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	<title>Tourismusnetzwerk NiedersachsenMarktforschung | Tourismusnetzwerk Niedersachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Webinar: Die Reiseanalyse verstehen und nutzen – Trends, Daten und Perspektiven für den Tourismus</title>
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		<author>Thorsten Glaß</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Wie verändert sich das Reiseverhalten der Deutschen? Welche Urlaubsformen gewinnen an Bedeutung? Und welche Zielgruppen bieten künftig die größten Potenziale für Destinationen und touristische Betriebe?
<div>

Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert die Reiseanalyse, die seit über 50 Jahren als eine der wichtigsten Grundlagenstudien für den deutschen Tourismus gilt. Jahr für Jahr untersucht sie das Urlaubs- und Reiseverhalten der Bevölkerung und liefert wertvolle Erkenntnisse zu Reisezielen, Reisearten, Ausgaben, Nachhaltigkeit, Mobilität sowie zu aktuellen und zukünftigen Reisetrends.
<div>

Gemeinsam mit TN Deutschland veranstaltet die Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) am <strong>7. Oktober 2026 um 10:00 Uhr</strong> das Webinar:

<strong>„Die Reiseanalyse verstehen und nutzen: Trends, Daten und Perspektiven für den Tourismus“</strong>

</div>
Im Webinar erfahren Sie unter anderem:
<ul>
 	<li>welche aktuellen Entwicklungen das Reiseverhalten der Deutschen prägen,</li>
 	<li>welche Zielgruppen und Marktsegmente besonders relevant sind,</li>
 	<li>wie sich Reiseabsichten und Nachfrageentwicklung einschätzen lassen,</li>
 	<li>welche Rolle Themen wie Nachhaltigkeit, Mobilität und Digitalisierung spielen,</li>
 	<li>und wie touristische Akteure die Ergebnisse der Reiseanalyse für Marketing, Produktentwicklung und strategische Planung nutzen können.</li>
</ul>
Die Veranstaltung richtet sich an Tourist-Informationen, Destinationen, touristische Organisationen sowie alle, die datenbasierte Entscheidungen im Tourismus treffen möchten.

📅 Jetzt <a href="https://events.teams.microsoft.com/event/04ce68bf-a6fc-4a24-ad5a-9652091e0e68@dfa05c5f-9aa0-4ec4-be7d-443f6896a235" target="_blank" rel="noopener">hier</a> anmelden.

📖 Weitere Informationen zur Reiseanalyse gibt es <a href="https://reiseanalyse.de/die-studie/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.

</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Wie verändert sich das Reiseverhalten der Deutschen? Welche Urlaubsformen gewinnen an Bedeutung? Und welche Zielgruppen bieten künftig die größten Potenziale für Destinationen und touristische Betriebe?
<div>

Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert die Reiseanalyse, die seit über 50 Jahren als eine der wichtigsten Grundlagenstudien für den deutschen Tourismus gilt. Jahr für Jahr untersucht sie das Urlaubs- und Reiseverhalten der Bevölkerung und liefert wertvolle Erkenntnisse zu Reisezielen, Reisearten, Ausgaben, Nachhaltigkeit, Mobilität sowie zu aktuellen und zukünftigen Reisetrends.
<div>

Gemeinsam mit TN Deutschland veranstaltet die Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR) am <strong>7. Oktober 2026 um 10:00 Uhr</strong> das Webinar:

<strong>„Die Reiseanalyse verstehen und nutzen: Trends, Daten und Perspektiven für den Tourismus“</strong>

</div>
Im Webinar erfahren Sie unter anderem:
<ul>
 	<li>welche aktuellen Entwicklungen das Reiseverhalten der Deutschen prägen,</li>
 	<li>welche Zielgruppen und Marktsegmente besonders relevant sind,</li>
 	<li>wie sich Reiseabsichten und Nachfrageentwicklung einschätzen lassen,</li>
 	<li>welche Rolle Themen wie Nachhaltigkeit, Mobilität und Digitalisierung spielen,</li>
 	<li>und wie touristische Akteure die Ergebnisse der Reiseanalyse für Marketing, Produktentwicklung und strategische Planung nutzen können.</li>
</ul>
Die Veranstaltung richtet sich an Tourist-Informationen, Destinationen, touristische Organisationen sowie alle, die datenbasierte Entscheidungen im Tourismus treffen möchten.

📅 Jetzt <a href="https://events.teams.microsoft.com/event/04ce68bf-a6fc-4a24-ad5a-9652091e0e68@dfa05c5f-9aa0-4ec4-be7d-443f6896a235" target="_blank" rel="noopener">hier</a> anmelden.

📖 Weitere Informationen zur Reiseanalyse gibt es <a href="https://reiseanalyse.de/die-studie/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.

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		<item>
		<title>Urlaubsplanungsindex: Weniger Deutsche planen eine Herbstreise als vor einem Jahr</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/09/25/urlaubsplanungsindex-weniger-deutsche-planen-eine-herbstreise-als-vor-einem-jahr/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/09/25/urlaubsplanungsindex-weniger-deutsche-planen-eine-herbstreise-als-vor-einem-jahr/#respond</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 07:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[DTV]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>55 Prozent mit Urlaubsplänen – Sonntagsöffnungen im Urlaub etwas wichtiger als zu Hause</h2>
Die Deutschen planen für diesen Herbst weniger Urlaubsreisen als vor einem Jahr. Der Urlaubsplanungsindex (UPI) für die Monate September bis November 2026 erreicht einen Gesamtwert von 81 Punkten. Im Herbst 2025, der mit 100 Punkten die Referenzperiode des Index bildet, waren die Reiseabsichten höher. Auch der Anteil der Menschen, die mindestens eine Urlaubsreise planen, ist gesunken: 55 Prozent wollen in den kommenden drei Monaten verreisen, im Herbst 2025 waren es 61 Prozent. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Urlaubsplanungsindex des Deutschen Instituts für Tourismusforschung an der Fachhochschule Westküste in Kooperation mit dem Deutschen Tourismusverband (DTV).
<h3>Weniger Menschen mit konkreten Reiseplänen</h3>
Dabei zeigen tiefergehende Auswertungen, dass die zurückhaltenderen Planungen als vor einem Jahr in allen soziodemografischen Gruppen zu finden sind.

<strong>Prof. Dr. Bernd Eisenstein, Direktor des Deutschen Instituts für Tourismusforschung:</strong>

„Der relativ niedrige UPI-Wert für diesen Herbst ist als Ausdruck der allgemeinen Verunsicherung der Konsumenten und Konsumentinnen in Deutschland zu interpretieren. Das heißt allerdings nicht unbedingt, dass auf Urlaub verzichtet wird, sondern es wird vorsichtiger geplant und auch später entschieden. Zum einen ist der Sommerurlaub bei vielen noch in guter Erinnerung und zum anderen führen unterschiedliche Rahmenbedingungen – wie beispielsweise die Spritpreisentwicklung oder die gesamtwirtschaftliche Lage - zu Unsicherheiten. So wird eine abwartende Haltung gefördert, die Entscheidung für oder gegen eine Urlaubsreise im Herbst wird vertagt. Zudem gehen wir davon aus, dass Preisorientierung und die Suche nach stornierbaren und kurzfristigen Buchungsmöglichkeiten weiter zunehmen werden, um das empfundene Kaufrisiko zu mindern.“
<h3>Sonntagsöffnungen: Unterschiede zwischen Alltag und Urlaub</h3>
Ein Sonderthema der aktuellen Befragung ist die Bedeutung sonntags geöffneter Geschäfte. Die Ergebnisse zeigen leichte Unterschiede je nach Reisesituation. Auf einer Skala von 1 („überhaupt nicht wichtig“) bis 5 („sehr wichtig“) erreichen sonntags geöffnete Geschäfte im Deutschlandurlaub einen Mittelwert von 2,6. Am eigenen Wohnort liegt der Wert bei 2,3, bei Tagesausflügen bei 2,5. Bei Auslandsreisen ist die Bedeutung mit einem Mittelwert von 2,9 am höchsten.

<strong>Norbert Kunz, Geschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes (DTV): </strong>

„Die Ergebnisse zeigen, dass sonntags geöffnete Geschäfte im Urlaub etwas wichtiger sind als im Alltag zu Hause. Der Unterschied ist beim Urlaub in Deutschland zwar nicht sehr groß, dennoch sehen wir, dass Gäste auch sonntags Einkaufsmöglichkeiten nutzen möchten. Gerade in stark touristisch geprägten Orten können deshalb bedarfsgerechte Öffnungsmöglichkeiten sinnvoll sein. Touristische Sonderregelungen geben den Orten die notwendige Flexibilität, auf die Bedürfnisse ihrer Gäste einzugehen und gleichzeitig Wertschöpfung vor Ort zu ermöglichen. Dafür brauchen die Destinationen verlässliche und praxistaugliche rechtliche Rahmenbedingungen.“
<h3>Über den Urlaubsplanungsindex</h3>
Der Urlaubsplanungsindex misst die kurzfristigen Urlaubsreiseabsichten der Deutschen für die jeweils kommenden drei Monate. Er wird viermal im Jahr erhoben und ermittelt neben der Zahl der geplanten Reisen auch die Urlaubsquote sowie die kurzfristige Ausgabebereitschaft. Die aktuelle Erhebung wurde Ende August 2026 durchgeführt und betrachtet die Monate September bis November 2026.

Im Rahmen der repräsentativen Online-Befragung werden jeweils 1.000 Personen aus der deutschsprachigen Wohnbevölkerung in Privathaushalten in Deutschland im Alter zwischen 18 und 79 Jahren befragt. Die Erhebung wird von infas quo durchgeführt; quotiert wird nach Geschlecht, Alter, Bundesland und Bildungsniveau.

Der Urlaubsplanungsindex ist ein gemeinsames Forschungsprojekt des Deutschen Instituts für Tourismusforschung an der Fachhochschule Westküste und des Deutschen Tourismusverbandes.

Die Hintergründe zum Urlaubsplanungsindex und die aktuellen Ergebnisse für den Herbst 2026 finden Sie <a href="https://7f6wi.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsDg0kUB4rBJvXfCf1ksQG/KC6MtOqoW0H7" target="_blank" rel="noopener" type="absoluteLink">hier.</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Olaf Bentlage</strong>
<strong>Deutscher Tourismusverband e.V.</strong>
Tel.: 030 / 856 215 - 121
E-Mail: <a href="mailto:presse@deutschertourismusverband.de">presse@deutschertourismusverband.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>55 Prozent mit Urlaubsplänen – Sonntagsöffnungen im Urlaub etwas wichtiger als zu Hause</h2>
Die Deutschen planen für diesen Herbst weniger Urlaubsreisen als vor einem Jahr. Der Urlaubsplanungsindex (UPI) für die Monate September bis November 2026 erreicht einen Gesamtwert von 81 Punkten. Im Herbst 2025, der mit 100 Punkten die Referenzperiode des Index bildet, waren die Reiseabsichten höher. Auch der Anteil der Menschen, die mindestens eine Urlaubsreise planen, ist gesunken: 55 Prozent wollen in den kommenden drei Monaten verreisen, im Herbst 2025 waren es 61 Prozent. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Urlaubsplanungsindex des Deutschen Instituts für Tourismusforschung an der Fachhochschule Westküste in Kooperation mit dem Deutschen Tourismusverband (DTV).
<h3>Weniger Menschen mit konkreten Reiseplänen</h3>
Dabei zeigen tiefergehende Auswertungen, dass die zurückhaltenderen Planungen als vor einem Jahr in allen soziodemografischen Gruppen zu finden sind.

