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	<title>Tourismusnetzwerk NiedersachsenBranchennews | Tourismusnetzwerk Niedersachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Urlaubsplanungsindex: Weniger Deutsche planen eine Herbstreise als vor einem Jahr</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/09/25/urlaubsplanungsindex-weniger-deutsche-planen-eine-herbstreise-als-vor-einem-jahr/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 07:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[DTV]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>55 Prozent mit Urlaubsplänen – Sonntagsöffnungen im Urlaub etwas wichtiger als zu Hause</h2>
Die Deutschen planen für diesen Herbst weniger Urlaubsreisen als vor einem Jahr. Der Urlaubsplanungsindex (UPI) für die Monate September bis November 2026 erreicht einen Gesamtwert von 81 Punkten. Im Herbst 2025, der mit 100 Punkten die Referenzperiode des Index bildet, waren die Reiseabsichten höher. Auch der Anteil der Menschen, die mindestens eine Urlaubsreise planen, ist gesunken: 55 Prozent wollen in den kommenden drei Monaten verreisen, im Herbst 2025 waren es 61 Prozent. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Urlaubsplanungsindex des Deutschen Instituts für Tourismusforschung an der Fachhochschule Westküste in Kooperation mit dem Deutschen Tourismusverband (DTV).
<h3>Weniger Menschen mit konkreten Reiseplänen</h3>
Dabei zeigen tiefergehende Auswertungen, dass die zurückhaltenderen Planungen als vor einem Jahr in allen soziodemografischen Gruppen zu finden sind.

<strong>Prof. Dr. Bernd Eisenstein, Direktor des Deutschen Instituts für Tourismusforschung:</strong>

„Der relativ niedrige UPI-Wert für diesen Herbst ist als Ausdruck der allgemeinen Verunsicherung der Konsumenten und Konsumentinnen in Deutschland zu interpretieren. Das heißt allerdings nicht unbedingt, dass auf Urlaub verzichtet wird, sondern es wird vorsichtiger geplant und auch später entschieden. Zum einen ist der Sommerurlaub bei vielen noch in guter Erinnerung und zum anderen führen unterschiedliche Rahmenbedingungen – wie beispielsweise die Spritpreisentwicklung oder die gesamtwirtschaftliche Lage - zu Unsicherheiten. So wird eine abwartende Haltung gefördert, die Entscheidung für oder gegen eine Urlaubsreise im Herbst wird vertagt. Zudem gehen wir davon aus, dass Preisorientierung und die Suche nach stornierbaren und kurzfristigen Buchungsmöglichkeiten weiter zunehmen werden, um das empfundene Kaufrisiko zu mindern.“
<h3>Sonntagsöffnungen: Unterschiede zwischen Alltag und Urlaub</h3>
Ein Sonderthema der aktuellen Befragung ist die Bedeutung sonntags geöffneter Geschäfte. Die Ergebnisse zeigen leichte Unterschiede je nach Reisesituation. Auf einer Skala von 1 („überhaupt nicht wichtig“) bis 5 („sehr wichtig“) erreichen sonntags geöffnete Geschäfte im Deutschlandurlaub einen Mittelwert von 2,6. Am eigenen Wohnort liegt der Wert bei 2,3, bei Tagesausflügen bei 2,5. Bei Auslandsreisen ist die Bedeutung mit einem Mittelwert von 2,9 am höchsten.

<strong>Norbert Kunz, Geschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes (DTV): </strong>

„Die Ergebnisse zeigen, dass sonntags geöffnete Geschäfte im Urlaub etwas wichtiger sind als im Alltag zu Hause. Der Unterschied ist beim Urlaub in Deutschland zwar nicht sehr groß, dennoch sehen wir, dass Gäste auch sonntags Einkaufsmöglichkeiten nutzen möchten. Gerade in stark touristisch geprägten Orten können deshalb bedarfsgerechte Öffnungsmöglichkeiten sinnvoll sein. Touristische Sonderregelungen geben den Orten die notwendige Flexibilität, auf die Bedürfnisse ihrer Gäste einzugehen und gleichzeitig Wertschöpfung vor Ort zu ermöglichen. Dafür brauchen die Destinationen verlässliche und praxistaugliche rechtliche Rahmenbedingungen.“
<h3>Über den Urlaubsplanungsindex</h3>
Der Urlaubsplanungsindex misst die kurzfristigen Urlaubsreiseabsichten der Deutschen für die jeweils kommenden drei Monate. Er wird viermal im Jahr erhoben und ermittelt neben der Zahl der geplanten Reisen auch die Urlaubsquote sowie die kurzfristige Ausgabebereitschaft. Die aktuelle Erhebung wurde Ende August 2026 durchgeführt und betrachtet die Monate September bis November 2026.

Im Rahmen der repräsentativen Online-Befragung werden jeweils 1.000 Personen aus der deutschsprachigen Wohnbevölkerung in Privathaushalten in Deutschland im Alter zwischen 18 und 79 Jahren befragt. Die Erhebung wird von infas quo durchgeführt; quotiert wird nach Geschlecht, Alter, Bundesland und Bildungsniveau.

Der Urlaubsplanungsindex ist ein gemeinsames Forschungsprojekt des Deutschen Instituts für Tourismusforschung an der Fachhochschule Westküste und des Deutschen Tourismusverbandes.

Die Hintergründe zum Urlaubsplanungsindex und die aktuellen Ergebnisse für den Herbst 2026 finden Sie <a href="https://7f6wi.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsDg0kUB4rBJvXfCf1ksQG/KC6MtOqoW0H7" target="_blank" rel="noopener" type="absoluteLink">hier.</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Olaf Bentlage</strong>
<strong>Deutscher Tourismusverband e.V.</strong>
Tel.: 030 / 856 215 - 121
E-Mail: <a href="mailto:presse@deutschertourismusverband.de">presse@deutschertourismusverband.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>55 Prozent mit Urlaubsplänen – Sonntagsöffnungen im Urlaub etwas wichtiger als zu Hause</h2>
Die Deutschen planen für diesen Herbst weniger Urlaubsreisen als vor einem Jahr. Der Urlaubsplanungsindex (UPI) für die Monate September bis November 2026 erreicht einen Gesamtwert von 81 Punkten. Im Herbst 2025, der mit 100 Punkten die Referenzperiode des Index bildet, waren die Reiseabsichten höher. Auch der Anteil der Menschen, die mindestens eine Urlaubsreise planen, ist gesunken: 55 Prozent wollen in den kommenden drei Monaten verreisen, im Herbst 2025 waren es 61 Prozent. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Urlaubsplanungsindex des Deutschen Instituts für Tourismusforschung an der Fachhochschule Westküste in Kooperation mit dem Deutschen Tourismusverband (DTV).
<h3>Weniger Menschen mit konkreten Reiseplänen</h3>
Dabei zeigen tiefergehende Auswertungen, dass die zurückhaltenderen Planungen als vor einem Jahr in allen soziodemografischen Gruppen zu finden sind.

<strong>Prof. Dr. Bernd Eisenstein, Direktor des Deutschen Instituts für Tourismusforschung:</strong>

„Der relativ niedrige UPI-Wert für diesen Herbst ist als Ausdruck der allgemeinen Verunsicherung der Konsumenten und Konsumentinnen in Deutschland zu interpretieren. Das heißt allerdings nicht unbedingt, dass auf Urlaub verzichtet wird, sondern es wird vorsichtiger geplant und auch später entschieden. Zum einen ist der Sommerurlaub bei vielen noch in guter Erinnerung und zum anderen führen unterschiedliche Rahmenbedingungen – wie beispielsweise die Spritpreisentwicklung oder die gesamtwirtschaftliche Lage - zu Unsicherheiten. So wird eine abwartende Haltung gefördert, die Entscheidung für oder gegen eine Urlaubsreise im Herbst wird vertagt. Zudem gehen wir davon aus, dass Preisorientierung und die Suche nach stornierbaren und kurzfristigen Buchungsmöglichkeiten weiter zunehmen werden, um das empfundene Kaufrisiko zu mindern.“
<h3>Sonntagsöffnungen: Unterschiede zwischen Alltag und Urlaub</h3>
Ein Sonderthema der aktuellen Befragung ist die Bedeutung sonntags geöffneter Geschäfte. Die Ergebnisse zeigen leichte Unterschiede je nach Reisesituation. Auf einer Skala von 1 („überhaupt nicht wichtig“) bis 5 („sehr wichtig“) erreichen sonntags geöffnete Geschäfte im Deutschlandurlaub einen Mittelwert von 2,6. Am eigenen Wohnort liegt der Wert bei 2,3, bei Tagesausflügen bei 2,5. Bei Auslandsreisen ist die Bedeutung mit einem Mittelwert von 2,9 am höchsten.

<strong>Norbert Kunz, Geschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes (DTV): </strong>

„Die Ergebnisse zeigen, dass sonntags geöffnete Geschäfte im Urlaub etwas wichtiger sind als im Alltag zu Hause. Der Unterschied ist beim Urlaub in Deutschland zwar nicht sehr groß, dennoch sehen wir, dass Gäste auch sonntags Einkaufsmöglichkeiten nutzen möchten. Gerade in stark touristisch geprägten Orten können deshalb bedarfsgerechte Öffnungsmöglichkeiten sinnvoll sein. Touristische Sonderregelungen geben den Orten die notwendige Flexibilität, auf die Bedürfnisse ihrer Gäste einzugehen und gleichzeitig Wertschöpfung vor Ort zu ermöglichen. Dafür brauchen die Destinationen verlässliche und praxistaugliche rechtliche Rahmenbedingungen.“
<h3>Über den Urlaubsplanungsindex</h3>
Der Urlaubsplanungsindex misst die kurzfristigen Urlaubsreiseabsichten der Deutschen für die jeweils kommenden drei Monate. Er wird viermal im Jahr erhoben und ermittelt neben der Zahl der geplanten Reisen auch die Urlaubsquote sowie die kurzfristige Ausgabebereitschaft. Die aktuelle Erhebung wurde Ende August 2026 durchgeführt und betrachtet die Monate September bis November 2026.

