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	<title>Tourismusnetzwerk NiedersachsenMarktforschung | Tourismusnetzwerk Niedersachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Neue interaktive Auswertungen in der TMN-TourismusStatistik</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/24/neue-interaktive-auswertungen-in-der-tmn-tourismusstatistik/</link>
		<author>Thorsten Glaß</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 07:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensvermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik.jpg 334w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mit der <strong>TMN-TourismusStatistik</strong> steht touristischen Akteurinnen und Akteuren in Niedersachsen ein erweitertes interaktives Datenangebot zur Verfügung. Neben der kartengestützten Darstellung zentraler Kennzahlen der amtlichen Beherbergungsstatistik können Entwicklungen nun auch über ergänzende Diagramme analysiert werden.
<div>

Damit lassen sich touristische Daten nicht nur räumlich einordnen, sondern auch im Zeitverlauf betrachten – für alle Landkreise und kreisfreien Städte Niedersachsens.
<h2>Tourismusdaten verständlich visualisiert</h2>
Die TMN-TourismusStatistik bereitet zentrale Kennzahlen der amtlichen Beherbergungsstatistik anschaulich und praxisnah auf. Im Mittelpunkt stehen wichtige Indikatoren zur touristischen Nachfrage und Entwicklung:
<ul>
 	<li>Ankünfte aus dem Inland und Ausland</li>
 	<li>Übernachtungen aus dem Inland und Ausland</li>
 	<li>Aufenthaltsdauer</li>
 	<li>Auslastung</li>
</ul>
Die Daten stehen für den Zeitraum von 2009 bis 2025 zur Verfügung und können auf Ebene der niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte ausgewertet werden.
<h2>Die Karte: Regionale Unterschiede auf einen Blick</h2>
Die interaktive Karte zeigt, wie sich touristische Kennzahlen räumlich innerhalb Niedersachsens verteilen. Dadurch werden regionale Unterschiede, Schwerpunkte und Entwicklungen schnell sichtbar.

Nutzerinnen und Nutzer können über verschiedene Filter auswählen, welche Kennzahl und welcher Zeitraum betrachtet werden sollen. So lässt sich beispielsweise nachvollziehen, wie sich Übernachtungen, Ankünfte oder Auslastung in einzelnen Regionen entwickelt haben und wo besondere Dynamiken erkennbar sind.

Die Kartenansicht eignet sich besonders, um einen schnellen Überblick zu erhalten, Regionen miteinander zu vergleichen und räumliche Muster im niedersächsischen Tourismus besser einzuordnen.
<h2>Die Diagramme: Entwicklungen im Zeitverlauf analysieren</h2>
Ergänzend zur Karte bieten die Diagramme eine zeitliche Perspektive auf die Daten. Sie zeigen, wie sich ausgewählte Kennzahlen über mehrere Jahre hinweg verändert haben.

Innerhalb der Diagramme können einzelne Landkreise und kreisfreie Städte an- oder abgewählt werden. Dadurch lassen sich Regionen gezielt miteinander vergleichen oder einzelne Entwicklungen isoliert betrachten.

Die Diagrammansicht unterstützt insbesondere dabei, langfristige Trends, saisonale bzw. strukturelle Veränderungen und unterschiedliche Entwicklungsverläufe zwischen Regionen sichtbar zu machen.
<h2>Mehr Orientierung für datenbasierte Entscheidungen</h2>
Die Kombination aus Karte und Diagrammen ermöglicht eine differenzierte Betrachtung touristischer Entwicklungen. Während die Karte vor allem regionale Unterschiede sichtbar macht, helfen die Diagramme dabei, Entwicklungen über die Jahre hinweg nachzuvollziehen.

Damit unterstützt die TMN-TourismusStatistik alle, die touristische Daten für Planung, Strategie, Kommunikation oder politische Einordnung nutzen möchten. Sie bietet eine schnelle Orientierung und kann als Grundlage für fundierte Entscheidungen in Destinationen, Kommunen, Landkreisen und touristischen Organisationen dienen.
<h2>Jetzt entdecken</h2>
Die erweiterten Funktionen der TMN-TourismusStatistik stehen ab sofort <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/marktforschung/niedersachsens-tourismus-in-zahlen/interaktive-karte-lsn/">hier</a> im Tourismusnetzwerk Niedersachsen zur Verfügung.

Entdecken Sie die interaktiven Karten und Diagramme und gewinnen Sie neue Einblicke in die touristische Entwicklung der niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte.

</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik.jpg 334w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mit der <strong>TMN-TourismusStatistik</strong> steht touristischen Akteurinnen und Akteuren in Niedersachsen ein erweitertes interaktives Datenangebot zur Verfügung. Neben der kartengestützten Darstellung zentraler Kennzahlen der amtlichen Beherbergungsstatistik können Entwicklungen nun auch über ergänzende Diagramme analysiert werden.
<div>

Damit lassen sich touristische Daten nicht nur räumlich einordnen, sondern auch im Zeitverlauf betrachten – für alle Landkreise und kreisfreien Städte Niedersachsens.
<h2>Tourismusdaten verständlich visualisiert</h2>
Die TMN-TourismusStatistik bereitet zentrale Kennzahlen der amtlichen Beherbergungsstatistik anschaulich und praxisnah auf. Im Mittelpunkt stehen wichtige Indikatoren zur touristischen Nachfrage und Entwicklung:
<ul>
 	<li>Ankünfte aus dem Inland und Ausland</li>
 	<li>Übernachtungen aus dem Inland und Ausland</li>
 	<li>Aufenthaltsdauer</li>
 	<li>Auslastung</li>
</ul>
Die Daten stehen für den Zeitraum von 2009 bis 2025 zur Verfügung und können auf Ebene der niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte ausgewertet werden.
<h2>Die Karte: Regionale Unterschiede auf einen Blick</h2>
Die interaktive Karte zeigt, wie sich touristische Kennzahlen räumlich innerhalb Niedersachsens verteilen. Dadurch werden regionale Unterschiede, Schwerpunkte und Entwicklungen schnell sichtbar.

Nutzerinnen und Nutzer können über verschiedene Filter auswählen, welche Kennzahl und welcher Zeitraum betrachtet werden sollen. So lässt sich beispielsweise nachvollziehen, wie sich Übernachtungen, Ankünfte oder Auslastung in einzelnen Regionen entwickelt haben und wo besondere Dynamiken erkennbar sind.

Die Kartenansicht eignet sich besonders, um einen schnellen Überblick zu erhalten, Regionen miteinander zu vergleichen und räumliche Muster im niedersächsischen Tourismus besser einzuordnen.
<h2>Die Diagramme: Entwicklungen im Zeitverlauf analysieren</h2>
Ergänzend zur Karte bieten die Diagramme eine zeitliche Perspektive auf die Daten. Sie zeigen, wie sich ausgewählte Kennzahlen über mehrere Jahre hinweg verändert haben.

Innerhalb der Diagramme können einzelne Landkreise und kreisfreie Städte an- oder abgewählt werden. Dadurch lassen sich Regionen gezielt miteinander vergleichen oder einzelne Entwicklungen isoliert betrachten.

Die Diagrammansicht unterstützt insbesondere dabei, langfristige Trends, saisonale bzw. strukturelle Veränderungen und unterschiedliche Entwicklungsverläufe zwischen Regionen sichtbar zu machen.
<h2>Mehr Orientierung für datenbasierte Entscheidungen</h2>
Die Kombination aus Karte und Diagrammen ermöglicht eine differenzierte Betrachtung touristischer Entwicklungen. Während die Karte vor allem regionale Unterschiede sichtbar macht, helfen die Diagramme dabei, Entwicklungen über die Jahre hinweg nachzuvollziehen.

Damit unterstützt die TMN-TourismusStatistik alle, die touristische Daten für Planung, Strategie, Kommunikation oder politische Einordnung nutzen möchten. Sie bietet eine schnelle Orientierung und kann als Grundlage für fundierte Entscheidungen in Destinationen, Kommunen, Landkreisen und touristischen Organisationen dienen.
<h2>Jetzt entdecken</h2>
Die erweiterten Funktionen der TMN-TourismusStatistik stehen ab sofort <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/marktforschung/niedersachsens-tourismus-in-zahlen/interaktive-karte-lsn/">hier</a> im Tourismusnetzwerk Niedersachsen zur Verfügung.

Entdecken Sie die interaktiven Karten und Diagramme und gewinnen Sie neue Einblicke in die touristische Entwicklung der niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte.

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		<item>
		<title>Geschäftlich reisen, privat bleiben: Bleisure &#038; Workation als Chance für den Tourismus</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/22/geschaeftlich-reisen-privat-bleiben-bleisure-workation-als-chance-fuer-den-tourismus/</link>
		<author>Thorsten Glaß</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 06:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><div>

Die Verbindung von Arbeit, Freizeit und Reisen gewinnt deutlich an Bedeutung. Flexible Arbeitsmodelle, mobiles Arbeiten und veränderte Erwartungen an Geschäftsreisen führen dazu, dass berufliche Aufenthalte immer häufiger privat verlängert oder mit touristischen Erlebnissen kombiniert werden. Genau hier setzen Bleisure Travel – also die Kombination aus Business und Leisure – und Workation an. Für Destinationen, Beherbergungsbetriebe, Tagungsstandorte und touristische Leistungsträger entstehen dadurch neue Chancen: Geschäftsreisende sind bereits vor Ort, nutzen bestehende Infrastruktur und können durch passende Angebote zu längeren Aufenthalten, zusätzlichen Buchungen oder späteren privaten Reisen motiviert werden.
<h2><strong>Studien zeigen: Bleisure und Workation sind im Markt angekommen</strong></h2>
Wie groß das Potenzial bereits ist, zeigt der Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland 2026 der IU Internationalen Hochschule. Demnach nutzen bereits 44 Prozent der deutschen Geschäftsreisenden Bleisure Travel, weitere 59 Prozent planen in den kommenden zwölf Monaten einen Bleisure-Trip. Die durchschnittliche Verlängerung liegt bei zwei zusätzlichen Nächten. Auch Workation ist kein Nischenthema mehr: 22 Prozent der Befragten nutzen bereits entsprechende Angebote, mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von sechs Tagen. Besonders relevant für Destinationen ist der sogenannte Returner-Effekt: Laut Monitor kehren rund 64 Prozent der Bleisure- und Workation-Gäste später als private Urlaubsgäste in die Destination zurück.
<h2><strong>Chancen auch jenseits der Großstädte</strong></h2>
Die Ergebnisse machen außerdem deutlich, dass Bleisure und Workation nicht nur für Großstädte interessant sind. Der Monitor nennt als bevorzugte Workation-Ziele Küstenregionen mit 46 Prozent, Großstädte mit 34 Prozent und ländliche Regionen mit 30 Prozent. Damit bieten auch Regionen mit hoher Aufenthaltsqualität, Naturerlebnis, guter Erreichbarkeit und verlässlicher digitaler Infrastruktur gute Voraussetzungen. Gleichzeitig zeigt sich auf Angebotsseite noch eine deutliche Lücke: Rund 80 Prozent der befragten Beherbergungsbetriebe verfügen bislang über keine speziell auf Bleisure- oder Workation-Gäste zugeschnittenen Leistungen. Chancen liegen daher vor allem in sichtbaren, einfach buchbaren Angeboten wie Verlängerungsnächten, flexiblen Check-in- und Check-out-Zeiten, Coworking-Möglichkeiten, Rahmenprogrammen oder regionalen Erlebnisbausteinen.
<h2><strong>Wirtschaftliches Potenzial für Destinationen und Betriebe</strong></h2>
Auch die Studie „Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender“ des Bayerischen Zentrums für Tourismus bestätigt die wirtschaftliche Relevanz dieser Reiseform. Sie basiert auf einer repräsentativen Befragung von 3.000 deutschen Geschäftsreisenden zwischen 18 und 74 Jahren und zeigt: Bereits zwei Drittel haben mindestens einmal eine Geschäftsreise mit einem privaten Aufenthalt verbunden. Rund 38 Prozent der Bleisure-Reisen finden innerhalb Deutschlands statt, die private Verlängerung beträgt im Durchschnitt 3,1 Übernachtungen. Pro betrachteter Reise entfallen durchschnittlich rund 616 Euro der Gesamtausgaben auf den privaten Reiseanteil – wovon insbesondere Beherbergung, Gastronomie, Freizeit- und Kulturangebote profitieren. Zudem geben 38 Prozent der Bleisure-Reisenden an, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit später privat an den Ort ihrer Bleisure-Reise zurückkehren würden. Für den Tourismus bedeutet das: Bleisure und Workation sind konkrete Entwicklungsfelder an der Schnittstelle von Tourismus, MICE, Standortmarketing und moderner Arbeitswelt – und bieten die Chance, aus Geschäftsreisenden langfristige Gäste und regionale Botschafter zu machen.

