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	<title>Tourismusnetzwerk NiedersachsenMobilität | Tourismusnetzwerk Niedersachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Jetzt noch anmelden: Exkursion im Rahmen der 3. AGFK-Fußverkehrskonferenz</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/31/jetzt-noch-anmelden-exkursion-im-rahmen-der-3-agfk-fussverkehrskonferenz/</link>
		<author>Thorsten Glaß</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 09:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensvermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Logo-AGFK-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Logo-AGFK-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Logo-AGFK-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die 3. AGFK-Fußverkehrskonferenz in Lüneburg bietet zahlreiche spannende Fachvorträge und Exkursionen rund um die Themen Fußverkehr, Barrierefreiheit und lebenswerte Innenstädte. Besonders für Akteurinnen und Akteure aus dem Tourismus lohnt sich ein Blick auf die Exkursion „Tourismus in Lüneburg“.
<div>
<h2>Exkursionstipp: Tourismus in Lüneburg – Zwischen historischer Kulisse und den Herausforderungen zur Erreichbarkeit für alle!</h2>
Wie gelingt es, eine der schönsten historischen Innenstädte Norddeutschlands für Gäste attraktiv, erlebbar und gleichzeitig für alle Menschen zugänglich zu gestalten? Dieser Frage widmet sich die Exkursion„Tourismus in Lüneburg: Zwischen historischer Kulisse und den Herausforderungen zur Erreichbarkeit für alle!“ im Rahmen der 3. AGFK-Fußverkehrskonferenz am 18. August 2026 in Lüneburg.

Gemeinsam mit den Expertinnen der Lüneburg Marketing GmbH, Melanie-Gitte Lansmann und Judith Peters, werfen die Teilnehmenden einen Blick auf touristische Ziele in der mittelalterlich geprägten Hansestadt und die dazugehörige Infrastruktur. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen der Zugänglichkeit, Barrierefreiheit und nutzerfreundlicher Wege für Einheimische und Gäste, für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sowie für Radfahrende. An konkreten Beispielen wird gezeigt, wie Erreichbarkeit in der Innenstadt bereits verbessert wurde, welche Herausforderungen weiterhin bestehen und welche Lösungsansätze für einen verantwortungsvollen und inklusiven Tourismus verfolgt werden.

Die Exkursion bietet damit wertvolle Einblicke für Touristikerinnen und Touristiker, Kommunen, Destinationen und Mobilitätsakteure, die sich mit der Frage beschäftigen, wie attraktive Reiseziele gleichzeitig barrierearm, nachhaltig und für alle Bevölkerungsgruppen zugänglich gestaltet werden können.
<h2>Anmeldung und weitere Informationen</h2>
Das vollständige Programm der 3. AGFK-Fußverkehrskonferenz sowie die Anmeldung finden Sie unter folgendem <a href="https://www.agfk-niedersachsen.de/service/fachkonferenzen-fussverkehr/agfk-fachkonferenz-fussverkehr-2026.html" target="_blank" rel="noopener">Link</a>.

<strong>Anmeldeschluss ist der 6. August 2026. Die Teilnahme ist kostenfrei.</strong>

Nutzen Sie die Gelegenheit zum fachlichen Austausch und lassen Sie sich von Praxisbeispielen aus Lüneburg inspirieren. Gerade die Exkursion zum Thema Tourismus zeigt eindrucksvoll, wie eng Aufenthaltsqualität, Erreichbarkeit und nachhaltige Destinationsentwicklung miteinander verbunden sind.

</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Logo-AGFK-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Logo-AGFK-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Logo-AGFK-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die 3. AGFK-Fußverkehrskonferenz in Lüneburg bietet zahlreiche spannende Fachvorträge und Exkursionen rund um die Themen Fußverkehr, Barrierefreiheit und lebenswerte Innenstädte. Besonders für Akteurinnen und Akteure aus dem Tourismus lohnt sich ein Blick auf die Exkursion „Tourismus in Lüneburg“.
<div>
<h2>Exkursionstipp: Tourismus in Lüneburg – Zwischen historischer Kulisse und den Herausforderungen zur Erreichbarkeit für alle!</h2>
Wie gelingt es, eine der schönsten historischen Innenstädte Norddeutschlands für Gäste attraktiv, erlebbar und gleichzeitig für alle Menschen zugänglich zu gestalten? Dieser Frage widmet sich die Exkursion„Tourismus in Lüneburg: Zwischen historischer Kulisse und den Herausforderungen zur Erreichbarkeit für alle!“ im Rahmen der 3. AGFK-Fußverkehrskonferenz am 18. August 2026 in Lüneburg.

Gemeinsam mit den Expertinnen der Lüneburg Marketing GmbH, Melanie-Gitte Lansmann und Judith Peters, werfen die Teilnehmenden einen Blick auf touristische Ziele in der mittelalterlich geprägten Hansestadt und die dazugehörige Infrastruktur. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen der Zugänglichkeit, Barrierefreiheit und nutzerfreundlicher Wege für Einheimische und Gäste, für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sowie für Radfahrende. An konkreten Beispielen wird gezeigt, wie Erreichbarkeit in der Innenstadt bereits verbessert wurde, welche Herausforderungen weiterhin bestehen und welche Lösungsansätze für einen verantwortungsvollen und inklusiven Tourismus verfolgt werden.

Die Exkursion bietet damit wertvolle Einblicke für Touristikerinnen und Touristiker, Kommunen, Destinationen und Mobilitätsakteure, die sich mit der Frage beschäftigen, wie attraktive Reiseziele gleichzeitig barrierearm, nachhaltig und für alle Bevölkerungsgruppen zugänglich gestaltet werden können.
<h2>Anmeldung und weitere Informationen</h2>
Das vollständige Programm der 3. AGFK-Fußverkehrskonferenz sowie die Anmeldung finden Sie unter folgendem <a href="https://www.agfk-niedersachsen.de/service/fachkonferenzen-fussverkehr/agfk-fachkonferenz-fussverkehr-2026.html" target="_blank" rel="noopener">Link</a>.

<strong>Anmeldeschluss ist der 6. August 2026. Die Teilnahme ist kostenfrei.</strong>

Nutzen Sie die Gelegenheit zum fachlichen Austausch und lassen Sie sich von Praxisbeispielen aus Lüneburg inspirieren. Gerade die Exkursion zum Thema Tourismus zeigt eindrucksvoll, wie eng Aufenthaltsqualität, Erreichbarkeit und nachhaltige Destinationsentwicklung miteinander verbunden sind.

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		</item>
		<item>
		<title>Qualität im Fahrradtourismus als wichtiger Baustein für Gästezufriedenheit</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/05/28/qualitaet-im-fahrradtourismus-als-wichtiger-baustein-fuer-gaestezufriedenheit/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2026 08:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/BettBike-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/BettBike-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/BettBike-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Regionen mit einer höheren Dichte an zertifizierten Bett+Bike Unterkünften zeichnen sich häufig auch mit einer höheren Gästezufriedenheit aus. </strong>
<strong>Das zeigt eine aktuelle Auswertung der ADFC Bett+Bike GmbH. Für die Analyse wurden deutschlandweit rund 4.200 zertifizierte Bett+Bike Betriebe mit dem Ende April veröffentlichten „dwif &amp; TrustYou Destinations-Ranking“ des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr (dwif) abgeglichen. </strong>

<strong>Das Ergebnis verdeutlicht: Wo touristische Qualität, Serviceorientierung und fahrradfreundliche Infrastruktur zusammenkommen, profitieren Destinationen und Gastgeber gleichermaßen von besseren Gästebewertungen und einer stärkeren Wettbewerbsposition. </strong>

<strong>„Die Daten bestätigen erneut den Zusammenhang zwischen höherer Servicequalität und besseren Gästebewertungen“, sagt Stephan Durant, Geschäftsführer der ADFC Bett+Bike GmbH. „Investitionen in Qualität, Service und fahrradfreundliche Angebote sind langfristig ein echter Wettbewerbsvorteil für Regionen.“</strong>

Im Rahmen der KI-gestützten Analyse wurde die Verteilung der zertifizierten Bett+Bike Unterkünfte räumlich mit den Ergebnissen des TrustYou-Destinationsrankings verglichen. Besonders auffällig: Viele Regionen mit hohen Gästezufriedenheitswerten weisen gleichzeitig eine starke Präsenz fahrradfreundlicher Unterkünfte auf. Dazu zählen unter anderem:
<ul>
 	<li>Der Nordsee-Raum</li>
 	<li>Die Mosel-Saar-Region</li>
 	<li>Der Bayerische Alpenraum</li>
 	<li>Der Bodenseeraum und das Allgäu</li>
 	<li>Mittelgebirgsregionen wie der Schwarzwald</li>
</ul>
Die Überschneidungen zeigen, dass sich hochwertige touristische Infrastruktur, professionelle Gastgeberstrukturen und spezialisierte Angebote für Aktivurlauber gegenseitig verstärken. Dabei sind sie wichtige Bausteine für das starke Image der Destinationen.

<strong>Gästeerwartungen punktgenau erfüllen
</strong>„Radreisende bringen spezifische Erwartungen mit. Wo zertifizierte Betriebe diese Erwartungen punktgenau erfüllen, entstehen überdurchschnittlich positive Bewertungen – weil das Versprechen und die Erfahrung übereinstimmen“, so Durant.

Die Bett+Bike Zertifizierung unterstützt Beherbergungsbetriebe dabei, sich gezielt auf die Bedürfnisse von Radreisenden einzustellen – von sicheren Abstellmöglichkeiten über Reparaturservices bis hin zu E-Bike-Lademöglichkeiten oder Waschplätzen fürs Rad.

<strong>Chance für Destinationen und Betriebe
</strong>Für touristische Regionen bestätigt die Analyse die wichtige Erkenntnis: Der Fahrradtourismus entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Erfolgsfaktor für nachhaltigen Qualitätstourismus. Bett+Bike Geschäftsführer Stephan Durant empfiehlt daher Destinationen und Betrieben gleichermaßen, fahrradfreundliche Infrastruktur weiterzuentwickeln und dabei auf die deutschlandweit bekannten Qualitätsprodukte des ADFC zu setzen, die neben ADFC Bett+Bike ebenso die ADFC-Qualitätsradrouten und ADFC-RadReiseRegionen sind.

