park ist damit einer von über 430 niedersächsischen Betrieben, die mit ihrem Engagement für barrierefreies Reisen die Zertifizierung des niedersächsischen Wirtschafsministeriums erreichen konnten.
<h3>„Tolle Bestätigung unserer Arbeit“</h3>
„Die erneute Zertifizierung freut uns sehr. Sie ist eine tolle Bestätigung für unsere Arbeit und zeigt, dass uns die Bedürfnisse aller unserer Gäste am Herzen liegen – von Menschen mit Behinderung, mobilitätseingeschränkten Personen, älteren Menschen oder Familien, die mit ihren Kindern reisen. Dank der Zertifizierung wissen unsere Besucher sofort, dass wir uns für barrierefreies Reisen einsetzen“, sagt Christian Wandscher, Geschäftsführer des Parks.

Innerhalb eines halben Jahres konnten die drei Kriterien „Besonders kinderfreundlich“, „Barrierefreiheit geprüft“ und „ServiceQualität Deutschland“ für die touristische Zertifizierung erfüllt werden. Dafür konnte Geschäftsführer Wandscher nun drei Urkunden entgegennehmen. Die Zertifikate gelten bis Juni 2025. Bereits 2020 war der Park der Gärten als bestzertifizierte barrierefreie Anlage ausgezeichnet worden.
<h3>Einziges Unternehmen mit 5-facher Zertifizierung</h3>
Unter anderem mit der großen Zahl verkaufter Jahreskarten gehe für das gesamte Park-Team, so Geschäftsführer Christian Wandscher, die Verpflichtung einher, Gartenschau sowie Qualität und Service auch zukünftig weiter auszubauen. Dass man hier auf dem richtigen Weg ist, beweist der Park neben den Auszeichnungen „Besonders kinderfreundlich“ der Initiative „KinderFerienLand Niedersachsen“ und „Service-Q“ der deutschlandweiten Initiative „ServiceQualität Deutschland“ auch mit dem Zertifikat „Reisen für Alle – Barrierefreiheit geprüft“. Als einziges Unternehmen mit einer 5-fachen Zertifizierung im Bereich der Barrierefreiheit ist der Park der Gärten in Niedersachsen führend. Wie das Deutsche Seminar für Tourismus (DSFT) mitteilte, ist der Park der Gärten sogar die am umfangreichsten zertifizierte Park-bzw. Gartenanlage Deutschlands.

Mit der Initiative „Reisen für Alle“ trägt die Landesregierung zur nachhaltigen Verbesserung und Stärkung der Qualität im Niedersachsentourismus bei. Im Bereich „Reisen für Alle“ stieg die Zahl der ausgezeichneten Betriebe in Niedersachsen in den letzten Jahren auf über 430 Betriebe, 75 weitere Betriebe befinden sich aktuell in Prüfung.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Gartenkulturzentrum Niedersachsen – Park der Gärten gGmbH
Niklas Grönitz
</strong>Tel.: +49 (0) 44 03 / 819626
E-Mail: <u><a href="mailto:niklas.groenitz@park-der-gaerten.de">niklas.groenitz@park-der-gaerten.de</a></u><strong>
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		</item>
		<item>
		<title>Kunz: Eckpunkte zur Nationalen Tourismusstrategie stimmen positiv</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/07/08/kunz-eckpunkte-zur-nationalen-tourismusstrategie-stimmen-positiv/</link>
		<author>Lena Schacht</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2022 07:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/DTV-LOGO-1-334x240-1-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/DTV-LOGO-1-334x240-1-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/DTV-LOGO-1-334x240-1.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am 6. Juli 2022 hat das Bundeskabinett die Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Nationalen Tourismusstrategie beschlossen. Norbert Kunz, Geschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes, befürwortet den Beschluss:

„Die Eckpunkte zur Nationalen Tourismusstrategie sind zu begrüßen. Nach der Coronapandemie steht der Tourismus nicht nur vor der Herausforderung, wieder Tritt zu fassen. Der Tourismus muss auch eigene Anstrengungen zum Erreichen der Klimaziele unternehmen und die Digitalisierung und den Fachkräftemangel meistern. Darauf muss die Nationalen Tourismusstrategie Antworten geben und mit konkreten Maßnahmen untersetzen. Es ist richtig, dass die Bundesregierung die Nationale Tourismusstrategie als Aufgabe aller mit Tourismusthemen befassten Ministerien einstuft. Denn nur gemeinsam und koordiniert – auch mit den Bundesländern – kann der Tourismus in seiner Vielfalt zukunftssicher aufgestellt werden. Das ist ein deutlich neuer Ansatz, den wir bei der Vorgängerregierung vermisst haben. Jetzt muss es zügig an die Erarbeitung der konkreten Maßnahmen gehen. Die Eckpunkte stimmen positiv, dass die Koalition ihr angekündigtes tourismuspolitisches Arbeitsprogramm umsetzt.“

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Deutscher Tourismusverband e.V.</strong>
<strong>Huberta Sasse / Anita Wittke
</strong>DTV-Pressestelle
Tel: +49 (0) 30 /856215-120
E-Mail: <a href="mailto:presse@deutschertourismusverband.de" target="_blank" rel="noopener">presse@deutschertourismusverband.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/DTV-LOGO-1-334x240-1-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/DTV-LOGO-1-334x240-1-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/DTV-LOGO-1-334x240-1.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am 6. Juli 2022 hat das Bundeskabinett die Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Nationalen Tourismusstrategie beschlossen. Norbert Kunz, Geschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes, befürwortet den Beschluss:

„Die Eckpunkte zur Nationalen Tourismusstrategie sind zu begrüßen. Nach der Coronapandemie steht der Tourismus nicht nur vor der Herausforderung, wieder Tritt zu fassen. Der Tourismus muss auch eigene Anstrengungen zum Erreichen der Klimaziele unternehmen und die Digitalisierung und den Fachkräftemangel meistern. Darauf muss die Nationalen Tourismusstrategie Antworten geben und mit konkreten Maßnahmen untersetzen. Es ist richtig, dass die Bundesregierung die Nationale Tourismusstrategie als Aufgabe aller mit Tourismusthemen befassten Ministerien einstuft. Denn nur gemeinsam und koordiniert – auch mit den Bundesländern – kann der Tourismus in seiner Vielfalt zukunftssicher aufgestellt werden. Das ist ein deutlich neuer Ansatz, den wir bei der Vorgängerregierung vermisst haben. Jetzt muss es zügig an die Erarbeitung der konkreten Maßnahmen gehen. Die Eckpunkte stimmen positiv, dass die Koalition ihr angekündigtes tourismuspolitisches Arbeitsprogramm umsetzt.“

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Deutscher Tourismusverband e.V.</strong>
<strong>Huberta Sasse / Anita Wittke
</strong>DTV-Pressestelle
Tel: +49 (0) 30 /856215-120
E-Mail: <a href="mailto:presse@deutschertourismusverband.de" target="_blank" rel="noopener">presse@deutschertourismusverband.de</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erste „headless CMS“ Website gelauncht</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/07/06/erste-headless-cms-website-gelauncht/</link>
		<author>Lena Schacht</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 07:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die Lüneburger Heide GmbH hat eine neue Website für den Heidschnuckenweg gelauncht. Die Daten fließen unmittelbar aus der Datenbank auf die Website. Headless CMS heißt die neue Technik, die komplett auf den Einsatz von Content Management Systemen (CMS) verzichtet und die Website schneller macht.

Es ist der 1. Juli, kurz vor 15:00 Uhr, als die Anspannung in der Zentrale der Lüneburger Heide ansteigt. Erstmalig wird eine Website in das Netz geschickt, die komplett auf ein CMS verzichtet. Bei der „headless CMS“ genannten Technik fließen die Daten über Schnittstellen direkt aus der Datenbank auf die Website. CMS Systeme, wie Typo 3, sind überflüssig. Das sorgt für eine hohe Geschwindigkeit und verringert die Komplexität. „Wir sind sehr, sehr stolz, dass wir als Urlaubsregion eine der ersten sind, die diese Technik erfolgreich umsetzen“, sagt Lüneburger Heide Geschäftsführer Ulrich von dem Bruch. Zusammen mit Product Owner Julia Krause drückte er auf den virtuellen, rote Button zum Start.

Auch die Datenbank wurde neu erstellt und während der Coronazeit gefüttert. Momentan fährt die Lüneburger Heide noch zweigleisig mit dem alten System auf anderen Websites, aber bald soll der Komplettumstieg auf die modernste Welt der Daten erfolgen. „Die Performance der Heidschnuckenweg-Website wurde gleich einmal um 61% gesteigert“, freut sich Ulrich von dem Bruch, „das ist ein tolles Geschenk zum 10. Geburtstag des Premium-Wanderweges“.

Grundsätzlich hat sich die Lüneburger Heide GmbH vorgenommen, die Komplexität der verschiedenen Vertriebsoberflächen zu reduzieren. Die neue Datenbank HEIDE:DATA ist dabei das Herz des Systems. Von hier aus werden Websites, das Ausflugs-TV, oder Gästezählsysteme gefüttert. Digitalisierung made in Lüneburger Heide.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Lüneburger Heide GmbH</strong>
<strong>Ulrich von dem Bruch</strong>
Geschäftsführer
Tel.: +49 (0) 162 13 90 007
E-Mail: <a href="mailto:presse@lueneburger-heide.de" target="_blank" rel="noopener">presse@lueneburger-heide.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/02/N15-®-Lneburger-Heide-GmbH-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die Lüneburger Heide GmbH hat eine neue Website für den Heidschnuckenweg gelauncht. Die Daten fließen unmittelbar aus der Datenbank auf die Website. Headless CMS heißt die neue Technik, die komplett auf den Einsatz von Content Management Systemen (CMS) verzichtet und die Website schneller macht.

Es ist der 1. Juli, kurz vor 15:00 Uhr, als die Anspannung in der Zentrale der Lüneburger Heide ansteigt. Erstmalig wird eine Website in das Netz geschickt, die komplett auf ein CMS verzichtet. Bei der „headless CMS“ genannten Technik fließen die Daten über Schnittstellen direkt aus der Datenbank auf die Website. CMS Systeme, wie Typo 3, sind überflüssig. Das sorgt für eine hohe Geschwindigkeit und verringert die Komplexität. „Wir sind sehr, sehr stolz, dass wir als Urlaubsregion eine der ersten sind, die diese Technik erfolgreich umsetzen“, sagt Lüneburger Heide Geschäftsführer Ulrich von dem Bruch. Zusammen mit Product Owner Julia Krause drückte er auf den virtuellen, rote Button zum Start.

Auch die Datenbank wurde neu erstellt und während der Coronazeit gefüttert. Momentan fährt die Lüneburger Heide noch zweigleisig mit dem alten System auf anderen Websites, aber bald soll der Komplettumstieg auf die modernste Welt der Daten erfolgen. „Die Performance der Heidschnuckenweg-Website wurde gleich einmal um 61% gesteigert“, freut sich Ulrich von dem Bruch, „das ist ein tolles Geschenk zum 10. Geburtstag des Premium-Wanderweges“.

Grundsätzlich hat sich die Lüneburger Heide GmbH vorgenommen, die Komplexität der verschiedenen Vertriebsoberflächen zu reduzieren. Die neue Datenbank HEIDE:DATA ist dabei das Herz des Systems. Von hier aus werden Websites, das Ausflugs-TV, oder Gästezählsysteme gefüttert. Digitalisierung made in Lüneburger Heide.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Lüneburger Heide GmbH</strong>
<strong>Ulrich von dem Bruch</strong>
Geschäftsführer
Tel.: +49 (0) 162 13 90 007
E-Mail: <a href="mailto:presse@lueneburger-heide.de" target="_blank" rel="noopener">presse@lueneburger-heide.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Niedersachsen schließt Klimarisikoanalyse für gesamtes Reiseland ab</title>
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		<author>Lena Schacht</author>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 13:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[TMN]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/Pressebild_-Klimaprojekt-NIedersachsen-©TMN_Alexander-Kassner-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/Pressebild_-Klimaprojekt-NIedersachsen-©TMN_Alexander-Kassner-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/Pressebild_-Klimaprojekt-NIedersachsen-©TMN_Alexander-Kassner-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h3>TMN, Wirtschaftsministerium und Reiseregionen wappnen sich gemeinsam für den Klimawandel</h3>
Niedersachsen hat sein flächendeckendes Projekt zu den klimatischen Auswirkungen auf den Tourismus unter dem Titel „Klimawandel anpacken – Anpassungsstrategien für den Tourismus in Niedersachsen“ erfolgreich abgeschlossen. Im Auftrag des Wirtschaftsministeriums und gemeinsam mit einem interdisziplinären Projektteam sowie interessierten Akteuren hat die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) dabei regionale Klimaauswirkungen analysiert und maßgeschneiderte Vorgehensweisen entwickelt. Als erstes und bis dato einziges Bundesland hat Niedersachsen die flächendeckende Analyse der Klimarisiken auf die Branche auf den Weg gebracht. Bei der Abschlussveranstaltung in Hannover forderte die TMN die touristischen Akteure zum Handeln beim Thema Klimaanpassung auf und übergab hierfür individualisierte Werkzeugkästen an die Reiseregionen.