</div>
<div>
<div>

Mehr zu den beiden Studien gibt es unter folgenden Links:
<ul>
 	<li><a href="https://bzt.bayern/umfrage-bleisure-reisen/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender</a></li>
 	<li><a href="https://www.iu.de/news/studie-zeigt-bleisure-travel-und-workation-schaffen-neue-touristische-nachfrage/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland</a></li>
</ul>
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><div>

Die Verbindung von Arbeit, Freizeit und Reisen gewinnt deutlich an Bedeutung. Flexible Arbeitsmodelle, mobiles Arbeiten und veränderte Erwartungen an Geschäftsreisen führen dazu, dass berufliche Aufenthalte immer häufiger privat verlängert oder mit touristischen Erlebnissen kombiniert werden. Genau hier setzen Bleisure Travel – also die Kombination aus Business und Leisure – und Workation an. Für Destinationen, Beherbergungsbetriebe, Tagungsstandorte und touristische Leistungsträger entstehen dadurch neue Chancen: Geschäftsreisende sind bereits vor Ort, nutzen bestehende Infrastruktur und können durch passende Angebote zu längeren Aufenthalten, zusätzlichen Buchungen oder späteren privaten Reisen motiviert werden.
<h2><strong>Studien zeigen: Bleisure und Workation sind im Markt angekommen</strong></h2>
Wie groß das Potenzial bereits ist, zeigt der Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland 2026 der IU Internationalen Hochschule. Demnach nutzen bereits 44 Prozent der deutschen Geschäftsreisenden Bleisure Travel, weitere 59 Prozent planen in den kommenden zwölf Monaten einen Bleisure-Trip. Die durchschnittliche Verlängerung liegt bei zwei zusätzlichen Nächten. Auch Workation ist kein Nischenthema mehr: 22 Prozent der Befragten nutzen bereits entsprechende Angebote, mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von sechs Tagen. Besonders relevant für Destinationen ist der sogenannte Returner-Effekt: Laut Monitor kehren rund 64 Prozent der Bleisure- und Workation-Gäste später als private Urlaubsgäste in die Destination zurück.
<h2><strong>Chancen auch jenseits der Großstädte</strong></h2>
Die Ergebnisse machen außerdem deutlich, dass Bleisure und Workation nicht nur für Großstädte interessant sind. Der Monitor nennt als bevorzugte Workation-Ziele Küstenregionen mit 46 Prozent, Großstädte mit 34 Prozent und ländliche Regionen mit 30 Prozent. Damit bieten auch Regionen mit hoher Aufenthaltsqualität, Naturerlebnis, guter Erreichbarkeit und verlässlicher digitaler Infrastruktur gute Voraussetzungen. Gleichzeitig zeigt sich auf Angebotsseite noch eine deutliche Lücke: Rund 80 Prozent der befragten Beherbergungsbetriebe verfügen bislang über keine speziell auf Bleisure- oder Workation-Gäste zugeschnittenen Leistungen. Chancen liegen daher vor allem in sichtbaren, einfach buchbaren Angeboten wie Verlängerungsnächten, flexiblen Check-in- und Check-out-Zeiten, Coworking-Möglichkeiten, Rahmenprogrammen oder regionalen Erlebnisbausteinen.
<h2><strong>Wirtschaftliches Potenzial für Destinationen und Betriebe</strong></h2>
Auch die Studie „Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender“ des Bayerischen Zentrums für Tourismus bestätigt die wirtschaftliche Relevanz dieser Reiseform. Sie basiert auf einer repräsentativen Befragung von 3.000 deutschen Geschäftsreisenden zwischen 18 und 74 Jahren und zeigt: Bereits zwei Drittel haben mindestens einmal eine Geschäftsreise mit einem privaten Aufenthalt verbunden. Rund 38 Prozent der Bleisure-Reisen finden innerhalb Deutschlands statt, die private Verlängerung beträgt im Durchschnitt 3,1 Übernachtungen. Pro betrachteter Reise entfallen durchschnittlich rund 616 Euro der Gesamtausgaben auf den privaten Reiseanteil – wovon insbesondere Beherbergung, Gastronomie, Freizeit- und Kulturangebote profitieren. Zudem geben 38 Prozent der Bleisure-Reisenden an, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit später privat an den Ort ihrer Bleisure-Reise zurückkehren würden. Für den Tourismus bedeutet das: Bleisure und Workation sind konkrete Entwicklungsfelder an der Schnittstelle von Tourismus, MICE, Standortmarketing und moderner Arbeitswelt – und bieten die Chance, aus Geschäftsreisenden langfristige Gäste und regionale Botschafter zu machen.

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Mehr zu den beiden Studien gibt es unter folgenden Links:
<ul>
 	<li><a href="https://bzt.bayern/umfrage-bleisure-reisen/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender</a></li>
 	<li><a href="https://www.iu.de/news/studie-zeigt-bleisure-travel-und-workation-schaffen-neue-touristische-nachfrage/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland</a></li>
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		</item>
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		<title>Bedeutung des Tourismus im Landkreis Rotenburg</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/20/bedeutung-des-tourismus-im-landkreis-rotenburg/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 07:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>dwif legt aktuelle Zahlen zu Wirtschaftskraft, Aktivtourismus und regionalen Potenzialen vor</h2>
Rund 60 Gäste aus Verwaltung, Politik, Beherbergung, Gastronomie, Vereinen sowie Freizeit- und Kulturwirtschaft nahmen am 30. Juni an der Vorstellung der neuen dwif-Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus im Landkreis Rotenburg (Wümme)“ im Kreishaus teil. Landrat Marco Prietz, zugleich 1. Vorsitzender des Touristikverbandes, eröffnete die Veranstaltung und betonte die Relevanz aktueller Daten für strategische Entscheidungen. „Der Landkreis Rotenburg ist keine klassische Urlaubsregion mit großen Freizeitparks oder Hotspots. Seine Stärke sind Natur, Ruhe und authentische Aktivangebote. Und genau darin liegt ein enormes Potenzial für hochwertige Wertschöpfung in den nächsten Jahren“ so Prietz. Die Studie wurde vom Touristikverband Landkreis Rotenburg (Wümme) e. V. finanziert und von den Sparkassen Rotenburg Osterholz sowie Scheeßel unterstützt. Geschäftsführer Udo Fischer erläuterte die Notwendigkeit einer neuen Untersuchung. Die letzte Studie liege über zehn Jahre zurück, und seitdem habe sich die Region u.a. mit den NORDPFADEN und neuen digitalen Strukturen sowie dem aktuellen Großprojekt NORDROUTEN FahrRAD erheblich weiterentwickelt. Nur eine aktuelle Datenbasis ermögliche es, den Status quo realistisch einzuschätzen und gezielt Maßnahmen abzuleiten.
<h3>289 Mio. Euro Umsatz pro Jahr: Ein stabiler Beitrag zur regionalen Wirtschaftsstruktur</h3>
Karsten Heinsohn, Geschäftsführer der dwif-Consulting GmbH, stellte die zentralen Ergebnisse vor. Der Landkreis Rotenburg (Wümme) verzeichnet jährlich 7,976 Mio. Aufenthaltstage, davon 5,5 Millionen Tagesreisen. Insgesamt generiert der Tourismus 289 Mio. € Bruttoumsatz und 138,5 Mio. € touristische Wertschöpfung. Rund 4.034 Erwerbstätige sichern ihr Einkommen direkt durch touristische Aktivitäten, und 26,8 Mio. € gehen als Steueraufkommen an die öffentliche Hand.

Obwohl der Landkreis über keine touristischen „Leuchttürme“ nationaler Bedeutung verfügt, ist der Tourismus auch hier ein bedeutender Wirtschaftssektor. Er schafft Einkommen für zahlreiche Familien und Betriebe, und die Wertschöpfung verteilt sich breit in die Region – von Gastronomie und Beherbergung über Handwerk und Bauwirtschaft bis hin zu lokalen Dienstleistern wie Bäckereien oder Wäschereien. Der Anteil des Tourismus am Primäreinkommen liegt mit 2,4 Prozent zwar vergleichsweise niedrig, lässt sich jedoch gut einordnen: Die regionale Wirtschaftsstruktur ist stark diversifiziert und insgesamt sehr robust, sodass der Tourismus als ergänzender, aber stabiler Wirtschaftsfaktor wirkt.
<h3>Tagesreisen dominieren, VFR-Markt spielt eine große Rolle</h3>
Ein besonders starker Bereich ist der Tagesreisemarkt, der 69 Prozent aller Aufenthaltstage umfasst. Tagesgäste geben im Wümmekreis durchschnittlich 25,50 € aus, während Übernachtungsgäste in gewerblichen Betrieben auf 135,10 € pro Tag kommen. Dabei sind die Übernachtungsangebote breit gefächert, was die Region robust gegenüber Trends und Krisen macht.

Eine große Rolle spielt darüber hinaus der Bereich der Übernachtungen bei Verwandten und Freunden (VFR-Markt), der mehr als die Hälfte aller Übernachtungen ausmacht. Die Besuchshäufigkeit dieser sogenannten Sofatouristen liegt bei 5 Aufenthalten im Jahr, die durchschnittliche Aufenthaltsdauer bei 2,3 Nächten.
<h3>Wander- und Radtourismus: Hohe Aktivität, großes Potenzial</h3>
Ein Schwerpunkt der Studie war die Betrachtung und Bewertung der regionalökonomischen Effekte des Wander- und Radtourismus. Über 80 Beherbergungsbetriebe beteiligten sich an einer Onlinebefragung, was eine sehr hohe Beteiligung laut Heinsohn bedeute. Die Ergebnisse zeigen, dass 65,8 Prozent der Gäste täglich Fahrrad fahren und 58,2 Prozent täglich wandern. Die Aufenthaltsdauer beträgt bei Urlaubsgästen 5,3 Tage, wobei Wandernder 3,4 Tage und Radfahrer 2,6 Tage in der Region verweilen. Insgesamt entstehen 545.000 Aufenthaltstage durch das Wandern und 536.000 durch den Radtourismus. Diese Aktivitäten generieren Umsätze von 14,9 Mio. € (Wandern) und 18,3 Mio. € (Radfahren).

Heinsohn hob hervor, dass die hohen Aktivitätsraten bemerkenswert seien, insbesondere da der Landkreis keine klassischen Wanderlandschaften oder Höhenmeter aufweise. Die NORDPFADE hätten sich etabliert, und mit den geplanten Radangebot „NORDROUTEN“ werde sich die Destination ab 2027 als Aktivregion noch deutlicher am Tourismusmarkt für Radler positionieren.
<h3>Vergleich mit anderen Regionen: Keine Leuchttürme, aber nachgefragt</h3>
Der Vergleich mit anderen Regionen zeigt, dass der Landkreis Rotenburg (Wümme) im Gegensatz zu Gebieten wie dem Heidekreis, dem Emsland oder dem Landkreis Stade über keine großen touristischen Leuchttürme verfügt, sondern vor allem durch Natur, Ruhe und Aktivangebote überzeugt. Die Auslastung der gewerblichen Betriebe liegt mit 25,5 Prozent vergleichsweise niedrig, während die Übernachtungsintensität mit 3,3 Übernachtungen pro Einwohner über dem Wert von Osterholz und Mittelweser liegt. Die Region punktet zudem durch stabile Nachfrage, hohe Aktivitätsraten und eine strategisch gute Lage zwischen Hamburg und Bremen.
<h3>Tourismus ist solide aufgestellt, aber es gibt Luft nach oben</h3>
Im Fazit zeigt sich, dass der Tourismus im Landkreis Rotenburg (Wümme) solide aufgestellt ist und über ein großes Potenzial bei Qualität, Buchbarkeit und zusätzlichen Angeboten verfüge. Heinsohn erklärte, dass touristische Buchungs- und Reiseprozesse zunehmend kurzfristiger und stärker von spontanen Entscheidungen, flexiblen Preisreaktionen und Wetterabhängigkeiten geprägt seien. Betriebe sind daher gefordert, flexibel zu kommunizieren und anpassungsfähige Angebote zu entwickeln.

