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	<title>Tourismusnetzwerk NiedersachsenAllgemein | Tourismusnetzwerk Niedersachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Bundesweite Messung der Tourismusakzeptanz in Deutschland &#8211; jetzt mitmachen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/03/20/bundesweite-messung-der-tourismusakzeptanz-in-deutschland-jetzt-mitmachen/</link>
		<author>Thorsten Glaß</author>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 07:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2020/12/Fotolia_67997566_L_cpsdesign1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2020/12/Fotolia_67997566_L_cpsdesign1-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2020/12/Fotolia_67997566_L_cpsdesign1-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Tourismusakzeptanz im Blick – jetzt als niedersächsische Destination dabei sein</h2>
<div>

Seit 2019 erheben der Deutsche Tourismusverband (DTV) und das Deutsche Institut für Tourismusforschung an der FH Westküste jährlich die Tourismusakzeptanz der deutschen Wohnbevölkerung. Auch 2026 wird im Frühsommer erneut eine bundesweit repräsentative Befragung durchgeführt. Destinationen, Bundesländer, Städte und Gemeinden können sich dieser Erhebung anschließen, um eigene, regionsspezifische Erkenntnisse zu gewinnen.

Die regionalen Zusatzmessungen werden vom dwif umgesetzt und vom Deutschen Institut für Tourismusforschung (Prof. Dr. Bernd Eisenstein &amp; Dr. Sabrina Seeler) wissenschaftlich begleitet. Dadurch ist die vollständige Vergleichbarkeit mit den Bundesdaten gewährleistet – ebenso wie Zeitvergleiche zu früheren Befragungen und Benchmarks mit anderen Destinationen. Zudem können mit dem TAS sowie der Einschätzung der eigenen Lebensqualität zwei Fokuskennzahlen des offiziellen „Kennzahlensets für den Deutschlandtourismus“ erhoben werden.

</div>
<div>
<h4>Warum die Befragung für Destinationen relevant ist</h4>
</div>
<div>

Soziale Nachhaltigkeit gewinnt im Deutschlandtourismus zunehmend an Bedeutung und ergänzt die klassischen wirtschaftlichen Kennzahlen. Die Wahrnehmung und Einstellung der Einwohner*innen beeinflusst nicht nur maßgeblich das Erlebnis der Gäste, sondern sie stellen selbst – etwa als Tagesgäste – eine wichtige Zielgruppe dar. Umso wichtiger ist es, ihr Tourismusbewusstsein zu kennen, Entwicklungen sichtbar zu machen und gegebenenfalls Maßnahmen abzuleiten.

</div>
<h4>Zentraler Service der TMN</h4>
Um den niedersächsischen Destinationen den organisatorischen Aufwand zu erleichtern, bündeln wir bei der TMN gerne alle Rückmeldungen und übernehmen die zentrale Koordination. Auf dieser Basis lösen wir anschließend einen gemeinsamen Gesamtauftrag aus. So reduzieren wir Abstimmungsaufwände auf regionaler Destinationsebene und ermöglichen eine einheitliche, effiziente Teilnahme Niedersachsens an der Erhebung.

Bitte melden Sie sich bei Interesse an einer Teilnahme <strong>bis zum 30. April 2026</strong> bei Thorsten Glaß / Leiter Markt- und Trendforschung (glass@tourismusniedersachsen.de).

Weiterführende Informationen finden Sie hier: [wpfilebase tag=file id=1563 /]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2020/12/Fotolia_67997566_L_cpsdesign1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2020/12/Fotolia_67997566_L_cpsdesign1-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2020/12/Fotolia_67997566_L_cpsdesign1-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Tourismusakzeptanz im Blick – jetzt als niedersächsische Destination dabei sein</h2>
<div>

Seit 2019 erheben der Deutsche Tourismusverband (DTV) und das Deutsche Institut für Tourismusforschung an der FH Westküste jährlich die Tourismusakzeptanz der deutschen Wohnbevölkerung. Auch 2026 wird im Frühsommer erneut eine bundesweit repräsentative Befragung durchgeführt. Destinationen, Bundesländer, Städte und Gemeinden können sich dieser Erhebung anschließen, um eigene, regionsspezifische Erkenntnisse zu gewinnen.

Die regionalen Zusatzmessungen werden vom dwif umgesetzt und vom Deutschen Institut für Tourismusforschung (Prof. Dr. Bernd Eisenstein &amp; Dr. Sabrina Seeler) wissenschaftlich begleitet. Dadurch ist die vollständige Vergleichbarkeit mit den Bundesdaten gewährleistet – ebenso wie Zeitvergleiche zu früheren Befragungen und Benchmarks mit anderen Destinationen. Zudem können mit dem TAS sowie der Einschätzung der eigenen Lebensqualität zwei Fokuskennzahlen des offiziellen „Kennzahlensets für den Deutschlandtourismus“ erhoben werden.

</div>
<div>
<h4>Warum die Befragung für Destinationen relevant ist</h4>
</div>
<div>

Soziale Nachhaltigkeit gewinnt im Deutschlandtourismus zunehmend an Bedeutung und ergänzt die klassischen wirtschaftlichen Kennzahlen. Die Wahrnehmung und Einstellung der Einwohner*innen beeinflusst nicht nur maßgeblich das Erlebnis der Gäste, sondern sie stellen selbst – etwa als Tagesgäste – eine wichtige Zielgruppe dar. Umso wichtiger ist es, ihr Tourismusbewusstsein zu kennen, Entwicklungen sichtbar zu machen und gegebenenfalls Maßnahmen abzuleiten.

</div>
<h4>Zentraler Service der TMN</h4>
Um den niedersächsischen Destinationen den organisatorischen Aufwand zu erleichtern, bündeln wir bei der TMN gerne alle Rückmeldungen und übernehmen die zentrale Koordination. Auf dieser Basis lösen wir anschließend einen gemeinsamen Gesamtauftrag aus. So reduzieren wir Abstimmungsaufwände auf regionaler Destinationsebene und ermöglichen eine einheitliche, effiziente Teilnahme Niedersachsens an der Erhebung.

Bitte melden Sie sich bei Interesse an einer Teilnahme <strong>bis zum 30. April 2026</strong> bei Thorsten Glaß / Leiter Markt- und Trendforschung (glass@tourismusniedersachsen.de).

Weiterführende Informationen finden Sie hier: [wpfilebase tag=file id=1563 /]]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bett+Bike Gastgebertalks &#038; Tourismustalk 2026</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/02/18/bettbike-gastgebertalks-tourismustalk-2026/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 13:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="ADFC Gastgebertalks 2026" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p dir="auto">In diesem Jahr werden die beliebten Gastgeber- und Tourismustalks des ADFC wieder als Online-Veranstaltungen angeboten. Die Reihe richtet sich sowohl an potenzielle Partnerunterkünfte als auch an touristische Akteure in Norddeutschland.</p>

<div class="my-2"></div>
<h4><strong>Gastgeber­talks für potenzielle Partnerunterkünfte</strong></h4>
<p dir="auto">Für interessierte Betriebe stehen drei Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zielgruppen zur Verfügung. Unterkünfte ohne bestehende Zertifizierung können sich im Rahmen der Gastgebertalks umfassend über Bett+Bike informieren. Mittlerweile stehen vier zielgruppenspezifische Zertifikate zur Verfügung, die auf unterschiedliche Unterkunftsarten zugeschnitten sind.</p>
<p dir="auto"><strong>Inhalte der Online-Veranstaltungen:</strong>
• Vorteile und Nutzen des Zertifikats
• Qualitätskriterien der verschiedenen Zertifikate
• Zertifizierungsprozess und Kosten</p>
<p dir="auto"><strong>Termine:</strong>
<strong>• 24.02.2026</strong> Gastgebertalk Camping, 10:00–11:00 Uhr
<strong>• 24.03.2026</strong> Gastgebertalk Sport, 15:00–16:00 Uhr
<strong>• 22.04.2026</strong> Gastgebertalk Ferienwohnung &amp; Gastbetrieb, 10:00–11:00 Uhr</p>
<p dir="auto">Die Teilnahme ist kostenfrei, die Zahl der Plätze jedoch begrenzt. Die Zugangsdaten werden nach Anmeldebestätigung verschickt. Anmeldungen erfolgen per E-Mail an <a href="mailto:anmeldung@bettundbike.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">anmeldung@bettundbike.de</a>. Erforderlich sind vollständige Kontaktdaten, Angaben zur touristischen Region sowie der gewünschte Veranstaltungstermin.</p>

<div class="my-2"><strong>Hintergrund: </strong></div>
<div>
<p dir="auto">Seit über 30 Jahren bietet Bett+Bike, das Qualitätszertifikat des ADFC, Radreisenden Orientierung bei der Suche nach fahrradfreundlichen Unterkünften. Seit 1995 führt das Label verlässlich zu inzwischen mehr als 5.900 Betrieben in Deutschland und Europa. Zertifiziert werden alle Unterkunftsarten – von Hotels, Gasthäusern und Pensionen über Privatzimmer, Jugendherbergen, Tiny Houses und Schlaffässer bis hin zu Ferienwohnungen, Ferienhäusern, Apartments, Campingplätzen sowie Unterkünften speziell für sportliche Radreisende wie Rennrad-, Mountainbike- oder Gravelbike-Fahrer.</p>
<p dir="auto">Radtourismus gilt als nachhaltig und zählt in vielen Regionen zu den bedeutendsten touristischen Angebotssegmenten. Zudem leistet er einen nachweislichen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung. Informationen zum Zertifikat und zu den Möglichkeiten, Unterkünfte im radtouristischen Markt bekannter zu machen, sind unter <a href="https://www.bettundbike.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://www.bettundbike.de/</a> zu finden.</p>

</div>
<div></div>
<div></div>
<h4><strong>Bett+Bike Tourismustalk</strong></h4>
<p dir="auto">Für Touristikerinnen und Touristiker sowie Radbeauftragte aus norddeutschen Kommunen wird ein eigener Tourismustalk angeboten. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Personen, die ihre Kenntnisse zu Bett+Bike auffrischen möchten, als auch an neue Mitarbeitende, die das Qualitätszertifikat kennenlernen wollen.</p>
<p dir="auto">Radtourismus hat sich vielerorts zu einer tragenden Säule des touristischen Angebots entwickelt. Neben guter Infrastruktur und attraktiven Routen spielen insbesondere engagierte, auf die Bedürfnisse radfahrender Gäste ausgerichtete Unterkünfte eine entscheidende Rolle. Der Tourismustalk behandelt daher zentrale Fragen: Welche Argumente überzeugen Gastgeber, sich auf die Zielgruppe der Radtouristen einzustellen? Welche Erwartungen haben radfahrende Gäste an eine Unterkunft? Und wie können Gastgeber vor Ort für einen qualitativ hochwertigen Service sensibilisiert werden?</p>
<p dir="auto"><strong>Details zur Veranstaltung:</strong>
<strong>• Kostenlose Online-Veranstaltung</strong> Bett+Bike Tourismustalk Norddeutschland</p>
<p dir="auto"><strong>• Termin: Mittwoch, 15. April 2026,</strong> 10:00–11:00 Uhr</p>
<p dir="auto"><strong>• Inhalte:</strong> Vorstellung des Qualitätszertifikats Bett+Bike sowie Zeit für Austausch und Fragen</p>
<p dir="auto"><strong>• Zielgruppe:</strong> Touristiker und Radbeauftragte aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern</p>
<p dir="auto">
Anmeldung erforderlich per E-Mail an <a href="mailto:anmeldung@bettundbike.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">anmeldung@bettundbike.de </a>unter Angabe vollständiger Kontaktdaten sowie Angabe der touristischen Region.
Durchgeführt wird der Tourismustalk von Sandra Henze und Marion Funk. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="ADFC Gastgebertalks 2026" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p dir="auto">In diesem Jahr werden die beliebten Gastgeber- und Tourismustalks des ADFC wieder als Online-Veranstaltungen angeboten. Die Reihe richtet sich sowohl an potenzielle Partnerunterkünfte als auch an touristische Akteure in Norddeutschland.</p>