Im Rahmen der repräsentativen Online-Befragung werden jeweils 1.000 Personen aus der deutschsprachigen Wohnbevölkerung in Privathaushalten in Deutschland im Alter zwischen 18 und 79 Jahren befragt. Die Erhebung wird von infas quo durchgeführt; quotiert wird nach Geschlecht, Alter, Bundesland und Bildungsniveau.

Der Urlaubsplanungsindex ist ein gemeinsames Forschungsprojekt des Deutschen Instituts für Tourismusforschung an der Fachhochschule Westküste und des Deutschen Tourismusverbandes.

Die Hintergründe zum Urlaubsplanungsindex und die aktuellen Ergebnisse für den Herbst 2026 finden Sie <a href="https://7f6wi.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsDg0kUB4rBJvXfCf1ksQG/KC6MtOqoW0H7" target="_blank" rel="noopener" type="absoluteLink">hier.</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Olaf Bentlage</strong>
<strong>Deutscher Tourismusverband e.V.</strong>
Tel.: 030 / 856 215 - 121
E-Mail: <a href="mailto:presse@deutschertourismusverband.de">presse@deutschertourismusverband.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Wie zufrieden sind Niedersachsens Gäste? Neue Einblicke auf Landkreisebene</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/09/15/wie-zufrieden-sind-niedersachsens-gaeste-neue-einblicke-auf-landkreisebene/</link>
		<author>Thorsten Glaß</author>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/LinkedIn-Post_TourismusStatistik_TrustYou-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/LinkedIn-Post_TourismusStatistik_TrustYou-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/LinkedIn-Post_TourismusStatistik_TrustYou-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die interaktive Karte der <strong>TMN-TourismusStatistik</strong> wurde um die Kennzahl <strong>Gästezufriedenheit</strong> erweitert. Damit lässt sich jetzt auch nachvollziehen, wie Gäste die Beherbergungsangebote in den niedersächsischen Landkreisen und kreisfreien Städten bewerten.
<div>

Grundlage der Darstellung ist der <strong>PerformanceScore von TrustYou</strong>. Dieser fasst Gästebewertungen aus relevanten Onlineportalen zusammen und bildet die Online-Reputation der Beherbergungsbetriebe einer Region auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten ab.
<h3>Neue Perspektive auf die Tourismusentwicklung</h3>
Die amtliche Beherbergungsstatistik gibt Auskunft über Ankünfte, Übernachtungen, Aufenthaltsdauer und Auslastung. Die neue Kennzahl ergänzt diese Daten um die Perspektive der Gäste: Wie zufrieden waren sie mit den Beherbergungsangeboten vor Ort?

Die Darstellung auf der interaktiven Karte macht regionale Unterschiede auf einen Blick sichtbar und ermöglicht einen Vergleich zwischen den Landkreisen und kreisfreien Städten Niedersachsens.
<h3>Nachfrage und Zufriedenheit gemeinsam betrachten</h3>
Besonders aufschlussreich ist die Gästezufriedenheit im Zusammenspiel mit den bereits verfügbaren Kennzahlen. So lässt sich beispielsweise untersuchen, ob eine positive Nachfrageentwicklung mit einer hohen Gästezufriedenheit einhergeht oder ob sich unterschiedliche Entwicklungen zeigen.

Die neue Kennzahl unterstützt Destinationen, Kommunen, Landkreise und weitere touristische Akteure dabei, die wahrgenommene Qualität des Beherbergungsangebots regional einzuordnen und mögliche Handlungsfelder zu erkennen. Dabei sollte der PerformanceScore stets gemeinsam mit weiteren Kennzahlen und den jeweiligen regionalen Besonderheiten betrachtet werden.
<h3>Jetzt auf der interaktiven Karte entdecken</h3>
Die Gästezufriedenheit steht ab sofort als zusätzliche Kennzahl in der interaktiven Karte der <strong>TMN-TourismusStatistik</strong> zur Verfügung.

<a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/marktforschung/niedersachsens-tourismus-in-zahlen/interaktive-karte-lsn/#1783951203548-88b82536-00e01784721537556">TMN-TourismusStatistik | Tourismusnetzwerk Niedersachsen</a>

</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/LinkedIn-Post_TourismusStatistik_TrustYou-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/LinkedIn-Post_TourismusStatistik_TrustYou-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/LinkedIn-Post_TourismusStatistik_TrustYou-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die interaktive Karte der <strong>TMN-TourismusStatistik</strong> wurde um die Kennzahl <strong>Gästezufriedenheit</strong> erweitert. Damit lässt sich jetzt auch nachvollziehen, wie Gäste die Beherbergungsangebote in den niedersächsischen Landkreisen und kreisfreien Städten bewerten.
<div>

Grundlage der Darstellung ist der <strong>PerformanceScore von TrustYou</strong>. Dieser fasst Gästebewertungen aus relevanten Onlineportalen zusammen und bildet die Online-Reputation der Beherbergungsbetriebe einer Region auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten ab.
<h3>Neue Perspektive auf die Tourismusentwicklung</h3>
Die amtliche Beherbergungsstatistik gibt Auskunft über Ankünfte, Übernachtungen, Aufenthaltsdauer und Auslastung. Die neue Kennzahl ergänzt diese Daten um die Perspektive der Gäste: Wie zufrieden waren sie mit den Beherbergungsangeboten vor Ort?

Die Darstellung auf der interaktiven Karte macht regionale Unterschiede auf einen Blick sichtbar und ermöglicht einen Vergleich zwischen den Landkreisen und kreisfreien Städten Niedersachsens.
<h3>Nachfrage und Zufriedenheit gemeinsam betrachten</h3>
Besonders aufschlussreich ist die Gästezufriedenheit im Zusammenspiel mit den bereits verfügbaren Kennzahlen. So lässt sich beispielsweise untersuchen, ob eine positive Nachfrageentwicklung mit einer hohen Gästezufriedenheit einhergeht oder ob sich unterschiedliche Entwicklungen zeigen.

Die neue Kennzahl unterstützt Destinationen, Kommunen, Landkreise und weitere touristische Akteure dabei, die wahrgenommene Qualität des Beherbergungsangebots regional einzuordnen und mögliche Handlungsfelder zu erkennen. Dabei sollte der PerformanceScore stets gemeinsam mit weiteren Kennzahlen und den jeweiligen regionalen Besonderheiten betrachtet werden.
<h3>Jetzt auf der interaktiven Karte entdecken</h3>
Die Gästezufriedenheit steht ab sofort als zusätzliche Kennzahl in der interaktiven Karte der <strong>TMN-TourismusStatistik</strong> zur Verfügung.

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		</item>
		<item>
		<title>Deutscher Tourismustag am 18. und 19. November 2026 in Leipzig &#8211; Programm ab sofort abrufbar</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/09/14/deutscher-tourismustag-am-18-und-19-november-2026-in-leipzig-programm-ab-sofort-abrufbar/</link>
		<author>Deutscher Tourismusverband e.V.</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 07:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deutscher Tourismusverband e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[DTV]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Wie ändert sich mit Künstlicher Intelligenz unsere Arbeit im Tourismus – und was bedeutet das für die Zukunft von Destinationen?

Beim Deutschen Tourismustag am 18. und 19. November in Leipzig möchten wir gemeinsam mit Ihnen genau diesen Fragen nachgehen. Gemeinsam mit unseren Gastgebern, dem Landestourismusverband Sachsen e.V., der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH, der Touristik &amp; Caravaning Leipzig sowie der Leipziger Messe, laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, wie technologische Möglichkeiten zu mehr Raum für das Wesentliche führen können: gute Gastfreundschaft.

Das <a href="https://www.deutschertourismusverband.de/fileadmin/user_upload/Veranstaltungen/Deutscher_Tourismustag/2026/DTV_Tourismustag_Einladung_2026_ONLINE.pdf" target="_blank" rel="noopener">Programm</a> ist ab sofort abrufbar.

Freuen Sie sich auf eine inspirierende Keynote über die Veränderungen durch KI mit dem Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar, spannende Praxisbeispiele und vielfältige Sessions. Abschließend blickt Prof. Dr. Barbara Neuhofer, Professorin für Experience Design an der Fachhochschule Salzburg, darauf, was bleibt, wenn sich vieles verändert – und wie Destinationen ihre Zukunft aktiv gestalten können.

Zur Einstimmung auf den Deutschen Tourismustag können Sie bereits am 18. November auf einer von acht Fachexkursionen Leipzig entdecken und im Anschluss beim lockeren Get-together netzwerken.

Im Anschluss der Fachtagung wird auf der feierlichen Abendveranstaltung der Deutsche Tourismuspreis 2026 verliehen.

Alle Details zur Anmeldung und Hotelbuchung gibt es unter <a href="https://www.deutschertourismusverband.de/veranstaltungen/deutscher-tourismustag">www.deutschertourismustag.de</a>.

Anmeldeschluss ist der 10. November 2026.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Wie ändert sich mit Künstlicher Intelligenz unsere Arbeit im Tourismus – und was bedeutet das für die Zukunft von Destinationen?

Beim Deutschen Tourismustag am 18. und 19. November in Leipzig möchten wir gemeinsam mit Ihnen genau diesen Fragen nachgehen. Gemeinsam mit unseren Gastgebern, dem Landestourismusverband Sachsen e.V., der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH, der Touristik &amp; Caravaning Leipzig sowie der Leipziger Messe, laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, wie technologische Möglichkeiten zu mehr Raum für das Wesentliche führen können: gute Gastfreundschaft.