Staatssekretär Dr. Berend Lindner eröffnete die Veranstaltung und machte deutlich: „Mit der vorliegenden Klimarisikoanalyse sind die Weichen für den gesamten niedersächsischen Tourismus gestellt. Jetzt gilt es, die notwendigen Anpassungen zielgerichtet und vor allem gemeinsam anzugehen. Hierfür werden das Wirtschaftsministerium und die TMN ein Folgeprojekt ins Leben rufen und die Destinationen bei dieser Zukunftsaufgabe weiterhin bestmöglich unterstützen.“

Denn die Projektergebnisse verdeutlichen: Der Klimawandel ist in Niedersachsen angekommen. Doch die derzeitige Anpassungsfähigkeit der touristischen Regionen ist noch ausbaufähig. „Ob direkte Auswirkungen wie Extremwetterereignisse, Hitze sowie Trockenheit oder indirekte Auswirkungen wie steigende Mobilitätskosten – der Klimawandel beeinträchtigt den Tourismus. Entsprechend gilt es, zukünftig flexibel zu agieren. Die von der TMN zur Verfügung gestellten Werkzeuge erlauben, klimatische Veränderungen richtig einzuordnen und zeitig passende Maßnahmen zu entwickeln“, erklärt Meike Zumbrock, Geschäftsführerin der TMN: „Dabei ist entscheidend, Klimaanpassung als kontinuierlichen Prozess zu verstehen. Es braucht einen langen Atem, um die niedersächsische Reisebranche fit zu machen und weiterhin erfolgreich im Wettbewerb zu positionieren. Auch nach Ende der Projektlaufzeit werden wir das Thema daher weiter vorantreiben und den Reiseregionen als verlässlicher Partner zur Seite stehen.“

Vertreterinnen und Vertreter der 15 niedersächsischen Reiseregionen erhalten zum Projektabschluss jeweils einen maßgeschneiderten Werkzeugkasten, der regionsspezifische Strategien zur Klimaanpassung beinhaltet. Zu den Werkzeugen zählen Klima-Factsheets und Klimawirkungsketten, die es ermöglichen, zentrale Klimarisiken für die jeweilige Region sowie Ansatzpunkte für ganz konkrete Anpassungsmaßnahmen abzuleiten. Zudem hilft der „Anpassungskompass“ den Akteuren dabei, den eigenen Standort im Prozess der Klimaanpassung zu bestimmen. Ein „Förderradar“ zeigt darüber hinaus auf, wie bei der Suche nach passenden Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten vorgegangen werden sollte und welche relevanten Kooperationspartnerinnen und -partner existieren. Eine Ideenbörse mit Best-Practice-Beispielen sowie Informationsblätter und Checklisten für DMOs und Leistungsträgerinnen und Leistungsträger runden das Angebot ab.

Alle Projektergebnisse und Werkzeuge sind ab sofort im Tourismusnetzwerk Niedersachsen verfügbar unter:
<a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/qualitaetsmanagement/klimawandel-und-tourismus/broschueren-und-dokumente-zum-projekt-klimawandel-anpacken/" target="_blank" rel="noopener">https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/qualitaetsmanagement/klimawandel-und-tourismus/broschueren-und-dokumente-zum-projekt-klimawandel-anpacken/</a>

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[caption id="attachment_18485" align="alignnone" width="854"]<img class="wp-image-18485" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/TMN-Klimawandel-300x200.jpg" alt="" width="854" height="569" /> Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH nimmt den „Werkzeugkasten“ mit regionsspezifischen Strategien zur Klimaanpassung für die Mittelweser-Region von May-Britt Pürschel (links), Referatsleiterin Tourismus im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung und Meike Zumbrock (rechts), Geschäftsführerin der TMN entgegen. © Henning Scheffen[/caption]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/Pressebild_-Klimaprojekt-NIedersachsen-©TMN_Alexander-Kassner-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/Pressebild_-Klimaprojekt-NIedersachsen-©TMN_Alexander-Kassner-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/Pressebild_-Klimaprojekt-NIedersachsen-©TMN_Alexander-Kassner-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h3>TMN, Wirtschaftsministerium und Reiseregionen wappnen sich gemeinsam für den Klimawandel</h3>
Niedersachsen hat sein flächendeckendes Projekt zu den klimatischen Auswirkungen auf den Tourismus unter dem Titel „Klimawandel anpacken – Anpassungsstrategien für den Tourismus in Niedersachsen“ erfolgreich abgeschlossen. Im Auftrag des Wirtschaftsministeriums und gemeinsam mit einem interdisziplinären Projektteam sowie interessierten Akteuren hat die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) dabei regionale Klimaauswirkungen analysiert und maßgeschneiderte Vorgehensweisen entwickelt. Als erstes und bis dato einziges Bundesland hat Niedersachsen die flächendeckende Analyse der Klimarisiken auf die Branche auf den Weg gebracht. Bei der Abschlussveranstaltung in Hannover forderte die TMN die touristischen Akteure zum Handeln beim Thema Klimaanpassung auf und übergab hierfür individualisierte Werkzeugkästen an die Reiseregionen.

Staatssekretär Dr. Berend Lindner eröffnete die Veranstaltung und machte deutlich: „Mit der vorliegenden Klimarisikoanalyse sind die Weichen für den gesamten niedersächsischen Tourismus gestellt. Jetzt gilt es, die notwendigen Anpassungen zielgerichtet und vor allem gemeinsam anzugehen. Hierfür werden das Wirtschaftsministerium und die TMN ein Folgeprojekt ins Leben rufen und die Destinationen bei dieser Zukunftsaufgabe weiterhin bestmöglich unterstützen.“

Denn die Projektergebnisse verdeutlichen: Der Klimawandel ist in Niedersachsen angekommen. Doch die derzeitige Anpassungsfähigkeit der touristischen Regionen ist noch ausbaufähig. „Ob direkte Auswirkungen wie Extremwetterereignisse, Hitze sowie Trockenheit oder indirekte Auswirkungen wie steigende Mobilitätskosten – der Klimawandel beeinträchtigt den Tourismus. Entsprechend gilt es, zukünftig flexibel zu agieren. Die von der TMN zur Verfügung gestellten Werkzeuge erlauben, klimatische Veränderungen richtig einzuordnen und zeitig passende Maßnahmen zu entwickeln“, erklärt Meike Zumbrock, Geschäftsführerin der TMN: „Dabei ist entscheidend, Klimaanpassung als kontinuierlichen Prozess zu verstehen. Es braucht einen langen Atem, um die niedersächsische Reisebranche fit zu machen und weiterhin erfolgreich im Wettbewerb zu positionieren. Auch nach Ende der Projektlaufzeit werden wir das Thema daher weiter vorantreiben und den Reiseregionen als verlässlicher Partner zur Seite stehen.“

Vertreterinnen und Vertreter der 15 niedersächsischen Reiseregionen erhalten zum Projektabschluss jeweils einen maßgeschneiderten Werkzeugkasten, der regionsspezifische Strategien zur Klimaanpassung beinhaltet. Zu den Werkzeugen zählen Klima-Factsheets und Klimawirkungsketten, die es ermöglichen, zentrale Klimarisiken für die jeweilige Region sowie Ansatzpunkte für ganz konkrete Anpassungsmaßnahmen abzuleiten. Zudem hilft der „Anpassungskompass“ den Akteuren dabei, den eigenen Standort im Prozess der Klimaanpassung zu bestimmen. Ein „Förderradar“ zeigt darüber hinaus auf, wie bei der Suche nach passenden Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten vorgegangen werden sollte und welche relevanten Kooperationspartnerinnen und -partner existieren. Eine Ideenbörse mit Best-Practice-Beispielen sowie Informationsblätter und Checklisten für DMOs und Leistungsträgerinnen und Leistungsträger runden das Angebot ab.

Alle Projektergebnisse und Werkzeuge sind ab sofort im Tourismusnetzwerk Niedersachsen verfügbar unter:
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[caption id="attachment_18485" align="alignnone" width="854"]<img class="wp-image-18485" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/07/TMN-Klimawandel-300x200.jpg" alt="" width="854" height="569" /> Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH nimmt den „Werkzeugkasten“ mit regionsspezifischen Strategien zur Klimaanpassung für die Mittelweser-Region von May-Britt Pürschel (links), Referatsleiterin Tourismus im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung und Meike Zumbrock (rechts), Geschäftsführerin der TMN entgegen. © Henning Scheffen[/caption]]]></content:encoded>
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		<title>Tourismus wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Mittelweser-Region</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/07/05/tourismus-wichtiger-wirtschaftsfaktor-in-der-mittelweser-region/</link>
		<author>Lena Schacht</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 07:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Museumseisenbahn-139_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Museumseisenbahn-139_klein-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Museumseisenbahn-139_klein-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h3>133,4 Millionen Euro Verlust durch Corona in den Jahren 2020 und 2021</h3>
Der Tourismus ist ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor für die Mittelweser-Region. Deshalb hat die Mittelweser-Touristik GmbH (MWT) das Deutsche Wirtschaftswissenschaftliche Institut für Fremdenverkehr, die dwif-consulting GmbH in München beauftragt, den Wirtschaftsfaktor Tourismus im Gesellschafterbereich der MWT (gesamter Landkreis Nienburg/Weser, Samtgemeinden Bruchhausen-Vilsen und Thedinghausen, Flecken Langwedel, Gemeinden Weyhe und Dörverden sowie die Städte Achim und Petershagen) vor der Corona-Pandemie im Jahr 2019 und den Einfluss von Corona in den Jahren 2020 und 2021 zu ermitteln.

Der Tourismus ist eine Querschnittsbranche. Es gibt kaum einen Wirtschaftsbereich, der nicht vom Tourismus profitiert. Deshalb lohnen sich Investitionen von Kommunen und Unternehmen in tourismusbezogene Infrastruktur, Projekte und die touristische Vermarktung. Von der lokalen Infrastruktur profitieren Gäste, Einheimische und Unternehmen vor Ort.

Umso wichtiger ist es, die Wirkung und Relevanz des Tourismus für die Wirtschaft deutlich zu machen. Der Tourismus ist Umsatzbringer und leistet über Steuereinnahmen einen Beitrag zur Finanzierung der öffentlichen Haushalte. Er schafft und sichert ortsgebundene Arbeitsplätze und ist Jobmotor für Menschen mit unterschiedlichen Berufsqualifikationen - von der Saisonkraft bis zur Vollzeitstelle.

Im Jahr 2019 fanden laut dwif im Gesellschafterbereich der MWT rund 1,095 Millionen Übernachtungen (Touristik- und Dauercamping, Wohnmobiltourismus, Privatquartiere, gewerbliche Betriebe) und rund 5,3 Millionen Tagesreisen statt. Hinzu kommen 1,72 Millionen Übernachtungen durch Verwandte, Bekannte und Freunde in den Privatwohnungen der Einheimischen. Diese Zahlen entsprechen insgesamt 8,115 Millionen Aufenthaltstagen.

