<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Tourismusnetzwerk NiedersachsenBranchennews | Tourismusnetzwerk Niedersachsen</title>
	<atom:link href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/category/branchennews/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info</link>
	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 Aug 2026 13:16:33 +0000</lastBuildDate>
	<language></language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.7</generator>
		<item>
		<title>Land fördert neues Karls Erlebnis-Dorf in Bispingen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/11/land-foerdert-neues-karls-erlebnis-dorf-in-bispingen/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/11/land-foerdert-neues-karls-erlebnis-dorf-in-bispingen/#respond</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 11:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=37494</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>39 neue Arbeitsplätze geplant</h2>
<h3>Tonne: „Diese Investition stärkt den Tourismusstandort Niedersachsen und schafft neue Arbeitsplätze in der Region“</h3>
Das Land Niedersachsen unterstützt die Karls Tourismus GmbH bei der Errichtung eines neuen Erlebnis-Dorfes in Bispingen im Landkreis Heidekreis. Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Grant Hendrik Tonne, hat dazu am vergangenen Freitag einen Förderbescheid über 675.750 Euro übergeben. Insgesamt investiert das Unternehmen rund 29,1 Millionen Euro in den neuen Standort. Mit dem Vorhaben sollen 39 zusätzliche sozialversicherungspflichtige Dauerarbeitsplätze entstehen, darunter ein Ausbildungsplatz.

Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne: „Mit dem neuen Erlebnis-Dorf entsteht in Bispingen ein touristisches Angebot, das weit über den einzelnen Standort hinaus Wirkung entfalten kann. Karls investiert rund 29 Millionen Euro und schafft 39 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Davon profitieren nicht nur die Beschäftigten, sondern auch Gastronomie, Handel und weitere touristische Angebote in der Region. Gerade die Lüneburger Heide lebt davon, dass private Unternehmen investieren, bestehende Angebote ergänzen und neue Gäste für die Region gewinnen. Deshalb unterstützen wir diese Investition aus der Gemeinschaftsaufgabe ‚Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur‘ mit rund 676.000 Euro. Das ist gut angelegtes Geld für zusätzliche Wertschöpfung, Beschäftigung und einen starken Tourismusstandort Niedersachsen.“

Karls-Gründer Robert Dahl: „Die heutige Förderzusage ist ein Meilenstein für unser Engagement in Niedersachsen. Wir danken Minister Tonne und dem Land Niedersachsen für das Vertrauen und sehen diese Unterstützung als starkes Signal für die touristische Entwicklung der gesamten Region. Mit unserer Investition von rund 29 Millionen Euro wollen wir einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der Lüneburger Heide leisten und Bispingen und die ganze Region zu einem noch attraktiveren, ganzjährigen Ausflugsziel für Familien machen, das die bestehenden Angebote perfekt ergänzt. Wir sind stolz darauf, hier neue Arbeitsplätze zu schaffen, und können es kaum erwarten, die ersten Gäste in unserem neuen Erlebnis-Dorf willkommen zu heißen.“

Kern des Vorhabens ist die Entwicklung eines neuen Freizeit- und Tourismusstandortes auf einem bislang ungenutzten Gewerbegrundstück in Bispingen. Vorgesehen sind Indoor- und Outdoor-Attraktionen, gastronomische Angebote, ein Manufakturenmarkt sowie die dazugehörige Infrastruktur. Einen Beitrag zum Klimaschutz soll eine Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung leisten.

Die Karls Tourismus GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1921 zurückreichen. Aus dem ursprünglichen Erdbeerhof in Rövershagen entwickelte Geschäftsführer und Gesellschafter Robert Dahl das Konzept der Karls Erlebnis-Dörfer. Das Unternehmen betreibt inzwischen mehrere Standorte in Nord- und Ostdeutschland. Sein Konzept verbindet Freizeitangebote mit Gastronomie, Handel und der Herstellung eigener Manufakturprodukte.

Für die Entscheidung zugunsten Bispingens waren nach Angaben des Unternehmens insbesondere die verkehrsgünstige Lage an der A7, die vorhandene touristische Infrastruktur sowie mögliche Synergien mit bestehenden Freizeiteinrichtungen ausschlaggebend. Mit dem neuen Standort will Karls zusätzliche Besuchergruppen erschließen und seine Präsenz in Norddeutschland weiter ausbauen.

Die Bescheidübergabe erfolgte im Rahmen eines Unternehmensbesuchs von Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne bei Karls Erlebnisdorf in Loxstedt.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>39 neue Arbeitsplätze geplant</h2>
<h3>Tonne: „Diese Investition stärkt den Tourismusstandort Niedersachsen und schafft neue Arbeitsplätze in der Region“</h3>
Das Land Niedersachsen unterstützt die Karls Tourismus GmbH bei der Errichtung eines neuen Erlebnis-Dorfes in Bispingen im Landkreis Heidekreis. Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Grant Hendrik Tonne, hat dazu am vergangenen Freitag einen Förderbescheid über 675.750 Euro übergeben. Insgesamt investiert das Unternehmen rund 29,1 Millionen Euro in den neuen Standort. Mit dem Vorhaben sollen 39 zusätzliche sozialversicherungspflichtige Dauerarbeitsplätze entstehen, darunter ein Ausbildungsplatz.

Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne: „Mit dem neuen Erlebnis-Dorf entsteht in Bispingen ein touristisches Angebot, das weit über den einzelnen Standort hinaus Wirkung entfalten kann. Karls investiert rund 29 Millionen Euro und schafft 39 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Davon profitieren nicht nur die Beschäftigten, sondern auch Gastronomie, Handel und weitere touristische Angebote in der Region. Gerade die Lüneburger Heide lebt davon, dass private Unternehmen investieren, bestehende Angebote ergänzen und neue Gäste für die Region gewinnen. Deshalb unterstützen wir diese Investition aus der Gemeinschaftsaufgabe ‚Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur‘ mit rund 676.000 Euro. Das ist gut angelegtes Geld für zusätzliche Wertschöpfung, Beschäftigung und einen starken Tourismusstandort Niedersachsen.“

Karls-Gründer Robert Dahl: „Die heutige Förderzusage ist ein Meilenstein für unser Engagement in Niedersachsen. Wir danken Minister Tonne und dem Land Niedersachsen für das Vertrauen und sehen diese Unterstützung als starkes Signal für die touristische Entwicklung der gesamten Region. Mit unserer Investition von rund 29 Millionen Euro wollen wir einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der Lüneburger Heide leisten und Bispingen und die ganze Region zu einem noch attraktiveren, ganzjährigen Ausflugsziel für Familien machen, das die bestehenden Angebote perfekt ergänzt. Wir sind stolz darauf, hier neue Arbeitsplätze zu schaffen, und können es kaum erwarten, die ersten Gäste in unserem neuen Erlebnis-Dorf willkommen zu heißen.“

Kern des Vorhabens ist die Entwicklung eines neuen Freizeit- und Tourismusstandortes auf einem bislang ungenutzten Gewerbegrundstück in Bispingen. Vorgesehen sind Indoor- und Outdoor-Attraktionen, gastronomische Angebote, ein Manufakturenmarkt sowie die dazugehörige Infrastruktur. Einen Beitrag zum Klimaschutz soll eine Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung leisten.

Die Karls Tourismus GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1921 zurückreichen. Aus dem ursprünglichen Erdbeerhof in Rövershagen entwickelte Geschäftsführer und Gesellschafter Robert Dahl das Konzept der Karls Erlebnis-Dörfer. Das Unternehmen betreibt inzwischen mehrere Standorte in Nord- und Ostdeutschland. Sein Konzept verbindet Freizeitangebote mit Gastronomie, Handel und der Herstellung eigener Manufakturprodukte.

Für die Entscheidung zugunsten Bispingens waren nach Angaben des Unternehmens insbesondere die verkehrsgünstige Lage an der A7, die vorhandene touristische Infrastruktur sowie mögliche Synergien mit bestehenden Freizeiteinrichtungen ausschlaggebend. Mit dem neuen Standort will Karls zusätzliche Besuchergruppen erschließen und seine Präsenz in Norddeutschland weiter ausbauen.

Die Bescheidübergabe erfolgte im Rahmen eines Unternehmensbesuchs von Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne bei Karls Erlebnisdorf in Loxstedt.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/11/land-foerdert-neues-karls-erlebnis-dorf-in-bispingen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutscher Tourismustag am 18. &#038; 19. November 2026 in Leipzig</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/29/deutscher-tourismustag-am-18-19-november-2026-in-leipzig/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/29/deutscher-tourismustag-am-18-19-november-2026-in-leipzig/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 07:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[DTV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=37245</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Gemeinsam mit dem Landestourismusverband Sachsen e.V., der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH, der Touristik &amp; Caravaning Leipzig sowie der Leipziger Messe lädt der Deutsche Tourismusverband Sie zum Deutschen Tourismustag am 18. und 19. November nach Leipzig ein.

Freuen Sie sich auf die Fachtagung zum Thema „Mehr als Automatisierung: Warum Arbeit im Tourismus trotz KI anders bleibt“ im Congress Center Leipzig mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten aus Politik, Wissenschaft und Praxis. Das Rahmenprogramm startet bereits am 18. November mit Fachexkursionen, einem Warm-up &amp; Networking mit der Deutschen Bahn und einem Get-together im Felix im Staycity Leipzig. Den Abschluss bildet am 19. November die feierliche Abendveranstaltung mit der Verleihung des Deutschen Tourismuspreises. Das detaillierte Programm erscheint im Spätsommer. Gruppen und Nachwuchskräfte profitieren von Sonderkonditionen.

Alle Details zum Programm und zur Anmeldung gibt es unter <a href="https://www.deutschertourismusverband.de/veranstaltungen/deutscher-tourismustag" target="_blank" rel="noopener">www.deutschertourismustag.de</a>.

Anmeldeschluss ist der 10. November 2026.

&nbsp;

Ansprechpartnerinnen:

<strong>DTV-Veranstaltungsteam</strong>
<strong>Ulrike Hartig &amp; Chiara Weinforth</strong>
Tel.: 030 856 215 - 161 / - 123
E-Mail: <a href="mailto:tagung@deutschertourismusverband.de">tagung@deutschertourismusverband.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Gemeinsam mit dem Landestourismusverband Sachsen e.V., der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH, der Touristik &amp; Caravaning Leipzig sowie der Leipziger Messe lädt der Deutsche Tourismusverband Sie zum Deutschen Tourismustag am 18. und 19. November nach Leipzig ein.

Freuen Sie sich auf die Fachtagung zum Thema „Mehr als Automatisierung: Warum Arbeit im Tourismus trotz KI anders bleibt“ im Congress Center Leipzig mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten aus Politik, Wissenschaft und Praxis. Das Rahmenprogramm startet bereits am 18. November mit Fachexkursionen, einem Warm-up &amp; Networking mit der Deutschen Bahn und einem Get-together im Felix im Staycity Leipzig. Den Abschluss bildet am 19. November die feierliche Abendveranstaltung mit der Verleihung des Deutschen Tourismuspreises. Das detaillierte Programm erscheint im Spätsommer. Gruppen und Nachwuchskräfte profitieren von Sonderkonditionen.