<strong>Über Bett+Bike
</strong>Seit über 30 Jahren setzt Bett+Bike Standards für den Fahrradurlaub in Deutschland und Europa. Mit rund 5.900 zertifizierten Partnerbetrieben – vom naturnahen Campingplatz über die gemütliche Pension bis zum Sterne-Hotel – garantiert das Netzwerk Radreisenden eine verlässliche Infrastruktur, sichere Stellplätze und fahrradspezifischen Service.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Stephan Durant</strong>
<strong>ADFC Bett+Bike Service GmbH</strong>
Tel.: 030 2091498470
E-Mail: <a href="mailto:stephan.durant@bettundbike.de">stephan.durant@bettundbike.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/BettBike-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/BettBike-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/BettBike-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Regionen mit einer höheren Dichte an zertifizierten Bett+Bike Unterkünften zeichnen sich häufig auch mit einer höheren Gästezufriedenheit aus. </strong>
<strong>Das zeigt eine aktuelle Auswertung der ADFC Bett+Bike GmbH. Für die Analyse wurden deutschlandweit rund 4.200 zertifizierte Bett+Bike Betriebe mit dem Ende April veröffentlichten „dwif &amp; TrustYou Destinations-Ranking“ des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr (dwif) abgeglichen. </strong>

<strong>Das Ergebnis verdeutlicht: Wo touristische Qualität, Serviceorientierung und fahrradfreundliche Infrastruktur zusammenkommen, profitieren Destinationen und Gastgeber gleichermaßen von besseren Gästebewertungen und einer stärkeren Wettbewerbsposition. </strong>

<strong>„Die Daten bestätigen erneut den Zusammenhang zwischen höherer Servicequalität und besseren Gästebewertungen“, sagt Stephan Durant, Geschäftsführer der ADFC Bett+Bike GmbH. „Investitionen in Qualität, Service und fahrradfreundliche Angebote sind langfristig ein echter Wettbewerbsvorteil für Regionen.“</strong>

Im Rahmen der KI-gestützten Analyse wurde die Verteilung der zertifizierten Bett+Bike Unterkünfte räumlich mit den Ergebnissen des TrustYou-Destinationsrankings verglichen. Besonders auffällig: Viele Regionen mit hohen Gästezufriedenheitswerten weisen gleichzeitig eine starke Präsenz fahrradfreundlicher Unterkünfte auf. Dazu zählen unter anderem:
<ul>
 	<li>Der Nordsee-Raum</li>
 	<li>Die Mosel-Saar-Region</li>
 	<li>Der Bayerische Alpenraum</li>
 	<li>Der Bodenseeraum und das Allgäu</li>
 	<li>Mittelgebirgsregionen wie der Schwarzwald</li>
</ul>
Die Überschneidungen zeigen, dass sich hochwertige touristische Infrastruktur, professionelle Gastgeberstrukturen und spezialisierte Angebote für Aktivurlauber gegenseitig verstärken. Dabei sind sie wichtige Bausteine für das starke Image der Destinationen.

<strong>Gästeerwartungen punktgenau erfüllen
</strong>„Radreisende bringen spezifische Erwartungen mit. Wo zertifizierte Betriebe diese Erwartungen punktgenau erfüllen, entstehen überdurchschnittlich positive Bewertungen – weil das Versprechen und die Erfahrung übereinstimmen“, so Durant.

Die Bett+Bike Zertifizierung unterstützt Beherbergungsbetriebe dabei, sich gezielt auf die Bedürfnisse von Radreisenden einzustellen – von sicheren Abstellmöglichkeiten über Reparaturservices bis hin zu E-Bike-Lademöglichkeiten oder Waschplätzen fürs Rad.

<strong>Chance für Destinationen und Betriebe
</strong>Für touristische Regionen bestätigt die Analyse die wichtige Erkenntnis: Der Fahrradtourismus entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Erfolgsfaktor für nachhaltigen Qualitätstourismus. Bett+Bike Geschäftsführer Stephan Durant empfiehlt daher Destinationen und Betrieben gleichermaßen, fahrradfreundliche Infrastruktur weiterzuentwickeln und dabei auf die deutschlandweit bekannten Qualitätsprodukte des ADFC zu setzen, die neben ADFC Bett+Bike ebenso die ADFC-Qualitätsradrouten und ADFC-RadReiseRegionen sind.

<strong>Über Bett+Bike
</strong>Seit über 30 Jahren setzt Bett+Bike Standards für den Fahrradurlaub in Deutschland und Europa. Mit rund 5.900 zertifizierten Partnerbetrieben – vom naturnahen Campingplatz über die gemütliche Pension bis zum Sterne-Hotel – garantiert das Netzwerk Radreisenden eine verlässliche Infrastruktur, sichere Stellplätze und fahrradspezifischen Service.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Stephan Durant</strong>
<strong>ADFC Bett+Bike Service GmbH</strong>
Tel.: 030 2091498470
E-Mail: <a href="mailto:stephan.durant@bettundbike.de">stephan.durant@bettundbike.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Radtourismus wichtiger Wirtschaftsfaktor in Niedersachsen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/05/20/radtourismus-wichtiger-wirtschaftsfaktor-in-niedersachsen/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2026 09:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[TMN]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Pressebild_Rad-Dossier-Niedersachsen-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Pressebild_Rad-Dossier-Niedersachsen-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Pressebild_Rad-Dossier-Niedersachsen-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>TMN lässt wirtschaftlichen Beitrag berechnen</h2>
Basierend auf der Sonderauswertung der ADFC-Radreiseanalyse 2024 für das Land Niedersachsen hat die TourismusMarketing Niedersachsen (TMN) erstmalig auch die Wertschöpfung des Radtourismus ermitteln lassen. Dabei ergibt sich aus den Gesamtausgaben in Niedersachsen eine Bruttowertschöpfung von insgesamt 1,5 Milliarden Euro, die etwa 11 Prozent der gesamten touristischen Wertschöpfung des Landes ausmacht. Damit hat sich der Radtourismus als ein beträchtlicher Wirtschaftsfaktor etabliert.

„Die Berechnung verdeutlicht, wie wichtig der Radtourismus für Niedersachsen ist und dass er eindeutig zu den Schlüsselbranchen im Land zählt. Dies gilt in allen Reiseregionen – unabhängig davon, wie unterschiedlich diese strukturiert sind“, sagt Meike Zumbrock, Geschäftsführerin der TMN. „In Gastronomie, Beherbergung, Handel, Freizeit und Mobilität sorgt Radtourismus für spürbare Impulse und ist weit mehr als ein reiner Freizeittrend: Er ist ein verlässlicher Motor für Wertschöpfung und regionale Entwicklung im gesamten Reiseland.“
<h3>Unterschiedliche Effekte bei Tagesausflüglern und Übernachtungsgästen</h3>
Fast 51 Millionen Tagesausflüge stellen etwa zwei Drittel der Nachfrage und somit das größte Nachfragevolumen im Radtourismus. Dabei sind Tagesausflügler allerdings nur für rund die Hälfte der Wertschöpfung verantwortlich. Hingegen erzielen Radreisende und Urlaubsradler eine deutlich höhere Wertschöpfung pro Kopf und sorgen so für überproportional hohe Umsätze in den Regionen.

Die wirtschaftlichen Effekte kommen unterschiedlichen Branchen zugute. Bei den Tagesausflügen profitiert primär die Gastronomie, die andere Hälfte der Wertschöpfung entfällt auf Einzelhandel, Attraktionen und Mobilität. Bei Urlaubsradlern wiederum verteilen sich die Ausgaben breiter: Gastronomie und Einzelhandel machen zusammen rund die Hälfte aus, dahinter bewegen sich die Anteile für Mobilität, Unterkunft und Freizeit. Im Falle der Radreisenden generiert vor allem das Beherbergungsgewerbe einen Großteil der Wertschöpfung in Niedersachsen.
<h3>Berechnung auf Basis einer Sonderauswertung</h3>
Die errechnete Wertschöpfung basiert auf Grundlage der Sonderauswertung der ADFC-Radreiseanalyse 2024 für das Reiseland, die die TMN in Auftrag gegeben hat. Dabei wurden Personen befragt, die 2023 Niedersachsen als Ziel ihrer Radreise hatten oder die ihren Wohnort in Niedersachsen haben und eine Tagesreise mit dem Rad unternommen haben. Insgesamt stützt sich die Berechnung auf 1.265 Radreisende und 202 Personen, die während ihres Urlaubs in Niedersachsen Rad gefahren sind.

Mehr Infos und das Dossier finden Sie hier: <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/marktforschung/niedersachsens-tourismus-in-zahlen/tmn-sonderstudien/">TMN-Sonderstudien</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Pressebild_Rad-Dossier-Niedersachsen-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Pressebild_Rad-Dossier-Niedersachsen-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Pressebild_Rad-Dossier-Niedersachsen-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>TMN lässt wirtschaftlichen Beitrag berechnen</h2>
Basierend auf der Sonderauswertung der ADFC-Radreiseanalyse 2024 für das Land Niedersachsen hat die TourismusMarketing Niedersachsen (TMN) erstmalig auch die Wertschöpfung des Radtourismus ermitteln lassen. Dabei ergibt sich aus den Gesamtausgaben in Niedersachsen eine Bruttowertschöpfung von insgesamt 1,5 Milliarden Euro, die etwa 11 Prozent der gesamten touristischen Wertschöpfung des Landes ausmacht. Damit hat sich der Radtourismus als ein beträchtlicher Wirtschaftsfaktor etabliert.

„Die Berechnung verdeutlicht, wie wichtig der Radtourismus für Niedersachsen ist und dass er eindeutig zu den Schlüsselbranchen im Land zählt. Dies gilt in allen Reiseregionen – unabhängig davon, wie unterschiedlich diese strukturiert sind“, sagt Meike Zumbrock, Geschäftsführerin der TMN. „In Gastronomie, Beherbergung, Handel, Freizeit und Mobilität sorgt Radtourismus für spürbare Impulse und ist weit mehr als ein reiner Freizeittrend: Er ist ein verlässlicher Motor für Wertschöpfung und regionale Entwicklung im gesamten Reiseland.“
<h3>Unterschiedliche Effekte bei Tagesausflüglern und Übernachtungsgästen</h3>
Fast 51 Millionen Tagesausflüge stellen etwa zwei Drittel der Nachfrage und somit das größte Nachfragevolumen im Radtourismus. Dabei sind Tagesausflügler allerdings nur für rund die Hälfte der Wertschöpfung verantwortlich. Hingegen erzielen Radreisende und Urlaubsradler eine deutlich höhere Wertschöpfung pro Kopf und sorgen so für überproportional hohe Umsätze in den Regionen.

