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	<title>Tourismusnetzwerk NiedersachsenTourismusnetzwerk Niedersachsen</title>
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		<title>Restaurant Papa Enzo in Marklohe ausgezeichnet</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/13/restaurant-papa-enzo-in-marklohe-ausgezeichnet/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 07:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Kinderferienland-Auszeichnung-Papa-Enzo-Marklohe-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Kinderferienland-Auszeichnung-Papa-Enzo-Marklohe-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Kinderferienland-Auszeichnung-Papa-Enzo-Marklohe-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Kinderferienland-Qualitätssiegel für kinderfreundliche Betriebe</h2>
Das Restaurant Papa Enzo ist im Rahmen der Initiative „Kinderferienland Niedersachsen“ als besonders kinderfreundlicher Betrieb ausgezeichnet worden. Die Tourismus Niedersachsen GmbH (TMN) vergibt das Qualitätssiegel im Auftrag des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums, um besonders kinder- und familienfreundliche Einrichtungen sichtbar zu machen. Nach erfolgreicher Prüfung darf sich Papa Enzo in Marklohe nun offiziell als „Kinderferienland“-Betrieb bezeichnen. Die Auszeichnung ist drei Jahre lang gültig und bietet Familien eine verlässliche Orientierung bei der Auswahl geeigneter Freizeit-, Übernachtungs- und Gastronomieangebote. Im Rahmen der Zertifizierung wurde das Restaurant anhand eines landesweit einheitlichen Kriterienkataloges durch Marie Witte, geschulte Prüferin der Mittelweser-Touristik GmbH, bewertet. Dabei standen insbesondere die Bedürfnisse von Familien mit Kindern im Mittelpunkt. Neben dem gastronomischen Angebot wurden unter anderem die Servicequalität, die Sicherheit, die Sanitäreinrichtungen sowie die kinder- und familienfreundliche Ausstattung des Betriebes betrachtet. „Papa Enzo hat die Auszeichnung verdient. Familien und Kinder werden hier herzlich empfangen und finden ein gastronomisches Angebot vor, das auf unterschiedliche Wünsche und Altersgruppen eingeht. Damit ist das Restaurant eine schöne Ergänzung der Kinderferienland-Initiative und des familienfreundlichen Angebotes in der Mittelweser-Region“, sagt Marie Witte. Bei Papa Enzo stehen der gemeinsame Restaurantbesuch und eine angenehme Zeit für die ganze Familie im Mittelpunkt. Die Auswahl an italienisch geprägten Speisen bietet kleinen und großen Gästen verschiedene Möglichkeiten, das passende Gericht zu finden. Die familienfreundliche Atmosphäre und der persönliche Service tragen dazu bei, dass sich auch Familien mit Kindern willkommen und gut aufgehoben fühlen können.

Ein besonderes Angebot ist der Familientag mit Kinder-Pizzabacken, der jeden Sonntag ab 12 Uhr stattfindet. Während die Eltern sich zurücklehnen und traditionelles Essen genießen können, wartet auf die kleinen Gäste ein abwechslungsreiches Programm. Neben dem großen Kinder-Pizzabacken sorgen Hüpfburgen und Spielbereiche, Kinderschminken und vieles mehr für Unterhaltung und einen erlebnisreichen Sonntag für die ganze Familie. Das Team von Papa Enzo freut sich über die Auszeichnung: „Kinder und Familien sind bei uns herzlich willkommen. Unser Ziel ist es, dass sich alle Gäste – ob klein oder groß – bei uns wohlfühlen und ihren Aufenthalt genießen können. Das Qualitätssiegel ist für uns eine schöne Bestätigung unserer Arbeit und zugleich ein Ansporn, unser familienfreundliches Angebot weiterzuführen und weiterzuentwickeln.“ Weitere Informationen zum Restaurant Papa Enzo gibt es unter <a href="http://www.papa-enzo.com" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.papa-enzo.com</strong></a>.

Auch die Mittelweser-Touristik GmbH unterstützt die niedersachsenweite Initiative: „Wir beteiligen uns gern am Kinderferienland Niedersachsen, um die Mittelweser-Region für Gäste aller Altersgruppen attraktiv zu gestalten. Das Qualitätssiegel macht familienfreundliche Angebote sichtbar und schafft zugleich verlässliche Standards, an denen sich Familien bei ihrer Urlaubs- und Freizeitplanung orientieren können“, erklärt Witte abschließend. Eine Übersicht der zertifizierten Betriebe und weitere Informationen zur Initiative gibt es unter <a href="http://www.kinderferienland-niedersachsen.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.kinderferienland-niedersachsen.de</strong></a>. Bei der Mittelweser-Touristik GmbH ist außerdem die Broschüre <strong>„Hits für Kids“</strong> mit zahlreichen Ausflugszielen und Angeboten für Kinder und Familien kostenfrei erhältlich.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Martin Fahrland</strong>
<strong>Mittelweser-Touristik</strong>
Tel.: 05021 91 76 30
E-Mail: <a href="mailto:info@mittelweser-tourismus.de">info@mittelweser-tourismus.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Kinderferienland-Auszeichnung-Papa-Enzo-Marklohe-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Kinderferienland-Auszeichnung-Papa-Enzo-Marklohe-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Kinderferienland-Auszeichnung-Papa-Enzo-Marklohe-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Kinderferienland-Qualitätssiegel für kinderfreundliche Betriebe</h2>
Das Restaurant Papa Enzo ist im Rahmen der Initiative „Kinderferienland Niedersachsen“ als besonders kinderfreundlicher Betrieb ausgezeichnet worden. Die Tourismus Niedersachsen GmbH (TMN) vergibt das Qualitätssiegel im Auftrag des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums, um besonders kinder- und familienfreundliche Einrichtungen sichtbar zu machen. Nach erfolgreicher Prüfung darf sich Papa Enzo in Marklohe nun offiziell als „Kinderferienland“-Betrieb bezeichnen. Die Auszeichnung ist drei Jahre lang gültig und bietet Familien eine verlässliche Orientierung bei der Auswahl geeigneter Freizeit-, Übernachtungs- und Gastronomieangebote. Im Rahmen der Zertifizierung wurde das Restaurant anhand eines landesweit einheitlichen Kriterienkataloges durch Marie Witte, geschulte Prüferin der Mittelweser-Touristik GmbH, bewertet. Dabei standen insbesondere die Bedürfnisse von Familien mit Kindern im Mittelpunkt. Neben dem gastronomischen Angebot wurden unter anderem die Servicequalität, die Sicherheit, die Sanitäreinrichtungen sowie die kinder- und familienfreundliche Ausstattung des Betriebes betrachtet. „Papa Enzo hat die Auszeichnung verdient. Familien und Kinder werden hier herzlich empfangen und finden ein gastronomisches Angebot vor, das auf unterschiedliche Wünsche und Altersgruppen eingeht. Damit ist das Restaurant eine schöne Ergänzung der Kinderferienland-Initiative und des familienfreundlichen Angebotes in der Mittelweser-Region“, sagt Marie Witte. Bei Papa Enzo stehen der gemeinsame Restaurantbesuch und eine angenehme Zeit für die ganze Familie im Mittelpunkt. Die Auswahl an italienisch geprägten Speisen bietet kleinen und großen Gästen verschiedene Möglichkeiten, das passende Gericht zu finden. Die familienfreundliche Atmosphäre und der persönliche Service tragen dazu bei, dass sich auch Familien mit Kindern willkommen und gut aufgehoben fühlen können.

Ein besonderes Angebot ist der Familientag mit Kinder-Pizzabacken, der jeden Sonntag ab 12 Uhr stattfindet. Während die Eltern sich zurücklehnen und traditionelles Essen genießen können, wartet auf die kleinen Gäste ein abwechslungsreiches Programm. Neben dem großen Kinder-Pizzabacken sorgen Hüpfburgen und Spielbereiche, Kinderschminken und vieles mehr für Unterhaltung und einen erlebnisreichen Sonntag für die ganze Familie. Das Team von Papa Enzo freut sich über die Auszeichnung: „Kinder und Familien sind bei uns herzlich willkommen. Unser Ziel ist es, dass sich alle Gäste – ob klein oder groß – bei uns wohlfühlen und ihren Aufenthalt genießen können. Das Qualitätssiegel ist für uns eine schöne Bestätigung unserer Arbeit und zugleich ein Ansporn, unser familienfreundliches Angebot weiterzuführen und weiterzuentwickeln.“ Weitere Informationen zum Restaurant Papa Enzo gibt es unter <a href="http://www.papa-enzo.com" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.papa-enzo.com</strong></a>.

Auch die Mittelweser-Touristik GmbH unterstützt die niedersachsenweite Initiative: „Wir beteiligen uns gern am Kinderferienland Niedersachsen, um die Mittelweser-Region für Gäste aller Altersgruppen attraktiv zu gestalten. Das Qualitätssiegel macht familienfreundliche Angebote sichtbar und schafft zugleich verlässliche Standards, an denen sich Familien bei ihrer Urlaubs- und Freizeitplanung orientieren können“, erklärt Witte abschließend. Eine Übersicht der zertifizierten Betriebe und weitere Informationen zur Initiative gibt es unter <a href="http://www.kinderferienland-niedersachsen.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.kinderferienland-niedersachsen.de</strong></a>. Bei der Mittelweser-Touristik GmbH ist außerdem die Broschüre <strong>„Hits für Kids“</strong> mit zahlreichen Ausflugszielen und Angeboten für Kinder und Familien kostenfrei erhältlich.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Martin Fahrland</strong>
<strong>Mittelweser-Touristik</strong>
Tel.: 05021 91 76 30
E-Mail: <a href="mailto:info@mittelweser-tourismus.de">info@mittelweser-tourismus.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Gelungene Premiere: Living Paintings begeistern bei der Emder Museumsnacht</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/12/gelungene-premiere-living-paintings-begeistern-bei-der-emder-museumsnacht/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 07:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Larrelter_Spoeoeldeel_Living-Paintings-Emden-2026__18_-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Larrelter_Spoeoeldeel_Living-Paintings-Emden-2026__18_-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Larrelter_Spoeoeldeel_Living-Paintings-Emden-2026__18_-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2 class="tiny">Kunst, Theater und Geschichte auf besondere Weise verbunden</h2>
Bilder betrachten und plötzlich Teil ihrer Geschichte werden: Bei der Emder Museumsnacht am 8. August feierte das neu ins Leben gerufene Kulturformat „Living Paintings“ eine gelungene Premiere. An zwei Standorten in Emden erweckten Eike Schmidt vom Auricher Theater Lazarett und das Ensemble der Larrelter Spööldeel ausgewählte, historische Bildmotive zum Leben und sorgten damit für besondere Begegnungen zwischen Theater, Kunst und Stadtraum.