<strong>Prof. Dr. Bernd Eisenstein, Direktor des Deutschen Instituts für Tourismusforschung:</strong>

„Der relativ niedrige UPI-Wert für diesen Herbst ist als Ausdruck der allgemeinen Verunsicherung der Konsumenten und Konsumentinnen in Deutschland zu interpretieren. Das heißt allerdings nicht unbedingt, dass auf Urlaub verzichtet wird, sondern es wird vorsichtiger geplant und auch später entschieden. Zum einen ist der Sommerurlaub bei vielen noch in guter Erinnerung und zum anderen führen unterschiedliche Rahmenbedingungen – wie beispielsweise die Spritpreisentwicklung oder die gesamtwirtschaftliche Lage - zu Unsicherheiten. So wird eine abwartende Haltung gefördert, die Entscheidung für oder gegen eine Urlaubsreise im Herbst wird vertagt. Zudem gehen wir davon aus, dass Preisorientierung und die Suche nach stornierbaren und kurzfristigen Buchungsmöglichkeiten weiter zunehmen werden, um das empfundene Kaufrisiko zu mindern.“
<h3>Sonntagsöffnungen: Unterschiede zwischen Alltag und Urlaub</h3>
Ein Sonderthema der aktuellen Befragung ist die Bedeutung sonntags geöffneter Geschäfte. Die Ergebnisse zeigen leichte Unterschiede je nach Reisesituation. Auf einer Skala von 1 („überhaupt nicht wichtig“) bis 5 („sehr wichtig“) erreichen sonntags geöffnete Geschäfte im Deutschlandurlaub einen Mittelwert von 2,6. Am eigenen Wohnort liegt der Wert bei 2,3, bei Tagesausflügen bei 2,5. Bei Auslandsreisen ist die Bedeutung mit einem Mittelwert von 2,9 am höchsten.

<strong>Norbert Kunz, Geschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes (DTV): </strong>

„Die Ergebnisse zeigen, dass sonntags geöffnete Geschäfte im Urlaub etwas wichtiger sind als im Alltag zu Hause. Der Unterschied ist beim Urlaub in Deutschland zwar nicht sehr groß, dennoch sehen wir, dass Gäste auch sonntags Einkaufsmöglichkeiten nutzen möchten. Gerade in stark touristisch geprägten Orten können deshalb bedarfsgerechte Öffnungsmöglichkeiten sinnvoll sein. Touristische Sonderregelungen geben den Orten die notwendige Flexibilität, auf die Bedürfnisse ihrer Gäste einzugehen und gleichzeitig Wertschöpfung vor Ort zu ermöglichen. Dafür brauchen die Destinationen verlässliche und praxistaugliche rechtliche Rahmenbedingungen.“
<h3>Über den Urlaubsplanungsindex</h3>
Der Urlaubsplanungsindex misst die kurzfristigen Urlaubsreiseabsichten der Deutschen für die jeweils kommenden drei Monate. Er wird viermal im Jahr erhoben und ermittelt neben der Zahl der geplanten Reisen auch die Urlaubsquote sowie die kurzfristige Ausgabebereitschaft. Die aktuelle Erhebung wurde Ende August 2026 durchgeführt und betrachtet die Monate September bis November 2026.

Im Rahmen der repräsentativen Online-Befragung werden jeweils 1.000 Personen aus der deutschsprachigen Wohnbevölkerung in Privathaushalten in Deutschland im Alter zwischen 18 und 79 Jahren befragt. Die Erhebung wird von infas quo durchgeführt; quotiert wird nach Geschlecht, Alter, Bundesland und Bildungsniveau.

Der Urlaubsplanungsindex ist ein gemeinsames Forschungsprojekt des Deutschen Instituts für Tourismusforschung an der Fachhochschule Westküste und des Deutschen Tourismusverbandes.

Die Hintergründe zum Urlaubsplanungsindex und die aktuellen Ergebnisse für den Herbst 2026 finden Sie <a href="https://7f6wi.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsDg0kUB4rBJvXfCf1ksQG/KC6MtOqoW0H7" target="_blank" rel="noopener" type="absoluteLink">hier.</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Olaf Bentlage</strong>
<strong>Deutscher Tourismusverband e.V.</strong>
Tel.: 030 / 856 215 - 121
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		<title>Wie zufrieden sind Niedersachsens Gäste? Neue Einblicke auf Landkreisebene</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/09/15/wie-zufrieden-sind-niedersachsens-gaeste-neue-einblicke-auf-landkreisebene/</link>
		<author>Thorsten Glaß</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/LinkedIn-Post_TourismusStatistik_TrustYou-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/LinkedIn-Post_TourismusStatistik_TrustYou-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/LinkedIn-Post_TourismusStatistik_TrustYou-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die interaktive Karte der <strong>TMN-TourismusStatistik</strong> wurde um die Kennzahl <strong>Gästezufriedenheit</strong> erweitert. Damit lässt sich jetzt auch nachvollziehen, wie Gäste die Beherbergungsangebote in den niedersächsischen Landkreisen und kreisfreien Städten bewerten.
<div>

Grundlage der Darstellung ist der <strong>PerformanceScore von TrustYou</strong>. Dieser fasst Gästebewertungen aus relevanten Onlineportalen zusammen und bildet die Online-Reputation der Beherbergungsbetriebe einer Region auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten ab.
<h3>Neue Perspektive auf die Tourismusentwicklung</h3>
Die amtliche Beherbergungsstatistik gibt Auskunft über Ankünfte, Übernachtungen, Aufenthaltsdauer und Auslastung. Die neue Kennzahl ergänzt diese Daten um die Perspektive der Gäste: Wie zufrieden waren sie mit den Beherbergungsangeboten vor Ort?

Die Darstellung auf der interaktiven Karte macht regionale Unterschiede auf einen Blick sichtbar und ermöglicht einen Vergleich zwischen den Landkreisen und kreisfreien Städten Niedersachsens.
<h3>Nachfrage und Zufriedenheit gemeinsam betrachten</h3>
Besonders aufschlussreich ist die Gästezufriedenheit im Zusammenspiel mit den bereits verfügbaren Kennzahlen. So lässt sich beispielsweise untersuchen, ob eine positive Nachfrageentwicklung mit einer hohen Gästezufriedenheit einhergeht oder ob sich unterschiedliche Entwicklungen zeigen.

Die neue Kennzahl unterstützt Destinationen, Kommunen, Landkreise und weitere touristische Akteure dabei, die wahrgenommene Qualität des Beherbergungsangebots regional einzuordnen und mögliche Handlungsfelder zu erkennen. Dabei sollte der PerformanceScore stets gemeinsam mit weiteren Kennzahlen und den jeweiligen regionalen Besonderheiten betrachtet werden.
<h3>Jetzt auf der interaktiven Karte entdecken</h3>
Die Gästezufriedenheit steht ab sofort als zusätzliche Kennzahl in der interaktiven Karte der <strong>TMN-TourismusStatistik</strong> zur Verfügung.

<a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/marktforschung/niedersachsens-tourismus-in-zahlen/interaktive-karte-lsn/#1783951203548-88b82536-00e01784721537556">TMN-TourismusStatistik | Tourismusnetzwerk Niedersachsen</a>

</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/LinkedIn-Post_TourismusStatistik_TrustYou-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/LinkedIn-Post_TourismusStatistik_TrustYou-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/LinkedIn-Post_TourismusStatistik_TrustYou-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die interaktive Karte der <strong>TMN-TourismusStatistik</strong> wurde um die Kennzahl <strong>Gästezufriedenheit</strong> erweitert. Damit lässt sich jetzt auch nachvollziehen, wie Gäste die Beherbergungsangebote in den niedersächsischen Landkreisen und kreisfreien Städten bewerten.
<div>

Grundlage der Darstellung ist der <strong>PerformanceScore von TrustYou</strong>. Dieser fasst Gästebewertungen aus relevanten Onlineportalen zusammen und bildet die Online-Reputation der Beherbergungsbetriebe einer Region auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten ab.
<h3>Neue Perspektive auf die Tourismusentwicklung</h3>
Die amtliche Beherbergungsstatistik gibt Auskunft über Ankünfte, Übernachtungen, Aufenthaltsdauer und Auslastung. Die neue Kennzahl ergänzt diese Daten um die Perspektive der Gäste: Wie zufrieden waren sie mit den Beherbergungsangeboten vor Ort?

Die Darstellung auf der interaktiven Karte macht regionale Unterschiede auf einen Blick sichtbar und ermöglicht einen Vergleich zwischen den Landkreisen und kreisfreien Städten Niedersachsens.
<h3>Nachfrage und Zufriedenheit gemeinsam betrachten</h3>
Besonders aufschlussreich ist die Gästezufriedenheit im Zusammenspiel mit den bereits verfügbaren Kennzahlen. So lässt sich beispielsweise untersuchen, ob eine positive Nachfrageentwicklung mit einer hohen Gästezufriedenheit einhergeht oder ob sich unterschiedliche Entwicklungen zeigen.

Die neue Kennzahl unterstützt Destinationen, Kommunen, Landkreise und weitere touristische Akteure dabei, die wahrgenommene Qualität des Beherbergungsangebots regional einzuordnen und mögliche Handlungsfelder zu erkennen. Dabei sollte der PerformanceScore stets gemeinsam mit weiteren Kennzahlen und den jeweiligen regionalen Besonderheiten betrachtet werden.
<h3>Jetzt auf der interaktiven Karte entdecken</h3>
Die Gästezufriedenheit steht ab sofort als zusätzliche Kennzahl in der interaktiven Karte der <strong>TMN-TourismusStatistik</strong> zur Verfügung.

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		<item>
		<title>DESTINATION BRAND 26: Webinar-Mitschnitt &#038; Anmeldemöglichkeit</title>
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		<author>Thorsten Glaß</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Destination-Brand-Logo.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 07:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Destination-Brand-Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Destination-Brand-Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Destination-Brand-Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Wie werden niedersächsische Destinationen heute wahrgenommen? Welche Themen verbinden potenzielle Gäste mit einer Region? Welche Resonanz erzeugen Angebote in sozialen Medien? Und wie sichtbar sind Reiseziele in der KI-gestützten Reiseinspiration?
<div>

Diese Fragen standen im Mittelpunkt unseres gemeinsamen Webinars mit der inspektour GmbH zur aktuellen Studienrunde <strong>DESTINATION BRAND 26</strong>.

</div>
<div>
<h3>Drei Perspektiven auf die Wahrnehmung einer Destination</h3>
Die Studienreihe kombiniert erstmals drei Bausteine zu einem integrierten Analyseansatz:
<ul>
 	<li><strong>Modul 1: Themenkompetenz</strong>: Bevölkerungsrepräsentative Messung der Wahrnehmung von Urlaubsthemen und Reiseaktivitäten</li>
 	<li><strong>Modul 2: Social Media Insights</strong>: Kontinuierliche Analyse digitaler Gespräche, Stimmungen und Trends</li>
 	<li><strong>Modul 3: AI Visibility</strong>: Untersuchung der Sichtbarkeit von Destinationen in KI-basierten Reiseempfehlungen</li>
</ul>
Insbesondere die neuen Module zu Social Media und KI zeigen, wie sich die Wahrnehmung von Destinationen heute zunehmend auch in digitalen Kommunikationsräumen und durch generative KI-Systeme prägt.
<div>
<h3>Webinar verpasst?</h3>
Für alle Interessierten steht der Mitschnitt des Webinars ab sofort <a href="https://www.youtube.com/watch?v=56DYB7uW_Zo" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zur Verfügung.
<div>
<h3>Jetzt für das niedersächsische Verbundangebot anmelden</h3>
Gemeinsam mit der inspektour GmbH bietet die Tourismus Niedersachsen GmbH niedersächsischen Destinationen die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Verbundangebots an <strong>DESTINATION BRAND 26</strong> zu beteiligen.

Die gemeinsame Teilnahme ermöglicht unter anderem:
<ul>
 	<li>eine vergleichbare Datengrundlage für niedersächsische Destinationen,</li>
 	<li>Benchmarking innerhalb und außerhalb Niedersachsens,</li>
 	<li>Synergien bei Auswertung und Wissenstransfer,</li>
 	<li>fundierte Erkenntnisse zur Marken- und Themensteuerung.</li>
</ul>
Anmeldeschluss für die Beteiligung ist der <strong>30. September 2026</strong>.

Die <strong>Module 1 (Themenkompetenz) und 2 (Social Media Insights)</strong> sind über den DB26-Auswertungsauftrag direkt <a href="https://destination-brand.com/teilnahme-destination-brand-26/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> buchbar.

Für <strong>Modul 3 (AI Visibility)</strong> kann <a href="https://gt09v.r.bh.d.sendibt3.com/mk/cl/f/sh/1f8JIKXx3IkdaCaCigRfA2QG8v/XGKjyF8XBD38" target="_blank" rel="noopener" data-auth="NotApplicable">hier</a> <strong>bis zum 30. September 2026</strong> unverbindlich das Interesse bekundet werden. Anschließend erfolgt seitens inspektour die Erarbeitung eines Vorschlags zum möglichen Vorgehen.