Alle Details zum Programm und zur Anmeldung gibt es unter <a href="https://www.deutschertourismusverband.de/veranstaltungen/deutscher-tourismustag" target="_blank" rel="noopener">www.deutschertourismustag.de</a>.

Anmeldeschluss ist der 10. November 2026.

&nbsp;

Ansprechpartnerinnen:

<strong>DTV-Veranstaltungsteam</strong>
<strong>Ulrike Hartig &amp; Chiara Weinforth</strong>
Tel.: 030 856 215 - 161 / - 123
E-Mail: <a href="mailto:tagung@deutschertourismusverband.de">tagung@deutschertourismusverband.de</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/29/deutscher-tourismustag-am-18-19-november-2026-in-leipzig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geschäftlich reisen, privat bleiben: Bleisure &#038; Workation als Chance für den Tourismus</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/22/geschaeftlich-reisen-privat-bleiben-bleisure-workation-als-chance-fuer-den-tourismus/</link>
		<author>Thorsten Glaß</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/22/geschaeftlich-reisen-privat-bleiben-bleisure-workation-als-chance-fuer-den-tourismus/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 06:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=36942</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><div>

Die Verbindung von Arbeit, Freizeit und Reisen gewinnt deutlich an Bedeutung. Flexible Arbeitsmodelle, mobiles Arbeiten und veränderte Erwartungen an Geschäftsreisen führen dazu, dass berufliche Aufenthalte immer häufiger privat verlängert oder mit touristischen Erlebnissen kombiniert werden. Genau hier setzen Bleisure Travel – also die Kombination aus Business und Leisure – und Workation an. Für Destinationen, Beherbergungsbetriebe, Tagungsstandorte und touristische Leistungsträger entstehen dadurch neue Chancen: Geschäftsreisende sind bereits vor Ort, nutzen bestehende Infrastruktur und können durch passende Angebote zu längeren Aufenthalten, zusätzlichen Buchungen oder späteren privaten Reisen motiviert werden.
<h2><strong>Studien zeigen: Bleisure und Workation sind im Markt angekommen</strong></h2>
Wie groß das Potenzial bereits ist, zeigt der Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland 2026 der IU Internationalen Hochschule. Demnach nutzen bereits 44 Prozent der deutschen Geschäftsreisenden Bleisure Travel, weitere 59 Prozent planen in den kommenden zwölf Monaten einen Bleisure-Trip. Die durchschnittliche Verlängerung liegt bei zwei zusätzlichen Nächten. Auch Workation ist kein Nischenthema mehr: 22 Prozent der Befragten nutzen bereits entsprechende Angebote, mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von sechs Tagen. Besonders relevant für Destinationen ist der sogenannte Returner-Effekt: Laut Monitor kehren rund 64 Prozent der Bleisure- und Workation-Gäste später als private Urlaubsgäste in die Destination zurück.
<h2><strong>Chancen auch jenseits der Großstädte</strong></h2>
Die Ergebnisse machen außerdem deutlich, dass Bleisure und Workation nicht nur für Großstädte interessant sind. Der Monitor nennt als bevorzugte Workation-Ziele Küstenregionen mit 46 Prozent, Großstädte mit 34 Prozent und ländliche Regionen mit 30 Prozent. Damit bieten auch Regionen mit hoher Aufenthaltsqualität, Naturerlebnis, guter Erreichbarkeit und verlässlicher digitaler Infrastruktur gute Voraussetzungen. Gleichzeitig zeigt sich auf Angebotsseite noch eine deutliche Lücke: Rund 80 Prozent der befragten Beherbergungsbetriebe verfügen bislang über keine speziell auf Bleisure- oder Workation-Gäste zugeschnittenen Leistungen. Chancen liegen daher vor allem in sichtbaren, einfach buchbaren Angeboten wie Verlängerungsnächten, flexiblen Check-in- und Check-out-Zeiten, Coworking-Möglichkeiten, Rahmenprogrammen oder regionalen Erlebnisbausteinen.
<h2><strong>Wirtschaftliches Potenzial für Destinationen und Betriebe</strong></h2>
Auch die Studie „Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender“ des Bayerischen Zentrums für Tourismus bestätigt die wirtschaftliche Relevanz dieser Reiseform. Sie basiert auf einer repräsentativen Befragung von 3.000 deutschen Geschäftsreisenden zwischen 18 und 74 Jahren und zeigt: Bereits zwei Drittel haben mindestens einmal eine Geschäftsreise mit einem privaten Aufenthalt verbunden. Rund 38 Prozent der Bleisure-Reisen finden innerhalb Deutschlands statt, die private Verlängerung beträgt im Durchschnitt 3,1 Übernachtungen. Pro betrachteter Reise entfallen durchschnittlich rund 616 Euro der Gesamtausgaben auf den privaten Reiseanteil – wovon insbesondere Beherbergung, Gastronomie, Freizeit- und Kulturangebote profitieren. Zudem geben 38 Prozent der Bleisure-Reisenden an, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit später privat an den Ort ihrer Bleisure-Reise zurückkehren würden. Für den Tourismus bedeutet das: Bleisure und Workation sind konkrete Entwicklungsfelder an der Schnittstelle von Tourismus, MICE, Standortmarketing und moderner Arbeitswelt – und bieten die Chance, aus Geschäftsreisenden langfristige Gäste und regionale Botschafter zu machen.

</div>
<div>
<div>

Mehr zu den beiden Studien gibt es unter folgenden Links:
<ul>
 	<li><a href="https://bzt.bayern/umfrage-bleisure-reisen/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender</a></li>
 	<li><a href="https://www.iu.de/news/studie-zeigt-bleisure-travel-und-workation-schaffen-neue-touristische-nachfrage/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland</a></li>
</ul>
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><div>

Die Verbindung von Arbeit, Freizeit und Reisen gewinnt deutlich an Bedeutung. Flexible Arbeitsmodelle, mobiles Arbeiten und veränderte Erwartungen an Geschäftsreisen führen dazu, dass berufliche Aufenthalte immer häufiger privat verlängert oder mit touristischen Erlebnissen kombiniert werden. Genau hier setzen Bleisure Travel – also die Kombination aus Business und Leisure – und Workation an. Für Destinationen, Beherbergungsbetriebe, Tagungsstandorte und touristische Leistungsträger entstehen dadurch neue Chancen: Geschäftsreisende sind bereits vor Ort, nutzen bestehende Infrastruktur und können durch passende Angebote zu längeren Aufenthalten, zusätzlichen Buchungen oder späteren privaten Reisen motiviert werden.
<h2><strong>Studien zeigen: Bleisure und Workation sind im Markt angekommen</strong></h2>
Wie groß das Potenzial bereits ist, zeigt der Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland 2026 der IU Internationalen Hochschule. Demnach nutzen bereits 44 Prozent der deutschen Geschäftsreisenden Bleisure Travel, weitere 59 Prozent planen in den kommenden zwölf Monaten einen Bleisure-Trip. Die durchschnittliche Verlängerung liegt bei zwei zusätzlichen Nächten. Auch Workation ist kein Nischenthema mehr: 22 Prozent der Befragten nutzen bereits entsprechende Angebote, mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von sechs Tagen. Besonders relevant für Destinationen ist der sogenannte Returner-Effekt: Laut Monitor kehren rund 64 Prozent der Bleisure- und Workation-Gäste später als private Urlaubsgäste in die Destination zurück.
<h2><strong>Chancen auch jenseits der Großstädte</strong></h2>
Die Ergebnisse machen außerdem deutlich, dass Bleisure und Workation nicht nur für Großstädte interessant sind. Der Monitor nennt als bevorzugte Workation-Ziele Küstenregionen mit 46 Prozent, Großstädte mit 34 Prozent und ländliche Regionen mit 30 Prozent. Damit bieten auch Regionen mit hoher Aufenthaltsqualität, Naturerlebnis, guter Erreichbarkeit und verlässlicher digitaler Infrastruktur gute Voraussetzungen. Gleichzeitig zeigt sich auf Angebotsseite noch eine deutliche Lücke: Rund 80 Prozent der befragten Beherbergungsbetriebe verfügen bislang über keine speziell auf Bleisure- oder Workation-Gäste zugeschnittenen Leistungen. Chancen liegen daher vor allem in sichtbaren, einfach buchbaren Angeboten wie Verlängerungsnächten, flexiblen Check-in- und Check-out-Zeiten, Coworking-Möglichkeiten, Rahmenprogrammen oder regionalen Erlebnisbausteinen.
<h2><strong>Wirtschaftliches Potenzial für Destinationen und Betriebe</strong></h2>
Auch die Studie „Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender“ des Bayerischen Zentrums für Tourismus bestätigt die wirtschaftliche Relevanz dieser Reiseform. Sie basiert auf einer repräsentativen Befragung von 3.000 deutschen Geschäftsreisenden zwischen 18 und 74 Jahren und zeigt: Bereits zwei Drittel haben mindestens einmal eine Geschäftsreise mit einem privaten Aufenthalt verbunden. Rund 38 Prozent der Bleisure-Reisen finden innerhalb Deutschlands statt, die private Verlängerung beträgt im Durchschnitt 3,1 Übernachtungen. Pro betrachteter Reise entfallen durchschnittlich rund 616 Euro der Gesamtausgaben auf den privaten Reiseanteil – wovon insbesondere Beherbergung, Gastronomie, Freizeit- und Kulturangebote profitieren. Zudem geben 38 Prozent der Bleisure-Reisenden an, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit später privat an den Ort ihrer Bleisure-Reise zurückkehren würden. Für den Tourismus bedeutet das: Bleisure und Workation sind konkrete Entwicklungsfelder an der Schnittstelle von Tourismus, MICE, Standortmarketing und moderner Arbeitswelt – und bieten die Chance, aus Geschäftsreisenden langfristige Gäste und regionale Botschafter zu machen.

</div>
<div>
<div>

Mehr zu den beiden Studien gibt es unter folgenden Links:
<ul>
 	<li><a href="https://bzt.bayern/umfrage-bleisure-reisen/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender</a></li>
 	<li><a href="https://www.iu.de/news/studie-zeigt-bleisure-travel-und-workation-schaffen-neue-touristische-nachfrage/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland</a></li>
</ul>
</div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/22/geschaeftlich-reisen-privat-bleiben-bleisure-workation-als-chance-fuer-den-tourismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Land Niedersachsen stärkt Tourismusorganisationen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/14/land-niedersachsen-staerkt-tourismusorganisationen/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Portrait-Dr.-Norbert-Hemken-I-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/14/land-niedersachsen-staerkt-tourismusorganisationen/#respond</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 07:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=36912</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Portrait-Dr.-Norbert-Hemken-I-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Portrait-Dr.-Norbert-Hemken-I-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Portrait-Dr.-Norbert-Hemken-I-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Wichtiges Signal für den Gesundheitstourismus</h2>
Das Land Niedersachsen unterstützt die Tourismusorganisationen des Landes im Jahr 2026 mit insgesamt zwei Millionen Euro. Neben den Destinationsmanagementorganisationen wird auch der Heilbäderverband Niedersachsen (HBV) als landesweiter Fachverband gefördert. Damit würdigt das Land die wichtige Rolle der Tourismusorganisationen bei der Bewältigung zentraler Zukunftsaufgaben wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Klimaanpassung, Besucherlenkung und Qualitätsentwicklung.

