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	<title>Tourismusnetzwerk NiedersachsenNachhaltigkeit | Tourismusnetzwerk Niedersachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Barrierefrei ans Meer: Zwei Rollstuhlstrandkörbe für Spiekeroog</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/09/08/barrierefrei-ans-meer-zwei-rollstuhlstrandkoerbe-fuer-spiekeroog/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 07:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Pressefoto_Rollstuhlstrandkoerbe_auf_Spiekeroog__c__Nordseebad_Spiekeroog_GmbH-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Pressefoto_Rollstuhlstrandkoerbe_auf_Spiekeroog__c__Nordseebad_Spiekeroog_GmbH-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Pressefoto_Rollstuhlstrandkoerbe_auf_Spiekeroog__c__Nordseebad_Spiekeroog_GmbH-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2 class="tiny">Neue „grüne Strandkörbe" verbinden Inklusion mit Umweltschutz – gefördert durch die Kooperation „GemeinSinn"</h2>
Seit Ende August stehen am Spiekerooger Strand zwei Rollstuhlstrandkörbe bereit. Sie ermöglichen Gästen im Rollstuhl, den Strandtag genauso zu genießen wie alle anderen – mit Blick auf die Nordsee, geschützt vor Wind und Sonne. Gebucht werden können die Körbe bequem online.

Die beiden Neuzugänge sind zugleich „grüne Strandkörbe" und damit in doppelter Hinsicht nachhaltig: sozial und ökologisch. Gefertigt sind sie aus heimischen Hölzern aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Das Korbgeflecht besteht aus PIR-Rezyklaten (Post-Industrial-Rezyklate) – also zu 100 Prozent aus Produktionsabfällen, die nicht mehr in ihre ursprünglichen Prozesse zurückgeführt werden können. Auch bei der Farbgestaltung wurde auf Umweltfreundlichkeit geachtet: Eine biozidfreie Lasur schützt das Holz ganz ohne chemischen Holzschutz.

„Ein Strandtag auf Spiekeroog soll für alle möglich sein. Mit den beiden Rollstuhlstrandkörben schließen wir eine Lücke, die uns schon lange am Herzen lag – und das auf eine Weise, die auch ökologisch zu unserer Insel passt" sagt Nadine Weber, Projektkoordinatorin Nachhaltigkeit.

Möglich gemacht wurde die Anschaffung durch das Projekt „GemeinSinn". Hinter der Kooperation stehen die Heinrich-Pferdmenges-Stiftung, die Spiekerooger Umweltstiftung und die Nordseebad Spiekeroog GmbH. Gemeinsam fördern sie jährlich mit bis zu 6.000 Euro ein nachhaltiges Projekt auf Spiekeroog. Unterstützt werden vor allem lokal verankerte Ideen, die ohne finanzielle Hilfe nicht umsetzbar wären – zur Stärkung des sozialen, kulturellen und insbesondere des ökologischen Lebens auf der Insel.

Ergänzend stehen drei weitere barrierearme Strandkörbe für Gäste mit eingeschränkter Mobilität zur Verfügung. Sie befinden sich direkt am Bohlenweg und sind dadurch besonders leicht zu erreichen. Auch diese Körbe lassen sich online buchen.

<strong>Buchung und Informationen:</strong> <a href="https://www.spiekeroog.de/buchen/strandkorb" target="_blank" rel="noopener">spiekeroog.de/strandkorb</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Nordseebad Spiekeroog GmbH</strong>
Tel.: 0 49 76 / 9 19 34 63
E-Mail: <a href="mailto:marketing@spiekeroog.de">marketing@spiekeroog.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Pressefoto_Rollstuhlstrandkoerbe_auf_Spiekeroog__c__Nordseebad_Spiekeroog_GmbH-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Pressefoto_Rollstuhlstrandkoerbe_auf_Spiekeroog__c__Nordseebad_Spiekeroog_GmbH-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Pressefoto_Rollstuhlstrandkoerbe_auf_Spiekeroog__c__Nordseebad_Spiekeroog_GmbH-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2 class="tiny">Neue „grüne Strandkörbe" verbinden Inklusion mit Umweltschutz – gefördert durch die Kooperation „GemeinSinn"</h2>
Seit Ende August stehen am Spiekerooger Strand zwei Rollstuhlstrandkörbe bereit. Sie ermöglichen Gästen im Rollstuhl, den Strandtag genauso zu genießen wie alle anderen – mit Blick auf die Nordsee, geschützt vor Wind und Sonne. Gebucht werden können die Körbe bequem online.