Bei Rückfragen zur Studie, zum Verbundangebot oder zu den Beteiligungsmöglichkeiten wenden Sie sich gerne an Thorsten Glaß (Leiter Markt- und Trendforschung bei der Tourismus Niedersachsen GmbH) unter glass@tourismusniedersachsen.de oder unter 0511-270488-52

Wir freuen uns auf eine starke niedersächsische Beteiligung an DESTINATION BRAND 26.

</div>
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Destination-Brand-Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Destination-Brand-Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Destination-Brand-Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Wie werden niedersächsische Destinationen heute wahrgenommen? Welche Themen verbinden potenzielle Gäste mit einer Region? Welche Resonanz erzeugen Angebote in sozialen Medien? Und wie sichtbar sind Reiseziele in der KI-gestützten Reiseinspiration?
<div>

Diese Fragen standen im Mittelpunkt unseres gemeinsamen Webinars mit der inspektour GmbH zur aktuellen Studienrunde <strong>DESTINATION BRAND 26</strong>.

</div>
<div>
<h3>Drei Perspektiven auf die Wahrnehmung einer Destination</h3>
Die Studienreihe kombiniert erstmals drei Bausteine zu einem integrierten Analyseansatz:
<ul>
 	<li><strong>Modul 1: Themenkompetenz</strong>: Bevölkerungsrepräsentative Messung der Wahrnehmung von Urlaubsthemen und Reiseaktivitäten</li>
 	<li><strong>Modul 2: Social Media Insights</strong>: Kontinuierliche Analyse digitaler Gespräche, Stimmungen und Trends</li>
 	<li><strong>Modul 3: AI Visibility</strong>: Untersuchung der Sichtbarkeit von Destinationen in KI-basierten Reiseempfehlungen</li>
</ul>
Insbesondere die neuen Module zu Social Media und KI zeigen, wie sich die Wahrnehmung von Destinationen heute zunehmend auch in digitalen Kommunikationsräumen und durch generative KI-Systeme prägt.
<div>
<h3>Webinar verpasst?</h3>
Für alle Interessierten steht der Mitschnitt des Webinars ab sofort <a href="https://www.youtube.com/watch?v=56DYB7uW_Zo" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zur Verfügung.
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<h3>Jetzt für das niedersächsische Verbundangebot anmelden</h3>
Gemeinsam mit der inspektour GmbH bietet die Tourismus Niedersachsen GmbH niedersächsischen Destinationen die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Verbundangebots an <strong>DESTINATION BRAND 26</strong> zu beteiligen.

Die gemeinsame Teilnahme ermöglicht unter anderem:
<ul>
 	<li>eine vergleichbare Datengrundlage für niedersächsische Destinationen,</li>
 	<li>Benchmarking innerhalb und außerhalb Niedersachsens,</li>
 	<li>Synergien bei Auswertung und Wissenstransfer,</li>
 	<li>fundierte Erkenntnisse zur Marken- und Themensteuerung.</li>
</ul>
Anmeldeschluss für die Beteiligung ist der <strong>30. September 2026</strong>.

Die <strong>Module 1 (Themenkompetenz) und 2 (Social Media Insights)</strong> sind über den DB26-Auswertungsauftrag direkt <a href="https://destination-brand.com/teilnahme-destination-brand-26/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> buchbar.

Für <strong>Modul 3 (AI Visibility)</strong> kann <a href="https://gt09v.r.bh.d.sendibt3.com/mk/cl/f/sh/1f8JIKXx3IkdaCaCigRfA2QG8v/XGKjyF8XBD38" target="_blank" rel="noopener" data-auth="NotApplicable">hier</a> <strong>bis zum 30. September 2026</strong> unverbindlich das Interesse bekundet werden. Anschließend erfolgt seitens inspektour die Erarbeitung eines Vorschlags zum möglichen Vorgehen.

Bei Rückfragen zur Studie, zum Verbundangebot oder zu den Beteiligungsmöglichkeiten wenden Sie sich gerne an Thorsten Glaß (Leiter Markt- und Trendforschung bei der Tourismus Niedersachsen GmbH) unter glass@tourismusniedersachsen.de oder unter 0511-270488-52

Wir freuen uns auf eine starke niedersächsische Beteiligung an DESTINATION BRAND 26.

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</div>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Exklusives Webinar für niedersächsische Destinationen: DESTINATION BRAND 26</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/19/exklusives-webinar-fuer-niedersaechsische-destinationen-destination-brand-26/</link>
		<author>Thorsten Glaß</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Logo-DB-padding-350x250-1-300x215-1.png</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/19/exklusives-webinar-fuer-niedersaechsische-destinationen-destination-brand-26/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 09:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=37546</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Logo-DB-padding-350x250-1-300x215-1.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p>Wie entsteht heute das Bild einer Destination? Längst nicht mehr nur in klassischen Befragungen oder durch touristische Marketingmaßnahmen. Die Wahrnehmung von Reisezielen wird zunehmend durch Social Media, digitale Gespräche und die Antworten generativer KI geprägt.

Gemeinsam mit der inspektour GmbH lädt die Tourismus Niedersachsen GmbH (TMN) niedersächsische Destinationen am <strong>Mittwoch, den 9. September um 10 Uhr</strong> <strong>(Dauer: 1 Stunde)</strong> zu einem kostenlosen, exklusiven Webinar ein. Vorgestellt wird die aktuelle Studie DESTINATION BRAND 26, die bewährte Marktforschung erstmals mit Social-Media-Analysen und KI-basierter Sichtbarkeitsmessung verbindet.

In der Infoveranstaltung erfahren niedersächsische Destinationen, wie sie durch eine gebündelte Teilnahme an DESTINATION BRAND 26 von einer vergleichbaren Datengrundlage, gezieltem Benchmarking sowie Synergien bei Auswertung und Wissenstransfer profitieren können. Zudem wird ein spezielles Verbundangebot für die gemeinsame Teilnahme Niedersachsens vorgestellt.
<h3><a href="https://us02web.zoom.us/meeting/register/Lu7OKfAdTFms-SvBAsm1mw" target="_blank" rel="noopener">Anmeldung</a></h3>
&nbsp;
<h3><strong>Drei Perspektiven auf die Wahrnehmung einer Destination</strong></h3>
Mit DESTINATION BRAND 26 werden drei zentrale Blickwinkel zusammengeführt:
<ul>
 	<li>Die bevölkerungsrepräsentative Wahrnehmung einer Destination</li>
 	<li>Die digitale Resonanz in sozialen Medien</li>
 	<li>Die Sichtbarkeit bei KI-gestützter Reiseinspiration</li>
</ul>
Dadurch erhalten Destinationen ein umfassendes Bild ihrer Marktposition, ihrer Themenstärken und ihrer digitalen Präsenz.
<h3><strong>Themenkompetenz als Grundlage der Destinationsmarke</strong></h3>
Das erste Modul untersucht die Themenkompetenz einer Destination in bis zu zehn Quellmärkten.

Dabei werden unter anderem folgende Fragen beantwortet:
<ul>
 	<li>Für welche Urlaubsaktivitäten und Themen wird eine Destination als besonders geeignet wahrgenommen?</li>
 	<li>Welche Marktpotenziale und Zielgruppen ergeben sich daraus?</li>
 	<li>Wie positioniert sich die Destination im Wettbewerbsvergleich?</li>
 	<li>Welche Entwicklungen zeigen sich im Zeitverlauf?</li>
</ul>
<h3><strong>Neu: Social Media Insights für eine kontinuierliche Marktbeobachtung</strong></h3>
Erstmals ergänzt DESTINATION BRAND 26 die klassische Marktforschung um eine kontinuierliche Analyse deutschsprachiger Social-Media-Gespräche.

Destinationen erhalten Einblicke in:
<ul>
 	<li>die digitale Resonanz von Urlaubsthemen, Events und Attraktionen,</li>
 	<li>Stimmungen und Diskussionen rund um die Destination,</li>
 	<li>relevante Plattformen, Hashtags und Bildwelten,</li>
 	<li>zeitliche Entwicklungen und Trends.</li>
</ul>
<h3><strong>Neu: AI Visibility und Sichtbarkeit in der Reiseinspiration von morgen</strong></h3>
Immer mehr Menschen nutzen KI-Anwendungen zur Planung und Inspiration ihrer Reisen. Das neue Modul „AI Visibility“ analysiert deshalb, welche Destinationen von generativen KI-Systemen für bestimmte Urlaubsthemen empfohlen werden.

Unter anderem werden folgende Fragen betrachtet:
<ul>
 	<li>Welche Reiseziele empfehlen unterschiedliche KI-Systeme für bestimmte Urlaubswünsche?</li>
 	<li>Wird die eigene Destination bei KI-gestützter Reiseinspiration sichtbar?</li>
 	<li>Welche Potenziale ergeben sich für die zukünftige Positionierung?</li>
</ul>
Erfahren Sie, wie repräsentative Marktforschung, Social Media Intelligence und KI-Analysen zu einem integrierten Ansatz für die Marken- und Themensteuerung von Destinationen zusammengeführt werden können.

<strong>Weitere <a href="https://destination-brand.com/" target="_blank" rel="noopener">Informationen</a> zur Studienreihe.</strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Logo-DB-padding-350x250-1-300x215-1.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p>Wie entsteht heute das Bild einer Destination? Längst nicht mehr nur in klassischen Befragungen oder durch touristische Marketingmaßnahmen. Die Wahrnehmung von Reisezielen wird zunehmend durch Social Media, digitale Gespräche und die Antworten generativer KI geprägt.

Gemeinsam mit der inspektour GmbH lädt die Tourismus Niedersachsen GmbH (TMN) niedersächsische Destinationen am <strong>Mittwoch, den 9. September um 10 Uhr</strong> <strong>(Dauer: 1 Stunde)</strong> zu einem kostenlosen, exklusiven Webinar ein. Vorgestellt wird die aktuelle Studie DESTINATION BRAND 26, die bewährte Marktforschung erstmals mit Social-Media-Analysen und KI-basierter Sichtbarkeitsmessung verbindet.

In der Infoveranstaltung erfahren niedersächsische Destinationen, wie sie durch eine gebündelte Teilnahme an DESTINATION BRAND 26 von einer vergleichbaren Datengrundlage, gezieltem Benchmarking sowie Synergien bei Auswertung und Wissenstransfer profitieren können. Zudem wird ein spezielles Verbundangebot für die gemeinsame Teilnahme Niedersachsens vorgestellt.
<h3><a href="https://us02web.zoom.us/meeting/register/Lu7OKfAdTFms-SvBAsm1mw" target="_blank" rel="noopener">Anmeldung</a></h3>
&nbsp;
<h3><strong>Drei Perspektiven auf die Wahrnehmung einer Destination</strong></h3>
Mit DESTINATION BRAND 26 werden drei zentrale Blickwinkel zusammengeführt:
<ul>
 	<li>Die bevölkerungsrepräsentative Wahrnehmung einer Destination</li>
 	<li>Die digitale Resonanz in sozialen Medien</li>
 	<li>Die Sichtbarkeit bei KI-gestützter Reiseinspiration</li>
</ul>
Dadurch erhalten Destinationen ein umfassendes Bild ihrer Marktposition, ihrer Themenstärken und ihrer digitalen Präsenz.
<h3><strong>Themenkompetenz als Grundlage der Destinationsmarke</strong></h3>
Das erste Modul untersucht die Themenkompetenz einer Destination in bis zu zehn Quellmärkten.

Dabei werden unter anderem folgende Fragen beantwortet:
<ul>
 	<li>Für welche Urlaubsaktivitäten und Themen wird eine Destination als besonders geeignet wahrgenommen?</li>
 	<li>Welche Marktpotenziale und Zielgruppen ergeben sich daraus?</li>
 	<li>Wie positioniert sich die Destination im Wettbewerbsvergleich?</li>
 	<li>Welche Entwicklungen zeigen sich im Zeitverlauf?</li>
</ul>
<h3><strong>Neu: Social Media Insights für eine kontinuierliche Marktbeobachtung</strong></h3>
Erstmals ergänzt DESTINATION BRAND 26 die klassische Marktforschung um eine kontinuierliche Analyse deutschsprachiger Social-Media-Gespräche.