Die Idee hinter den Living Paintings: Was könnte unmittelbar vor oder nach dem festgehaltenen Moment eines Bildes passiert sein? Welche Geschichten stecken hinter den dargestellten Personen und Situationen? Diesen Gedanken griffen die Darstellenden auf und entwickelten aus den Motiven lebendige Szenen. So entstanden während der Museumsnacht kleine Theatermomente, die die Besucherinnen und Besucher dazu einluden, genauer hinzusehen und bekannte Bilder aus einer neuen Perspektive zu entdecken.

„Wir freuen uns sehr darüber, wie gut das Format in Emden funktioniert hat. Die Living Paintings zeigen, wie sich Kultur auf überraschende Weise in den öffentlichen Raum bringen und für jeden öffentlich zugänglich machen lässt. Es war spannend zu sehen, wie aus einem zunächst unbewegten Bild plötzlich eine lebendige Geschichte entstand und das Publikum direkt ins Geschehen hineingezogen wurde“, sagt Alina Tammäus, Projektmanagerin bei der Ostfriesland Tourismus GmbH.

Das Format wurde von der Ostfriesland Tourismus GmbH im Rahmen des Projekts „KulTour-Innovationen für Ostfriesland“, kurz KIO, initiiert. Ziel ist es, neue Zugänge zu kulturellen Angeboten zu schaffen und bestehende Orte und Geschichten mit innovativen Formaten neu erlebbar zu machen. Die Umsetzung in Emden entstand gemeinsam mit lokalen Akteurinnen und Akteuren und war bewusst in die bestehende Emder Museumsnacht eingebettet.

Die positive Resonanz auf die Premiere bestätigt den Ansatz, Kultur nicht nur zu präsentieren, sondern Besucherinnen und Besucher durch überraschende Inszenierungen neugierig zu machen und neue Perspektiven auf die Region zu eröffnen.

Nach der erfolgreichen Umsetzung in Emden geht das Format im September in die nächste Runde: Bei der Museumsnacht in Carolinensiel am 12. September 2026 werden erneut historische Fotografien zum Leben erweckt. Dort verbinden die Living Paintings Theater und Ortsgeschichte mit einem besonderen Führungsangebot.

Weitere Informationen zum Projekt und zu den Living Paintings gibt es unter <a href="https://ostfriesland.travel/living-paintings" target="_blank" rel="noopener">ostfriesland.travel/living-paintings</a>.

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Wiebke Leverenz</strong>
<strong>Ostfriesland Tourismus GmbH</strong>
Tel.:  0491 / 91 96 96 64
E-Mail: <a href="mailto:presse@ostfriesland.travel">presse‎@‎ostfriesland.travel</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Larrelter_Spoeoeldeel_Living-Paintings-Emden-2026__18_-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Larrelter_Spoeoeldeel_Living-Paintings-Emden-2026__18_-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Larrelter_Spoeoeldeel_Living-Paintings-Emden-2026__18_-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2 class="tiny">Kunst, Theater und Geschichte auf besondere Weise verbunden</h2>
Bilder betrachten und plötzlich Teil ihrer Geschichte werden: Bei der Emder Museumsnacht am 8. August feierte das neu ins Leben gerufene Kulturformat „Living Paintings“ eine gelungene Premiere. An zwei Standorten in Emden erweckten Eike Schmidt vom Auricher Theater Lazarett und das Ensemble der Larrelter Spööldeel ausgewählte, historische Bildmotive zum Leben und sorgten damit für besondere Begegnungen zwischen Theater, Kunst und Stadtraum.

Die Idee hinter den Living Paintings: Was könnte unmittelbar vor oder nach dem festgehaltenen Moment eines Bildes passiert sein? Welche Geschichten stecken hinter den dargestellten Personen und Situationen? Diesen Gedanken griffen die Darstellenden auf und entwickelten aus den Motiven lebendige Szenen. So entstanden während der Museumsnacht kleine Theatermomente, die die Besucherinnen und Besucher dazu einluden, genauer hinzusehen und bekannte Bilder aus einer neuen Perspektive zu entdecken.

„Wir freuen uns sehr darüber, wie gut das Format in Emden funktioniert hat. Die Living Paintings zeigen, wie sich Kultur auf überraschende Weise in den öffentlichen Raum bringen und für jeden öffentlich zugänglich machen lässt. Es war spannend zu sehen, wie aus einem zunächst unbewegten Bild plötzlich eine lebendige Geschichte entstand und das Publikum direkt ins Geschehen hineingezogen wurde“, sagt Alina Tammäus, Projektmanagerin bei der Ostfriesland Tourismus GmbH.

Das Format wurde von der Ostfriesland Tourismus GmbH im Rahmen des Projekts „KulTour-Innovationen für Ostfriesland“, kurz KIO, initiiert. Ziel ist es, neue Zugänge zu kulturellen Angeboten zu schaffen und bestehende Orte und Geschichten mit innovativen Formaten neu erlebbar zu machen. Die Umsetzung in Emden entstand gemeinsam mit lokalen Akteurinnen und Akteuren und war bewusst in die bestehende Emder Museumsnacht eingebettet.

Die positive Resonanz auf die Premiere bestätigt den Ansatz, Kultur nicht nur zu präsentieren, sondern Besucherinnen und Besucher durch überraschende Inszenierungen neugierig zu machen und neue Perspektiven auf die Region zu eröffnen.

Nach der erfolgreichen Umsetzung in Emden geht das Format im September in die nächste Runde: Bei der Museumsnacht in Carolinensiel am 12. September 2026 werden erneut historische Fotografien zum Leben erweckt. Dort verbinden die Living Paintings Theater und Ortsgeschichte mit einem besonderen Führungsangebot.

Weitere Informationen zum Projekt und zu den Living Paintings gibt es unter <a href="https://ostfriesland.travel/living-paintings" target="_blank" rel="noopener">ostfriesland.travel/living-paintings</a>.

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Wiebke Leverenz</strong>
<strong>Ostfriesland Tourismus GmbH</strong>
Tel.:  0491 / 91 96 96 64
E-Mail: <a href="mailto:presse@ostfriesland.travel">presse‎@‎ostfriesland.travel</a>]]></content:encoded>
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		<title>Land fördert neues Karls Erlebnis-Dorf in Bispingen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/11/land-foerdert-neues-karls-erlebnis-dorf-in-bispingen/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 11:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>39 neue Arbeitsplätze geplant</h2>
<h3>Tonne: „Diese Investition stärkt den Tourismusstandort Niedersachsen und schafft neue Arbeitsplätze in der Region“</h3>
Das Land Niedersachsen unterstützt die Karls Tourismus GmbH bei der Errichtung eines neuen Erlebnis-Dorfes in Bispingen im Landkreis Heidekreis. Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Grant Hendrik Tonne, hat dazu am vergangenen Freitag einen Förderbescheid über 675.750 Euro übergeben. Insgesamt investiert das Unternehmen rund 29,1 Millionen Euro in den neuen Standort. Mit dem Vorhaben sollen 39 zusätzliche sozialversicherungspflichtige Dauerarbeitsplätze entstehen, darunter ein Ausbildungsplatz.

Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne: „Mit dem neuen Erlebnis-Dorf entsteht in Bispingen ein touristisches Angebot, das weit über den einzelnen Standort hinaus Wirkung entfalten kann. Karls investiert rund 29 Millionen Euro und schafft 39 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Davon profitieren nicht nur die Beschäftigten, sondern auch Gastronomie, Handel und weitere touristische Angebote in der Region. Gerade die Lüneburger Heide lebt davon, dass private Unternehmen investieren, bestehende Angebote ergänzen und neue Gäste für die Region gewinnen. Deshalb unterstützen wir diese Investition aus der Gemeinschaftsaufgabe ‚Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur‘ mit rund 676.000 Euro. Das ist gut angelegtes Geld für zusätzliche Wertschöpfung, Beschäftigung und einen starken Tourismusstandort Niedersachsen.“

Karls-Gründer Robert Dahl: „Die heutige Förderzusage ist ein Meilenstein für unser Engagement in Niedersachsen. Wir danken Minister Tonne und dem Land Niedersachsen für das Vertrauen und sehen diese Unterstützung als starkes Signal für die touristische Entwicklung der gesamten Region. Mit unserer Investition von rund 29 Millionen Euro wollen wir einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der Lüneburger Heide leisten und Bispingen und die ganze Region zu einem noch attraktiveren, ganzjährigen Ausflugsziel für Familien machen, das die bestehenden Angebote perfekt ergänzt. Wir sind stolz darauf, hier neue Arbeitsplätze zu schaffen, und können es kaum erwarten, die ersten Gäste in unserem neuen Erlebnis-Dorf willkommen zu heißen.“

Kern des Vorhabens ist die Entwicklung eines neuen Freizeit- und Tourismusstandortes auf einem bislang ungenutzten Gewerbegrundstück in Bispingen. Vorgesehen sind Indoor- und Outdoor-Attraktionen, gastronomische Angebote, ein Manufakturenmarkt sowie die dazugehörige Infrastruktur. Einen Beitrag zum Klimaschutz soll eine Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung leisten.