<div class="my-2"></div>
<h4><strong>Gastgeber­talks für potenzielle Partnerunterkünfte</strong></h4>
<p dir="auto">Für interessierte Betriebe stehen drei Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zielgruppen zur Verfügung. Unterkünfte ohne bestehende Zertifizierung können sich im Rahmen der Gastgebertalks umfassend über Bett+Bike informieren. Mittlerweile stehen vier zielgruppenspezifische Zertifikate zur Verfügung, die auf unterschiedliche Unterkunftsarten zugeschnitten sind.</p>
<p dir="auto"><strong>Inhalte der Online-Veranstaltungen:</strong>
• Vorteile und Nutzen des Zertifikats
• Qualitätskriterien der verschiedenen Zertifikate
• Zertifizierungsprozess und Kosten</p>
<p dir="auto"><strong>Termine:</strong>
<strong>• 24.02.2026</strong> Gastgebertalk Camping, 10:00–11:00 Uhr
<strong>• 24.03.2026</strong> Gastgebertalk Sport, 15:00–16:00 Uhr
<strong>• 22.04.2026</strong> Gastgebertalk Ferienwohnung &amp; Gastbetrieb, 10:00–11:00 Uhr</p>
<p dir="auto">Die Teilnahme ist kostenfrei, die Zahl der Plätze jedoch begrenzt. Die Zugangsdaten werden nach Anmeldebestätigung verschickt. Anmeldungen erfolgen per E-Mail an <a href="mailto:anmeldung@bettundbike.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">anmeldung@bettundbike.de</a>. Erforderlich sind vollständige Kontaktdaten, Angaben zur touristischen Region sowie der gewünschte Veranstaltungstermin.</p>

<div class="my-2"><strong>Hintergrund: </strong></div>
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<p dir="auto">Seit über 30 Jahren bietet Bett+Bike, das Qualitätszertifikat des ADFC, Radreisenden Orientierung bei der Suche nach fahrradfreundlichen Unterkünften. Seit 1995 führt das Label verlässlich zu inzwischen mehr als 5.900 Betrieben in Deutschland und Europa. Zertifiziert werden alle Unterkunftsarten – von Hotels, Gasthäusern und Pensionen über Privatzimmer, Jugendherbergen, Tiny Houses und Schlaffässer bis hin zu Ferienwohnungen, Ferienhäusern, Apartments, Campingplätzen sowie Unterkünften speziell für sportliche Radreisende wie Rennrad-, Mountainbike- oder Gravelbike-Fahrer.</p>
<p dir="auto">Radtourismus gilt als nachhaltig und zählt in vielen Regionen zu den bedeutendsten touristischen Angebotssegmenten. Zudem leistet er einen nachweislichen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung. Informationen zum Zertifikat und zu den Möglichkeiten, Unterkünfte im radtouristischen Markt bekannter zu machen, sind unter <a href="https://www.bettundbike.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://www.bettundbike.de/</a> zu finden.</p>

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<h4><strong>Bett+Bike Tourismustalk</strong></h4>
<p dir="auto">Für Touristikerinnen und Touristiker sowie Radbeauftragte aus norddeutschen Kommunen wird ein eigener Tourismustalk angeboten. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Personen, die ihre Kenntnisse zu Bett+Bike auffrischen möchten, als auch an neue Mitarbeitende, die das Qualitätszertifikat kennenlernen wollen.</p>
<p dir="auto">Radtourismus hat sich vielerorts zu einer tragenden Säule des touristischen Angebots entwickelt. Neben guter Infrastruktur und attraktiven Routen spielen insbesondere engagierte, auf die Bedürfnisse radfahrender Gäste ausgerichtete Unterkünfte eine entscheidende Rolle. Der Tourismustalk behandelt daher zentrale Fragen: Welche Argumente überzeugen Gastgeber, sich auf die Zielgruppe der Radtouristen einzustellen? Welche Erwartungen haben radfahrende Gäste an eine Unterkunft? Und wie können Gastgeber vor Ort für einen qualitativ hochwertigen Service sensibilisiert werden?</p>
<p dir="auto"><strong>Details zur Veranstaltung:</strong>
<strong>• Kostenlose Online-Veranstaltung</strong> Bett+Bike Tourismustalk Norddeutschland</p>
<p dir="auto"><strong>• Termin: Mittwoch, 15. April 2026,</strong> 10:00–11:00 Uhr</p>
<p dir="auto"><strong>• Inhalte:</strong> Vorstellung des Qualitätszertifikats Bett+Bike sowie Zeit für Austausch und Fragen</p>
<p dir="auto"><strong>• Zielgruppe:</strong> Touristiker und Radbeauftragte aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern</p>
<p dir="auto">
Anmeldung erforderlich per E-Mail an <a href="mailto:anmeldung@bettundbike.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">anmeldung@bettundbike.de </a>unter Angabe vollständiger Kontaktdaten sowie Angabe der touristischen Region.
Durchgeführt wird der Tourismustalk von Sandra Henze und Marion Funk. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Perspektiven für den OM-Tourismus</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/10/01/neue-perspektiven-fuer-den-om-tourismus/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 07:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/OM-Tourismustag-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Begrüßten gemeinsam über 120 Gäste zum 2. OM-Tourismustag in Emstek" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/OM-Tourismustag-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/OM-Tourismustag-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Branche diskutiert beim Tourismustag über die richtigen Strategien</h2>
<strong>Oldenburger Münsterland.</strong> Der Tourismus im Oldenburger Münsterland befindet sich weiterhin im Aufwind. Mit dieser erfreulichen Feststellung begrüßte Landrat Tobias Gerdesmeyer am Montag in Emstek rund 120 Anwesende aus Politik, Tourismus und Wirtschaft beim Tourismustag 2025. Gleich zu Beginn seiner Ausführungen machte er deutlich: Die positive Entwicklung der vergangenen Jahre ist keineswegs dem Zufall geschuldet. Vielmehr sei sie das Ergebnis der engen und intensiven Zusammenarbeit der regionalen Akteure. „Sie ist unsere Stärke und die Grundlage unserer Dynamik.“

<strong>Wirtschaftsfaktor Tourismus</strong>
Gemeinsam mit seinem Amtskollegen Johann Wimberg richtete Gerdesmeyer den Blick nach vorne und rief die Anwesenden dazu auf, in ihren Anstrengungen nicht nachzulassen. „Zusammen können wir noch viel mehr erreichen – und es lohnt sich“, betonten sie. Der Tourismus habe sich zu einem tragenden Wirtschaftsfaktor für die gesamte Region entwickelt. Er sorge nicht nur für steigende Gästezahlen und Übernachtungen, sondern wirke tief hinein in andere Bereiche. So schaffe und sichere er Arbeitsplätze, stärke Handwerk, Gastronomie und Einzelhandel. „Jeder Gast, den wir begrüßen können, trägt direkt zur Wertschöpfung im Oldenburger Münsterland bei“, unterstrich Wimberg.

<strong>„Einheimische first, Touristen second“</strong>
Zustimmung fanden beide Landräte bei Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack. Der Professor für Destinationsmanagement an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Salzgitter erforscht und analysiert seit mehr als 30 Jahren Steuerfaktoren touristischer Märkte und die jeweiligen Marktstrukturen. Seit Ende 2017 leitet er zudem das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes. Quack eröffnete seinen Vortrag mit einer These, die Basis für den Tourismus der Zukunft sein müsse: „Einheimische first, Touristen second“. Die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner einer Urlaubsregion dürften in keinem Fall vernachlässigt werden, sondern müssten unbedingt mit denen der Touristen in Balance gebracht sein.

Der Wissenschaftler verwies darauf, dass die Akzeptanz des Tourismus nur dann gesichert werden kann, wenn die Einheimischen aktiv eingebunden sind und von den positiven Effekten unmittelbar profitieren. „Wenn das nicht der Fall ist, drohen Protestaktionen gegen den sogenannten Overtourism, wie wir sie jüngst beispielsweise in Barcelona oder auf Mallorca erlebt haben.“ Schmunzelnd fügte er hinzu: „Im ländlichen Raum und speziell bei Ihnen im Oldenburger Münsterland ist das zum Glück nicht der Fall, denn hier machen Sie sehr viel richtig.“

<strong>Fundament ist gelegt</strong>
Johannes Knuck, beim Verbund Oldenburger Münsterland zuständig für den Bereich Tourismus, nahm die Worte des Experten sichtlich erfreut zur Kenntnis. „Wir haben ein gutes Fundament gelegt“, sagte er. Nun gehe es darum, den eingeschlagenen Kurs konsequent weiterzuführen: „Neue Zielgruppen zu erreichen, innovative Angebote zu entwickeln und die digitale Sichtbarkeit unserer Region auszubauen, das sind die zentralen Aufgaben, die vor uns liegen.“

Dabei setze er gemeinsam mit seinem Team und dem Tourismusausschuss auf eine klare Strategie, die gleichermaßen Qualität wie Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt rücke. So gelte es, das touristische Angebot nicht nur zu erweitern, sondern dauerhaft auf hohem Niveau zu sichern. Knuck betonte, dass die enge Verzahnung von Tourismuswirtschaft, regionalen Betrieben und Kommunen dabei eine Schlüsselrolle spiele. „Ich bin überzeugt: Wir haben alle Voraussetzungen, um uns im Wettbewerb der Tourismusregionen weiterhin erfolgreich zu behaupten.“

&nbsp;

Auf dem Foto: v.l.n.r: Meike Holtvogt (VOM), Johannes Knuck (VOM), Dirk Gehrmann (LK Cloppenburg), Jurriën Dikken (EG Hasetal), Landrat Johann Wimberg (Landkreis Cloppenburg), Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack (Ostfalia Hochschule), Landrat Tobias Gerdesmeyer (Landkreis Vechta), Maria Oloew (EG Thülsfelder Talsperre), Bernd Stolle (EG Dammer Berge), Jens Lindstädt (EG Barßel &amp; Saterland), Katharina Bornhorn (AR Nordkreis Vechta), Jan Kreienborg (VOM), Nicole Bramlage (Landkreis Vechta).