Bei den Übernachtungsgästen belaufen sich die durchschnittlichen Tagesausgaben auf 30,70 Euro im Touristik- und Dauercamping/Wohnmobiltourismus, 76,90 Euro in Privatquartieren und 105,60 Euro in gewerblichen Betrieben mit zehn und mehr Betten. Eingerechnet sind hier die Ausgaben für Übernachtung, Gastronomiebesuche und Freizeitaktivitäten. Tagesreisen und Verwandten-/Bekanntenbesuche schlagen mit 20,70 Euro zu Buche.

Die touristischen Gesamtumsätze in der Region lagen laut dwif im Jahr 2019 bei rund 223,4 Millionen Euro. Davon entfielen 78,1 Millionen Euro auf Übernachtungsgäste und 145,3 Millionen Euro auf Tagesgäste. Die Ausgaben der Gäste verteilen sich wie folgt: 96,9 Millionen Euro entfallen auf das Gastgebewerbe, 80,0 Millionen Euro auf den Einzelhandel und 46,5 Millionen auf Dienstleistungen.

Der touristische Einkommensbeitrag, also die Wertschöpfung, liegt laut dwif bei rund 104,0 Millionen Euro und entspricht einem Äquivalent von rund 3.930 Personen, die durch die touristische Nachfrage in der Region Mittelweser ein durchschnittliches Primäreinkommen (=26.500,- Euro) pro Kopf und Jahr beziehen können. Dieser Wert darf jedoch nicht mit der Anzahl der durch den Tourismus beschäftigten Personen gleichgesetzt werden, da viele Personen nur anteilig vom Tourismus leben (Verkäufer im Einzelhandel bedienen auch Einheimische, Servicepersonal in der Gastronomie kümmert sich nicht nur um Touristen etc.).

Allein aus Mehrwertsteuer und Einkommenssteuer resultierten 2019 ca. 20,6 Millionen Euro Steueraufkommen aus dem Tourismus, das jedoch als Gemeinschaftssteuer Bund, Ländern und Kommunen zukommt.

Eine vergleichbare Erhebung wurde ebenso im Jahr 2015 durch das dwif in der Mittelweser-Region durchgeführt. Demnach sind die touristischen Kennzahlen im Zeitraum 2015 bis 2019 in allen Bereichen stetig gestiegen. Die touristischen Bruttoumsätze stiegen von 185,0 Millionen Euro im Jahr 2015 auf oben erwähnte 223,4 Millionen Euro und damit um 20,8 Prozent.

Das dwif hat auch die Ausfälle durch die Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 ermittelt. Demnach kosteten allein die Nachfrageausfälle den Tourismus in der Region Mittelweser im Jahr 2020 rund 77,0 Millionen Euro. Der Übernachtungstourismus hat daran einen Anteil von 54 Prozent (41,9 Millionen Euro) während der Tagestourismus einen Anteil von 46 Prozent (35,1 Millionen Euro) aufweist. Demnach hat der Tourismus in der Region Mittelweser im Jahr 2020 wöchentlich Umsatzeinbußen von rund 1,48 Millionen Euro hinnehmen müssen.

Im Jahr 2021 lag der Umsatzausfall bei rund 56,4 Millionen Euro. Im Übernachtungstourismus waren es 31,6 Millionen Euro (56 Prozent) und im Tagestourismus 24,8 Millionen Euro (44 Prozent). Der Tourismus hat im Jahr 2021 wöchentliche Umsatzeinbußen in Höhe von ca. 1,1 Mio. Euro durchschnittlich hinnehmen müssen. Unterm Strich steht das Jahr 2021 jedoch etwas besser da, als das Jahr 2020.

„Die Zahlen sind beeindruckend und zeigen, welch hohen wirtschaftlichen Stellenwert der Tourismus in der Mittelweser-Region hat. Das Tourismus-Engagement der Orte zahlt sich aus“, sagt Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH. „Die coronabedingten Ausfälle im den Jahren 2020 und 2021 in Höhe von zusammen 133,4 Millionen Euro sind für die Branche erheblich. Der Deutschlandtourismus wird in den nächsten Jahren weiter wachsen, Outdooraktivitäten wie Radfahren und Wandern oder der Camping- und Wohnmobiltourismus liegen im Trend, daher schaue ich positiv in die Zukunft“, so Fahrland abschließend.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Mittelweser-Touristik GmbH
Martin Fahrland</strong>
Tel.: +49 (0) 5021/91 76 30
E-Mail: <a href="mailto:info@mittelweser-tourismus.de">info@mittelweser-tourismus.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Museumseisenbahn-139_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Museumseisenbahn-139_klein-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Museumseisenbahn-139_klein-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h3>133,4 Millionen Euro Verlust durch Corona in den Jahren 2020 und 2021</h3>
Der Tourismus ist ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor für die Mittelweser-Region. Deshalb hat die Mittelweser-Touristik GmbH (MWT) das Deutsche Wirtschaftswissenschaftliche Institut für Fremdenverkehr, die dwif-consulting GmbH in München beauftragt, den Wirtschaftsfaktor Tourismus im Gesellschafterbereich der MWT (gesamter Landkreis Nienburg/Weser, Samtgemeinden Bruchhausen-Vilsen und Thedinghausen, Flecken Langwedel, Gemeinden Weyhe und Dörverden sowie die Städte Achim und Petershagen) vor der Corona-Pandemie im Jahr 2019 und den Einfluss von Corona in den Jahren 2020 und 2021 zu ermitteln.

Der Tourismus ist eine Querschnittsbranche. Es gibt kaum einen Wirtschaftsbereich, der nicht vom Tourismus profitiert. Deshalb lohnen sich Investitionen von Kommunen und Unternehmen in tourismusbezogene Infrastruktur, Projekte und die touristische Vermarktung. Von der lokalen Infrastruktur profitieren Gäste, Einheimische und Unternehmen vor Ort.

Umso wichtiger ist es, die Wirkung und Relevanz des Tourismus für die Wirtschaft deutlich zu machen. Der Tourismus ist Umsatzbringer und leistet über Steuereinnahmen einen Beitrag zur Finanzierung der öffentlichen Haushalte. Er schafft und sichert ortsgebundene Arbeitsplätze und ist Jobmotor für Menschen mit unterschiedlichen Berufsqualifikationen - von der Saisonkraft bis zur Vollzeitstelle.

Im Jahr 2019 fanden laut dwif im Gesellschafterbereich der MWT rund 1,095 Millionen Übernachtungen (Touristik- und Dauercamping, Wohnmobiltourismus, Privatquartiere, gewerbliche Betriebe) und rund 5,3 Millionen Tagesreisen statt. Hinzu kommen 1,72 Millionen Übernachtungen durch Verwandte, Bekannte und Freunde in den Privatwohnungen der Einheimischen. Diese Zahlen entsprechen insgesamt 8,115 Millionen Aufenthaltstagen.

Bei den Übernachtungsgästen belaufen sich die durchschnittlichen Tagesausgaben auf 30,70 Euro im Touristik- und Dauercamping/Wohnmobiltourismus, 76,90 Euro in Privatquartieren und 105,60 Euro in gewerblichen Betrieben mit zehn und mehr Betten. Eingerechnet sind hier die Ausgaben für Übernachtung, Gastronomiebesuche und Freizeitaktivitäten. Tagesreisen und Verwandten-/Bekanntenbesuche schlagen mit 20,70 Euro zu Buche.

Die touristischen Gesamtumsätze in der Region lagen laut dwif im Jahr 2019 bei rund 223,4 Millionen Euro. Davon entfielen 78,1 Millionen Euro auf Übernachtungsgäste und 145,3 Millionen Euro auf Tagesgäste. Die Ausgaben der Gäste verteilen sich wie folgt: 96,9 Millionen Euro entfallen auf das Gastgebewerbe, 80,0 Millionen Euro auf den Einzelhandel und 46,5 Millionen auf Dienstleistungen.

Der touristische Einkommensbeitrag, also die Wertschöpfung, liegt laut dwif bei rund 104,0 Millionen Euro und entspricht einem Äquivalent von rund 3.930 Personen, die durch die touristische Nachfrage in der Region Mittelweser ein durchschnittliches Primäreinkommen (=26.500,- Euro) pro Kopf und Jahr beziehen können. Dieser Wert darf jedoch nicht mit der Anzahl der durch den Tourismus beschäftigten Personen gleichgesetzt werden, da viele Personen nur anteilig vom Tourismus leben (Verkäufer im Einzelhandel bedienen auch Einheimische, Servicepersonal in der Gastronomie kümmert sich nicht nur um Touristen etc.).

Allein aus Mehrwertsteuer und Einkommenssteuer resultierten 2019 ca. 20,6 Millionen Euro Steueraufkommen aus dem Tourismus, das jedoch als Gemeinschaftssteuer Bund, Ländern und Kommunen zukommt.

Eine vergleichbare Erhebung wurde ebenso im Jahr 2015 durch das dwif in der Mittelweser-Region durchgeführt. Demnach sind die touristischen Kennzahlen im Zeitraum 2015 bis 2019 in allen Bereichen stetig gestiegen. Die touristischen Bruttoumsätze stiegen von 185,0 Millionen Euro im Jahr 2015 auf oben erwähnte 223,4 Millionen Euro und damit um 20,8 Prozent.

Das dwif hat auch die Ausfälle durch die Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 ermittelt. Demnach kosteten allein die Nachfrageausfälle den Tourismus in der Region Mittelweser im Jahr 2020 rund 77,0 Millionen Euro. Der Übernachtungstourismus hat daran einen Anteil von 54 Prozent (41,9 Millionen Euro) während der Tagestourismus einen Anteil von 46 Prozent (35,1 Millionen Euro) aufweist. Demnach hat der Tourismus in der Region Mittelweser im Jahr 2020 wöchentlich Umsatzeinbußen von rund 1,48 Millionen Euro hinnehmen müssen.

Im Jahr 2021 lag der Umsatzausfall bei rund 56,4 Millionen Euro. Im Übernachtungstourismus waren es 31,6 Millionen Euro (56 Prozent) und im Tagestourismus 24,8 Millionen Euro (44 Prozent). Der Tourismus hat im Jahr 2021 wöchentliche Umsatzeinbußen in Höhe von ca. 1,1 Mio. Euro durchschnittlich hinnehmen müssen. Unterm Strich steht das Jahr 2021 jedoch etwas besser da, als das Jahr 2020.

„Die Zahlen sind beeindruckend und zeigen, welch hohen wirtschaftlichen Stellenwert der Tourismus in der Mittelweser-Region hat. Das Tourismus-Engagement der Orte zahlt sich aus“, sagt Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH. „Die coronabedingten Ausfälle im den Jahren 2020 und 2021 in Höhe von zusammen 133,4 Millionen Euro sind für die Branche erheblich. Der Deutschlandtourismus wird in den nächsten Jahren weiter wachsen, Outdooraktivitäten wie Radfahren und Wandern oder der Camping- und Wohnmobiltourismus liegen im Trend, daher schaue ich positiv in die Zukunft“, so Fahrland abschließend.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Mittelweser-Touristik GmbH
Martin Fahrland</strong>
Tel.: +49 (0) 5021/91 76 30
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		<item>
		<title>25 Jahre Hameln Marketing und Tourismus GmbH</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/07/01/25-jahre-hameln-marketing-und-tourismus-gmbh/</link>
		<author>Lena Schacht</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=18226</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/HMT_0013-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/HMT_0013-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/HMT_0013-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Über 100 Jahre gibt’s schon den Verkehrsverein Hameln, der bis 1996 alleiniger Träger der touristischen Aktivitäten war.  Zum 1. Juli 1997 – also vor genau 25 Jahren – wurde die Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) gegründet. Sie war eine der ersten GmbH’s im Tourismus in Deutschland.
Was ist seitdem geschehen?