Die wirtschaftlichen Effekte kommen unterschiedlichen Branchen zugute. Bei den Tagesausflügen profitiert primär die Gastronomie, die andere Hälfte der Wertschöpfung entfällt auf Einzelhandel, Attraktionen und Mobilität. Bei Urlaubsradlern wiederum verteilen sich die Ausgaben breiter: Gastronomie und Einzelhandel machen zusammen rund die Hälfte aus, dahinter bewegen sich die Anteile für Mobilität, Unterkunft und Freizeit. Im Falle der Radreisenden generiert vor allem das Beherbergungsgewerbe einen Großteil der Wertschöpfung in Niedersachsen.
<h3>Berechnung auf Basis einer Sonderauswertung</h3>
Die errechnete Wertschöpfung basiert auf Grundlage der Sonderauswertung der ADFC-Radreiseanalyse 2024 für das Reiseland, die die TMN in Auftrag gegeben hat. Dabei wurden Personen befragt, die 2023 Niedersachsen als Ziel ihrer Radreise hatten oder die ihren Wohnort in Niedersachsen haben und eine Tagesreise mit dem Rad unternommen haben. Insgesamt stützt sich die Berechnung auf 1.265 Radreisende und 202 Personen, die während ihres Urlaubs in Niedersachsen Rad gefahren sind.

Mehr Infos und das Dossier finden Sie hier: <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/marktforschung/niedersachsens-tourismus-in-zahlen/tmn-sonderstudien/">TMN-Sonderstudien</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Niedersachsen stärkt Radwegenetz mit Landesbauprogramm 2026</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/03/26/niedersachsen-staerkt-radwegenetz-mit-landesbauprogramm-2026/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/03/26/niedersachsen-staerkt-radwegenetz-mit-landesbauprogramm-2026/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/GRE0441-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/GRE0441-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/GRE0441-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Rekordinvestitionen in den Radverkehr</h2>
<span style="color: black;">Niedersachsen baut den Radverkehr weiter konsequent aus. Wirtschafts- und Verkehrsminister Grant Hendrik Tonne hat am 25. März auf einer Pressekonferenz das Landesbauprogramm für Radwege 2026 vorgestellt. Mit dem Programm investiert das Land so viel wie noch nie zuvor in die Radverkehrsinfrastruktur an Landesstraßen. Insgesamt fließen rund 26,5 Millionen Euro in den Neubau und die Sanierung von Radwegen. Damit setzt das Land einen klaren Schwerpunkt auf sichere, alltagstaugliche und klimafreundliche Mobilität.</span>

<span style="color: black;">In diesem Jahr laufen landesweit 13 Neubauprojekte. Diese Projekte schließen gezielt Lücken im bestehenden Netz und verbessern insbesondere Schulwege sowie Pendelverbindungen. Zusätzlich werden 46 Radwegeabschnitte mit einer Gesamtlänge von rund 130 Kilometern saniert, um die bestehende Infrastruktur dauerhaft zu sichern. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf sogenannten Bürgerradwegen. Hier unterstützt das Land drei neue Projekte, die gemeinsam mit Kommunen und vor Ort engagierten Initiativen umgesetzt werden.</span>

<span style="color: black;">Das Radwegeprogramm ist Teil des größten Landesbauprogramms der vergangenen Jahrzehnte. Insgesamt stehen rund 170 Millionen Euro für Investitionen in Landesstraßen, Brücken und Radwege zur Verfügung. Ein Teil der Mittel stammt aus dem Sondervermögen des Landes, das zusätzliche Investitionen ermöglicht.</span>

<span style="color: black;">Niedersachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister Grant Hendrik Tonne: „Der Radverkehr ist längst ein zentraler Bestandteil moderner Mobilität in Niedersachsen. Mit dem Landesbauprogramm 2026 investieren wir so stark wie noch nie in sichere, komfortable und durchgängige Radwege. Das stärkt den Alltag der Menschen – ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit – und bringt gleichzeitig mehr Klimaschutz und Lebensqualität in unsere Regionen. Jede neue Verbindung und jeder sanierte Radweg ist ein konkreter Fortschritt für ein modernes Mobilitätsland Niedersachsen.“</span>

<span style="color: black;">Neben großen Neubauprojekten umfasst das Programm auch zahlreiche kleinere Maßnahmen wie punktuelle Sanierungen, Deckenerneuerungen und Verbesserungen an bestehenden Radwegen. Viele dieser Maßnahmen werden gezielt mit ohnehin geplanten Straßenbauarbeiten kombiniert, um Bauzeiten zu verkürzen und Mittel effizient einzusetzen.</span>

<span style="color: black;">Das Bauprogramm wurde zudem deutlich früher als in den vergangenen Jahren fertiggestellt. Dadurch können Ausschreibungen und Bauvorbereitungen bereits im Frühjahr beginnen. Gleichzeitig laufen bereits die Bedarfsabfragen für das Bauprogramm 2027, um frühzeitig Planungssicherheit für Bauwirtschaft und Kommunen zu schaffen.</span>

<a href="https://www.mw.niedersachsen.de/download/227035" target="_blank" rel="noopener">Eine detaillierte Übersicht der einzelnen Maßnahmen finden Sie hier zum Download.</a>

<span style="color: black;">Hintergrund:</span>

<span style="color: black;">Der Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur ist Teil einer umfassenden Radverkehrsstrategie des Landes Niedersachsen. Grundlage ist das Fahrradmobilitätskonzept, das Infrastruktur, Verkehrssicherheit, ÖPNV-Verknüpfung und Digitalisierung zusammenführt. Ergänzend unterstützt das Land Kommunen mit Förderquoten von bis zu 80 Prozent für Radverkehrsprojekte und stärkt die Unterhaltung der bestehenden Wege durch zusätzliche Investitionen in den Betriebsdienst. Ziel ist ein durchgängiges, sicheres und alltagstaugliches Radverkehrsnetz in ganz Niedersachsen. Bereits heute werden rund 15 Prozent aller Wege in Niedersachsen mit dem Fahrrad zurückgelegt, Ziel sind 25 Prozent bis 2030. Zugleich ist Radfahren ein bedeutender Wirtschaftsfaktor: Niedersachsen zählt zu den führenden Radreisezielen in Deutschland. Der Radtourismus generiert jährlich eine Wertschöpfung von 2,8 bis 3,1 Milliarden Euro und trägt wesentlich zur wirtschaftlichen Entwicklung insbesondere im ländlichen Raum bei.</span>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/GRE0441-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/GRE0441-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/GRE0441-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Rekordinvestitionen in den Radverkehr</h2>
<span style="color: black;">Niedersachsen baut den Radverkehr weiter konsequent aus. Wirtschafts- und Verkehrsminister Grant Hendrik Tonne hat am 25. März auf einer Pressekonferenz das Landesbauprogramm für Radwege 2026 vorgestellt. Mit dem Programm investiert das Land so viel wie noch nie zuvor in die Radverkehrsinfrastruktur an Landesstraßen. Insgesamt fließen rund 26,5 Millionen Euro in den Neubau und die Sanierung von Radwegen. Damit setzt das Land einen klaren Schwerpunkt auf sichere, alltagstaugliche und klimafreundliche Mobilität.</span>

<span style="color: black;">In diesem Jahr laufen landesweit 13 Neubauprojekte. Diese Projekte schließen gezielt Lücken im bestehenden Netz und verbessern insbesondere Schulwege sowie Pendelverbindungen. Zusätzlich werden 46 Radwegeabschnitte mit einer Gesamtlänge von rund 130 Kilometern saniert, um die bestehende Infrastruktur dauerhaft zu sichern. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf sogenannten Bürgerradwegen. Hier unterstützt das Land drei neue Projekte, die gemeinsam mit Kommunen und vor Ort engagierten Initiativen umgesetzt werden.</span>

<span style="color: black;">Das Radwegeprogramm ist Teil des größten Landesbauprogramms der vergangenen Jahrzehnte. Insgesamt stehen rund 170 Millionen Euro für Investitionen in Landesstraßen, Brücken und Radwege zur Verfügung. Ein Teil der Mittel stammt aus dem Sondervermögen des Landes, das zusätzliche Investitionen ermöglicht.</span>

<span style="color: black;">Niedersachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister Grant Hendrik Tonne: „Der Radverkehr ist längst ein zentraler Bestandteil moderner Mobilität in Niedersachsen. Mit dem Landesbauprogramm 2026 investieren wir so stark wie noch nie in sichere, komfortable und durchgängige Radwege. Das stärkt den Alltag der Menschen – ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit – und bringt gleichzeitig mehr Klimaschutz und Lebensqualität in unsere Regionen. Jede neue Verbindung und jeder sanierte Radweg ist ein konkreter Fortschritt für ein modernes Mobilitätsland Niedersachsen.“</span>

<span style="color: black;">Neben großen Neubauprojekten umfasst das Programm auch zahlreiche kleinere Maßnahmen wie punktuelle Sanierungen, Deckenerneuerungen und Verbesserungen an bestehenden Radwegen. Viele dieser Maßnahmen werden gezielt mit ohnehin geplanten Straßenbauarbeiten kombiniert, um Bauzeiten zu verkürzen und Mittel effizient einzusetzen.</span>

<span style="color: black;">Das Bauprogramm wurde zudem deutlich früher als in den vergangenen Jahren fertiggestellt. Dadurch können Ausschreibungen und Bauvorbereitungen bereits im Frühjahr beginnen. Gleichzeitig laufen bereits die Bedarfsabfragen für das Bauprogramm 2027, um frühzeitig Planungssicherheit für Bauwirtschaft und Kommunen zu schaffen.</span>

<a href="https://www.mw.niedersachsen.de/download/227035" target="_blank" rel="noopener">Eine detaillierte Übersicht der einzelnen Maßnahmen finden Sie hier zum Download.</a>