Für den Heilbäderverband Niedersachsen ist die Entscheidung zugleich ein starkes Bekenntnis zur Bedeutung der Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte für den Tourismus- und Gesundheitsstandort Niedersachsen. Mehr als die Hälfte aller touristischen Übernachtungen im Land entfällt auf die niedersächsischen Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte. Sie sind damit ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor und zugleich wichtige Standorte für Prävention, Gesundheitsförderung und regionale Wertschöpfung.

Mit der Bereitstellung der zusätzlichen Billigkeitsleistungen für Destinationsmanagementorganisationen und den Heilbäderverband Niedersachsen baut das Land sein Engagement für den Tourismus konsequent weiter aus. Neben den bereits verstetigten Billigkeitsleistungen in Höhe von zwei Millionen Euro für die hochprädikatisierten Heilbäder und Kurorte stehen nun weitere zwei Millionen Euro für die Tourismusorganisationen zur Verfügung. Dass der Heilbäderverband Niedersachsen hierbei als einziger landesweiter Fachverband berücksichtigt wird, unterstreicht seine Rolle als landesweite Kompetenzstelle für die Qualitätsentwicklung der Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte. Zugleich verdeutlicht die Förderung die besondere Bedeutung einer starken fachlichen Interessenvertretung für die Zukunftsfähigkeit des Gesundheitstourismus in Niedersachsen.

Die niedersächsischen Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte stehen seit jeher für höchste Qualitätsstandards. Staatliche Anerkennungsverfahren, regelmäßige Überprüfungen und anspruchsvolle Qualitätskriterien sichern die Leistungsfähigkeit der Standorte und schaffen Vertrauen bei Gästen, Kostenträgern und Partnern. Der Heilbäderverband Niedersachsen begleitet seine Mitglieder dabei mit fachlicher Beratung, Zertifizierungen und innovativen Entwicklungsprojekten und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Sicherung und Weiterentwicklung des Gesundheitstourismus im Land.

„Wir freuen uns sehr über dieses klare Signal des Landes Niedersachsen“, erklärt der Vorsitzende des Heilbäderverbandes Niedersachsen, Dr. Norbert Hemken. „Die Förderung ist Ausdruck einer vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen. Ebenso erleben wir seit Jahren einen offenen und wertschätzenden Austausch mit dem Unterausschuss Tourismus des Niedersächsischen Landtages. Dieser kontinuierliche Dialog trägt dazu bei, die Anliegen der Heilbäder und Kurorte gemeinsam voranzubringen und den Gesundheitstourismus als wichtigen Bestandteil des Tourismuslandes Niedersachsen weiter zu stärken.“

Der Heilbäderverband Niedersachsen vertritt die Interessen seiner Mitgliedsorte gegenüber Politik, Verwaltung und zahlreichen Partnern auf Landes- und Bundesebene. Darüber hinaus begleitet der Verband seine Mitglieder bei der Qualitätsentwicklung, Zertifizierung und der Weiterentwicklung gesundheitsorientierter Angebote. Angesichts der wachsenden Anforderungen an den Tourismus gewinnen diese Aufgaben zunehmend an Bedeutung.

„Die aktuellen Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam bewältigen“, so Dr. Hemken weiter. „Unser Dank gilt allen Partnern in Politik und Verwaltung, die die Bedeutung der Heilbäder und Kurorte in den vergangenen Jahren gemeinsam mit uns weiter geschärft haben. Die jetzt bereitgestellte Unterstützung verstehen wir als Anerkennung der bisherigen Zusammenarbeit und zugleich als Auftrag, diesen erfolgreichen Weg gemeinsam fortzusetzen.“

Der Heilbäderverband Niedersachsen wird die Förderung nutzen, um seine Mitgliedsorte auch künftig bei der Qualitätsentwicklung und der zukunftsfähigen Ausrichtung des Gesundheitstourismus zu unterstützen. Ziel bleibt es, die Wettbewerbsfähigkeit der niedersächsischen Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte nachhaltig zu stärken und ihre herausragende Bedeutung für Niedersachsen weiter auszubauen.

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Ilka Lemkemeyer</strong>
<strong>Heilbäderverband Niedersachsen e. V.</strong>
Tel.: 04403 619285
E-Mail: <u><a href="mailto:i.lemkemeyer@hbv-niedersachsen.de">i.lemkemeyer@hbv-niedersachsen.de</a></u>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Portrait-Dr.-Norbert-Hemken-I-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Portrait-Dr.-Norbert-Hemken-I-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Portrait-Dr.-Norbert-Hemken-I-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Wichtiges Signal für den Gesundheitstourismus</h2>
Das Land Niedersachsen unterstützt die Tourismusorganisationen des Landes im Jahr 2026 mit insgesamt zwei Millionen Euro. Neben den Destinationsmanagementorganisationen wird auch der Heilbäderverband Niedersachsen (HBV) als landesweiter Fachverband gefördert. Damit würdigt das Land die wichtige Rolle der Tourismusorganisationen bei der Bewältigung zentraler Zukunftsaufgaben wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Klimaanpassung, Besucherlenkung und Qualitätsentwicklung.

Für den Heilbäderverband Niedersachsen ist die Entscheidung zugleich ein starkes Bekenntnis zur Bedeutung der Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte für den Tourismus- und Gesundheitsstandort Niedersachsen. Mehr als die Hälfte aller touristischen Übernachtungen im Land entfällt auf die niedersächsischen Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte. Sie sind damit ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor und zugleich wichtige Standorte für Prävention, Gesundheitsförderung und regionale Wertschöpfung.

Mit der Bereitstellung der zusätzlichen Billigkeitsleistungen für Destinationsmanagementorganisationen und den Heilbäderverband Niedersachsen baut das Land sein Engagement für den Tourismus konsequent weiter aus. Neben den bereits verstetigten Billigkeitsleistungen in Höhe von zwei Millionen Euro für die hochprädikatisierten Heilbäder und Kurorte stehen nun weitere zwei Millionen Euro für die Tourismusorganisationen zur Verfügung. Dass der Heilbäderverband Niedersachsen hierbei als einziger landesweiter Fachverband berücksichtigt wird, unterstreicht seine Rolle als landesweite Kompetenzstelle für die Qualitätsentwicklung der Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte. Zugleich verdeutlicht die Förderung die besondere Bedeutung einer starken fachlichen Interessenvertretung für die Zukunftsfähigkeit des Gesundheitstourismus in Niedersachsen.

Die niedersächsischen Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte stehen seit jeher für höchste Qualitätsstandards. Staatliche Anerkennungsverfahren, regelmäßige Überprüfungen und anspruchsvolle Qualitätskriterien sichern die Leistungsfähigkeit der Standorte und schaffen Vertrauen bei Gästen, Kostenträgern und Partnern. Der Heilbäderverband Niedersachsen begleitet seine Mitglieder dabei mit fachlicher Beratung, Zertifizierungen und innovativen Entwicklungsprojekten und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Sicherung und Weiterentwicklung des Gesundheitstourismus im Land.

„Wir freuen uns sehr über dieses klare Signal des Landes Niedersachsen“, erklärt der Vorsitzende des Heilbäderverbandes Niedersachsen, Dr. Norbert Hemken. „Die Förderung ist Ausdruck einer vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen. Ebenso erleben wir seit Jahren einen offenen und wertschätzenden Austausch mit dem Unterausschuss Tourismus des Niedersächsischen Landtages. Dieser kontinuierliche Dialog trägt dazu bei, die Anliegen der Heilbäder und Kurorte gemeinsam voranzubringen und den Gesundheitstourismus als wichtigen Bestandteil des Tourismuslandes Niedersachsen weiter zu stärken.“

Der Heilbäderverband Niedersachsen vertritt die Interessen seiner Mitgliedsorte gegenüber Politik, Verwaltung und zahlreichen Partnern auf Landes- und Bundesebene. Darüber hinaus begleitet der Verband seine Mitglieder bei der Qualitätsentwicklung, Zertifizierung und der Weiterentwicklung gesundheitsorientierter Angebote. Angesichts der wachsenden Anforderungen an den Tourismus gewinnen diese Aufgaben zunehmend an Bedeutung.

„Die aktuellen Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam bewältigen“, so Dr. Hemken weiter. „Unser Dank gilt allen Partnern in Politik und Verwaltung, die die Bedeutung der Heilbäder und Kurorte in den vergangenen Jahren gemeinsam mit uns weiter geschärft haben. Die jetzt bereitgestellte Unterstützung verstehen wir als Anerkennung der bisherigen Zusammenarbeit und zugleich als Auftrag, diesen erfolgreichen Weg gemeinsam fortzusetzen.“

Der Heilbäderverband Niedersachsen wird die Förderung nutzen, um seine Mitgliedsorte auch künftig bei der Qualitätsentwicklung und der zukunftsfähigen Ausrichtung des Gesundheitstourismus zu unterstützen. Ziel bleibt es, die Wettbewerbsfähigkeit der niedersächsischen Heilbäder sowie Kur- und Erholungsorte nachhaltig zu stärken und ihre herausragende Bedeutung für Niedersachsen weiter auszubauen.