Die Karls Tourismus GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1921 zurückreichen. Aus dem ursprünglichen Erdbeerhof in Rövershagen entwickelte Geschäftsführer und Gesellschafter Robert Dahl das Konzept der Karls Erlebnis-Dörfer. Das Unternehmen betreibt inzwischen mehrere Standorte in Nord- und Ostdeutschland. Sein Konzept verbindet Freizeitangebote mit Gastronomie, Handel und der Herstellung eigener Manufakturprodukte.

Für die Entscheidung zugunsten Bispingens waren nach Angaben des Unternehmens insbesondere die verkehrsgünstige Lage an der A7, die vorhandene touristische Infrastruktur sowie mögliche Synergien mit bestehenden Freizeiteinrichtungen ausschlaggebend. Mit dem neuen Standort will Karls zusätzliche Besuchergruppen erschließen und seine Präsenz in Norddeutschland weiter ausbauen.

Die Bescheidübergabe erfolgte im Rahmen eines Unternehmensbesuchs von Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne bei Karls Erlebnisdorf in Loxstedt.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>39 neue Arbeitsplätze geplant</h2>
<h3>Tonne: „Diese Investition stärkt den Tourismusstandort Niedersachsen und schafft neue Arbeitsplätze in der Region“</h3>
Das Land Niedersachsen unterstützt die Karls Tourismus GmbH bei der Errichtung eines neuen Erlebnis-Dorfes in Bispingen im Landkreis Heidekreis. Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Grant Hendrik Tonne, hat dazu am vergangenen Freitag einen Förderbescheid über 675.750 Euro übergeben. Insgesamt investiert das Unternehmen rund 29,1 Millionen Euro in den neuen Standort. Mit dem Vorhaben sollen 39 zusätzliche sozialversicherungspflichtige Dauerarbeitsplätze entstehen, darunter ein Ausbildungsplatz.

Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne: „Mit dem neuen Erlebnis-Dorf entsteht in Bispingen ein touristisches Angebot, das weit über den einzelnen Standort hinaus Wirkung entfalten kann. Karls investiert rund 29 Millionen Euro und schafft 39 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Davon profitieren nicht nur die Beschäftigten, sondern auch Gastronomie, Handel und weitere touristische Angebote in der Region. Gerade die Lüneburger Heide lebt davon, dass private Unternehmen investieren, bestehende Angebote ergänzen und neue Gäste für die Region gewinnen. Deshalb unterstützen wir diese Investition aus der Gemeinschaftsaufgabe ‚Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur‘ mit rund 676.000 Euro. Das ist gut angelegtes Geld für zusätzliche Wertschöpfung, Beschäftigung und einen starken Tourismusstandort Niedersachsen.“

Karls-Gründer Robert Dahl: „Die heutige Förderzusage ist ein Meilenstein für unser Engagement in Niedersachsen. Wir danken Minister Tonne und dem Land Niedersachsen für das Vertrauen und sehen diese Unterstützung als starkes Signal für die touristische Entwicklung der gesamten Region. Mit unserer Investition von rund 29 Millionen Euro wollen wir einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der Lüneburger Heide leisten und Bispingen und die ganze Region zu einem noch attraktiveren, ganzjährigen Ausflugsziel für Familien machen, das die bestehenden Angebote perfekt ergänzt. Wir sind stolz darauf, hier neue Arbeitsplätze zu schaffen, und können es kaum erwarten, die ersten Gäste in unserem neuen Erlebnis-Dorf willkommen zu heißen.“

Kern des Vorhabens ist die Entwicklung eines neuen Freizeit- und Tourismusstandortes auf einem bislang ungenutzten Gewerbegrundstück in Bispingen. Vorgesehen sind Indoor- und Outdoor-Attraktionen, gastronomische Angebote, ein Manufakturenmarkt sowie die dazugehörige Infrastruktur. Einen Beitrag zum Klimaschutz soll eine Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung leisten.

Die Karls Tourismus GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1921 zurückreichen. Aus dem ursprünglichen Erdbeerhof in Rövershagen entwickelte Geschäftsführer und Gesellschafter Robert Dahl das Konzept der Karls Erlebnis-Dörfer. Das Unternehmen betreibt inzwischen mehrere Standorte in Nord- und Ostdeutschland. Sein Konzept verbindet Freizeitangebote mit Gastronomie, Handel und der Herstellung eigener Manufakturprodukte.

Für die Entscheidung zugunsten Bispingens waren nach Angaben des Unternehmens insbesondere die verkehrsgünstige Lage an der A7, die vorhandene touristische Infrastruktur sowie mögliche Synergien mit bestehenden Freizeiteinrichtungen ausschlaggebend. Mit dem neuen Standort will Karls zusätzliche Besuchergruppen erschließen und seine Präsenz in Norddeutschland weiter ausbauen.

Die Bescheidübergabe erfolgte im Rahmen eines Unternehmensbesuchs von Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne bei Karls Erlebnisdorf in Loxstedt.

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Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zum DWV-Fachprogramm beim CARAVAN SALON 2026</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/06/einladung-zum-dwv-fachprogramm-beim-caravan-salon-2026/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/06/einladung-zum-dwv-fachprogramm-beim-caravan-salon-2026/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 07:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6605_Harz_final_M.Tiemann_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6605_Harz_final_M.Tiemann_klein-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6605_Harz_final_M.Tiemann_klein-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Anfang September lädt der Deutsche Wanderverband zum Fachprogramm im Rahmen des CARAVAN SALON in Düsseldorf ein. Als langjähriger Partner der Messe Düsseldorf gestaltet der Verband das Fachprogramm „Destination Zukunft“ aktiv mit. Darüber hinaus ist der Deutsche Wanderverband während der gesamten Messedauer mit einem eigenen Stand vertreten (Halle 7, Stand D19).

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Programm am 2. September 2026 mit der <strong>Fachtagung Young Hiking</strong> und der <strong>Übergabe der Qualitätszertifikate Wanderbares Deutschland 2026</strong>. Beide Veranstaltungen finden in Präsenz statt.

<strong>Mittwoch, 2. September 2026, Messe Düsseldorf</strong>

<strong>Fachtagung Young Hiking </strong>
<strong>Uhrzeit: 11–14 Uhr</strong>
<strong>Ort: Raum 15 in Halle 1</strong>

Ab 11 Uhr steht das Junge Wandern im Mittelpunkt. Beiträge aus Praxis und Forschung beleuchten aktuelle Entwicklungen und Trends und bieten Gelegenheit zum fachlichen Austausch und Diskurs.

Folgende Themen sind vorgesehen; Änderungen bleiben vorbehalten:

- Streifzüge in der Stadt: Urban.Trails (Pascal Tönnissen und Christoph Lottritz, Ruhr Tourismus GmbH)
- Ganz nah an der Natur: Trekkingplätze (Sabine Risse, Sauerland-Tourismus e. V.)
- Das Wanderevent der Superlative: Extrem Extrem (Andrew Kesper, Tourist-Information Willingen)
- Gamification als Besuchermagnet: Stempelstellen (Manuel Liebig, Solling-Vogler-Region im Weserbergland e. V.)
- Was bewegt junge Wandernde: Zahlen und Fakten (Heinz-Dieter Quack, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften)
- Digital verbunden: Social Media &amp; Content (Komoot, N. N.)
- Junger Verband mit viel Erfahrung: Die Deutsche Wanderjugend (Deutsche Wanderjugend, N. N.)

Die Anmeldung ist bereits möglich unter: <a href="https://wanderverband.typeform.com/YoungHiking2026" target="_blank" rel="noopener">https://wanderverband.typeform.com/YoungHiking2026</a>

Bei Bedarf kann für Teilnehmende der Fachtagung eine kostenlose Eintrittskarte zum CARAVAN SALON für diesen Veranstaltungstag über den Deutschen Wanderverband bereitgestellt werden.

Im Anschluss findet von 15 bis 16 Uhr die Auszeichnung der neu zertifizierten Qualitätswege und Qualitätsregionen statt.

<strong>Feierliche Übergabe der Qualitätszertifikate Wanderbares Deutschland 2026 </strong>
<strong>Uhrzeit: 15–16 Uhr</strong>
<strong>Ort: Bühne Travel &amp; Nature CONNECTED in Halle 7</strong>

Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von Wanderregionen erhalten auf der Bühne in Halle 7 die Urkunden für ihre ausgezeichneten Qualitätswege und Qualitätsregionen Wanderbares Deutschland. Ein besonderer Dank gilt bereits jetzt allen Beteiligten, die sich mit großem Engagement und viel Herzblut für die Wege und Destinationen einsetzen.

Zur Verleihungsveranstaltung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt noch eine gesonderte Einladung.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Team Wanderbares Deutschland</strong>
<strong>Deutscher Wanderverband</strong>
Tel.: 0561 / 9 38 73 -0
E-Mail: <a href="mailto:info@wanderverband.de">info@wanderverband.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6605_Harz_final_M.Tiemann_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6605_Harz_final_M.Tiemann_klein-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6605_Harz_final_M.Tiemann_klein-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Anfang September lädt der Deutsche Wanderverband zum Fachprogramm im Rahmen des CARAVAN SALON in Düsseldorf ein. Als langjähriger Partner der Messe Düsseldorf gestaltet der Verband das Fachprogramm „Destination Zukunft“ aktiv mit. Darüber hinaus ist der Deutsche Wanderverband während der gesamten Messedauer mit einem eigenen Stand vertreten (Halle 7, Stand D19).