Destinationen erhalten Einblicke in:
<ul>
 	<li>die digitale Resonanz von Urlaubsthemen, Events und Attraktionen,</li>
 	<li>Stimmungen und Diskussionen rund um die Destination,</li>
 	<li>relevante Plattformen, Hashtags und Bildwelten,</li>
 	<li>zeitliche Entwicklungen und Trends.</li>
</ul>
<h3><strong>Neu: AI Visibility und Sichtbarkeit in der Reiseinspiration von morgen</strong></h3>
Immer mehr Menschen nutzen KI-Anwendungen zur Planung und Inspiration ihrer Reisen. Das neue Modul „AI Visibility“ analysiert deshalb, welche Destinationen von generativen KI-Systemen für bestimmte Urlaubsthemen empfohlen werden.

Unter anderem werden folgende Fragen betrachtet:
<ul>
 	<li>Welche Reiseziele empfehlen unterschiedliche KI-Systeme für bestimmte Urlaubswünsche?</li>
 	<li>Wird die eigene Destination bei KI-gestützter Reiseinspiration sichtbar?</li>
 	<li>Welche Potenziale ergeben sich für die zukünftige Positionierung?</li>
</ul>
Erfahren Sie, wie repräsentative Marktforschung, Social Media Intelligence und KI-Analysen zu einem integrierten Ansatz für die Marken- und Themensteuerung von Destinationen zusammengeführt werden können.

<strong>Weitere <a href="https://destination-brand.com/" target="_blank" rel="noopener">Informationen</a> zur Studienreihe.</strong>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue interaktive Auswertungen in der TMN-TourismusStatistik</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/24/neue-interaktive-auswertungen-in-der-tmn-tourismusstatistik/</link>
		<author>Thorsten Glaß</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/24/neue-interaktive-auswertungen-in-der-tmn-tourismusstatistik/#respond</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 07:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensvermittlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=37165</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mit der <strong>TMN-TourismusStatistik</strong> steht touristischen Akteurinnen und Akteuren in Niedersachsen ein erweitertes interaktives Datenangebot zur Verfügung. Neben der kartengestützten Darstellung zentraler Kennzahlen der amtlichen Beherbergungsstatistik können Entwicklungen nun auch über ergänzende Diagramme analysiert werden.
<div>

Damit lassen sich touristische Daten nicht nur räumlich einordnen, sondern auch im Zeitverlauf betrachten – für alle Landkreise und kreisfreien Städte Niedersachsens.
<h2>Tourismusdaten verständlich visualisiert</h2>
Die TMN-TourismusStatistik bereitet zentrale Kennzahlen der amtlichen Beherbergungsstatistik anschaulich und praxisnah auf. Im Mittelpunkt stehen wichtige Indikatoren zur touristischen Nachfrage und Entwicklung:
<ul>
 	<li>Ankünfte aus dem Inland und Ausland</li>
 	<li>Übernachtungen aus dem Inland und Ausland</li>
 	<li>Aufenthaltsdauer</li>
 	<li>Auslastung</li>
</ul>
Die Daten stehen für den Zeitraum von 2009 bis 2025 zur Verfügung und können auf Ebene der niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte ausgewertet werden.
<h2>Die Karte: Regionale Unterschiede auf einen Blick</h2>
Die interaktive Karte zeigt, wie sich touristische Kennzahlen räumlich innerhalb Niedersachsens verteilen. Dadurch werden regionale Unterschiede, Schwerpunkte und Entwicklungen schnell sichtbar.

Nutzerinnen und Nutzer können über verschiedene Filter auswählen, welche Kennzahl und welcher Zeitraum betrachtet werden sollen. So lässt sich beispielsweise nachvollziehen, wie sich Übernachtungen, Ankünfte oder Auslastung in einzelnen Regionen entwickelt haben und wo besondere Dynamiken erkennbar sind.

Die Kartenansicht eignet sich besonders, um einen schnellen Überblick zu erhalten, Regionen miteinander zu vergleichen und räumliche Muster im niedersächsischen Tourismus besser einzuordnen.
<h2>Die Diagramme: Entwicklungen im Zeitverlauf analysieren</h2>
Ergänzend zur Karte bieten die Diagramme eine zeitliche Perspektive auf die Daten. Sie zeigen, wie sich ausgewählte Kennzahlen über mehrere Jahre hinweg verändert haben.

Innerhalb der Diagramme können einzelne Landkreise und kreisfreie Städte an- oder abgewählt werden. Dadurch lassen sich Regionen gezielt miteinander vergleichen oder einzelne Entwicklungen isoliert betrachten.

Die Diagrammansicht unterstützt insbesondere dabei, langfristige Trends, saisonale bzw. strukturelle Veränderungen und unterschiedliche Entwicklungsverläufe zwischen Regionen sichtbar zu machen.
<h2>Mehr Orientierung für datenbasierte Entscheidungen</h2>
Die Kombination aus Karte und Diagrammen ermöglicht eine differenzierte Betrachtung touristischer Entwicklungen. Während die Karte vor allem regionale Unterschiede sichtbar macht, helfen die Diagramme dabei, Entwicklungen über die Jahre hinweg nachzuvollziehen.

Damit unterstützt die TMN-TourismusStatistik alle, die touristische Daten für Planung, Strategie, Kommunikation oder politische Einordnung nutzen möchten. Sie bietet eine schnelle Orientierung und kann als Grundlage für fundierte Entscheidungen in Destinationen, Kommunen, Landkreisen und touristischen Organisationen dienen.
<h2>Jetzt entdecken</h2>
Die erweiterten Funktionen der TMN-TourismusStatistik stehen ab sofort <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/marktforschung/niedersachsens-tourismus-in-zahlen/interaktive-karte-lsn/">hier</a> im Tourismusnetzwerk Niedersachsen zur Verfügung.

Entdecken Sie die interaktiven Karten und Diagramme und gewinnen Sie neue Einblicke in die touristische Entwicklung der niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte.

</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mit der <strong>TMN-TourismusStatistik</strong> steht touristischen Akteurinnen und Akteuren in Niedersachsen ein erweitertes interaktives Datenangebot zur Verfügung. Neben der kartengestützten Darstellung zentraler Kennzahlen der amtlichen Beherbergungsstatistik können Entwicklungen nun auch über ergänzende Diagramme analysiert werden.
<div>

Damit lassen sich touristische Daten nicht nur räumlich einordnen, sondern auch im Zeitverlauf betrachten – für alle Landkreise und kreisfreien Städte Niedersachsens.
<h2>Tourismusdaten verständlich visualisiert</h2>
Die TMN-TourismusStatistik bereitet zentrale Kennzahlen der amtlichen Beherbergungsstatistik anschaulich und praxisnah auf. Im Mittelpunkt stehen wichtige Indikatoren zur touristischen Nachfrage und Entwicklung:
<ul>
 	<li>Ankünfte aus dem Inland und Ausland</li>
 	<li>Übernachtungen aus dem Inland und Ausland</li>
 	<li>Aufenthaltsdauer</li>
 	<li>Auslastung</li>
</ul>
Die Daten stehen für den Zeitraum von 2009 bis 2025 zur Verfügung und können auf Ebene der niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte ausgewertet werden.
<h2>Die Karte: Regionale Unterschiede auf einen Blick</h2>
Die interaktive Karte zeigt, wie sich touristische Kennzahlen räumlich innerhalb Niedersachsens verteilen. Dadurch werden regionale Unterschiede, Schwerpunkte und Entwicklungen schnell sichtbar.

Nutzerinnen und Nutzer können über verschiedene Filter auswählen, welche Kennzahl und welcher Zeitraum betrachtet werden sollen. So lässt sich beispielsweise nachvollziehen, wie sich Übernachtungen, Ankünfte oder Auslastung in einzelnen Regionen entwickelt haben und wo besondere Dynamiken erkennbar sind.

Die Kartenansicht eignet sich besonders, um einen schnellen Überblick zu erhalten, Regionen miteinander zu vergleichen und räumliche Muster im niedersächsischen Tourismus besser einzuordnen.
<h2>Die Diagramme: Entwicklungen im Zeitverlauf analysieren</h2>
Ergänzend zur Karte bieten die Diagramme eine zeitliche Perspektive auf die Daten. Sie zeigen, wie sich ausgewählte Kennzahlen über mehrere Jahre hinweg verändert haben.

Innerhalb der Diagramme können einzelne Landkreise und kreisfreie Städte an- oder abgewählt werden. Dadurch lassen sich Regionen gezielt miteinander vergleichen oder einzelne Entwicklungen isoliert betrachten.

Die Diagrammansicht unterstützt insbesondere dabei, langfristige Trends, saisonale bzw. strukturelle Veränderungen und unterschiedliche Entwicklungsverläufe zwischen Regionen sichtbar zu machen.
<h2>Mehr Orientierung für datenbasierte Entscheidungen</h2>
Die Kombination aus Karte und Diagrammen ermöglicht eine differenzierte Betrachtung touristischer Entwicklungen. Während die Karte vor allem regionale Unterschiede sichtbar macht, helfen die Diagramme dabei, Entwicklungen über die Jahre hinweg nachzuvollziehen.

Damit unterstützt die TMN-TourismusStatistik alle, die touristische Daten für Planung, Strategie, Kommunikation oder politische Einordnung nutzen möchten. Sie bietet eine schnelle Orientierung und kann als Grundlage für fundierte Entscheidungen in Destinationen, Kommunen, Landkreisen und touristischen Organisationen dienen.
<h2>Jetzt entdecken</h2>
Die erweiterten Funktionen der TMN-TourismusStatistik stehen ab sofort <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/marktforschung/niedersachsens-tourismus-in-zahlen/interaktive-karte-lsn/">hier</a> im Tourismusnetzwerk Niedersachsen zur Verfügung.

Entdecken Sie die interaktiven Karten und Diagramme und gewinnen Sie neue Einblicke in die touristische Entwicklung der niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte.

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		</item>
		<item>
		<title>Geschäftlich reisen, privat bleiben: Bleisure &#038; Workation als Chance für den Tourismus</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/22/geschaeftlich-reisen-privat-bleiben-bleisure-workation-als-chance-fuer-den-tourismus/</link>
		<author>Thorsten Glaß</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/22/geschaeftlich-reisen-privat-bleiben-bleisure-workation-als-chance-fuer-den-tourismus/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 06:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><div>

Die Verbindung von Arbeit, Freizeit und Reisen gewinnt deutlich an Bedeutung. Flexible Arbeitsmodelle, mobiles Arbeiten und veränderte Erwartungen an Geschäftsreisen führen dazu, dass berufliche Aufenthalte immer häufiger privat verlängert oder mit touristischen Erlebnissen kombiniert werden. Genau hier setzen Bleisure Travel – also die Kombination aus Business und Leisure – und Workation an. Für Destinationen, Beherbergungsbetriebe, Tagungsstandorte und touristische Leistungsträger entstehen dadurch neue Chancen: Geschäftsreisende sind bereits vor Ort, nutzen bestehende Infrastruktur und können durch passende Angebote zu längeren Aufenthalten, zusätzlichen Buchungen oder späteren privaten Reisen motiviert werden.
<h2><strong>Studien zeigen: Bleisure und Workation sind im Markt angekommen</strong></h2>
Wie groß das Potenzial bereits ist, zeigt der Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland 2026 der IU Internationalen Hochschule. Demnach nutzen bereits 44 Prozent der deutschen Geschäftsreisenden Bleisure Travel, weitere 59 Prozent planen in den kommenden zwölf Monaten einen Bleisure-Trip. Die durchschnittliche Verlängerung liegt bei zwei zusätzlichen Nächten. Auch Workation ist kein Nischenthema mehr: 22 Prozent der Befragten nutzen bereits entsprechende Angebote, mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von sechs Tagen. Besonders relevant für Destinationen ist der sogenannte Returner-Effekt: Laut Monitor kehren rund 64 Prozent der Bleisure- und Workation-Gäste später als private Urlaubsgäste in die Destination zurück.
<h2><strong>Chancen auch jenseits der Großstädte</strong></h2>
Die Ergebnisse machen außerdem deutlich, dass Bleisure und Workation nicht nur für Großstädte interessant sind. Der Monitor nennt als bevorzugte Workation-Ziele Küstenregionen mit 46 Prozent, Großstädte mit 34 Prozent und ländliche Regionen mit 30 Prozent. Damit bieten auch Regionen mit hoher Aufenthaltsqualität, Naturerlebnis, guter Erreichbarkeit und verlässlicher digitaler Infrastruktur gute Voraussetzungen. Gleichzeitig zeigt sich auf Angebotsseite noch eine deutliche Lücke: Rund 80 Prozent der befragten Beherbergungsbetriebe verfügen bislang über keine speziell auf Bleisure- oder Workation-Gäste zugeschnittenen Leistungen. Chancen liegen daher vor allem in sichtbaren, einfach buchbaren Angeboten wie Verlängerungsnächten, flexiblen Check-in- und Check-out-Zeiten, Coworking-Möglichkeiten, Rahmenprogrammen oder regionalen Erlebnisbausteinen.
<h2><strong>Wirtschaftliches Potenzial für Destinationen und Betriebe</strong></h2>
Auch die Studie „Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender“ des Bayerischen Zentrums für Tourismus bestätigt die wirtschaftliche Relevanz dieser Reiseform. Sie basiert auf einer repräsentativen Befragung von 3.000 deutschen Geschäftsreisenden zwischen 18 und 74 Jahren und zeigt: Bereits zwei Drittel haben mindestens einmal eine Geschäftsreise mit einem privaten Aufenthalt verbunden. Rund 38 Prozent der Bleisure-Reisen finden innerhalb Deutschlands statt, die private Verlängerung beträgt im Durchschnitt 3,1 Übernachtungen. Pro betrachteter Reise entfallen durchschnittlich rund 616 Euro der Gesamtausgaben auf den privaten Reiseanteil – wovon insbesondere Beherbergung, Gastronomie, Freizeit- und Kulturangebote profitieren. Zudem geben 38 Prozent der Bleisure-Reisenden an, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit später privat an den Ort ihrer Bleisure-Reise zurückkehren würden. Für den Tourismus bedeutet das: Bleisure und Workation sind konkrete Entwicklungsfelder an der Schnittstelle von Tourismus, MICE, Standortmarketing und moderner Arbeitswelt – und bieten die Chance, aus Geschäftsreisenden langfristige Gäste und regionale Botschafter zu machen.