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Ilka Lemkemeyer</strong>
<strong>Heilbäderverband Niedersachsen e. V.</strong>
Tel.: 04403 619285
E-Mail: <u><a href="mailto:i.lemkemeyer@hbv-niedersachsen.de">i.lemkemeyer@hbv-niedersachsen.de</a></u>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/14/land-niedersachsen-staerkt-tourismusorganisationen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuer Urlaubsplanungsindex (UPI): Hohe Reisebereitschaft im Sommer 2026</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/01/neuer-urlaubsplanungsindex-upi-hohe-reisebereitschaft-im-sommer-2026/</link>
		<author>Thorsten Glaß</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/01/neuer-urlaubsplanungsindex-upi-hohe-reisebereitschaft-im-sommer-2026/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=36675</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mit dem neuen Urlaubsplanungsindex (UPI) hat der Deutsche Tourismusverband (DTV) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Tourismusforschung ein Instrument eingeführt, das erstmals regelmäßig die kurzfristigen Urlaubsreiseabsichten der Deutschen misst. Der Index wird viermal jährlich erhoben und blickt jeweils auf die geplanten Reisen innerhalb der kommenden drei Monate. Als Referenz dient der Herbst 2025, der mit einem Wert von 100 die Ausgangsbasis für die weitere Entwicklung bildet.
<h3>Sommer 2026: Auslandsreisen treiben die Entwicklung</h3>
<div>

Für den Sommer 2026 liegt der UPI bei 106 Punkten und signalisiert damit eine insgesamt höhere Reisebereitschaft im Vergleich zum Referenzzeitpunkt. Erwartungsgemäß wird die Dynamik vor allem durch den Auslandsreiseverkehr getragen, für den ein Indexwert von 111 ermittelt wurde. Gleichzeitig liegt aber auch die Nachfrage nach Urlaubsreisen innerhalb Deutschlands mit einem Wert von 101 leicht über dem Referenzniveau. Dies unterstreicht, dass der Inlandstourismus selbst in der klassischen Hauptsaison stabil bleibt und weiterhin eine hohe Bedeutung im Reiseverhalten der Deutschen hat.
<h3>Hohe Urlaubsquote bestätigt große Reiselust</h3>
Ein ergänzender Blick auf die sogenannte Urlaubsquote verdeutlicht die insgesamt sehr hohe Reiselust: 62 Prozent der Bevölkerung planen in den kommenden drei Monaten mindestens eine Urlaubsreise. Dabei liegen Inlands- und Auslandsreisen nahezu gleichauf: 42 Prozent der Deutschen beabsichtigen eine Reise innerhalb Deutschlands, 40 Prozent planen eine Auslandsreise. Trotz der sommerlichen Hochsaison im internationalen Tourismus bestätigt sich damit, dass die Nachfrage nach Urlaub im eigenen Land auf einem konstant hohen Niveau bleibt.
<h3>Energiepreise spielen bisher nur eine Nebenrolle</h3>
Ein besonderes Augenmerk der aktuellen Erhebung lag auf den Auswirkungen gestiegener Kerosin- und Spritpreise auf die kurzfristige Reiseplanung. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass diese Faktoren bislang nur eine untergeordnete Rolle spielen: Für 87 Prozent der Befragten haben die höheren Preise keinen Einfluss auf ihre Urlaubsentscheidungen in den kommenden drei Monaten. Selbst bei denjenigen, die Anpassungen vornehmen, beschränken sich diese meist auf einzelne Aspekte wie Reiseziel oder Reisedauer; vollständige Stornierungen bleiben die Ausnahme.

Für Akteure im Deutschlandtourismus liefert der UPI damit eine neue, zeitnahe Datenbasis, um kurzfristige Nachfrageentwicklungen besser einschätzen zu können. Die aktuellen Ergebnisse senden ein positives Signal: Die Reisebereitschaft der Deutschen ist trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten hoch, und insbesondere auch der Inlandstourismus profitiert weiterhin von einer stabilen Nachfrage. Gleichzeitig bleibt die Herausforderung bestehen, diese gute Ausgangslage langfristig zu sichern – insbesondere durch Investitionen in Infrastruktur, Mobilität und die Weiterentwicklung touristischer Angebote, wie es auch der DTV betont.

</div>
Weiterführende Informationen gibt es unter folgendem Link: <a href="https://www.deutschertourismusverband.de/presse/detail/urlaubsplanungsindex-sommer-2026-62-prozent-der-deutschen-planen-sommerurlaub" target="_blank" rel="noopener">Deutscher Tourismusverband: Urlaubsplanungsindex Sommer 2026: 62 Prozent der Deutschen planen Sommerurlaub</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mit dem neuen Urlaubsplanungsindex (UPI) hat der Deutsche Tourismusverband (DTV) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Tourismusforschung ein Instrument eingeführt, das erstmals regelmäßig die kurzfristigen Urlaubsreiseabsichten der Deutschen misst. Der Index wird viermal jährlich erhoben und blickt jeweils auf die geplanten Reisen innerhalb der kommenden drei Monate. Als Referenz dient der Herbst 2025, der mit einem Wert von 100 die Ausgangsbasis für die weitere Entwicklung bildet.
<h3>Sommer 2026: Auslandsreisen treiben die Entwicklung</h3>
<div>

Für den Sommer 2026 liegt der UPI bei 106 Punkten und signalisiert damit eine insgesamt höhere Reisebereitschaft im Vergleich zum Referenzzeitpunkt. Erwartungsgemäß wird die Dynamik vor allem durch den Auslandsreiseverkehr getragen, für den ein Indexwert von 111 ermittelt wurde. Gleichzeitig liegt aber auch die Nachfrage nach Urlaubsreisen innerhalb Deutschlands mit einem Wert von 101 leicht über dem Referenzniveau. Dies unterstreicht, dass der Inlandstourismus selbst in der klassischen Hauptsaison stabil bleibt und weiterhin eine hohe Bedeutung im Reiseverhalten der Deutschen hat.
<h3>Hohe Urlaubsquote bestätigt große Reiselust</h3>
Ein ergänzender Blick auf die sogenannte Urlaubsquote verdeutlicht die insgesamt sehr hohe Reiselust: 62 Prozent der Bevölkerung planen in den kommenden drei Monaten mindestens eine Urlaubsreise. Dabei liegen Inlands- und Auslandsreisen nahezu gleichauf: 42 Prozent der Deutschen beabsichtigen eine Reise innerhalb Deutschlands, 40 Prozent planen eine Auslandsreise. Trotz der sommerlichen Hochsaison im internationalen Tourismus bestätigt sich damit, dass die Nachfrage nach Urlaub im eigenen Land auf einem konstant hohen Niveau bleibt.
<h3>Energiepreise spielen bisher nur eine Nebenrolle</h3>
Ein besonderes Augenmerk der aktuellen Erhebung lag auf den Auswirkungen gestiegener Kerosin- und Spritpreise auf die kurzfristige Reiseplanung. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass diese Faktoren bislang nur eine untergeordnete Rolle spielen: Für 87 Prozent der Befragten haben die höheren Preise keinen Einfluss auf ihre Urlaubsentscheidungen in den kommenden drei Monaten. Selbst bei denjenigen, die Anpassungen vornehmen, beschränken sich diese meist auf einzelne Aspekte wie Reiseziel oder Reisedauer; vollständige Stornierungen bleiben die Ausnahme.

Für Akteure im Deutschlandtourismus liefert der UPI damit eine neue, zeitnahe Datenbasis, um kurzfristige Nachfrageentwicklungen besser einschätzen zu können. Die aktuellen Ergebnisse senden ein positives Signal: Die Reisebereitschaft der Deutschen ist trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten hoch, und insbesondere auch der Inlandstourismus profitiert weiterhin von einer stabilen Nachfrage. Gleichzeitig bleibt die Herausforderung bestehen, diese gute Ausgangslage langfristig zu sichern – insbesondere durch Investitionen in Infrastruktur, Mobilität und die Weiterentwicklung touristischer Angebote, wie es auch der DTV betont.

</div>
Weiterführende Informationen gibt es unter folgendem Link: <a href="https://www.deutschertourismusverband.de/presse/detail/urlaubsplanungsindex-sommer-2026-62-prozent-der-deutschen-planen-sommerurlaub" target="_blank" rel="noopener">Deutscher Tourismusverband: Urlaubsplanungsindex Sommer 2026: 62 Prozent der Deutschen planen Sommerurlaub</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/01/neuer-urlaubsplanungsindex-upi-hohe-reisebereitschaft-im-sommer-2026/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TMN schärft Profil mit neuer Firmierung als Tourismus Niedersachsen GmbH</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/06/30/tmn-schaerft-profil-mit-neuer-firmierung-als-tourismus-niedersachsen-gmbh/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/TMN-Neu-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/06/30/tmn-schaerft-profil-mit-neuer-firmierung-als-tourismus-niedersachsen-gmbh/#respond</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 11:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[TMN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=36701</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/TMN-Neu-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/TMN-Neu-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/TMN-Neu-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Landesgesellschaft setzt auf klare Positionierung</h2>
Die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) tritt ab sofort unter dem Namen Tourismus Niedersachsen GmbH auf. Die Umbenennung ist kein kosmetischer Schritt: Mit der Umfirmierung schließt die Landesgesellschaft einen mehrjährigen Transformationsprozess ab. Aus einer klassischen Marketingorganisation ist eine strategische Management- und Steuerungsinstanz für den Tourismus im zweitgrößten Flächenland Deutschlands geworden. Rechtlich und organisatorisch bleibt für Partner, Gesellschafter und Dienstleister alles unverändert.

„Tourismus ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor für Niedersachsen und ein Arbeitgeber, der in der Fläche wirkt. Mit Tourismus Niedersachsen haben wir eine Landesgesellschaft, die dieser Verantwortung gerecht wird: strategisch aufgestellt, digital kompetent und nah an den Akteuren vor Ort. Die neue Firmierung macht sichtbar, was die TMN längst ist“, betont Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Wunderling-Weilbier.

„Der Name TourismusMarketing Niedersachsen hat über viele Jahre hervorragende Dienste geleistet“, sagt Meike Zumbrock, Geschäftsführerin der TMN. „Er bildet aber nicht mehr ab, was wir heute leisten. Wir sind Impulsgeberin, Digitalisierungspartnerin, Nachhaltigkeitsberaterin und Netzwerkkoordinatorin. Mit dem Namen Tourismus Niedersachsen machen wir diese Bandbreite sichtbar und zeigen gleichzeitig, für wen wir arbeiten.“
<h3>Vom Marketing zur Managementeinheit</h3>
In den vergangenen Jahren hat die Gesellschaft ihr Aufgabenprofil deutlich erweitert. Heute übernimmt Tourismus Niedersachsen landesweite Koordinierungs- und Steuerungsfunktionen, die einzelne Destinationen oder Betriebe nicht allein leisten können. Dazu zählen unter anderem:
<ul>
 	<li>der Aufbau und die Weiterentwicklung einer zukunftsfähigen digitalen Infrastruktur zur Stärkung von Destinationen und Betrieben</li>
 	<li>die Verantwortung für den Betrieb und die strategische Weiterentwicklung des Niedersachsen Hub als zentrale Open Data-Infrastruktur</li>
 	<li>die Trend- und Marktforschung als fundierte Entscheidungsgrundlage für eine datenbasierte Tourismusstrategie</li>
 	<li>die strategische Steuerung von Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards zur langfristigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des Tourismusstandorts Niedersachsen</li>
 	<li>die Initiierung und Begleitung von Maßnahmen zur Weiterentwicklung einer nachhaltigen und integrierten touristischen Mobilität</li>
 	<li>die überregionale und internationale Vermarktung vom Reiseland Niedersachsen</li>
 	<li>die strategische Positionierung Niedersachsens als wettbewerbsfähige Reisedestination durch die aktive Marktbearbeitung im B2B-Segment</li>
</ul>
<h3>Antwort auf wachsende Komplexität</h3>
Mit 46,9 Millionen Übernachtungen im Jahr 2025 zählt Niedersachsen zu den volumenstärksten Tourismusstandorten in Deutschland. Gleichzeitig steht die Branche vor strukturellen Veränderungen: Klimawandel, steigende Qualitätsanforderungen, zunehmende Daten- und Plattformökonomie sowie der rasante Fortschritt in Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz erhöhen den Abstimmungs- und Koordinierungsbedarf auf Landesebene.