&nbsp;

<strong>Ansprechpartner:</strong>

<strong>Verbund Oldenburger Münsterland e.V.</strong>

Johannes Knuck

Telefon: 04441 / 9565-16

E-Mail: <a href="mailto:knuck@oldenburger-muensterland.de">knuck@oldenburger-muensterland.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/OM-Tourismustag-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Begrüßten gemeinsam über 120 Gäste zum 2. OM-Tourismustag in Emstek" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/OM-Tourismustag-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/OM-Tourismustag-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Branche diskutiert beim Tourismustag über die richtigen Strategien</h2>
<strong>Oldenburger Münsterland.</strong> Der Tourismus im Oldenburger Münsterland befindet sich weiterhin im Aufwind. Mit dieser erfreulichen Feststellung begrüßte Landrat Tobias Gerdesmeyer am Montag in Emstek rund 120 Anwesende aus Politik, Tourismus und Wirtschaft beim Tourismustag 2025. Gleich zu Beginn seiner Ausführungen machte er deutlich: Die positive Entwicklung der vergangenen Jahre ist keineswegs dem Zufall geschuldet. Vielmehr sei sie das Ergebnis der engen und intensiven Zusammenarbeit der regionalen Akteure. „Sie ist unsere Stärke und die Grundlage unserer Dynamik.“

<strong>Wirtschaftsfaktor Tourismus</strong>
Gemeinsam mit seinem Amtskollegen Johann Wimberg richtete Gerdesmeyer den Blick nach vorne und rief die Anwesenden dazu auf, in ihren Anstrengungen nicht nachzulassen. „Zusammen können wir noch viel mehr erreichen – und es lohnt sich“, betonten sie. Der Tourismus habe sich zu einem tragenden Wirtschaftsfaktor für die gesamte Region entwickelt. Er sorge nicht nur für steigende Gästezahlen und Übernachtungen, sondern wirke tief hinein in andere Bereiche. So schaffe und sichere er Arbeitsplätze, stärke Handwerk, Gastronomie und Einzelhandel. „Jeder Gast, den wir begrüßen können, trägt direkt zur Wertschöpfung im Oldenburger Münsterland bei“, unterstrich Wimberg.

<strong>„Einheimische first, Touristen second“</strong>
Zustimmung fanden beide Landräte bei Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack. Der Professor für Destinationsmanagement an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Salzgitter erforscht und analysiert seit mehr als 30 Jahren Steuerfaktoren touristischer Märkte und die jeweiligen Marktstrukturen. Seit Ende 2017 leitet er zudem das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes. Quack eröffnete seinen Vortrag mit einer These, die Basis für den Tourismus der Zukunft sein müsse: „Einheimische first, Touristen second“. Die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner einer Urlaubsregion dürften in keinem Fall vernachlässigt werden, sondern müssten unbedingt mit denen der Touristen in Balance gebracht sein.

Der Wissenschaftler verwies darauf, dass die Akzeptanz des Tourismus nur dann gesichert werden kann, wenn die Einheimischen aktiv eingebunden sind und von den positiven Effekten unmittelbar profitieren. „Wenn das nicht der Fall ist, drohen Protestaktionen gegen den sogenannten Overtourism, wie wir sie jüngst beispielsweise in Barcelona oder auf Mallorca erlebt haben.“ Schmunzelnd fügte er hinzu: „Im ländlichen Raum und speziell bei Ihnen im Oldenburger Münsterland ist das zum Glück nicht der Fall, denn hier machen Sie sehr viel richtig.“

<strong>Fundament ist gelegt</strong>
Johannes Knuck, beim Verbund Oldenburger Münsterland zuständig für den Bereich Tourismus, nahm die Worte des Experten sichtlich erfreut zur Kenntnis. „Wir haben ein gutes Fundament gelegt“, sagte er. Nun gehe es darum, den eingeschlagenen Kurs konsequent weiterzuführen: „Neue Zielgruppen zu erreichen, innovative Angebote zu entwickeln und die digitale Sichtbarkeit unserer Region auszubauen, das sind die zentralen Aufgaben, die vor uns liegen.“

Dabei setze er gemeinsam mit seinem Team und dem Tourismusausschuss auf eine klare Strategie, die gleichermaßen Qualität wie Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt rücke. So gelte es, das touristische Angebot nicht nur zu erweitern, sondern dauerhaft auf hohem Niveau zu sichern. Knuck betonte, dass die enge Verzahnung von Tourismuswirtschaft, regionalen Betrieben und Kommunen dabei eine Schlüsselrolle spiele. „Ich bin überzeugt: Wir haben alle Voraussetzungen, um uns im Wettbewerb der Tourismusregionen weiterhin erfolgreich zu behaupten.“

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Auf dem Foto: v.l.n.r: Meike Holtvogt (VOM), Johannes Knuck (VOM), Dirk Gehrmann (LK Cloppenburg), Jurriën Dikken (EG Hasetal), Landrat Johann Wimberg (Landkreis Cloppenburg), Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack (Ostfalia Hochschule), Landrat Tobias Gerdesmeyer (Landkreis Vechta), Maria Oloew (EG Thülsfelder Talsperre), Bernd Stolle (EG Dammer Berge), Jens Lindstädt (EG Barßel &amp; Saterland), Katharina Bornhorn (AR Nordkreis Vechta), Jan Kreienborg (VOM), Nicole Bramlage (Landkreis Vechta).

&nbsp;

<strong>Ansprechpartner:</strong>

<strong>Verbund Oldenburger Münsterland e.V.</strong>

Johannes Knuck

Telefon: 04441 / 9565-16

E-Mail: <a href="mailto:knuck@oldenburger-muensterland.de">knuck@oldenburger-muensterland.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes: Blitzumfrage und Workshop zur Tourismusakzeptanz</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/08/11/kompetenzzentrum-tourismus-des-bundes-blitzumfrage-und-workshop-zur-tourismusakzeptanz/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 11:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/ki_akzeptanz-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Blitzumfrage Tourismusakzeptanz" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/ki_akzeptanz-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/ki_akzeptanz-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>In einer <strong>Blitzumfrage</strong> möchte das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes die zentralen Herausforderungen im Zusammenspiel zwischen Urlaub und Alltag, zwischen Tourismuswirtschaft und lokaler Bevölkerung herausfinden. Wird der Nutzen des Urlaubsgeschäfts anerkannt? Was sind störende Faktoren? Und wie gelingt der Konsens?
Die Beantwortung des Fragebogens dauert maximal zehn Minuten. Das Ergebnis ist das <strong>Trendbarometer Tourismusakzeptanz.</strong> Es wird wichtige Erkenntnisse für den Tourismus und die Politik liefern. Diese Umfrage richtet sich dabei sowohl an Personen aus der Tourismusbranche als auch explizit an Einheimische. Die Umfrage ist anonymisiert und dauert etwa 5-10 Minuten.

<a href="https://kuei.fra1.qualtrics.com/jfe/form/SV_8iTcC40regB2yjA">Zur Umfrage</a>

Die <strong>Ergebnisse</strong> stellt das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes im <strong>Online-Workshop am 16. September 2025</strong> von 14:30 bis 16:45 Uhr vor.

<a href="https://kompetenzzentrum-tourismus.de/news/workshop-so-gelingt-tourismusakzeptanz/">Anmeldung zum Workshop </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/ki_akzeptanz-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Blitzumfrage Tourismusakzeptanz" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/ki_akzeptanz-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/ki_akzeptanz-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>In einer <strong>Blitzumfrage</strong> möchte das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes die zentralen Herausforderungen im Zusammenspiel zwischen Urlaub und Alltag, zwischen Tourismuswirtschaft und lokaler Bevölkerung herausfinden. Wird der Nutzen des Urlaubsgeschäfts anerkannt? Was sind störende Faktoren? Und wie gelingt der Konsens?
Die Beantwortung des Fragebogens dauert maximal zehn Minuten. Das Ergebnis ist das <strong>Trendbarometer Tourismusakzeptanz.</strong> Es wird wichtige Erkenntnisse für den Tourismus und die Politik liefern. Diese Umfrage richtet sich dabei sowohl an Personen aus der Tourismusbranche als auch explizit an Einheimische. Die Umfrage ist anonymisiert und dauert etwa 5-10 Minuten.

<a href="https://kuei.fra1.qualtrics.com/jfe/form/SV_8iTcC40regB2yjA">Zur Umfrage</a>

Die <strong>Ergebnisse</strong> stellt das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes im <strong>Online-Workshop am 16. September 2025</strong> von 14:30 bis 16:45 Uhr vor.

<a href="https://kompetenzzentrum-tourismus.de/news/workshop-so-gelingt-tourismusakzeptanz/">Anmeldung zum Workshop </a>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Betreiber, klare Vision: Der Magic Park Verden bietet eine magische Auszeit für Familien</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/08/06/neue-betreiber-klare-vision-der-magic-park-verden-bietet-eine-magische-auszeit-fuer-familien/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2025 07:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/Tom_und-Bastian-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Die Betreiber des Magic Park Verden halten einen großen Schlüssel" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/Tom_und-Bastian-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/Tom_und-Bastian-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Verden.</strong> Nach dem erfolgreichen Neustart des Magic Park Verden durch die neuen Eigentümer Bastian Lampe und Tom Becker setzen die beiden neuen Eigentümer nun deutliche Impulse für die Zukunft des regionalen Freizeitparks. Im Mittelpunkt steht eine klare Vision: Der Magic Park Verden soll Familien eine magische Auszeit inmitten der Natur bieten – weit weg vom Alltag und digitalen Ablenkungen. Während Kinder in natürlicher Umgebung frei spielen und über sich hinauswachsen, entspannen Eltern in ruhiger Atmosphäre.

Seit Anfang 2025 gestalten zwei engagierte Niedersachsen mit viel Leidenschaft die Zukunft des Parks als Eigentümer: Bastian Lampe, der als Geschäftsführer weiterhin die operative Leitung innehat, und Tom Becker, der sich mit großem persönlichem Engagement im Hintergrund einbringt. Was sie verbindet, ist ihre gemeinsame Leidenschaft für Freizeitparks und ihr tiefes regionales Engagement.

<strong>Magie statt Massenkonsum</strong>
„Wir wollen den Park nicht zu einem kommerziellen Massenprodukt machen, sondern zu einem echten Ort der Auszeit für Familien“, erklärt Lampe. Die Besucher sollen sich als Gäste fühlen, nicht als Konsumenten. Der Park versteht sich als Gegenentwurf zu überfüllten, reizüberfluteten Freizeitstätten – eine liebevoll gestaltete Alternative mit Herz und Bodenhaftung. Besonders wichtig ist dabei der enge Bezug zur Region: „Der Magic Park Verden soll ein Ort sein, an den man gerne regelmäßig zurückkehrt – mit Freunden, Familie, oder einfach, um dem Alltag zu entfliehen“, ergänzt Becker.