<span style="color: black;">Hintergrund:</span>

<span style="color: black;">Der Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur ist Teil einer umfassenden Radverkehrsstrategie des Landes Niedersachsen. Grundlage ist das Fahrradmobilitätskonzept, das Infrastruktur, Verkehrssicherheit, ÖPNV-Verknüpfung und Digitalisierung zusammenführt. Ergänzend unterstützt das Land Kommunen mit Förderquoten von bis zu 80 Prozent für Radverkehrsprojekte und stärkt die Unterhaltung der bestehenden Wege durch zusätzliche Investitionen in den Betriebsdienst. Ziel ist ein durchgängiges, sicheres und alltagstaugliches Radverkehrsnetz in ganz Niedersachsen. Bereits heute werden rund 15 Prozent aller Wege in Niedersachsen mit dem Fahrrad zurückgelegt, Ziel sind 25 Prozent bis 2030. Zugleich ist Radfahren ein bedeutender Wirtschaftsfaktor: Niedersachsen zählt zu den führenden Radreisezielen in Deutschland. Der Radtourismus generiert jährlich eine Wertschöpfung von 2,8 bis 3,1 Milliarden Euro und trägt wesentlich zur wirtschaftlichen Entwicklung insbesondere im ländlichen Raum bei.</span>

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Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5 Tipps um Gäste für einen entspannten Urlaub ohne Auto zu begeistern</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/03/19/5-tipps-um-gaeste-fuer-einen-entspannten-urlaub-ohne-auto-zu-begeistern/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Pacini_Crossmedia_Niedersachsen_Juist-1020016-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[TMN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=34229</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Pacini_Crossmedia_Niedersachsen_Juist-1020016-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Pacini_Crossmedia_Niedersachsen_Juist-1020016-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Pacini_Crossmedia_Niedersachsen_Juist-1020016-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Gemütlich bei der Anreise in der Bahn</strong> ein Buch lesen, mit dem Bus direkt zum Ausflugsziel fahren oder mit dem Fahrrad die schönsten Naturlandschaften entdecken – wer Gästen zeigt, dass alternative Verkehrsmittel nicht Verzicht bedeuten, sondern entspannte, flexible und oft überraschend schöne Reiseerlebnisse ermöglichen, schafft echte Mehrwerte und stärkt zugleich die eigene Attraktivität. Dass sich der Gast schon vor der Reise und auch während seines Aufenthalts für Bahn, Bus, Rad oder Sharing-Angebote entscheidet, können Gastgeber, Orte und Regionen direkt beeinflussen – mit der richtigen Kommunikation! Die folgenden fünf Ansätze zeigen, wie man mit einfachen Mitteln nachhaltige Mobilität fördern und Gäste dafür begeistern kann:[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>1. ALTERNATIVE ANREISEMÖGLICHKEITEN SICHTBAR KOMMUNIZIEREN</strong>
Damit Gäste eine klimafreundliche Anreise in Betracht ziehen, sollte diese Möglichkeit an erster Stelle genannt werden (für das Auto wird meist eh Google Maps verwendet). Mobilitätsinfos gehören gut sichtbar auf die Startseite, in die Buchungsbestätigung und in die FAQ. Klare Infos zur nächsten Haltestelle und einem möglichen Fußweg erleichtern die Entscheidung. Auch das Vorhandensein von E-Ladesäulen oder die sichere Abstellmöglichkeit für Fahrräder sollten so selbstverständlich kommuniziert werden, wie bisher der Parkplatz.

&nbsp;

<strong>2. VORTEILE UND KOMFORT DEUTLICH MACHEN</strong>
Kleine Anreize wirken: vergünstigte ÖPNV-Tickets, Extras für Bahn- oder Fahrradreisende oder die transparente Darstellung von CO2-Einsparungen. Ebenso wichtig sind Hinweise zum öffentlichen Verkehr und anderen Mobilitätsangeboten in Ihrer Region oder zu Sharing-Angeboten. Solche Services können die Reiseentscheidung maßgeblich beeinflussen. Umso wichtiger, dass der Gast davon weiß.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34379" img_size="medium"][vc_single_image image="34382" img_size="medium"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34378" img_size="medium"][vc_single_image image="34377" img_size="medium"][/vc_column][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>3. DIE LETZTE MEILE VEREINFACHEN</strong>
Ob Shuttle, Taxi, Abholservice, Mietwagen oder regionale Mitfahrangebote – entscheidend ist, dass Gäste diese Optionen kennen und wissen, wie sie funktionieren. Auch Gepäckservices, etwa per DB,DHL oder als hauseigenes Angebot, erleichtern die Anreise und machen nachhaltige Mobilität spürbar komfortabler.

&nbsp;

<strong>4. KOOPERATION UND INFORMATION</strong>
Kooperationen mit Verkehrsverbünden, Fahrradverleihern, Shuttle-Services oder Gepäcktransporten senken Barrieren. Viele niedersächsische Regionen verfügen bereits über Gästekarten mit Mobilitätsleistungen – Gastgeber sollten diese aktiv bewerben und in ihre Kommunikation integrieren. Zur Information im Vorwege
der Reise (zum Beispiel auf der eigenen Website), aber auch vor Ort. Zum Beispiel könnte ein Bildschirm in der Hotellobby die Abfahrtzeiten des nächsten Busses oder die Verfügbarkeit von Carsharing-Angeboten anzeigen. Informieren Sie an der Rezeption über Freizeitangebote, welche ohne Auto erreichbar sind, über Möglichkeiten ein Fahrrad auszuleihen oder über Apps zur Routenplanung. Eine entsprechende Schulung der Mitarbeitenden vermittelt das notwendige Wissen und verbessert die Service-Qualität am Empfang.

&nbsp;

<strong>5. GESCHICHTEN ERZÄHLEN UND VORTEILE ZEIGEN</strong>
Authentische Beispiele überzeugen mehr als Regeln. Wenn Gastgeber zeigen, wie entspannt eine Anreise per Bahn oder Rad sein kann, wie Natur schon unterwegs erlebt werden kann oder wie gut vernetzt die Region ist, entsteht Inspiration. So wird nachhaltige Mobilität Teil der eigenen Markenidentität und zum echten Mehrwert für die Gäste.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>FAZIT: </strong>

<strong>Klimafreundliche Mobilität beginnt mit einer klaren Kommunikation.</strong> Nur wenn Informationen sichtbar, verständlich und leicht zugänglich sind, können Gäste Alternativen zum Auto in Betracht ziehen. Wer nachhaltige Mobilitätsangebote aktiv hervorhebt, Barrieren abbaut und die Vorteile erlebbar macht, stärkt nicht nur die eigene Position als verantwortungsbewusster Gastgeber, sondern auch die touristische Qualität der gesamten Region. So wird nachhaltiges Reisen zu einem selbstverständlichen Teil des Urlaubserlebnisses.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34385" img_size="medium"][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Pacini_Crossmedia_Niedersachsen_Juist-1020016-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Pacini_Crossmedia_Niedersachsen_Juist-1020016-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Pacini_Crossmedia_Niedersachsen_Juist-1020016-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Gemütlich bei der Anreise in der Bahn</strong> ein Buch lesen, mit dem Bus direkt zum Ausflugsziel fahren oder mit dem Fahrrad die schönsten Naturlandschaften entdecken – wer Gästen zeigt, dass alternative Verkehrsmittel nicht Verzicht bedeuten, sondern entspannte, flexible und oft überraschend schöne Reiseerlebnisse ermöglichen, schafft echte Mehrwerte und stärkt zugleich die eigene Attraktivität. Dass sich der Gast schon vor der Reise und auch während seines Aufenthalts für Bahn, Bus, Rad oder Sharing-Angebote entscheidet, können Gastgeber, Orte und Regionen direkt beeinflussen – mit der richtigen Kommunikation! Die folgenden fünf Ansätze zeigen, wie man mit einfachen Mitteln nachhaltige Mobilität fördern und Gäste dafür begeistern kann:[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>1. ALTERNATIVE ANREISEMÖGLICHKEITEN SICHTBAR KOMMUNIZIEREN</strong>
Damit Gäste eine klimafreundliche Anreise in Betracht ziehen, sollte diese Möglichkeit an erster Stelle genannt werden (für das Auto wird meist eh Google Maps verwendet). Mobilitätsinfos gehören gut sichtbar auf die Startseite, in die Buchungsbestätigung und in die FAQ. Klare Infos zur nächsten Haltestelle und einem möglichen Fußweg erleichtern die Entscheidung. Auch das Vorhandensein von E-Ladesäulen oder die sichere Abstellmöglichkeit für Fahrräder sollten so selbstverständlich kommuniziert werden, wie bisher der Parkplatz.

&nbsp;

<strong>2. VORTEILE UND KOMFORT DEUTLICH MACHEN</strong>
Kleine Anreize wirken: vergünstigte ÖPNV-Tickets, Extras für Bahn- oder Fahrradreisende oder die transparente Darstellung von CO2-Einsparungen. Ebenso wichtig sind Hinweise zum öffentlichen Verkehr und anderen Mobilitätsangeboten in Ihrer Region oder zu Sharing-Angeboten. Solche Services können die Reiseentscheidung maßgeblich beeinflussen. Umso wichtiger, dass der Gast davon weiß.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34379" img_size="medium"][vc_single_image image="34382" img_size="medium"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34378" img_size="medium"][vc_single_image image="34377" img_size="medium"][/vc_column][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>3. DIE LETZTE MEILE VEREINFACHEN</strong>
Ob Shuttle, Taxi, Abholservice, Mietwagen oder regionale Mitfahrangebote – entscheidend ist, dass Gäste diese Optionen kennen und wissen, wie sie funktionieren. Auch Gepäckservices, etwa per DB,DHL oder als hauseigenes Angebot, erleichtern die Anreise und machen nachhaltige Mobilität spürbar komfortabler.

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<strong>4. KOOPERATION UND INFORMATION</strong>
Kooperationen mit Verkehrsverbünden, Fahrradverleihern, Shuttle-Services oder Gepäcktransporten senken Barrieren. Viele niedersächsische Regionen verfügen bereits über Gästekarten mit Mobilitätsleistungen – Gastgeber sollten diese aktiv bewerben und in ihre Kommunikation integrieren. Zur Information im Vorwege
der Reise (zum Beispiel auf der eigenen Website), aber auch vor Ort. Zum Beispiel könnte ein Bildschirm in der Hotellobby die Abfahrtzeiten des nächsten Busses oder die Verfügbarkeit von Carsharing-Angeboten anzeigen. Informieren Sie an der Rezeption über Freizeitangebote, welche ohne Auto erreichbar sind, über Möglichkeiten ein Fahrrad auszuleihen oder über Apps zur Routenplanung. Eine entsprechende Schulung der Mitarbeitenden vermittelt das notwendige Wissen und verbessert die Service-Qualität am Empfang.