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Programm am 2. September 2026 mit der <strong>Fachtagung Young Hiking</strong> und der <strong>Übergabe der Qualitätszertifikate Wanderbares Deutschland 2026</strong>. Beide Veranstaltungen finden in Präsenz statt.

<strong>Mittwoch, 2. September 2026, Messe Düsseldorf</strong>

<strong>Fachtagung Young Hiking </strong>
<strong>Uhrzeit: 11–14 Uhr</strong>
<strong>Ort: Raum 15 in Halle 1</strong>

Ab 11 Uhr steht das Junge Wandern im Mittelpunkt. Beiträge aus Praxis und Forschung beleuchten aktuelle Entwicklungen und Trends und bieten Gelegenheit zum fachlichen Austausch und Diskurs.

Folgende Themen sind vorgesehen; Änderungen bleiben vorbehalten:

- Streifzüge in der Stadt: Urban.Trails (Pascal Tönnissen und Christoph Lottritz, Ruhr Tourismus GmbH)
- Ganz nah an der Natur: Trekkingplätze (Sabine Risse, Sauerland-Tourismus e. V.)
- Das Wanderevent der Superlative: Extrem Extrem (Andrew Kesper, Tourist-Information Willingen)
- Gamification als Besuchermagnet: Stempelstellen (Manuel Liebig, Solling-Vogler-Region im Weserbergland e. V.)
- Was bewegt junge Wandernde: Zahlen und Fakten (Heinz-Dieter Quack, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften)
- Digital verbunden: Social Media &amp; Content (Komoot, N. N.)
- Junger Verband mit viel Erfahrung: Die Deutsche Wanderjugend (Deutsche Wanderjugend, N. N.)

Die Anmeldung ist bereits möglich unter: <a href="https://wanderverband.typeform.com/YoungHiking2026" target="_blank" rel="noopener">https://wanderverband.typeform.com/YoungHiking2026</a>

Bei Bedarf kann für Teilnehmende der Fachtagung eine kostenlose Eintrittskarte zum CARAVAN SALON für diesen Veranstaltungstag über den Deutschen Wanderverband bereitgestellt werden.

Im Anschluss findet von 15 bis 16 Uhr die Auszeichnung der neu zertifizierten Qualitätswege und Qualitätsregionen statt.

<strong>Feierliche Übergabe der Qualitätszertifikate Wanderbares Deutschland 2026 </strong>
<strong>Uhrzeit: 15–16 Uhr</strong>
<strong>Ort: Bühne Travel &amp; Nature CONNECTED in Halle 7</strong>

Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von Wanderregionen erhalten auf der Bühne in Halle 7 die Urkunden für ihre ausgezeichneten Qualitätswege und Qualitätsregionen Wanderbares Deutschland. Ein besonderer Dank gilt bereits jetzt allen Beteiligten, die sich mit großem Engagement und viel Herzblut für die Wege und Destinationen einsetzen.

Zur Verleihungsveranstaltung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt noch eine gesonderte Einladung.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Team Wanderbares Deutschland</strong>
<strong>Deutscher Wanderverband</strong>
Tel.: 0561 / 9 38 73 -0
E-Mail: <a href="mailto:info@wanderverband.de">info@wanderverband.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jetzt noch anmelden: Exkursion im Rahmen der 3. AGFK-Fußverkehrskonferenz</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/31/jetzt-noch-anmelden-exkursion-im-rahmen-der-3-agfk-fussverkehrskonferenz/</link>
		<author>Thorsten Glaß</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Logo-AGFK-334x240.png</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/31/jetzt-noch-anmelden-exkursion-im-rahmen-der-3-agfk-fussverkehrskonferenz/#respond</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 09:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensvermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Logo-AGFK-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Logo-AGFK-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Logo-AGFK-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die 3. AGFK-Fußverkehrskonferenz in Lüneburg bietet zahlreiche spannende Fachvorträge und Exkursionen rund um die Themen Fußverkehr, Barrierefreiheit und lebenswerte Innenstädte. Besonders für Akteurinnen und Akteure aus dem Tourismus lohnt sich ein Blick auf die Exkursion „Tourismus in Lüneburg“.
<div>
<h2>Exkursionstipp: Tourismus in Lüneburg – Zwischen historischer Kulisse und den Herausforderungen zur Erreichbarkeit für alle!</h2>
Wie gelingt es, eine der schönsten historischen Innenstädte Norddeutschlands für Gäste attraktiv, erlebbar und gleichzeitig für alle Menschen zugänglich zu gestalten? Dieser Frage widmet sich die Exkursion„Tourismus in Lüneburg: Zwischen historischer Kulisse und den Herausforderungen zur Erreichbarkeit für alle!“ im Rahmen der 3. AGFK-Fußverkehrskonferenz am 18. August 2026 in Lüneburg.

Gemeinsam mit den Expertinnen der Lüneburg Marketing GmbH, Melanie-Gitte Lansmann und Judith Peters, werfen die Teilnehmenden einen Blick auf touristische Ziele in der mittelalterlich geprägten Hansestadt und die dazugehörige Infrastruktur. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen der Zugänglichkeit, Barrierefreiheit und nutzerfreundlicher Wege für Einheimische und Gäste, für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sowie für Radfahrende. An konkreten Beispielen wird gezeigt, wie Erreichbarkeit in der Innenstadt bereits verbessert wurde, welche Herausforderungen weiterhin bestehen und welche Lösungsansätze für einen verantwortungsvollen und inklusiven Tourismus verfolgt werden.

Die Exkursion bietet damit wertvolle Einblicke für Touristikerinnen und Touristiker, Kommunen, Destinationen und Mobilitätsakteure, die sich mit der Frage beschäftigen, wie attraktive Reiseziele gleichzeitig barrierearm, nachhaltig und für alle Bevölkerungsgruppen zugänglich gestaltet werden können.
<h2>Anmeldung und weitere Informationen</h2>
Das vollständige Programm der 3. AGFK-Fußverkehrskonferenz sowie die Anmeldung finden Sie unter folgendem <a href="https://www.agfk-niedersachsen.de/service/fachkonferenzen-fussverkehr/agfk-fachkonferenz-fussverkehr-2026.html" target="_blank" rel="noopener">Link</a>.

<strong>Anmeldeschluss ist der 6. August 2026. Die Teilnahme ist kostenfrei.</strong>

Nutzen Sie die Gelegenheit zum fachlichen Austausch und lassen Sie sich von Praxisbeispielen aus Lüneburg inspirieren. Gerade die Exkursion zum Thema Tourismus zeigt eindrucksvoll, wie eng Aufenthaltsqualität, Erreichbarkeit und nachhaltige Destinationsentwicklung miteinander verbunden sind.

</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Logo-AGFK-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Logo-AGFK-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Logo-AGFK-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die 3. AGFK-Fußverkehrskonferenz in Lüneburg bietet zahlreiche spannende Fachvorträge und Exkursionen rund um die Themen Fußverkehr, Barrierefreiheit und lebenswerte Innenstädte. Besonders für Akteurinnen und Akteure aus dem Tourismus lohnt sich ein Blick auf die Exkursion „Tourismus in Lüneburg“.
<div>
<h2>Exkursionstipp: Tourismus in Lüneburg – Zwischen historischer Kulisse und den Herausforderungen zur Erreichbarkeit für alle!</h2>
Wie gelingt es, eine der schönsten historischen Innenstädte Norddeutschlands für Gäste attraktiv, erlebbar und gleichzeitig für alle Menschen zugänglich zu gestalten? Dieser Frage widmet sich die Exkursion„Tourismus in Lüneburg: Zwischen historischer Kulisse und den Herausforderungen zur Erreichbarkeit für alle!“ im Rahmen der 3. AGFK-Fußverkehrskonferenz am 18. August 2026 in Lüneburg.

Gemeinsam mit den Expertinnen der Lüneburg Marketing GmbH, Melanie-Gitte Lansmann und Judith Peters, werfen die Teilnehmenden einen Blick auf touristische Ziele in der mittelalterlich geprägten Hansestadt und die dazugehörige Infrastruktur. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen der Zugänglichkeit, Barrierefreiheit und nutzerfreundlicher Wege für Einheimische und Gäste, für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sowie für Radfahrende. An konkreten Beispielen wird gezeigt, wie Erreichbarkeit in der Innenstadt bereits verbessert wurde, welche Herausforderungen weiterhin bestehen und welche Lösungsansätze für einen verantwortungsvollen und inklusiven Tourismus verfolgt werden.

Die Exkursion bietet damit wertvolle Einblicke für Touristikerinnen und Touristiker, Kommunen, Destinationen und Mobilitätsakteure, die sich mit der Frage beschäftigen, wie attraktive Reiseziele gleichzeitig barrierearm, nachhaltig und für alle Bevölkerungsgruppen zugänglich gestaltet werden können.
<h2>Anmeldung und weitere Informationen</h2>
Das vollständige Programm der 3. AGFK-Fußverkehrskonferenz sowie die Anmeldung finden Sie unter folgendem <a href="https://www.agfk-niedersachsen.de/service/fachkonferenzen-fussverkehr/agfk-fachkonferenz-fussverkehr-2026.html" target="_blank" rel="noopener">Link</a>.

<strong>Anmeldeschluss ist der 6. August 2026. Die Teilnahme ist kostenfrei.</strong>

Nutzen Sie die Gelegenheit zum fachlichen Austausch und lassen Sie sich von Praxisbeispielen aus Lüneburg inspirieren. Gerade die Exkursion zum Thema Tourismus zeigt eindrucksvoll, wie eng Aufenthaltsqualität, Erreichbarkeit und nachhaltige Destinationsentwicklung miteinander verbunden sind.