Die Bündelung der Marketing-Aktivitäten in der Rattenfängerstadt war die wesentliche Triebfeder, denn bis dahin waren Tourismus, damals als Fremdenverkehr tituliert, und das aufkeimende Citymarketing noch losgelöst voneinander. Erst recht die Eröffnung des neuen Tagungszentrums WB-Z machte ein integriertes Marketing erforderlich. Die Stadt Hameln und der Verkehrsverein Hameln e.V. als Gesellschafter gründeten ihre Tochter und machten sich sogleich ans Werk:

Um die touristischen Organisationsstrukturen in Hameln und in der Region zu verbessern, die Zentralität der Rattenfängerstadt für das Weserbergland zu steigern, plante die HMT als Bauherr und als Geschäftsbesorger für die Stadt das neue Infocenter Hameln-Weserbergland. Das - kurz Infocenter genannte und energetisch optimierte - Glasgebäude eröffnete an prädestinierter Stelle pünktlich zur EXPO 2000 in Hannover und fungiert seitdem als zentrale Anlaufstelle für Gäste. Hier werden auch die Aktivitäten der HMT, der Dehoga und des Weserbergland Tourismus, früher auch der Schifffahrts-Gesellschaft zentralisiert.

Ein wesentliches Marketing-Ziel ergab sich aus der Untersuchung der UNI Göttingen, die Hameln seinerzeit eine „antiquierte“ Darstellung der Rattenfängersage unter die Nase hielt. Die HMT legt seitdem einen wesentlichen Schwerpunkt auf den Aufbau der Dachmarke Rattenfängerstadt Hameln, mit folgenden Inhalten:
<ul>
 	<li>Weiterentwicklung des traditionellen Rattenfängerspiels u.a. durch eine externe dramaturgische Begleitung;</li>
 	<li>Entwicklung des Musicals „RATS“ als Veranstalter, ebenfalls zum Beginn der EXPO in Hannover, mit der Blickrichtung hin zu jüngeren Zielgruppen;</li>
 	<li>Stärkere personelle Präsenz des Rattenfängers durch Casting und Ausbildung mehrerer Darsteller;</li>
 	<li>Logo-Weiterentwicklung und Markenführung;</li>
 	<li>Die „dunkle Seite“ des Rattenfängers als zweites inhaltliches Standbein anlässlich der 725 Jahrfeier unter dem Motto „Geheimnis, Magie und Verführung“;</li>
 	<li>Bewerbung als Immaterielles Kulturerbe der UNESCO als Geschäftsbesorger für die Stadt Hameln;</li>
</ul>
Die Entwicklung eines City-, später Stadtmarketing-Prozesses für die Stadt Hameln war ein ganz wesentlicher, aber zunächst auch steiniger Weg. Mehrere Stadtmanager und Stadtmarketing-Projekte waren nötig, um ein ganzheitliches und durch rund 300 Stadtmarketing-Mitglieder getragenes Konzept zu entwickeln. Zu den inhaltlichen Schwerpunktthemen der letzten zehn Jahre zählen die Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Leitveranstaltungen wie z. B.  „Mystica Hamelon“, das Wein- und Pflasterfest oder der Weihnachtsmarkt, dem das Stadtmarketing nicht nur Programm und Vermarktung widmet, sondern mit einer neuen Beleuchtung auch wichtige Impulse versetzte. Parallel wird das Flächenmanagement aktiviert und die Lasergestützte Besucherzählung eingeführt sowie die “Fette Beute” als neuer Hamelner Einkaufsgutschein ins Leben gerufen.

Die Integration des Weserbergland-Zentrums und der Rattenfänger-Halle in die gemeinsame Vermarktung der HMT wurde konsequent vorangetrieben. Auch wenn sich die Konkurrenz-Situation hier deutlich verschärft hat und seitdem Bundesliga-Handball oder Leitmessen wie die Soltec entfallen sind, ziehen Tagungen, Ausstellungen, Gesellschafts- und private Feierlichkeiten immer noch zahlreiche Gäste in die Rattenfängerstadt.  Aus einer Hand gestaltet die HMT nicht nur die Vermietung von Räumen, sondern sorgt ggf. für Unterstützung beim Rahmenprogramm, der Pressearbeit, der Vermittlung von Hotelzimmern o.ä.

Auf der Suche nach einem weiteren inhaltlichen Standbein gibt die HMT seit zehn Jahren das mittelfristige Ziel der Etablierung der Marke „MusicalWinter Hameln“ aus. In der Kooperation mit Spotlight Musicals aus Fulda und zahlreichen Unterstützern vor Ort gelang es, Top-Musicalproduktionen wie „Die Päpstin“, „Die Schatzinsel“, „Friedrich“, „Medicus“ und in diesem Winter „Robin Hood“ ins Theater Hameln zu holen. In der Kombination mit dem Weihnachtsmarkt Hameln sieht die HMT hier eine große Chance zur Profilierung für die Stadt. U.a. wurde die HMT für diesen durchaus risiko-behafteten, aber innovativen Ansatz mit dem Deutschen Tourismuspreis 2013 ausgezeichnet.

Alles kann man nicht aufzählen: Aber in 25 Jahren gab’s immer mal besondere Highlights. Dazu gehörte die Fußball-WM 2006 in Deutschland. Dank einer erfolgreichen Bewerbungsmappe logierte das französische Nationalteam im gerade eröffneten Schlosshotel Münchhausen in Aerzen und führte Pressekonferenzen und offene Trainingseinheiten in Hameln durch. 2009 stieg nicht nur der „Tag der Niedersachsen“ in der Rattenfängerstadt. Die dunkle Rattenfänger-Kampagne, die in einer starken Laser-Show an der Weser ihren Höhepunkt fand, bereicherte das Landesfest und begeisterte 300.000 Besucher.

Etliche Preise und Auszeichnungen hat die HMT in 25 Jahren eingeheimst. Ausruhen kann man sich angesichts eines verschärften Wettbewerbes und gestiegener Gästeanforderungen beileibe nicht. Forciert wird zunehmend die Einbindung Hamelns in überregional oder international tätigen Kooperationen, um noch mehr Schlagkraft zu gewinnen. Mit dem gemeinsamen Webauftritt unter der Domain <a href="https://www.hameln.de/de" target="_blank" rel="noopener">hameln.de</a> hat die HMT mit der Stadt Hameln vor fünf Jahren einen langen inhaltlichen Prozess abgeschlossen und erstmalig für einen ganzheitlichen und emotional-illustrierten Auftritt der Stadt gesorgt.

Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus sind zukünftig weitere Anstrengungen nötig.
Eine im Jahr 2020/2021 in Auftrag gegebene Analyse „Wirtschaftsfaktor Tourismus“ bescheinigt Hameln für das Jahr 2019 – also das letzte Vor-Corona-Geschäftsjahr
<ul>
 	<li>rund 4,55 Mio. touristische Aufenthaltstage. Sie unterteilen sich in 4,1 Mio. Tagesreisen ohne Übernachtung und rund 450.000 Übernachtungen, hälftig in Hotels und in der Parahotellerie bringen knapp 150 Mio. Euro Brutto-Umsatz pro Jahr in Hameln. Das sichert wichtige Einnahmen für Betriebe und Steuereinnahmen der Stadt. Der Einkommensbeitrag von 66,8 Mio. Euro netto entspricht damit einem Äquivalent von rund 2.780 Personen, die durch den Tourismus ein Primäreinkommen erzielen.</li>
</ul>
Nach dem Spitzenergebnis 2019 kam mit der Corona-Pandemie die Krise. Aktuell steht der Städtetourismus infolge der Corona-Krise vor großen Herausforderungen, gerade mit Blick auf die Bereiche Individualisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Hier werden aktuell gemeinsam innovative Ideen entwickelt, damit der Städtetourismus für Hameln auch weiterhin ein starker Wirtschaftsmotor bleibt und insbesondere unsere Innenstadt als lebendiger Mittelpunkt für Einheimische und Besucher den neuen Anforderungen gerecht wird.
„Hameln – Komm, wie Du bist“ wird in diesem Zusammenhang schon im zweiten Jahr vom Stadtmarketing als ein überregional sehr positiv wahrgenommenes Leitprojekt zur Innenstadt Revitalisierung organisiert. Es gehört zu dem Förderprojekt „Perspektive Innenstadt“ des Landes Niedersachsen, an dem sich die Stadt Hameln beteiligt. In einem zweiten Antrag werden die notwendigen touristischen Eckdaten überprüft. Die Stichworte heißen hier ein neues „Kultur-Touristisches Gesamtkonzept“ sowie die Digitalisierung – den Rattenfänger als Augmented Reality, den Kauf und Betrieb von digitalen Informationsterminals, aber auch die digitale Transformation für das Unternehmen HMT und seine MitarbeiterInnen. Denn die sind es letztlich, die mit Ihrer Erfahrung und Leidenschaft auch in schwierigen Zeiten den Erfolg erst möglich gemacht haben.

<strong>Organe der Gesellschaft </strong>

<strong>Aufsichtsrat </strong>

Dem Aufsichtsrat haben im Geschäftsjahr angehört:
<ul>
 	<li>Lars Kocea, Vertriebskoordinator - Vorsitzender</li>
 	<li>Frank Borris Baum Vorstand car akustik GmbH - stellvertretender Vorsitzender</li>
 	<li>Hermann Aden, Stadtbaurat Stadt Hameln</li>
 	<li>Claudio Griese, Oberbürgermeister</li>
 	<li>Gabriele Güse, Hotelier</li>
 	<li>Wolfgang Meier, Dipl.-Pädagoge</li>
 	<li>Claudia Reisch, GF DWZ Verlagsgesellschaft</li>
 	<li>Gerd Wolfgang Beck, Ratsherr</li>
 	<li>Elke Meyer, Kauffrau</li>
</ul>
<strong>Gesellschafterversammlung </strong>

Die Gesellschafterversammlung setzt sich im Berichtsjahr aus gewählten Vertretern des Vorstandes des Stadtmarketing- und Verkehrsvereins Hameln e.V. sowie den folgenden, vom Rat der Stadt Hameln entsandten Vertretern, zusammen:
<ul>
 	<li>Andreas Breitkopf, Stadt Hameln Abteilungsleiter Finanzen</li>
 	<li>Gerhard Paschwitz, Polizeibeamter a.D.</li>
 	<li>Jens Laparose, Kaufmann</li>
 	<li>Gabriele Güse, Hotelier</li>
 	<li>Anett Dreisvogt, Sekretärin</li>
 	<li>Gerd Siepmann, Veranstaltungskaufmann</li>
</ul>
<strong>Geschäftsführung</strong>: Harald Wanger (Vorsitz) und Dennis Andres

&nbsp;

<strong>Ansprechpartnerin: </strong>

<strong>Hameln Marketing und Tourismus GmbH</strong>
<strong>Anastasia Patsiarizis</strong>
PR-Assistenz
Tel.  +49 (0) 5151 9578-29
E-Mail: <a href="mailto:Anastasia.Patsiarizis@hameln-tourismus.de">Anastasia.Patsiarizis@hameln-tourismus.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/HMT_0013-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/HMT_0013-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/HMT_0013-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Über 100 Jahre gibt’s schon den Verkehrsverein Hameln, der bis 1996 alleiniger Träger der touristischen Aktivitäten war.  Zum 1. Juli 1997 – also vor genau 25 Jahren – wurde die Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) gegründet. Sie war eine der ersten GmbH’s im Tourismus in Deutschland.
Was ist seitdem geschehen?

Die Bündelung der Marketing-Aktivitäten in der Rattenfängerstadt war die wesentliche Triebfeder, denn bis dahin waren Tourismus, damals als Fremdenverkehr tituliert, und das aufkeimende Citymarketing noch losgelöst voneinander. Erst recht die Eröffnung des neuen Tagungszentrums WB-Z machte ein integriertes Marketing erforderlich. Die Stadt Hameln und der Verkehrsverein Hameln e.V. als Gesellschafter gründeten ihre Tochter und machten sich sogleich ans Werk:

Um die touristischen Organisationsstrukturen in Hameln und in der Region zu verbessern, die Zentralität der Rattenfängerstadt für das Weserbergland zu steigern, plante die HMT als Bauherr und als Geschäftsbesorger für die Stadt das neue Infocenter Hameln-Weserbergland. Das - kurz Infocenter genannte und energetisch optimierte - Glasgebäude eröffnete an prädestinierter Stelle pünktlich zur EXPO 2000 in Hannover und fungiert seitdem als zentrale Anlaufstelle für Gäste. Hier werden auch die Aktivitäten der HMT, der Dehoga und des Weserbergland Tourismus, früher auch der Schifffahrts-Gesellschaft zentralisiert.