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<strong>5. GESCHICHTEN ERZÄHLEN UND VORTEILE ZEIGEN</strong>
Authentische Beispiele überzeugen mehr als Regeln. Wenn Gastgeber zeigen, wie entspannt eine Anreise per Bahn oder Rad sein kann, wie Natur schon unterwegs erlebt werden kann oder wie gut vernetzt die Region ist, entsteht Inspiration. So wird nachhaltige Mobilität Teil der eigenen Markenidentität und zum echten Mehrwert für die Gäste.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]<strong>FAZIT: </strong>

<strong>Klimafreundliche Mobilität beginnt mit einer klaren Kommunikation.</strong> Nur wenn Informationen sichtbar, verständlich und leicht zugänglich sind, können Gäste Alternativen zum Auto in Betracht ziehen. Wer nachhaltige Mobilitätsangebote aktiv hervorhebt, Barrieren abbaut und die Vorteile erlebbar macht, stärkt nicht nur die eigene Position als verantwortungsbewusster Gastgeber, sondern auch die touristische Qualität der gesamten Region. So wird nachhaltiges Reisen zu einem selbstverständlichen Teil des Urlaubserlebnisses.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34385" img_size="medium"][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weser-Radweg unter Deutschlands Spitzenradrouten</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/03/12/weser-radweg-unter-deutschlands-spitzenradrouten/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Radfahrer-am-Weser-Radweg-bei-Hemeln-c-CC-BY-SA-Maximilian-Semsch-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Radfahrer-am-Weser-Radweg-bei-Hemeln-c-CC-BY-SA-Maximilian-Semsch-300x213.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Radfahrer-am-Weser-Radweg-bei-Hemeln-c-CC-BY-SA-Maximilian-Semsch-300x213.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Radfahrer-am-Weser-Radweg-bei-Hemeln-c-CC-BY-SA-Maximilian-Semsch-1500x1065.jpg 1500w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Radfahrer-am-Weser-Radweg-bei-Hemeln-c-CC-BY-SA-Maximilian-Semsch-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Radfahrer-am-Weser-Radweg-bei-Hemeln-c-CC-BY-SA-Maximilian-Semsch-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Platz 2 bei der ADFC-Radreiseanalyse 2025</h2>
Silber für die Weser: Der Weser-Radweg belegt in der aktuellen ADFC-Radreiseanalyse 2025 den zweiten Platz unter Deutschlands meist befahrenen Radfernwegen. Das gab der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin bekannt. Die repräsentative Online-Befragung erreichte mit rund 17.300 Teilnehmenden einen neuen Rekord.

Zum 26. Mal untersuchte der ADFC das Reise- und Ausflugsverhalten von Radfahrenden in Deutschland. Rund die Hälfte der Erwachsenen nutzte 2025 das Fahrrad auf Reisen oder für Tagesausflüge. Neu ist ein erweiterter Befragungsrahmen: Der ADFC erhebt nun alle zwei Jahre die Daten zu befahrenen Radwegen und Regionen, Dauer, Anreiseform und Reisegründen. Erstmals wurde dieses Mal auch erfasst, ob Radreisen Investitionen in Ausrüstung oder Serviceleistungen anregen und wie stark Naturschutz sowie Extremwetter die Reiseplanung beeinflussen. Die Ergebnisse liefern wertvolle Impulse für Destinationen und Radroutenbetreiber.

„Wir freuen uns über Platz zwei und gratulieren dem Elberadweg dieses Mal zum Spitzenplatz“, sagt Petra Wegener, Sprecherin der Weser-Radweg Infozentrale c/o Weserbergland Tourismus e.V. in Hameln. „Seit Jahren wechseln wir uns mit der Elbe auf höchstem Niveau an der Spitze ab - ein schönes Zeichen für die große Attraktivität des Flusstourismus in Deutschland.“

Weitere Informationen zum Weser-Radweg sind bei der Weser-Radweg Infozentrale c/o Weserbergland Tourismus e.V. in Hameln unter der Telefonnummer 05151/930039 oder im Internet unter <a href="http://www.weserradweg-info.de" target="_blank" rel="noopener">www.weserradweg-info.de</a> erhältlich.

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Weser-Radweg Infozentrale</strong>
<strong>c/o Weserbergland Tourismus e.V.</strong>
<strong>Jessica Dolle</strong>
Tel.: 05151/9300-50
E-Mail: <a href="mailto:presse@weserradweg-info.de">presse@weserradweg-info.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Radfahrer-am-Weser-Radweg-bei-Hemeln-c-CC-BY-SA-Maximilian-Semsch-300x213.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Radfahrer-am-Weser-Radweg-bei-Hemeln-c-CC-BY-SA-Maximilian-Semsch-300x213.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Radfahrer-am-Weser-Radweg-bei-Hemeln-c-CC-BY-SA-Maximilian-Semsch-1500x1065.jpg 1500w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Radfahrer-am-Weser-Radweg-bei-Hemeln-c-CC-BY-SA-Maximilian-Semsch-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Radfahrer-am-Weser-Radweg-bei-Hemeln-c-CC-BY-SA-Maximilian-Semsch-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Platz 2 bei der ADFC-Radreiseanalyse 2025</h2>
Silber für die Weser: Der Weser-Radweg belegt in der aktuellen ADFC-Radreiseanalyse 2025 den zweiten Platz unter Deutschlands meist befahrenen Radfernwegen. Das gab der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin bekannt. Die repräsentative Online-Befragung erreichte mit rund 17.300 Teilnehmenden einen neuen Rekord.

Zum 26. Mal untersuchte der ADFC das Reise- und Ausflugsverhalten von Radfahrenden in Deutschland. Rund die Hälfte der Erwachsenen nutzte 2025 das Fahrrad auf Reisen oder für Tagesausflüge. Neu ist ein erweiterter Befragungsrahmen: Der ADFC erhebt nun alle zwei Jahre die Daten zu befahrenen Radwegen und Regionen, Dauer, Anreiseform und Reisegründen. Erstmals wurde dieses Mal auch erfasst, ob Radreisen Investitionen in Ausrüstung oder Serviceleistungen anregen und wie stark Naturschutz sowie Extremwetter die Reiseplanung beeinflussen. Die Ergebnisse liefern wertvolle Impulse für Destinationen und Radroutenbetreiber.

„Wir freuen uns über Platz zwei und gratulieren dem Elberadweg dieses Mal zum Spitzenplatz“, sagt Petra Wegener, Sprecherin der Weser-Radweg Infozentrale c/o Weserbergland Tourismus e.V. in Hameln. „Seit Jahren wechseln wir uns mit der Elbe auf höchstem Niveau an der Spitze ab - ein schönes Zeichen für die große Attraktivität des Flusstourismus in Deutschland.“

Weitere Informationen zum Weser-Radweg sind bei der Weser-Radweg Infozentrale c/o Weserbergland Tourismus e.V. in Hameln unter der Telefonnummer 05151/930039 oder im Internet unter <a href="http://www.weserradweg-info.de" target="_blank" rel="noopener">www.weserradweg-info.de</a> erhältlich.

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Ansprechpartnerin:

<strong>Weser-Radweg Infozentrale</strong>
<strong>c/o Weserbergland Tourismus e.V.</strong>
<strong>Jessica Dolle</strong>
Tel.: 05151/9300-50
E-Mail: <a href="mailto:presse@weserradweg-info.de">presse@weserradweg-info.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bikesharing in der Metropolregion Hamburg</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/03/03/bikesharing-in-der-metropolregion-hamburg-2/</link>
		<author>Levin Seegers</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 08:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Levin Seegers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/2025-04-28-bikesharing-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/2025-04-28-bikesharing-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/2025-04-28-bikesharing-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2><strong>Praxishilfen für Kommunen für Planung, Betrieb und Vernetzung</strong></h2>
<strong>Praxishilfen für Kommunen für Planung, Betrieb und Vernetzung</strong>

<strong>Das Projekt „Bikesharing in der Metropolregion Hamburg“ fördert die regionsweite Entwicklung von nachhaltiger Mobilität im Alltag und im Tourismus. Durch die gezielte Vernetzung und Weiterentwicklung bestehender und neuer regionaler Fahrradverleihsysteme sollen Wege flexibler, klimafreundlicher und komfortabler gestaltet werden – insbesondere für die „letzte Meile“. Kommunen erhalten Hilfestellungen, die Mobilität für Einheimische, Pendelnde und Feriengäste als Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr nachhaltig zu verbessern.</strong>

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung konkreter Arbeitshilfen für die Kommunen bei der Planung, der Ausschreibung und dem Betrieb kommunaler Bikesharing-Systeme. Ziel ist es, bestehende und zukünftige Angebote besser in der Region miteinander zu verknüpfen und die Einführung auf kommunaler sowie regionaler Ebene zu erleichtern. Die Ergebnisse sollen anderen Kommunen als Entscheidungshilfe dienen, ob und wie ein Bikesharing-System lokal eingeführt werden kann.

Basis des nun begonnenen Prozesses sind sechs Fachwerkstätten mit Beteiligten aus Kommunen, Verkehrsunternehmen, und Tourismusorganisationen, in denen im Laufe des Jahres 2026 praxisnahe Lösungen erarbeitet werden. Themen sind die Auswahl geeigneter Gebiete, die Definition von Zielgruppen und Netzgestaltung, die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, die Kalkulation von Investitions- und Betriebskosten, Ausschreibungsprozesse sowie die Umsetzung. Die Ergebnisse der Fachwerkstätten dienen der Entwicklung gemeinsamer Standards und der Erstellung von Leitfäden und Werkzeugen für die Praxis.

Besonderes Augenmerk liegt auf der Berücksichtigung unterschiedlicher regionaler Bedürfnisse – von urbanen Zentren bis zum ländlichen Raum. Die Projektbeteiligten analysieren gemeinsam, wie Bikesharing sinnvoll in bestehende Mobilitätsangebote integriert und mit touristischen Angeboten verknüpft werden kann. Auch die Finanzierung und langfristige Sicherung der Systeme wird thematisiert, um eine dauerhafte und wirtschaftliche Umsetzung zu gewährleisten.