<strong>Authentisch, nachhaltig und voller Fantasie</strong>
Ein zentraler Bestandteil der Vision ist das Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. Durch die Initiative und das technische Know-how von Tom Becker wurde der Magic Park Verden zum ersten klimapositiven Freizeitpark Deutschlands. Möglich macht das ein intelligentes Eigenversorgungskonzept mit erneuerbarer Energie. Aber auch im Kleinen zeigt sich der neue Weg: regionale Gastronomie, Pfandbecher, wenig Verpackung und ein ressourcenschonendes Angebot.

Nach dem Auszug von Ritter Rost rücken Inhaltlich wieder klassische Märchen und Fantasiewelten stärker in den Fokus – mit Zauberern, Feen, Trollen und Drachen, aber auch mit handfesten Abenteuern wie Wildwasserbahn, Achterbahn oder der eigens von Lampe geplanten Themenfahrt „Drachen Magic“. „Diese Attraktion steht sinnbildlich für unseren Ansatz: Mit wenig Budget, aber viel Ideenreichtum und Herzblut etwas Einzigartiges schaffen“, so Lampe.

<strong>Ein Ort für Generationen</strong>
Beide Betreiber kennen den Park schon seit ihrer Kindheit. Becker besuchte ihn regelmäßig mit seiner Familie und bringt nun seine Frau und Kinder aktiv mit ein: Sein Sohn jobbt im Sommer im Park, seine Frau unterstützt gastronomisch mit ihrer Erfahrung aus der Kaffeerösterei de koffiemann. Auch Lampe hat aus seinem Kindheitstraum einen Beruf gemacht. Die Begeisterung der beiden zeigt sich in jedem Detail: vom neu gestalteten Eingangsbereich bis zur geplanten Weiterentwicklung der Themenbereiche. „Wir verstehen den Magic Park Verden nicht als kurzfristiges Projekt, sondern als eine langfristige Aufgabe“, so Becker. „Wir möchten die Stellung zurückgewinnen, die der Park früher in der Region hatte – mit traditionellen Elementen, modernen Akzenten und viel persönlichem Engagement.“

<strong>Stetige Weiterentwicklung mit Weitblick</strong>
Trotz aller Ideen setzen die Betreiber nicht auf radikale Umbrüche, sondern auf schrittweise Verbesserung. Erste sichtbare Veränderungen – wie neue Hüpfkissen, ein umgestalteter Eingangsbereich und überarbeitete Themenbereiche – zeigen, wohin die Reise geht. Der Park soll für Kinder ein Ort sein, an dem sie wachsen, staunen und träumen – und für Eltern ein Platz der Entspannung, an dem sie mit gutem Gewissen abschalten können. „Wir haben noch viel vor“, sagt Lampe. „Aber im Mittelpunkt steht immer die Frage: Was macht den Besuch für unsere Gäste zu einem besonderen Erlebnis?“

<strong>Über den Magic Park Verden:</strong>
Der Magic Park Verden ist ein regionaler Themenpark, der besonders Familien mit kleinen Kindern ein abwechslungsreiches Erlebnis bietet. Der Park entführt seine Besucher in eine märchenhafte Welt voller Trolle, Feen und Zauberer und bietet eine Mischung aus aufregenden Fahrattraktionen, kinderfreundlichen Angeboten und faszinierenden Zaubershows. Im Magic Park Verden können Familien die Natur genießen und gleichzeitig in eine Welt voller Abenteuer eintauchen. Der Park legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und Regionalität und ist zudem mit umweltfreundlichen E-Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ausgestattet. Der Magic Park Verden ist bequem über die A27 zu erreichen und ideal für einen Tagesausflug mit der ganzen Familie.

Ansprechpartner:
<strong>Bastian Lampe</strong>

<strong>Magic Park Verden</strong>

Tel: 04231-661113
EMail: lampe@magicpark-verden.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/Tom_und-Bastian-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Die Betreiber des Magic Park Verden halten einen großen Schlüssel" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/Tom_und-Bastian-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/08/Tom_und-Bastian-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Verden.</strong> Nach dem erfolgreichen Neustart des Magic Park Verden durch die neuen Eigentümer Bastian Lampe und Tom Becker setzen die beiden neuen Eigentümer nun deutliche Impulse für die Zukunft des regionalen Freizeitparks. Im Mittelpunkt steht eine klare Vision: Der Magic Park Verden soll Familien eine magische Auszeit inmitten der Natur bieten – weit weg vom Alltag und digitalen Ablenkungen. Während Kinder in natürlicher Umgebung frei spielen und über sich hinauswachsen, entspannen Eltern in ruhiger Atmosphäre.

Seit Anfang 2025 gestalten zwei engagierte Niedersachsen mit viel Leidenschaft die Zukunft des Parks als Eigentümer: Bastian Lampe, der als Geschäftsführer weiterhin die operative Leitung innehat, und Tom Becker, der sich mit großem persönlichem Engagement im Hintergrund einbringt. Was sie verbindet, ist ihre gemeinsame Leidenschaft für Freizeitparks und ihr tiefes regionales Engagement.

<strong>Magie statt Massenkonsum</strong>
„Wir wollen den Park nicht zu einem kommerziellen Massenprodukt machen, sondern zu einem echten Ort der Auszeit für Familien“, erklärt Lampe. Die Besucher sollen sich als Gäste fühlen, nicht als Konsumenten. Der Park versteht sich als Gegenentwurf zu überfüllten, reizüberfluteten Freizeitstätten – eine liebevoll gestaltete Alternative mit Herz und Bodenhaftung. Besonders wichtig ist dabei der enge Bezug zur Region: „Der Magic Park Verden soll ein Ort sein, an den man gerne regelmäßig zurückkehrt – mit Freunden, Familie, oder einfach, um dem Alltag zu entfliehen“, ergänzt Becker.

<strong>Authentisch, nachhaltig und voller Fantasie</strong>
Ein zentraler Bestandteil der Vision ist das Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. Durch die Initiative und das technische Know-how von Tom Becker wurde der Magic Park Verden zum ersten klimapositiven Freizeitpark Deutschlands. Möglich macht das ein intelligentes Eigenversorgungskonzept mit erneuerbarer Energie. Aber auch im Kleinen zeigt sich der neue Weg: regionale Gastronomie, Pfandbecher, wenig Verpackung und ein ressourcenschonendes Angebot.

Nach dem Auszug von Ritter Rost rücken Inhaltlich wieder klassische Märchen und Fantasiewelten stärker in den Fokus – mit Zauberern, Feen, Trollen und Drachen, aber auch mit handfesten Abenteuern wie Wildwasserbahn, Achterbahn oder der eigens von Lampe geplanten Themenfahrt „Drachen Magic“. „Diese Attraktion steht sinnbildlich für unseren Ansatz: Mit wenig Budget, aber viel Ideenreichtum und Herzblut etwas Einzigartiges schaffen“, so Lampe.

<strong>Ein Ort für Generationen</strong>
Beide Betreiber kennen den Park schon seit ihrer Kindheit. Becker besuchte ihn regelmäßig mit seiner Familie und bringt nun seine Frau und Kinder aktiv mit ein: Sein Sohn jobbt im Sommer im Park, seine Frau unterstützt gastronomisch mit ihrer Erfahrung aus der Kaffeerösterei de koffiemann. Auch Lampe hat aus seinem Kindheitstraum einen Beruf gemacht. Die Begeisterung der beiden zeigt sich in jedem Detail: vom neu gestalteten Eingangsbereich bis zur geplanten Weiterentwicklung der Themenbereiche. „Wir verstehen den Magic Park Verden nicht als kurzfristiges Projekt, sondern als eine langfristige Aufgabe“, so Becker. „Wir möchten die Stellung zurückgewinnen, die der Park früher in der Region hatte – mit traditionellen Elementen, modernen Akzenten und viel persönlichem Engagement.“

<strong>Stetige Weiterentwicklung mit Weitblick</strong>
Trotz aller Ideen setzen die Betreiber nicht auf radikale Umbrüche, sondern auf schrittweise Verbesserung. Erste sichtbare Veränderungen – wie neue Hüpfkissen, ein umgestalteter Eingangsbereich und überarbeitete Themenbereiche – zeigen, wohin die Reise geht. Der Park soll für Kinder ein Ort sein, an dem sie wachsen, staunen und träumen – und für Eltern ein Platz der Entspannung, an dem sie mit gutem Gewissen abschalten können. „Wir haben noch viel vor“, sagt Lampe. „Aber im Mittelpunkt steht immer die Frage: Was macht den Besuch für unsere Gäste zu einem besonderen Erlebnis?“

<strong>Über den Magic Park Verden:</strong>
Der Magic Park Verden ist ein regionaler Themenpark, der besonders Familien mit kleinen Kindern ein abwechslungsreiches Erlebnis bietet. Der Park entführt seine Besucher in eine märchenhafte Welt voller Trolle, Feen und Zauberer und bietet eine Mischung aus aufregenden Fahrattraktionen, kinderfreundlichen Angeboten und faszinierenden Zaubershows. Im Magic Park Verden können Familien die Natur genießen und gleichzeitig in eine Welt voller Abenteuer eintauchen. Der Park legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und Regionalität und ist zudem mit umweltfreundlichen E-Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ausgestattet. Der Magic Park Verden ist bequem über die A27 zu erreichen und ideal für einen Tagesausflug mit der ganzen Familie.