Die beiden Neuzugänge sind zugleich „grüne Strandkörbe" und damit in doppelter Hinsicht nachhaltig: sozial und ökologisch. Gefertigt sind sie aus heimischen Hölzern aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Das Korbgeflecht besteht aus PIR-Rezyklaten (Post-Industrial-Rezyklate) – also zu 100 Prozent aus Produktionsabfällen, die nicht mehr in ihre ursprünglichen Prozesse zurückgeführt werden können. Auch bei der Farbgestaltung wurde auf Umweltfreundlichkeit geachtet: Eine biozidfreie Lasur schützt das Holz ganz ohne chemischen Holzschutz.

„Ein Strandtag auf Spiekeroog soll für alle möglich sein. Mit den beiden Rollstuhlstrandkörben schließen wir eine Lücke, die uns schon lange am Herzen lag – und das auf eine Weise, die auch ökologisch zu unserer Insel passt" sagt Nadine Weber, Projektkoordinatorin Nachhaltigkeit.

Möglich gemacht wurde die Anschaffung durch das Projekt „GemeinSinn". Hinter der Kooperation stehen die Heinrich-Pferdmenges-Stiftung, die Spiekerooger Umweltstiftung und die Nordseebad Spiekeroog GmbH. Gemeinsam fördern sie jährlich mit bis zu 6.000 Euro ein nachhaltiges Projekt auf Spiekeroog. Unterstützt werden vor allem lokal verankerte Ideen, die ohne finanzielle Hilfe nicht umsetzbar wären – zur Stärkung des sozialen, kulturellen und insbesondere des ökologischen Lebens auf der Insel.

Ergänzend stehen drei weitere barrierearme Strandkörbe für Gäste mit eingeschränkter Mobilität zur Verfügung. Sie befinden sich direkt am Bohlenweg und sind dadurch besonders leicht zu erreichen. Auch diese Körbe lassen sich online buchen.

<strong>Buchung und Informationen:</strong> <a href="https://www.spiekeroog.de/buchen/strandkorb" target="_blank" rel="noopener">spiekeroog.de/strandkorb</a>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Nordseebad Spiekeroog GmbH</strong>
Tel.: 0 49 76 / 9 19 34 63
E-Mail: <a href="mailto:marketing@spiekeroog.de">marketing@spiekeroog.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Klimaresiliente Radwege – Innovatives Pilotprojekt für nachhaltigen Radtourismus im Landkreis Stade gestartet</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/25/klimaresiliente-radwege-innovatives-pilotprojekt-fuer-nachhaltigen-radtourismus-im-landkreis-stade-gestartet/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 13:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Mit dem deutschlandweit wegweisenden Pilotprojekt „Klimaresiliente Radrouten“ reagiert der Landkreis Stade auf die zunehmenden Herausforderungen des Klimawandels für den Radtourismus in der Urlaubsregion „Altes Land am Elbstrom“: Radrouten werden fit für den Klimawandel gemacht. Am 20. August wurde das Projekt beim Niedersächsischen Klimawettbewerb „Klima kommunal 2026“ von Umweltminister Christian Meyer mit dem Zukunftspreis ausgezeichnet.</strong>

Ausgezeichnet wurden insgesamt elf Kommunen und Landkreise für klimafreundliche Projekte. Das Projekt der Klimaresilienten Radrouten ist das einzige aus dem Tourismusbereich und das einzige, das den mit 10.000 Euro dotierten Zukunftspreis erhalten hat.

Mit 8 Millionen Tagesgästen und 1 Million Übernachtungen jährlich zählt die Region südlich von Hamburg zu den wichtigen norddeutschen Tourismusdestinationen. Das rund 1.000 Kilometer umfassende Radwegenetz spielt dabei eine zentrale Rolle. Doch der Klimawandel stellt neue Anforderungen: Wie bleiben Radrouten auch bei extremen Wetterbedingungen sicher und angenehm?

Ziel ist es, den Gästen auch bei Hitze, Trockenheit und Starkregen attraktive und komfortable Radtouren anbieten zu können. Das Besondere: Klimaanpassung wird nicht nur planerisch umgesetzt, sondern auch digital und erlebbar vermittelt.

Das Projekt verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Es wird ein praxisorientierter Maßnahmenkatalog zur Klimaresilienz entwickelt, der klimagerechte Infrastruktur wie Schattenplätze, Trinkwasserbrunnen, Bäume sowie Bade- und Unterstellmöglichkeiten usw. umfasst. Besonders innovativ: Ein wetterbasierter Routingbot mit KI-Agent unterstützt Radfahrer bei der komfortablen Tourenplanung und schlägt proaktiv Routen vor, die den aktuellen Wetterbedingungen optimal angepasst sind.