Das <a href="https://www.deutschertourismusverband.de/fileadmin/user_upload/Veranstaltungen/Deutscher_Tourismustag/2026/DTV_Tourismustag_Einladung_2026_ONLINE.pdf" target="_blank" rel="noopener">Programm</a> ist ab sofort abrufbar.

Freuen Sie sich auf eine inspirierende Keynote über die Veränderungen durch KI mit dem Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar, spannende Praxisbeispiele und vielfältige Sessions. Abschließend blickt Prof. Dr. Barbara Neuhofer, Professorin für Experience Design an der Fachhochschule Salzburg, darauf, was bleibt, wenn sich vieles verändert – und wie Destinationen ihre Zukunft aktiv gestalten können.

Zur Einstimmung auf den Deutschen Tourismustag können Sie bereits am 18. November auf einer von acht Fachexkursionen Leipzig entdecken und im Anschluss beim lockeren Get-together netzwerken.

Im Anschluss der Fachtagung wird auf der feierlichen Abendveranstaltung der Deutsche Tourismuspreis 2026 verliehen.

Alle Details zur Anmeldung und Hotelbuchung gibt es unter <a href="https://www.deutschertourismusverband.de/veranstaltungen/deutscher-tourismustag">www.deutschertourismustag.de</a>.

Anmeldeschluss ist der 10. November 2026.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DESTINATION BRAND 26: Webinar-Mitschnitt &#038; Anmeldemöglichkeit</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/09/11/destination-brand-26-webinar-mitschnitt-anmeldemoeglichkeit/</link>
		<author>Thorsten Glaß</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Destination-Brand-Logo.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 07:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Destination-Brand-Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Destination-Brand-Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Destination-Brand-Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Wie werden niedersächsische Destinationen heute wahrgenommen? Welche Themen verbinden potenzielle Gäste mit einer Region? Welche Resonanz erzeugen Angebote in sozialen Medien? Und wie sichtbar sind Reiseziele in der KI-gestützten Reiseinspiration?
<div>

Diese Fragen standen im Mittelpunkt unseres gemeinsamen Webinars mit der inspektour GmbH zur aktuellen Studienrunde <strong>DESTINATION BRAND 26</strong>.

</div>
<div>
<h3>Drei Perspektiven auf die Wahrnehmung einer Destination</h3>
Die Studienreihe kombiniert erstmals drei Bausteine zu einem integrierten Analyseansatz:
<ul>
 	<li><strong>Modul 1: Themenkompetenz</strong>: Bevölkerungsrepräsentative Messung der Wahrnehmung von Urlaubsthemen und Reiseaktivitäten</li>
 	<li><strong>Modul 2: Social Media Insights</strong>: Kontinuierliche Analyse digitaler Gespräche, Stimmungen und Trends</li>
 	<li><strong>Modul 3: AI Visibility</strong>: Untersuchung der Sichtbarkeit von Destinationen in KI-basierten Reiseempfehlungen</li>
</ul>
Insbesondere die neuen Module zu Social Media und KI zeigen, wie sich die Wahrnehmung von Destinationen heute zunehmend auch in digitalen Kommunikationsräumen und durch generative KI-Systeme prägt.
<div>
<h3>Webinar verpasst?</h3>
Für alle Interessierten steht der Mitschnitt des Webinars ab sofort <a href="https://www.youtube.com/watch?v=56DYB7uW_Zo" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zur Verfügung.
<div>
<h3>Jetzt für das niedersächsische Verbundangebot anmelden</h3>
Gemeinsam mit der inspektour GmbH bietet die Tourismus Niedersachsen GmbH niedersächsischen Destinationen die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Verbundangebots an <strong>DESTINATION BRAND 26</strong> zu beteiligen.

Die gemeinsame Teilnahme ermöglicht unter anderem:
<ul>
 	<li>eine vergleichbare Datengrundlage für niedersächsische Destinationen,</li>
 	<li>Benchmarking innerhalb und außerhalb Niedersachsens,</li>
 	<li>Synergien bei Auswertung und Wissenstransfer,</li>
 	<li>fundierte Erkenntnisse zur Marken- und Themensteuerung.</li>
</ul>
Anmeldeschluss für die Beteiligung ist der <strong>30. September 2026</strong>.

Die <strong>Module 1 (Themenkompetenz) und 2 (Social Media Insights)</strong> sind über den DB26-Auswertungsauftrag direkt <a href="https://destination-brand.com/teilnahme-destination-brand-26/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> buchbar.

Für <strong>Modul 3 (AI Visibility)</strong> kann <a href="https://gt09v.r.bh.d.sendibt3.com/mk/cl/f/sh/1f8JIKXx3IkdaCaCigRfA2QG8v/XGKjyF8XBD38" target="_blank" rel="noopener" data-auth="NotApplicable">hier</a> <strong>bis zum 30. September 2026</strong> unverbindlich das Interesse bekundet werden. Anschließend erfolgt seitens inspektour die Erarbeitung eines Vorschlags zum möglichen Vorgehen.

Bei Rückfragen zur Studie, zum Verbundangebot oder zu den Beteiligungsmöglichkeiten wenden Sie sich gerne an Thorsten Glaß (Leiter Markt- und Trendforschung bei der Tourismus Niedersachsen GmbH) unter glass@tourismusniedersachsen.de oder unter 0511-270488-52

Wir freuen uns auf eine starke niedersächsische Beteiligung an DESTINATION BRAND 26.

</div>
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Destination-Brand-Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Destination-Brand-Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Destination-Brand-Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Wie werden niedersächsische Destinationen heute wahrgenommen? Welche Themen verbinden potenzielle Gäste mit einer Region? Welche Resonanz erzeugen Angebote in sozialen Medien? Und wie sichtbar sind Reiseziele in der KI-gestützten Reiseinspiration?
<div>

Diese Fragen standen im Mittelpunkt unseres gemeinsamen Webinars mit der inspektour GmbH zur aktuellen Studienrunde <strong>DESTINATION BRAND 26</strong>.

</div>
<div>
<h3>Drei Perspektiven auf die Wahrnehmung einer Destination</h3>
Die Studienreihe kombiniert erstmals drei Bausteine zu einem integrierten Analyseansatz:
<ul>
 	<li><strong>Modul 1: Themenkompetenz</strong>: Bevölkerungsrepräsentative Messung der Wahrnehmung von Urlaubsthemen und Reiseaktivitäten</li>
 	<li><strong>Modul 2: Social Media Insights</strong>: Kontinuierliche Analyse digitaler Gespräche, Stimmungen und Trends</li>
 	<li><strong>Modul 3: AI Visibility</strong>: Untersuchung der Sichtbarkeit von Destinationen in KI-basierten Reiseempfehlungen</li>
</ul>
Insbesondere die neuen Module zu Social Media und KI zeigen, wie sich die Wahrnehmung von Destinationen heute zunehmend auch in digitalen Kommunikationsräumen und durch generative KI-Systeme prägt.
<div>
<h3>Webinar verpasst?</h3>
Für alle Interessierten steht der Mitschnitt des Webinars ab sofort <a href="https://www.youtube.com/watch?v=56DYB7uW_Zo" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zur Verfügung.
<div>
<h3>Jetzt für das niedersächsische Verbundangebot anmelden</h3>
Gemeinsam mit der inspektour GmbH bietet die Tourismus Niedersachsen GmbH niedersächsischen Destinationen die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Verbundangebots an <strong>DESTINATION BRAND 26</strong> zu beteiligen.

Die gemeinsame Teilnahme ermöglicht unter anderem:
<ul>
 	<li>eine vergleichbare Datengrundlage für niedersächsische Destinationen,</li>
 	<li>Benchmarking innerhalb und außerhalb Niedersachsens,</li>
 	<li>Synergien bei Auswertung und Wissenstransfer,</li>
 	<li>fundierte Erkenntnisse zur Marken- und Themensteuerung.</li>
</ul>
Anmeldeschluss für die Beteiligung ist der <strong>30. September 2026</strong>.

Die <strong>Module 1 (Themenkompetenz) und 2 (Social Media Insights)</strong> sind über den DB26-Auswertungsauftrag direkt <a href="https://destination-brand.com/teilnahme-destination-brand-26/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> buchbar.

Für <strong>Modul 3 (AI Visibility)</strong> kann <a href="https://gt09v.r.bh.d.sendibt3.com/mk/cl/f/sh/1f8JIKXx3IkdaCaCigRfA2QG8v/XGKjyF8XBD38" target="_blank" rel="noopener" data-auth="NotApplicable">hier</a> <strong>bis zum 30. September 2026</strong> unverbindlich das Interesse bekundet werden. Anschließend erfolgt seitens inspektour die Erarbeitung eines Vorschlags zum möglichen Vorgehen.

Bei Rückfragen zur Studie, zum Verbundangebot oder zu den Beteiligungsmöglichkeiten wenden Sie sich gerne an Thorsten Glaß (Leiter Markt- und Trendforschung bei der Tourismus Niedersachsen GmbH) unter glass@tourismusniedersachsen.de oder unter 0511-270488-52

Wir freuen uns auf eine starke niedersächsische Beteiligung an DESTINATION BRAND 26.

</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Niedersachsen stärkt barrierearmen Naturtourismus</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/26/niedersachsen-staerkt-barrierearmen-naturtourismus/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Foerderung-Icon-334x240.png</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/26/niedersachsen-staerkt-barrierearmen-naturtourismus/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=37725</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Foerderung-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Foerderung-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Foerderung-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Grant Hendrik Tonne: "Baumwipfelpfad steht beispielhaft für modernen, nachhaltigen und inklusiven Tourismus"</h2>
Natur erleben – auch mit Mobilitätseinschränkungen: Wie das gelingen kann, zeigt der Baumwipfelpfad Harz in Bad Harzburg. Am gestrigen Dienstag haben Vertreterinnen und Vertreter des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums den zertifizierten Pfad gemeinsam mit der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen und Mitgliedern des Landesbeirats für Menschen mit Behinderungen besucht. Begleitet wurden die Teilnehmenden von Eva-Christin Ronkainen-Kolb, Geschäftsführerin der HarzVenture GmbH.