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Mehr zu den beiden Studien gibt es unter folgenden Links:
<ul>
 	<li><a href="https://bzt.bayern/umfrage-bleisure-reisen/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender</a></li>
 	<li><a href="https://www.iu.de/news/studie-zeigt-bleisure-travel-und-workation-schaffen-neue-touristische-nachfrage/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland</a></li>
</ul>
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><div>

Die Verbindung von Arbeit, Freizeit und Reisen gewinnt deutlich an Bedeutung. Flexible Arbeitsmodelle, mobiles Arbeiten und veränderte Erwartungen an Geschäftsreisen führen dazu, dass berufliche Aufenthalte immer häufiger privat verlängert oder mit touristischen Erlebnissen kombiniert werden. Genau hier setzen Bleisure Travel – also die Kombination aus Business und Leisure – und Workation an. Für Destinationen, Beherbergungsbetriebe, Tagungsstandorte und touristische Leistungsträger entstehen dadurch neue Chancen: Geschäftsreisende sind bereits vor Ort, nutzen bestehende Infrastruktur und können durch passende Angebote zu längeren Aufenthalten, zusätzlichen Buchungen oder späteren privaten Reisen motiviert werden.
<h2><strong>Studien zeigen: Bleisure und Workation sind im Markt angekommen</strong></h2>
Wie groß das Potenzial bereits ist, zeigt der Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland 2026 der IU Internationalen Hochschule. Demnach nutzen bereits 44 Prozent der deutschen Geschäftsreisenden Bleisure Travel, weitere 59 Prozent planen in den kommenden zwölf Monaten einen Bleisure-Trip. Die durchschnittliche Verlängerung liegt bei zwei zusätzlichen Nächten. Auch Workation ist kein Nischenthema mehr: 22 Prozent der Befragten nutzen bereits entsprechende Angebote, mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von sechs Tagen. Besonders relevant für Destinationen ist der sogenannte Returner-Effekt: Laut Monitor kehren rund 64 Prozent der Bleisure- und Workation-Gäste später als private Urlaubsgäste in die Destination zurück.
<h2><strong>Chancen auch jenseits der Großstädte</strong></h2>
Die Ergebnisse machen außerdem deutlich, dass Bleisure und Workation nicht nur für Großstädte interessant sind. Der Monitor nennt als bevorzugte Workation-Ziele Küstenregionen mit 46 Prozent, Großstädte mit 34 Prozent und ländliche Regionen mit 30 Prozent. Damit bieten auch Regionen mit hoher Aufenthaltsqualität, Naturerlebnis, guter Erreichbarkeit und verlässlicher digitaler Infrastruktur gute Voraussetzungen. Gleichzeitig zeigt sich auf Angebotsseite noch eine deutliche Lücke: Rund 80 Prozent der befragten Beherbergungsbetriebe verfügen bislang über keine speziell auf Bleisure- oder Workation-Gäste zugeschnittenen Leistungen. Chancen liegen daher vor allem in sichtbaren, einfach buchbaren Angeboten wie Verlängerungsnächten, flexiblen Check-in- und Check-out-Zeiten, Coworking-Möglichkeiten, Rahmenprogrammen oder regionalen Erlebnisbausteinen.
<h2><strong>Wirtschaftliches Potenzial für Destinationen und Betriebe</strong></h2>
Auch die Studie „Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender“ des Bayerischen Zentrums für Tourismus bestätigt die wirtschaftliche Relevanz dieser Reiseform. Sie basiert auf einer repräsentativen Befragung von 3.000 deutschen Geschäftsreisenden zwischen 18 und 74 Jahren und zeigt: Bereits zwei Drittel haben mindestens einmal eine Geschäftsreise mit einem privaten Aufenthalt verbunden. Rund 38 Prozent der Bleisure-Reisen finden innerhalb Deutschlands statt, die private Verlängerung beträgt im Durchschnitt 3,1 Übernachtungen. Pro betrachteter Reise entfallen durchschnittlich rund 616 Euro der Gesamtausgaben auf den privaten Reiseanteil – wovon insbesondere Beherbergung, Gastronomie, Freizeit- und Kulturangebote profitieren. Zudem geben 38 Prozent der Bleisure-Reisenden an, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit später privat an den Ort ihrer Bleisure-Reise zurückkehren würden. Für den Tourismus bedeutet das: Bleisure und Workation sind konkrete Entwicklungsfelder an der Schnittstelle von Tourismus, MICE, Standortmarketing und moderner Arbeitswelt – und bieten die Chance, aus Geschäftsreisenden langfristige Gäste und regionale Botschafter zu machen.

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Mehr zu den beiden Studien gibt es unter folgenden Links:
<ul>
 	<li><a href="https://bzt.bayern/umfrage-bleisure-reisen/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender</a></li>
 	<li><a href="https://www.iu.de/news/studie-zeigt-bleisure-travel-und-workation-schaffen-neue-touristische-nachfrage/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Bedeutung des Tourismus im Landkreis Rotenburg</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/20/bedeutung-des-tourismus-im-landkreis-rotenburg/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 07:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>dwif legt aktuelle Zahlen zu Wirtschaftskraft, Aktivtourismus und regionalen Potenzialen vor</h2>
Rund 60 Gäste aus Verwaltung, Politik, Beherbergung, Gastronomie, Vereinen sowie Freizeit- und Kulturwirtschaft nahmen am 30. Juni an der Vorstellung der neuen dwif-Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus im Landkreis Rotenburg (Wümme)“ im Kreishaus teil. Landrat Marco Prietz, zugleich 1. Vorsitzender des Touristikverbandes, eröffnete die Veranstaltung und betonte die Relevanz aktueller Daten für strategische Entscheidungen. „Der Landkreis Rotenburg ist keine klassische Urlaubsregion mit großen Freizeitparks oder Hotspots. Seine Stärke sind Natur, Ruhe und authentische Aktivangebote. Und genau darin liegt ein enormes Potenzial für hochwertige Wertschöpfung in den nächsten Jahren“ so Prietz. Die Studie wurde vom Touristikverband Landkreis Rotenburg (Wümme) e. V. finanziert und von den Sparkassen Rotenburg Osterholz sowie Scheeßel unterstützt. Geschäftsführer Udo Fischer erläuterte die Notwendigkeit einer neuen Untersuchung. Die letzte Studie liege über zehn Jahre zurück, und seitdem habe sich die Region u.a. mit den NORDPFADEN und neuen digitalen Strukturen sowie dem aktuellen Großprojekt NORDROUTEN FahrRAD erheblich weiterentwickelt. Nur eine aktuelle Datenbasis ermögliche es, den Status quo realistisch einzuschätzen und gezielt Maßnahmen abzuleiten.
<h3>289 Mio. Euro Umsatz pro Jahr: Ein stabiler Beitrag zur regionalen Wirtschaftsstruktur</h3>
Karsten Heinsohn, Geschäftsführer der dwif-Consulting GmbH, stellte die zentralen Ergebnisse vor. Der Landkreis Rotenburg (Wümme) verzeichnet jährlich 7,976 Mio. Aufenthaltstage, davon 5,5 Millionen Tagesreisen. Insgesamt generiert der Tourismus 289 Mio. € Bruttoumsatz und 138,5 Mio. € touristische Wertschöpfung. Rund 4.034 Erwerbstätige sichern ihr Einkommen direkt durch touristische Aktivitäten, und 26,8 Mio. € gehen als Steueraufkommen an die öffentliche Hand.

Obwohl der Landkreis über keine touristischen „Leuchttürme“ nationaler Bedeutung verfügt, ist der Tourismus auch hier ein bedeutender Wirtschaftssektor. Er schafft Einkommen für zahlreiche Familien und Betriebe, und die Wertschöpfung verteilt sich breit in die Region – von Gastronomie und Beherbergung über Handwerk und Bauwirtschaft bis hin zu lokalen Dienstleistern wie Bäckereien oder Wäschereien. Der Anteil des Tourismus am Primäreinkommen liegt mit 2,4 Prozent zwar vergleichsweise niedrig, lässt sich jedoch gut einordnen: Die regionale Wirtschaftsstruktur ist stark diversifiziert und insgesamt sehr robust, sodass der Tourismus als ergänzender, aber stabiler Wirtschaftsfaktor wirkt.
<h3>Tagesreisen dominieren, VFR-Markt spielt eine große Rolle</h3>
Ein besonders starker Bereich ist der Tagesreisemarkt, der 69 Prozent aller Aufenthaltstage umfasst. Tagesgäste geben im Wümmekreis durchschnittlich 25,50 € aus, während Übernachtungsgäste in gewerblichen Betrieben auf 135,10 € pro Tag kommen. Dabei sind die Übernachtungsangebote breit gefächert, was die Region robust gegenüber Trends und Krisen macht.

Eine große Rolle spielt darüber hinaus der Bereich der Übernachtungen bei Verwandten und Freunden (VFR-Markt), der mehr als die Hälfte aller Übernachtungen ausmacht. Die Besuchshäufigkeit dieser sogenannten Sofatouristen liegt bei 5 Aufenthalten im Jahr, die durchschnittliche Aufenthaltsdauer bei 2,3 Nächten.
<h3>Wander- und Radtourismus: Hohe Aktivität, großes Potenzial</h3>
Ein Schwerpunkt der Studie war die Betrachtung und Bewertung der regionalökonomischen Effekte des Wander- und Radtourismus. Über 80 Beherbergungsbetriebe beteiligten sich an einer Onlinebefragung, was eine sehr hohe Beteiligung laut Heinsohn bedeute. Die Ergebnisse zeigen, dass 65,8 Prozent der Gäste täglich Fahrrad fahren und 58,2 Prozent täglich wandern. Die Aufenthaltsdauer beträgt bei Urlaubsgästen 5,3 Tage, wobei Wandernder 3,4 Tage und Radfahrer 2,6 Tage in der Region verweilen. Insgesamt entstehen 545.000 Aufenthaltstage durch das Wandern und 536.000 durch den Radtourismus. Diese Aktivitäten generieren Umsätze von 14,9 Mio. € (Wandern) und 18,3 Mio. € (Radfahren).