Herzstück des digitalen Konzepts ist eine Progressive Web App (PWA) mit integriertem Chatbot, der standortbasierte Tipps, Service, Routenhinweise und Edutainment mit Stories und Quizzes bietet. Ein begleitendes Umweltbildungskonzept mit Storytelling entlang der Routen macht Klimaanpassung für Besucher hautnah erfahrbar.

Für das Projekt verantwortlich zeichnet BTE Tourismus- und Regionalberatung, während Stefan Niemeyer von jung &amp; niemeyer die digitale Konzeption und technische Umsetzung übernimmt. Parallel wird das neue Knotenpunktsystem als modernes Ausschilderungssystem eingeführt, vom Büro Lebensraum Zukunft umgesetzt und mit den Klimaresilienten Radrouten verzahnt. Dabei werden auch die Themenradrouten sowie das Radwegenetz allgemein überarbeitet.

"Wir wollen unseren Gästen auch in Zukunft beste Bedingungen für ihren Radurlaub bieten", unterstreicht Kai Seefried, Landrat des Landkreises Stade und Vorsitzender des Tourismusverbandes. "Mit diesem Pilotprojekt verbinden wir Klimaanpassung, Aufenthaltsqualität und Radtourismus zukunftsweisend – und machen Umweltbildung gleichzeitig erlebbar." Ines Utecht, Geschäftsführerin des Tourismusverbands Landkreis Stade/Elbe e.V, freut sich über den Start des Projektes: „Damit investieren wir erheblich in die Qualitätssteigerung unseres Radwegenetzes und setzen zugleich ein starkes Zeichen für nachhaltige und klimafreundliche Tourismusentwicklung."

Gefördert werden die Projekte von der N-Bank im Rahmen der Gewährung von Zuwendungen für touristische nachhaltige Projekte, den drei LEADER-Regionen Kehdingen-Oste, Altes Land und Geestrand sowie Moorexpress-Stader Geest, zusammen mit dem Landkreis Stade als Projektpartner.

Das Projekt „Klimaresiliente Radrouten“ wurde vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen im Rahmen der „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung touristischer Projekte“ mit 100.000 Euro gefördert.

&nbsp;

<img class="alignnone wp-image-37733" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-300x200.jpg" alt="" width="600" height="400" />

Bildunterschrift: v.l.n.r.: Dr. Jan Arning (Nds. Städtetag), Patrick Nestler (Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen), Christian Meyer (nds. Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz), Ines Utecht (Geschäftsführung Tourismusverband LK Stade/Elbe e.V.), Kai-Ulrich Baak und Leni Westerkamp (LK Stade, Wirtschaft, Verkehr und Bildung), Susanne Gratza (Tourismusverband LK Stade/Elbe e.V., Projektmanagement)

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Ines Utecht </strong>
<strong>Tourismusverband Landkreis Stade/Elbe e. V.</strong>
Tel. 04142 88976-10
E-Mail: <a href="mailto:utecht@tourismusverband-stade.de">utecht@tourismusverband-stade.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Mit dem deutschlandweit wegweisenden Pilotprojekt „Klimaresiliente Radrouten“ reagiert der Landkreis Stade auf die zunehmenden Herausforderungen des Klimawandels für den Radtourismus in der Urlaubsregion „Altes Land am Elbstrom“: Radrouten werden fit für den Klimawandel gemacht. Am 20. August wurde das Projekt beim Niedersächsischen Klimawettbewerb „Klima kommunal 2026“ von Umweltminister Christian Meyer mit dem Zukunftspreis ausgezeichnet.</strong>

Ausgezeichnet wurden insgesamt elf Kommunen und Landkreise für klimafreundliche Projekte. Das Projekt der Klimaresilienten Radrouten ist das einzige aus dem Tourismusbereich und das einzige, das den mit 10.000 Euro dotierten Zukunftspreis erhalten hat.

Mit 8 Millionen Tagesgästen und 1 Million Übernachtungen jährlich zählt die Region südlich von Hamburg zu den wichtigen norddeutschen Tourismusdestinationen. Das rund 1.000 Kilometer umfassende Radwegenetz spielt dabei eine zentrale Rolle. Doch der Klimawandel stellt neue Anforderungen: Wie bleiben Radrouten auch bei extremen Wetterbedingungen sicher und angenehm?

Ziel ist es, den Gästen auch bei Hitze, Trockenheit und Starkregen attraktive und komfortable Radtouren anbieten zu können. Das Besondere: Klimaanpassung wird nicht nur planerisch umgesetzt, sondern auch digital und erlebbar vermittelt.