Bikesharing-Systeme bieten eine flexible Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr, insbesondere für die sogenannte „letzte Meile“. Sie ermöglichen es, Wege unkompliziert und klimafreundlich zurückzulegen, ohne auf ein eigenes Fahrrad angewiesen zu sein. Anders als klassische Fahrradverleihe sind Bikesharing-Angebote meist digital buchbar und erlauben die Rückgabe an unterschiedlichen Orten. Damit schließen sie Lücken im bestehenden Mobilitätsangebot und tragen zu einer besseren Erreichbarkeit, zur Erhöhung der Lebensqualität sowie zur CO₂-Reduktion in der Region bei.

Das Projekt setzt auf eine breite Allianz: Über 30 Kommunen und Organisationen aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sind beteiligt. Federführend ist der Kreis Segeberg. Die Metropolregion Hamburg fördert das Vorhaben mit 80 Prozent der Projektkosten, insgesamt stehen 200.000 Euro zur Verfügung. Das Projekt wird fachlich begleitet von den Büros Interlink und inno2grid, die bereits zahlreiche Mobilitätsprojekte gemeinsam erfolgreich umgesetzt haben.

&nbsp;
<div class="col-12 col-md-9 pt-5">
<div id="post-17528" class="post-17528 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-allgemein category-marktforschung category-partner">

Ansprechpartnerin:

<strong>Metropolregion Hamburg</strong>
<strong>Marion Köhler
</strong>Pressesprecherin
Tel. +49 (0) 40 / 42841-2604
E-Mail: <a href="mailto:marion.koehler@metropolregion.hamburg.de">marion.koehler@metropolregion.hamburg.de</a>

</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/2025-04-28-bikesharing-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/2025-04-28-bikesharing-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/2025-04-28-bikesharing-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2><strong>Praxishilfen für Kommunen für Planung, Betrieb und Vernetzung</strong></h2>
<strong>Praxishilfen für Kommunen für Planung, Betrieb und Vernetzung</strong>

<strong>Das Projekt „Bikesharing in der Metropolregion Hamburg“ fördert die regionsweite Entwicklung von nachhaltiger Mobilität im Alltag und im Tourismus. Durch die gezielte Vernetzung und Weiterentwicklung bestehender und neuer regionaler Fahrradverleihsysteme sollen Wege flexibler, klimafreundlicher und komfortabler gestaltet werden – insbesondere für die „letzte Meile“. Kommunen erhalten Hilfestellungen, die Mobilität für Einheimische, Pendelnde und Feriengäste als Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr nachhaltig zu verbessern.</strong>

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung konkreter Arbeitshilfen für die Kommunen bei der Planung, der Ausschreibung und dem Betrieb kommunaler Bikesharing-Systeme. Ziel ist es, bestehende und zukünftige Angebote besser in der Region miteinander zu verknüpfen und die Einführung auf kommunaler sowie regionaler Ebene zu erleichtern. Die Ergebnisse sollen anderen Kommunen als Entscheidungshilfe dienen, ob und wie ein Bikesharing-System lokal eingeführt werden kann.

Basis des nun begonnenen Prozesses sind sechs Fachwerkstätten mit Beteiligten aus Kommunen, Verkehrsunternehmen, und Tourismusorganisationen, in denen im Laufe des Jahres 2026 praxisnahe Lösungen erarbeitet werden. Themen sind die Auswahl geeigneter Gebiete, die Definition von Zielgruppen und Netzgestaltung, die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, die Kalkulation von Investitions- und Betriebskosten, Ausschreibungsprozesse sowie die Umsetzung. Die Ergebnisse der Fachwerkstätten dienen der Entwicklung gemeinsamer Standards und der Erstellung von Leitfäden und Werkzeugen für die Praxis.

Besonderes Augenmerk liegt auf der Berücksichtigung unterschiedlicher regionaler Bedürfnisse – von urbanen Zentren bis zum ländlichen Raum. Die Projektbeteiligten analysieren gemeinsam, wie Bikesharing sinnvoll in bestehende Mobilitätsangebote integriert und mit touristischen Angeboten verknüpft werden kann. Auch die Finanzierung und langfristige Sicherung der Systeme wird thematisiert, um eine dauerhafte und wirtschaftliche Umsetzung zu gewährleisten.

Bikesharing-Systeme bieten eine flexible Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr, insbesondere für die sogenannte „letzte Meile“. Sie ermöglichen es, Wege unkompliziert und klimafreundlich zurückzulegen, ohne auf ein eigenes Fahrrad angewiesen zu sein. Anders als klassische Fahrradverleihe sind Bikesharing-Angebote meist digital buchbar und erlauben die Rückgabe an unterschiedlichen Orten. Damit schließen sie Lücken im bestehenden Mobilitätsangebot und tragen zu einer besseren Erreichbarkeit, zur Erhöhung der Lebensqualität sowie zur CO₂-Reduktion in der Region bei.

Das Projekt setzt auf eine breite Allianz: Über 30 Kommunen und Organisationen aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sind beteiligt. Federführend ist der Kreis Segeberg. Die Metropolregion Hamburg fördert das Vorhaben mit 80 Prozent der Projektkosten, insgesamt stehen 200.000 Euro zur Verfügung. Das Projekt wird fachlich begleitet von den Büros Interlink und inno2grid, die bereits zahlreiche Mobilitätsprojekte gemeinsam erfolgreich umgesetzt haben.

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<div class="col-12 col-md-9 pt-5">
<div id="post-17528" class="post-17528 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-allgemein category-marktforschung category-partner">

Ansprechpartnerin:

<strong>Metropolregion Hamburg</strong>
<strong>Marion Köhler
</strong>Pressesprecherin
Tel. +49 (0) 40 / 42841-2604
E-Mail: <a href="mailto:marion.koehler@metropolregion.hamburg.de">marion.koehler@metropolregion.hamburg.de</a>

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		</item>
		<item>
		<title>Bett+Bike Gastgebertalks &#038; Tourismustalk 2026</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/02/18/bettbike-gastgebertalks-tourismustalk-2026/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/02/18/bettbike-gastgebertalks-tourismustalk-2026/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 13:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="ADFC Gastgebertalks 2026" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p dir="auto">In diesem Jahr werden die beliebten Gastgeber- und Tourismustalks des ADFC wieder als Online-Veranstaltungen angeboten. Die Reihe richtet sich sowohl an potenzielle Partnerunterkünfte als auch an touristische Akteure in Norddeutschland.</p>

<div class="my-2"></div>
<h4><strong>Gastgeber­talks für potenzielle Partnerunterkünfte</strong></h4>
<p dir="auto">Für interessierte Betriebe stehen drei Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zielgruppen zur Verfügung. Unterkünfte ohne bestehende Zertifizierung können sich im Rahmen der Gastgebertalks umfassend über Bett+Bike informieren. Mittlerweile stehen vier zielgruppenspezifische Zertifikate zur Verfügung, die auf unterschiedliche Unterkunftsarten zugeschnitten sind.</p>
<p dir="auto"><strong>Inhalte der Online-Veranstaltungen:</strong>
• Vorteile und Nutzen des Zertifikats
• Qualitätskriterien der verschiedenen Zertifikate
• Zertifizierungsprozess und Kosten</p>
<p dir="auto"><strong>Termine:</strong>
<strong>• 24.02.2026</strong> Gastgebertalk Camping, 10:00–11:00 Uhr
<strong>• 24.03.2026</strong> Gastgebertalk Sport, 15:00–16:00 Uhr
<strong>• 22.04.2026</strong> Gastgebertalk Ferienwohnung &amp; Gastbetrieb, 10:00–11:00 Uhr</p>
<p dir="auto">Die Teilnahme ist kostenfrei, die Zahl der Plätze jedoch begrenzt. Die Zugangsdaten werden nach Anmeldebestätigung verschickt. Anmeldungen erfolgen per E-Mail an <a href="mailto:anmeldung@bettundbike.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">anmeldung@bettundbike.de</a>. Erforderlich sind vollständige Kontaktdaten, Angaben zur touristischen Region sowie der gewünschte Veranstaltungstermin.</p>

<div class="my-2"><strong>Hintergrund: </strong></div>
<div>
<p dir="auto">Seit über 30 Jahren bietet Bett+Bike, das Qualitätszertifikat des ADFC, Radreisenden Orientierung bei der Suche nach fahrradfreundlichen Unterkünften. Seit 1995 führt das Label verlässlich zu inzwischen mehr als 5.900 Betrieben in Deutschland und Europa. Zertifiziert werden alle Unterkunftsarten – von Hotels, Gasthäusern und Pensionen über Privatzimmer, Jugendherbergen, Tiny Houses und Schlaffässer bis hin zu Ferienwohnungen, Ferienhäusern, Apartments, Campingplätzen sowie Unterkünften speziell für sportliche Radreisende wie Rennrad-, Mountainbike- oder Gravelbike-Fahrer.</p>
<p dir="auto">Radtourismus gilt als nachhaltig und zählt in vielen Regionen zu den bedeutendsten touristischen Angebotssegmenten. Zudem leistet er einen nachweislichen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung. Informationen zum Zertifikat und zu den Möglichkeiten, Unterkünfte im radtouristischen Markt bekannter zu machen, sind unter <a href="https://www.bettundbike.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://www.bettundbike.de/</a> zu finden.</p>

</div>
<div></div>
<div></div>
<h4><strong>Bett+Bike Tourismustalk</strong></h4>
<p dir="auto">Für Touristikerinnen und Touristiker sowie Radbeauftragte aus norddeutschen Kommunen wird ein eigener Tourismustalk angeboten. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Personen, die ihre Kenntnisse zu Bett+Bike auffrischen möchten, als auch an neue Mitarbeitende, die das Qualitätszertifikat kennenlernen wollen.</p>
<p dir="auto">Radtourismus hat sich vielerorts zu einer tragenden Säule des touristischen Angebots entwickelt. Neben guter Infrastruktur und attraktiven Routen spielen insbesondere engagierte, auf die Bedürfnisse radfahrender Gäste ausgerichtete Unterkünfte eine entscheidende Rolle. Der Tourismustalk behandelt daher zentrale Fragen: Welche Argumente überzeugen Gastgeber, sich auf die Zielgruppe der Radtouristen einzustellen? Welche Erwartungen haben radfahrende Gäste an eine Unterkunft? Und wie können Gastgeber vor Ort für einen qualitativ hochwertigen Service sensibilisiert werden?</p>
<p dir="auto"><strong>Details zur Veranstaltung:</strong>
<strong>• Kostenlose Online-Veranstaltung</strong> Bett+Bike Tourismustalk Norddeutschland</p>
<p dir="auto"><strong>• Termin: Mittwoch, 15. April 2026,</strong> 10:00–11:00 Uhr</p>
<p dir="auto"><strong>• Inhalte:</strong> Vorstellung des Qualitätszertifikats Bett+Bike sowie Zeit für Austausch und Fragen</p>
<p dir="auto"><strong>• Zielgruppe:</strong> Touristiker und Radbeauftragte aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern</p>
<p dir="auto">
Anmeldung erforderlich per E-Mail an <a href="mailto:anmeldung@bettundbike.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">anmeldung@bettundbike.de </a>unter Angabe vollständiger Kontaktdaten sowie Angabe der touristischen Region.
Durchgeführt wird der Tourismustalk von Sandra Henze und Marion Funk. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="ADFC Gastgebertalks 2026" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/PhilippHerfortPhotography_ADFC-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p dir="auto">In diesem Jahr werden die beliebten Gastgeber- und Tourismustalks des ADFC wieder als Online-Veranstaltungen angeboten. Die Reihe richtet sich sowohl an potenzielle Partnerunterkünfte als auch an touristische Akteure in Norddeutschland.</p>