Heinsohn hob hervor, dass die hohen Aktivitätsraten bemerkenswert seien, insbesondere da der Landkreis keine klassischen Wanderlandschaften oder Höhenmeter aufweise. Die NORDPFADE hätten sich etabliert, und mit den geplanten Radangebot „NORDROUTEN“ werde sich die Destination ab 2027 als Aktivregion noch deutlicher am Tourismusmarkt für Radler positionieren.
<h3>Vergleich mit anderen Regionen: Keine Leuchttürme, aber nachgefragt</h3>
Der Vergleich mit anderen Regionen zeigt, dass der Landkreis Rotenburg (Wümme) im Gegensatz zu Gebieten wie dem Heidekreis, dem Emsland oder dem Landkreis Stade über keine großen touristischen Leuchttürme verfügt, sondern vor allem durch Natur, Ruhe und Aktivangebote überzeugt. Die Auslastung der gewerblichen Betriebe liegt mit 25,5 Prozent vergleichsweise niedrig, während die Übernachtungsintensität mit 3,3 Übernachtungen pro Einwohner über dem Wert von Osterholz und Mittelweser liegt. Die Region punktet zudem durch stabile Nachfrage, hohe Aktivitätsraten und eine strategisch gute Lage zwischen Hamburg und Bremen.
<h3>Tourismus ist solide aufgestellt, aber es gibt Luft nach oben</h3>
Im Fazit zeigt sich, dass der Tourismus im Landkreis Rotenburg (Wümme) solide aufgestellt ist und über ein großes Potenzial bei Qualität, Buchbarkeit und zusätzlichen Angeboten verfüge. Heinsohn erklärte, dass touristische Buchungs- und Reiseprozesse zunehmend kurzfristiger und stärker von spontanen Entscheidungen, flexiblen Preisreaktionen und Wetterabhängigkeiten geprägt seien. Betriebe sind daher gefordert, flexibel zu kommunizieren und anpassungsfähige Angebote zu entwickeln.

Passend zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus wird zudem für Heinsohn deutlich: „Tourismus ist ein Wertschöpfungsmotor für den Landkreis Rotenburg (Wümme). Die Zahlen belegen: Das Engagement aller Partner der öffentlichen Hand und der Wirtschaft zeigt Wirkung. Gerade bei den Trendthemen im Aktivtourismus – Wandern und künftig auch Radfahren – hat sich der Landkreis eine starke Position erarbeitet, deren Potenziale es weiter zu erschließen gilt.“
<h3>Klare Aufträge für die Weiterentwicklung</h3>
Die Studie empfiehlt für die kommenden Jahre insbesondere eine konsequente Qualitätssteigerung, verlässliche Öffnungszeiten, eine klare touristische Infrastruktur, mehr buchbare Angebote sowie eine stärkere Einbindung regionaler Produkte. Ziel sei es, Tagesgäste häufiger zu Wochenend- oder Urlaubsgästen zu entwickeln und zusätzliche Wertschöpfung in der Region zu halten. Udo Fischer betonte den strategischen Wert der neuen Daten. Sie lieferten eine belastbare Grundlage für die zukünftige Ausrichtung des Tourismus im Landkreis Rotenburg (Wümme). Ergänzend fasst er zusammen: „Wir haben eine gute Basis und wissen jetzt noch genauer, wo wir stehen. Entscheidend wird sein, Qualität zu erhöhen, Angebote sichtbar und buchbar zu machen und Wertschöpfung stärker in die Region zu holen.“

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Udo Fischer</strong>
<strong>Touristikverband Landkreis Rotenburg (Wümme) e.V.
</strong>Tel. 04261 8196-11
E-Mail: <u><a href="mailto:fischer@tourow.de">fischer@tourow.de</a></u>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>dwif legt aktuelle Zahlen zu Wirtschaftskraft, Aktivtourismus und regionalen Potenzialen vor</h2>
Rund 60 Gäste aus Verwaltung, Politik, Beherbergung, Gastronomie, Vereinen sowie Freizeit- und Kulturwirtschaft nahmen am 30. Juni an der Vorstellung der neuen dwif-Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus im Landkreis Rotenburg (Wümme)“ im Kreishaus teil. Landrat Marco Prietz, zugleich 1. Vorsitzender des Touristikverbandes, eröffnete die Veranstaltung und betonte die Relevanz aktueller Daten für strategische Entscheidungen. „Der Landkreis Rotenburg ist keine klassische Urlaubsregion mit großen Freizeitparks oder Hotspots. Seine Stärke sind Natur, Ruhe und authentische Aktivangebote. Und genau darin liegt ein enormes Potenzial für hochwertige Wertschöpfung in den nächsten Jahren“ so Prietz. Die Studie wurde vom Touristikverband Landkreis Rotenburg (Wümme) e. V. finanziert und von den Sparkassen Rotenburg Osterholz sowie Scheeßel unterstützt. Geschäftsführer Udo Fischer erläuterte die Notwendigkeit einer neuen Untersuchung. Die letzte Studie liege über zehn Jahre zurück, und seitdem habe sich die Region u.a. mit den NORDPFADEN und neuen digitalen Strukturen sowie dem aktuellen Großprojekt NORDROUTEN FahrRAD erheblich weiterentwickelt. Nur eine aktuelle Datenbasis ermögliche es, den Status quo realistisch einzuschätzen und gezielt Maßnahmen abzuleiten.
<h3>289 Mio. Euro Umsatz pro Jahr: Ein stabiler Beitrag zur regionalen Wirtschaftsstruktur</h3>
Karsten Heinsohn, Geschäftsführer der dwif-Consulting GmbH, stellte die zentralen Ergebnisse vor. Der Landkreis Rotenburg (Wümme) verzeichnet jährlich 7,976 Mio. Aufenthaltstage, davon 5,5 Millionen Tagesreisen. Insgesamt generiert der Tourismus 289 Mio. € Bruttoumsatz und 138,5 Mio. € touristische Wertschöpfung. Rund 4.034 Erwerbstätige sichern ihr Einkommen direkt durch touristische Aktivitäten, und 26,8 Mio. € gehen als Steueraufkommen an die öffentliche Hand.

Obwohl der Landkreis über keine touristischen „Leuchttürme“ nationaler Bedeutung verfügt, ist der Tourismus auch hier ein bedeutender Wirtschaftssektor. Er schafft Einkommen für zahlreiche Familien und Betriebe, und die Wertschöpfung verteilt sich breit in die Region – von Gastronomie und Beherbergung über Handwerk und Bauwirtschaft bis hin zu lokalen Dienstleistern wie Bäckereien oder Wäschereien. Der Anteil des Tourismus am Primäreinkommen liegt mit 2,4 Prozent zwar vergleichsweise niedrig, lässt sich jedoch gut einordnen: Die regionale Wirtschaftsstruktur ist stark diversifiziert und insgesamt sehr robust, sodass der Tourismus als ergänzender, aber stabiler Wirtschaftsfaktor wirkt.
<h3>Tagesreisen dominieren, VFR-Markt spielt eine große Rolle</h3>
Ein besonders starker Bereich ist der Tagesreisemarkt, der 69 Prozent aller Aufenthaltstage umfasst. Tagesgäste geben im Wümmekreis durchschnittlich 25,50 € aus, während Übernachtungsgäste in gewerblichen Betrieben auf 135,10 € pro Tag kommen. Dabei sind die Übernachtungsangebote breit gefächert, was die Region robust gegenüber Trends und Krisen macht.

Eine große Rolle spielt darüber hinaus der Bereich der Übernachtungen bei Verwandten und Freunden (VFR-Markt), der mehr als die Hälfte aller Übernachtungen ausmacht. Die Besuchshäufigkeit dieser sogenannten Sofatouristen liegt bei 5 Aufenthalten im Jahr, die durchschnittliche Aufenthaltsdauer bei 2,3 Nächten.
<h3>Wander- und Radtourismus: Hohe Aktivität, großes Potenzial</h3>
Ein Schwerpunkt der Studie war die Betrachtung und Bewertung der regionalökonomischen Effekte des Wander- und Radtourismus. Über 80 Beherbergungsbetriebe beteiligten sich an einer Onlinebefragung, was eine sehr hohe Beteiligung laut Heinsohn bedeute. Die Ergebnisse zeigen, dass 65,8 Prozent der Gäste täglich Fahrrad fahren und 58,2 Prozent täglich wandern. Die Aufenthaltsdauer beträgt bei Urlaubsgästen 5,3 Tage, wobei Wandernder 3,4 Tage und Radfahrer 2,6 Tage in der Region verweilen. Insgesamt entstehen 545.000 Aufenthaltstage durch das Wandern und 536.000 durch den Radtourismus. Diese Aktivitäten generieren Umsätze von 14,9 Mio. € (Wandern) und 18,3 Mio. € (Radfahren).

Heinsohn hob hervor, dass die hohen Aktivitätsraten bemerkenswert seien, insbesondere da der Landkreis keine klassischen Wanderlandschaften oder Höhenmeter aufweise. Die NORDPFADE hätten sich etabliert, und mit den geplanten Radangebot „NORDROUTEN“ werde sich die Destination ab 2027 als Aktivregion noch deutlicher am Tourismusmarkt für Radler positionieren.
<h3>Vergleich mit anderen Regionen: Keine Leuchttürme, aber nachgefragt</h3>
Der Vergleich mit anderen Regionen zeigt, dass der Landkreis Rotenburg (Wümme) im Gegensatz zu Gebieten wie dem Heidekreis, dem Emsland oder dem Landkreis Stade über keine großen touristischen Leuchttürme verfügt, sondern vor allem durch Natur, Ruhe und Aktivangebote überzeugt. Die Auslastung der gewerblichen Betriebe liegt mit 25,5 Prozent vergleichsweise niedrig, während die Übernachtungsintensität mit 3,3 Übernachtungen pro Einwohner über dem Wert von Osterholz und Mittelweser liegt. Die Region punktet zudem durch stabile Nachfrage, hohe Aktivitätsraten und eine strategisch gute Lage zwischen Hamburg und Bremen.
<h3>Tourismus ist solide aufgestellt, aber es gibt Luft nach oben</h3>
Im Fazit zeigt sich, dass der Tourismus im Landkreis Rotenburg (Wümme) solide aufgestellt ist und über ein großes Potenzial bei Qualität, Buchbarkeit und zusätzlichen Angeboten verfüge. Heinsohn erklärte, dass touristische Buchungs- und Reiseprozesse zunehmend kurzfristiger und stärker von spontanen Entscheidungen, flexiblen Preisreaktionen und Wetterabhängigkeiten geprägt seien. Betriebe sind daher gefordert, flexibel zu kommunizieren und anpassungsfähige Angebote zu entwickeln.

Passend zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus wird zudem für Heinsohn deutlich: „Tourismus ist ein Wertschöpfungsmotor für den Landkreis Rotenburg (Wümme). Die Zahlen belegen: Das Engagement aller Partner der öffentlichen Hand und der Wirtschaft zeigt Wirkung. Gerade bei den Trendthemen im Aktivtourismus – Wandern und künftig auch Radfahren – hat sich der Landkreis eine starke Position erarbeitet, deren Potenziale es weiter zu erschließen gilt.“
<h3>Klare Aufträge für die Weiterentwicklung</h3>
Die Studie empfiehlt für die kommenden Jahre insbesondere eine konsequente Qualitätssteigerung, verlässliche Öffnungszeiten, eine klare touristische Infrastruktur, mehr buchbare Angebote sowie eine stärkere Einbindung regionaler Produkte. Ziel sei es, Tagesgäste häufiger zu Wochenend- oder Urlaubsgästen zu entwickeln und zusätzliche Wertschöpfung in der Region zu halten. Udo Fischer betonte den strategischen Wert der neuen Daten. Sie lieferten eine belastbare Grundlage für die zukünftige Ausrichtung des Tourismus im Landkreis Rotenburg (Wümme). Ergänzend fasst er zusammen: „Wir haben eine gute Basis und wissen jetzt noch genauer, wo wir stehen. Entscheidend wird sein, Qualität zu erhöhen, Angebote sichtbar und buchbar zu machen und Wertschöpfung stärker in die Region zu holen.“

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Udo Fischer</strong>
<strong>Touristikverband Landkreis Rotenburg (Wümme) e.V.
</strong>Tel. 04261 8196-11
E-Mail: <u><a href="mailto:fischer@tourow.de">fischer@tourow.de</a></u>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neuer Urlaubsplanungsindex (UPI): Hohe Reisebereitschaft im Sommer 2026</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/01/neuer-urlaubsplanungsindex-upi-hohe-reisebereitschaft-im-sommer-2026/</link>
		<author>Thorsten Glaß</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=36675</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mit dem neuen Urlaubsplanungsindex (UPI) hat der Deutsche Tourismusverband (DTV) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Tourismusforschung ein Instrument eingeführt, das erstmals regelmäßig die kurzfristigen Urlaubsreiseabsichten der Deutschen misst. Der Index wird viermal jährlich erhoben und blickt jeweils auf die geplanten Reisen innerhalb der kommenden drei Monate. Als Referenz dient der Herbst 2025, der mit einem Wert von 100 die Ausgangsbasis für die weitere Entwicklung bildet.
<h3>Sommer 2026: Auslandsreisen treiben die Entwicklung</h3>
<div>