„Tourismus ist heute deutlich komplexer und technologiegetriebener als noch vor zehn oder zwanzig Jahren“, sagt Geschäftsführerin Meike Zumbrock. „Unsere Aufgabe ist es, landesweite Standards zu setzen und Synergien zu schaffen, digitale Infrastruktur bereitzustellen und Innovationen so zu gestalten, dass sie in der Fläche wirken. Der neue Name macht deutlich, dass wir mehr sind als eine Marketingorganisation. Wir sind die zentrale Managementgesellschaft für den Tourismus in Niedersachsen.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/TMN-Neu-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/TMN-Neu-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/TMN-Neu-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Landesgesellschaft setzt auf klare Positionierung</h2>
Die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) tritt ab sofort unter dem Namen Tourismus Niedersachsen GmbH auf. Die Umbenennung ist kein kosmetischer Schritt: Mit der Umfirmierung schließt die Landesgesellschaft einen mehrjährigen Transformationsprozess ab. Aus einer klassischen Marketingorganisation ist eine strategische Management- und Steuerungsinstanz für den Tourismus im zweitgrößten Flächenland Deutschlands geworden. Rechtlich und organisatorisch bleibt für Partner, Gesellschafter und Dienstleister alles unverändert.

„Tourismus ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor für Niedersachsen und ein Arbeitgeber, der in der Fläche wirkt. Mit Tourismus Niedersachsen haben wir eine Landesgesellschaft, die dieser Verantwortung gerecht wird: strategisch aufgestellt, digital kompetent und nah an den Akteuren vor Ort. Die neue Firmierung macht sichtbar, was die TMN längst ist“, betont Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Wunderling-Weilbier.

„Der Name TourismusMarketing Niedersachsen hat über viele Jahre hervorragende Dienste geleistet“, sagt Meike Zumbrock, Geschäftsführerin der TMN. „Er bildet aber nicht mehr ab, was wir heute leisten. Wir sind Impulsgeberin, Digitalisierungspartnerin, Nachhaltigkeitsberaterin und Netzwerkkoordinatorin. Mit dem Namen Tourismus Niedersachsen machen wir diese Bandbreite sichtbar und zeigen gleichzeitig, für wen wir arbeiten.“
<h3>Vom Marketing zur Managementeinheit</h3>
In den vergangenen Jahren hat die Gesellschaft ihr Aufgabenprofil deutlich erweitert. Heute übernimmt Tourismus Niedersachsen landesweite Koordinierungs- und Steuerungsfunktionen, die einzelne Destinationen oder Betriebe nicht allein leisten können. Dazu zählen unter anderem:
<ul>
 	<li>der Aufbau und die Weiterentwicklung einer zukunftsfähigen digitalen Infrastruktur zur Stärkung von Destinationen und Betrieben</li>
 	<li>die Verantwortung für den Betrieb und die strategische Weiterentwicklung des Niedersachsen Hub als zentrale Open Data-Infrastruktur</li>
 	<li>die Trend- und Marktforschung als fundierte Entscheidungsgrundlage für eine datenbasierte Tourismusstrategie</li>
 	<li>die strategische Steuerung von Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards zur langfristigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des Tourismusstandorts Niedersachsen</li>
 	<li>die Initiierung und Begleitung von Maßnahmen zur Weiterentwicklung einer nachhaltigen und integrierten touristischen Mobilität</li>
 	<li>die überregionale und internationale Vermarktung vom Reiseland Niedersachsen</li>
 	<li>die strategische Positionierung Niedersachsens als wettbewerbsfähige Reisedestination durch die aktive Marktbearbeitung im B2B-Segment</li>
</ul>
<h3>Antwort auf wachsende Komplexität</h3>
Mit 46,9 Millionen Übernachtungen im Jahr 2025 zählt Niedersachsen zu den volumenstärksten Tourismusstandorten in Deutschland. Gleichzeitig steht die Branche vor strukturellen Veränderungen: Klimawandel, steigende Qualitätsanforderungen, zunehmende Daten- und Plattformökonomie sowie der rasante Fortschritt in Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz erhöhen den Abstimmungs- und Koordinierungsbedarf auf Landesebene.

„Tourismus ist heute deutlich komplexer und technologiegetriebener als noch vor zehn oder zwanzig Jahren“, sagt Geschäftsführerin Meike Zumbrock. „Unsere Aufgabe ist es, landesweite Standards zu setzen und Synergien zu schaffen, digitale Infrastruktur bereitzustellen und Innovationen so zu gestalten, dass sie in der Fläche wirken. Der neue Name macht deutlich, dass wir mehr sind als eine Marketingorganisation. Wir sind die zentrale Managementgesellschaft für den Tourismus in Niedersachsen.“]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/06/30/tmn-schaerft-profil-mit-neuer-firmierung-als-tourismus-niedersachsen-gmbh/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>5 Fragen an…</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/06/25/5-fragen-an-3/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Newsletter_Zitat_neu-fuer-TNW-334x240.png</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/06/25/5-fragen-an-3/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[TMN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=36009</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Newsletter_Zitat_neu-fuer-TNW-300x214.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="5 Fragen an Dr. Nicolas Klein von der HAWK" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Newsletter_Zitat_neu-fuer-TNW-300x214.png 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Newsletter_Zitat_neu-fuer-TNW-1500x1069.png 1500w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Newsletter_Zitat_neu-fuer-TNW-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Newsletter_Zitat_neu-fuer-TNW-768x547.png 768w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Newsletter_Zitat_neu-fuer-TNW-1536x1095.png 1536w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Newsletter_Zitat_neu-fuer-TNW-350x250.png 350w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Newsletter_Zitat_neu-fuer-TNW-1270x905.png 1270w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Newsletter_Zitat_neu-fuer-TNW.png 1796w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]
<h3><strong>Prof. Dr. Nicolas Klein</strong>, Professor für Energie-, Umwelt- und Wirtschaftsrecht an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen</h3>
&nbsp;
<h4><span style="color: #000000;">…zu aktuellen Missverständnissen in der Auslegung der Verkehrssicherungspflicht an Erholungseinrichtungen in Wäldern, warum der Erhalt der Wanderinfrastruktur in der Rechtsprechungspraxis nie Thema war – und was Ehrenamtliche und Wegemanager tun sollten, um trotzdem auf der sicheren Seite zu sein.</span></h4>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>Herr Prof. Klein, wie kam es dazu, dass Sitzbänke oder Wegweiser plötzlich zum Haftungsrisiko werden und Ehrenamtliche oder Wegeverantwortliche von Destinationen aus Angst vor Konsequenzen ihr Engagement zum Erhalt der Wanderinfrastruktur beenden?  </strong>

<strong><u>Klein:</u></strong> Die Sorge vor Haftung beruht auf einer in der juristischen Literatur weit verbreiteten, aber aus meiner Sicht falschen Auffassung. Sie geht davon aus, dass bei Erholungseinrichtungen im Wald durch eine sogenannte „Anlockwirkung“ bzw. das Schaffen einer erhöhten Verkehrssicherungserwartung zusätzliche Verkehrssicherungspflichten für waldtypische Gefahren bestehen. Doch diese Interpretation findet in der Rechtsprechung keine Grundlage. Weder existieren Urteile, in denen Waldakteure wegen Verletzung solcher Pflichten zu Schadensersatzzahlungen verurteilt wurden, noch folgt aus dem Bundeswaldgesetz eine entsprechende Haftung. Das Gesetz von 1975 kennt keinen solchen Haftungstatbestand – die aktuelle Unsicherheit ist aus meiner Sicht somit unbegründet.

[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="36193" img_size="medium"][vc_single_image image="36195" img_size="medium"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="36197" img_size="medium"][/vc_column][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>Dennoch versuchen z.</strong><strong> B. Forst</strong><strong>ämter die Verantwortung auf Wandervereine abzuw</strong><strong>älzen. Aber tragen </strong><strong>nicht die Waldbesitzer die Verantwortung f</strong><strong>ür ihre Fl</strong><strong>ächen?  </strong>

<strong><u>Klein:</u></strong> Viele Forstämter handeln aus eigener Unsicherheit. Sie wissen, dass sie die Vielzahl an Erholungseinrichtungen personell und finanziell nicht regelmäßig kontrollieren können. Anstatt ein vermeintliches Haftungsrisiko einzugehen, übertragen sie die Verkehrssicherungspflicht vorsorglich an Vereine – oft mit der Ankündigung, andernfalls Bänke zurückzubauen. Dabei sprechen weder Gesetz noch Rechtsprechungspraxis dafür, dass solche Maßnahmen erforderlich wären. Solange eine Bank standsicher ist und keine atypische Gefahr darstellt, besteht kein Grund, sie zu entfernen. Das Abwälzen der Verantwortung ist juristisch also kaum begründet, es ist vor allem risikovermeidendes Verwaltungshandeln.

&nbsp;

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

<strong>Haften Wandervereine oder Destinationen dann also nie?  </strong>

<strong><u>Klein:</u></strong> Doch. Grundsätzlich haften verkehrssicherungspflichtige Vereine oder Destinationen aber nur für atypische Gefahren – beispielsweise, wenn eine Bank morsch ist oder sich spitze Teile lösen können. Für naturtypische Risiken wie herabfallende Äste oder Baumbruch besteht im Wald und der freien Landschaft dagegen keine Haftung. Das entspricht auch dem Sinn des Waldes als Naturraum, in dem typische Naturgefahren hinzunehmen sind. Nach meinem Kenntnisstand hat bisher kein deutsches Gericht Schadensersatz wegen waldtypischer Gefahren bei der Nutzung von Erholungseinrichtungen im Wald zugesprochen. Die aktuelle Unsicherheit wird eher aus der Literatur und Verwaltungspraxis gespeist – nicht aus der Rechtsprechungspraxis selbst.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>Wie sehen jetzt pragmatische Lösungen aus, um den Erholungsraum zu erhalten, bis die Politik die 2024 angestoßene Novelle des Bundeswaldgesetzes verabschiedet hat?  </strong>

<strong><u>Klein:</u></strong> Zunächst sollte klar kommuniziert werden, dass keine akute Haftungsgefahr für waldtypische Gefahren besteht. Waldbesitzer und Vereine können durch einfache organisatorische Maßnahmen, gelegentliche Sichtkontrollen und den Abschluss einer üblichen Vereinshaftpflichtversicherung ein ausreichendes Sicherheitsniveau gewährleisten. Rückbauten von Bänken oder Wegweisern sind rechtlich meist nicht erforderlich. Vielmehr sollten Land und Kommunen gemeinsam mit Verbänden pragmatische Lösungsansätze wählen, um den Bestand der Erholungseinrichtungen abzusichern, bis die bald zu erwartende gesetzliche Klarstellung erfolgt. So bleibt der Wald als Erholungsraum erhalten, ohne dass Engagierte juristische Risiken fürchten müssen.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="36201" img_size="medium"][vc_single_image image="36203" img_size="medium"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