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		</item>
		<item>
		<title>Deutscher Tourismustag am 18. &#038; 19. November 2026 in Leipzig</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/29/deutscher-tourismustag-am-18-19-november-2026-in-leipzig/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 07:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[DTV]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Gemeinsam mit dem Landestourismusverband Sachsen e.V., der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH, der Touristik &amp; Caravaning Leipzig sowie der Leipziger Messe lädt der Deutsche Tourismusverband Sie zum Deutschen Tourismustag am 18. und 19. November nach Leipzig ein.

Freuen Sie sich auf die Fachtagung zum Thema „Mehr als Automatisierung: Warum Arbeit im Tourismus trotz KI anders bleibt“ im Congress Center Leipzig mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten aus Politik, Wissenschaft und Praxis. Das Rahmenprogramm startet bereits am 18. November mit Fachexkursionen, einem Warm-up &amp; Networking mit der Deutschen Bahn und einem Get-together im Felix im Staycity Leipzig. Den Abschluss bildet am 19. November die feierliche Abendveranstaltung mit der Verleihung des Deutschen Tourismuspreises. Das detaillierte Programm erscheint im Spätsommer. Gruppen und Nachwuchskräfte profitieren von Sonderkonditionen.

Alle Details zum Programm und zur Anmeldung gibt es unter <a href="https://www.deutschertourismusverband.de/veranstaltungen/deutscher-tourismustag" target="_blank" rel="noopener">www.deutschertourismustag.de</a>.

Anmeldeschluss ist der 10. November 2026.

&nbsp;

Ansprechpartnerinnen:

<strong>DTV-Veranstaltungsteam</strong>
<strong>Ulrike Hartig &amp; Chiara Weinforth</strong>
Tel.: 030 856 215 - 161 / - 123
E-Mail: <a href="mailto:tagung@deutschertourismusverband.de">tagung@deutschertourismusverband.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Gemeinsam mit dem Landestourismusverband Sachsen e.V., der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH, der Touristik &amp; Caravaning Leipzig sowie der Leipziger Messe lädt der Deutsche Tourismusverband Sie zum Deutschen Tourismustag am 18. und 19. November nach Leipzig ein.

Freuen Sie sich auf die Fachtagung zum Thema „Mehr als Automatisierung: Warum Arbeit im Tourismus trotz KI anders bleibt“ im Congress Center Leipzig mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten aus Politik, Wissenschaft und Praxis. Das Rahmenprogramm startet bereits am 18. November mit Fachexkursionen, einem Warm-up &amp; Networking mit der Deutschen Bahn und einem Get-together im Felix im Staycity Leipzig. Den Abschluss bildet am 19. November die feierliche Abendveranstaltung mit der Verleihung des Deutschen Tourismuspreises. Das detaillierte Programm erscheint im Spätsommer. Gruppen und Nachwuchskräfte profitieren von Sonderkonditionen.

Alle Details zum Programm und zur Anmeldung gibt es unter <a href="https://www.deutschertourismusverband.de/veranstaltungen/deutscher-tourismustag" target="_blank" rel="noopener">www.deutschertourismustag.de</a>.

Anmeldeschluss ist der 10. November 2026.

&nbsp;

Ansprechpartnerinnen:

<strong>DTV-Veranstaltungsteam</strong>
<strong>Ulrike Hartig &amp; Chiara Weinforth</strong>
Tel.: 030 856 215 - 161 / - 123
E-Mail: <a href="mailto:tagung@deutschertourismusverband.de">tagung@deutschertourismusverband.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue interaktive Auswertungen in der TMN-TourismusStatistik</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/24/neue-interaktive-auswertungen-in-der-tmn-tourismusstatistik/</link>
		<author>Thorsten Glaß</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/24/neue-interaktive-auswertungen-in-der-tmn-tourismusstatistik/#respond</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 07:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensvermittlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=37165</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mit der <strong>TMN-TourismusStatistik</strong> steht touristischen Akteurinnen und Akteuren in Niedersachsen ein erweitertes interaktives Datenangebot zur Verfügung. Neben der kartengestützten Darstellung zentraler Kennzahlen der amtlichen Beherbergungsstatistik können Entwicklungen nun auch über ergänzende Diagramme analysiert werden.
<div>

Damit lassen sich touristische Daten nicht nur räumlich einordnen, sondern auch im Zeitverlauf betrachten – für alle Landkreise und kreisfreien Städte Niedersachsens.
<h2>Tourismusdaten verständlich visualisiert</h2>
Die TMN-TourismusStatistik bereitet zentrale Kennzahlen der amtlichen Beherbergungsstatistik anschaulich und praxisnah auf. Im Mittelpunkt stehen wichtige Indikatoren zur touristischen Nachfrage und Entwicklung:
<ul>
 	<li>Ankünfte aus dem Inland und Ausland</li>
 	<li>Übernachtungen aus dem Inland und Ausland</li>
 	<li>Aufenthaltsdauer</li>
 	<li>Auslastung</li>
</ul>
Die Daten stehen für den Zeitraum von 2009 bis 2025 zur Verfügung und können auf Ebene der niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte ausgewertet werden.
<h2>Die Karte: Regionale Unterschiede auf einen Blick</h2>
Die interaktive Karte zeigt, wie sich touristische Kennzahlen räumlich innerhalb Niedersachsens verteilen. Dadurch werden regionale Unterschiede, Schwerpunkte und Entwicklungen schnell sichtbar.

Nutzerinnen und Nutzer können über verschiedene Filter auswählen, welche Kennzahl und welcher Zeitraum betrachtet werden sollen. So lässt sich beispielsweise nachvollziehen, wie sich Übernachtungen, Ankünfte oder Auslastung in einzelnen Regionen entwickelt haben und wo besondere Dynamiken erkennbar sind.

Die Kartenansicht eignet sich besonders, um einen schnellen Überblick zu erhalten, Regionen miteinander zu vergleichen und räumliche Muster im niedersächsischen Tourismus besser einzuordnen.
<h2>Die Diagramme: Entwicklungen im Zeitverlauf analysieren</h2>
Ergänzend zur Karte bieten die Diagramme eine zeitliche Perspektive auf die Daten. Sie zeigen, wie sich ausgewählte Kennzahlen über mehrere Jahre hinweg verändert haben.

Innerhalb der Diagramme können einzelne Landkreise und kreisfreie Städte an- oder abgewählt werden. Dadurch lassen sich Regionen gezielt miteinander vergleichen oder einzelne Entwicklungen isoliert betrachten.

Die Diagrammansicht unterstützt insbesondere dabei, langfristige Trends, saisonale bzw. strukturelle Veränderungen und unterschiedliche Entwicklungsverläufe zwischen Regionen sichtbar zu machen.
<h2>Mehr Orientierung für datenbasierte Entscheidungen</h2>
Die Kombination aus Karte und Diagrammen ermöglicht eine differenzierte Betrachtung touristischer Entwicklungen. Während die Karte vor allem regionale Unterschiede sichtbar macht, helfen die Diagramme dabei, Entwicklungen über die Jahre hinweg nachzuvollziehen.

Damit unterstützt die TMN-TourismusStatistik alle, die touristische Daten für Planung, Strategie, Kommunikation oder politische Einordnung nutzen möchten. Sie bietet eine schnelle Orientierung und kann als Grundlage für fundierte Entscheidungen in Destinationen, Kommunen, Landkreisen und touristischen Organisationen dienen.
<h2>Jetzt entdecken</h2>
Die erweiterten Funktionen der TMN-TourismusStatistik stehen ab sofort <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/marktforschung/niedersachsens-tourismus-in-zahlen/interaktive-karte-lsn/">hier</a> im Tourismusnetzwerk Niedersachsen zur Verfügung.

Entdecken Sie die interaktiven Karten und Diagramme und gewinnen Sie neue Einblicke in die touristische Entwicklung der niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte.

</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik-300x216.jpg 300w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_TourismusStatistik.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mit der <strong>TMN-TourismusStatistik</strong> steht touristischen Akteurinnen und Akteuren in Niedersachsen ein erweitertes interaktives Datenangebot zur Verfügung. Neben der kartengestützten Darstellung zentraler Kennzahlen der amtlichen Beherbergungsstatistik können Entwicklungen nun auch über ergänzende Diagramme analysiert werden.
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Damit lassen sich touristische Daten nicht nur räumlich einordnen, sondern auch im Zeitverlauf betrachten – für alle Landkreise und kreisfreien Städte Niedersachsens.
<h2>Tourismusdaten verständlich visualisiert</h2>
Die TMN-TourismusStatistik bereitet zentrale Kennzahlen der amtlichen Beherbergungsstatistik anschaulich und praxisnah auf. Im Mittelpunkt stehen wichtige Indikatoren zur touristischen Nachfrage und Entwicklung:
<ul>
 	<li>Ankünfte aus dem Inland und Ausland</li>
 	<li>Übernachtungen aus dem Inland und Ausland</li>
 	<li>Aufenthaltsdauer</li>
 	<li>Auslastung</li>
</ul>
Die Daten stehen für den Zeitraum von 2009 bis 2025 zur Verfügung und können auf Ebene der niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte ausgewertet werden.
<h2>Die Karte: Regionale Unterschiede auf einen Blick</h2>
Die interaktive Karte zeigt, wie sich touristische Kennzahlen räumlich innerhalb Niedersachsens verteilen. Dadurch werden regionale Unterschiede, Schwerpunkte und Entwicklungen schnell sichtbar.

Nutzerinnen und Nutzer können über verschiedene Filter auswählen, welche Kennzahl und welcher Zeitraum betrachtet werden sollen. So lässt sich beispielsweise nachvollziehen, wie sich Übernachtungen, Ankünfte oder Auslastung in einzelnen Regionen entwickelt haben und wo besondere Dynamiken erkennbar sind.