Für den Sommer 2026 liegt der UPI bei 106 Punkten und signalisiert damit eine insgesamt höhere Reisebereitschaft im Vergleich zum Referenzzeitpunkt. Erwartungsgemäß wird die Dynamik vor allem durch den Auslandsreiseverkehr getragen, für den ein Indexwert von 111 ermittelt wurde. Gleichzeitig liegt aber auch die Nachfrage nach Urlaubsreisen innerhalb Deutschlands mit einem Wert von 101 leicht über dem Referenzniveau. Dies unterstreicht, dass der Inlandstourismus selbst in der klassischen Hauptsaison stabil bleibt und weiterhin eine hohe Bedeutung im Reiseverhalten der Deutschen hat.
<h3>Hohe Urlaubsquote bestätigt große Reiselust</h3>
Ein ergänzender Blick auf die sogenannte Urlaubsquote verdeutlicht die insgesamt sehr hohe Reiselust: 62 Prozent der Bevölkerung planen in den kommenden drei Monaten mindestens eine Urlaubsreise. Dabei liegen Inlands- und Auslandsreisen nahezu gleichauf: 42 Prozent der Deutschen beabsichtigen eine Reise innerhalb Deutschlands, 40 Prozent planen eine Auslandsreise. Trotz der sommerlichen Hochsaison im internationalen Tourismus bestätigt sich damit, dass die Nachfrage nach Urlaub im eigenen Land auf einem konstant hohen Niveau bleibt.
<h3>Energiepreise spielen bisher nur eine Nebenrolle</h3>
Ein besonderes Augenmerk der aktuellen Erhebung lag auf den Auswirkungen gestiegener Kerosin- und Spritpreise auf die kurzfristige Reiseplanung. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass diese Faktoren bislang nur eine untergeordnete Rolle spielen: Für 87 Prozent der Befragten haben die höheren Preise keinen Einfluss auf ihre Urlaubsentscheidungen in den kommenden drei Monaten. Selbst bei denjenigen, die Anpassungen vornehmen, beschränken sich diese meist auf einzelne Aspekte wie Reiseziel oder Reisedauer; vollständige Stornierungen bleiben die Ausnahme.

Für Akteure im Deutschlandtourismus liefert der UPI damit eine neue, zeitnahe Datenbasis, um kurzfristige Nachfrageentwicklungen besser einschätzen zu können. Die aktuellen Ergebnisse senden ein positives Signal: Die Reisebereitschaft der Deutschen ist trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten hoch, und insbesondere auch der Inlandstourismus profitiert weiterhin von einer stabilen Nachfrage. Gleichzeitig bleibt die Herausforderung bestehen, diese gute Ausgangslage langfristig zu sichern – insbesondere durch Investitionen in Infrastruktur, Mobilität und die Weiterentwicklung touristischer Angebote, wie es auch der DTV betont.

</div>
Weiterführende Informationen gibt es unter folgendem Link: <a href="https://www.deutschertourismusverband.de/presse/detail/urlaubsplanungsindex-sommer-2026-62-prozent-der-deutschen-planen-sommerurlaub" target="_blank" rel="noopener">Deutscher Tourismusverband: Urlaubsplanungsindex Sommer 2026: 62 Prozent der Deutschen planen Sommerurlaub</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mit dem neuen Urlaubsplanungsindex (UPI) hat der Deutsche Tourismusverband (DTV) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Tourismusforschung ein Instrument eingeführt, das erstmals regelmäßig die kurzfristigen Urlaubsreiseabsichten der Deutschen misst. Der Index wird viermal jährlich erhoben und blickt jeweils auf die geplanten Reisen innerhalb der kommenden drei Monate. Als Referenz dient der Herbst 2025, der mit einem Wert von 100 die Ausgangsbasis für die weitere Entwicklung bildet.
<h3>Sommer 2026: Auslandsreisen treiben die Entwicklung</h3>
<div>

Für den Sommer 2026 liegt der UPI bei 106 Punkten und signalisiert damit eine insgesamt höhere Reisebereitschaft im Vergleich zum Referenzzeitpunkt. Erwartungsgemäß wird die Dynamik vor allem durch den Auslandsreiseverkehr getragen, für den ein Indexwert von 111 ermittelt wurde. Gleichzeitig liegt aber auch die Nachfrage nach Urlaubsreisen innerhalb Deutschlands mit einem Wert von 101 leicht über dem Referenzniveau. Dies unterstreicht, dass der Inlandstourismus selbst in der klassischen Hauptsaison stabil bleibt und weiterhin eine hohe Bedeutung im Reiseverhalten der Deutschen hat.
<h3>Hohe Urlaubsquote bestätigt große Reiselust</h3>
Ein ergänzender Blick auf die sogenannte Urlaubsquote verdeutlicht die insgesamt sehr hohe Reiselust: 62 Prozent der Bevölkerung planen in den kommenden drei Monaten mindestens eine Urlaubsreise. Dabei liegen Inlands- und Auslandsreisen nahezu gleichauf: 42 Prozent der Deutschen beabsichtigen eine Reise innerhalb Deutschlands, 40 Prozent planen eine Auslandsreise. Trotz der sommerlichen Hochsaison im internationalen Tourismus bestätigt sich damit, dass die Nachfrage nach Urlaub im eigenen Land auf einem konstant hohen Niveau bleibt.
<h3>Energiepreise spielen bisher nur eine Nebenrolle</h3>
Ein besonderes Augenmerk der aktuellen Erhebung lag auf den Auswirkungen gestiegener Kerosin- und Spritpreise auf die kurzfristige Reiseplanung. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass diese Faktoren bislang nur eine untergeordnete Rolle spielen: Für 87 Prozent der Befragten haben die höheren Preise keinen Einfluss auf ihre Urlaubsentscheidungen in den kommenden drei Monaten. Selbst bei denjenigen, die Anpassungen vornehmen, beschränken sich diese meist auf einzelne Aspekte wie Reiseziel oder Reisedauer; vollständige Stornierungen bleiben die Ausnahme.

Für Akteure im Deutschlandtourismus liefert der UPI damit eine neue, zeitnahe Datenbasis, um kurzfristige Nachfrageentwicklungen besser einschätzen zu können. Die aktuellen Ergebnisse senden ein positives Signal: Die Reisebereitschaft der Deutschen ist trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten hoch, und insbesondere auch der Inlandstourismus profitiert weiterhin von einer stabilen Nachfrage. Gleichzeitig bleibt die Herausforderung bestehen, diese gute Ausgangslage langfristig zu sichern – insbesondere durch Investitionen in Infrastruktur, Mobilität und die Weiterentwicklung touristischer Angebote, wie es auch der DTV betont.

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Weiterführende Informationen gibt es unter folgendem Link: <a href="https://www.deutschertourismusverband.de/presse/detail/urlaubsplanungsindex-sommer-2026-62-prozent-der-deutschen-planen-sommerurlaub" target="_blank" rel="noopener">Deutscher Tourismusverband: Urlaubsplanungsindex Sommer 2026: 62 Prozent der Deutschen planen Sommerurlaub</a>]]></content:encoded>
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		<title>Tourismus in Ostfriesland erwirtschaftet mehr als 3,4 Milliarden Euro</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/06/30/tourismus-in-ostfriesland-erwirtschaftet-mehr-als-34-milliarden-euro/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Pressefoto-Gesellschafterversammlung-OTG2-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Pressefoto-Gesellschafterversammlung-OTG2-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Pressefoto-Gesellschafterversammlung-OTG2-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2 class="tiny">Aktuelle Studie belegt wirtschaftliche Bedeutung der Branche für die gesamte Region</h2>
Der Tourismus bleibt einer der zentralen Wirtschaftsfaktoren in Ostfriesland. Im Jahr 2025 erzielte die Branche einen Bruttoumsatz von mehr als 3,4 Milliarden Euro. Das zeigt die aktuelle Studie der dwif-Consulting GmbH zum ökonomischen Stellenwert des Tourismus in Ostfriesland. Beauftragt wurde die Untersuchung von der Ostfriesland Tourismus GmbH (OTG) gemeinsam mit ihren Gesellschaftern. Die Ergebnisse wurden vergangene Woche der Gesellschafterversammlung der OTG in Wittmund vorgestellt.

Insgesamt wurden 2025 rund 54,1 Millionen touristische Aufenthaltstage in Ostfriesland gezählt. Davon entfielen 24,8 Millionen auf Tagesgäste. Gegenüber der Vorgängerstudie, die sich auf das Jahr 2022 bezog, entwickelten sich sowohl die Übernachtungen als auch der Tagestourismus positiv. Leicht rückläufig waren lediglich die Übernachtungen bei Freunden, Bekannten und Verwandten. Dies hängt unter anderem mit der niedrigeren Einwohner- und Haushaltszahl zusammen, die in die aktuelle Berechnung eingeflossen ist. Übernachtungsgäste gaben im Durchschnitt 105,00 Euro pro Tag aus, Tagesgäste 29,70 Euro. Insgesamt stiegen die Aufenthaltstage um 1,8 Prozent. Der Bruttoumsatz legte mit einem Plus von 14,6 Prozent deutlich stärker zu. Der deutlich stärkere Umsatzanstieg zeigt, dass neben der gestiegenen Zahl der Aufenthaltstage vor allem höhere Ausgaben der Gäste vor Ort eine wichtige Rolle spielen.

„Die aktuellen Ergebnisse unterstreichen die starke wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus für Ostfriesland. Er ist ein bedeutender Umsatzbringer, stärkt regionale Betriebe und sichert Wertschöpfung direkt vor Ort“, betont Matthias Groote, Landrat des Landkreises Leer und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OTG. „Besonders wertvoll ist, dass die Studie nicht nur den Blick auf Ostfriesland insgesamt ermöglicht, sondern durch die Beteiligung unserer Gesellschafter auch wichtige teilregionale Ergebnisse liefert. Die positive Umsatzentwicklung ist in allen Landkreisen und in der kreisfreien Stadt Emden erkennbar. Damit verfügen wir über eine belastbare Datengrundlage, um die Bedeutung des Tourismus für Wirtschaft, Arbeitsmarkt und kommunale Infrastruktur noch gezielter sichtbar zu machen.“

<strong> </strong>„Die touristische Nachfrage in Ostfriesland hat sich nach den Krisenjahren stabilisiert und wirtschaftlich weiterentwickelt. Der deutliche Umsatzanstieg ist jedoch nicht allein durch mehr Aufenthaltstage zu erklären“, erläutert Florian Weber, Consultant der dwif-Consulting GmbH. „Eine wesentliche Rolle spielen gestiegene Reiseausgaben, unter anderem infolge der Preisanpassungen der letzten Jahre. Besonders im Gastgewerbe wird das deutlich, da höhere Kosten für Personal und Energie an den Gast weitergegeben werden. In Folge der Inflation und einer Lohnentwicklung, die niedriger als die Inflationsrate ausfällt, sind viele Haushalte gezwungen, zu sparen, wodurch es zu Veränderungen im Ausgabeverhalten der Gäste kommt. Es wird zunehmend bei den Zusatzausgaben gespart. Unabhängig davon verdeutlichen die Ergebnisse eindrucksvoll, welche wirtschaftlichen Effekte diese Nachfrage in der Region entfaltet und wie breit der Tourismus in die regionale Wirtschaft hineinwirkt.“

Auch Imke Wemken, Geschäftsführerin der Ostfriesland Tourismus GmbH, sieht in den Ergebnissen ein wichtiges Signal für die Branche: „Ostfriesland ist touristisch stark aufgestellt. Dass wir das Vor-Corona-Niveau beim Umsatz übertreffen, ist eine erfreuliche Nachricht und zeigt, wie wichtig der Tourismus für unsere Region ist. Gleichzeitig dürfen wir die Herausforderungen nicht ausblenden. Die höheren Umsätze spiegeln auch gestiegene Kosten und Preise wider. Viele Betriebe stehen weiterhin unter Druck, etwa durch Personalmangel, steigende Betriebskosten und ein verändertes Konsumverhalten der Gäste. Umso wichtiger ist es, dass wir die Branche mit verlässlichen Zahlen sichtbar machen und ihre Bedeutung immer wieder deutlich benennen.“

Die Studie zeigt zudem, dass vom Tourismus zahlreiche Wirtschaftsbereiche profitieren. Der Anteil des Gastgewerbes, also der Bereiche Übernachtung und Gastronomie, am touristischen Gesamtbruttoumsatz liegt bei 57,5 Prozent. Auf den Einzelhandel entfallen 22,3 Prozent, auf Dienstleistungen 20,2 Prozent. Damit zeigt sich: Die touristische Wertschöpfung bleibt breit in der regionalen Wirtschaft verankert. Auch Verkehrsbetriebe, Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie viele weitere Dienstleister profitieren von den Ausgaben der Gäste.