<div class="my-2"></div>
<h4><strong>Gastgeber­talks für potenzielle Partnerunterkünfte</strong></h4>
<p dir="auto">Für interessierte Betriebe stehen drei Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zielgruppen zur Verfügung. Unterkünfte ohne bestehende Zertifizierung können sich im Rahmen der Gastgebertalks umfassend über Bett+Bike informieren. Mittlerweile stehen vier zielgruppenspezifische Zertifikate zur Verfügung, die auf unterschiedliche Unterkunftsarten zugeschnitten sind.</p>
<p dir="auto"><strong>Inhalte der Online-Veranstaltungen:</strong>
• Vorteile und Nutzen des Zertifikats
• Qualitätskriterien der verschiedenen Zertifikate
• Zertifizierungsprozess und Kosten</p>
<p dir="auto"><strong>Termine:</strong>
<strong>• 24.02.2026</strong> Gastgebertalk Camping, 10:00–11:00 Uhr
<strong>• 24.03.2026</strong> Gastgebertalk Sport, 15:00–16:00 Uhr
<strong>• 22.04.2026</strong> Gastgebertalk Ferienwohnung &amp; Gastbetrieb, 10:00–11:00 Uhr</p>
<p dir="auto">Die Teilnahme ist kostenfrei, die Zahl der Plätze jedoch begrenzt. Die Zugangsdaten werden nach Anmeldebestätigung verschickt. Anmeldungen erfolgen per E-Mail an <a href="mailto:anmeldung@bettundbike.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">anmeldung@bettundbike.de</a>. Erforderlich sind vollständige Kontaktdaten, Angaben zur touristischen Region sowie der gewünschte Veranstaltungstermin.</p>

<div class="my-2"><strong>Hintergrund: </strong></div>
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<p dir="auto">Seit über 30 Jahren bietet Bett+Bike, das Qualitätszertifikat des ADFC, Radreisenden Orientierung bei der Suche nach fahrradfreundlichen Unterkünften. Seit 1995 führt das Label verlässlich zu inzwischen mehr als 5.900 Betrieben in Deutschland und Europa. Zertifiziert werden alle Unterkunftsarten – von Hotels, Gasthäusern und Pensionen über Privatzimmer, Jugendherbergen, Tiny Houses und Schlaffässer bis hin zu Ferienwohnungen, Ferienhäusern, Apartments, Campingplätzen sowie Unterkünften speziell für sportliche Radreisende wie Rennrad-, Mountainbike- oder Gravelbike-Fahrer.</p>
<p dir="auto">Radtourismus gilt als nachhaltig und zählt in vielen Regionen zu den bedeutendsten touristischen Angebotssegmenten. Zudem leistet er einen nachweislichen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung. Informationen zum Zertifikat und zu den Möglichkeiten, Unterkünfte im radtouristischen Markt bekannter zu machen, sind unter <a href="https://www.bettundbike.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://www.bettundbike.de/</a> zu finden.</p>

</div>
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<h4><strong>Bett+Bike Tourismustalk</strong></h4>
<p dir="auto">Für Touristikerinnen und Touristiker sowie Radbeauftragte aus norddeutschen Kommunen wird ein eigener Tourismustalk angeboten. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Personen, die ihre Kenntnisse zu Bett+Bike auffrischen möchten, als auch an neue Mitarbeitende, die das Qualitätszertifikat kennenlernen wollen.</p>
<p dir="auto">Radtourismus hat sich vielerorts zu einer tragenden Säule des touristischen Angebots entwickelt. Neben guter Infrastruktur und attraktiven Routen spielen insbesondere engagierte, auf die Bedürfnisse radfahrender Gäste ausgerichtete Unterkünfte eine entscheidende Rolle. Der Tourismustalk behandelt daher zentrale Fragen: Welche Argumente überzeugen Gastgeber, sich auf die Zielgruppe der Radtouristen einzustellen? Welche Erwartungen haben radfahrende Gäste an eine Unterkunft? Und wie können Gastgeber vor Ort für einen qualitativ hochwertigen Service sensibilisiert werden?</p>
<p dir="auto"><strong>Details zur Veranstaltung:</strong>
<strong>• Kostenlose Online-Veranstaltung</strong> Bett+Bike Tourismustalk Norddeutschland</p>
<p dir="auto"><strong>• Termin: Mittwoch, 15. April 2026,</strong> 10:00–11:00 Uhr</p>
<p dir="auto"><strong>• Inhalte:</strong> Vorstellung des Qualitätszertifikats Bett+Bike sowie Zeit für Austausch und Fragen</p>
<p dir="auto"><strong>• Zielgruppe:</strong> Touristiker und Radbeauftragte aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern</p>
<p dir="auto">
Anmeldung erforderlich per E-Mail an <a href="mailto:anmeldung@bettundbike.de" target="_blank" rel="nofollow noopener">anmeldung@bettundbike.de </a>unter Angabe vollständiger Kontaktdaten sowie Angabe der touristischen Region.
Durchgeführt wird der Tourismustalk von Sandra Henze und Marion Funk. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Leitfaden zur klimaangepassten Qualitätssicherung von Wanderwegen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/02/13/neuer-leitfaden-zur-klimaangepassten-qualitaetssicherung-von-wanderwegen/</link>
		<author>Levin Seegers</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 09:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Levin Seegers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=33759</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/DSC_6551_Harz_final_M.Tiemann_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/DSC_6551_Harz_final_M.Tiemann_klein-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/DSC_6551_Harz_final_M.Tiemann_klein-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p data-start="236" data-end="598">Extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Hitzeperioden und Waldschäden stellen Wanderwege in vielen Regionen vor wachsende Herausforderungen. Mit dem Abschluss des Projekts <strong data-start="409" data-end="454">„Klimaangepasste Qualitätstransformation“</strong> steht nun ein neuer praxisnaher Leitfaden zur Verfügung, der bei der klimaangepassten Pflege und Weiterentwicklung von Wanderwegen unterstützt.</p>
<p data-start="600" data-end="1094">Der Leitfaden wurde von der <strong data-start="628" data-end="668">Deutschen Wanderverband Service GmbH</strong> entwickelt und richtet sich an Akteure aus Tourismus, Kommunen, Forst, Naturschutz und Wandervereinen. Er bündelt Erfahrungen aus Modellregionen sowie Lösungsansätze aus dem bundesweiten Netzwerk der zertifizierten <strong data-start="884" data-end="927">„Qualitätswege Wanderbares Deutschland“</strong>. Im Mittelpunkt stehen konkrete Handlungsempfehlungen, mit denen klimabedingte Schäden systematisch erfasst, bewertet und vorausschauend berücksichtigt werden können.</p>
<p data-start="1096" data-end="1292">Der Leitfaden versteht sich als praxisorientiertes Arbeitsinstrument, das unabhängig von Größe und Trägerschaft einer Region angewendet werden kann und kontinuierlich weiterentwickelt werden soll. Im<span data-teams="true"> Leitfaden konkretisiert werden die Handlungsfelder <strong>Wegemanagement, Infrastruktur, Kommunikation, Sensibilisierung und Finanzierung. </strong></span></p>
<p data-start="1294" data-end="1406"><strong data-start="1297" data-end="1338">Der Leitfaden ist ab sofort abrufbar:</strong><br data-start="1338" data-end="1341" /><a class="decorated-link" href="https://www.wanderbares-deutschland.de/klimaanpassung/leitfaden" target="_blank" rel="noopener" data-start="1341" data-end="1404">https://www.wanderbares-deutschland.de/klimaanpassung/leitfaden</a></p>
<p data-start="1408" data-end="1712">Ergänzend wird eine digitale Anwendung für das Qualitätsmonitoring von Wanderwegen entwickelt, die ab <strong data-start="1510" data-end="1523">März 2026</strong> zur Verfügung stehen soll. Sie ermöglicht die digitale Erfassung von Qualitätsmerkmalen und klimarelevanten Veränderungen direkt im Gelände und ersetzt künftig die bisher analoge Erhebung.</p>
<p data-start="1714" data-end="1850">Das Projekt wurde vom <strong data-start="1736" data-end="1784">Bundesministerium für Wirtschaft und Energie</strong> im Rahmen der Fördermaßnahme <strong data-start="1814" data-end="1839">„LIFT Transformation“</strong> gefördert.</p>
<p data-start="1852" data-end="1963"><strong data-start="1855" data-end="1907">Weitere Informationen zu den Projektergebnissen:</strong><br data-start="1907" data-end="1910" /><a class="decorated-link" href="https://www.wanderbares-deutschland.de/klimaanpassung" target="_blank" rel="noopener" data-start="1910" data-end="1963">https://www.wanderbares-deutschland.de/klimaanpassung</a></p>
&nbsp;

Ansprechpartnerinnen:

<strong>Daria Regozini</strong>
<strong>Projektteam</strong>
Deutscher Wanderverband Service GmbH
Tel.: 0561 / 9 38 73 -18
E-Mail: <a href="mailto:d.regozini@wanderverband.de">d.regozini@wanderverband.de</a>