Die Kartenansicht eignet sich besonders, um einen schnellen Überblick zu erhalten, Regionen miteinander zu vergleichen und räumliche Muster im niedersächsischen Tourismus besser einzuordnen.
<h2>Die Diagramme: Entwicklungen im Zeitverlauf analysieren</h2>
Ergänzend zur Karte bieten die Diagramme eine zeitliche Perspektive auf die Daten. Sie zeigen, wie sich ausgewählte Kennzahlen über mehrere Jahre hinweg verändert haben.

Innerhalb der Diagramme können einzelne Landkreise und kreisfreie Städte an- oder abgewählt werden. Dadurch lassen sich Regionen gezielt miteinander vergleichen oder einzelne Entwicklungen isoliert betrachten.

Die Diagrammansicht unterstützt insbesondere dabei, langfristige Trends, saisonale bzw. strukturelle Veränderungen und unterschiedliche Entwicklungsverläufe zwischen Regionen sichtbar zu machen.
<h2>Mehr Orientierung für datenbasierte Entscheidungen</h2>
Die Kombination aus Karte und Diagrammen ermöglicht eine differenzierte Betrachtung touristischer Entwicklungen. Während die Karte vor allem regionale Unterschiede sichtbar macht, helfen die Diagramme dabei, Entwicklungen über die Jahre hinweg nachzuvollziehen.

Damit unterstützt die TMN-TourismusStatistik alle, die touristische Daten für Planung, Strategie, Kommunikation oder politische Einordnung nutzen möchten. Sie bietet eine schnelle Orientierung und kann als Grundlage für fundierte Entscheidungen in Destinationen, Kommunen, Landkreisen und touristischen Organisationen dienen.
<h2>Jetzt entdecken</h2>
Die erweiterten Funktionen der TMN-TourismusStatistik stehen ab sofort <a href="https://nds.tourismusnetzwerk.info/inhalte/marktforschung/niedersachsens-tourismus-in-zahlen/interaktive-karte-lsn/">hier</a> im Tourismusnetzwerk Niedersachsen zur Verfügung.

Entdecken Sie die interaktiven Karten und Diagramme und gewinnen Sie neue Einblicke in die touristische Entwicklung der niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte.

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		</item>
		<item>
		<title>Juist belegt Platz eins im Digital Coast Index</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/23/juist-belegt-platz-eins-im-digital-coast-index/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Juist-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Juist-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Juist-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Insel zeigt damit, dass Digitalisierung und Naturerlebnis Hand in Hand gehen</h2>
Digitalisierung und Tradition gelten häufig als Gegensätze. Auf Juist ergänzen sie sich. Im erstmals veröffentlichten Digital Coast Index 2026 von HolidayCheck erreichte die Nordseeinsel mit 188,6 von 200 möglichen Punkten den ersten Platz unter 50 untersuchten Urlaubsorten an Nord- und Ostsee.
<h3>Digital Coast Index 2026</h3>
Bewertet wurden im Digital Coast Index unter anderem digitale Gästeservices, die Verfügbarkeit einer Urlaubs-App, digitale Tageskarten sowie die digitale Infrastruktur vor Ort. Das Ergebnis des Digital Coast Index zeigt, dass moderne touristische Angebote nicht im Widerspruch zu einem naturnahen Urlaub stehen müssen.

Dass Juist trotz seiner Insellage den Spitzenplatz erreicht hat, unterstreicht zudem, dass innovative Lösungen auch abseits großer Städte erfolgreich umgesetzt werden können. Der Digital Coast Index hebt ausdrücklich hervor, dass Juist beweist, dass Abgeschiedenheit und digitale Angebote kein Widerspruch sind.

Alle Informationen zum Digital Coast Index finden sich auf der Website des Herausgebers, holidaycheck.de: <a href="https://newsroom.holidaycheck.de/digitalcoastindex2026" target="_blank" rel="noopener">https://newsroom.holidaycheck.de/digitalcoastindex2026</a>
<h3>Digital unterwegs auf der Insel Juist</h3>
Auf Juist unterstützen digitale Anwendungen die Reiseplanung und den Aufenthalt, ohne das eigentliche Urlaubserlebnis in den Hintergrund zu rücken. Veranstaltungen, Ausflugstipps, Informationen oder Buchungsmöglichkeiten sind für Gäste jederzeit unkompliziert verfügbar.

Dennoch ist es ebenfalls möglich, komplett analog auf der Insel Juist Urlaub zu machen: „Niemand muss im Erholungsurlaub auf Juist am Handy hängen, um zu buchen. Alles ist auch persönlich vor Ort möglich“, so Thomas Vodde, Leiter Veranstaltungen und Marketing bei der Kurverwaltung Juist.

Gerade auf einer autofreien Insel entstehen dadurch spürbare Vorteile: Weniger organisatorischer Aufwand bedeutet mehr Zeit für das Wesentliche für die Gäste wie Spaziergänge am Strand oder entspannte Stunden am Strand.
<h3>Digitale Anwendungen auf Juist</h3>
Für die Insel Juist ist die fortlaufende Digitalisierung dabei kein Selbstzweck. Sie soll den Urlaub für Gäste komfortabler gestalten und einen einfacheren Zugang zu Informationen bieten. Auch werden Mitarbeiter entlastet. Gleichzeitig bleibt das Urlaubserlebnis bewusst analog: Natur, persönliche Begegnungen und das besondere Lebensgefühl auf der autofreien Nordseeinsel stehen immer im Mittelpunkt.

Die Kurverwaltung Juist bietet mit verschiedenen digitalen Angeboten einen direkten Mehrwert für ihre Gäste:
<ul>
 	<li><strong>Juistpost:</strong> Die Juistpost ist ein E-Mail-Marketing-Service, der Gästen unter Angabe ihres Reisezeitraums vor Anreise, während des Aufenthalts und nach Abreise hilfreiche Informationen und Tipps liefert, wie zum Beispiel Gezeiten, Wetter, Pollenkalender, Veranstaltungstipps oder Klima-Tipps.</li>
 	<li><strong>Juist.de:</strong> Auf der Website juist.de bietet die Kurverwaltung Juist alle Informationen zum Urlaub auf der Insel Juist, unter anderem zu Öffnungszeiten von Gastronomie und Einzelhandel, Unterkunftsliste und Unterkunftsbuchung, Anreise, Aufenthalt, Veranstaltungen, Gästebeitrag und vielem mehr.</li>
 	<li><strong>Meerblicke und Podcast:</strong> Digitale Kanäle liefern neben Informationen auch Juist auch digitale Sehnsuchtsmomente. Im Podcast „SandBankLiebe“ werden die Geschichten von Menschen erzählt, deren Leben durch Juist verändert wurde. In kurzen Audio-Impulsen mit dem Namen „Meerblicke“ bringen die achtsame und naturnahe Stimmung der Insel Juist zu den Teilnehmern.</li>
</ul>
Zudem investiert die Kurverwaltung Juist in digitale Infostelen und Bildschirme an stark frequentierten Stellen auf der Insel, um Gäste bestmöglich zu informieren.

Alle digitalen Angebote der Kurverwaltung Juist sind kostenfrei für die Gäste nutzbar.

Alle Informationen zur Insel Juist finden sich auf der Website der Kurverwaltung Juist, juist.de: <a href="https://www.juist.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.juist.de/</a>

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Julia Findeisen
Kurverwaltung Juist </strong>
Tel.: 04935 809 855
E-Mail: <a href="mailto:pr@juist.de">pr@juist.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Juist-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Juist-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Juist-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Insel zeigt damit, dass Digitalisierung und Naturerlebnis Hand in Hand gehen</h2>
Digitalisierung und Tradition gelten häufig als Gegensätze. Auf Juist ergänzen sie sich. Im erstmals veröffentlichten Digital Coast Index 2026 von HolidayCheck erreichte die Nordseeinsel mit 188,6 von 200 möglichen Punkten den ersten Platz unter 50 untersuchten Urlaubsorten an Nord- und Ostsee.
<h3>Digital Coast Index 2026</h3>
Bewertet wurden im Digital Coast Index unter anderem digitale Gästeservices, die Verfügbarkeit einer Urlaubs-App, digitale Tageskarten sowie die digitale Infrastruktur vor Ort. Das Ergebnis des Digital Coast Index zeigt, dass moderne touristische Angebote nicht im Widerspruch zu einem naturnahen Urlaub stehen müssen.

Dass Juist trotz seiner Insellage den Spitzenplatz erreicht hat, unterstreicht zudem, dass innovative Lösungen auch abseits großer Städte erfolgreich umgesetzt werden können. Der Digital Coast Index hebt ausdrücklich hervor, dass Juist beweist, dass Abgeschiedenheit und digitale Angebote kein Widerspruch sind.

Alle Informationen zum Digital Coast Index finden sich auf der Website des Herausgebers, holidaycheck.de: <a href="https://newsroom.holidaycheck.de/digitalcoastindex2026" target="_blank" rel="noopener">https://newsroom.holidaycheck.de/digitalcoastindex2026</a>
<h3>Digital unterwegs auf der Insel Juist</h3>
Auf Juist unterstützen digitale Anwendungen die Reiseplanung und den Aufenthalt, ohne das eigentliche Urlaubserlebnis in den Hintergrund zu rücken. Veranstaltungen, Ausflugstipps, Informationen oder Buchungsmöglichkeiten sind für Gäste jederzeit unkompliziert verfügbar.