Das Projekt verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Es wird ein praxisorientierter Maßnahmenkatalog zur Klimaresilienz entwickelt, der klimagerechte Infrastruktur wie Schattenplätze, Trinkwasserbrunnen, Bäume sowie Bade- und Unterstellmöglichkeiten usw. umfasst. Besonders innovativ: Ein wetterbasierter Routingbot mit KI-Agent unterstützt Radfahrer bei der komfortablen Tourenplanung und schlägt proaktiv Routen vor, die den aktuellen Wetterbedingungen optimal angepasst sind.

Herzstück des digitalen Konzepts ist eine Progressive Web App (PWA) mit integriertem Chatbot, der standortbasierte Tipps, Service, Routenhinweise und Edutainment mit Stories und Quizzes bietet. Ein begleitendes Umweltbildungskonzept mit Storytelling entlang der Routen macht Klimaanpassung für Besucher hautnah erfahrbar.

Für das Projekt verantwortlich zeichnet BTE Tourismus- und Regionalberatung, während Stefan Niemeyer von jung &amp; niemeyer die digitale Konzeption und technische Umsetzung übernimmt. Parallel wird das neue Knotenpunktsystem als modernes Ausschilderungssystem eingeführt, vom Büro Lebensraum Zukunft umgesetzt und mit den Klimaresilienten Radrouten verzahnt. Dabei werden auch die Themenradrouten sowie das Radwegenetz allgemein überarbeitet.

"Wir wollen unseren Gästen auch in Zukunft beste Bedingungen für ihren Radurlaub bieten", unterstreicht Kai Seefried, Landrat des Landkreises Stade und Vorsitzender des Tourismusverbandes. "Mit diesem Pilotprojekt verbinden wir Klimaanpassung, Aufenthaltsqualität und Radtourismus zukunftsweisend – und machen Umweltbildung gleichzeitig erlebbar." Ines Utecht, Geschäftsführerin des Tourismusverbands Landkreis Stade/Elbe e.V, freut sich über den Start des Projektes: „Damit investieren wir erheblich in die Qualitätssteigerung unseres Radwegenetzes und setzen zugleich ein starkes Zeichen für nachhaltige und klimafreundliche Tourismusentwicklung."

Gefördert werden die Projekte von der N-Bank im Rahmen der Gewährung von Zuwendungen für touristische nachhaltige Projekte, den drei LEADER-Regionen Kehdingen-Oste, Altes Land und Geestrand sowie Moorexpress-Stader Geest, zusammen mit dem Landkreis Stade als Projektpartner.

Das Projekt „Klimaresiliente Radrouten“ wurde vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen im Rahmen der „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung touristischer Projekte“ mit 100.000 Euro gefördert.

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Bildunterschrift: v.l.n.r.: Dr. Jan Arning (Nds. Städtetag), Patrick Nestler (Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen), Christian Meyer (nds. Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz), Ines Utecht (Geschäftsführung Tourismusverband LK Stade/Elbe e.V.), Kai-Ulrich Baak und Leni Westerkamp (LK Stade, Wirtschaft, Verkehr und Bildung), Susanne Gratza (Tourismusverband LK Stade/Elbe e.V., Projektmanagement)

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Ansprechpartnerin:

<strong>Ines Utecht </strong>
<strong>Tourismusverband Landkreis Stade/Elbe e. V.</strong>
Tel. 04142 88976-10
E-Mail: <a href="mailto:utecht@tourismusverband-stade.de">utecht@tourismusverband-stade.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Neues Angebot: Online-Selbstcheck Nachhaltigkeit für Unternehmen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/05/13/neues-angebot-online-selbstcheck-nachhaltigkeit-fuer-unternehmen/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2026 09:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Digital]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/LR_35-A7R03254-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/LR_35-A7R03254-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/LR_35-A7R03254-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Touristische und gastgewerbliche Betriebe in Niedersachsen stehen vor der Aufgabe, sich im Wettbewerb weiterzuentwickeln und gleichzeitig den Wandel hin zu mehr ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit zu gestalten. Viele Unternehmen suchen daher nach Möglichkeiten, effizienter zu arbeiten und die damit verbundenen Herausforderungen als Chance für eine zukunftssichere, resiliente und klimafreundliche Ausrichtung zu nutzen.

Das Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen stellt daher im Rahmen des laufenden <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/ministerium/niedersaechsisches-ministerium-fuer-wirtschaft-verkehr-und-bauen/" target="_blank" rel="noopener">Prozesses der Fortschreibung der Tourismusstrategie Niedersachsen</a> eine weitere Unterstützungsmöglichkeit für Unternehmen in der Tourismusbranche zur Verfügung. Die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) wurde beauftragt, einen bereits in Nordrhein-Westfalen entwickelten und etablierten Online-Selbstcheck für betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement für Niedersachsen nutzbar zu machen, an die regionalen Gegebenheiten anzupassen und gezielt weiterzuentwickeln.