Passend zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus wird zudem für Heinsohn deutlich: „Tourismus ist ein Wertschöpfungsmotor für den Landkreis Rotenburg (Wümme). Die Zahlen belegen: Das Engagement aller Partner der öffentlichen Hand und der Wirtschaft zeigt Wirkung. Gerade bei den Trendthemen im Aktivtourismus – Wandern und künftig auch Radfahren – hat sich der Landkreis eine starke Position erarbeitet, deren Potenziale es weiter zu erschließen gilt.“
<h3>Klare Aufträge für die Weiterentwicklung</h3>
Die Studie empfiehlt für die kommenden Jahre insbesondere eine konsequente Qualitätssteigerung, verlässliche Öffnungszeiten, eine klare touristische Infrastruktur, mehr buchbare Angebote sowie eine stärkere Einbindung regionaler Produkte. Ziel sei es, Tagesgäste häufiger zu Wochenend- oder Urlaubsgästen zu entwickeln und zusätzliche Wertschöpfung in der Region zu halten. Udo Fischer betonte den strategischen Wert der neuen Daten. Sie lieferten eine belastbare Grundlage für die zukünftige Ausrichtung des Tourismus im Landkreis Rotenburg (Wümme). Ergänzend fasst er zusammen: „Wir haben eine gute Basis und wissen jetzt noch genauer, wo wir stehen. Entscheidend wird sein, Qualität zu erhöhen, Angebote sichtbar und buchbar zu machen und Wertschöpfung stärker in die Region zu holen.“

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Udo Fischer</strong>
<strong>Touristikverband Landkreis Rotenburg (Wümme) e.V.
</strong>Tel. 04261 8196-11
E-Mail: <u><a href="mailto:fischer@tourow.de">fischer@tourow.de</a></u>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>dwif legt aktuelle Zahlen zu Wirtschaftskraft, Aktivtourismus und regionalen Potenzialen vor</h2>
Rund 60 Gäste aus Verwaltung, Politik, Beherbergung, Gastronomie, Vereinen sowie Freizeit- und Kulturwirtschaft nahmen am 30. Juni an der Vorstellung der neuen dwif-Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus im Landkreis Rotenburg (Wümme)“ im Kreishaus teil. Landrat Marco Prietz, zugleich 1. Vorsitzender des Touristikverbandes, eröffnete die Veranstaltung und betonte die Relevanz aktueller Daten für strategische Entscheidungen. „Der Landkreis Rotenburg ist keine klassische Urlaubsregion mit großen Freizeitparks oder Hotspots. Seine Stärke sind Natur, Ruhe und authentische Aktivangebote. Und genau darin liegt ein enormes Potenzial für hochwertige Wertschöpfung in den nächsten Jahren“ so Prietz. Die Studie wurde vom Touristikverband Landkreis Rotenburg (Wümme) e. V. finanziert und von den Sparkassen Rotenburg Osterholz sowie Scheeßel unterstützt. Geschäftsführer Udo Fischer erläuterte die Notwendigkeit einer neuen Untersuchung. Die letzte Studie liege über zehn Jahre zurück, und seitdem habe sich die Region u.a. mit den NORDPFADEN und neuen digitalen Strukturen sowie dem aktuellen Großprojekt NORDROUTEN FahrRAD erheblich weiterentwickelt. Nur eine aktuelle Datenbasis ermögliche es, den Status quo realistisch einzuschätzen und gezielt Maßnahmen abzuleiten.
<h3>289 Mio. Euro Umsatz pro Jahr: Ein stabiler Beitrag zur regionalen Wirtschaftsstruktur</h3>
Karsten Heinsohn, Geschäftsführer der dwif-Consulting GmbH, stellte die zentralen Ergebnisse vor. Der Landkreis Rotenburg (Wümme) verzeichnet jährlich 7,976 Mio. Aufenthaltstage, davon 5,5 Millionen Tagesreisen. Insgesamt generiert der Tourismus 289 Mio. € Bruttoumsatz und 138,5 Mio. € touristische Wertschöpfung. Rund 4.034 Erwerbstätige sichern ihr Einkommen direkt durch touristische Aktivitäten, und 26,8 Mio. € gehen als Steueraufkommen an die öffentliche Hand.

Obwohl der Landkreis über keine touristischen „Leuchttürme“ nationaler Bedeutung verfügt, ist der Tourismus auch hier ein bedeutender Wirtschaftssektor. Er schafft Einkommen für zahlreiche Familien und Betriebe, und die Wertschöpfung verteilt sich breit in die Region – von Gastronomie und Beherbergung über Handwerk und Bauwirtschaft bis hin zu lokalen Dienstleistern wie Bäckereien oder Wäschereien. Der Anteil des Tourismus am Primäreinkommen liegt mit 2,4 Prozent zwar vergleichsweise niedrig, lässt sich jedoch gut einordnen: Die regionale Wirtschaftsstruktur ist stark diversifiziert und insgesamt sehr robust, sodass der Tourismus als ergänzender, aber stabiler Wirtschaftsfaktor wirkt.
<h3>Tagesreisen dominieren, VFR-Markt spielt eine große Rolle</h3>
Ein besonders starker Bereich ist der Tagesreisemarkt, der 69 Prozent aller Aufenthaltstage umfasst. Tagesgäste geben im Wümmekreis durchschnittlich 25,50 € aus, während Übernachtungsgäste in gewerblichen Betrieben auf 135,10 € pro Tag kommen. Dabei sind die Übernachtungsangebote breit gefächert, was die Region robust gegenüber Trends und Krisen macht.

Eine große Rolle spielt darüber hinaus der Bereich der Übernachtungen bei Verwandten und Freunden (VFR-Markt), der mehr als die Hälfte aller Übernachtungen ausmacht. Die Besuchshäufigkeit dieser sogenannten Sofatouristen liegt bei 5 Aufenthalten im Jahr, die durchschnittliche Aufenthaltsdauer bei 2,3 Nächten.
<h3>Wander- und Radtourismus: Hohe Aktivität, großes Potenzial</h3>
Ein Schwerpunkt der Studie war die Betrachtung und Bewertung der regionalökonomischen Effekte des Wander- und Radtourismus. Über 80 Beherbergungsbetriebe beteiligten sich an einer Onlinebefragung, was eine sehr hohe Beteiligung laut Heinsohn bedeute. Die Ergebnisse zeigen, dass 65,8 Prozent der Gäste täglich Fahrrad fahren und 58,2 Prozent täglich wandern. Die Aufenthaltsdauer beträgt bei Urlaubsgästen 5,3 Tage, wobei Wandernder 3,4 Tage und Radfahrer 2,6 Tage in der Region verweilen. Insgesamt entstehen 545.000 Aufenthaltstage durch das Wandern und 536.000 durch den Radtourismus. Diese Aktivitäten generieren Umsätze von 14,9 Mio. € (Wandern) und 18,3 Mio. € (Radfahren).

Heinsohn hob hervor, dass die hohen Aktivitätsraten bemerkenswert seien, insbesondere da der Landkreis keine klassischen Wanderlandschaften oder Höhenmeter aufweise. Die NORDPFADE hätten sich etabliert, und mit den geplanten Radangebot „NORDROUTEN“ werde sich die Destination ab 2027 als Aktivregion noch deutlicher am Tourismusmarkt für Radler positionieren.
<h3>Vergleich mit anderen Regionen: Keine Leuchttürme, aber nachgefragt</h3>
Der Vergleich mit anderen Regionen zeigt, dass der Landkreis Rotenburg (Wümme) im Gegensatz zu Gebieten wie dem Heidekreis, dem Emsland oder dem Landkreis Stade über keine großen touristischen Leuchttürme verfügt, sondern vor allem durch Natur, Ruhe und Aktivangebote überzeugt. Die Auslastung der gewerblichen Betriebe liegt mit 25,5 Prozent vergleichsweise niedrig, während die Übernachtungsintensität mit 3,3 Übernachtungen pro Einwohner über dem Wert von Osterholz und Mittelweser liegt. Die Region punktet zudem durch stabile Nachfrage, hohe Aktivitätsraten und eine strategisch gute Lage zwischen Hamburg und Bremen.
<h3>Tourismus ist solide aufgestellt, aber es gibt Luft nach oben</h3>
Im Fazit zeigt sich, dass der Tourismus im Landkreis Rotenburg (Wümme) solide aufgestellt ist und über ein großes Potenzial bei Qualität, Buchbarkeit und zusätzlichen Angeboten verfüge. Heinsohn erklärte, dass touristische Buchungs- und Reiseprozesse zunehmend kurzfristiger und stärker von spontanen Entscheidungen, flexiblen Preisreaktionen und Wetterabhängigkeiten geprägt seien. Betriebe sind daher gefordert, flexibel zu kommunizieren und anpassungsfähige Angebote zu entwickeln.

Passend zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus wird zudem für Heinsohn deutlich: „Tourismus ist ein Wertschöpfungsmotor für den Landkreis Rotenburg (Wümme). Die Zahlen belegen: Das Engagement aller Partner der öffentlichen Hand und der Wirtschaft zeigt Wirkung. Gerade bei den Trendthemen im Aktivtourismus – Wandern und künftig auch Radfahren – hat sich der Landkreis eine starke Position erarbeitet, deren Potenziale es weiter zu erschließen gilt.“
<h3>Klare Aufträge für die Weiterentwicklung</h3>
Die Studie empfiehlt für die kommenden Jahre insbesondere eine konsequente Qualitätssteigerung, verlässliche Öffnungszeiten, eine klare touristische Infrastruktur, mehr buchbare Angebote sowie eine stärkere Einbindung regionaler Produkte. Ziel sei es, Tagesgäste häufiger zu Wochenend- oder Urlaubsgästen zu entwickeln und zusätzliche Wertschöpfung in der Region zu halten. Udo Fischer betonte den strategischen Wert der neuen Daten. Sie lieferten eine belastbare Grundlage für die zukünftige Ausrichtung des Tourismus im Landkreis Rotenburg (Wümme). Ergänzend fasst er zusammen: „Wir haben eine gute Basis und wissen jetzt noch genauer, wo wir stehen. Entscheidend wird sein, Qualität zu erhöhen, Angebote sichtbar und buchbar zu machen und Wertschöpfung stärker in die Region zu holen.“

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Udo Fischer</strong>
<strong>Touristikverband Landkreis Rotenburg (Wümme) e.V.
</strong>Tel. 04261 8196-11
E-Mail: <u><a href="mailto:fischer@tourow.de">fischer@tourow.de</a></u>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Urlaubsplanungsindex (UPI): Hohe Reisebereitschaft im Sommer 2026</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/01/neuer-urlaubsplanungsindex-upi-hohe-reisebereitschaft-im-sommer-2026/</link>
		<author>Thorsten Glaß</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mit dem neuen Urlaubsplanungsindex (UPI) hat der Deutsche Tourismusverband (DTV) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Tourismusforschung ein Instrument eingeführt, das erstmals regelmäßig die kurzfristigen Urlaubsreiseabsichten der Deutschen misst. Der Index wird viermal jährlich erhoben und blickt jeweils auf die geplanten Reisen innerhalb der kommenden drei Monate. Als Referenz dient der Herbst 2025, der mit einem Wert von 100 die Ausgangsbasis für die weitere Entwicklung bildet.
<h3>Sommer 2026: Auslandsreisen treiben die Entwicklung</h3>
<div>

Für den Sommer 2026 liegt der UPI bei 106 Punkten und signalisiert damit eine insgesamt höhere Reisebereitschaft im Vergleich zum Referenzzeitpunkt. Erwartungsgemäß wird die Dynamik vor allem durch den Auslandsreiseverkehr getragen, für den ein Indexwert von 111 ermittelt wurde. Gleichzeitig liegt aber auch die Nachfrage nach Urlaubsreisen innerhalb Deutschlands mit einem Wert von 101 leicht über dem Referenzniveau. Dies unterstreicht, dass der Inlandstourismus selbst in der klassischen Hauptsaison stabil bleibt und weiterhin eine hohe Bedeutung im Reiseverhalten der Deutschen hat.
<h3>Hohe Urlaubsquote bestätigt große Reiselust</h3>
Ein ergänzender Blick auf die sogenannte Urlaubsquote verdeutlicht die insgesamt sehr hohe Reiselust: 62 Prozent der Bevölkerung planen in den kommenden drei Monaten mindestens eine Urlaubsreise. Dabei liegen Inlands- und Auslandsreisen nahezu gleichauf: 42 Prozent der Deutschen beabsichtigen eine Reise innerhalb Deutschlands, 40 Prozent planen eine Auslandsreise. Trotz der sommerlichen Hochsaison im internationalen Tourismus bestätigt sich damit, dass die Nachfrage nach Urlaub im eigenen Land auf einem konstant hohen Niveau bleibt.
<h3>Energiepreise spielen bisher nur eine Nebenrolle</h3>
Ein besonderes Augenmerk der aktuellen Erhebung lag auf den Auswirkungen gestiegener Kerosin- und Spritpreise auf die kurzfristige Reiseplanung. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass diese Faktoren bislang nur eine untergeordnete Rolle spielen: Für 87 Prozent der Befragten haben die höheren Preise keinen Einfluss auf ihre Urlaubsentscheidungen in den kommenden drei Monaten. Selbst bei denjenigen, die Anpassungen vornehmen, beschränken sich diese meist auf einzelne Aspekte wie Reiseziel oder Reisedauer; vollständige Stornierungen bleiben die Ausnahme.