Ein wesentliches Marketing-Ziel ergab sich aus der Untersuchung der UNI Göttingen, die Hameln seinerzeit eine „antiquierte“ Darstellung der Rattenfängersage unter die Nase hielt. Die HMT legt seitdem einen wesentlichen Schwerpunkt auf den Aufbau der Dachmarke Rattenfängerstadt Hameln, mit folgenden Inhalten:
<ul>
 	<li>Weiterentwicklung des traditionellen Rattenfängerspiels u.a. durch eine externe dramaturgische Begleitung;</li>
 	<li>Entwicklung des Musicals „RATS“ als Veranstalter, ebenfalls zum Beginn der EXPO in Hannover, mit der Blickrichtung hin zu jüngeren Zielgruppen;</li>
 	<li>Stärkere personelle Präsenz des Rattenfängers durch Casting und Ausbildung mehrerer Darsteller;</li>
 	<li>Logo-Weiterentwicklung und Markenführung;</li>
 	<li>Die „dunkle Seite“ des Rattenfängers als zweites inhaltliches Standbein anlässlich der 725 Jahrfeier unter dem Motto „Geheimnis, Magie und Verführung“;</li>
 	<li>Bewerbung als Immaterielles Kulturerbe der UNESCO als Geschäftsbesorger für die Stadt Hameln;</li>
</ul>
Die Entwicklung eines City-, später Stadtmarketing-Prozesses für die Stadt Hameln war ein ganz wesentlicher, aber zunächst auch steiniger Weg. Mehrere Stadtmanager und Stadtmarketing-Projekte waren nötig, um ein ganzheitliches und durch rund 300 Stadtmarketing-Mitglieder getragenes Konzept zu entwickeln. Zu den inhaltlichen Schwerpunktthemen der letzten zehn Jahre zählen die Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Leitveranstaltungen wie z. B.  „Mystica Hamelon“, das Wein- und Pflasterfest oder der Weihnachtsmarkt, dem das Stadtmarketing nicht nur Programm und Vermarktung widmet, sondern mit einer neuen Beleuchtung auch wichtige Impulse versetzte. Parallel wird das Flächenmanagement aktiviert und die Lasergestützte Besucherzählung eingeführt sowie die “Fette Beute” als neuer Hamelner Einkaufsgutschein ins Leben gerufen.

Die Integration des Weserbergland-Zentrums und der Rattenfänger-Halle in die gemeinsame Vermarktung der HMT wurde konsequent vorangetrieben. Auch wenn sich die Konkurrenz-Situation hier deutlich verschärft hat und seitdem Bundesliga-Handball oder Leitmessen wie die Soltec entfallen sind, ziehen Tagungen, Ausstellungen, Gesellschafts- und private Feierlichkeiten immer noch zahlreiche Gäste in die Rattenfängerstadt.  Aus einer Hand gestaltet die HMT nicht nur die Vermietung von Räumen, sondern sorgt ggf. für Unterstützung beim Rahmenprogramm, der Pressearbeit, der Vermittlung von Hotelzimmern o.ä.

Auf der Suche nach einem weiteren inhaltlichen Standbein gibt die HMT seit zehn Jahren das mittelfristige Ziel der Etablierung der Marke „MusicalWinter Hameln“ aus. In der Kooperation mit Spotlight Musicals aus Fulda und zahlreichen Unterstützern vor Ort gelang es, Top-Musicalproduktionen wie „Die Päpstin“, „Die Schatzinsel“, „Friedrich“, „Medicus“ und in diesem Winter „Robin Hood“ ins Theater Hameln zu holen. In der Kombination mit dem Weihnachtsmarkt Hameln sieht die HMT hier eine große Chance zur Profilierung für die Stadt. U.a. wurde die HMT für diesen durchaus risiko-behafteten, aber innovativen Ansatz mit dem Deutschen Tourismuspreis 2013 ausgezeichnet.

Alles kann man nicht aufzählen: Aber in 25 Jahren gab’s immer mal besondere Highlights. Dazu gehörte die Fußball-WM 2006 in Deutschland. Dank einer erfolgreichen Bewerbungsmappe logierte das französische Nationalteam im gerade eröffneten Schlosshotel Münchhausen in Aerzen und führte Pressekonferenzen und offene Trainingseinheiten in Hameln durch. 2009 stieg nicht nur der „Tag der Niedersachsen“ in der Rattenfängerstadt. Die dunkle Rattenfänger-Kampagne, die in einer starken Laser-Show an der Weser ihren Höhepunkt fand, bereicherte das Landesfest und begeisterte 300.000 Besucher.

Etliche Preise und Auszeichnungen hat die HMT in 25 Jahren eingeheimst. Ausruhen kann man sich angesichts eines verschärften Wettbewerbes und gestiegener Gästeanforderungen beileibe nicht. Forciert wird zunehmend die Einbindung Hamelns in überregional oder international tätigen Kooperationen, um noch mehr Schlagkraft zu gewinnen. Mit dem gemeinsamen Webauftritt unter der Domain <a href="https://www.hameln.de/de" target="_blank" rel="noopener">hameln.de</a> hat die HMT mit der Stadt Hameln vor fünf Jahren einen langen inhaltlichen Prozess abgeschlossen und erstmalig für einen ganzheitlichen und emotional-illustrierten Auftritt der Stadt gesorgt.

Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus sind zukünftig weitere Anstrengungen nötig.
Eine im Jahr 2020/2021 in Auftrag gegebene Analyse „Wirtschaftsfaktor Tourismus“ bescheinigt Hameln für das Jahr 2019 – also das letzte Vor-Corona-Geschäftsjahr
<ul>
 	<li>rund 4,55 Mio. touristische Aufenthaltstage. Sie unterteilen sich in 4,1 Mio. Tagesreisen ohne Übernachtung und rund 450.000 Übernachtungen, hälftig in Hotels und in der Parahotellerie bringen knapp 150 Mio. Euro Brutto-Umsatz pro Jahr in Hameln. Das sichert wichtige Einnahmen für Betriebe und Steuereinnahmen der Stadt. Der Einkommensbeitrag von 66,8 Mio. Euro netto entspricht damit einem Äquivalent von rund 2.780 Personen, die durch den Tourismus ein Primäreinkommen erzielen.</li>
</ul>
Nach dem Spitzenergebnis 2019 kam mit der Corona-Pandemie die Krise. Aktuell steht der Städtetourismus infolge der Corona-Krise vor großen Herausforderungen, gerade mit Blick auf die Bereiche Individualisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Hier werden aktuell gemeinsam innovative Ideen entwickelt, damit der Städtetourismus für Hameln auch weiterhin ein starker Wirtschaftsmotor bleibt und insbesondere unsere Innenstadt als lebendiger Mittelpunkt für Einheimische und Besucher den neuen Anforderungen gerecht wird.
„Hameln – Komm, wie Du bist“ wird in diesem Zusammenhang schon im zweiten Jahr vom Stadtmarketing als ein überregional sehr positiv wahrgenommenes Leitprojekt zur Innenstadt Revitalisierung organisiert. Es gehört zu dem Förderprojekt „Perspektive Innenstadt“ des Landes Niedersachsen, an dem sich die Stadt Hameln beteiligt. In einem zweiten Antrag werden die notwendigen touristischen Eckdaten überprüft. Die Stichworte heißen hier ein neues „Kultur-Touristisches Gesamtkonzept“ sowie die Digitalisierung – den Rattenfänger als Augmented Reality, den Kauf und Betrieb von digitalen Informationsterminals, aber auch die digitale Transformation für das Unternehmen HMT und seine MitarbeiterInnen. Denn die sind es letztlich, die mit Ihrer Erfahrung und Leidenschaft auch in schwierigen Zeiten den Erfolg erst möglich gemacht haben.

<strong>Organe der Gesellschaft </strong>

<strong>Aufsichtsrat </strong>

Dem Aufsichtsrat haben im Geschäftsjahr angehört:
<ul>
 	<li>Lars Kocea, Vertriebskoordinator - Vorsitzender</li>
 	<li>Frank Borris Baum Vorstand car akustik GmbH - stellvertretender Vorsitzender</li>
 	<li>Hermann Aden, Stadtbaurat Stadt Hameln</li>
 	<li>Claudio Griese, Oberbürgermeister</li>
 	<li>Gabriele Güse, Hotelier</li>
 	<li>Wolfgang Meier, Dipl.-Pädagoge</li>
 	<li>Claudia Reisch, GF DWZ Verlagsgesellschaft</li>
 	<li>Gerd Wolfgang Beck, Ratsherr</li>
 	<li>Elke Meyer, Kauffrau</li>
</ul>
<strong>Gesellschafterversammlung </strong>

Die Gesellschafterversammlung setzt sich im Berichtsjahr aus gewählten Vertretern des Vorstandes des Stadtmarketing- und Verkehrsvereins Hameln e.V. sowie den folgenden, vom Rat der Stadt Hameln entsandten Vertretern, zusammen:
<ul>
 	<li>Andreas Breitkopf, Stadt Hameln Abteilungsleiter Finanzen</li>
 	<li>Gerhard Paschwitz, Polizeibeamter a.D.</li>
 	<li>Jens Laparose, Kaufmann</li>
 	<li>Gabriele Güse, Hotelier</li>
 	<li>Anett Dreisvogt, Sekretärin</li>
 	<li>Gerd Siepmann, Veranstaltungskaufmann</li>
</ul>
<strong>Geschäftsführung</strong>: Harald Wanger (Vorsitz) und Dennis Andres

&nbsp;

<strong>Ansprechpartnerin: </strong>

<strong>Hameln Marketing und Tourismus GmbH</strong>
<strong>Anastasia Patsiarizis</strong>
PR-Assistenz
Tel.  +49 (0) 5151 9578-29
E-Mail: <a href="mailto:Anastasia.Patsiarizis@hameln-tourismus.de">Anastasia.Patsiarizis@hameln-tourismus.de</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/07/01/25-jahre-hameln-marketing-und-tourismus-gmbh/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreisstadt Verden tritt 2023 Mittelweser-Touristik GmbH bei</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/06/29/kreisstadt-verden-tritt-2023-mittelweser-touristik-gmbh-bei/</link>
		<author>Lena Schacht</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2022 07:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=18142</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Verden-Brockmann-Revermann-Fahrland-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Verden-Brockmann-Revermann-Fahrland-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Verden-Brockmann-Revermann-Fahrland-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der Rat der Stadt Verden (Landkreis Verden) hat den Beschluss gefasst, eine zweijährige Schnuppermitgliedschaft bei der Mittelweser-Touristik GmbH ab dem Jahr 2023 einzugehen. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Nienburg und wurde Ende 2000 gegründet. Mittlerweile sind 16 Kommunen, der Landkreis Nienburg/Weser und der DEHOGA-Kreisverband Nienburg Gesellschafter. Die Mittelweser-Region ist eine von 14 offiziellen Reiseregionen im Reiseland Niedersachsen. Für Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH ist die gemeinsame Vermarktung der Mittelweser-Region der richtige Weg, der Beitritt Verdens nur logische Konsequenz: „Der Gast verbringt seinen Urlaub nicht in Landkreisen – er reist in Regionen und sucht nach bestimmten Themen – unabhängig irgendwelcher Grenzen oder Mitgliedschaften. Deshalb ist es notwendig, an einem Strang zu ziehen und gemeinsam in die touristische Vermarktung einzusteigen.“ „Die Reiterstadt Verden hat touristisch und kulturell viel zu bieten und bereichert das Angebot der Mittelweser-Touristik GmbH“, ergänzt Bürgermeister Lutz Brockmann.

„In Niedersachsen gehört Verden bereits zum Netzwerk der 16 touristisch bedeutenden Städte. Die historische Altstadt mit Dom und vielen Baudenkmälern, die spannende Stadtgeschichte und die wunderschöne Lage an der Aller inmitten vielfältiger Natur und Landschaften zieht Jahr für Jahr viele Touristen an. Eine überregionale Ausstrahlung haben das Deutsche Pferdemuseum, das Historische Museum Domherrenhaus wie auch der MagicPark. In Verden ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftszweig, dies soll mit der neuen Kooperation weiter gefördert werden.“ ergänzt Bürgermeister Lutz Brockmann.