Der Besuch ist Teil einer Maßnahme des niedersächsischen Aktionsplans Inklusion für mehr Barrierefreiheit im Tourismus. Dafür werden nach „Reisen für Alle“ zertifizierte Betriebe und ausgewählte Praxisbeispiele aus Sicht von Menschen mit Behinderungen betrachtet. Nach dem Auftakt in einem Wolfsburger Hotel war der Baumwipfelpfad die zweite Station. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Natur- und Freizeitangebote möglichst barrierearm zugänglich gemacht werden können.

<b>Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne:</b> „Der Baumwipfelpfad Harz zeigt eindrucksvoll, wie aus einer guten Idee durch unternehmerisches Engagement, Mut zu Investitionen und gezielte Förderung eine touristische Erfolgsgeschichte entstehen kann. Gleichzeitig zeigt er, wie sich Naturerlebnisse möglichst barrierearm gestalten lassen. Solche Angebote stärken Bad Harzburg und den gesamten Harz. Sie stehen für einen modernen, nachhaltigen und inklusiven Tourismus in Niedersachsen.“

<b>Dr. Andreas Philippi, Niedersächsischer Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung:</b> „Barrierefreiheit ist nicht nur eine Frage der Zugänglichkeit, sondern ein grundlegendes Menschenrecht, das wir konsequent in allen Lebensbereichen, insbesondere im Tourismus, verankern müssen. Der Baumwipfelpfad Harz zeigt beispielhaft, wie Inklusion in der Praxis gelingt, wenn Angebote von Anfang an so gestaltet werden, dass sie möglichst vielen Menschen offenstehen. Solche Projekte sind essenziell, um gesellschaftliche Teilhabe zu fördern und Inklusion auch im Tourismus zu stärken. So wird Reisen für Alle möglich und macht Spaß.“

Der Baumwipfelpfad wurde 2015 als erster seiner Art in Niedersachsen eröffnet. Er führt auf rund 1.000 Metern Länge durch die Baumkronen des Kalten Tals – in bis zu 26 Metern Höhe. Eine geringe Steigung und entsprechende Wegeverbindungen erleichtern Menschen mit Mobilitätseinschränkungen die Nutzung.

„Reisen für Alle“ stuft den Pfad als „teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderungen und Rollstuhlfahrer“ ein. Beim Rundgang standen die Zugänglichkeit, die Wegeführung und die Informationen für die Gäste im Mittelpunkt. Anschließend tauschten sich die Beteiligten über die Anforderungen an barrierearme Natur- und Freizeitangebote aus.

<b>Eva-Christin Ronkainen-Kolb, Geschäftsführerin der HarzVenture GmbH:</b> „Barrierefreiheit ist für uns ein wesentlicher Bestandteil eines guten Besuchserlebnisses. Der Baumwipfelpfad soll Menschen unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen die Möglichkeit bieten, die Natur des Harzes aus einer besonderen Perspektive zu erleben. Der gemeinsame Austausch vor Ort liefert wertvolle Impulse, um dieses Ziel weiter voranzubringen.“

Der Standort wächst weiter: Derzeit entsteht die neue Wipfelerlebniswelt. Sie soll direkt an den Baumwipfelpfad und die Baumschwebebahn anknüpfen. Eine Brücke soll künftig den unmittelbaren Übergang zum Baumwipfelpfad ermöglichen. Investor ist die Baumschwebebahn Bad Harzburg GmbH.

Das Land unterstützt die touristische Entwicklung am Standort mit insgesamt knapp 3,5 Millionen Euro. Zwei Millionen Euro aus EFRE- und GRW-Mitteln flossen in den Baumwipfelpfad. Die Baumschwebebahn erhielt 742.000 Euro aus EFRE- und GRW-Mitteln. Die Wipfelerlebniswelt wird mit 750.000 Euro aus GRW-Mitteln gefördert.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Foerderung-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Foerderung-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Foerderung-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Grant Hendrik Tonne: "Baumwipfelpfad steht beispielhaft für modernen, nachhaltigen und inklusiven Tourismus"</h2>
Natur erleben – auch mit Mobilitätseinschränkungen: Wie das gelingen kann, zeigt der Baumwipfelpfad Harz in Bad Harzburg. Am gestrigen Dienstag haben Vertreterinnen und Vertreter des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums den zertifizierten Pfad gemeinsam mit der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen und Mitgliedern des Landesbeirats für Menschen mit Behinderungen besucht. Begleitet wurden die Teilnehmenden von Eva-Christin Ronkainen-Kolb, Geschäftsführerin der HarzVenture GmbH.

Der Besuch ist Teil einer Maßnahme des niedersächsischen Aktionsplans Inklusion für mehr Barrierefreiheit im Tourismus. Dafür werden nach „Reisen für Alle“ zertifizierte Betriebe und ausgewählte Praxisbeispiele aus Sicht von Menschen mit Behinderungen betrachtet. Nach dem Auftakt in einem Wolfsburger Hotel war der Baumwipfelpfad die zweite Station. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Natur- und Freizeitangebote möglichst barrierearm zugänglich gemacht werden können.

<b>Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne:</b> „Der Baumwipfelpfad Harz zeigt eindrucksvoll, wie aus einer guten Idee durch unternehmerisches Engagement, Mut zu Investitionen und gezielte Förderung eine touristische Erfolgsgeschichte entstehen kann. Gleichzeitig zeigt er, wie sich Naturerlebnisse möglichst barrierearm gestalten lassen. Solche Angebote stärken Bad Harzburg und den gesamten Harz. Sie stehen für einen modernen, nachhaltigen und inklusiven Tourismus in Niedersachsen.“

<b>Dr. Andreas Philippi, Niedersächsischer Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung:</b> „Barrierefreiheit ist nicht nur eine Frage der Zugänglichkeit, sondern ein grundlegendes Menschenrecht, das wir konsequent in allen Lebensbereichen, insbesondere im Tourismus, verankern müssen. Der Baumwipfelpfad Harz zeigt beispielhaft, wie Inklusion in der Praxis gelingt, wenn Angebote von Anfang an so gestaltet werden, dass sie möglichst vielen Menschen offenstehen. Solche Projekte sind essenziell, um gesellschaftliche Teilhabe zu fördern und Inklusion auch im Tourismus zu stärken. So wird Reisen für Alle möglich und macht Spaß.“

Der Baumwipfelpfad wurde 2015 als erster seiner Art in Niedersachsen eröffnet. Er führt auf rund 1.000 Metern Länge durch die Baumkronen des Kalten Tals – in bis zu 26 Metern Höhe. Eine geringe Steigung und entsprechende Wegeverbindungen erleichtern Menschen mit Mobilitätseinschränkungen die Nutzung.

„Reisen für Alle“ stuft den Pfad als „teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderungen und Rollstuhlfahrer“ ein. Beim Rundgang standen die Zugänglichkeit, die Wegeführung und die Informationen für die Gäste im Mittelpunkt. Anschließend tauschten sich die Beteiligten über die Anforderungen an barrierearme Natur- und Freizeitangebote aus.

<b>Eva-Christin Ronkainen-Kolb, Geschäftsführerin der HarzVenture GmbH:</b> „Barrierefreiheit ist für uns ein wesentlicher Bestandteil eines guten Besuchserlebnisses. Der Baumwipfelpfad soll Menschen unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen die Möglichkeit bieten, die Natur des Harzes aus einer besonderen Perspektive zu erleben. Der gemeinsame Austausch vor Ort liefert wertvolle Impulse, um dieses Ziel weiter voranzubringen.“

Der Standort wächst weiter: Derzeit entsteht die neue Wipfelerlebniswelt. Sie soll direkt an den Baumwipfelpfad und die Baumschwebebahn anknüpfen. Eine Brücke soll künftig den unmittelbaren Übergang zum Baumwipfelpfad ermöglichen. Investor ist die Baumschwebebahn Bad Harzburg GmbH.

Das Land unterstützt die touristische Entwicklung am Standort mit insgesamt knapp 3,5 Millionen Euro. Zwei Millionen Euro aus EFRE- und GRW-Mitteln flossen in den Baumwipfelpfad. Die Baumschwebebahn erhielt 742.000 Euro aus EFRE- und GRW-Mitteln. Die Wipfelerlebniswelt wird mit 750.000 Euro aus GRW-Mitteln gefördert.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Exklusives Webinar für niedersächsische Destinationen: DESTINATION BRAND 26</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/19/exklusives-webinar-fuer-niedersaechsische-destinationen-destination-brand-26/</link>
		<author>Thorsten Glaß</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Logo-DB-padding-350x250-1-300x215-1.png</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/19/exklusives-webinar-fuer-niedersaechsische-destinationen-destination-brand-26/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 09:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=37546</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Logo-DB-padding-350x250-1-300x215-1.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p>Wie entsteht heute das Bild einer Destination? Längst nicht mehr nur in klassischen Befragungen oder durch touristische Marketingmaßnahmen. Die Wahrnehmung von Reisezielen wird zunehmend durch Social Media, digitale Gespräche und die Antworten generativer KI geprägt.

Gemeinsam mit der inspektour GmbH lädt die Tourismus Niedersachsen GmbH (TMN) niedersächsische Destinationen am <strong>Mittwoch, den 9. September um 10 Uhr</strong> <strong>(Dauer: 1 Stunde)</strong> zu einem kostenlosen, exklusiven Webinar ein. Vorgestellt wird die aktuelle Studie DESTINATION BRAND 26, die bewährte Marktforschung erstmals mit Social-Media-Analysen und KI-basierter Sichtbarkeitsmessung verbindet.