Ansprechpartner:
<strong>Bastian Lampe</strong>

<strong>Magic Park Verden</strong>

Tel: 04231-661113
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		<title>Digital sichtbar sein – nicht irgendwann, sondern jetzt</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/06/25/digital-sichtbar-sein-nicht-irgendwann-sondern-jetzt/</link>
		<author>Levin Seegers</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 09:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Levin Seegers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
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		<category><![CDATA[TMN]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/Horst-Krebs-1-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/Horst-Krebs-1-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/Horst-Krebs-1.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h3 data-start="181" data-end="363"><em data-start="245" data-end="363">Horst Krebs, Geschäftsführer des LaVital Sport- und Wellnesshotels, über seine Erfahrungen mit dem Niedersachsen Hub und wie er ihn nutzt, um Digitalisierung konkret und wirkungsvoll umzusetzen. </em></h3>
[caption id="attachment_30256" align="alignright" width="300"]<img class="wp-image-30256 size-medium" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/Aussenansicht-laVital-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /> laVital Sport- und Wellness-Hotel[/caption]
<p data-start="380" data-end="813">Horst Krebs, Geschäftsführer des <a href="https://www.lavital-hotel.de/sport-und-wellnesshotel-lavital-in-der-sudheide-bei-gifhorn-natur-und-erholung.html" target="_blank" rel="noopener">LaVital Sport- und Wellnesshotels in der Südheide Gifhorn</a>, ist jemand, der digitale Veränderungen nicht nur mitträgt – sondern aktiv gestaltet. Für ihn ist klar: Die <strong>digitale Sichtbarkeit touristischer Betriebe</strong> ist längst keine Option mehr, sondern überlebenswichtig. <strong><a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/digitales/niedersachsen-hub/" target="_blank" rel="noopener">Der Niedersachsen Hub</a></strong>, initiiert von der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN), ist für ihn dabei ein entscheidender Baustein.</p>
<p data-start="815" data-end="1261"><strong>Den ersten Kontakt zur Plattform</strong> vermittelte die <a href="https://www.suedheide-gifhorn.de/" target="_blank" rel="noopener">Tourismusorganisation Südheide Gifhorn</a> – und schon der Grundgedanke überzeugte Krebs: Statt Inhalte mühsam auf mehreren Kanälen einzeln zu pflegen, reicht heute <strong>ein zentraler Datensatz.</strong> Die Informationen werden dann automatisiert auf Websites, Tourismusportalen, bei Google oder sogar in Sprachassistenten wie Alexa ausgespielt. <strong>Der Effekt: deutlich mehr Sichtbarkeit mit deutlich weniger Aufwand.</strong></p>
<p data-start="1263" data-end="1715">„Früher haben wir dieselben Informationen an drei oder vier Stellen gepflegt. Heute reicht ein zentraler Eintrag – und die Daten fließen überall hin, wo potenzielle Gäste suchen“, sagt Krebs. Besonders beeindruckt ist er von der strukturierten und einheitlichen Datenbasis, die nicht nur intern die Arbeit vereinfacht, sondern auch die Zusammenarbeit mit Partnern oder die <strong>Einbindung weiterer Datenquellen</strong> – etwa zu Wetter oder Mobilität – erleichtert.</p>
<p data-start="1263" data-end="1715"><a href="https://www.entdecke-nds.de/de/entdecke-nds/wlan/detail/Hotel/h_44202/lavital-sport-wellnesshotel" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> sehen Sie das laVital im Niedersachsen Hub!</p>
<p data-start="1717" data-end="2150"><strong>Viele Betriebe befürchten zunächst, der Einstieg sei technisch kompliziert oder zeitaufwendig.</strong> Auch Krebs hatte diese Bedenken auf dem Schirm – doch seine Erfahrungen sprechen eine andere Sprache: Mit etwas <strong>Unterstützung und den bereitgestellten Leitfäden</strong> sei der Einstieg einfacher als gedacht. „Zudem konnte der regionale Tourismusverband unsere vorhandenen Inhalte direkt in das System überführen – das war ein echter Zeitgewinn.“</p>
<p data-start="2152" data-end="2582">Für Horst Krebs ist der Nutzen schnell spürbar: <strong>Sein Betrieb ist heute auf deutlich mehr digitalen Kanälen präsent</strong> – und das mit weniger personellem Aufwand. Die gewonnene Reichweite sei messbar gestiegen, das System bewähre sich im Alltag. Darum richtet er auch einen klaren Appell an die Branche: „Nicht abwarten, sondern ausprobieren. Es lohnt sich. Wer einmal mit dem System gearbeitet hat, erkennt den Mehrwert sehr schnell.“</p>
<p data-start="2584" data-end="2903"><strong>Der Niedersachsen Hub ist für Krebs mehr als ein praktisches Tool</strong> – er sieht darin einen zentralen Bestandteil für die Zukunftsfähigkeit der niedersächsischen Hotellerie und Gastronomie. „Die Digitalisierung ist nicht irgendwann wichtig – sie ist es jetzt. Und der Hub bietet uns ein Werkzeug, das uns dafür fit macht.“</p>
<p data-start="2905" data-end="3249">Auch Potenzial für Weiterentwicklungen sieht er: Automatisierte Datenaktualisierungen, mehr Schnittstellen sowie KI-basierte Gäste-Empfehlungen könnten den Nutzen der Plattform künftig noch erweitern. Doch für ihn steht fest: Der wichtigste Schritt ist bereits getan. „<strong>Der Hub ist ein Meilenstein – jetzt müssen wir ihn auch konsequent nutzen.“</strong></p>
<p data-start="2905" data-end="3249"><span data-teams="true"><a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/digitales/niedersachsen-hub/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> finden Sie alle wichtigen Infos rund um den NDS Hub</span></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/Horst-Krebs-1-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/Horst-Krebs-1-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/Horst-Krebs-1.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h3 data-start="181" data-end="363"><em data-start="245" data-end="363">Horst Krebs, Geschäftsführer des LaVital Sport- und Wellnesshotels, über seine Erfahrungen mit dem Niedersachsen Hub und wie er ihn nutzt, um Digitalisierung konkret und wirkungsvoll umzusetzen. </em></h3>
[caption id="attachment_30256" align="alignright" width="300"]<img class="wp-image-30256 size-medium" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/Aussenansicht-laVital-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /> laVital Sport- und Wellness-Hotel[/caption]
<p data-start="380" data-end="813">Horst Krebs, Geschäftsführer des <a href="https://www.lavital-hotel.de/sport-und-wellnesshotel-lavital-in-der-sudheide-bei-gifhorn-natur-und-erholung.html" target="_blank" rel="noopener">LaVital Sport- und Wellnesshotels in der Südheide Gifhorn</a>, ist jemand, der digitale Veränderungen nicht nur mitträgt – sondern aktiv gestaltet. Für ihn ist klar: Die <strong>digitale Sichtbarkeit touristischer Betriebe</strong> ist längst keine Option mehr, sondern überlebenswichtig. <strong><a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/digitales/niedersachsen-hub/" target="_blank" rel="noopener">Der Niedersachsen Hub</a></strong>, initiiert von der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN), ist für ihn dabei ein entscheidender Baustein.</p>
<p data-start="815" data-end="1261"><strong>Den ersten Kontakt zur Plattform</strong> vermittelte die <a href="https://www.suedheide-gifhorn.de/" target="_blank" rel="noopener">Tourismusorganisation Südheide Gifhorn</a> – und schon der Grundgedanke überzeugte Krebs: Statt Inhalte mühsam auf mehreren Kanälen einzeln zu pflegen, reicht heute <strong>ein zentraler Datensatz.</strong> Die Informationen werden dann automatisiert auf Websites, Tourismusportalen, bei Google oder sogar in Sprachassistenten wie Alexa ausgespielt. <strong>Der Effekt: deutlich mehr Sichtbarkeit mit deutlich weniger Aufwand.</strong></p>
<p data-start="1263" data-end="1715">„Früher haben wir dieselben Informationen an drei oder vier Stellen gepflegt. Heute reicht ein zentraler Eintrag – und die Daten fließen überall hin, wo potenzielle Gäste suchen“, sagt Krebs. Besonders beeindruckt ist er von der strukturierten und einheitlichen Datenbasis, die nicht nur intern die Arbeit vereinfacht, sondern auch die Zusammenarbeit mit Partnern oder die <strong>Einbindung weiterer Datenquellen</strong> – etwa zu Wetter oder Mobilität – erleichtert.</p>
<p data-start="1263" data-end="1715"><a href="https://www.entdecke-nds.de/de/entdecke-nds/wlan/detail/Hotel/h_44202/lavital-sport-wellnesshotel" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> sehen Sie das laVital im Niedersachsen Hub!</p>
<p data-start="1717" data-end="2150"><strong>Viele Betriebe befürchten zunächst, der Einstieg sei technisch kompliziert oder zeitaufwendig.</strong> Auch Krebs hatte diese Bedenken auf dem Schirm – doch seine Erfahrungen sprechen eine andere Sprache: Mit etwas <strong>Unterstützung und den bereitgestellten Leitfäden</strong> sei der Einstieg einfacher als gedacht. „Zudem konnte der regionale Tourismusverband unsere vorhandenen Inhalte direkt in das System überführen – das war ein echter Zeitgewinn.“</p>
<p data-start="2152" data-end="2582">Für Horst Krebs ist der Nutzen schnell spürbar: <strong>Sein Betrieb ist heute auf deutlich mehr digitalen Kanälen präsent</strong> – und das mit weniger personellem Aufwand. Die gewonnene Reichweite sei messbar gestiegen, das System bewähre sich im Alltag. Darum richtet er auch einen klaren Appell an die Branche: „Nicht abwarten, sondern ausprobieren. Es lohnt sich. Wer einmal mit dem System gearbeitet hat, erkennt den Mehrwert sehr schnell.“</p>
<p data-start="2584" data-end="2903"><strong>Der Niedersachsen Hub ist für Krebs mehr als ein praktisches Tool</strong> – er sieht darin einen zentralen Bestandteil für die Zukunftsfähigkeit der niedersächsischen Hotellerie und Gastronomie. „Die Digitalisierung ist nicht irgendwann wichtig – sie ist es jetzt. Und der Hub bietet uns ein Werkzeug, das uns dafür fit macht.“</p>
<p data-start="2905" data-end="3249">Auch Potenzial für Weiterentwicklungen sieht er: Automatisierte Datenaktualisierungen, mehr Schnittstellen sowie KI-basierte Gäste-Empfehlungen könnten den Nutzen der Plattform künftig noch erweitern. Doch für ihn steht fest: Der wichtigste Schritt ist bereits getan. „<strong>Der Hub ist ein Meilenstein – jetzt müssen wir ihn auch konsequent nutzen.“</strong></p>
<p data-start="2905" data-end="3249"><span data-teams="true"><a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/digitales/niedersachsen-hub/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> finden Sie alle wichtigen Infos rund um den NDS Hub</span></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Übernachtungen knapp über Vor-Pandemie-Niveau</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/03/11/uebernachtungen-knapp-ueber-vor-pandemie-niveau/</link>
		<author>Levin Seegers</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 14:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Levin Seegers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/03/BSM_Grafik3_Gaesteankuenfte_-uebernachtungen_2019-2024-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Entwicklung der Gästeankünfte und -übernachtungen in Braunschweig von Januar bis Dezember von 2019 bis 2024" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/03/BSM_Grafik3_Gaesteankuenfte_-uebernachtungen_2019-2024-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/03/BSM_Grafik3_Gaesteankuenfte_-uebernachtungen_2019-2024-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2><strong>Aufenthaltsdauer und Übernachtungen von Gästen in Braunschweig nehmen zu</strong></h2>
<strong>Das Tourismusjahr 2024 endet in Braunschweig mit einer positiven Nachricht: Das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) erfasste in der Löwenstadt im vergangenen Jahr über 713.000 Übernachtungen, was einer Steigerung um 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer stieg gleichzeitig von 1,8 auf 1,9 Nächte. Damit liegen die Übernachtungszahlen erstmals wieder auf dem Niveau von vor der Pandemie.</strong>

Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie liegen die Übernachtungszahlen für ein ganzes Jahr wieder auf dem Niveau von 2019. Insgesamt verzeichnete das LSN in der Löwenstadt im vergangenen Jahr 713.198 Übernachtungen bei 369.992 Gästeankünften. Zwar liegt die Zahl der Ankünfte damit rund 4,9 Prozent hinter denen von 2023 und 14,3 Prozent unter den Werten von 2019, bei den Übernachtungen konnte das LSN aber eine Steigerung um 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und um 0,3 Prozent im Vergleich zu 702.841 Übernachtungen 2019 erfassen.