Dennoch ist es ebenfalls möglich, komplett analog auf der Insel Juist Urlaub zu machen: „Niemand muss im Erholungsurlaub auf Juist am Handy hängen, um zu buchen. Alles ist auch persönlich vor Ort möglich“, so Thomas Vodde, Leiter Veranstaltungen und Marketing bei der Kurverwaltung Juist.

Gerade auf einer autofreien Insel entstehen dadurch spürbare Vorteile: Weniger organisatorischer Aufwand bedeutet mehr Zeit für das Wesentliche für die Gäste wie Spaziergänge am Strand oder entspannte Stunden am Strand.
<h3>Digitale Anwendungen auf Juist</h3>
Für die Insel Juist ist die fortlaufende Digitalisierung dabei kein Selbstzweck. Sie soll den Urlaub für Gäste komfortabler gestalten und einen einfacheren Zugang zu Informationen bieten. Auch werden Mitarbeiter entlastet. Gleichzeitig bleibt das Urlaubserlebnis bewusst analog: Natur, persönliche Begegnungen und das besondere Lebensgefühl auf der autofreien Nordseeinsel stehen immer im Mittelpunkt.

Die Kurverwaltung Juist bietet mit verschiedenen digitalen Angeboten einen direkten Mehrwert für ihre Gäste:
<ul>
 	<li><strong>Juistpost:</strong> Die Juistpost ist ein E-Mail-Marketing-Service, der Gästen unter Angabe ihres Reisezeitraums vor Anreise, während des Aufenthalts und nach Abreise hilfreiche Informationen und Tipps liefert, wie zum Beispiel Gezeiten, Wetter, Pollenkalender, Veranstaltungstipps oder Klima-Tipps.</li>
 	<li><strong>Juist.de:</strong> Auf der Website juist.de bietet die Kurverwaltung Juist alle Informationen zum Urlaub auf der Insel Juist, unter anderem zu Öffnungszeiten von Gastronomie und Einzelhandel, Unterkunftsliste und Unterkunftsbuchung, Anreise, Aufenthalt, Veranstaltungen, Gästebeitrag und vielem mehr.</li>
 	<li><strong>Meerblicke und Podcast:</strong> Digitale Kanäle liefern neben Informationen auch Juist auch digitale Sehnsuchtsmomente. Im Podcast „SandBankLiebe“ werden die Geschichten von Menschen erzählt, deren Leben durch Juist verändert wurde. In kurzen Audio-Impulsen mit dem Namen „Meerblicke“ bringen die achtsame und naturnahe Stimmung der Insel Juist zu den Teilnehmern.</li>
</ul>
Zudem investiert die Kurverwaltung Juist in digitale Infostelen und Bildschirme an stark frequentierten Stellen auf der Insel, um Gäste bestmöglich zu informieren.

Alle digitalen Angebote der Kurverwaltung Juist sind kostenfrei für die Gäste nutzbar.

Alle Informationen zur Insel Juist finden sich auf der Website der Kurverwaltung Juist, juist.de: <a href="https://www.juist.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.juist.de/</a>

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Julia Findeisen
Kurverwaltung Juist </strong>
Tel.: 04935 809 855
E-Mail: <a href="mailto:pr@juist.de">pr@juist.de</a>]]></content:encoded>
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		<title>Geschäftlich reisen, privat bleiben: Bleisure &#038; Workation als Chance für den Tourismus</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/22/geschaeftlich-reisen-privat-bleiben-bleisure-workation-als-chance-fuer-den-tourismus/</link>
		<author>Thorsten Glaß</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 06:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Glaß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><div>

Die Verbindung von Arbeit, Freizeit und Reisen gewinnt deutlich an Bedeutung. Flexible Arbeitsmodelle, mobiles Arbeiten und veränderte Erwartungen an Geschäftsreisen führen dazu, dass berufliche Aufenthalte immer häufiger privat verlängert oder mit touristischen Erlebnissen kombiniert werden. Genau hier setzen Bleisure Travel – also die Kombination aus Business und Leisure – und Workation an. Für Destinationen, Beherbergungsbetriebe, Tagungsstandorte und touristische Leistungsträger entstehen dadurch neue Chancen: Geschäftsreisende sind bereits vor Ort, nutzen bestehende Infrastruktur und können durch passende Angebote zu längeren Aufenthalten, zusätzlichen Buchungen oder späteren privaten Reisen motiviert werden.
<h2><strong>Studien zeigen: Bleisure und Workation sind im Markt angekommen</strong></h2>
Wie groß das Potenzial bereits ist, zeigt der Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland 2026 der IU Internationalen Hochschule. Demnach nutzen bereits 44 Prozent der deutschen Geschäftsreisenden Bleisure Travel, weitere 59 Prozent planen in den kommenden zwölf Monaten einen Bleisure-Trip. Die durchschnittliche Verlängerung liegt bei zwei zusätzlichen Nächten. Auch Workation ist kein Nischenthema mehr: 22 Prozent der Befragten nutzen bereits entsprechende Angebote, mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von sechs Tagen. Besonders relevant für Destinationen ist der sogenannte Returner-Effekt: Laut Monitor kehren rund 64 Prozent der Bleisure- und Workation-Gäste später als private Urlaubsgäste in die Destination zurück.
<h2><strong>Chancen auch jenseits der Großstädte</strong></h2>
Die Ergebnisse machen außerdem deutlich, dass Bleisure und Workation nicht nur für Großstädte interessant sind. Der Monitor nennt als bevorzugte Workation-Ziele Küstenregionen mit 46 Prozent, Großstädte mit 34 Prozent und ländliche Regionen mit 30 Prozent. Damit bieten auch Regionen mit hoher Aufenthaltsqualität, Naturerlebnis, guter Erreichbarkeit und verlässlicher digitaler Infrastruktur gute Voraussetzungen. Gleichzeitig zeigt sich auf Angebotsseite noch eine deutliche Lücke: Rund 80 Prozent der befragten Beherbergungsbetriebe verfügen bislang über keine speziell auf Bleisure- oder Workation-Gäste zugeschnittenen Leistungen. Chancen liegen daher vor allem in sichtbaren, einfach buchbaren Angeboten wie Verlängerungsnächten, flexiblen Check-in- und Check-out-Zeiten, Coworking-Möglichkeiten, Rahmenprogrammen oder regionalen Erlebnisbausteinen.
<h2><strong>Wirtschaftliches Potenzial für Destinationen und Betriebe</strong></h2>
Auch die Studie „Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender“ des Bayerischen Zentrums für Tourismus bestätigt die wirtschaftliche Relevanz dieser Reiseform. Sie basiert auf einer repräsentativen Befragung von 3.000 deutschen Geschäftsreisenden zwischen 18 und 74 Jahren und zeigt: Bereits zwei Drittel haben mindestens einmal eine Geschäftsreise mit einem privaten Aufenthalt verbunden. Rund 38 Prozent der Bleisure-Reisen finden innerhalb Deutschlands statt, die private Verlängerung beträgt im Durchschnitt 3,1 Übernachtungen. Pro betrachteter Reise entfallen durchschnittlich rund 616 Euro der Gesamtausgaben auf den privaten Reiseanteil – wovon insbesondere Beherbergung, Gastronomie, Freizeit- und Kulturangebote profitieren. Zudem geben 38 Prozent der Bleisure-Reisenden an, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit später privat an den Ort ihrer Bleisure-Reise zurückkehren würden. Für den Tourismus bedeutet das: Bleisure und Workation sind konkrete Entwicklungsfelder an der Schnittstelle von Tourismus, MICE, Standortmarketing und moderner Arbeitswelt – und bieten die Chance, aus Geschäftsreisenden langfristige Gäste und regionale Botschafter zu machen.

</div>
<div>
<div>

Mehr zu den beiden Studien gibt es unter folgenden Links:
<ul>
 	<li><a href="https://bzt.bayern/umfrage-bleisure-reisen/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender</a></li>
 	<li><a href="https://www.iu.de/news/studie-zeigt-bleisure-travel-und-workation-schaffen-neue-touristische-nachfrage/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland</a></li>
</ul>
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/minka2507-light-bulb-4297600_1920-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><div>