<strong>Was sollten die Kernforderungen der Überarbeitung des Bundeswaldgesetzes sein – und wie müssten Leitfäden zur Verkehrssicherungspflicht angepasst werden?  </strong>

<strong><u>Klein:</u></strong> Eine bloß klarstellende Ergänzung reicht: Das Gesetz sollte unmissverständlich formulieren, dass keine Haftung für naturtypische Gefahren an Erholungseinrichtungen besteht. Diese Absicht war bereits im Referentenentwurf zum Bundeswaldgesetz 2024 angelegt und sollte nun wieder aufgegriffen werden, inklusive entsprechender Begründung. Leitfäden zur Verkehrssicherungspflicht sollten diese Differenzierung übernehmen und deutlich zwischen atypischen und waldtypischen Risiken unterscheiden. So entsteht Rechtssicherheit bei Waldbesitzern, Forstämtern und Ehrenamtlichen. Damit lässt sich die ehrenamtlich getragene Infrastruktur im Wald langfristig sichern – und zugleich die ökologischen Funktionen des Waldes schützen, indem überzogenen Verkehrssicherungsmaßnahmen entgegengewirkt wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Newsletter_Zitat_neu-fuer-TNW-300x214.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="5 Fragen an Dr. Nicolas Klein von der HAWK" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Newsletter_Zitat_neu-fuer-TNW-300x214.png 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Newsletter_Zitat_neu-fuer-TNW-1500x1069.png 1500w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Newsletter_Zitat_neu-fuer-TNW-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Newsletter_Zitat_neu-fuer-TNW-768x547.png 768w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Newsletter_Zitat_neu-fuer-TNW-1536x1095.png 1536w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Newsletter_Zitat_neu-fuer-TNW-350x250.png 350w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Newsletter_Zitat_neu-fuer-TNW-1270x905.png 1270w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Newsletter_Zitat_neu-fuer-TNW.png 1796w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]
<h3><strong>Prof. Dr. Nicolas Klein</strong>, Professor für Energie-, Umwelt- und Wirtschaftsrecht an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen</h3>
&nbsp;
<h4><span style="color: #000000;">…zu aktuellen Missverständnissen in der Auslegung der Verkehrssicherungspflicht an Erholungseinrichtungen in Wäldern, warum der Erhalt der Wanderinfrastruktur in der Rechtsprechungspraxis nie Thema war – und was Ehrenamtliche und Wegemanager tun sollten, um trotzdem auf der sicheren Seite zu sein.</span></h4>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>Herr Prof. Klein, wie kam es dazu, dass Sitzbänke oder Wegweiser plötzlich zum Haftungsrisiko werden und Ehrenamtliche oder Wegeverantwortliche von Destinationen aus Angst vor Konsequenzen ihr Engagement zum Erhalt der Wanderinfrastruktur beenden?  </strong>

<strong><u>Klein:</u></strong> Die Sorge vor Haftung beruht auf einer in der juristischen Literatur weit verbreiteten, aber aus meiner Sicht falschen Auffassung. Sie geht davon aus, dass bei Erholungseinrichtungen im Wald durch eine sogenannte „Anlockwirkung“ bzw. das Schaffen einer erhöhten Verkehrssicherungserwartung zusätzliche Verkehrssicherungspflichten für waldtypische Gefahren bestehen. Doch diese Interpretation findet in der Rechtsprechung keine Grundlage. Weder existieren Urteile, in denen Waldakteure wegen Verletzung solcher Pflichten zu Schadensersatzzahlungen verurteilt wurden, noch folgt aus dem Bundeswaldgesetz eine entsprechende Haftung. Das Gesetz von 1975 kennt keinen solchen Haftungstatbestand – die aktuelle Unsicherheit ist aus meiner Sicht somit unbegründet.

[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="36193" img_size="medium"][vc_single_image image="36195" img_size="medium"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="36197" img_size="medium"][/vc_column][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>Dennoch versuchen z.</strong><strong> B. Forst</strong><strong>ämter die Verantwortung auf Wandervereine abzuw</strong><strong>älzen. Aber tragen </strong><strong>nicht die Waldbesitzer die Verantwortung f</strong><strong>ür ihre Fl</strong><strong>ächen?  </strong>

<strong><u>Klein:</u></strong> Viele Forstämter handeln aus eigener Unsicherheit. Sie wissen, dass sie die Vielzahl an Erholungseinrichtungen personell und finanziell nicht regelmäßig kontrollieren können. Anstatt ein vermeintliches Haftungsrisiko einzugehen, übertragen sie die Verkehrssicherungspflicht vorsorglich an Vereine – oft mit der Ankündigung, andernfalls Bänke zurückzubauen. Dabei sprechen weder Gesetz noch Rechtsprechungspraxis dafür, dass solche Maßnahmen erforderlich wären. Solange eine Bank standsicher ist und keine atypische Gefahr darstellt, besteht kein Grund, sie zu entfernen. Das Abwälzen der Verantwortung ist juristisch also kaum begründet, es ist vor allem risikovermeidendes Verwaltungshandeln.

&nbsp;

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

<strong>Haften Wandervereine oder Destinationen dann also nie?  </strong>

<strong><u>Klein:</u></strong> Doch. Grundsätzlich haften verkehrssicherungspflichtige Vereine oder Destinationen aber nur für atypische Gefahren – beispielsweise, wenn eine Bank morsch ist oder sich spitze Teile lösen können. Für naturtypische Risiken wie herabfallende Äste oder Baumbruch besteht im Wald und der freien Landschaft dagegen keine Haftung. Das entspricht auch dem Sinn des Waldes als Naturraum, in dem typische Naturgefahren hinzunehmen sind. Nach meinem Kenntnisstand hat bisher kein deutsches Gericht Schadensersatz wegen waldtypischer Gefahren bei der Nutzung von Erholungseinrichtungen im Wald zugesprochen. Die aktuelle Unsicherheit wird eher aus der Literatur und Verwaltungspraxis gespeist – nicht aus der Rechtsprechungspraxis selbst.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>Wie sehen jetzt pragmatische Lösungen aus, um den Erholungsraum zu erhalten, bis die Politik die 2024 angestoßene Novelle des Bundeswaldgesetzes verabschiedet hat?  </strong>

<strong><u>Klein:</u></strong> Zunächst sollte klar kommuniziert werden, dass keine akute Haftungsgefahr für waldtypische Gefahren besteht. Waldbesitzer und Vereine können durch einfache organisatorische Maßnahmen, gelegentliche Sichtkontrollen und den Abschluss einer üblichen Vereinshaftpflichtversicherung ein ausreichendes Sicherheitsniveau gewährleisten. Rückbauten von Bänken oder Wegweisern sind rechtlich meist nicht erforderlich. Vielmehr sollten Land und Kommunen gemeinsam mit Verbänden pragmatische Lösungsansätze wählen, um den Bestand der Erholungseinrichtungen abzusichern, bis die bald zu erwartende gesetzliche Klarstellung erfolgt. So bleibt der Wald als Erholungsraum erhalten, ohne dass Engagierte juristische Risiken fürchten müssen.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="36201" img_size="medium"][vc_single_image image="36203" img_size="medium"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]

<strong>Was sollten die Kernforderungen der Überarbeitung des Bundeswaldgesetzes sein – und wie müssten Leitfäden zur Verkehrssicherungspflicht angepasst werden?  </strong>

<strong><u>Klein:</u></strong> Eine bloß klarstellende Ergänzung reicht: Das Gesetz sollte unmissverständlich formulieren, dass keine Haftung für naturtypische Gefahren an Erholungseinrichtungen besteht. Diese Absicht war bereits im Referentenentwurf zum Bundeswaldgesetz 2024 angelegt und sollte nun wieder aufgegriffen werden, inklusive entsprechender Begründung. Leitfäden zur Verkehrssicherungspflicht sollten diese Differenzierung übernehmen und deutlich zwischen atypischen und waldtypischen Risiken unterscheiden. So entsteht Rechtssicherheit bei Waldbesitzern, Forstämtern und Ehrenamtlichen. Damit lässt sich die ehrenamtlich getragene Infrastruktur im Wald langfristig sichern – und zugleich die ökologischen Funktionen des Waldes schützen, indem überzogenen Verkehrssicherungsmaßnahmen entgegengewirkt wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/06/25/5-fragen-an-3/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutschland schickt fünf Orte ins Rennen um die besten Tourimusdörfer der Welt</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/06/10/deutschland-schickt-fuenf-orte-ins-rennen-um-die-besten-tourimusdoerfer-der-welt/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/GRD1191-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/06/10/deutschland-schickt-fuenf-orte-ins-rennen-um-die-besten-tourimusdoerfer-der-welt/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 09:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=36142</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/GRD1191-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/GRD1191-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/GRD1191-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Kochel am See, Worpswede, Tecklenburg, Fischen im Allgäu und Putgarten wollen an die Erfolge von Bad Hindelang und Schiltach an</strong><strong>knüpfen. Die Orte vertreten Deutschland beim internationalen Wettbewerb „Best Tourism Villages by UN Tourism“ und zeigen die Vielfalt ländlicher Tourismusdestinationen zwischen Alpen und Ostsee.</strong>

Nach den erfolgreichen deutschen Teilnahmen im vergangenen Jahr geht der internationale Wettbewerb „Best Tourism Villages by UN Tourism“ in die nächste Runde. Mit Kochel am See, Worpswede, Tecklenburg, Fischen im Allgäu und Putgarten bewerben sich in diesem Jahr fünf Orte aus Deutschland um die renommierte Auszeichnung der Welttourismusorganisation UN Tourism. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat die Bewerbungen offiziell eingereicht. Das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes hat den Bewerbungsprozess fachlich begleitet. Mit seiner Unterstützung haben die fünf Orte ihre Bewerbungsunterlagen in den vergangenen Monaten erarbeitet.
<h2>Von den Alpen bis zur Ostsee: die Bewerberorte 2026</h2>
Die Bewerberorte 2026 stehen für die Vielfalt ländlicher Tourismusdestinationen in Deutschland. Kochel am See repräsentiert den alpinen Tourismusraum am Rand der Bayerischen Alpen, Worpswede die norddeutsche Kulturlandschaft des Teufelsmoors. Tecklenburg verbindet historische Stadtkultur mit der Mittelgebirgslandschaft des Teutoburger Waldes, während Fischen im Allgäu für den alpinen Natur- und Erholungstourismus im Oberallgäu steht. Putgarten auf Rügen repräsentiert den Küstentourismus an der Ostsee mit den Landschaften rund um Kap Arkona.

„Die Bewerbungen zeigen, wie vielfältig, qualitätsorientiert und nachhaltig sich touristische Entwicklung in ländlichen Regionen Deutschlands gestaltet. Die Orte stehen für Destinationen, die ihre natürlichen und kulturellen Ressourcen erfolgreich mit einer zukunftsorientierten Tourismusentwicklung verbinden“, sagt Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack, Leiter des Kompetenzzentrums Tourismus des Bundes.