„Unsere Gäste bleiben länger, das ist eine gute Nachricht“, erklärt Gerold Leppa, Geschäftsführer der Braunschweig Stadtmarketing GmbH. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer stieg von 1,6 Nächten im Jahr 2019 und 1,8 Nächten im Jahr 2023 auf 1,9 Nächte pro Person im letzten Jahr. „Braunschweig überzeugt mit seinen Angeboten. Die Stadt hat einen regen Geschäftstourismus, sie hat zudem für Tagungsgäste wie auch im Freizeitbereich viel zu bieten. Es ist ein großes Kompliment für die gemeinsamen Aktivitäten aller Akteure, dass wir diese Zahlen trotz der geschlossenen Stadthalle und eingeschränkter Hotelkapazität erreicht haben. Gleichzeitig motiviert uns die gesunkene Zahl der Ankünfte dazu, unsere überregionalen Kampagnen im MICE-Bereich und zu Veranstaltungshöhepunkten auch in diesem Jahr fortzusetzen.“

Karsten Ziaja, Vorsitzender des Arbeitsausschuss Tourismus Braunschweig e. V. (ATB), ergänzt: „Der Rückgang bei den Anreisen lässt sich vermutlich auf Veränderungen bei den Kapazitäten sowie konjunkturelle Schwankungen und die Entwicklungen bei den Unternehmen in der Region zurückführen. Trotzdem ist die wirtschaftliche Lage für uns weiterhin schwierig. Einige Branchenmitglieder mussten ihre Dienstleistungen aus Kostengründen und Personalmangel bereits reduzieren. Als ATB unterstützen wir daher die touristischen Maßnahmen des Stadtmarketings auch weiterhin gerne, um zusätzliche Gäste in die Löwenstadt zu locken. Gemeinsam können wir Braunschweig als touristisches Ziel noch beliebter machen.“

„Aktuell sind wir in Aufbruchsstimmung und bereiten uns auf die kommenden Großveranstaltungen in den nächsten Jahren vor“, sagt Leppa. „Zum Tag der Niedersachen 2026 sowie zum Internationalen Hansetag und zum Gaußjahr 2027 erwarten wir in der Löwenstadt zahlreiche zusätzliche nationale und internationale Gäste und entsprechend hohe Ankunftszahlen.“

<img class="alignleft" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/03/BSM_Grafik1_Gaesteankuenfte_2019-2024.jpg" alt="" width="1280" height="720" />

<img class="alignleft" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/03/BSM_Grafik2_Gaesteuebernachtungen_2019-2024.jpg" alt="" width="1280" height="720" />

<img class="alignleft" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/03/BSM_Grafik3_Gaesteankuenfte_-uebernachtungen_2019-2024.jpg" />

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Bra</strong><strong>unschweig Stadtmarketing GmbH
</strong><strong>Stephanie Horn
</strong>Tel. 0531 470-3240
E-Mail: <a href="mailto:stephanie.horn@braunschweig.de">stephanie.horn@braunschweig.de</a>
<div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/03/BSM_Grafik3_Gaesteankuenfte_-uebernachtungen_2019-2024-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Entwicklung der Gästeankünfte und -übernachtungen in Braunschweig von Januar bis Dezember von 2019 bis 2024" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/03/BSM_Grafik3_Gaesteankuenfte_-uebernachtungen_2019-2024-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/03/BSM_Grafik3_Gaesteankuenfte_-uebernachtungen_2019-2024-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2><strong>Aufenthaltsdauer und Übernachtungen von Gästen in Braunschweig nehmen zu</strong></h2>
<strong>Das Tourismusjahr 2024 endet in Braunschweig mit einer positiven Nachricht: Das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) erfasste in der Löwenstadt im vergangenen Jahr über 713.000 Übernachtungen, was einer Steigerung um 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer stieg gleichzeitig von 1,8 auf 1,9 Nächte. Damit liegen die Übernachtungszahlen erstmals wieder auf dem Niveau von vor der Pandemie.</strong>

Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie liegen die Übernachtungszahlen für ein ganzes Jahr wieder auf dem Niveau von 2019. Insgesamt verzeichnete das LSN in der Löwenstadt im vergangenen Jahr 713.198 Übernachtungen bei 369.992 Gästeankünften. Zwar liegt die Zahl der Ankünfte damit rund 4,9 Prozent hinter denen von 2023 und 14,3 Prozent unter den Werten von 2019, bei den Übernachtungen konnte das LSN aber eine Steigerung um 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und um 0,3 Prozent im Vergleich zu 702.841 Übernachtungen 2019 erfassen.

„Unsere Gäste bleiben länger, das ist eine gute Nachricht“, erklärt Gerold Leppa, Geschäftsführer der Braunschweig Stadtmarketing GmbH. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer stieg von 1,6 Nächten im Jahr 2019 und 1,8 Nächten im Jahr 2023 auf 1,9 Nächte pro Person im letzten Jahr. „Braunschweig überzeugt mit seinen Angeboten. Die Stadt hat einen regen Geschäftstourismus, sie hat zudem für Tagungsgäste wie auch im Freizeitbereich viel zu bieten. Es ist ein großes Kompliment für die gemeinsamen Aktivitäten aller Akteure, dass wir diese Zahlen trotz der geschlossenen Stadthalle und eingeschränkter Hotelkapazität erreicht haben. Gleichzeitig motiviert uns die gesunkene Zahl der Ankünfte dazu, unsere überregionalen Kampagnen im MICE-Bereich und zu Veranstaltungshöhepunkten auch in diesem Jahr fortzusetzen.“

Karsten Ziaja, Vorsitzender des Arbeitsausschuss Tourismus Braunschweig e. V. (ATB), ergänzt: „Der Rückgang bei den Anreisen lässt sich vermutlich auf Veränderungen bei den Kapazitäten sowie konjunkturelle Schwankungen und die Entwicklungen bei den Unternehmen in der Region zurückführen. Trotzdem ist die wirtschaftliche Lage für uns weiterhin schwierig. Einige Branchenmitglieder mussten ihre Dienstleistungen aus Kostengründen und Personalmangel bereits reduzieren. Als ATB unterstützen wir daher die touristischen Maßnahmen des Stadtmarketings auch weiterhin gerne, um zusätzliche Gäste in die Löwenstadt zu locken. Gemeinsam können wir Braunschweig als touristisches Ziel noch beliebter machen.“

„Aktuell sind wir in Aufbruchsstimmung und bereiten uns auf die kommenden Großveranstaltungen in den nächsten Jahren vor“, sagt Leppa. „Zum Tag der Niedersachen 2026 sowie zum Internationalen Hansetag und zum Gaußjahr 2027 erwarten wir in der Löwenstadt zahlreiche zusätzliche nationale und internationale Gäste und entsprechend hohe Ankunftszahlen.“

<img class="alignleft" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/03/BSM_Grafik1_Gaesteankuenfte_2019-2024.jpg" alt="" width="1280" height="720" />

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&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Bra</strong><strong>unschweig Stadtmarketing GmbH
</strong><strong>Stephanie Horn
</strong>Tel. 0531 470-3240
E-Mail: <a href="mailto:stephanie.horn@braunschweig.de">stephanie.horn@braunschweig.de</a>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Richtlinie Innovationsnetzwerke veröffentlicht</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2024/08/15/neue-richtlinie-innovationsnetzwerke-veroeffentlicht/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 15 Aug 2024 09:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/TMN_ICON_RGB_Foerderung_green-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/TMN_ICON_RGB_Foerderung_green-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/TMN_ICON_RGB_Foerderung_green-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Auf einen Blick</strong>
Leistungsfähige Innovationsnetzwerke können die Innovationskraft sowie die Wettbewerbsfähigkeit insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) verbessern. Durch die Qualifizierung der Netzwerke, sollen die Wissensbildung und der Wissens- und Technologietransfer gestärkt sowie die intensive Zusammenarbeit der Wirtschaft untereinander und mit der Wissenschaft ausgebaut und dadurch die Regionen auf Grundlage ihrer jeweiligen regionalen Stärken unterstützt werden:

<strong>Ihre Vorteile:</strong>
<ul>
 	<li>Nicht rückzahlbarer Zuschuss</li>
 	<li>Bis zu 40 % der förderfähigen Ausgaben im SER-Gebiet und bis zur 60 % der förderfähigen Ausgaben im ÜR-Gebiet</li>
 	<li>Förderfähig sind die bei dem Betreibenden anfallenden Ausgaben zur Durchführung des Netzwerkmanagements, wie Personal- und Sachausgaben</li>
 	<li>Laufzeit zwischen einem und bis zu drei Jahre</li>
 	<li>Erneute Antragstellung ist möglich</li>
</ul>
<strong>Was wird gefördert:</strong>
<ul>
 	<li>Betreuung des Innovationsnetzwerks zur Erleichterung der Zusammenarbeit, des Informationsaustauschs und der Erbringung und Weiterleitung von spezialisierten und maßgeschneiderten Unterstützungsdienstleistungen für Unternehmen</li>
 	<li>Werbemaßnahmen, die darauf abzielen, neue Unternehmen oder Einrichtungen zur Beteiligung am Innovationsnetzwerk zu bewegen und die Sichtbarkeit des Innovationsnetzwerkes zu erhöhen</li>
 	<li>Verwaltung der Einrichtungen des Innovationsnetzwerks, die Organisation von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen, Workshops und Konferenzen zur Förderung des Wissensaustauschs, die Vernetzung und transnationale Zusammenarbeit.</li>
 	<li>Initiierung und Forcierung von Netzwerkaktivitäten in der Übergangsregion, um die Phase der Antragstellungen für Förderungen nach AGVO zu unterstützen</li>
</ul>
Ausgaben der Netzwerkpartnerinnen und -partner sind nicht förderfähig, Gleichzeitige Inanspruchnahme anderer öffentlicher Finanzierungshilfen für denselben Zweck ist ausgeschlossen

<strong>Wer wird gefördert: </strong>

Juristische Personen als Träger des Innovationsnetzwerkes sowie Konsortien

<strong>Konditionen und Bedingungen</strong>

Das Vorhaben muss innerhalb der Stärkefelder der niedersächsischen „Regionalen Innovationsstrategie für die intelligente Spezialisierung (RIS3)“ liegen. Darunter fallen Mobilität, Lebenswissenschaften, Energietechnologien und -systeme, Land- und Ernährungswirtschaft, Neue Materialien, Produktionstechnik, Maritime Wirtschaft sowie das Querschnittsfeld „Digitale Wirtschaft“

<strong>SER-Gebiet:</strong>
<ul>
 	<li>bis zu 40 % der förderfähigen Ausgaben, max. 150.000 Euro pro Jahr</li>
 	<li>die förderfähigen Ausgaben betragen zum Zeitpunkt der Bewilligung mindestens 50.000 Euro pro Förderjahr</li>
 	<li>mindestens 15 Partner zum Zeitpunkt der Bewilligung, davon mindestens zehn private Unternehme</li>
</ul>
<strong>ÜR-Gebiet:</strong>

Förderung der Aktivitäten des Netzwerkmanagements gemäß Artikel 27 Abs. 8 a-c AGVO:
… bis zu 60 % der förderfähigen Ausgaben, maximal 150.000 Euro pro Jahr
… die förderfähigen Ausgaben betragen zum Zeitpunkt der Bewilligung mindestens 30.000 Euro pro Förderjahr
… mindestens vier Partner aus Niedersachsen zum Zeitpunkt der Bewilligung
Förderung gemäß De - minimis - Verordnung:
… bis zu 60 % der förderfähigen Ausgaben
… die förderfähigen Ausgaben betragen zum Zeitpunkt der Bewilligung mindestens 30.000 Euro pro Förderjahr
… mindestens vier Innovationsintermediäre aus der ÜR-Region zum Zeitpunkt der Bewilligung

<strong>So läuft der Antrag</strong>
Den Antrag stellen Sie bitte vor Beginn des Projekts über das <a href="http://portal.nbank.de">Kundenportal der NBank</a>. Dort werden Sie Schritt für Schritt durch die Antragstellung geführt.