Das Ergebnis ist ein frei zugänglicher und kostenfrei nutzbarer Online-Selbstcheck für touristische Betriebe und Unternehmen (<a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/klimawandel-nachhaltigkeit/nachhaltigkeit/online-selbstcheck-nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noopener">nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/klimawandel-nachhaltigkeit/nachhaltigkeit/online-selbstcheck-nachhaltigkeit</a>).<strong> </strong>Dieser bietet eine individuelle, anonyme und praxisnahe Analyse des aktuellen Stands in ökologischen, sozialen und ökonomischen Fragen. Darauf aufbauend erhalten Betriebe konkrete Hinweise und Empfehlungen für mehr Nachhaltigkeit – von Ressourceneinsparungen bis hin zur Weiterentwicklung ihrer Kommunikationsstrategien.

Neu ist insbesondere die Erweiterung des Online-Selbstchecks um das Fokusthema Klimaanpassung, welches seit Jahren einen zentralen Baustein in der nachhaltigen Tourismusentwicklung in Niedersachsen bildet. Der Selbstcheck liefert damit zusätzliche Impulse, wie sich Betriebe frühzeitig auf klimatische Veränderungen einstellen und ihre langfristige Zukunftsfähigkeit sichern können.

Sie finden den Online-Selbstcheck unter folgendem <span style="color: #000000;">Link: <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/klimawandel-nachhaltigkeit/nachhaltigkeit/online-selbstcheck-nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noopener">nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/klimawandel-nachhaltigkeit/nachhaltigkeit/online-selbstcheck-nachhaltigkeit</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/LR_35-A7R03254-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/LR_35-A7R03254-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/LR_35-A7R03254-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Touristische und gastgewerbliche Betriebe in Niedersachsen stehen vor der Aufgabe, sich im Wettbewerb weiterzuentwickeln und gleichzeitig den Wandel hin zu mehr ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit zu gestalten. Viele Unternehmen suchen daher nach Möglichkeiten, effizienter zu arbeiten und die damit verbundenen Herausforderungen als Chance für eine zukunftssichere, resiliente und klimafreundliche Ausrichtung zu nutzen.

Das Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen stellt daher im Rahmen des laufenden <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/ministerium/niedersaechsisches-ministerium-fuer-wirtschaft-verkehr-und-bauen/" target="_blank" rel="noopener">Prozesses der Fortschreibung der Tourismusstrategie Niedersachsen</a> eine weitere Unterstützungsmöglichkeit für Unternehmen in der Tourismusbranche zur Verfügung. Die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) wurde beauftragt, einen bereits in Nordrhein-Westfalen entwickelten und etablierten Online-Selbstcheck für betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement für Niedersachsen nutzbar zu machen, an die regionalen Gegebenheiten anzupassen und gezielt weiterzuentwickeln.

Das Ergebnis ist ein frei zugänglicher und kostenfrei nutzbarer Online-Selbstcheck für touristische Betriebe und Unternehmen (<a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/klimawandel-nachhaltigkeit/nachhaltigkeit/online-selbstcheck-nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noopener">nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/klimawandel-nachhaltigkeit/nachhaltigkeit/online-selbstcheck-nachhaltigkeit</a>).<strong> </strong>Dieser bietet eine individuelle, anonyme und praxisnahe Analyse des aktuellen Stands in ökologischen, sozialen und ökonomischen Fragen. Darauf aufbauend erhalten Betriebe konkrete Hinweise und Empfehlungen für mehr Nachhaltigkeit – von Ressourceneinsparungen bis hin zur Weiterentwicklung ihrer Kommunikationsstrategien.

Neu ist insbesondere die Erweiterung des Online-Selbstchecks um das Fokusthema Klimaanpassung, welches seit Jahren einen zentralen Baustein in der nachhaltigen Tourismusentwicklung in Niedersachsen bildet. Der Selbstcheck liefert damit zusätzliche Impulse, wie sich Betriebe frühzeitig auf klimatische Veränderungen einstellen und ihre langfristige Zukunftsfähigkeit sichern können.

Sie finden den Online-Selbstcheck unter folgendem <span style="color: #000000;">Link: <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/klimawandel-nachhaltigkeit/nachhaltigkeit/online-selbstcheck-nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noopener">nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/klimawandel-nachhaltigkeit/nachhaltigkeit/online-selbstcheck-nachhaltigkeit</a></span>]]></content:encoded>
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