In der Infoveranstaltung erfahren niedersächsische Destinationen, wie sie durch eine gebündelte Teilnahme an DESTINATION BRAND 26 von einer vergleichbaren Datengrundlage, gezieltem Benchmarking sowie Synergien bei Auswertung und Wissenstransfer profitieren können. Zudem wird ein spezielles Verbundangebot für die gemeinsame Teilnahme Niedersachsens vorgestellt.
<h3><a href="https://us02web.zoom.us/meeting/register/Lu7OKfAdTFms-SvBAsm1mw" target="_blank" rel="noopener">Anmeldung</a></h3>
&nbsp;
<h3><strong>Drei Perspektiven auf die Wahrnehmung einer Destination</strong></h3>
Mit DESTINATION BRAND 26 werden drei zentrale Blickwinkel zusammengeführt:
<ul>
 	<li>Die bevölkerungsrepräsentative Wahrnehmung einer Destination</li>
 	<li>Die digitale Resonanz in sozialen Medien</li>
 	<li>Die Sichtbarkeit bei KI-gestützter Reiseinspiration</li>
</ul>
Dadurch erhalten Destinationen ein umfassendes Bild ihrer Marktposition, ihrer Themenstärken und ihrer digitalen Präsenz.
<h3><strong>Themenkompetenz als Grundlage der Destinationsmarke</strong></h3>
Das erste Modul untersucht die Themenkompetenz einer Destination in bis zu zehn Quellmärkten.

Dabei werden unter anderem folgende Fragen beantwortet:
<ul>
 	<li>Für welche Urlaubsaktivitäten und Themen wird eine Destination als besonders geeignet wahrgenommen?</li>
 	<li>Welche Marktpotenziale und Zielgruppen ergeben sich daraus?</li>
 	<li>Wie positioniert sich die Destination im Wettbewerbsvergleich?</li>
 	<li>Welche Entwicklungen zeigen sich im Zeitverlauf?</li>
</ul>
<h3><strong>Neu: Social Media Insights für eine kontinuierliche Marktbeobachtung</strong></h3>
Erstmals ergänzt DESTINATION BRAND 26 die klassische Marktforschung um eine kontinuierliche Analyse deutschsprachiger Social-Media-Gespräche.

Destinationen erhalten Einblicke in:
<ul>
 	<li>die digitale Resonanz von Urlaubsthemen, Events und Attraktionen,</li>
 	<li>Stimmungen und Diskussionen rund um die Destination,</li>
 	<li>relevante Plattformen, Hashtags und Bildwelten,</li>
 	<li>zeitliche Entwicklungen und Trends.</li>
</ul>
<h3><strong>Neu: AI Visibility und Sichtbarkeit in der Reiseinspiration von morgen</strong></h3>
Immer mehr Menschen nutzen KI-Anwendungen zur Planung und Inspiration ihrer Reisen. Das neue Modul „AI Visibility“ analysiert deshalb, welche Destinationen von generativen KI-Systemen für bestimmte Urlaubsthemen empfohlen werden.

Unter anderem werden folgende Fragen betrachtet:
<ul>
 	<li>Welche Reiseziele empfehlen unterschiedliche KI-Systeme für bestimmte Urlaubswünsche?</li>
 	<li>Wird die eigene Destination bei KI-gestützter Reiseinspiration sichtbar?</li>
 	<li>Welche Potenziale ergeben sich für die zukünftige Positionierung?</li>
</ul>
Erfahren Sie, wie repräsentative Marktforschung, Social Media Intelligence und KI-Analysen zu einem integrierten Ansatz für die Marken- und Themensteuerung von Destinationen zusammengeführt werden können.

<strong>Weitere <a href="https://destination-brand.com/" target="_blank" rel="noopener">Informationen</a> zur Studienreihe.</strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Logo-DB-padding-350x250-1-300x215-1.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p>Wie entsteht heute das Bild einer Destination? Längst nicht mehr nur in klassischen Befragungen oder durch touristische Marketingmaßnahmen. Die Wahrnehmung von Reisezielen wird zunehmend durch Social Media, digitale Gespräche und die Antworten generativer KI geprägt.

Gemeinsam mit der inspektour GmbH lädt die Tourismus Niedersachsen GmbH (TMN) niedersächsische Destinationen am <strong>Mittwoch, den 9. September um 10 Uhr</strong> <strong>(Dauer: 1 Stunde)</strong> zu einem kostenlosen, exklusiven Webinar ein. Vorgestellt wird die aktuelle Studie DESTINATION BRAND 26, die bewährte Marktforschung erstmals mit Social-Media-Analysen und KI-basierter Sichtbarkeitsmessung verbindet.

In der Infoveranstaltung erfahren niedersächsische Destinationen, wie sie durch eine gebündelte Teilnahme an DESTINATION BRAND 26 von einer vergleichbaren Datengrundlage, gezieltem Benchmarking sowie Synergien bei Auswertung und Wissenstransfer profitieren können. Zudem wird ein spezielles Verbundangebot für die gemeinsame Teilnahme Niedersachsens vorgestellt.
<h3><a href="https://us02web.zoom.us/meeting/register/Lu7OKfAdTFms-SvBAsm1mw" target="_blank" rel="noopener">Anmeldung</a></h3>
&nbsp;
<h3><strong>Drei Perspektiven auf die Wahrnehmung einer Destination</strong></h3>
Mit DESTINATION BRAND 26 werden drei zentrale Blickwinkel zusammengeführt:
<ul>
 	<li>Die bevölkerungsrepräsentative Wahrnehmung einer Destination</li>
 	<li>Die digitale Resonanz in sozialen Medien</li>
 	<li>Die Sichtbarkeit bei KI-gestützter Reiseinspiration</li>
</ul>
Dadurch erhalten Destinationen ein umfassendes Bild ihrer Marktposition, ihrer Themenstärken und ihrer digitalen Präsenz.
<h3><strong>Themenkompetenz als Grundlage der Destinationsmarke</strong></h3>
Das erste Modul untersucht die Themenkompetenz einer Destination in bis zu zehn Quellmärkten.

Dabei werden unter anderem folgende Fragen beantwortet:
<ul>
 	<li>Für welche Urlaubsaktivitäten und Themen wird eine Destination als besonders geeignet wahrgenommen?</li>
 	<li>Welche Marktpotenziale und Zielgruppen ergeben sich daraus?</li>
 	<li>Wie positioniert sich die Destination im Wettbewerbsvergleich?</li>
 	<li>Welche Entwicklungen zeigen sich im Zeitverlauf?</li>
</ul>
<h3><strong>Neu: Social Media Insights für eine kontinuierliche Marktbeobachtung</strong></h3>
Erstmals ergänzt DESTINATION BRAND 26 die klassische Marktforschung um eine kontinuierliche Analyse deutschsprachiger Social-Media-Gespräche.

Destinationen erhalten Einblicke in:
<ul>
 	<li>die digitale Resonanz von Urlaubsthemen, Events und Attraktionen,</li>
 	<li>Stimmungen und Diskussionen rund um die Destination,</li>
 	<li>relevante Plattformen, Hashtags und Bildwelten,</li>
 	<li>zeitliche Entwicklungen und Trends.</li>
</ul>
<h3><strong>Neu: AI Visibility und Sichtbarkeit in der Reiseinspiration von morgen</strong></h3>
Immer mehr Menschen nutzen KI-Anwendungen zur Planung und Inspiration ihrer Reisen. Das neue Modul „AI Visibility“ analysiert deshalb, welche Destinationen von generativen KI-Systemen für bestimmte Urlaubsthemen empfohlen werden.

Unter anderem werden folgende Fragen betrachtet:
<ul>
 	<li>Welche Reiseziele empfehlen unterschiedliche KI-Systeme für bestimmte Urlaubswünsche?</li>
 	<li>Wird die eigene Destination bei KI-gestützter Reiseinspiration sichtbar?</li>
 	<li>Welche Potenziale ergeben sich für die zukünftige Positionierung?</li>
</ul>
Erfahren Sie, wie repräsentative Marktforschung, Social Media Intelligence und KI-Analysen zu einem integrierten Ansatz für die Marken- und Themensteuerung von Destinationen zusammengeführt werden können.

<strong>Weitere <a href="https://destination-brand.com/" target="_blank" rel="noopener">Informationen</a> zur Studienreihe.</strong>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/19/exklusives-webinar-fuer-niedersaechsische-destinationen-destination-brand-26/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Land fördert neues Karls Erlebnis-Dorf in Bispingen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/11/land-foerdert-neues-karls-erlebnis-dorf-in-bispingen/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/11/land-foerdert-neues-karls-erlebnis-dorf-in-bispingen/#respond</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 11:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=37494</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>39 neue Arbeitsplätze geplant</h2>
<h3>Tonne: „Diese Investition stärkt den Tourismusstandort Niedersachsen und schafft neue Arbeitsplätze in der Region“</h3>
Das Land Niedersachsen unterstützt die Karls Tourismus GmbH bei der Errichtung eines neuen Erlebnis-Dorfes in Bispingen im Landkreis Heidekreis. Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Grant Hendrik Tonne, hat dazu am vergangenen Freitag einen Förderbescheid über 675.750 Euro übergeben. Insgesamt investiert das Unternehmen rund 29,1 Millionen Euro in den neuen Standort. Mit dem Vorhaben sollen 39 zusätzliche sozialversicherungspflichtige Dauerarbeitsplätze entstehen, darunter ein Ausbildungsplatz.

Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne: „Mit dem neuen Erlebnis-Dorf entsteht in Bispingen ein touristisches Angebot, das weit über den einzelnen Standort hinaus Wirkung entfalten kann. Karls investiert rund 29 Millionen Euro und schafft 39 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Davon profitieren nicht nur die Beschäftigten, sondern auch Gastronomie, Handel und weitere touristische Angebote in der Region. Gerade die Lüneburger Heide lebt davon, dass private Unternehmen investieren, bestehende Angebote ergänzen und neue Gäste für die Region gewinnen. Deshalb unterstützen wir diese Investition aus der Gemeinschaftsaufgabe ‚Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur‘ mit rund 676.000 Euro. Das ist gut angelegtes Geld für zusätzliche Wertschöpfung, Beschäftigung und einen starken Tourismusstandort Niedersachsen.“

Karls-Gründer Robert Dahl: „Die heutige Förderzusage ist ein Meilenstein für unser Engagement in Niedersachsen. Wir danken Minister Tonne und dem Land Niedersachsen für das Vertrauen und sehen diese Unterstützung als starkes Signal für die touristische Entwicklung der gesamten Region. Mit unserer Investition von rund 29 Millionen Euro wollen wir einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der Lüneburger Heide leisten und Bispingen und die ganze Region zu einem noch attraktiveren, ganzjährigen Ausflugsziel für Familien machen, das die bestehenden Angebote perfekt ergänzt. Wir sind stolz darauf, hier neue Arbeitsplätze zu schaffen, und können es kaum erwarten, die ersten Gäste in unserem neuen Erlebnis-Dorf willkommen zu heißen.“

Kern des Vorhabens ist die Entwicklung eines neuen Freizeit- und Tourismusstandortes auf einem bislang ungenutzten Gewerbegrundstück in Bispingen. Vorgesehen sind Indoor- und Outdoor-Attraktionen, gastronomische Angebote, ein Manufakturenmarkt sowie die dazugehörige Infrastruktur. Einen Beitrag zum Klimaschutz soll eine Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung leisten.

Die Karls Tourismus GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1921 zurückreichen. Aus dem ursprünglichen Erdbeerhof in Rövershagen entwickelte Geschäftsführer und Gesellschafter Robert Dahl das Konzept der Karls Erlebnis-Dörfer. Das Unternehmen betreibt inzwischen mehrere Standorte in Nord- und Ostdeutschland. Sein Konzept verbindet Freizeitangebote mit Gastronomie, Handel und der Herstellung eigener Manufakturprodukte.

Für die Entscheidung zugunsten Bispingens waren nach Angaben des Unternehmens insbesondere die verkehrsgünstige Lage an der A7, die vorhandene touristische Infrastruktur sowie mögliche Synergien mit bestehenden Freizeiteinrichtungen ausschlaggebend. Mit dem neuen Standort will Karls zusätzliche Besuchergruppen erschließen und seine Präsenz in Norddeutschland weiter ausbauen.

Die Bescheidübergabe erfolgte im Rahmen eines Unternehmensbesuchs von Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne bei Karls Erlebnisdorf in Loxstedt.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>39 neue Arbeitsplätze geplant</h2>
<h3>Tonne: „Diese Investition stärkt den Tourismusstandort Niedersachsen und schafft neue Arbeitsplätze in der Region“</h3>
Das Land Niedersachsen unterstützt die Karls Tourismus GmbH bei der Errichtung eines neuen Erlebnis-Dorfes in Bispingen im Landkreis Heidekreis. Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Grant Hendrik Tonne, hat dazu am vergangenen Freitag einen Förderbescheid über 675.750 Euro übergeben. Insgesamt investiert das Unternehmen rund 29,1 Millionen Euro in den neuen Standort. Mit dem Vorhaben sollen 39 zusätzliche sozialversicherungspflichtige Dauerarbeitsplätze entstehen, darunter ein Ausbildungsplatz.

Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne: „Mit dem neuen Erlebnis-Dorf entsteht in Bispingen ein touristisches Angebot, das weit über den einzelnen Standort hinaus Wirkung entfalten kann. Karls investiert rund 29 Millionen Euro und schafft 39 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Davon profitieren nicht nur die Beschäftigten, sondern auch Gastronomie, Handel und weitere touristische Angebote in der Region. Gerade die Lüneburger Heide lebt davon, dass private Unternehmen investieren, bestehende Angebote ergänzen und neue Gäste für die Region gewinnen. Deshalb unterstützen wir diese Investition aus der Gemeinschaftsaufgabe ‚Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur‘ mit rund 676.000 Euro. Das ist gut angelegtes Geld für zusätzliche Wertschöpfung, Beschäftigung und einen starken Tourismusstandort Niedersachsen.“

Karls-Gründer Robert Dahl: „Die heutige Förderzusage ist ein Meilenstein für unser Engagement in Niedersachsen. Wir danken Minister Tonne und dem Land Niedersachsen für das Vertrauen und sehen diese Unterstützung als starkes Signal für die touristische Entwicklung der gesamten Region. Mit unserer Investition von rund 29 Millionen Euro wollen wir einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der Lüneburger Heide leisten und Bispingen und die ganze Region zu einem noch attraktiveren, ganzjährigen Ausflugsziel für Familien machen, das die bestehenden Angebote perfekt ergänzt. Wir sind stolz darauf, hier neue Arbeitsplätze zu schaffen, und können es kaum erwarten, die ersten Gäste in unserem neuen Erlebnis-Dorf willkommen zu heißen.“

Kern des Vorhabens ist die Entwicklung eines neuen Freizeit- und Tourismusstandortes auf einem bislang ungenutzten Gewerbegrundstück in Bispingen. Vorgesehen sind Indoor- und Outdoor-Attraktionen, gastronomische Angebote, ein Manufakturenmarkt sowie die dazugehörige Infrastruktur. Einen Beitrag zum Klimaschutz soll eine Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung leisten.

Die Karls Tourismus GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1921 zurückreichen. Aus dem ursprünglichen Erdbeerhof in Rövershagen entwickelte Geschäftsführer und Gesellschafter Robert Dahl das Konzept der Karls Erlebnis-Dörfer. Das Unternehmen betreibt inzwischen mehrere Standorte in Nord- und Ostdeutschland. Sein Konzept verbindet Freizeitangebote mit Gastronomie, Handel und der Herstellung eigener Manufakturprodukte.

Für die Entscheidung zugunsten Bispingens waren nach Angaben des Unternehmens insbesondere die verkehrsgünstige Lage an der A7, die vorhandene touristische Infrastruktur sowie mögliche Synergien mit bestehenden Freizeiteinrichtungen ausschlaggebend. Mit dem neuen Standort will Karls zusätzliche Besuchergruppen erschließen und seine Präsenz in Norddeutschland weiter ausbauen.

Die Bescheidübergabe erfolgte im Rahmen eines Unternehmensbesuchs von Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne bei Karls Erlebnisdorf in Loxstedt.

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Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutscher Tourismustag am 18. &#038; 19. November 2026 in Leipzig</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/29/deutscher-tourismustag-am-18-19-november-2026-in-leipzig/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 07:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[DTV]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Gemeinsam mit dem Landestourismusverband Sachsen e.V., der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH, der Touristik &amp; Caravaning Leipzig sowie der Leipziger Messe lädt der Deutsche Tourismusverband Sie zum Deutschen Tourismustag am 18. und 19. November nach Leipzig ein.

Freuen Sie sich auf die Fachtagung zum Thema „Mehr als Automatisierung: Warum Arbeit im Tourismus trotz KI anders bleibt“ im Congress Center Leipzig mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten aus Politik, Wissenschaft und Praxis. Das Rahmenprogramm startet bereits am 18. November mit Fachexkursionen, einem Warm-up &amp; Networking mit der Deutschen Bahn und einem Get-together im Felix im Staycity Leipzig. Den Abschluss bildet am 19. November die feierliche Abendveranstaltung mit der Verleihung des Deutschen Tourismuspreises. Das detaillierte Programm erscheint im Spätsommer. Gruppen und Nachwuchskräfte profitieren von Sonderkonditionen.

Alle Details zum Programm und zur Anmeldung gibt es unter <a href="https://www.deutschertourismusverband.de/veranstaltungen/deutscher-tourismustag" target="_blank" rel="noopener">www.deutschertourismustag.de</a>.

Anmeldeschluss ist der 10. November 2026.

&nbsp;

Ansprechpartnerinnen:

<strong>DTV-Veranstaltungsteam</strong>
<strong>Ulrike Hartig &amp; Chiara Weinforth</strong>
Tel.: 030 856 215 - 161 / - 123
E-Mail: <a href="mailto:tagung@deutschertourismusverband.de">tagung@deutschertourismusverband.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Gemeinsam mit dem Landestourismusverband Sachsen e.V., der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH, der Touristik &amp; Caravaning Leipzig sowie der Leipziger Messe lädt der Deutsche Tourismusverband Sie zum Deutschen Tourismustag am 18. und 19. November nach Leipzig ein.

Freuen Sie sich auf die Fachtagung zum Thema „Mehr als Automatisierung: Warum Arbeit im Tourismus trotz KI anders bleibt“ im Congress Center Leipzig mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten aus Politik, Wissenschaft und Praxis. Das Rahmenprogramm startet bereits am 18. November mit Fachexkursionen, einem Warm-up &amp; Networking mit der Deutschen Bahn und einem Get-together im Felix im Staycity Leipzig. Den Abschluss bildet am 19. November die feierliche Abendveranstaltung mit der Verleihung des Deutschen Tourismuspreises. Das detaillierte Programm erscheint im Spätsommer. Gruppen und Nachwuchskräfte profitieren von Sonderkonditionen.

Alle Details zum Programm und zur Anmeldung gibt es unter <a href="https://www.deutschertourismusverband.de/veranstaltungen/deutscher-tourismustag" target="_blank" rel="noopener">www.deutschertourismustag.de</a>.

Anmeldeschluss ist der 10. November 2026.