Für Akteure im Deutschlandtourismus liefert der UPI damit eine neue, zeitnahe Datenbasis, um kurzfristige Nachfrageentwicklungen besser einschätzen zu können. Die aktuellen Ergebnisse senden ein positives Signal: Die Reisebereitschaft der Deutschen ist trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten hoch, und insbesondere auch der Inlandstourismus profitiert weiterhin von einer stabilen Nachfrage. Gleichzeitig bleibt die Herausforderung bestehen, diese gute Ausgangslage langfristig zu sichern – insbesondere durch Investitionen in Infrastruktur, Mobilität und die Weiterentwicklung touristischer Angebote, wie es auch der DTV betont.

</div>
Weiterführende Informationen gibt es unter folgendem Link: <a href="https://www.deutschertourismusverband.de/presse/detail/urlaubsplanungsindex-sommer-2026-62-prozent-der-deutschen-planen-sommerurlaub" target="_blank" rel="noopener">Deutscher Tourismusverband: Urlaubsplanungsindex Sommer 2026: 62 Prozent der Deutschen planen Sommerurlaub</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mit dem neuen Urlaubsplanungsindex (UPI) hat der Deutsche Tourismusverband (DTV) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Tourismusforschung ein Instrument eingeführt, das erstmals regelmäßig die kurzfristigen Urlaubsreiseabsichten der Deutschen misst. Der Index wird viermal jährlich erhoben und blickt jeweils auf die geplanten Reisen innerhalb der kommenden drei Monate. Als Referenz dient der Herbst 2025, der mit einem Wert von 100 die Ausgangsbasis für die weitere Entwicklung bildet.
<h3>Sommer 2026: Auslandsreisen treiben die Entwicklung</h3>
<div>

Für den Sommer 2026 liegt der UPI bei 106 Punkten und signalisiert damit eine insgesamt höhere Reisebereitschaft im Vergleich zum Referenzzeitpunkt. Erwartungsgemäß wird die Dynamik vor allem durch den Auslandsreiseverkehr getragen, für den ein Indexwert von 111 ermittelt wurde. Gleichzeitig liegt aber auch die Nachfrage nach Urlaubsreisen innerhalb Deutschlands mit einem Wert von 101 leicht über dem Referenzniveau. Dies unterstreicht, dass der Inlandstourismus selbst in der klassischen Hauptsaison stabil bleibt und weiterhin eine hohe Bedeutung im Reiseverhalten der Deutschen hat.
<h3>Hohe Urlaubsquote bestätigt große Reiselust</h3>
Ein ergänzender Blick auf die sogenannte Urlaubsquote verdeutlicht die insgesamt sehr hohe Reiselust: 62 Prozent der Bevölkerung planen in den kommenden drei Monaten mindestens eine Urlaubsreise. Dabei liegen Inlands- und Auslandsreisen nahezu gleichauf: 42 Prozent der Deutschen beabsichtigen eine Reise innerhalb Deutschlands, 40 Prozent planen eine Auslandsreise. Trotz der sommerlichen Hochsaison im internationalen Tourismus bestätigt sich damit, dass die Nachfrage nach Urlaub im eigenen Land auf einem konstant hohen Niveau bleibt.
<h3>Energiepreise spielen bisher nur eine Nebenrolle</h3>
Ein besonderes Augenmerk der aktuellen Erhebung lag auf den Auswirkungen gestiegener Kerosin- und Spritpreise auf die kurzfristige Reiseplanung. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass diese Faktoren bislang nur eine untergeordnete Rolle spielen: Für 87 Prozent der Befragten haben die höheren Preise keinen Einfluss auf ihre Urlaubsentscheidungen in den kommenden drei Monaten. Selbst bei denjenigen, die Anpassungen vornehmen, beschränken sich diese meist auf einzelne Aspekte wie Reiseziel oder Reisedauer; vollständige Stornierungen bleiben die Ausnahme.

Für Akteure im Deutschlandtourismus liefert der UPI damit eine neue, zeitnahe Datenbasis, um kurzfristige Nachfrageentwicklungen besser einschätzen zu können. Die aktuellen Ergebnisse senden ein positives Signal: Die Reisebereitschaft der Deutschen ist trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten hoch, und insbesondere auch der Inlandstourismus profitiert weiterhin von einer stabilen Nachfrage. Gleichzeitig bleibt die Herausforderung bestehen, diese gute Ausgangslage langfristig zu sichern – insbesondere durch Investitionen in Infrastruktur, Mobilität und die Weiterentwicklung touristischer Angebote, wie es auch der DTV betont.

</div>
Weiterführende Informationen gibt es unter folgendem Link: <a href="https://www.deutschertourismusverband.de/presse/detail/urlaubsplanungsindex-sommer-2026-62-prozent-der-deutschen-planen-sommerurlaub" target="_blank" rel="noopener">Deutscher Tourismusverband: Urlaubsplanungsindex Sommer 2026: 62 Prozent der Deutschen planen Sommerurlaub</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tourismus in Ostfriesland erwirtschaftet mehr als 3,4 Milliarden Euro</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/06/30/tourismus-in-ostfriesland-erwirtschaftet-mehr-als-34-milliarden-euro/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=36696</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Pressefoto-Gesellschafterversammlung-OTG2-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Pressefoto-Gesellschafterversammlung-OTG2-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Pressefoto-Gesellschafterversammlung-OTG2-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2 class="tiny">Aktuelle Studie belegt wirtschaftliche Bedeutung der Branche für die gesamte Region</h2>
Der Tourismus bleibt einer der zentralen Wirtschaftsfaktoren in Ostfriesland. Im Jahr 2025 erzielte die Branche einen Bruttoumsatz von mehr als 3,4 Milliarden Euro. Das zeigt die aktuelle Studie der dwif-Consulting GmbH zum ökonomischen Stellenwert des Tourismus in Ostfriesland. Beauftragt wurde die Untersuchung von der Ostfriesland Tourismus GmbH (OTG) gemeinsam mit ihren Gesellschaftern. Die Ergebnisse wurden vergangene Woche der Gesellschafterversammlung der OTG in Wittmund vorgestellt.

Insgesamt wurden 2025 rund 54,1 Millionen touristische Aufenthaltstage in Ostfriesland gezählt. Davon entfielen 24,8 Millionen auf Tagesgäste. Gegenüber der Vorgängerstudie, die sich auf das Jahr 2022 bezog, entwickelten sich sowohl die Übernachtungen als auch der Tagestourismus positiv. Leicht rückläufig waren lediglich die Übernachtungen bei Freunden, Bekannten und Verwandten. Dies hängt unter anderem mit der niedrigeren Einwohner- und Haushaltszahl zusammen, die in die aktuelle Berechnung eingeflossen ist. Übernachtungsgäste gaben im Durchschnitt 105,00 Euro pro Tag aus, Tagesgäste 29,70 Euro. Insgesamt stiegen die Aufenthaltstage um 1,8 Prozent. Der Bruttoumsatz legte mit einem Plus von 14,6 Prozent deutlich stärker zu. Der deutlich stärkere Umsatzanstieg zeigt, dass neben der gestiegenen Zahl der Aufenthaltstage vor allem höhere Ausgaben der Gäste vor Ort eine wichtige Rolle spielen.

„Die aktuellen Ergebnisse unterstreichen die starke wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus für Ostfriesland. Er ist ein bedeutender Umsatzbringer, stärkt regionale Betriebe und sichert Wertschöpfung direkt vor Ort“, betont Matthias Groote, Landrat des Landkreises Leer und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OTG. „Besonders wertvoll ist, dass die Studie nicht nur den Blick auf Ostfriesland insgesamt ermöglicht, sondern durch die Beteiligung unserer Gesellschafter auch wichtige teilregionale Ergebnisse liefert. Die positive Umsatzentwicklung ist in allen Landkreisen und in der kreisfreien Stadt Emden erkennbar. Damit verfügen wir über eine belastbare Datengrundlage, um die Bedeutung des Tourismus für Wirtschaft, Arbeitsmarkt und kommunale Infrastruktur noch gezielter sichtbar zu machen.“

<strong> </strong>„Die touristische Nachfrage in Ostfriesland hat sich nach den Krisenjahren stabilisiert und wirtschaftlich weiterentwickelt. Der deutliche Umsatzanstieg ist jedoch nicht allein durch mehr Aufenthaltstage zu erklären“, erläutert Florian Weber, Consultant der dwif-Consulting GmbH. „Eine wesentliche Rolle spielen gestiegene Reiseausgaben, unter anderem infolge der Preisanpassungen der letzten Jahre. Besonders im Gastgewerbe wird das deutlich, da höhere Kosten für Personal und Energie an den Gast weitergegeben werden. In Folge der Inflation und einer Lohnentwicklung, die niedriger als die Inflationsrate ausfällt, sind viele Haushalte gezwungen, zu sparen, wodurch es zu Veränderungen im Ausgabeverhalten der Gäste kommt. Es wird zunehmend bei den Zusatzausgaben gespart. Unabhängig davon verdeutlichen die Ergebnisse eindrucksvoll, welche wirtschaftlichen Effekte diese Nachfrage in der Region entfaltet und wie breit der Tourismus in die regionale Wirtschaft hineinwirkt.“

Auch Imke Wemken, Geschäftsführerin der Ostfriesland Tourismus GmbH, sieht in den Ergebnissen ein wichtiges Signal für die Branche: „Ostfriesland ist touristisch stark aufgestellt. Dass wir das Vor-Corona-Niveau beim Umsatz übertreffen, ist eine erfreuliche Nachricht und zeigt, wie wichtig der Tourismus für unsere Region ist. Gleichzeitig dürfen wir die Herausforderungen nicht ausblenden. Die höheren Umsätze spiegeln auch gestiegene Kosten und Preise wider. Viele Betriebe stehen weiterhin unter Druck, etwa durch Personalmangel, steigende Betriebskosten und ein verändertes Konsumverhalten der Gäste. Umso wichtiger ist es, dass wir die Branche mit verlässlichen Zahlen sichtbar machen und ihre Bedeutung immer wieder deutlich benennen.“

Die Studie zeigt zudem, dass vom Tourismus zahlreiche Wirtschaftsbereiche profitieren. Der Anteil des Gastgewerbes, also der Bereiche Übernachtung und Gastronomie, am touristischen Gesamtbruttoumsatz liegt bei 57,5 Prozent. Auf den Einzelhandel entfallen 22,3 Prozent, auf Dienstleistungen 20,2 Prozent. Damit zeigt sich: Die touristische Wertschöpfung bleibt breit in der regionalen Wirtschaft verankert. Auch Verkehrsbetriebe, Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie viele weitere Dienstleister profitieren von den Ausgaben der Gäste.

Neben Umsatz und Nachfrage betrachtet die Studie auch die Wirkung des Tourismus auf Einkommen und Beschäftigung. Der touristische Einkommensbeitrag ist gegenüber der Vorgängerstudie gestiegen. Rein rechnerisch entspricht er einem Einkommensäquivalent von 58.420 Personen, die durch die touristische Nachfrage ein durchschnittliches Primäreinkommen von 29.329 Euro pro Kopf und Jahr beziehen könnten. Dieser Wert ist nicht mit der tatsächlichen Zahl der Beschäftigten gleichzusetzen, da viele Menschen nur anteilig vom Tourismus leben oder in unterschiedlichen Beschäftigungsformen tätig sind.