Der Wettbewerb zeichnet Dörfer und kleinere Gemeinden aus, die sich durch nachhaltige Entwicklung, den Erhalt kultureller Identität, soziale Integration sowie eine erfolgreiche touristische Positionierung hervorheben. Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Orte mit ländlichem Charakter und einer Einwohnerzahl von maximal 15.000 Menschen.
<h2>Erfolgreicher Auftakt für Deutschland im Vorjahr</h2>
Deutschland konnte bei der ersten Teilnahme am Wettbewerb im vergangenen Jahr beachtliche Erfolge erzielen. Die Orte Bad Hindelang und Schiltach wurden von UN Tourism als Best Tourism Villages ausgezeichnet. Meisenheim wurde in das internationale „Upgrade Programme“ aufgenommen, das Orte mit besonderem Entwicklungspotenzial unterstützt.

Seit dem Start des Programms im Jahr 2021 haben sich mehr als 800 Dörfer aus über 100 Ländern am Wettbewerb beteiligt. Die ausgezeichneten Orte werden Teil eines weltweiten Netzwerks, das den Wissensaustausch und die Zusammenarbeit für nachhaltigen Tourismus fördert.

Mit der Bekanntgabe der diesjährigen Gewinner wird im vierten Quartal 2026 gerechnet.

Weitere Informationen über Best Tourism Villages by UN Tourism und die weltweiten Preisträger dieses Jahres erfahren Sie bei UN Tourism:
<a href="https://tourism-villages.unwto.org" target="_blank" rel="noopener">https://tourism-villages.unwto.org</a>
<a href="https://www.untourism.int/news" target="_blank" rel="noopener">https://www.untourism.int/news</a>

sowie auf der Info-Seite:
<a href="https://kompetenzzentrum-tourismus.de/untourism" target="_blank" rel="noopener">https://kompetenzzentrum-tourismus.de/untourism</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack</strong>
<strong>Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes</strong>
Tel.: 05341 875 53400
E-Mail: <a href="mailto:h-d.quack@kompetenzzentrum-tourismus.de">h-d.quack@kompetenzzentrum-tourismus.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/GRD1191-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/GRD1191-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/GRD1191-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Kochel am See, Worpswede, Tecklenburg, Fischen im Allgäu und Putgarten wollen an die Erfolge von Bad Hindelang und Schiltach an</strong><strong>knüpfen. Die Orte vertreten Deutschland beim internationalen Wettbewerb „Best Tourism Villages by UN Tourism“ und zeigen die Vielfalt ländlicher Tourismusdestinationen zwischen Alpen und Ostsee.</strong>

Nach den erfolgreichen deutschen Teilnahmen im vergangenen Jahr geht der internationale Wettbewerb „Best Tourism Villages by UN Tourism“ in die nächste Runde. Mit Kochel am See, Worpswede, Tecklenburg, Fischen im Allgäu und Putgarten bewerben sich in diesem Jahr fünf Orte aus Deutschland um die renommierte Auszeichnung der Welttourismusorganisation UN Tourism. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat die Bewerbungen offiziell eingereicht. Das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes hat den Bewerbungsprozess fachlich begleitet. Mit seiner Unterstützung haben die fünf Orte ihre Bewerbungsunterlagen in den vergangenen Monaten erarbeitet.
<h2>Von den Alpen bis zur Ostsee: die Bewerberorte 2026</h2>
Die Bewerberorte 2026 stehen für die Vielfalt ländlicher Tourismusdestinationen in Deutschland. Kochel am See repräsentiert den alpinen Tourismusraum am Rand der Bayerischen Alpen, Worpswede die norddeutsche Kulturlandschaft des Teufelsmoors. Tecklenburg verbindet historische Stadtkultur mit der Mittelgebirgslandschaft des Teutoburger Waldes, während Fischen im Allgäu für den alpinen Natur- und Erholungstourismus im Oberallgäu steht. Putgarten auf Rügen repräsentiert den Küstentourismus an der Ostsee mit den Landschaften rund um Kap Arkona.

„Die Bewerbungen zeigen, wie vielfältig, qualitätsorientiert und nachhaltig sich touristische Entwicklung in ländlichen Regionen Deutschlands gestaltet. Die Orte stehen für Destinationen, die ihre natürlichen und kulturellen Ressourcen erfolgreich mit einer zukunftsorientierten Tourismusentwicklung verbinden“, sagt Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack, Leiter des Kompetenzzentrums Tourismus des Bundes.

Der Wettbewerb zeichnet Dörfer und kleinere Gemeinden aus, die sich durch nachhaltige Entwicklung, den Erhalt kultureller Identität, soziale Integration sowie eine erfolgreiche touristische Positionierung hervorheben. Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Orte mit ländlichem Charakter und einer Einwohnerzahl von maximal 15.000 Menschen.
<h2>Erfolgreicher Auftakt für Deutschland im Vorjahr</h2>
Deutschland konnte bei der ersten Teilnahme am Wettbewerb im vergangenen Jahr beachtliche Erfolge erzielen. Die Orte Bad Hindelang und Schiltach wurden von UN Tourism als Best Tourism Villages ausgezeichnet. Meisenheim wurde in das internationale „Upgrade Programme“ aufgenommen, das Orte mit besonderem Entwicklungspotenzial unterstützt.

Seit dem Start des Programms im Jahr 2021 haben sich mehr als 800 Dörfer aus über 100 Ländern am Wettbewerb beteiligt. Die ausgezeichneten Orte werden Teil eines weltweiten Netzwerks, das den Wissensaustausch und die Zusammenarbeit für nachhaltigen Tourismus fördert.

Mit der Bekanntgabe der diesjährigen Gewinner wird im vierten Quartal 2026 gerechnet.

Weitere Informationen über Best Tourism Villages by UN Tourism und die weltweiten Preisträger dieses Jahres erfahren Sie bei UN Tourism:
<a href="https://tourism-villages.unwto.org" target="_blank" rel="noopener">https://tourism-villages.unwto.org</a>
<a href="https://www.untourism.int/news" target="_blank" rel="noopener">https://www.untourism.int/news</a>

sowie auf der Info-Seite:
<a href="https://kompetenzzentrum-tourismus.de/untourism" target="_blank" rel="noopener">https://kompetenzzentrum-tourismus.de/untourism</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack</strong>
<strong>Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes</strong>
Tel.: 05341 875 53400
E-Mail: <a href="mailto:h-d.quack@kompetenzzentrum-tourismus.de">h-d.quack@kompetenzzentrum-tourismus.de</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/06/10/deutschland-schickt-fuenf-orte-ins-rennen-um-die-besten-tourimusdoerfer-der-welt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DEHOGA Niedersachsen wirbt für mehr Respekt gegenüber internationalen Teams</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/06/08/dehoga-niedersachsen-wirbt-fuer-mehr-respekt-gegenueber-internationalen-teams/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/DEHOGA.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/06/08/dehoga-niedersachsen-wirbt-fuer-mehr-respekt-gegenueber-internationalen-teams/#respond</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 07:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=36077</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/DEHOGA-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/DEHOGA-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/DEHOGA.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Kostenlose Vorlagen für Hotels und Restaurants setzen ein Zeichen für Wertschätzung und Vielfalt im Gastgewerbe</h2>
Das Gastgewerbe lebt von Gastfreundschaft, Teamgeist und Menschen aus unterschiedlichen Nationen. Dennoch erleben Beschäftigte in Hotellerie und Gastronomie immer wieder abfällige Kommentare oder negative Bewertungen, weil sie nicht perfekt Deutsch sprechen. Der DEHOGA Niedersachsen möchte diesem Trend etwas entgegensetzen und stellt ab sofort kostenlose Vorlagen für Hotels und Restaurants zur Verfügung, die für mehr Respekt und Verständnis werben.

Anlass für die Initiative sind Erfahrungen aus dem betrieblichen Alltag. „Wir beobachten zunehmend, dass Mitarbeiter aufgrund ihres Akzents oder ihrer Sprachkenntnisse kritisiert werden – obwohl sie täglich ihr Bestes geben, um unseren Gästen einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen“, erklärt DEHOGA-Präsident Dirk Breuckmann. „Wer heute im Gastgewerbe arbeitet, verdient Respekt und Anerkennung. Freundlichkeit, Engagement und Servicebereitschaft hängen nicht von perfekter Grammatik ab.“

Die vom DEHOGA Niedersachsen entwickelten Vorlagen können von Betrieben beispielsweise als Aufsteller, Aushang, digitale Anzeige oder für Social-Media-Kanäle genutzt werden. Ziel ist es, Gäste für die Bedeutung internationaler Teams zu sensibilisieren und gleichzeitig ein klares Zeichen für Wertschätzung und Weltoffenheit zu setzen.

„Ohne Mitarbeiter aus dem In- und Ausland wäre das Gastgewerbe in Deutschland vielerorts nicht mehr leistungsfähig. Unsere Branche ist international, vielfältig und bunt – genau das macht sie aus. Dumme Sprüche sind da fehl am Platze“, so Breuckmann. „Wir freuen uns über jeden Menschen, der sich für einen Beruf im Gastgewerbe entscheidet und mit seiner Arbeit dazu beiträgt, unseren Gästen schöne Erlebnisse zu ermöglichen.“

Die Vorlagen stehen ab sofort auf der Website des DEHOGA Niedersachsen zum kostenlosen Download bereit. Sie können nicht nur von DEHOGA-Mitgliedern, sondern von allen interessierten Hotel- und Gastronomiebetrieben kostenfrei genutzt werden.

Weitere Informationen und Download: <a href="https://www.dehoga-niedersachsen.de/" target="_blank" rel="noopener">www.dehoga-niedersachsen.de</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Mark Alexander Krack</strong>
<strong>DEHOGA Niedersachsen</strong>
Tel.: 0511/33 706 22
E-Mail: <a href="mailto:presse@dehoga-niedersachsen.de">presse@dehoga-niedersachsen.de </a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/DEHOGA-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/DEHOGA-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/DEHOGA.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Kostenlose Vorlagen für Hotels und Restaurants setzen ein Zeichen für Wertschätzung und Vielfalt im Gastgewerbe</h2>
Das Gastgewerbe lebt von Gastfreundschaft, Teamgeist und Menschen aus unterschiedlichen Nationen. Dennoch erleben Beschäftigte in Hotellerie und Gastronomie immer wieder abfällige Kommentare oder negative Bewertungen, weil sie nicht perfekt Deutsch sprechen. Der DEHOGA Niedersachsen möchte diesem Trend etwas entgegensetzen und stellt ab sofort kostenlose Vorlagen für Hotels und Restaurants zur Verfügung, die für mehr Respekt und Verständnis werben.