&nbsp;

Ansprechpartnerinnen:

<strong>DTV-Veranstaltungsteam</strong>
<strong>Ulrike Hartig &amp; Chiara Weinforth</strong>
Tel.: 030 856 215 - 161 / - 123
E-Mail: <a href="mailto:tagung@deutschertourismusverband.de">tagung@deutschertourismusverband.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Geschäftlich reisen, privat bleiben: Bleisure &#038; Workation als Chance für den Tourismus</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/22/geschaeftlich-reisen-privat-bleiben-bleisure-workation-als-chance-fuer-den-tourismus/</link>
		<author>Thorsten Glaß</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 06:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><div>

Die Verbindung von Arbeit, Freizeit und Reisen gewinnt deutlich an Bedeutung. Flexible Arbeitsmodelle, mobiles Arbeiten und veränderte Erwartungen an Geschäftsreisen führen dazu, dass berufliche Aufenthalte immer häufiger privat verlängert oder mit touristischen Erlebnissen kombiniert werden. Genau hier setzen Bleisure Travel – also die Kombination aus Business und Leisure – und Workation an. Für Destinationen, Beherbergungsbetriebe, Tagungsstandorte und touristische Leistungsträger entstehen dadurch neue Chancen: Geschäftsreisende sind bereits vor Ort, nutzen bestehende Infrastruktur und können durch passende Angebote zu längeren Aufenthalten, zusätzlichen Buchungen oder späteren privaten Reisen motiviert werden.
<h2><strong>Studien zeigen: Bleisure und Workation sind im Markt angekommen</strong></h2>
Wie groß das Potenzial bereits ist, zeigt der Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland 2026 der IU Internationalen Hochschule. Demnach nutzen bereits 44 Prozent der deutschen Geschäftsreisenden Bleisure Travel, weitere 59 Prozent planen in den kommenden zwölf Monaten einen Bleisure-Trip. Die durchschnittliche Verlängerung liegt bei zwei zusätzlichen Nächten. Auch Workation ist kein Nischenthema mehr: 22 Prozent der Befragten nutzen bereits entsprechende Angebote, mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von sechs Tagen. Besonders relevant für Destinationen ist der sogenannte Returner-Effekt: Laut Monitor kehren rund 64 Prozent der Bleisure- und Workation-Gäste später als private Urlaubsgäste in die Destination zurück.
<h2><strong>Chancen auch jenseits der Großstädte</strong></h2>
Die Ergebnisse machen außerdem deutlich, dass Bleisure und Workation nicht nur für Großstädte interessant sind. Der Monitor nennt als bevorzugte Workation-Ziele Küstenregionen mit 46 Prozent, Großstädte mit 34 Prozent und ländliche Regionen mit 30 Prozent. Damit bieten auch Regionen mit hoher Aufenthaltsqualität, Naturerlebnis, guter Erreichbarkeit und verlässlicher digitaler Infrastruktur gute Voraussetzungen. Gleichzeitig zeigt sich auf Angebotsseite noch eine deutliche Lücke: Rund 80 Prozent der befragten Beherbergungsbetriebe verfügen bislang über keine speziell auf Bleisure- oder Workation-Gäste zugeschnittenen Leistungen. Chancen liegen daher vor allem in sichtbaren, einfach buchbaren Angeboten wie Verlängerungsnächten, flexiblen Check-in- und Check-out-Zeiten, Coworking-Möglichkeiten, Rahmenprogrammen oder regionalen Erlebnisbausteinen.
<h2><strong>Wirtschaftliches Potenzial für Destinationen und Betriebe</strong></h2>
Auch die Studie „Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender“ des Bayerischen Zentrums für Tourismus bestätigt die wirtschaftliche Relevanz dieser Reiseform. Sie basiert auf einer repräsentativen Befragung von 3.000 deutschen Geschäftsreisenden zwischen 18 und 74 Jahren und zeigt: Bereits zwei Drittel haben mindestens einmal eine Geschäftsreise mit einem privaten Aufenthalt verbunden. Rund 38 Prozent der Bleisure-Reisen finden innerhalb Deutschlands statt, die private Verlängerung beträgt im Durchschnitt 3,1 Übernachtungen. Pro betrachteter Reise entfallen durchschnittlich rund 616 Euro der Gesamtausgaben auf den privaten Reiseanteil – wovon insbesondere Beherbergung, Gastronomie, Freizeit- und Kulturangebote profitieren. Zudem geben 38 Prozent der Bleisure-Reisenden an, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit später privat an den Ort ihrer Bleisure-Reise zurückkehren würden. Für den Tourismus bedeutet das: Bleisure und Workation sind konkrete Entwicklungsfelder an der Schnittstelle von Tourismus, MICE, Standortmarketing und moderner Arbeitswelt – und bieten die Chance, aus Geschäftsreisenden langfristige Gäste und regionale Botschafter zu machen.

</div>
<div>
<div>

Mehr zu den beiden Studien gibt es unter folgenden Links:
<ul>
 	<li><a href="https://bzt.bayern/umfrage-bleisure-reisen/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender</a></li>
 	<li><a href="https://www.iu.de/news/studie-zeigt-bleisure-travel-und-workation-schaffen-neue-touristische-nachfrage/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland</a></li>
</ul>
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><div>

Die Verbindung von Arbeit, Freizeit und Reisen gewinnt deutlich an Bedeutung. Flexible Arbeitsmodelle, mobiles Arbeiten und veränderte Erwartungen an Geschäftsreisen führen dazu, dass berufliche Aufenthalte immer häufiger privat verlängert oder mit touristischen Erlebnissen kombiniert werden. Genau hier setzen Bleisure Travel – also die Kombination aus Business und Leisure – und Workation an. Für Destinationen, Beherbergungsbetriebe, Tagungsstandorte und touristische Leistungsträger entstehen dadurch neue Chancen: Geschäftsreisende sind bereits vor Ort, nutzen bestehende Infrastruktur und können durch passende Angebote zu längeren Aufenthalten, zusätzlichen Buchungen oder späteren privaten Reisen motiviert werden.
<h2><strong>Studien zeigen: Bleisure und Workation sind im Markt angekommen</strong></h2>
Wie groß das Potenzial bereits ist, zeigt der Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland 2026 der IU Internationalen Hochschule. Demnach nutzen bereits 44 Prozent der deutschen Geschäftsreisenden Bleisure Travel, weitere 59 Prozent planen in den kommenden zwölf Monaten einen Bleisure-Trip. Die durchschnittliche Verlängerung liegt bei zwei zusätzlichen Nächten. Auch Workation ist kein Nischenthema mehr: 22 Prozent der Befragten nutzen bereits entsprechende Angebote, mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von sechs Tagen. Besonders relevant für Destinationen ist der sogenannte Returner-Effekt: Laut Monitor kehren rund 64 Prozent der Bleisure- und Workation-Gäste später als private Urlaubsgäste in die Destination zurück.
<h2><strong>Chancen auch jenseits der Großstädte</strong></h2>
Die Ergebnisse machen außerdem deutlich, dass Bleisure und Workation nicht nur für Großstädte interessant sind. Der Monitor nennt als bevorzugte Workation-Ziele Küstenregionen mit 46 Prozent, Großstädte mit 34 Prozent und ländliche Regionen mit 30 Prozent. Damit bieten auch Regionen mit hoher Aufenthaltsqualität, Naturerlebnis, guter Erreichbarkeit und verlässlicher digitaler Infrastruktur gute Voraussetzungen. Gleichzeitig zeigt sich auf Angebotsseite noch eine deutliche Lücke: Rund 80 Prozent der befragten Beherbergungsbetriebe verfügen bislang über keine speziell auf Bleisure- oder Workation-Gäste zugeschnittenen Leistungen. Chancen liegen daher vor allem in sichtbaren, einfach buchbaren Angeboten wie Verlängerungsnächten, flexiblen Check-in- und Check-out-Zeiten, Coworking-Möglichkeiten, Rahmenprogrammen oder regionalen Erlebnisbausteinen.
<h2><strong>Wirtschaftliches Potenzial für Destinationen und Betriebe</strong></h2>
Auch die Studie „Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender“ des Bayerischen Zentrums für Tourismus bestätigt die wirtschaftliche Relevanz dieser Reiseform. Sie basiert auf einer repräsentativen Befragung von 3.000 deutschen Geschäftsreisenden zwischen 18 und 74 Jahren und zeigt: Bereits zwei Drittel haben mindestens einmal eine Geschäftsreise mit einem privaten Aufenthalt verbunden. Rund 38 Prozent der Bleisure-Reisen finden innerhalb Deutschlands statt, die private Verlängerung beträgt im Durchschnitt 3,1 Übernachtungen. Pro betrachteter Reise entfallen durchschnittlich rund 616 Euro der Gesamtausgaben auf den privaten Reiseanteil – wovon insbesondere Beherbergung, Gastronomie, Freizeit- und Kulturangebote profitieren. Zudem geben 38 Prozent der Bleisure-Reisenden an, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit später privat an den Ort ihrer Bleisure-Reise zurückkehren würden. Für den Tourismus bedeutet das: Bleisure und Workation sind konkrete Entwicklungsfelder an der Schnittstelle von Tourismus, MICE, Standortmarketing und moderner Arbeitswelt – und bieten die Chance, aus Geschäftsreisenden langfristige Gäste und regionale Botschafter zu machen.

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Mehr zu den beiden Studien gibt es unter folgenden Links:
<ul>
 	<li><a href="https://bzt.bayern/umfrage-bleisure-reisen/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender</a></li>
 	<li><a href="https://www.iu.de/news/studie-zeigt-bleisure-travel-und-workation-schaffen-neue-touristische-nachfrage/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland</a></li>
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		</item>
		<item>
		<title>Land Niedersachsen stärkt Tourismusorganisationen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/14/land-niedersachsen-staerkt-tourismusorganisationen/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 07:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Portrait-Dr.-Norbert-Hemken-I-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Portrait-Dr.-Norbert-Hemken-I-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Portrait-Dr.-Norbert-Hemken-I-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Wichtiges Signal für den Gesundheitstourismus</h2>
Das Land Niedersachsen unterstützt die Tourismusorganisationen des Landes im Jahr 2026 mit insgesamt zwei Millionen Euro. Neben den Destinationsmanagementorganisationen wird auch der Heilbäderverband Niedersachsen (HBV) als landesweiter Fachverband gefördert. Damit würdigt das Land die wichtige Rolle der Tourismusorganisationen bei der Bewältigung zentraler Zukunftsaufgaben wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Klimaanpassung, Besucherlenkung und Qualitätsentwicklung.