„Veranstaltungen wie die Domweih, die Jazz- und Bluestage, die Lätare-Spende, die Domfestspiele, zahlreiche Reitsport- und Pferdezuchtveranstaltungen oder das Kultur- und Theaterprogramm sind beliebt und gehören zur Tradition der Stadt an der Aller. Mit dem Weser-Radweg, dem Aller-Radweg, mehreren Tages-Radtouren und Wandertouren sowie Wassersportangeboten punktet die Kreisstadt ebenso wie mit der Personenfahrgastschifffahrt Flotte Weser“, weiß Angelika Revermann, Leitung Stadtmarketing und Tourismus zu berichten.

Der Auftrag der Mittelweser-Touristik GmbH ist die touristische Vermarktung der gesamten Mittelweser-Region, die sich von Minden im Süden bis nach Bremen im Norden erstreckt. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Verden. Nur als leistungsstarke Region mit attraktiven touristischen Angeboten werden wir uns am Markt weiter etablieren und behaupten und davon haben alle etwas“, sagt Fahrland abschließend.

Bildunterschrift Beitragsbild (v.l.n.r.): Lutz Brockmann, Bürgermeister Stadt Verden (Aller), Angelika Revermann, Leitung Stadtmarketing und Tourismus und Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Mittelweser-Touristik GmbH
Martin Fahrland</strong>
Tel.: +49 (0) 5021/91 76 30
E-Mail: <a href="mailto:info@mittelweser-tourismus.de">info@mittelweser-tourismus.de</a>

&nbsp;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Verden-Brockmann-Revermann-Fahrland-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Verden-Brockmann-Revermann-Fahrland-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/Verden-Brockmann-Revermann-Fahrland-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der Rat der Stadt Verden (Landkreis Verden) hat den Beschluss gefasst, eine zweijährige Schnuppermitgliedschaft bei der Mittelweser-Touristik GmbH ab dem Jahr 2023 einzugehen. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Nienburg und wurde Ende 2000 gegründet. Mittlerweile sind 16 Kommunen, der Landkreis Nienburg/Weser und der DEHOGA-Kreisverband Nienburg Gesellschafter. Die Mittelweser-Region ist eine von 14 offiziellen Reiseregionen im Reiseland Niedersachsen. Für Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH ist die gemeinsame Vermarktung der Mittelweser-Region der richtige Weg, der Beitritt Verdens nur logische Konsequenz: „Der Gast verbringt seinen Urlaub nicht in Landkreisen – er reist in Regionen und sucht nach bestimmten Themen – unabhängig irgendwelcher Grenzen oder Mitgliedschaften. Deshalb ist es notwendig, an einem Strang zu ziehen und gemeinsam in die touristische Vermarktung einzusteigen.“ „Die Reiterstadt Verden hat touristisch und kulturell viel zu bieten und bereichert das Angebot der Mittelweser-Touristik GmbH“, ergänzt Bürgermeister Lutz Brockmann.

„In Niedersachsen gehört Verden bereits zum Netzwerk der 16 touristisch bedeutenden Städte. Die historische Altstadt mit Dom und vielen Baudenkmälern, die spannende Stadtgeschichte und die wunderschöne Lage an der Aller inmitten vielfältiger Natur und Landschaften zieht Jahr für Jahr viele Touristen an. Eine überregionale Ausstrahlung haben das Deutsche Pferdemuseum, das Historische Museum Domherrenhaus wie auch der MagicPark. In Verden ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftszweig, dies soll mit der neuen Kooperation weiter gefördert werden.“ ergänzt Bürgermeister Lutz Brockmann.

„Veranstaltungen wie die Domweih, die Jazz- und Bluestage, die Lätare-Spende, die Domfestspiele, zahlreiche Reitsport- und Pferdezuchtveranstaltungen oder das Kultur- und Theaterprogramm sind beliebt und gehören zur Tradition der Stadt an der Aller. Mit dem Weser-Radweg, dem Aller-Radweg, mehreren Tages-Radtouren und Wandertouren sowie Wassersportangeboten punktet die Kreisstadt ebenso wie mit der Personenfahrgastschifffahrt Flotte Weser“, weiß Angelika Revermann, Leitung Stadtmarketing und Tourismus zu berichten.

Der Auftrag der Mittelweser-Touristik GmbH ist die touristische Vermarktung der gesamten Mittelweser-Region, die sich von Minden im Süden bis nach Bremen im Norden erstreckt. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Verden. Nur als leistungsstarke Region mit attraktiven touristischen Angeboten werden wir uns am Markt weiter etablieren und behaupten und davon haben alle etwas“, sagt Fahrland abschließend.

Bildunterschrift Beitragsbild (v.l.n.r.): Lutz Brockmann, Bürgermeister Stadt Verden (Aller), Angelika Revermann, Leitung Stadtmarketing und Tourismus und Martin Fahrland, Geschäftsführer der Mittelweser-Touristik GmbH.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Mittelweser-Touristik GmbH
Martin Fahrland</strong>
Tel.: +49 (0) 5021/91 76 30
E-Mail: <a href="mailto:info@mittelweser-tourismus.de">info@mittelweser-tourismus.de</a>

&nbsp;]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbundprojekt museum4punkt0: Digitale Vermittlung ausprobieren &#038; teilen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/06/28/verbundprojekt-museum4punkt0-digitale-vermittlung-ausprobieren-teilen/</link>
		<author>Lena Schacht</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/220624_TSPK_PHT63-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/06/28/verbundprojekt-museum4punkt0-digitale-vermittlung-ausprobieren-teilen/#respond</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/220624_TSPK_PHT63-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/220624_TSPK_PHT63-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/220624_TSPK_PHT63-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Im Rahmen einer Werkschau präsentierten die Projektpartner des Verbundprojekts museum4punkt0 vergangene Woche in Berlin ihre seit 2017 entwickelten Anwendungen. Kulturstaatsministerin Claudia Roth, die den Tag eröffnete, erklärte: „Wir müssen auch Kulturvermittlung nachhaltiger denken. Deswegen freue ich mich, dass dieser Gedanke bei museum4punkt0 so eine wichtige Rolle spielt und mit diesem einzigartigen Konzept Kooperationen gefördert werden.“ Die Projektpartner stellen ihre innovative Arbeit auch anderen Einrichtungen zur Nachnutzung zur Verfügung.

27 Projekte von Museen unterschiedlicher Ausrichtung aus ganz Deutschland gaben einen Einblick in die Bandbreite der Möglichkeiten digitaler Kulturvermittlung. Isabel Pfeiffer-Poensgen, Kulturministerin von Nordrhein-Westfalen und Vorsitzende der Kulturministerkonferenz der Länder, ergänzte: „Für die Weiterentwicklung der Digitalisierung im Museumsbereich braucht es neben adäquater technischer Ausstattung vor allem auch Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer. Mit den 27 Teilprojekten leistet museum4punkt0 genau das: Museen ganz unterschiedlicher Ausrichtung bündeln Expertisen, inspirieren sich gegenseitig und teilen ihre Erkenntnisse. Gerade die Spannbreite der beteiligten Museen, die stellvertretend für die Museumsvielfalt in ganz Deutschland steht, sorgt für eine nachhaltige Stärkung der Digitalität.“

Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußische Kulturbesitz: „Gerade für kleinere Häuser bietet das Verbundprojekt großartige Chancen, weil sie bestehende Anwendungen nachnutzen und auf ihre Bedürfnisse anpassen können. Ich freue mich, dass die SPK durch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Kulturinstitutionen hier ihrer gesamtstaatlichen Aufgabe erneut erfolgreich nachkommen kann. Den digitalen Kulturwandel schaffen wir nur gemeinsam.“

In dem Verbundprojekt museum4punkt0 vernetzt die Stiftung Preußischer Kulturbesitz deutschlandweit unterschiedlich ausgerichtete Museen bei der Entwicklung digitaler Anwendungen für die interaktive und partizipative Vermittlung des Kulturerbes. Sämtliche Projektergebnisse werden zur Nachnutzug bereitgestellt, der Wissenstransfer erfolgt projektbegleitend in die deutsche Museums- und Kulturerbelandschaft. Neben der Bereitstellung einsatzbereiter oder adaptionsfähiger Anwendungen teilen die Teams in öffentlichen Veranstaltungen Erkenntnisse aus der Praxis und unterstützen andere Institutionen beispielsweise mit Erfahrungsberichten, Beratungen und Apps. Der intensive, kollegiale Austausch und die im Verbund gebündelte interdisziplinäre Expertise machen museum4punkt0 zu einem nachhaltigen Digitalprojekt.

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien fördert das Verbundprojekt aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages seit 2017 und ermöglichte im Rahmen von NEUSTART KULTUR 2022 die Fortsetzung und Erweiterung auf 27 Teilprojekte in einer dritten Förderphase. Neun neue Institutionen aus weiteren Bundesländern wurden im März 2022 in die Förderung aufgenommen. Vier der neuen Partner arbeiten in Tandem-Projekten mit bisherigen Partnern gezielt an der Weiterentwicklung und Nachnutzbarkeit der Projektergebnisse für andere Institutionen. Verbundpartner, die ihre Projekte abgeschlossen haben, beteiligen sich künftig als assoziierte Partner. Insgesamt beläuft sich damit die Bundesförderung seit 2017 auf 30 Millionen Euro.

Die Bandbreite der in museum4punkt0 entwickelten Anwendungen reicht von Tools zur individuellen Erschließung des Außenraums mit Augmented Reality-Elementen, Virtual Reality-Angeboten, partizipativen Plattformen, bis zu Citizen Science-Apps oder spielerischen Zugängen zu Inhalten und Objekten. Einige Beispiele testete Kulturstaatsministerin Claudia Roth im Rahmen eines Rundgangs.

Mit dem eigenen Smartphone als Funddetektor ein archäologisches Forschungsfeld erkunden: Die App, die das Team vom Varusschlacht im Osnabrücker Land – Museum und Park Kalkriese entwickelt, bietet die auf individuelle Interessen und Vorwissen abgestimmte interaktive Erschließung des 11 Hektar großen Museumsparks an, dessen archäologische Funde auf den Ort der Varusschlacht hindeuten.

Oder auch die interaktive Gamestation „LEIPZIG ’89 – REVOLUTION RELOADED“, die vom museum4punkt0-Team des Deutschen Historischen Museums entwickelt wurde. Nutzer*innen können im Format einer Graphic Novel den 9. Oktober 1989 in Leipzig in sieben unterschiedlichen Rollen durchspielen und mit ihren Entscheidungen das Tagesgeschehen beeinflussen.

„Ping! Die Museumsapp“ des Badischen Landesmuseums bietet den Chat mit einem Objekt im Museum an und ermöglicht damit einen emotionalen, persönlichen Zugang. Die App wurde im Verbund museum4punkt0 und weit darüber hinaus nachgenutzt und weiterentwickelt. Auch in der App-Adaption „Mein Objekt – Senckenberg“ können Nutzer*innen von zu Hause aus mit Fischotter, Wildschwein und Sonnentau des Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz chatten und diese später im Museum spielerisch erkunden.

Mit einem Kamerafilter wie in den 20er-Jahren filmen und Berliner Filmgeschichte an historischen Drehorten erleben: das bietet die Augmented Reality-Anwendung „On Set“, die vom museum4punkt0-Team der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen entwickelt wird. Am Potsdamer Platz, am Alexanderplatz und am Heinrichplatz in Kreuzberg erleben Nutzer*innen ein Zusammenspiel von Realität, virtuellen Projektionen und historischen Filmkulissen.

Das Team vom Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz hat das Virtual Reality-Angebot „Abenteuer Bodenleben“ entwickelt, das die Artenvielfalt unter unseren Füßen vermittelt: Nutzer*innen erleben Hundertfüßer, Springschwänze, Rädertierchen u.v.a. um das 200-Fache geschrumpft, etwa auf die Größe einer Landassel. Bereits in über 30 Museen und Forschungseinrichtungen konnten Besucher*innen die Anwendung nutzen. Von zu Hause aus lassen sich die drei Lebensräume Laubstreu, Porenraum und Wasserfilm per 360 Grad-Panoramatour auf der Website <a href="https://vr-bodenleben.senckenberg.de" target="_blank" rel="noopener">https://vr-bodenleben.senckenberg.de</a> erkunden.