Neu weist die Studie zusätzlich ein Beschäftigtenäquivalent aus. Diese Kennziffer bildet die Beschäftigungswirkung des Tourismus genauer ab, weil sie sowohl die verschiedenen Beschäftigungsformen der Tourismusbranche, als auch die nach den vom Tourismus profitierenden Branchen gewichteten durchschnittlichen Arbeitnehmerentgelte berücksichtigt. Die touristische Wertschöpfung von 1.713,4 Millionen Euro entspricht demnach einem Beschäftigtenäquivalent von rund 59.262 Personen. Grundlage ist ein regional- und branchenspezifisches Arbeitnehmerentgelt von 28.912 Euro pro Kopf. Damit wird die Bedeutung des Tourismus für den Arbeitsmarkt in Ostfriesland noch präziser sichtbar.

Auch die öffentliche Hand profitiert von der touristischen Nachfrage. Das durch den Tourismus bedingte Aufkommen aus Mehrwertsteuer und Einkommensteuer beläuft sich laut Studie auf rund 314,8 Millionen Euro. Über Steuerumverteilungen fließen diese Mittel anteilig wieder in die Region zurück und tragen dazu bei, Infrastruktur zu erhalten, Lebensqualität zu sichern und die Standortattraktivität Ostfrieslands weiter zu stärken.

<img class="alignnone wp-image-36698" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Pressefoto-Gesellschafterversammlung-OTG2-300x225.jpg" alt="" width="650" height="488" />

Bildunterschrift: Im Rahmen der Gesellschafterversammlung der OTG wurden die aktuellen Ergebnisse zum Wirtschaftsfaktor Tourismus in Ostfriesland präsentiert. Im Bild (v. l.): Tim Kruithoff (Oberbürgermeister der Stadt Emden und Mitglied der Gesellschafterversammlung der OTG), Jelto Müller (Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Landkreis Aurich GmbH und Aufsichtsratsvorsitzender OTG), Holger Heymann (Landrat Landkreis Wittmund und stv. Vorsitzender Gesellschafterversammlung OTG), Imke Wemken (Geschäftsführerin der OTG) und Matthias Groote (Landrat Landkreis Leer und Vorsitzender Gesellschafterversammlung OTG)

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Wiebke Leverenz</strong>
<strong>Ostfriesland Tourismus GmbH</strong>
Tel.:  0491 / 91969664
E-Mail: <a href="mailto:w.leverenz@ostfriesland.travel">w.leverenz@ostfriesland.travel</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Pressefoto-Gesellschafterversammlung-OTG2-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Pressefoto-Gesellschafterversammlung-OTG2-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Pressefoto-Gesellschafterversammlung-OTG2-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2 class="tiny">Aktuelle Studie belegt wirtschaftliche Bedeutung der Branche für die gesamte Region</h2>
Der Tourismus bleibt einer der zentralen Wirtschaftsfaktoren in Ostfriesland. Im Jahr 2025 erzielte die Branche einen Bruttoumsatz von mehr als 3,4 Milliarden Euro. Das zeigt die aktuelle Studie der dwif-Consulting GmbH zum ökonomischen Stellenwert des Tourismus in Ostfriesland. Beauftragt wurde die Untersuchung von der Ostfriesland Tourismus GmbH (OTG) gemeinsam mit ihren Gesellschaftern. Die Ergebnisse wurden vergangene Woche der Gesellschafterversammlung der OTG in Wittmund vorgestellt.

Insgesamt wurden 2025 rund 54,1 Millionen touristische Aufenthaltstage in Ostfriesland gezählt. Davon entfielen 24,8 Millionen auf Tagesgäste. Gegenüber der Vorgängerstudie, die sich auf das Jahr 2022 bezog, entwickelten sich sowohl die Übernachtungen als auch der Tagestourismus positiv. Leicht rückläufig waren lediglich die Übernachtungen bei Freunden, Bekannten und Verwandten. Dies hängt unter anderem mit der niedrigeren Einwohner- und Haushaltszahl zusammen, die in die aktuelle Berechnung eingeflossen ist. Übernachtungsgäste gaben im Durchschnitt 105,00 Euro pro Tag aus, Tagesgäste 29,70 Euro. Insgesamt stiegen die Aufenthaltstage um 1,8 Prozent. Der Bruttoumsatz legte mit einem Plus von 14,6 Prozent deutlich stärker zu. Der deutlich stärkere Umsatzanstieg zeigt, dass neben der gestiegenen Zahl der Aufenthaltstage vor allem höhere Ausgaben der Gäste vor Ort eine wichtige Rolle spielen.

„Die aktuellen Ergebnisse unterstreichen die starke wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus für Ostfriesland. Er ist ein bedeutender Umsatzbringer, stärkt regionale Betriebe und sichert Wertschöpfung direkt vor Ort“, betont Matthias Groote, Landrat des Landkreises Leer und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OTG. „Besonders wertvoll ist, dass die Studie nicht nur den Blick auf Ostfriesland insgesamt ermöglicht, sondern durch die Beteiligung unserer Gesellschafter auch wichtige teilregionale Ergebnisse liefert. Die positive Umsatzentwicklung ist in allen Landkreisen und in der kreisfreien Stadt Emden erkennbar. Damit verfügen wir über eine belastbare Datengrundlage, um die Bedeutung des Tourismus für Wirtschaft, Arbeitsmarkt und kommunale Infrastruktur noch gezielter sichtbar zu machen.“

<strong> </strong>„Die touristische Nachfrage in Ostfriesland hat sich nach den Krisenjahren stabilisiert und wirtschaftlich weiterentwickelt. Der deutliche Umsatzanstieg ist jedoch nicht allein durch mehr Aufenthaltstage zu erklären“, erläutert Florian Weber, Consultant der dwif-Consulting GmbH. „Eine wesentliche Rolle spielen gestiegene Reiseausgaben, unter anderem infolge der Preisanpassungen der letzten Jahre. Besonders im Gastgewerbe wird das deutlich, da höhere Kosten für Personal und Energie an den Gast weitergegeben werden. In Folge der Inflation und einer Lohnentwicklung, die niedriger als die Inflationsrate ausfällt, sind viele Haushalte gezwungen, zu sparen, wodurch es zu Veränderungen im Ausgabeverhalten der Gäste kommt. Es wird zunehmend bei den Zusatzausgaben gespart. Unabhängig davon verdeutlichen die Ergebnisse eindrucksvoll, welche wirtschaftlichen Effekte diese Nachfrage in der Region entfaltet und wie breit der Tourismus in die regionale Wirtschaft hineinwirkt.“

Auch Imke Wemken, Geschäftsführerin der Ostfriesland Tourismus GmbH, sieht in den Ergebnissen ein wichtiges Signal für die Branche: „Ostfriesland ist touristisch stark aufgestellt. Dass wir das Vor-Corona-Niveau beim Umsatz übertreffen, ist eine erfreuliche Nachricht und zeigt, wie wichtig der Tourismus für unsere Region ist. Gleichzeitig dürfen wir die Herausforderungen nicht ausblenden. Die höheren Umsätze spiegeln auch gestiegene Kosten und Preise wider. Viele Betriebe stehen weiterhin unter Druck, etwa durch Personalmangel, steigende Betriebskosten und ein verändertes Konsumverhalten der Gäste. Umso wichtiger ist es, dass wir die Branche mit verlässlichen Zahlen sichtbar machen und ihre Bedeutung immer wieder deutlich benennen.“

Die Studie zeigt zudem, dass vom Tourismus zahlreiche Wirtschaftsbereiche profitieren. Der Anteil des Gastgewerbes, also der Bereiche Übernachtung und Gastronomie, am touristischen Gesamtbruttoumsatz liegt bei 57,5 Prozent. Auf den Einzelhandel entfallen 22,3 Prozent, auf Dienstleistungen 20,2 Prozent. Damit zeigt sich: Die touristische Wertschöpfung bleibt breit in der regionalen Wirtschaft verankert. Auch Verkehrsbetriebe, Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie viele weitere Dienstleister profitieren von den Ausgaben der Gäste.

Neben Umsatz und Nachfrage betrachtet die Studie auch die Wirkung des Tourismus auf Einkommen und Beschäftigung. Der touristische Einkommensbeitrag ist gegenüber der Vorgängerstudie gestiegen. Rein rechnerisch entspricht er einem Einkommensäquivalent von 58.420 Personen, die durch die touristische Nachfrage ein durchschnittliches Primäreinkommen von 29.329 Euro pro Kopf und Jahr beziehen könnten. Dieser Wert ist nicht mit der tatsächlichen Zahl der Beschäftigten gleichzusetzen, da viele Menschen nur anteilig vom Tourismus leben oder in unterschiedlichen Beschäftigungsformen tätig sind.

Neu weist die Studie zusätzlich ein Beschäftigtenäquivalent aus. Diese Kennziffer bildet die Beschäftigungswirkung des Tourismus genauer ab, weil sie sowohl die verschiedenen Beschäftigungsformen der Tourismusbranche, als auch die nach den vom Tourismus profitierenden Branchen gewichteten durchschnittlichen Arbeitnehmerentgelte berücksichtigt. Die touristische Wertschöpfung von 1.713,4 Millionen Euro entspricht demnach einem Beschäftigtenäquivalent von rund 59.262 Personen. Grundlage ist ein regional- und branchenspezifisches Arbeitnehmerentgelt von 28.912 Euro pro Kopf. Damit wird die Bedeutung des Tourismus für den Arbeitsmarkt in Ostfriesland noch präziser sichtbar.

Auch die öffentliche Hand profitiert von der touristischen Nachfrage. Das durch den Tourismus bedingte Aufkommen aus Mehrwertsteuer und Einkommensteuer beläuft sich laut Studie auf rund 314,8 Millionen Euro. Über Steuerumverteilungen fließen diese Mittel anteilig wieder in die Region zurück und tragen dazu bei, Infrastruktur zu erhalten, Lebensqualität zu sichern und die Standortattraktivität Ostfrieslands weiter zu stärken.

<img class="alignnone wp-image-36698" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Pressefoto-Gesellschafterversammlung-OTG2-300x225.jpg" alt="" width="650" height="488" />

Bildunterschrift: Im Rahmen der Gesellschafterversammlung der OTG wurden die aktuellen Ergebnisse zum Wirtschaftsfaktor Tourismus in Ostfriesland präsentiert. Im Bild (v. l.): Tim Kruithoff (Oberbürgermeister der Stadt Emden und Mitglied der Gesellschafterversammlung der OTG), Jelto Müller (Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Landkreis Aurich GmbH und Aufsichtsratsvorsitzender OTG), Holger Heymann (Landrat Landkreis Wittmund und stv. Vorsitzender Gesellschafterversammlung OTG), Imke Wemken (Geschäftsführerin der OTG) und Matthias Groote (Landrat Landkreis Leer und Vorsitzender Gesellschafterversammlung OTG)

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Wiebke Leverenz</strong>
<strong>Ostfriesland Tourismus GmbH</strong>
Tel.:  0491 / 91969664
E-Mail: <a href="mailto:w.leverenz@ostfriesland.travel">w.leverenz@ostfriesland.travel</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Beherbergungszahlen für den März 2026 kompakt zusammengestellt</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/06/16/beherbergungszahlen-fuer-den-maerz-2026-kompakt-zusammengestellt/</link>
		<author>Petra Ahrens</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 08:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Ahrens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[TMN]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/3-Titel-Booklets-Monat-TNW-26-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/3-Titel-Booklets-Monat-TNW-26-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/3-Titel-Booklets-Monat-TNW-26-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Niedersachsen verzeichnete im Zeitraum Januar bis März 2026 insgesamt 2.602.242 Ankünfte (+ 1,3 %) und 7.170.134 Übernachtungen (+ 3,0 %). Das erste Quartal ist damit von einer stabilen Nachfrage geprägt. Durch die leicht gestiegene durchschnittliche Aufenthaltsdauer war die Dynamik bei den Übernachtungen stärker als bei den Ankünften. Der Inlandsmarkt zeigte  in Niedersachsen eine stabile Entwicklung, der Auslandsmarkt wuchs dagegen dynamischer : Inländische Ankünfte + 1,1 % / Übernachtungen + 3,0 %, ausländische Ankünfte + 4,2 % / Übernachtungen + 3,4 %.