&nbsp;

Alle Infos <a href="https://www.nbank.de/F%C3%B6rderprogramme/Aktuelle-F%C3%B6rderprogramme/Innovationsnetzwerke.html#aufeinenblick">auf den Seiten der NBank </a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>NBank-Beratung</strong>
Telefon: 0511 30031-9333
E-Mail: beratung@nbank.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/TMN_ICON_RGB_Foerderung_green-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/TMN_ICON_RGB_Foerderung_green-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/TMN_ICON_RGB_Foerderung_green-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Auf einen Blick</strong>
Leistungsfähige Innovationsnetzwerke können die Innovationskraft sowie die Wettbewerbsfähigkeit insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) verbessern. Durch die Qualifizierung der Netzwerke, sollen die Wissensbildung und der Wissens- und Technologietransfer gestärkt sowie die intensive Zusammenarbeit der Wirtschaft untereinander und mit der Wissenschaft ausgebaut und dadurch die Regionen auf Grundlage ihrer jeweiligen regionalen Stärken unterstützt werden:

<strong>Ihre Vorteile:</strong>
<ul>
 	<li>Nicht rückzahlbarer Zuschuss</li>
 	<li>Bis zu 40 % der förderfähigen Ausgaben im SER-Gebiet und bis zur 60 % der förderfähigen Ausgaben im ÜR-Gebiet</li>
 	<li>Förderfähig sind die bei dem Betreibenden anfallenden Ausgaben zur Durchführung des Netzwerkmanagements, wie Personal- und Sachausgaben</li>
 	<li>Laufzeit zwischen einem und bis zu drei Jahre</li>
 	<li>Erneute Antragstellung ist möglich</li>
</ul>
<strong>Was wird gefördert:</strong>
<ul>
 	<li>Betreuung des Innovationsnetzwerks zur Erleichterung der Zusammenarbeit, des Informationsaustauschs und der Erbringung und Weiterleitung von spezialisierten und maßgeschneiderten Unterstützungsdienstleistungen für Unternehmen</li>
 	<li>Werbemaßnahmen, die darauf abzielen, neue Unternehmen oder Einrichtungen zur Beteiligung am Innovationsnetzwerk zu bewegen und die Sichtbarkeit des Innovationsnetzwerkes zu erhöhen</li>
 	<li>Verwaltung der Einrichtungen des Innovationsnetzwerks, die Organisation von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen, Workshops und Konferenzen zur Förderung des Wissensaustauschs, die Vernetzung und transnationale Zusammenarbeit.</li>
 	<li>Initiierung und Forcierung von Netzwerkaktivitäten in der Übergangsregion, um die Phase der Antragstellungen für Förderungen nach AGVO zu unterstützen</li>
</ul>
Ausgaben der Netzwerkpartnerinnen und -partner sind nicht förderfähig, Gleichzeitige Inanspruchnahme anderer öffentlicher Finanzierungshilfen für denselben Zweck ist ausgeschlossen

<strong>Wer wird gefördert: </strong>

Juristische Personen als Träger des Innovationsnetzwerkes sowie Konsortien

<strong>Konditionen und Bedingungen</strong>

Das Vorhaben muss innerhalb der Stärkefelder der niedersächsischen „Regionalen Innovationsstrategie für die intelligente Spezialisierung (RIS3)“ liegen. Darunter fallen Mobilität, Lebenswissenschaften, Energietechnologien und -systeme, Land- und Ernährungswirtschaft, Neue Materialien, Produktionstechnik, Maritime Wirtschaft sowie das Querschnittsfeld „Digitale Wirtschaft“

<strong>SER-Gebiet:</strong>
<ul>
 	<li>bis zu 40 % der förderfähigen Ausgaben, max. 150.000 Euro pro Jahr</li>
 	<li>die förderfähigen Ausgaben betragen zum Zeitpunkt der Bewilligung mindestens 50.000 Euro pro Förderjahr</li>
 	<li>mindestens 15 Partner zum Zeitpunkt der Bewilligung, davon mindestens zehn private Unternehme</li>
</ul>
<strong>ÜR-Gebiet:</strong>

Förderung der Aktivitäten des Netzwerkmanagements gemäß Artikel 27 Abs. 8 a-c AGVO:
… bis zu 60 % der förderfähigen Ausgaben, maximal 150.000 Euro pro Jahr
… die förderfähigen Ausgaben betragen zum Zeitpunkt der Bewilligung mindestens 30.000 Euro pro Förderjahr
… mindestens vier Partner aus Niedersachsen zum Zeitpunkt der Bewilligung
Förderung gemäß De - minimis - Verordnung:
… bis zu 60 % der förderfähigen Ausgaben
… die förderfähigen Ausgaben betragen zum Zeitpunkt der Bewilligung mindestens 30.000 Euro pro Förderjahr
… mindestens vier Innovationsintermediäre aus der ÜR-Region zum Zeitpunkt der Bewilligung

<strong>So läuft der Antrag</strong>
Den Antrag stellen Sie bitte vor Beginn des Projekts über das <a href="http://portal.nbank.de">Kundenportal der NBank</a>. Dort werden Sie Schritt für Schritt durch die Antragstellung geführt.

&nbsp;

Alle Infos <a href="https://www.nbank.de/F%C3%B6rderprogramme/Aktuelle-F%C3%B6rderprogramme/Innovationsnetzwerke.html#aufeinenblick">auf den Seiten der NBank </a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>NBank-Beratung</strong>
Telefon: 0511 30031-9333
E-Mail: beratung@nbank.de]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Grundlagenstudie des Bundesverband Kanu e.V. beleuchtet den Kanutourismus in Deutschland</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2024/08/14/neue-grundlagenstudie-des-bundesverband-kanu-e-v-beleuchtet-den-kanutourismus-in-deutschland/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 11:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Kanu_Elbe_Drohne.00_01_42_16.Standbild006-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Kanu_Elbe_Drohne.00_01_42_16.Standbild006-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Kanu_Elbe_Drohne.00_01_42_16.Standbild006-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der Bundesverband Kanu e.V.  hat eine aktuelle Grundlagenstudie zum Kanutourismus in Deutschland veröffentlicht. Auch der Deutsche Kanuverband und der Bundesverband Wassersportwirtschaft unterstützen das Forschungsprojekt. Die Studie, dessen wichtigste Ergebnisse in einer Broschüre übersichtlich dargestellt werden, bietet einen umfassenden Einblick in die Welt des deutschen Kanutourismus. Die Grundlagenuntersuchung beleuchtet nicht nur die wirtschaftliche Bedeutung des Kanutourismus, sondern liefert auch detaillierte Einblicke in das Verhalten und die Vorlieben von Freizeit– und Vereinskanuten.

„Die gewonnenen Erkenntnisse sind wichtig für unsere zukünftige Arbeit und untermauern auch unsere tourismuspolitischen Standpunkte. Kanutourismus ist eine feste Säule im Deutschlandtourismus und leistet einen wichtigen Beitrag zur lokalen Tourismuswirtschaft“, sagt Eike Krebs, erster Vorsitzender des Bundesverband Kanu e.V.

Dass immer mehr Menschen Erholung und Naturerlebnisse auf und am Wasser suchen, ist ein seit Jahren nicht abreißender Trend. Von den rund 2,7 Millionen Freizeit- und Vereinskanuten in Deutschland sind viele regelmäßig im Kanu unterwegs. Kanutouren sind für viele Menschen fester Bestandteil des Urlaubs - ob in der Ferne oder vor der eigenen Haustür. Die Zeit mit Familie und Freunden und das gemeinsame aktive Erleben von Natur steht für fast alle Befragten im Mittelpunkt bei einer Kanutour.

Insgesamt macht die Studie deutlich, wie wichtig Qualität und Nachhaltigkeit für das kanutouristische Gästeklientel sind. „Betriebe haben sich entsprechend weiterentwickelt, sich zunehmend professionalisiert und ihr Angebot diversifiziert“, erklärt Krebs. „Umgekehrt muss natürlich der Kanutourismus gefördert und eine entsprechende Infrastrukturqualität bereitgehalten werden.“

Die Broschüre zur Grundlagenstudie kann ab sofort auf der Website des Bundesverband Kanu e.V. unter <a href="http://www.bvkanu.de">www.bvkanu.de</a> heruntergeladen werden. Ebenso kann die Broschüre in Papierform bei der Geschäftsstelle des Bundesverband Kanu e.V. angefordert werden.

<strong> </strong>

Ansprechpartner:

<strong>Bundesverband Kanu e.V.</strong>

Telefon: 0221-59571-0
E-Mail: info@bvkanu.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Kanu_Elbe_Drohne.00_01_42_16.Standbild006-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Kanu_Elbe_Drohne.00_01_42_16.Standbild006-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Kanu_Elbe_Drohne.00_01_42_16.Standbild006-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der Bundesverband Kanu e.V.  hat eine aktuelle Grundlagenstudie zum Kanutourismus in Deutschland veröffentlicht. Auch der Deutsche Kanuverband und der Bundesverband Wassersportwirtschaft unterstützen das Forschungsprojekt. Die Studie, dessen wichtigste Ergebnisse in einer Broschüre übersichtlich dargestellt werden, bietet einen umfassenden Einblick in die Welt des deutschen Kanutourismus. Die Grundlagenuntersuchung beleuchtet nicht nur die wirtschaftliche Bedeutung des Kanutourismus, sondern liefert auch detaillierte Einblicke in das Verhalten und die Vorlieben von Freizeit– und Vereinskanuten.

„Die gewonnenen Erkenntnisse sind wichtig für unsere zukünftige Arbeit und untermauern auch unsere tourismuspolitischen Standpunkte. Kanutourismus ist eine feste Säule im Deutschlandtourismus und leistet einen wichtigen Beitrag zur lokalen Tourismuswirtschaft“, sagt Eike Krebs, erster Vorsitzender des Bundesverband Kanu e.V.