Zusätzlich hat das Team das digitale Citizen Science-Angebot „BODENTIER hoch 4“ entwickelt und nach umfangreichen Testungen bereitgestellt: Bodentiere lassen sich anhand der interaktiven, reich bebilderten Bestimmungsschlüssel und Artenporträts mit dem Tablet oder Smartphone bestimmen. Die App hat das Ziel, Bürger*innen zur Forschungsbeteiligung zu motivieren, die es im Bereich der Bodentiere bislang kaum gab, und damit die Kenntnisse über die Verbreitung, die Lebensweise und über Bestandsänderungen zu erweitern.

Alle Teilprojekte im Verbund museum4punkt0: <a href="https://www.museum4punkt0.de/teilprojekte" target="_blank" rel="noopener">www.museum4punkt0.de/teilprojekte</a>

museum4punkt0 im Blog und auf Sozialen Medien:<strong>
</strong><a href="https://www.museum4punkt0.de/blog/" target="_blank" rel="noopener">www.museum4punkt0.de/blog</a>
Twitter: <a href="https://twitter.com/museum4punkt0" target="_blank" rel="noopener">www.twitter.com/museum4punkt0</a>
LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/authwall?trk=bf&amp;trkInfo=AQHnVj10lK3bkQAAAYGkfzjQncDoXKo9Yk2QxUeNqD2X4CPO_aUPwjS98mwSvPPxnA084wOB_naT6tPn7-PN0rE8l9Kv8gIKYbuQCEHZFwRX4SMO2cafYR6oMo54N0bpPHEPaPI=&amp;original_referer=&amp;sessionRedirect=https%3A%2F%2Fwww.linkedin.com%2Fcompany%2Fmuseum4punkt0" target="_blank" rel="noopener">www.linkedin.com/company/museum4punkt0</a>
Instagram: <a href="https://www.instagram.com/museum4punkt0/" target="_blank" rel="noopener">www.instagram.com/museum4punkt0</a>
Facebook: <a href="https://www.facebook.com/museum4punkt0" target="_blank" rel="noopener">www.facebook.com/museum4punkt0</a>
YouTube: <a href="https://www.youtube.com/channel/UC1NuwaEeJLjnrJZTQUmhGWw" target="_blank" rel="noopener">www.youtube.com/channel/UC1NuwaEeJLjnrJZTQUmhGWw</a>
Vimeo: <a href="https://vimeo.com/channels/museum4punkt0" target="_blank" rel="noopener">www.vimeo.com/channels/museum4punkt0</a>

Bildunterschrift Beitragsbild: Kulturstaatsministerin Claudia Roth testet die App des Varusschlacht-Museums (v.l. Claudius Brodmann (Agentur Xailabs), Filiz Polat MdB, Kulturstaatsministerin Claudia Roth).

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Stiftung Preußischer Kulturbesitz
</strong><strong>Ingolf Kern
</strong>Tel. +49 (0)30 266 411 440
E-Mail: <a href="mailto:pressestelle@hv.spk-berlin.de">pressestelle@hv.spk-berlin.de</a>
<a href="https://www.museum4punkt0.de/" target="_blank" rel="noopener">www.museum4punkt0.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/220624_TSPK_PHT63-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/220624_TSPK_PHT63-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/220624_TSPK_PHT63-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Im Rahmen einer Werkschau präsentierten die Projektpartner des Verbundprojekts museum4punkt0 vergangene Woche in Berlin ihre seit 2017 entwickelten Anwendungen. Kulturstaatsministerin Claudia Roth, die den Tag eröffnete, erklärte: „Wir müssen auch Kulturvermittlung nachhaltiger denken. Deswegen freue ich mich, dass dieser Gedanke bei museum4punkt0 so eine wichtige Rolle spielt und mit diesem einzigartigen Konzept Kooperationen gefördert werden.“ Die Projektpartner stellen ihre innovative Arbeit auch anderen Einrichtungen zur Nachnutzung zur Verfügung.

27 Projekte von Museen unterschiedlicher Ausrichtung aus ganz Deutschland gaben einen Einblick in die Bandbreite der Möglichkeiten digitaler Kulturvermittlung. Isabel Pfeiffer-Poensgen, Kulturministerin von Nordrhein-Westfalen und Vorsitzende der Kulturministerkonferenz der Länder, ergänzte: „Für die Weiterentwicklung der Digitalisierung im Museumsbereich braucht es neben adäquater technischer Ausstattung vor allem auch Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer. Mit den 27 Teilprojekten leistet museum4punkt0 genau das: Museen ganz unterschiedlicher Ausrichtung bündeln Expertisen, inspirieren sich gegenseitig und teilen ihre Erkenntnisse. Gerade die Spannbreite der beteiligten Museen, die stellvertretend für die Museumsvielfalt in ganz Deutschland steht, sorgt für eine nachhaltige Stärkung der Digitalität.“

Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußische Kulturbesitz: „Gerade für kleinere Häuser bietet das Verbundprojekt großartige Chancen, weil sie bestehende Anwendungen nachnutzen und auf ihre Bedürfnisse anpassen können. Ich freue mich, dass die SPK durch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Kulturinstitutionen hier ihrer gesamtstaatlichen Aufgabe erneut erfolgreich nachkommen kann. Den digitalen Kulturwandel schaffen wir nur gemeinsam.“

In dem Verbundprojekt museum4punkt0 vernetzt die Stiftung Preußischer Kulturbesitz deutschlandweit unterschiedlich ausgerichtete Museen bei der Entwicklung digitaler Anwendungen für die interaktive und partizipative Vermittlung des Kulturerbes. Sämtliche Projektergebnisse werden zur Nachnutzug bereitgestellt, der Wissenstransfer erfolgt projektbegleitend in die deutsche Museums- und Kulturerbelandschaft. Neben der Bereitstellung einsatzbereiter oder adaptionsfähiger Anwendungen teilen die Teams in öffentlichen Veranstaltungen Erkenntnisse aus der Praxis und unterstützen andere Institutionen beispielsweise mit Erfahrungsberichten, Beratungen und Apps. Der intensive, kollegiale Austausch und die im Verbund gebündelte interdisziplinäre Expertise machen museum4punkt0 zu einem nachhaltigen Digitalprojekt.

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien fördert das Verbundprojekt aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages seit 2017 und ermöglichte im Rahmen von NEUSTART KULTUR 2022 die Fortsetzung und Erweiterung auf 27 Teilprojekte in einer dritten Förderphase. Neun neue Institutionen aus weiteren Bundesländern wurden im März 2022 in die Förderung aufgenommen. Vier der neuen Partner arbeiten in Tandem-Projekten mit bisherigen Partnern gezielt an der Weiterentwicklung und Nachnutzbarkeit der Projektergebnisse für andere Institutionen. Verbundpartner, die ihre Projekte abgeschlossen haben, beteiligen sich künftig als assoziierte Partner. Insgesamt beläuft sich damit die Bundesförderung seit 2017 auf 30 Millionen Euro.

Die Bandbreite der in museum4punkt0 entwickelten Anwendungen reicht von Tools zur individuellen Erschließung des Außenraums mit Augmented Reality-Elementen, Virtual Reality-Angeboten, partizipativen Plattformen, bis zu Citizen Science-Apps oder spielerischen Zugängen zu Inhalten und Objekten. Einige Beispiele testete Kulturstaatsministerin Claudia Roth im Rahmen eines Rundgangs.

Mit dem eigenen Smartphone als Funddetektor ein archäologisches Forschungsfeld erkunden: Die App, die das Team vom Varusschlacht im Osnabrücker Land – Museum und Park Kalkriese entwickelt, bietet die auf individuelle Interessen und Vorwissen abgestimmte interaktive Erschließung des 11 Hektar großen Museumsparks an, dessen archäologische Funde auf den Ort der Varusschlacht hindeuten.

Oder auch die interaktive Gamestation „LEIPZIG ’89 – REVOLUTION RELOADED“, die vom museum4punkt0-Team des Deutschen Historischen Museums entwickelt wurde. Nutzer*innen können im Format einer Graphic Novel den 9. Oktober 1989 in Leipzig in sieben unterschiedlichen Rollen durchspielen und mit ihren Entscheidungen das Tagesgeschehen beeinflussen.

„Ping! Die Museumsapp“ des Badischen Landesmuseums bietet den Chat mit einem Objekt im Museum an und ermöglicht damit einen emotionalen, persönlichen Zugang. Die App wurde im Verbund museum4punkt0 und weit darüber hinaus nachgenutzt und weiterentwickelt. Auch in der App-Adaption „Mein Objekt – Senckenberg“ können Nutzer*innen von zu Hause aus mit Fischotter, Wildschwein und Sonnentau des Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz chatten und diese später im Museum spielerisch erkunden.

Mit einem Kamerafilter wie in den 20er-Jahren filmen und Berliner Filmgeschichte an historischen Drehorten erleben: das bietet die Augmented Reality-Anwendung „On Set“, die vom museum4punkt0-Team der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen entwickelt wird. Am Potsdamer Platz, am Alexanderplatz und am Heinrichplatz in Kreuzberg erleben Nutzer*innen ein Zusammenspiel von Realität, virtuellen Projektionen und historischen Filmkulissen.

Das Team vom Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz hat das Virtual Reality-Angebot „Abenteuer Bodenleben“ entwickelt, das die Artenvielfalt unter unseren Füßen vermittelt: Nutzer*innen erleben Hundertfüßer, Springschwänze, Rädertierchen u.v.a. um das 200-Fache geschrumpft, etwa auf die Größe einer Landassel. Bereits in über 30 Museen und Forschungseinrichtungen konnten Besucher*innen die Anwendung nutzen. Von zu Hause aus lassen sich die drei Lebensräume Laubstreu, Porenraum und Wasserfilm per 360 Grad-Panoramatour auf der Website <a href="https://vr-bodenleben.senckenberg.de" target="_blank" rel="noopener">https://vr-bodenleben.senckenberg.de</a> erkunden.

Zusätzlich hat das Team das digitale Citizen Science-Angebot „BODENTIER hoch 4“ entwickelt und nach umfangreichen Testungen bereitgestellt: Bodentiere lassen sich anhand der interaktiven, reich bebilderten Bestimmungsschlüssel und Artenporträts mit dem Tablet oder Smartphone bestimmen. Die App hat das Ziel, Bürger*innen zur Forschungsbeteiligung zu motivieren, die es im Bereich der Bodentiere bislang kaum gab, und damit die Kenntnisse über die Verbreitung, die Lebensweise und über Bestandsänderungen zu erweitern.

Alle Teilprojekte im Verbund museum4punkt0: <a href="https://www.museum4punkt0.de/teilprojekte" target="_blank" rel="noopener">www.museum4punkt0.de/teilprojekte</a>

museum4punkt0 im Blog und auf Sozialen Medien:<strong>
</strong><a href="https://www.museum4punkt0.de/blog/" target="_blank" rel="noopener">www.museum4punkt0.de/blog</a>
Twitter: <a href="https://twitter.com/museum4punkt0" target="_blank" rel="noopener">www.twitter.com/museum4punkt0</a>
LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/authwall?trk=bf&amp;trkInfo=AQHnVj10lK3bkQAAAYGkfzjQncDoXKo9Yk2QxUeNqD2X4CPO_aUPwjS98mwSvPPxnA084wOB_naT6tPn7-PN0rE8l9Kv8gIKYbuQCEHZFwRX4SMO2cafYR6oMo54N0bpPHEPaPI=&amp;original_referer=&amp;sessionRedirect=https%3A%2F%2Fwww.linkedin.com%2Fcompany%2Fmuseum4punkt0" target="_blank" rel="noopener">www.linkedin.com/company/museum4punkt0</a>
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Bildunterschrift Beitragsbild: Kulturstaatsministerin Claudia Roth testet die App des Varusschlacht-Museums (v.l. Claudius Brodmann (Agentur Xailabs), Filiz Polat MdB, Kulturstaatsministerin Claudia Roth).