<span style="color: #000000;">So besuchten von Januar bis März knapp 0,24 Millionen Gäste (+ 4,2 Prozent) aus dem Ausland Niedersachsen und generierten knapp 0,6 Millionen Übernachtungen (+ 3,4% Prozent). Der Anteil der Ankünfte aus dem Ausland lag bei 9,1% und bei den Übernachtungen bei 8,1% auf einem ähnlichen Niveau der Vorjahreszeiträume. Zu den top drei Quellmärkten gehörten unverändert die Niederlande mit knapp 50.000 Gästen (+ 0,8 Prozent) und knapp 130.000 Übernachtungen (- 0,4 Prozent). Es folgten Polen mit knapp 76.000 Übernachtungen (- 9,0 Prozent) und Dänemark mit über 33.000 Übernachtungen (+ 2,8 Prozent).</span>

<span style="color: #000000;">In der Hotellerie generierten knapp 1,9 Millionen Gäste knapp 3,6 Millionen Übernachtungen. Hotels konnten den Zuwachs im ersten Quartal 2026 bei den Ankünften (+ 2,0 Prozent) und Übernachtungen (+ 2,0 Prozent) zum Vorjahreszeitraum stabilisieren. Alle anderen Unterkünfte in der Hotellerie wie u.a. Hotels garnis (- 1,5 Prozent) konnten dies nicht.</span>

<strong>Achtung:</strong> Seit dem 01.01. 2026 ist die zeitliche Vergleichbarkeit einiger Betriebsarten wegen der Umstellung auf die neuen Wirtschaftschaftszweige 2025 derzeit nur eingeschränkt möglich. Dies betrifft insbesondere verschiedene Ferienunterkünfte wie Campingplätze, Ferienwohnungen/-häuser und Jugendherbergen. Weitere Informationen finden Sie <a href="https://www.klassifikationsserver.de/klassService/thyme/variant/wz2025?full-code=55" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.

Im aktuellen Monatsbooklet finden Sie kompakt zusammengefasst eine Vielzahl an Übernachtungsstatistiken für den Januar bis März 2026. Die Datengrundlage für das Booklet setzt sich aus dem Statistischen Monatsbericht (<a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Gastgewerbe-Tourismus/_inhalt.html#_exek7deb9" target="_blank" rel="noopener">Destatis</a> unter Publikationen), dem mit der Pressemeldung erscheinenden Bericht des <a href="https://www.statistik.niedersachsen.de/startseite/presse_service/presse/presse_archiv/pressemitteilungen-des-lsn-jahrgang-2021-183854.html" target="_blank" rel="noopener">LSN</a> und den Daten der <a href="https://www1.nls.niedersachsen.de/statistik/default.asp" target="_blank" rel="noopener">LSN-Datenbank</a> zusammen.

Der Inhalt und die Themen sind unter anderem Übernachtungen in den Bundesländern, Übernachtungen in den niedersächsischen Reisegebieten sowie der Incoming-Tourismus.

&nbsp;

[wpfilebase tag=file id=1656 /]

&nbsp;

Viele weitere Informationen zur Marktforschung in Niedersachsen finden Sie <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/marktforschung/" target="_blank" rel="noopener">hier.</a>

Das Landesamt für Statistik stellt drei interaktive Dashboards mit allen wichtigen touristischen Daten aus Niedersachsen <a href="https://storymaps.arcgis.com/stories/8edd5988f8344728826bee49bb12f436" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zur Verfügung. Hierüber werden auch jahresübergreifende Auswertungen ermöglicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/3-Titel-Booklets-Monat-TNW-26-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/3-Titel-Booklets-Monat-TNW-26-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/3-Titel-Booklets-Monat-TNW-26-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Niedersachsen verzeichnete im Zeitraum Januar bis März 2026 insgesamt 2.602.242 Ankünfte (+ 1,3 %) und 7.170.134 Übernachtungen (+ 3,0 %). Das erste Quartal ist damit von einer stabilen Nachfrage geprägt. Durch die leicht gestiegene durchschnittliche Aufenthaltsdauer war die Dynamik bei den Übernachtungen stärker als bei den Ankünften. Der Inlandsmarkt zeigte  in Niedersachsen eine stabile Entwicklung, der Auslandsmarkt wuchs dagegen dynamischer : Inländische Ankünfte + 1,1 % / Übernachtungen + 3,0 %, ausländische Ankünfte + 4,2 % / Übernachtungen + 3,4 %.

<span style="color: #000000;">So besuchten von Januar bis März knapp 0,24 Millionen Gäste (+ 4,2 Prozent) aus dem Ausland Niedersachsen und generierten knapp 0,6 Millionen Übernachtungen (+ 3,4% Prozent). Der Anteil der Ankünfte aus dem Ausland lag bei 9,1% und bei den Übernachtungen bei 8,1% auf einem ähnlichen Niveau der Vorjahreszeiträume. Zu den top drei Quellmärkten gehörten unverändert die Niederlande mit knapp 50.000 Gästen (+ 0,8 Prozent) und knapp 130.000 Übernachtungen (- 0,4 Prozent). Es folgten Polen mit knapp 76.000 Übernachtungen (- 9,0 Prozent) und Dänemark mit über 33.000 Übernachtungen (+ 2,8 Prozent).</span>

<span style="color: #000000;">In der Hotellerie generierten knapp 1,9 Millionen Gäste knapp 3,6 Millionen Übernachtungen. Hotels konnten den Zuwachs im ersten Quartal 2026 bei den Ankünften (+ 2,0 Prozent) und Übernachtungen (+ 2,0 Prozent) zum Vorjahreszeitraum stabilisieren. Alle anderen Unterkünfte in der Hotellerie wie u.a. Hotels garnis (- 1,5 Prozent) konnten dies nicht.</span>

<strong>Achtung:</strong> Seit dem 01.01. 2026 ist die zeitliche Vergleichbarkeit einiger Betriebsarten wegen der Umstellung auf die neuen Wirtschaftschaftszweige 2025 derzeit nur eingeschränkt möglich. Dies betrifft insbesondere verschiedene Ferienunterkünfte wie Campingplätze, Ferienwohnungen/-häuser und Jugendherbergen. Weitere Informationen finden Sie <a href="https://www.klassifikationsserver.de/klassService/thyme/variant/wz2025?full-code=55" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.

Im aktuellen Monatsbooklet finden Sie kompakt zusammengefasst eine Vielzahl an Übernachtungsstatistiken für den Januar bis März 2026. Die Datengrundlage für das Booklet setzt sich aus dem Statistischen Monatsbericht (<a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Gastgewerbe-Tourismus/_inhalt.html#_exek7deb9" target="_blank" rel="noopener">Destatis</a> unter Publikationen), dem mit der Pressemeldung erscheinenden Bericht des <a href="https://www.statistik.niedersachsen.de/startseite/presse_service/presse/presse_archiv/pressemitteilungen-des-lsn-jahrgang-2021-183854.html" target="_blank" rel="noopener">LSN</a> und den Daten der <a href="https://www1.nls.niedersachsen.de/statistik/default.asp" target="_blank" rel="noopener">LSN-Datenbank</a> zusammen.

Der Inhalt und die Themen sind unter anderem Übernachtungen in den Bundesländern, Übernachtungen in den niedersächsischen Reisegebieten sowie der Incoming-Tourismus.

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Viele weitere Informationen zur Marktforschung in Niedersachsen finden Sie <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/marktforschung/" target="_blank" rel="noopener">hier.</a>

Das Landesamt für Statistik stellt drei interaktive Dashboards mit allen wichtigen touristischen Daten aus Niedersachsen <a href="https://storymaps.arcgis.com/stories/8edd5988f8344728826bee49bb12f436" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zur Verfügung. Hierüber werden auch jahresübergreifende Auswertungen ermöglicht.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Qualität im Fahrradtourismus als wichtiger Baustein für Gästezufriedenheit</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/05/28/qualitaet-im-fahrradtourismus-als-wichtiger-baustein-fuer-gaestezufriedenheit/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2026 08:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/BettBike-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/BettBike-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/BettBike-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Regionen mit einer höheren Dichte an zertifizierten Bett+Bike Unterkünften zeichnen sich häufig auch mit einer höheren Gästezufriedenheit aus. </strong>
<strong>Das zeigt eine aktuelle Auswertung der ADFC Bett+Bike GmbH. Für die Analyse wurden deutschlandweit rund 4.200 zertifizierte Bett+Bike Betriebe mit dem Ende April veröffentlichten „dwif &amp; TrustYou Destinations-Ranking“ des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr (dwif) abgeglichen. </strong>

<strong>Das Ergebnis verdeutlicht: Wo touristische Qualität, Serviceorientierung und fahrradfreundliche Infrastruktur zusammenkommen, profitieren Destinationen und Gastgeber gleichermaßen von besseren Gästebewertungen und einer stärkeren Wettbewerbsposition. </strong>

<strong>„Die Daten bestätigen erneut den Zusammenhang zwischen höherer Servicequalität und besseren Gästebewertungen“, sagt Stephan Durant, Geschäftsführer der ADFC Bett+Bike GmbH. „Investitionen in Qualität, Service und fahrradfreundliche Angebote sind langfristig ein echter Wettbewerbsvorteil für Regionen.“</strong>

Im Rahmen der KI-gestützten Analyse wurde die Verteilung der zertifizierten Bett+Bike Unterkünfte räumlich mit den Ergebnissen des TrustYou-Destinationsrankings verglichen. Besonders auffällig: Viele Regionen mit hohen Gästezufriedenheitswerten weisen gleichzeitig eine starke Präsenz fahrradfreundlicher Unterkünfte auf. Dazu zählen unter anderem:
<ul>
 	<li>Der Nordsee-Raum</li>
 	<li>Die Mosel-Saar-Region</li>
 	<li>Der Bayerische Alpenraum</li>
 	<li>Der Bodenseeraum und das Allgäu</li>
 	<li>Mittelgebirgsregionen wie der Schwarzwald</li>
</ul>
Die Überschneidungen zeigen, dass sich hochwertige touristische Infrastruktur, professionelle Gastgeberstrukturen und spezialisierte Angebote für Aktivurlauber gegenseitig verstärken. Dabei sind sie wichtige Bausteine für das starke Image der Destinationen.

<strong>Gästeerwartungen punktgenau erfüllen
</strong>„Radreisende bringen spezifische Erwartungen mit. Wo zertifizierte Betriebe diese Erwartungen punktgenau erfüllen, entstehen überdurchschnittlich positive Bewertungen – weil das Versprechen und die Erfahrung übereinstimmen“, so Durant.

Die Bett+Bike Zertifizierung unterstützt Beherbergungsbetriebe dabei, sich gezielt auf die Bedürfnisse von Radreisenden einzustellen – von sicheren Abstellmöglichkeiten über Reparaturservices bis hin zu E-Bike-Lademöglichkeiten oder Waschplätzen fürs Rad.

<strong>Chance für Destinationen und Betriebe
</strong>Für touristische Regionen bestätigt die Analyse die wichtige Erkenntnis: Der Fahrradtourismus entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Erfolgsfaktor für nachhaltigen Qualitätstourismus. Bett+Bike Geschäftsführer Stephan Durant empfiehlt daher Destinationen und Betrieben gleichermaßen, fahrradfreundliche Infrastruktur weiterzuentwickeln und dabei auf die deutschlandweit bekannten Qualitätsprodukte des ADFC zu setzen, die neben ADFC Bett+Bike ebenso die ADFC-Qualitätsradrouten und ADFC-RadReiseRegionen sind.