Anlass für die Initiative sind Erfahrungen aus dem betrieblichen Alltag. „Wir beobachten zunehmend, dass Mitarbeiter aufgrund ihres Akzents oder ihrer Sprachkenntnisse kritisiert werden – obwohl sie täglich ihr Bestes geben, um unseren Gästen einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen“, erklärt DEHOGA-Präsident Dirk Breuckmann. „Wer heute im Gastgewerbe arbeitet, verdient Respekt und Anerkennung. Freundlichkeit, Engagement und Servicebereitschaft hängen nicht von perfekter Grammatik ab.“

Die vom DEHOGA Niedersachsen entwickelten Vorlagen können von Betrieben beispielsweise als Aufsteller, Aushang, digitale Anzeige oder für Social-Media-Kanäle genutzt werden. Ziel ist es, Gäste für die Bedeutung internationaler Teams zu sensibilisieren und gleichzeitig ein klares Zeichen für Wertschätzung und Weltoffenheit zu setzen.

„Ohne Mitarbeiter aus dem In- und Ausland wäre das Gastgewerbe in Deutschland vielerorts nicht mehr leistungsfähig. Unsere Branche ist international, vielfältig und bunt – genau das macht sie aus. Dumme Sprüche sind da fehl am Platze“, so Breuckmann. „Wir freuen uns über jeden Menschen, der sich für einen Beruf im Gastgewerbe entscheidet und mit seiner Arbeit dazu beiträgt, unseren Gästen schöne Erlebnisse zu ermöglichen.“

Die Vorlagen stehen ab sofort auf der Website des DEHOGA Niedersachsen zum kostenlosen Download bereit. Sie können nicht nur von DEHOGA-Mitgliedern, sondern von allen interessierten Hotel- und Gastronomiebetrieben kostenfrei genutzt werden.

Weitere Informationen und Download: <a href="https://www.dehoga-niedersachsen.de/" target="_blank" rel="noopener">www.dehoga-niedersachsen.de</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Mark Alexander Krack</strong>
<strong>DEHOGA Niedersachsen</strong>
Tel.: 0511/33 706 22
E-Mail: <a href="mailto:presse@dehoga-niedersachsen.de">presse@dehoga-niedersachsen.de </a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/06/08/dehoga-niedersachsen-wirbt-fuer-mehr-respekt-gegenueber-internationalen-teams/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hannover als MICE- und Eventstandort beim MEET GERMANY SUMMIT Select Niedersachsen 2026</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/05/21/hannover-als-mice-und-eventstandort-beim-meet-germany-summit-select-niedersachsen-2026/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/HCC-Luftaufnahme-c-HMTG-Lars-Gerhardts-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/05/21/hannover-als-mice-und-eventstandort-beim-meet-germany-summit-select-niedersachsen-2026/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 08:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=35849</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/HCC-Luftaufnahme-c-HMTG-Lars-Gerhardts-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/HCC-Luftaufnahme-c-HMTG-Lars-Gerhardts-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/HCC-Luftaufnahme-c-HMTG-Lars-Gerhardts-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Unter dem Motto<strong> „[Re]Thinking How We Meet“</strong> wird Hannover am 17. und 18. Juni 2026 zum Treffpunkt der deutschsprachigen Eventbranche. Beim <strong>MEET GERMANY SUMMIT Select Niedersachsen 2026</strong> erleben Veranstaltungsplanerinnen und Veranstaltungsplaner, Corporates, Agenturen und Branchenpartner innovative Formate, außergewöhnliche Locations und neue Perspektiven auf zeitgemäße Begegnungen.

Die Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG) begleitet den SUMMIT als Partner und präsentiert Hannover als vielseitigen Veranstaltungs- und Kongressstandort mit kurzen Wegen, außergewöhnlichen Eventlocations und hoher Erlebnisqualität.

„Der SUMMIT bietet eine ideale Plattform, um Hannover als moderne MICE-Destination sichtbar zu machen. Die Verbindung aus starken Locations, innovativen Veranstaltungsformaten und persönlichem Austausch zeigt, welche Möglichkeiten die Region für Business-Events und Kongresse bietet“, sagt HMTG-Geschäftsführer Christian Katz.
<h2>Dialogformate statt klassische Messe</h2>
Im Mittelpunkt des Programms steht das <strong>FORUM Select</strong> am 17. Juni im Hannover Congress Centrum. Statt klassischer Messestände setzt das Veranstaltungsformat bewusst auf Interaktion, Wissenstransfer und persönliche Gespräche. Ignite Talks, World Cafés und Speed-Geeking schaffen Raum für praxisnahe Impulse und direkten Austausch auf Augenhöhe. Ergänzt wird das Programm durch exklusive Touren zu ausgewählten Veranstaltungsorten der Region. Teilnehmende erhalten Einblicke hinter die Kulissen renommierter Locations wie der Deutschen Messe AG, den Herrenhäuser Gärten, dem GOP Varieté-Theater, dem Erlebnis-Zoo Hannover oder dem Eilers Classic.
<h2>Hannover als Bühne für besondere Eventerlebnisse</h2>
Mit der Kombination aus urbanem Flair, grünen Oasen und außergewöhnlichen Veranstaltungsorten bietet Hannover ideale Voraussetzungen für moderne Business-Events. Besonders die Mischung aus professioneller Infrastruktur und erlebnisorientierten Konzepten macht die Region für Veranstaltungsplaner attraktiv.
Ein Highlight des SUMMITS ist die NIGHT in der Yukon Bay des Erlebnis-Zoo Hannover, die Networking in außergewöhnlicher Atmosphäre ermöglicht und den Erlebnischarakter des Formats unterstreicht.
<h2>Flexibles Format für die Branche</h2>
Der SUMMIT richtet sich gezielt an Veranstaltungsplanende aus Unternehmen, Verbänden und Agenturen sowie an Anbieter*innen und Dienstleister*innen der Eventbranche. Dabei können Teilnehmende flexibel entscheiden, ob sie einzelne Programmpunkte oder das komplette zweitägige Format besuchen möchten.

<strong>Die wichtigsten Termine im Überblick: </strong>
<ul>
 	<li><strong>17. Juni 2026</strong>
<ul>
 	<li>ab 09:00 Uhr: Touren</li>
 	<li>ab 15:00 Uhr: FORUM Select im Hannover Congress Centrum (HCC)</li>
 	<li>ab 19:00 Uhr: NIGHT im Erlebnis-Zoo Hannover</li>
</ul>
</li>
 	<li><strong>18. Juni 2026</strong>
<ul>
 	<li>Ab 09:00 Uhr TOUREN</li>
 	<li>Ab 18:30 Uhr CLOSING im GOP Varieté-Theater Hannover</li>
</ul>
</li>
</ul>
Weitere Informationen und Tickets: <a href="https://www.visit-hannover.com/Messen-Kongresse/MEET-GERMANY-Hannover" target="_blank" rel="noopener">https://www.visit-hannover.com/Messen-Kongresse/MEET-GERMANY-Hannover</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/HCC-Luftaufnahme-c-HMTG-Lars-Gerhardts-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/HCC-Luftaufnahme-c-HMTG-Lars-Gerhardts-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/HCC-Luftaufnahme-c-HMTG-Lars-Gerhardts-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Unter dem Motto<strong> „[Re]Thinking How We Meet“</strong> wird Hannover am 17. und 18. Juni 2026 zum Treffpunkt der deutschsprachigen Eventbranche. Beim <strong>MEET GERMANY SUMMIT Select Niedersachsen 2026</strong> erleben Veranstaltungsplanerinnen und Veranstaltungsplaner, Corporates, Agenturen und Branchenpartner innovative Formate, außergewöhnliche Locations und neue Perspektiven auf zeitgemäße Begegnungen.

Die Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG) begleitet den SUMMIT als Partner und präsentiert Hannover als vielseitigen Veranstaltungs- und Kongressstandort mit kurzen Wegen, außergewöhnlichen Eventlocations und hoher Erlebnisqualität.

„Der SUMMIT bietet eine ideale Plattform, um Hannover als moderne MICE-Destination sichtbar zu machen. Die Verbindung aus starken Locations, innovativen Veranstaltungsformaten und persönlichem Austausch zeigt, welche Möglichkeiten die Region für Business-Events und Kongresse bietet“, sagt HMTG-Geschäftsführer Christian Katz.
<h2>Dialogformate statt klassische Messe</h2>
Im Mittelpunkt des Programms steht das <strong>FORUM Select</strong> am 17. Juni im Hannover Congress Centrum. Statt klassischer Messestände setzt das Veranstaltungsformat bewusst auf Interaktion, Wissenstransfer und persönliche Gespräche. Ignite Talks, World Cafés und Speed-Geeking schaffen Raum für praxisnahe Impulse und direkten Austausch auf Augenhöhe. Ergänzt wird das Programm durch exklusive Touren zu ausgewählten Veranstaltungsorten der Region. Teilnehmende erhalten Einblicke hinter die Kulissen renommierter Locations wie der Deutschen Messe AG, den Herrenhäuser Gärten, dem GOP Varieté-Theater, dem Erlebnis-Zoo Hannover oder dem Eilers Classic.
<h2>Hannover als Bühne für besondere Eventerlebnisse</h2>
Mit der Kombination aus urbanem Flair, grünen Oasen und außergewöhnlichen Veranstaltungsorten bietet Hannover ideale Voraussetzungen für moderne Business-Events. Besonders die Mischung aus professioneller Infrastruktur und erlebnisorientierten Konzepten macht die Region für Veranstaltungsplaner attraktiv.
Ein Highlight des SUMMITS ist die NIGHT in der Yukon Bay des Erlebnis-Zoo Hannover, die Networking in außergewöhnlicher Atmosphäre ermöglicht und den Erlebnischarakter des Formats unterstreicht.
<h2>Flexibles Format für die Branche</h2>
Der SUMMIT richtet sich gezielt an Veranstaltungsplanende aus Unternehmen, Verbänden und Agenturen sowie an Anbieter*innen und Dienstleister*innen der Eventbranche. Dabei können Teilnehmende flexibel entscheiden, ob sie einzelne Programmpunkte oder das komplette zweitägige Format besuchen möchten.

<strong>Die wichtigsten Termine im Überblick: </strong>
<ul>
 	<li><strong>17. Juni 2026</strong>
<ul>
 	<li>ab 09:00 Uhr: Touren</li>
 	<li>ab 15:00 Uhr: FORUM Select im Hannover Congress Centrum (HCC)</li>
 	<li>ab 19:00 Uhr: NIGHT im Erlebnis-Zoo Hannover</li>
</ul>
</li>
 	<li><strong>18. Juni 2026</strong>
<ul>
 	<li>Ab 09:00 Uhr TOUREN</li>
 	<li>Ab 18:30 Uhr CLOSING im GOP Varieté-Theater Hannover</li>
</ul>
</li>
</ul>
Weitere Informationen und Tickets: <a href="https://www.visit-hannover.com/Messen-Kongresse/MEET-GERMANY-Hannover" target="_blank" rel="noopener">https://www.visit-hannover.com/Messen-Kongresse/MEET-GERMANY-Hannover</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/05/21/hannover-als-mice-und-eventstandort-beim-meet-germany-summit-select-niedersachsen-2026/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