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Ansprechpartner:

<strong>Stiftung Preußischer Kulturbesitz
</strong><strong>Ingolf Kern
</strong>Tel. +49 (0)30 266 411 440
E-Mail: <a href="mailto:pressestelle@hv.spk-berlin.de">pressestelle@hv.spk-berlin.de</a>
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		<title>Zukunftsmobilität erleben: Die Autostadt präsentiert sich vom 2. bis 10. Juli 2022 auf der IdeenExpo in Hannover</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2022/06/27/zukunftsmobilitaet-erleben-die-autostadt-praesentiert-sich-vom-2-bis-10-juli-2022-auf-der-ideenexpo-in-hannover/</link>
		<author>Lena Schacht</author>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2022 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Schacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/IdeenExpo_Hannover__918068-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/IdeenExpo_Hannover__918068-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/IdeenExpo_Hannover__918068-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Lernen zum Anfassen und Ausprobieren – gemeinsam mit Volkswagen und Microsoft Deutschland präsentiert sich die Autostadt in Wolfsburg vom 2. bis zum 10. Juli auf der IdeenExpo in Hannover. Passend zum Motto „Mach doch einfach!“ dreht sich auf Europas größter Jugendmesse für Naturwissenschaft und Technik alles um Mobilität, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Exponate, Workshops und Mitmachaktionen laden Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse ein, sich kreativ mit dem Thema „Zukunftsmobilität“ auseinanderzusetzen. Als besonderes Highlight konstruieren Volkswagen Auszubildende einen ID. BUZZ am gemeinsamen Messestand.

Olaf Katzer, Leiter der Autostadt Bildung: „Die Entwicklung der Zukunftsmobilität ist mehr als nur MINT. Es geht nicht nur darum, wie etwas technisch umgesetzt oder programmiert werden kann, sondern auch um Antworten auf die Frage, wie wir uns in Zukunft bewegen und zusammenleben wollen. Autonomes Fahren ist beispielsweise eine nachhaltige Mobilitätsdienstleistung, die uns allen im Alltag nützen soll. Daher legen wir neben technisch-informatischen Kompetenzen den Fokus auch auf ‚Future Skills‘, die bestimmen, wie wir miteinander arbeiten und wie wir einen nachhaltigen Lebensraum für alle erschaffen.“

Astrid Aupperle, Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei Microsoft Deutschland: „Unsere Zeit ist geprägt von technologischen Innovationen, die sowohl das alltägliche Leben als auch die Arbeitswelt verändern. Es entstehen eine Vielzahl an neuen Jobs und gleichermaßen neue Zukunftschancen für die jungen Menschen. Wir wollen mit unserem Angebot den Blick hierfür öffnen, Technologie begreifbar machen und die IT-Skills der Jugendlichen fördern.

<strong>Autostadt, Volkswagen und Microsoft Deutschland in den Erlebnishallen 7 und 9</strong>

Programmieren, tüfteln, designen und diskutieren – auf den gemeinsamen Ständen der Autostadt, von Volkswagen und Microsoft Deutschland. Schülerinnen und Schüler sind eingeladen, an Praxis-Workshops zu den Themen autonomes Fahren, künstliche Intelligenz und „Die Stadt der Zukunft“ teilzunehmen. Unter anderem programmieren Teilnehmende im Workshop „Autonomes Fahren“ ein Modellfahrzeug, das mit einem Minicomputer ausgestattet ist. Der Kurzworkshop „Heute an morgen denken“ bietet die Möglichkeit, mit Elementen der Kreativmethode „Design Thinking“ eine Stadt der Zukunft zu planen, gemeinsam zu diskutieren und kreativ umzusetzen. Eine eigene Vision der Zukunft entsteht durch die Teilnehmenden des Workshops „Eine Zukunftswelt in Minecraft“.

Besucherinnen und Besucher der IdeenExpo können mit interaktiven Exponaten auf Tuchfühlung gehen und an Mitmachangeboten teilnehmen. Hierbei erhalten sie etwa mit dem TurtleCoder einen spielerisch-kreativen Zugang zum Thema Coding oder erleben anhand verschiedener selbstfahrender Fahrzeuge, wie vielseitig die Themen Sensorik, Aktorik und Coding sind. Auch das Thema „künstliche Intelligenz“ kann an verschiedenen Stationen ausprobiert werden. Auszubildende von Volkswagen laden außerdem dazu ein, mithilfe einer VR-Brille an einem Rennen gegen ein autonom fahrendes Auto teilzunehmen.

Auf dem Stand von Volkswagen in Halle 9 gibt es zudem ein ganz besonderes Highlight zu erleben: Während der Zeitraums der IdeenExpo demontieren Gäste gemeinsam mit Volkswagen Auszubildenden zunächst einen ID. BUZZ Cargo, bevor sie ihn anschließend wieder zusammensetzen – Automobilbau von der Rohkarosse bis zur Fertigstellung.

Weitere Informationen zum gesamten Workshopprogramm von Volkswagen, der Autostadt und Microsoft Deutschland sowie Buchungsmöglichkeiten finden sich auf der Homepage der IdeenExpo unter <a href="https://www.ideenexpo.de/workshops" target="_blank" rel="noopener">www.ideenexpo.de/workshops</a>.

Die Autostadt in Wolfsburg baute 2020 mit der Volkswagen AG und Microsoft Deutschland als starken Kooperationspartnern das digitale Bildungsangebot umfangreich aus. Aus der Zusammenarbeit der Autostadt Bildung mit den beiden Partnern entstehen Bildungs- und Freizeitangebote, die den Aufbau digitaler Kompetenzen fördern. Diese richten sich sowohl an Schülerinnen und Schüler als auch an Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Zur IdeenExpo werden Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und Studierende aus dem ganzen Bundesgebiet auf dem Messegelände in Hannover erwartet. Anschauliche Exponate und ein informatives Rahmenprogramm sollen insbesondere bei Schulabgängern das Interesse für gewerblich-technische Berufe oder ein Studium der Ingenieur- oder Naturwissenschaften wecken. Die Autostadt in Wolfsburg unterstützt zum achten Mal die IdeenExpo, die seit 2007 alle zwei Jahre das Messegelände in Hannover zum größten Klassenzimmer der Welt macht. Die IdeenExpo 2022 startet am Samstag, dem 2. Juli, und endet am Sonntag, dem 10. Juli.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Autostadt GmbH</strong>
<strong>Unternehmenskommunikation</strong>
Tel. +49 (0) 5361 40-1444
E-Mail: <a href="mailto:pressestelle@autostadt.de">pressestelle@autostadt.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/IdeenExpo_Hannover__918068-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/IdeenExpo_Hannover__918068-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/06/IdeenExpo_Hannover__918068-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Lernen zum Anfassen und Ausprobieren – gemeinsam mit Volkswagen und Microsoft Deutschland präsentiert sich die Autostadt in Wolfsburg vom 2. bis zum 10. Juli auf der IdeenExpo in Hannover. Passend zum Motto „Mach doch einfach!“ dreht sich auf Europas größter Jugendmesse für Naturwissenschaft und Technik alles um Mobilität, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Exponate, Workshops und Mitmachaktionen laden Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse ein, sich kreativ mit dem Thema „Zukunftsmobilität“ auseinanderzusetzen. Als besonderes Highlight konstruieren Volkswagen Auszubildende einen ID. BUZZ am gemeinsamen Messestand.

Olaf Katzer, Leiter der Autostadt Bildung: „Die Entwicklung der Zukunftsmobilität ist mehr als nur MINT. Es geht nicht nur darum, wie etwas technisch umgesetzt oder programmiert werden kann, sondern auch um Antworten auf die Frage, wie wir uns in Zukunft bewegen und zusammenleben wollen. Autonomes Fahren ist beispielsweise eine nachhaltige Mobilitätsdienstleistung, die uns allen im Alltag nützen soll. Daher legen wir neben technisch-informatischen Kompetenzen den Fokus auch auf ‚Future Skills‘, die bestimmen, wie wir miteinander arbeiten und wie wir einen nachhaltigen Lebensraum für alle erschaffen.“

Astrid Aupperle, Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei Microsoft Deutschland: „Unsere Zeit ist geprägt von technologischen Innovationen, die sowohl das alltägliche Leben als auch die Arbeitswelt verändern. Es entstehen eine Vielzahl an neuen Jobs und gleichermaßen neue Zukunftschancen für die jungen Menschen. Wir wollen mit unserem Angebot den Blick hierfür öffnen, Technologie begreifbar machen und die IT-Skills der Jugendlichen fördern.

<strong>Autostadt, Volkswagen und Microsoft Deutschland in den Erlebnishallen 7 und 9</strong>

Programmieren, tüfteln, designen und diskutieren – auf den gemeinsamen Ständen der Autostadt, von Volkswagen und Microsoft Deutschland. Schülerinnen und Schüler sind eingeladen, an Praxis-Workshops zu den Themen autonomes Fahren, künstliche Intelligenz und „Die Stadt der Zukunft“ teilzunehmen. Unter anderem programmieren Teilnehmende im Workshop „Autonomes Fahren“ ein Modellfahrzeug, das mit einem Minicomputer ausgestattet ist. Der Kurzworkshop „Heute an morgen denken“ bietet die Möglichkeit, mit Elementen der Kreativmethode „Design Thinking“ eine Stadt der Zukunft zu planen, gemeinsam zu diskutieren und kreativ umzusetzen. Eine eigene Vision der Zukunft entsteht durch die Teilnehmenden des Workshops „Eine Zukunftswelt in Minecraft“.

Besucherinnen und Besucher der IdeenExpo können mit interaktiven Exponaten auf Tuchfühlung gehen und an Mitmachangeboten teilnehmen. Hierbei erhalten sie etwa mit dem TurtleCoder einen spielerisch-kreativen Zugang zum Thema Coding oder erleben anhand verschiedener selbstfahrender Fahrzeuge, wie vielseitig die Themen Sensorik, Aktorik und Coding sind. Auch das Thema „künstliche Intelligenz“ kann an verschiedenen Stationen ausprobiert werden. Auszubildende von Volkswagen laden außerdem dazu ein, mithilfe einer VR-Brille an einem Rennen gegen ein autonom fahrendes Auto teilzunehmen.

Auf dem Stand von Volkswagen in Halle 9 gibt es zudem ein ganz besonderes Highlight zu erleben: Während der Zeitraums der IdeenExpo demontieren Gäste gemeinsam mit Volkswagen Auszubildenden zunächst einen ID. BUZZ Cargo, bevor sie ihn anschließend wieder zusammensetzen – Automobilbau von der Rohkarosse bis zur Fertigstellung.

Weitere Informationen zum gesamten Workshopprogramm von Volkswagen, der Autostadt und Microsoft Deutschland sowie Buchungsmöglichkeiten finden sich auf der Homepage der IdeenExpo unter <a href="https://www.ideenexpo.de/workshops" target="_blank" rel="noopener">www.ideenexpo.de/workshops</a>.

Die Autostadt in Wolfsburg baute 2020 mit der Volkswagen AG und Microsoft Deutschland als starken Kooperationspartnern das digitale Bildungsangebot umfangreich aus. Aus der Zusammenarbeit der Autostadt Bildung mit den beiden Partnern entstehen Bildungs- und Freizeitangebote, die den Aufbau digitaler Kompetenzen fördern. Diese richten sich sowohl an Schülerinnen und Schüler als auch an Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Zur IdeenExpo werden Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und Studierende aus dem ganzen Bundesgebiet auf dem Messegelände in Hannover erwartet. Anschauliche Exponate und ein informatives Rahmenprogramm sollen insbesondere bei Schulabgängern das Interesse für gewerblich-technische Berufe oder ein Studium der Ingenieur- oder Naturwissenschaften wecken. Die Autostadt in Wolfsburg unterstützt zum achten Mal die IdeenExpo, die seit 2007 alle zwei Jahre das Messegelände in Hannover zum größten Klassenzimmer der Welt macht. Die IdeenExpo 2022 startet am Samstag, dem 2. Juli, und endet am Sonntag, dem 10. Juli.

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Ansprechpartner:

<strong>Autostadt GmbH</strong>
<strong>Unternehmenskommunikation</strong>
Tel. +49 (0) 5361 40-1444
E-Mail: <a href="mailto:pressestelle@autostadt.de">pressestelle@autostadt.de</a>]]></content:encoded>
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