<strong>Über Bett+Bike
</strong>Seit über 30 Jahren setzt Bett+Bike Standards für den Fahrradurlaub in Deutschland und Europa. Mit rund 5.900 zertifizierten Partnerbetrieben – vom naturnahen Campingplatz über die gemütliche Pension bis zum Sterne-Hotel – garantiert das Netzwerk Radreisenden eine verlässliche Infrastruktur, sichere Stellplätze und fahrradspezifischen Service.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Stephan Durant</strong>
<strong>ADFC Bett+Bike Service GmbH</strong>
Tel.: 030 2091498470
E-Mail: <a href="mailto:stephan.durant@bettundbike.de">stephan.durant@bettundbike.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/BettBike-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/BettBike-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/BettBike-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Regionen mit einer höheren Dichte an zertifizierten Bett+Bike Unterkünften zeichnen sich häufig auch mit einer höheren Gästezufriedenheit aus. </strong>
<strong>Das zeigt eine aktuelle Auswertung der ADFC Bett+Bike GmbH. Für die Analyse wurden deutschlandweit rund 4.200 zertifizierte Bett+Bike Betriebe mit dem Ende April veröffentlichten „dwif &amp; TrustYou Destinations-Ranking“ des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr (dwif) abgeglichen. </strong>

<strong>Das Ergebnis verdeutlicht: Wo touristische Qualität, Serviceorientierung und fahrradfreundliche Infrastruktur zusammenkommen, profitieren Destinationen und Gastgeber gleichermaßen von besseren Gästebewertungen und einer stärkeren Wettbewerbsposition. </strong>

<strong>„Die Daten bestätigen erneut den Zusammenhang zwischen höherer Servicequalität und besseren Gästebewertungen“, sagt Stephan Durant, Geschäftsführer der ADFC Bett+Bike GmbH. „Investitionen in Qualität, Service und fahrradfreundliche Angebote sind langfristig ein echter Wettbewerbsvorteil für Regionen.“</strong>

Im Rahmen der KI-gestützten Analyse wurde die Verteilung der zertifizierten Bett+Bike Unterkünfte räumlich mit den Ergebnissen des TrustYou-Destinationsrankings verglichen. Besonders auffällig: Viele Regionen mit hohen Gästezufriedenheitswerten weisen gleichzeitig eine starke Präsenz fahrradfreundlicher Unterkünfte auf. Dazu zählen unter anderem:
<ul>
 	<li>Der Nordsee-Raum</li>
 	<li>Die Mosel-Saar-Region</li>
 	<li>Der Bayerische Alpenraum</li>
 	<li>Der Bodenseeraum und das Allgäu</li>
 	<li>Mittelgebirgsregionen wie der Schwarzwald</li>
</ul>
Die Überschneidungen zeigen, dass sich hochwertige touristische Infrastruktur, professionelle Gastgeberstrukturen und spezialisierte Angebote für Aktivurlauber gegenseitig verstärken. Dabei sind sie wichtige Bausteine für das starke Image der Destinationen.

<strong>Gästeerwartungen punktgenau erfüllen
</strong>„Radreisende bringen spezifische Erwartungen mit. Wo zertifizierte Betriebe diese Erwartungen punktgenau erfüllen, entstehen überdurchschnittlich positive Bewertungen – weil das Versprechen und die Erfahrung übereinstimmen“, so Durant.

Die Bett+Bike Zertifizierung unterstützt Beherbergungsbetriebe dabei, sich gezielt auf die Bedürfnisse von Radreisenden einzustellen – von sicheren Abstellmöglichkeiten über Reparaturservices bis hin zu E-Bike-Lademöglichkeiten oder Waschplätzen fürs Rad.

<strong>Chance für Destinationen und Betriebe
</strong>Für touristische Regionen bestätigt die Analyse die wichtige Erkenntnis: Der Fahrradtourismus entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Erfolgsfaktor für nachhaltigen Qualitätstourismus. Bett+Bike Geschäftsführer Stephan Durant empfiehlt daher Destinationen und Betrieben gleichermaßen, fahrradfreundliche Infrastruktur weiterzuentwickeln und dabei auf die deutschlandweit bekannten Qualitätsprodukte des ADFC zu setzen, die neben ADFC Bett+Bike ebenso die ADFC-Qualitätsradrouten und ADFC-RadReiseRegionen sind.

<strong>Über Bett+Bike
</strong>Seit über 30 Jahren setzt Bett+Bike Standards für den Fahrradurlaub in Deutschland und Europa. Mit rund 5.900 zertifizierten Partnerbetrieben – vom naturnahen Campingplatz über die gemütliche Pension bis zum Sterne-Hotel – garantiert das Netzwerk Radreisenden eine verlässliche Infrastruktur, sichere Stellplätze und fahrradspezifischen Service.

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Ansprechpartner:

<strong>Stephan Durant</strong>
<strong>ADFC Bett+Bike Service GmbH</strong>
Tel.: 030 2091498470
E-Mail: <a href="mailto:stephan.durant@bettundbike.de">stephan.durant@bettundbike.de</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Radtourismus wichtiger Wirtschaftsfaktor in Niedersachsen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/05/20/radtourismus-wichtiger-wirtschaftsfaktor-in-niedersachsen/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2026 09:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[TMN]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Pressebild_Rad-Dossier-Niedersachsen-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Pressebild_Rad-Dossier-Niedersachsen-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Pressebild_Rad-Dossier-Niedersachsen-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>TMN lässt wirtschaftlichen Beitrag berechnen</h2>
Basierend auf der Sonderauswertung der ADFC-Radreiseanalyse 2024 für das Land Niedersachsen hat die TourismusMarketing Niedersachsen (TMN) erstmalig auch die Wertschöpfung des Radtourismus ermitteln lassen. Dabei ergibt sich aus den Gesamtausgaben in Niedersachsen eine Bruttowertschöpfung von insgesamt 1,5 Milliarden Euro, die etwa 11 Prozent der gesamten touristischen Wertschöpfung des Landes ausmacht. Damit hat sich der Radtourismus als ein beträchtlicher Wirtschaftsfaktor etabliert.

„Die Berechnung verdeutlicht, wie wichtig der Radtourismus für Niedersachsen ist und dass er eindeutig zu den Schlüsselbranchen im Land zählt. Dies gilt in allen Reiseregionen – unabhängig davon, wie unterschiedlich diese strukturiert sind“, sagt Meike Zumbrock, Geschäftsführerin der TMN. „In Gastronomie, Beherbergung, Handel, Freizeit und Mobilität sorgt Radtourismus für spürbare Impulse und ist weit mehr als ein reiner Freizeittrend: Er ist ein verlässlicher Motor für Wertschöpfung und regionale Entwicklung im gesamten Reiseland.“
<h3>Unterschiedliche Effekte bei Tagesausflüglern und Übernachtungsgästen</h3>
Fast 51 Millionen Tagesausflüge stellen etwa zwei Drittel der Nachfrage und somit das größte Nachfragevolumen im Radtourismus. Dabei sind Tagesausflügler allerdings nur für rund die Hälfte der Wertschöpfung verantwortlich. Hingegen erzielen Radreisende und Urlaubsradler eine deutlich höhere Wertschöpfung pro Kopf und sorgen so für überproportional hohe Umsätze in den Regionen.

Die wirtschaftlichen Effekte kommen unterschiedlichen Branchen zugute. Bei den Tagesausflügen profitiert primär die Gastronomie, die andere Hälfte der Wertschöpfung entfällt auf Einzelhandel, Attraktionen und Mobilität. Bei Urlaubsradlern wiederum verteilen sich die Ausgaben breiter: Gastronomie und Einzelhandel machen zusammen rund die Hälfte aus, dahinter bewegen sich die Anteile für Mobilität, Unterkunft und Freizeit. Im Falle der Radreisenden generiert vor allem das Beherbergungsgewerbe einen Großteil der Wertschöpfung in Niedersachsen.
<h3>Berechnung auf Basis einer Sonderauswertung</h3>
Die errechnete Wertschöpfung basiert auf Grundlage der Sonderauswertung der ADFC-Radreiseanalyse 2024 für das Reiseland, die die TMN in Auftrag gegeben hat. Dabei wurden Personen befragt, die 2023 Niedersachsen als Ziel ihrer Radreise hatten oder die ihren Wohnort in Niedersachsen haben und eine Tagesreise mit dem Rad unternommen haben. Insgesamt stützt sich die Berechnung auf 1.265 Radreisende und 202 Personen, die während ihres Urlaubs in Niedersachsen Rad gefahren sind.

Mehr Infos und das Dossier finden Sie hier: <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/marktforschung/niedersachsens-tourismus-in-zahlen/tmn-sonderstudien/">TMN-Sonderstudien</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Pressebild_Rad-Dossier-Niedersachsen-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Pressebild_Rad-Dossier-Niedersachsen-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Pressebild_Rad-Dossier-Niedersachsen-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>TMN lässt wirtschaftlichen Beitrag berechnen</h2>
Basierend auf der Sonderauswertung der ADFC-Radreiseanalyse 2024 für das Land Niedersachsen hat die TourismusMarketing Niedersachsen (TMN) erstmalig auch die Wertschöpfung des Radtourismus ermitteln lassen. Dabei ergibt sich aus den Gesamtausgaben in Niedersachsen eine Bruttowertschöpfung von insgesamt 1,5 Milliarden Euro, die etwa 11 Prozent der gesamten touristischen Wertschöpfung des Landes ausmacht. Damit hat sich der Radtourismus als ein beträchtlicher Wirtschaftsfaktor etabliert.

„Die Berechnung verdeutlicht, wie wichtig der Radtourismus für Niedersachsen ist und dass er eindeutig zu den Schlüsselbranchen im Land zählt. Dies gilt in allen Reiseregionen – unabhängig davon, wie unterschiedlich diese strukturiert sind“, sagt Meike Zumbrock, Geschäftsführerin der TMN. „In Gastronomie, Beherbergung, Handel, Freizeit und Mobilität sorgt Radtourismus für spürbare Impulse und ist weit mehr als ein reiner Freizeittrend: Er ist ein verlässlicher Motor für Wertschöpfung und regionale Entwicklung im gesamten Reiseland.“
<h3>Unterschiedliche Effekte bei Tagesausflüglern und Übernachtungsgästen</h3>
Fast 51 Millionen Tagesausflüge stellen etwa zwei Drittel der Nachfrage und somit das größte Nachfragevolumen im Radtourismus. Dabei sind Tagesausflügler allerdings nur für rund die Hälfte der Wertschöpfung verantwortlich. Hingegen erzielen Radreisende und Urlaubsradler eine deutlich höhere Wertschöpfung pro Kopf und sorgen so für überproportional hohe Umsätze in den Regionen.

Die wirtschaftlichen Effekte kommen unterschiedlichen Branchen zugute. Bei den Tagesausflügen profitiert primär die Gastronomie, die andere Hälfte der Wertschöpfung entfällt auf Einzelhandel, Attraktionen und Mobilität. Bei Urlaubsradlern wiederum verteilen sich die Ausgaben breiter: Gastronomie und Einzelhandel machen zusammen rund die Hälfte aus, dahinter bewegen sich die Anteile für Mobilität, Unterkunft und Freizeit. Im Falle der Radreisenden generiert vor allem das Beherbergungsgewerbe einen Großteil der Wertschöpfung in Niedersachsen.
<h3>Berechnung auf Basis einer Sonderauswertung</h3>
Die errechnete Wertschöpfung basiert auf Grundlage der Sonderauswertung der ADFC-Radreiseanalyse 2024 für das Reiseland, die die TMN in Auftrag gegeben hat. Dabei wurden Personen befragt, die 2023 Niedersachsen als Ziel ihrer Radreise hatten oder die ihren Wohnort in Niedersachsen haben und eine Tagesreise mit dem Rad unternommen haben. Insgesamt stützt sich die Berechnung auf 1.265 Radreisende und 202 Personen, die während ihres Urlaubs in Niedersachsen Rad gefahren sind.

Mehr Infos und das Dossier finden Sie hier: <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/marktforschung/niedersachsens-tourismus-in-zahlen/tmn-sonderstudien/">TMN-Sonderstudien</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TourismusMonitor 2026 – Landkreis Nienburg unter TOP 10 bei Gästezufriedenheit in Beherbergungsbetrieben</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/05/08/tourismusmonitor-2026-landkreis-nienburg-unter-top-10-bei-gaestezufriedenheit-in-beherbergungsbetrieben/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2026 07:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[TMN]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Aalschokker-Drakenburg-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Aalschokker-Drakenburg-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Aalschokker-Drakenburg-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der TMN‑TourismusMonitor liefert jährlich fundierte Einblicke in zentrale Entwicklungen des niedersächsischen Tourismus und zeigt, wie zufrieden die Gäste sind, welche Erwartungen sie haben und wie sich Reiseverhalten, Nachfrage und Nutzung touristischer Angebote verändern.