Dass immer mehr Menschen Erholung und Naturerlebnisse auf und am Wasser suchen, ist ein seit Jahren nicht abreißender Trend. Von den rund 2,7 Millionen Freizeit- und Vereinskanuten in Deutschland sind viele regelmäßig im Kanu unterwegs. Kanutouren sind für viele Menschen fester Bestandteil des Urlaubs - ob in der Ferne oder vor der eigenen Haustür. Die Zeit mit Familie und Freunden und das gemeinsame aktive Erleben von Natur steht für fast alle Befragten im Mittelpunkt bei einer Kanutour.

Insgesamt macht die Studie deutlich, wie wichtig Qualität und Nachhaltigkeit für das kanutouristische Gästeklientel sind. „Betriebe haben sich entsprechend weiterentwickelt, sich zunehmend professionalisiert und ihr Angebot diversifiziert“, erklärt Krebs. „Umgekehrt muss natürlich der Kanutourismus gefördert und eine entsprechende Infrastrukturqualität bereitgehalten werden.“

Die Broschüre zur Grundlagenstudie kann ab sofort auf der Website des Bundesverband Kanu e.V. unter <a href="http://www.bvkanu.de">www.bvkanu.de</a> heruntergeladen werden. Ebenso kann die Broschüre in Papierform bei der Geschäftsstelle des Bundesverband Kanu e.V. angefordert werden.

<strong> </strong>

Ansprechpartner:

<strong>Bundesverband Kanu e.V.</strong>

Telefon: 0221-59571-0
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		<title>IHKN Fokus Mobilität und Tourismus: Auto Verkehrsmittel Nummer 1 für Gäste in Niedersachsen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2024/08/13/ihkn-fokus-mobilitaet-und-tourismus-auto-verkehrsmittel-nummer-1-fuer-gaeste-in-niedersachsen/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 13 Aug 2024 11:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Fotolia_20953326_L©-ChristArt-Fotolia.com_-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Fotolia_20953326_L©-ChristArt-Fotolia.com_-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Fotolia_20953326_L©-ChristArt-Fotolia.com_-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Studie der IHKN zeigt: Auto noch immer Verkehrsmittel Nummer 1 für Gäste in Niedersachsen</strong>

Aktueller Fokus Niedersachsen beleuchtet das Thema „Mobilität und Tourismus“

Niedersachsens Tourismusunternehmen und -destinationen befinden sich im Spannungsfeld zwischen guter Erreichbarkeit und attraktiver Verkehrsinfrastruktur einerseits und der Notwendigkeit der Emissionsreduzierung im Tourismus auf der anderen Seite. Die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der IHK Niedersachsen machen jetzt deutlich, dass das Auto noch immer das wichtigste Verkehrsmittel für Urlaubsreisen in Niedersachsen ist – sowohl bei der An- und Abreise als auch vor Ort. Gleichzeitig ist das Auto mit Verbrennungsmotor nach dem Flugzeug das Verkehrsmittel mit den höchsten Emissionswerten.

„Auch wenn der Wunsch, nachhaltig zu reisen, groß ist, ist nach unseren Erkenntnissen in Niedersachsen kein Trend zu einer umweltschonenderen Mobilität sichtbar“, resümiert Monika Scherf, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen (IHKN) die Umfrageergebnisse. Weitere Studien zeigen, dass sich die Wahl des Verkehrsmittels in erster Linie nach Kriterien wie Sicherheit, Stressfreiheit, Flexibilität, Bequemlichkeit oder Nutzerfreundlichkeit richtet.

„Um die durch den touristischen Verkehr erzeugten Treibhausgase in Niedersachsen künftig zu reduzieren, müssen die klimafreundlichen Verkehrsmittel mindestens so attraktiv sein wie der eigene PKW – und es muss eine durchgehende Mobilität am Urlaubsort gewährleistet sein“, ergänzt Kerstin van der Toorn, Tourismussprecherin der IHK Niedersachsen.

„Hier ist die Politik gefordert“, ist IHKN-Hauptgeschäftsführerin Monika Scherf überzeugt. „Schon bei der Planung von Infrastrukturen und Angeboten sollte der Tourismus stets mitgedacht werden. Touristische Verkehre sollten in der regionalen und kommunalen Verkehrsplanung berücksichtigt werden und im Idealfall eigene touristische Mobilitätskonzepte entwickelt werden“, so Scherf.

Aus Sicht der IHKN ist der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, insbesondere durch bessere Bahnanbindungen sowie den Ausbau von Straßen und Radwegen, notwendig. Um Bahn und ÖPNV attraktiver zu machen, ist eine regelmäßige Taktung, Zuverlässigkeit und einfache Ticketstruktur erforderlich. Die Fortführung des Deutschlandtickets und Anreize wie eine kostenlose Nutzung des ÖPNV mit Gästekarten ist aus Sicht der niedersächsischen Tourismuswirtschaft genauso wichtig. Um die Anschlussmobilität vor Ort sicherzustellen, sollten emissionsarme Verkehrsmittel und Mobilitätszentralen gefördert werden. Weiterhin ist der Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur für E-Autos und die Förderung der Elektrifizierung weiterer Verkehrsmittel notwendig.

Neben der Politik sind auch weitere Akteure gefordert: Damit Gäste schon bei der Reiseplanung umfassende Informationen zu allen am Reiseziel vorhandenen Verkehrsmitteln finden, sollte im Tourismusmarketing die klimafreundliche Anreise und Mobilität betont und umfassende Information zu Verkehrsmitteln am Reiseziel geboten werden.

Rund 450 Tourismusunternehmen aus ganz Niedersachsen wurden vom 10. April bis 10. Mai 2024 zum Mobilitätsverhalten ihrer Gäste befragt. Die Ergebnisse und die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen zeigt der IHKN-Fokus Niedersachsen mit dem Titel "Mobilität und Tourismus: Wie reisen Gäste in Niedersachsen?".

<strong>Hier geht`s zur Studie:</strong>

<a href="https://www.ihk-n.de/blueprint/servlet/resource/blob/6227520/b15941e151502ff57e84166d43d35f76/fokus-mobilitaet-und-tourismus-data.pdf">Mobilität und Tourismus: Wie reisen Gäste in Niedersachsen?</a> (PDF)

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Martina Noske</strong>
<strong>IHK Niedersachsen (IHKN)</strong>
- Die Industrie- und Handelskammern in Niedersachsen -

Tel. 0511 920 901 20
E-Mail: <a href="mailto:noske@ihk-n.de">noske@ihk-n.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Fotolia_20953326_L©-ChristArt-Fotolia.com_-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Fotolia_20953326_L©-ChristArt-Fotolia.com_-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Fotolia_20953326_L©-ChristArt-Fotolia.com_-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Studie der IHKN zeigt: Auto noch immer Verkehrsmittel Nummer 1 für Gäste in Niedersachsen</strong>

Aktueller Fokus Niedersachsen beleuchtet das Thema „Mobilität und Tourismus“

Niedersachsens Tourismusunternehmen und -destinationen befinden sich im Spannungsfeld zwischen guter Erreichbarkeit und attraktiver Verkehrsinfrastruktur einerseits und der Notwendigkeit der Emissionsreduzierung im Tourismus auf der anderen Seite. Die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der IHK Niedersachsen machen jetzt deutlich, dass das Auto noch immer das wichtigste Verkehrsmittel für Urlaubsreisen in Niedersachsen ist – sowohl bei der An- und Abreise als auch vor Ort. Gleichzeitig ist das Auto mit Verbrennungsmotor nach dem Flugzeug das Verkehrsmittel mit den höchsten Emissionswerten.

„Auch wenn der Wunsch, nachhaltig zu reisen, groß ist, ist nach unseren Erkenntnissen in Niedersachsen kein Trend zu einer umweltschonenderen Mobilität sichtbar“, resümiert Monika Scherf, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen (IHKN) die Umfrageergebnisse. Weitere Studien zeigen, dass sich die Wahl des Verkehrsmittels in erster Linie nach Kriterien wie Sicherheit, Stressfreiheit, Flexibilität, Bequemlichkeit oder Nutzerfreundlichkeit richtet.

„Um die durch den touristischen Verkehr erzeugten Treibhausgase in Niedersachsen künftig zu reduzieren, müssen die klimafreundlichen Verkehrsmittel mindestens so attraktiv sein wie der eigene PKW – und es muss eine durchgehende Mobilität am Urlaubsort gewährleistet sein“, ergänzt Kerstin van der Toorn, Tourismussprecherin der IHK Niedersachsen.

„Hier ist die Politik gefordert“, ist IHKN-Hauptgeschäftsführerin Monika Scherf überzeugt. „Schon bei der Planung von Infrastrukturen und Angeboten sollte der Tourismus stets mitgedacht werden. Touristische Verkehre sollten in der regionalen und kommunalen Verkehrsplanung berücksichtigt werden und im Idealfall eigene touristische Mobilitätskonzepte entwickelt werden“, so Scherf.

Aus Sicht der IHKN ist der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, insbesondere durch bessere Bahnanbindungen sowie den Ausbau von Straßen und Radwegen, notwendig. Um Bahn und ÖPNV attraktiver zu machen, ist eine regelmäßige Taktung, Zuverlässigkeit und einfache Ticketstruktur erforderlich. Die Fortführung des Deutschlandtickets und Anreize wie eine kostenlose Nutzung des ÖPNV mit Gästekarten ist aus Sicht der niedersächsischen Tourismuswirtschaft genauso wichtig. Um die Anschlussmobilität vor Ort sicherzustellen, sollten emissionsarme Verkehrsmittel und Mobilitätszentralen gefördert werden. Weiterhin ist der Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur für E-Autos und die Förderung der Elektrifizierung weiterer Verkehrsmittel notwendig.

Neben der Politik sind auch weitere Akteure gefordert: Damit Gäste schon bei der Reiseplanung umfassende Informationen zu allen am Reiseziel vorhandenen Verkehrsmitteln finden, sollte im Tourismusmarketing die klimafreundliche Anreise und Mobilität betont und umfassende Information zu Verkehrsmitteln am Reiseziel geboten werden.

Rund 450 Tourismusunternehmen aus ganz Niedersachsen wurden vom 10. April bis 10. Mai 2024 zum Mobilitätsverhalten ihrer Gäste befragt. Die Ergebnisse und die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen zeigt der IHKN-Fokus Niedersachsen mit dem Titel "Mobilität und Tourismus: Wie reisen Gäste in Niedersachsen?".

<strong>Hier geht`s zur Studie:</strong>

<a href="https://www.ihk-n.de/blueprint/servlet/resource/blob/6227520/b15941e151502ff57e84166d43d35f76/fokus-mobilitaet-und-tourismus-data.pdf">Mobilität und Tourismus: Wie reisen Gäste in Niedersachsen?</a> (PDF)

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Martina Noske</strong>
<strong>IHK Niedersachsen (IHKN)</strong>
- Die Industrie- und Handelskammern in Niedersachsen -

Tel. 0511 920 901 20
E-Mail: <a href="mailto:noske@ihk-n.de">noske@ihk-n.de</a>]]></content:encoded>
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