Für den Heilbäderverband Niedersachsen ist die Entscheidung zugleich ein starkes Bekenntnis zur Bedeutung der Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte für den Tourismus- und Gesundheitsstandort Niedersachsen. Mehr als die Hälfte aller touristischen Übernachtungen im Land entfällt auf die niedersächsischen Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte. Sie sind damit ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor und zugleich wichtige Standorte für Prävention, Gesundheitsförderung und regionale Wertschöpfung.

Mit der Bereitstellung der zusätzlichen Billigkeitsleistungen für Destinationsmanagementorganisationen und den Heilbäderverband Niedersachsen baut das Land sein Engagement für den Tourismus konsequent weiter aus. Neben den bereits verstetigten Billigkeitsleistungen in Höhe von zwei Millionen Euro für die hochprädikatisierten Heilbäder und Kurorte stehen nun weitere zwei Millionen Euro für die Tourismusorganisationen zur Verfügung. Dass der Heilbäderverband Niedersachsen hierbei als einziger landesweiter Fachverband berücksichtigt wird, unterstreicht seine Rolle als landesweite Kompetenzstelle für die Qualitätsentwicklung der Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte. Zugleich verdeutlicht die Förderung die besondere Bedeutung einer starken fachlichen Interessenvertretung für die Zukunftsfähigkeit des Gesundheitstourismus in Niedersachsen.

Die niedersächsischen Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte stehen seit jeher für höchste Qualitätsstandards. Staatliche Anerkennungsverfahren, regelmäßige Überprüfungen und anspruchsvolle Qualitätskriterien sichern die Leistungsfähigkeit der Standorte und schaffen Vertrauen bei Gästen, Kostenträgern und Partnern. Der Heilbäderverband Niedersachsen begleitet seine Mitglieder dabei mit fachlicher Beratung, Zertifizierungen und innovativen Entwicklungsprojekten und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Sicherung und Weiterentwicklung des Gesundheitstourismus im Land.

„Wir freuen uns sehr über dieses klare Signal des Landes Niedersachsen“, erklärt der Vorsitzende des Heilbäderverbandes Niedersachsen, Dr. Norbert Hemken. „Die Förderung ist Ausdruck einer vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen. Ebenso erleben wir seit Jahren einen offenen und wertschätzenden Austausch mit dem Unterausschuss Tourismus des Niedersächsischen Landtages. Dieser kontinuierliche Dialog trägt dazu bei, die Anliegen der Heilbäder und Kurorte gemeinsam voranzubringen und den Gesundheitstourismus als wichtigen Bestandteil des Tourismuslandes Niedersachsen weiter zu stärken.“

Der Heilbäderverband Niedersachsen vertritt die Interessen seiner Mitgliedsorte gegenüber Politik, Verwaltung und zahlreichen Partnern auf Landes- und Bundesebene. Darüber hinaus begleitet der Verband seine Mitglieder bei der Qualitätsentwicklung, Zertifizierung und der Weiterentwicklung gesundheitsorientierter Angebote. Angesichts der wachsenden Anforderungen an den Tourismus gewinnen diese Aufgaben zunehmend an Bedeutung.

„Die aktuellen Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam bewältigen“, so Dr. Hemken weiter. „Unser Dank gilt allen Partnern in Politik und Verwaltung, die die Bedeutung der Heilbäder und Kurorte in den vergangenen Jahren gemeinsam mit uns weiter geschärft haben. Die jetzt bereitgestellte Unterstützung verstehen wir als Anerkennung der bisherigen Zusammenarbeit und zugleich als Auftrag, diesen erfolgreichen Weg gemeinsam fortzusetzen.“

Der Heilbäderverband Niedersachsen wird die Förderung nutzen, um seine Mitgliedsorte auch künftig bei der Qualitätsentwicklung und der zukunftsfähigen Ausrichtung des Gesundheitstourismus zu unterstützen. Ziel bleibt es, die Wettbewerbsfähigkeit der niedersächsischen Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte nachhaltig zu stärken und ihre herausragende Bedeutung für Niedersachsen weiter auszubauen.

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Ilka Lemkemeyer</strong>
<strong>Heilbäderverband Niedersachsen e. V.</strong>
Tel.: 04403 619285
E-Mail: <u><a href="mailto:i.lemkemeyer@hbv-niedersachsen.de">i.lemkemeyer@hbv-niedersachsen.de</a></u>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Portrait-Dr.-Norbert-Hemken-I-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Portrait-Dr.-Norbert-Hemken-I-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Portrait-Dr.-Norbert-Hemken-I-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Wichtiges Signal für den Gesundheitstourismus</h2>
Das Land Niedersachsen unterstützt die Tourismusorganisationen des Landes im Jahr 2026 mit insgesamt zwei Millionen Euro. Neben den Destinationsmanagementorganisationen wird auch der Heilbäderverband Niedersachsen (HBV) als landesweiter Fachverband gefördert. Damit würdigt das Land die wichtige Rolle der Tourismusorganisationen bei der Bewältigung zentraler Zukunftsaufgaben wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Klimaanpassung, Besucherlenkung und Qualitätsentwicklung.

Für den Heilbäderverband Niedersachsen ist die Entscheidung zugleich ein starkes Bekenntnis zur Bedeutung der Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte für den Tourismus- und Gesundheitsstandort Niedersachsen. Mehr als die Hälfte aller touristischen Übernachtungen im Land entfällt auf die niedersächsischen Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte. Sie sind damit ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor und zugleich wichtige Standorte für Prävention, Gesundheitsförderung und regionale Wertschöpfung.

Mit der Bereitstellung der zusätzlichen Billigkeitsleistungen für Destinationsmanagementorganisationen und den Heilbäderverband Niedersachsen baut das Land sein Engagement für den Tourismus konsequent weiter aus. Neben den bereits verstetigten Billigkeitsleistungen in Höhe von zwei Millionen Euro für die hochprädikatisierten Heilbäder und Kurorte stehen nun weitere zwei Millionen Euro für die Tourismusorganisationen zur Verfügung. Dass der Heilbäderverband Niedersachsen hierbei als einziger landesweiter Fachverband berücksichtigt wird, unterstreicht seine Rolle als landesweite Kompetenzstelle für die Qualitätsentwicklung der Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte. Zugleich verdeutlicht die Förderung die besondere Bedeutung einer starken fachlichen Interessenvertretung für die Zukunftsfähigkeit des Gesundheitstourismus in Niedersachsen.

Die niedersächsischen Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte stehen seit jeher für höchste Qualitätsstandards. Staatliche Anerkennungsverfahren, regelmäßige Überprüfungen und anspruchsvolle Qualitätskriterien sichern die Leistungsfähigkeit der Standorte und schaffen Vertrauen bei Gästen, Kostenträgern und Partnern. Der Heilbäderverband Niedersachsen begleitet seine Mitglieder dabei mit fachlicher Beratung, Zertifizierungen und innovativen Entwicklungsprojekten und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Sicherung und Weiterentwicklung des Gesundheitstourismus im Land.

„Wir freuen uns sehr über dieses klare Signal des Landes Niedersachsen“, erklärt der Vorsitzende des Heilbäderverbandes Niedersachsen, Dr. Norbert Hemken. „Die Förderung ist Ausdruck einer vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen. Ebenso erleben wir seit Jahren einen offenen und wertschätzenden Austausch mit dem Unterausschuss Tourismus des Niedersächsischen Landtages. Dieser kontinuierliche Dialog trägt dazu bei, die Anliegen der Heilbäder und Kurorte gemeinsam voranzubringen und den Gesundheitstourismus als wichtigen Bestandteil des Tourismuslandes Niedersachsen weiter zu stärken.“

Der Heilbäderverband Niedersachsen vertritt die Interessen seiner Mitgliedsorte gegenüber Politik, Verwaltung und zahlreichen Partnern auf Landes- und Bundesebene. Darüber hinaus begleitet der Verband seine Mitglieder bei der Qualitätsentwicklung, Zertifizierung und der Weiterentwicklung gesundheitsorientierter Angebote. Angesichts der wachsenden Anforderungen an den Tourismus gewinnen diese Aufgaben zunehmend an Bedeutung.

„Die aktuellen Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam bewältigen“, so Dr. Hemken weiter. „Unser Dank gilt allen Partnern in Politik und Verwaltung, die die Bedeutung der Heilbäder und Kurorte in den vergangenen Jahren gemeinsam mit uns weiter geschärft haben. Die jetzt bereitgestellte Unterstützung verstehen wir als Anerkennung der bisherigen Zusammenarbeit und zugleich als Auftrag, diesen erfolgreichen Weg gemeinsam fortzusetzen.“

Der Heilbäderverband Niedersachsen wird die Förderung nutzen, um seine Mitgliedsorte auch künftig bei der Qualitätsentwicklung und der zukunftsfähigen Ausrichtung des Gesundheitstourismus zu unterstützen. Ziel bleibt es, die Wettbewerbsfähigkeit der niedersächsischen Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte nachhaltig zu stärken und ihre herausragende Bedeutung für Niedersachsen weiter auszubauen.

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Ansprechpartnerin:

<strong>Ilka Lemkemeyer</strong>
<strong>Heilbäderverband Niedersachsen e. V.</strong>
Tel.: 04403 619285
E-Mail: <u><a href="mailto:i.lemkemeyer@hbv-niedersachsen.de">i.lemkemeyer@hbv-niedersachsen.de</a></u>]]></content:encoded>
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