Die Gästezufriedenheit in den niedersächsischen Beherbergungsbetrieben hat sich 2025 erneut positiv entwickelt. Mit einem Performance Score von 84,5 Punkten wurde der höchste Wert der vergangenen sechs Jahre erreicht und erstmals wieder das Niveau von 2019 erzielt. Niedersachsen liegt damit leicht über dem Bundesdurchschnitt und belegt im Bundesländerranking Platz 9. Auf regionaler Ebene zeigt sich ein überwiegend stabiles bis positives Bild: Die große Mehrheit der Stadt- und Landkreise konnte ihre Gästezufriedenheit steigern oder auf dem Vorjahresniveau halten. Besonders gut schneiden weiterhin ländlich geprägte und touristische Regionen ab, während Stadtkreise strukturell bedingt etwas niedrigere Werte aufweisen – bei einzelnen Städten jedoch deutliche Verbesserungen zu beobachten sind. Auf Ebene der 45 Stadt- und Landkreise lag die Spannweite zwischen 88,6 Punkten im Landkreis Vechta und 74,7 Punkten in der Stadt Delmenhorst. Der Landkreis Vechta belegte mit 88,6 Punkten den ersten Platz unter den niedersächsischen Stadt- und Landkreisen. Auf dem zweiten Platz folgten die Landkreise Ammerland und Cloppenburg mit jeweils 88,5 Punkten. Zu den Top Ten zählten weiterhin die Landkreise Rotenburg (Wümme) (88,4 Punkte), Oldenburg (87,9 Punkte), Nienburg (Weser)  (87,9 Punkte), Friesland (86,9 Punkte), Northeim (86,9 Punkte), Lüchow-Dannenberg (86,8 Punkte) und Emsland (86,8 Punkte). 38 der 44 Stadt- und Landkreise konnten 2025 die Gästezufriedenheit verbessern oder stabil halten. Insgesamt zeigt der TourismusMonitor 2026 die hohe Zufriedenheit der Gäste mit dem niedersächsischen Angebot, zeigt aber auch klare Ansatzpunkte für die weitere Qualitätsentwicklung auf.

<strong>Performance Score von TrustYou – Gästezufriedenheit in Bewertungsportalen auf einen Blick</strong>

Die Metasuchmaschine TrustYou wertet Beurteilungen von Nutzer zu Unterkünften in Deutschland auf relevanten Online-Portalen aus. Mithilfe statistischer Verfahren ergibt sich der Performance Score von TrustYou als Zusammenfassung aller Bewertungen und zeigt die Online-Reputation von Unterkunftsbetrieben auf einer Skala von 0 Punkten (negativste Ausprägung) bis 100 Punkten (positivste Ausprägung). Auf einen Blick wird klar, wie gut oder schlecht ein Betrieb insgesamt bewertet wurde. Der Performance Score bezieht sich jeweils auf die Bewertungen der vergangenen zwölf Monate.

Weitere Informationen:<a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/download/TMN-TourismusMonitor-2026_Kurzbericht-Gu00e4stezufriedenheit.pdf">
</a> <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/download/TMN-TourismusMonitor-2026_Kurzbericht-Gu00e4stezufriedenheit.pdf" target="_blank" rel="noopener">TMN-TourismusMonitor 2026 Kurzbericht Gästezufriedenheit</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Martin Fahrland</strong>
<strong>Mittelweser-Touristik GmbH
</strong>Tel.: (05021) 91 76 30
E-Mail: <a href="mailto:info@mittelweser-tourismus.de">info@mittelweser-tourismus.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Aalschokker-Drakenburg-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Aalschokker-Drakenburg-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Aalschokker-Drakenburg-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der TMN‑TourismusMonitor liefert jährlich fundierte Einblicke in zentrale Entwicklungen des niedersächsischen Tourismus und zeigt, wie zufrieden die Gäste sind, welche Erwartungen sie haben und wie sich Reiseverhalten, Nachfrage und Nutzung touristischer Angebote verändern.

Die Gästezufriedenheit in den niedersächsischen Beherbergungsbetrieben hat sich 2025 erneut positiv entwickelt. Mit einem Performance Score von 84,5 Punkten wurde der höchste Wert der vergangenen sechs Jahre erreicht und erstmals wieder das Niveau von 2019 erzielt. Niedersachsen liegt damit leicht über dem Bundesdurchschnitt und belegt im Bundesländerranking Platz 9. Auf regionaler Ebene zeigt sich ein überwiegend stabiles bis positives Bild: Die große Mehrheit der Stadt- und Landkreise konnte ihre Gästezufriedenheit steigern oder auf dem Vorjahresniveau halten. Besonders gut schneiden weiterhin ländlich geprägte und touristische Regionen ab, während Stadtkreise strukturell bedingt etwas niedrigere Werte aufweisen – bei einzelnen Städten jedoch deutliche Verbesserungen zu beobachten sind. Auf Ebene der 45 Stadt- und Landkreise lag die Spannweite zwischen 88,6 Punkten im Landkreis Vechta und 74,7 Punkten in der Stadt Delmenhorst. Der Landkreis Vechta belegte mit 88,6 Punkten den ersten Platz unter den niedersächsischen Stadt- und Landkreisen. Auf dem zweiten Platz folgten die Landkreise Ammerland und Cloppenburg mit jeweils 88,5 Punkten. Zu den Top Ten zählten weiterhin die Landkreise Rotenburg (Wümme) (88,4 Punkte), Oldenburg (87,9 Punkte), Nienburg (Weser)  (87,9 Punkte), Friesland (86,9 Punkte), Northeim (86,9 Punkte), Lüchow-Dannenberg (86,8 Punkte) und Emsland (86,8 Punkte). 38 der 44 Stadt- und Landkreise konnten 2025 die Gästezufriedenheit verbessern oder stabil halten. Insgesamt zeigt der TourismusMonitor 2026 die hohe Zufriedenheit der Gäste mit dem niedersächsischen Angebot, zeigt aber auch klare Ansatzpunkte für die weitere Qualitätsentwicklung auf.

<strong>Performance Score von TrustYou – Gästezufriedenheit in Bewertungsportalen auf einen Blick</strong>

Die Metasuchmaschine TrustYou wertet Beurteilungen von Nutzer zu Unterkünften in Deutschland auf relevanten Online-Portalen aus. Mithilfe statistischer Verfahren ergibt sich der Performance Score von TrustYou als Zusammenfassung aller Bewertungen und zeigt die Online-Reputation von Unterkunftsbetrieben auf einer Skala von 0 Punkten (negativste Ausprägung) bis 100 Punkten (positivste Ausprägung). Auf einen Blick wird klar, wie gut oder schlecht ein Betrieb insgesamt bewertet wurde. Der Performance Score bezieht sich jeweils auf die Bewertungen der vergangenen zwölf Monate.

Weitere Informationen:<a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/download/TMN-TourismusMonitor-2026_Kurzbericht-Gu00e4stezufriedenheit.pdf">
</a> <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/download/TMN-TourismusMonitor-2026_Kurzbericht-Gu00e4stezufriedenheit.pdf" target="_blank" rel="noopener">TMN-TourismusMonitor 2026 Kurzbericht Gästezufriedenheit</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Martin Fahrland</strong>
<strong>Mittelweser-Touristik GmbH
</strong>Tel.: (05021) 91 76 30
E-Mail: <a href="mailto:info@mittelweser-tourismus.de">info@mittelweser-tourismus.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Reiseland Niedersachsen setzt als erstes Bundesland auf KI-Tool AIlon</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/05/06/reiseland-niedersachsen-setzt-als-erstes-bundesland-auf-ki-tool-ailon/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2026 08:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[TMN]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Pressebild_PM-AIlon-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Pressebild_PM-AIlon-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Pressebild_PM-AIlon-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Analyse- und Zielgruppentool für präziseres Marketing</h2>
Künftig nutzt die TourismusMarketing Niedersachsen (TMN) die Daten- und KI-Marktforschungsplattform AIlon von ERASON für ihre Marketingaktivitäten. Als erstes Bundesland setzt Niedersachsen auf das KI-Tool, um Zielgruppen präziser zu verstehen, regionale Potenziale zu identifizieren und Kampagnen effizienter umzusetzen.

„Mit AIlon erhalten wir ein leistungsstarkes Werkzeug, das uns ein bisher nicht dagewesenes Verständnis unserer Zielgruppen liefert“, sagt Meike Zumbrock, Geschäftsführerin der TMN. „Die Kombination aus Milieuanalyse, regionaler Tiefenauswertung und automatisierten Empfehlungen ist ein echter Mehrwert für unsere zukünftigen Marketingaktivitäten. Sie hilft uns, Menschen gezielt dort zu erreichen, wo sie sich aufhalten und mit Botschaften, die wirklich zu ihnen passen. Gleichzeitig setzen wir unser Budget dort ein, wo es die beste Wirkung erzielt.“

Bereits seit längerem nutzt die TMN die Sinus-Milieus als strategische Grundlage ihrer Marketingarbeit. AIlon hebt diese Arbeit nun auf eine neue Ebene, denn die Marktforschungsplattform analysiert die Milieus mit deutlich größerer Tiefenschärfe. So werden Wertehaltungen, Lebensstile und Mediennutzungsverhalten bis auf die regionale Ebene erfassbar. Entsprechend lässt sich erkennen, wo in Deutschland bestimmte Milieus konzentriert sind und welche niedersächsischen Angebote für sie relevant sein könnten.

AIlon übersetzt die Daten in konkrete Handlungsempfehlungen für Tonalität, Bildsprache und Kanalwahl. Somit verkürzt sich der Weg von der Analyse zur Kampagne deutlich. Die präzisere Ansprache und ein effizienterer Mitteleinsatz versprechen eine messbar höhere Wirkung pro eingesetztem Euro. Marketingbudgets können dadurch gezielt in die vielversprechendsten Quellmärkte fließen und Streuverluste minimiert werden.

Derzeit wird die erste größere Kampagne auf Basis von AIlon bearbeitet, mittelfristig plant die TMN, das Tool auch ihren Partnern im Land zur Verfügung zu stellen. Während die TMN künftig landesweite Kampagnen steuert, werden die Regionen dann die Möglichkeit erhalten, AIlon für ihre eigenen thematischen Kampagnen einzusetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Pressebild_PM-AIlon-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Pressebild_PM-AIlon-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Pressebild_PM-AIlon-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Analyse- und Zielgruppentool für präziseres Marketing</h2>
Künftig nutzt die TourismusMarketing Niedersachsen (TMN) die Daten- und KI-Marktforschungsplattform AIlon von ERASON für ihre Marketingaktivitäten. Als erstes Bundesland setzt Niedersachsen auf das KI-Tool, um Zielgruppen präziser zu verstehen, regionale Potenziale zu identifizieren und Kampagnen effizienter umzusetzen.

„Mit AIlon erhalten wir ein leistungsstarkes Werkzeug, das uns ein bisher nicht dagewesenes Verständnis unserer Zielgruppen liefert“, sagt Meike Zumbrock, Geschäftsführerin der TMN. „Die Kombination aus Milieuanalyse, regionaler Tiefenauswertung und automatisierten Empfehlungen ist ein echter Mehrwert für unsere zukünftigen Marketingaktivitäten. Sie hilft uns, Menschen gezielt dort zu erreichen, wo sie sich aufhalten und mit Botschaften, die wirklich zu ihnen passen. Gleichzeitig setzen wir unser Budget dort ein, wo es die beste Wirkung erzielt.“

Bereits seit längerem nutzt die TMN die Sinus-Milieus als strategische Grundlage ihrer Marketingarbeit. AIlon hebt diese Arbeit nun auf eine neue Ebene, denn die Marktforschungsplattform analysiert die Milieus mit deutlich größerer Tiefenschärfe. So werden Wertehaltungen, Lebensstile und Mediennutzungsverhalten bis auf die regionale Ebene erfassbar. Entsprechend lässt sich erkennen, wo in Deutschland bestimmte Milieus konzentriert sind und welche niedersächsischen Angebote für sie relevant sein könnten.

AIlon übersetzt die Daten in konkrete Handlungsempfehlungen für Tonalität, Bildsprache und Kanalwahl. Somit verkürzt sich der Weg von der Analyse zur Kampagne deutlich. Die präzisere Ansprache und ein effizienterer Mitteleinsatz versprechen eine messbar höhere Wirkung pro eingesetztem Euro. Marketingbudgets können dadurch gezielt in die vielversprechendsten Quellmärkte fließen und Streuverluste minimiert werden.

Derzeit wird die erste größere Kampagne auf Basis von AIlon bearbeitet, mittelfristig plant die TMN, das Tool auch ihren Partnern im Land zur Verfügung zu stellen. Während die TMN künftig landesweite Kampagnen steuert, werden die Regionen dann die Möglichkeit erhalten, AIlon für ihre eigenen thematischen Kampagnen einzusetzen.]]></content:encoded>
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