Neben Umsatz und Nachfrage betrachtet die Studie auch die Wirkung des Tourismus auf Einkommen und Beschäftigung. Der touristische Einkommensbeitrag ist gegenüber der Vorgängerstudie gestiegen. Rein rechnerisch entspricht er einem Einkommensäquivalent von 58.420 Personen, die durch die touristische Nachfrage ein durchschnittliches Primäreinkommen von 29.329 Euro pro Kopf und Jahr beziehen könnten. Dieser Wert ist nicht mit der tatsächlichen Zahl der Beschäftigten gleichzusetzen, da viele Menschen nur anteilig vom Tourismus leben oder in unterschiedlichen Beschäftigungsformen tätig sind.

Neu weist die Studie zusätzlich ein Beschäftigtenäquivalent aus. Diese Kennziffer bildet die Beschäftigungswirkung des Tourismus genauer ab, weil sie sowohl die verschiedenen Beschäftigungsformen der Tourismusbranche, als auch die nach den vom Tourismus profitierenden Branchen gewichteten durchschnittlichen Arbeitnehmerentgelte berücksichtigt. Die touristische Wertschöpfung von 1.713,4 Millionen Euro entspricht demnach einem Beschäftigtenäquivalent von rund 59.262 Personen. Grundlage ist ein regional- und branchenspezifisches Arbeitnehmerentgelt von 28.912 Euro pro Kopf. Damit wird die Bedeutung des Tourismus für den Arbeitsmarkt in Ostfriesland noch präziser sichtbar.

Auch die öffentliche Hand profitiert von der touristischen Nachfrage. Das durch den Tourismus bedingte Aufkommen aus Mehrwertsteuer und Einkommensteuer beläuft sich laut Studie auf rund 314,8 Millionen Euro. Über Steuerumverteilungen fließen diese Mittel anteilig wieder in die Region zurück und tragen dazu bei, Infrastruktur zu erhalten, Lebensqualität zu sichern und die Standortattraktivität Ostfrieslands weiter zu stärken.

<img class="alignnone wp-image-36698" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Pressefoto-Gesellschafterversammlung-OTG2-300x225.jpg" alt="" width="650" height="488" />

Bildunterschrift: Im Rahmen der Gesellschafterversammlung der OTG wurden die aktuellen Ergebnisse zum Wirtschaftsfaktor Tourismus in Ostfriesland präsentiert. Im Bild (v. l.): Tim Kruithoff (Oberbürgermeister der Stadt Emden und Mitglied der Gesellschafterversammlung der OTG), Jelto Müller (Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Landkreis Aurich GmbH und Aufsichtsratsvorsitzender OTG), Holger Heymann (Landrat Landkreis Wittmund und stv. Vorsitzender Gesellschafterversammlung OTG), Imke Wemken (Geschäftsführerin der OTG) und Matthias Groote (Landrat Landkreis Leer und Vorsitzender Gesellschafterversammlung OTG)

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Wiebke Leverenz</strong>
<strong>Ostfriesland Tourismus GmbH</strong>
Tel.:  0491 / 91969664
E-Mail: <a href="mailto:w.leverenz@ostfriesland.travel">w.leverenz@ostfriesland.travel</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Pressefoto-Gesellschafterversammlung-OTG2-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Pressefoto-Gesellschafterversammlung-OTG2-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Pressefoto-Gesellschafterversammlung-OTG2-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2 class="tiny">Aktuelle Studie belegt wirtschaftliche Bedeutung der Branche für die gesamte Region</h2>
Der Tourismus bleibt einer der zentralen Wirtschaftsfaktoren in Ostfriesland. Im Jahr 2025 erzielte die Branche einen Bruttoumsatz von mehr als 3,4 Milliarden Euro. Das zeigt die aktuelle Studie der dwif-Consulting GmbH zum ökonomischen Stellenwert des Tourismus in Ostfriesland. Beauftragt wurde die Untersuchung von der Ostfriesland Tourismus GmbH (OTG) gemeinsam mit ihren Gesellschaftern. Die Ergebnisse wurden vergangene Woche der Gesellschafterversammlung der OTG in Wittmund vorgestellt.

Insgesamt wurden 2025 rund 54,1 Millionen touristische Aufenthaltstage in Ostfriesland gezählt. Davon entfielen 24,8 Millionen auf Tagesgäste. Gegenüber der Vorgängerstudie, die sich auf das Jahr 2022 bezog, entwickelten sich sowohl die Übernachtungen als auch der Tagestourismus positiv. Leicht rückläufig waren lediglich die Übernachtungen bei Freunden, Bekannten und Verwandten. Dies hängt unter anderem mit der niedrigeren Einwohner- und Haushaltszahl zusammen, die in die aktuelle Berechnung eingeflossen ist. Übernachtungsgäste gaben im Durchschnitt 105,00 Euro pro Tag aus, Tagesgäste 29,70 Euro. Insgesamt stiegen die Aufenthaltstage um 1,8 Prozent. Der Bruttoumsatz legte mit einem Plus von 14,6 Prozent deutlich stärker zu. Der deutlich stärkere Umsatzanstieg zeigt, dass neben der gestiegenen Zahl der Aufenthaltstage vor allem höhere Ausgaben der Gäste vor Ort eine wichtige Rolle spielen.

„Die aktuellen Ergebnisse unterstreichen die starke wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus für Ostfriesland. Er ist ein bedeutender Umsatzbringer, stärkt regionale Betriebe und sichert Wertschöpfung direkt vor Ort“, betont Matthias Groote, Landrat des Landkreises Leer und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OTG. „Besonders wertvoll ist, dass die Studie nicht nur den Blick auf Ostfriesland insgesamt ermöglicht, sondern durch die Beteiligung unserer Gesellschafter auch wichtige teilregionale Ergebnisse liefert. Die positive Umsatzentwicklung ist in allen Landkreisen und in der kreisfreien Stadt Emden erkennbar. Damit verfügen wir über eine belastbare Datengrundlage, um die Bedeutung des Tourismus für Wirtschaft, Arbeitsmarkt und kommunale Infrastruktur noch gezielter sichtbar zu machen.“

<strong> </strong>„Die touristische Nachfrage in Ostfriesland hat sich nach den Krisenjahren stabilisiert und wirtschaftlich weiterentwickelt. Der deutliche Umsatzanstieg ist jedoch nicht allein durch mehr Aufenthaltstage zu erklären“, erläutert Florian Weber, Consultant der dwif-Consulting GmbH. „Eine wesentliche Rolle spielen gestiegene Reiseausgaben, unter anderem infolge der Preisanpassungen der letzten Jahre. Besonders im Gastgewerbe wird das deutlich, da höhere Kosten für Personal und Energie an den Gast weitergegeben werden. In Folge der Inflation und einer Lohnentwicklung, die niedriger als die Inflationsrate ausfällt, sind viele Haushalte gezwungen, zu sparen, wodurch es zu Veränderungen im Ausgabeverhalten der Gäste kommt. Es wird zunehmend bei den Zusatzausgaben gespart. Unabhängig davon verdeutlichen die Ergebnisse eindrucksvoll, welche wirtschaftlichen Effekte diese Nachfrage in der Region entfaltet und wie breit der Tourismus in die regionale Wirtschaft hineinwirkt.“

Auch Imke Wemken, Geschäftsführerin der Ostfriesland Tourismus GmbH, sieht in den Ergebnissen ein wichtiges Signal für die Branche: „Ostfriesland ist touristisch stark aufgestellt. Dass wir das Vor-Corona-Niveau beim Umsatz übertreffen, ist eine erfreuliche Nachricht und zeigt, wie wichtig der Tourismus für unsere Region ist. Gleichzeitig dürfen wir die Herausforderungen nicht ausblenden. Die höheren Umsätze spiegeln auch gestiegene Kosten und Preise wider. Viele Betriebe stehen weiterhin unter Druck, etwa durch Personalmangel, steigende Betriebskosten und ein verändertes Konsumverhalten der Gäste. Umso wichtiger ist es, dass wir die Branche mit verlässlichen Zahlen sichtbar machen und ihre Bedeutung immer wieder deutlich benennen.“

Die Studie zeigt zudem, dass vom Tourismus zahlreiche Wirtschaftsbereiche profitieren. Der Anteil des Gastgewerbes, also der Bereiche Übernachtung und Gastronomie, am touristischen Gesamtbruttoumsatz liegt bei 57,5 Prozent. Auf den Einzelhandel entfallen 22,3 Prozent, auf Dienstleistungen 20,2 Prozent. Damit zeigt sich: Die touristische Wertschöpfung bleibt breit in der regionalen Wirtschaft verankert. Auch Verkehrsbetriebe, Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie viele weitere Dienstleister profitieren von den Ausgaben der Gäste.

Neben Umsatz und Nachfrage betrachtet die Studie auch die Wirkung des Tourismus auf Einkommen und Beschäftigung. Der touristische Einkommensbeitrag ist gegenüber der Vorgängerstudie gestiegen. Rein rechnerisch entspricht er einem Einkommensäquivalent von 58.420 Personen, die durch die touristische Nachfrage ein durchschnittliches Primäreinkommen von 29.329 Euro pro Kopf und Jahr beziehen könnten. Dieser Wert ist nicht mit der tatsächlichen Zahl der Beschäftigten gleichzusetzen, da viele Menschen nur anteilig vom Tourismus leben oder in unterschiedlichen Beschäftigungsformen tätig sind.

Neu weist die Studie zusätzlich ein Beschäftigtenäquivalent aus. Diese Kennziffer bildet die Beschäftigungswirkung des Tourismus genauer ab, weil sie sowohl die verschiedenen Beschäftigungsformen der Tourismusbranche, als auch die nach den vom Tourismus profitierenden Branchen gewichteten durchschnittlichen Arbeitnehmerentgelte berücksichtigt. Die touristische Wertschöpfung von 1.713,4 Millionen Euro entspricht demnach einem Beschäftigtenäquivalent von rund 59.262 Personen. Grundlage ist ein regional- und branchenspezifisches Arbeitnehmerentgelt von 28.912 Euro pro Kopf. Damit wird die Bedeutung des Tourismus für den Arbeitsmarkt in Ostfriesland noch präziser sichtbar.

Auch die öffentliche Hand profitiert von der touristischen Nachfrage. Das durch den Tourismus bedingte Aufkommen aus Mehrwertsteuer und Einkommensteuer beläuft sich laut Studie auf rund 314,8 Millionen Euro. Über Steuerumverteilungen fließen diese Mittel anteilig wieder in die Region zurück und tragen dazu bei, Infrastruktur zu erhalten, Lebensqualität zu sichern und die Standortattraktivität Ostfrieslands weiter zu stärken.

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Bildunterschrift: Im Rahmen der Gesellschafterversammlung der OTG wurden die aktuellen Ergebnisse zum Wirtschaftsfaktor Tourismus in Ostfriesland präsentiert. Im Bild (v. l.): Tim Kruithoff (Oberbürgermeister der Stadt Emden und Mitglied der Gesellschafterversammlung der OTG), Jelto Müller (Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Landkreis Aurich GmbH und Aufsichtsratsvorsitzender OTG), Holger Heymann (Landrat Landkreis Wittmund und stv. Vorsitzender Gesellschafterversammlung OTG), Imke Wemken (Geschäftsführerin der OTG) und Matthias Groote (Landrat Landkreis Leer und Vorsitzender Gesellschafterversammlung OTG)

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Ansprechpartnerin:

<strong>Wiebke Leverenz</strong>
<strong>Ostfriesland Tourismus GmbH</strong>
Tel.:  0491 / 91969664
E-Mail: <a href="mailto:w.leverenz@ostfriesland.travel">w.leverenz@ostfriesland.travel</a>]]></content:encoded>
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