<strong>Liane Jordan</strong>
<strong>Projektteam</strong>
Deutscher Wanderverband Service GmbH
Tel.: 0561 / 9 38 73 -19
E-Mail: <a href="mailto:l.jordan@wanderverband.de">l.jordanwanderverband.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/DSC_6551_Harz_final_M.Tiemann_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/DSC_6551_Harz_final_M.Tiemann_klein-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/DSC_6551_Harz_final_M.Tiemann_klein-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p data-start="236" data-end="598">Extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Hitzeperioden und Waldschäden stellen Wanderwege in vielen Regionen vor wachsende Herausforderungen. Mit dem Abschluss des Projekts <strong data-start="409" data-end="454">„Klimaangepasste Qualitätstransformation“</strong> steht nun ein neuer praxisnaher Leitfaden zur Verfügung, der bei der klimaangepassten Pflege und Weiterentwicklung von Wanderwegen unterstützt.</p>
<p data-start="600" data-end="1094">Der Leitfaden wurde von der <strong data-start="628" data-end="668">Deutschen Wanderverband Service GmbH</strong> entwickelt und richtet sich an Akteure aus Tourismus, Kommunen, Forst, Naturschutz und Wandervereinen. Er bündelt Erfahrungen aus Modellregionen sowie Lösungsansätze aus dem bundesweiten Netzwerk der zertifizierten <strong data-start="884" data-end="927">„Qualitätswege Wanderbares Deutschland“</strong>. Im Mittelpunkt stehen konkrete Handlungsempfehlungen, mit denen klimabedingte Schäden systematisch erfasst, bewertet und vorausschauend berücksichtigt werden können.</p>
<p data-start="1096" data-end="1292">Der Leitfaden versteht sich als praxisorientiertes Arbeitsinstrument, das unabhängig von Größe und Trägerschaft einer Region angewendet werden kann und kontinuierlich weiterentwickelt werden soll. Im<span data-teams="true"> Leitfaden konkretisiert werden die Handlungsfelder <strong>Wegemanagement, Infrastruktur, Kommunikation, Sensibilisierung und Finanzierung. </strong></span></p>
<p data-start="1294" data-end="1406"><strong data-start="1297" data-end="1338">Der Leitfaden ist ab sofort abrufbar:</strong><br data-start="1338" data-end="1341" /><a class="decorated-link" href="https://www.wanderbares-deutschland.de/klimaanpassung/leitfaden" target="_blank" rel="noopener" data-start="1341" data-end="1404">https://www.wanderbares-deutschland.de/klimaanpassung/leitfaden</a></p>
<p data-start="1408" data-end="1712">Ergänzend wird eine digitale Anwendung für das Qualitätsmonitoring von Wanderwegen entwickelt, die ab <strong data-start="1510" data-end="1523">März 2026</strong> zur Verfügung stehen soll. Sie ermöglicht die digitale Erfassung von Qualitätsmerkmalen und klimarelevanten Veränderungen direkt im Gelände und ersetzt künftig die bisher analoge Erhebung.</p>
<p data-start="1714" data-end="1850">Das Projekt wurde vom <strong data-start="1736" data-end="1784">Bundesministerium für Wirtschaft und Energie</strong> im Rahmen der Fördermaßnahme <strong data-start="1814" data-end="1839">„LIFT Transformation“</strong> gefördert.</p>
<p data-start="1852" data-end="1963"><strong data-start="1855" data-end="1907">Weitere Informationen zu den Projektergebnissen:</strong><br data-start="1907" data-end="1910" /><a class="decorated-link" href="https://www.wanderbares-deutschland.de/klimaanpassung" target="_blank" rel="noopener" data-start="1910" data-end="1963">https://www.wanderbares-deutschland.de/klimaanpassung</a></p>
&nbsp;

Ansprechpartnerinnen:

<strong>Daria Regozini</strong>
<strong>Projektteam</strong>
Deutscher Wanderverband Service GmbH
Tel.: 0561 / 9 38 73 -18
E-Mail: <a href="mailto:d.regozini@wanderverband.de">d.regozini@wanderverband.de</a>

<strong>Liane Jordan</strong>
<strong>Projektteam</strong>
Deutscher Wanderverband Service GmbH
Tel.: 0561 / 9 38 73 -19
E-Mail: <a href="mailto:l.jordan@wanderverband.de">l.jordanwanderverband.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahresprogramm 2026 stärkt Mobilität in Niedersachsen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/01/19/jahresprogramm-2026-staerkt-mobilitaet-in-niedersachsen/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/01/19/jahresprogramm-2026-staerkt-mobilitaet-in-niedersachsen/#respond</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 08:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>75 Millionen Euro für kommunale Straßen und Radwege</h2>
<h3>Minister Tonne: „Fundament für Mobilität und wirtschaftliche Stärke vor Ort.“</h3>
<span style="color: black;">Niedersachsen investiert in diesem Jahr 75 Millionen Euro in kommunale Straßen und Radwege. Niedersachsens Verkehrsminister Grant Hendrik Tonne hat heute das Jahresprogramm 2026 zur Förderung des kommunalen Straßenbaus nach dem Niedersächsischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (NGVFG) vorgestellt. Damit setzt das Land ein klares Signal für verlässliche Investitionen in die kommunale Infrastruktur und stärkt zugleich Mobilität und wirtschaftliche Entwicklung in allen Regionen Niedersachsens.</span>

<span style="color: black;">Minister Tonne betont: „Investitionen in kommunale Straßen und Radwege sind das Fundament für Mobilität und wirtschaftliche Stärke vor Ort. Mit den 75 Millionen Euro Landesmitteln ermöglichen wir den Kommunen, ihre Infrastruktur spürbar zu modernisieren und sicherer zu machen – davon profitieren Menschen und Unternehmen gleichermaßen.“</span>

<span style="color: black;">Für das Jahresprogramm 2026 haben die Kommunen insgesamt 88 Projekte mit einem beantragten Fördervolumen von rund 113 Millionen Euro angemeldet. Mit der Freigabe von 59 neuen Projekten aus diesem Programm werden Investitionen von insgesamt rund 133 Millionen Euro in das kommunale Straßen- und Wegenetz ausgelöst. </span>

<span style="color: black;">„Wir geben den Kommunen Planungssicherheit und ein starkes Instrument an die Hand, um ihre Infrastruktur zukunftsfähig auszubauen. Jeder investierte Euro wirkt direkt vor Ort – für mehr Sicherheit, bessere Erreichbarkeit und eine nachhaltige regionale Entwicklung“, so Tonne weiter.</span>

<span style="color: black;">Das Land beteiligt sich je nach Steuerkraft der Kommunen mit Förderquoten von 60 bis 75 Prozent an den Gesamtkosten der Straßenbauvorhaben. Für reine Radverkehrsprojekte gilt landesweit eine besonders hohe Förderquote von 80 Prozent, unabhängig von der finanziellen Leistungsfähigkeit der Kommune.</span>

<span style="color: black;">Das Jahresprogramm 2026 umfasst 18 eigenständige Radwegprojekte. Darüber hinaus konzentrieren sich 41 weitere Vorhaben auf den Neu- und Ausbau kommunaler Straßen, bei denen teilweise auch Geh- und Radwege erneuert oder mit ausgebaut werden.</span>

<span style="color: black;">Abschließend unterstreicht Minister Tonne: „Wir setzen die Mittel gezielt dort ein, wo sie den größten Nutzen entfalten – für die Verkehrssicherheit, für die Menschen und für die wirtschaftliche Entwicklung in Stadt und Land. Das ist ein verlässliches Signal für eine leistungsfähige Mobilität in Niedersachsen.“</span>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>75 Millionen Euro für kommunale Straßen und Radwege</h2>
<h3>Minister Tonne: „Fundament für Mobilität und wirtschaftliche Stärke vor Ort.“</h3>
<span style="color: black;">Niedersachsen investiert in diesem Jahr 75 Millionen Euro in kommunale Straßen und Radwege. Niedersachsens Verkehrsminister Grant Hendrik Tonne hat heute das Jahresprogramm 2026 zur Förderung des kommunalen Straßenbaus nach dem Niedersächsischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (NGVFG) vorgestellt. Damit setzt das Land ein klares Signal für verlässliche Investitionen in die kommunale Infrastruktur und stärkt zugleich Mobilität und wirtschaftliche Entwicklung in allen Regionen Niedersachsens.</span>

<span style="color: black;">Minister Tonne betont: „Investitionen in kommunale Straßen und Radwege sind das Fundament für Mobilität und wirtschaftliche Stärke vor Ort. Mit den 75 Millionen Euro Landesmitteln ermöglichen wir den Kommunen, ihre Infrastruktur spürbar zu modernisieren und sicherer zu machen – davon profitieren Menschen und Unternehmen gleichermaßen.“</span>

<span style="color: black;">Für das Jahresprogramm 2026 haben die Kommunen insgesamt 88 Projekte mit einem beantragten Fördervolumen von rund 113 Millionen Euro angemeldet. Mit der Freigabe von 59 neuen Projekten aus diesem Programm werden Investitionen von insgesamt rund 133 Millionen Euro in das kommunale Straßen- und Wegenetz ausgelöst. </span>

<span style="color: black;">„Wir geben den Kommunen Planungssicherheit und ein starkes Instrument an die Hand, um ihre Infrastruktur zukunftsfähig auszubauen. Jeder investierte Euro wirkt direkt vor Ort – für mehr Sicherheit, bessere Erreichbarkeit und eine nachhaltige regionale Entwicklung“, so Tonne weiter.</span>

<span style="color: black;">Das Land beteiligt sich je nach Steuerkraft der Kommunen mit Förderquoten von 60 bis 75 Prozent an den Gesamtkosten der Straßenbauvorhaben. Für reine Radverkehrsprojekte gilt landesweit eine besonders hohe Förderquote von 80 Prozent, unabhängig von der finanziellen Leistungsfähigkeit der Kommune.</span>

<span style="color: black;">Das Jahresprogramm 2026 umfasst 18 eigenständige Radwegprojekte. Darüber hinaus konzentrieren sich 41 weitere Vorhaben auf den Neu- und Ausbau kommunaler Straßen, bei denen teilweise auch Geh- und Radwege erneuert oder mit ausgebaut werden.</span>

<span style="color: black;">Abschließend unterstreicht Minister Tonne: „Wir setzen die Mittel gezielt dort ein, wo sie den größten Nutzen entfalten – für die Verkehrssicherheit, für die Menschen und für die wirtschaftliche Entwicklung in Stadt und Land. Das ist ein verlässliches Signal für eine leistungsfähige Mobilität in Niedersachsen.“</span>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></content:encoded>
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