Die Verbindung von Arbeit, Freizeit und Reisen gewinnt deutlich an Bedeutung. Flexible Arbeitsmodelle, mobiles Arbeiten und veränderte Erwartungen an Geschäftsreisen führen dazu, dass berufliche Aufenthalte immer häufiger privat verlängert oder mit touristischen Erlebnissen kombiniert werden. Genau hier setzen Bleisure Travel – also die Kombination aus Business und Leisure – und Workation an. Für Destinationen, Beherbergungsbetriebe, Tagungsstandorte und touristische Leistungsträger entstehen dadurch neue Chancen: Geschäftsreisende sind bereits vor Ort, nutzen bestehende Infrastruktur und können durch passende Angebote zu längeren Aufenthalten, zusätzlichen Buchungen oder späteren privaten Reisen motiviert werden.
<h2><strong>Studien zeigen: Bleisure und Workation sind im Markt angekommen</strong></h2>
Wie groß das Potenzial bereits ist, zeigt der Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland 2026 der IU Internationalen Hochschule. Demnach nutzen bereits 44 Prozent der deutschen Geschäftsreisenden Bleisure Travel, weitere 59 Prozent planen in den kommenden zwölf Monaten einen Bleisure-Trip. Die durchschnittliche Verlängerung liegt bei zwei zusätzlichen Nächten. Auch Workation ist kein Nischenthema mehr: 22 Prozent der Befragten nutzen bereits entsprechende Angebote, mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von sechs Tagen. Besonders relevant für Destinationen ist der sogenannte Returner-Effekt: Laut Monitor kehren rund 64 Prozent der Bleisure- und Workation-Gäste später als private Urlaubsgäste in die Destination zurück.
<h2><strong>Chancen auch jenseits der Großstädte</strong></h2>
Die Ergebnisse machen außerdem deutlich, dass Bleisure und Workation nicht nur für Großstädte interessant sind. Der Monitor nennt als bevorzugte Workation-Ziele Küstenregionen mit 46 Prozent, Großstädte mit 34 Prozent und ländliche Regionen mit 30 Prozent. Damit bieten auch Regionen mit hoher Aufenthaltsqualität, Naturerlebnis, guter Erreichbarkeit und verlässlicher digitaler Infrastruktur gute Voraussetzungen. Gleichzeitig zeigt sich auf Angebotsseite noch eine deutliche Lücke: Rund 80 Prozent der befragten Beherbergungsbetriebe verfügen bislang über keine speziell auf Bleisure- oder Workation-Gäste zugeschnittenen Leistungen. Chancen liegen daher vor allem in sichtbaren, einfach buchbaren Angeboten wie Verlängerungsnächten, flexiblen Check-in- und Check-out-Zeiten, Coworking-Möglichkeiten, Rahmenprogrammen oder regionalen Erlebnisbausteinen.
<h2><strong>Wirtschaftliches Potenzial für Destinationen und Betriebe</strong></h2>
Auch die Studie „Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender“ des Bayerischen Zentrums für Tourismus bestätigt die wirtschaftliche Relevanz dieser Reiseform. Sie basiert auf einer repräsentativen Befragung von 3.000 deutschen Geschäftsreisenden zwischen 18 und 74 Jahren und zeigt: Bereits zwei Drittel haben mindestens einmal eine Geschäftsreise mit einem privaten Aufenthalt verbunden. Rund 38 Prozent der Bleisure-Reisen finden innerhalb Deutschlands statt, die private Verlängerung beträgt im Durchschnitt 3,1 Übernachtungen. Pro betrachteter Reise entfallen durchschnittlich rund 616 Euro der Gesamtausgaben auf den privaten Reiseanteil – wovon insbesondere Beherbergung, Gastronomie, Freizeit- und Kulturangebote profitieren. Zudem geben 38 Prozent der Bleisure-Reisenden an, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit später privat an den Ort ihrer Bleisure-Reise zurückkehren würden. Für den Tourismus bedeutet das: Bleisure und Workation sind konkrete Entwicklungsfelder an der Schnittstelle von Tourismus, MICE, Standortmarketing und moderner Arbeitswelt – und bieten die Chance, aus Geschäftsreisenden langfristige Gäste und regionale Botschafter zu machen.

</div>
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<div>

Mehr zu den beiden Studien gibt es unter folgenden Links:
<ul>
 	<li><a href="https://bzt.bayern/umfrage-bleisure-reisen/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure-Reisen deutscher Geschäftsreisender</a></li>
 	<li><a href="https://www.iu.de/news/studie-zeigt-bleisure-travel-und-workation-schaffen-neue-touristische-nachfrage/" target="_blank" rel="noopener">Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland</a></li>
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		</item>
		<item>
		<title>Bedeutung des Tourismus im Landkreis Rotenburg</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/07/20/bedeutung-des-tourismus-im-landkreis-rotenburg/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 07:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>dwif legt aktuelle Zahlen zu Wirtschaftskraft, Aktivtourismus und regionalen Potenzialen vor</h2>
Rund 60 Gäste aus Verwaltung, Politik, Beherbergung, Gastronomie, Vereinen sowie Freizeit- und Kulturwirtschaft nahmen am 30. Juni an der Vorstellung der neuen dwif-Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus im Landkreis Rotenburg (Wümme)“ im Kreishaus teil. Landrat Marco Prietz, zugleich 1. Vorsitzender des Touristikverbandes, eröffnete die Veranstaltung und betonte die Relevanz aktueller Daten für strategische Entscheidungen. „Der Landkreis Rotenburg ist keine klassische Urlaubsregion mit großen Freizeitparks oder Hotspots. Seine Stärke sind Natur, Ruhe und authentische Aktivangebote. Und genau darin liegt ein enormes Potenzial für hochwertige Wertschöpfung in den nächsten Jahren“ so Prietz. Die Studie wurde vom Touristikverband Landkreis Rotenburg (Wümme) e. V. finanziert und von den Sparkassen Rotenburg Osterholz sowie Scheeßel unterstützt. Geschäftsführer Udo Fischer erläuterte die Notwendigkeit einer neuen Untersuchung. Die letzte Studie liege über zehn Jahre zurück, und seitdem habe sich die Region u.a. mit den NORDPFADEN und neuen digitalen Strukturen sowie dem aktuellen Großprojekt NORDROUTEN FahrRAD erheblich weiterentwickelt. Nur eine aktuelle Datenbasis ermögliche es, den Status quo realistisch einzuschätzen und gezielt Maßnahmen abzuleiten.
<h3>289 Mio. Euro Umsatz pro Jahr: Ein stabiler Beitrag zur regionalen Wirtschaftsstruktur</h3>
Karsten Heinsohn, Geschäftsführer der dwif-Consulting GmbH, stellte die zentralen Ergebnisse vor. Der Landkreis Rotenburg (Wümme) verzeichnet jährlich 7,976 Mio. Aufenthaltstage, davon 5,5 Millionen Tagesreisen. Insgesamt generiert der Tourismus 289 Mio. € Bruttoumsatz und 138,5 Mio. € touristische Wertschöpfung. Rund 4.034 Erwerbstätige sichern ihr Einkommen direkt durch touristische Aktivitäten, und 26,8 Mio. € gehen als Steueraufkommen an die öffentliche Hand.

Obwohl der Landkreis über keine touristischen „Leuchttürme“ nationaler Bedeutung verfügt, ist der Tourismus auch hier ein bedeutender Wirtschaftssektor. Er schafft Einkommen für zahlreiche Familien und Betriebe, und die Wertschöpfung verteilt sich breit in die Region – von Gastronomie und Beherbergung über Handwerk und Bauwirtschaft bis hin zu lokalen Dienstleistern wie Bäckereien oder Wäschereien. Der Anteil des Tourismus am Primäreinkommen liegt mit 2,4 Prozent zwar vergleichsweise niedrig, lässt sich jedoch gut einordnen: Die regionale Wirtschaftsstruktur ist stark diversifiziert und insgesamt sehr robust, sodass der Tourismus als ergänzender, aber stabiler Wirtschaftsfaktor wirkt.
<h3>Tagesreisen dominieren, VFR-Markt spielt eine große Rolle</h3>
Ein besonders starker Bereich ist der Tagesreisemarkt, der 69 Prozent aller Aufenthaltstage umfasst. Tagesgäste geben im Wümmekreis durchschnittlich 25,50 € aus, während Übernachtungsgäste in gewerblichen Betrieben auf 135,10 € pro Tag kommen. Dabei sind die Übernachtungsangebote breit gefächert, was die Region robust gegenüber Trends und Krisen macht.

Eine große Rolle spielt darüber hinaus der Bereich der Übernachtungen bei Verwandten und Freunden (VFR-Markt), der mehr als die Hälfte aller Übernachtungen ausmacht. Die Besuchshäufigkeit dieser sogenannten Sofatouristen liegt bei 5 Aufenthalten im Jahr, die durchschnittliche Aufenthaltsdauer bei 2,3 Nächten.
<h3>Wander- und Radtourismus: Hohe Aktivität, großes Potenzial</h3>
Ein Schwerpunkt der Studie war die Betrachtung und Bewertung der regionalökonomischen Effekte des Wander- und Radtourismus. Über 80 Beherbergungsbetriebe beteiligten sich an einer Onlinebefragung, was eine sehr hohe Beteiligung laut Heinsohn bedeute. Die Ergebnisse zeigen, dass 65,8 Prozent der Gäste täglich Fahrrad fahren und 58,2 Prozent täglich wandern. Die Aufenthaltsdauer beträgt bei Urlaubsgästen 5,3 Tage, wobei Wandernder 3,4 Tage und Radfahrer 2,6 Tage in der Region verweilen. Insgesamt entstehen 545.000 Aufenthaltstage durch das Wandern und 536.000 durch den Radtourismus. Diese Aktivitäten generieren Umsätze von 14,9 Mio. € (Wandern) und 18,3 Mio. € (Radfahren).

Heinsohn hob hervor, dass die hohen Aktivitätsraten bemerkenswert seien, insbesondere da der Landkreis keine klassischen Wanderlandschaften oder Höhenmeter aufweise. Die NORDPFADE hätten sich etabliert, und mit den geplanten Radangebot „NORDROUTEN“ werde sich die Destination ab 2027 als Aktivregion noch deutlicher am Tourismusmarkt für Radler positionieren.
<h3>Vergleich mit anderen Regionen: Keine Leuchttürme, aber nachgefragt</h3>
Der Vergleich mit anderen Regionen zeigt, dass der Landkreis Rotenburg (Wümme) im Gegensatz zu Gebieten wie dem Heidekreis, dem Emsland oder dem Landkreis Stade über keine großen touristischen Leuchttürme verfügt, sondern vor allem durch Natur, Ruhe und Aktivangebote überzeugt. Die Auslastung der gewerblichen Betriebe liegt mit 25,5 Prozent vergleichsweise niedrig, während die Übernachtungsintensität mit 3,3 Übernachtungen pro Einwohner über dem Wert von Osterholz und Mittelweser liegt. Die Region punktet zudem durch stabile Nachfrage, hohe Aktivitätsraten und eine strategisch gute Lage zwischen Hamburg und Bremen.
<h3>Tourismus ist solide aufgestellt, aber es gibt Luft nach oben</h3>
Im Fazit zeigt sich, dass der Tourismus im Landkreis Rotenburg (Wümme) solide aufgestellt ist und über ein großes Potenzial bei Qualität, Buchbarkeit und zusätzlichen Angeboten verfüge. Heinsohn erklärte, dass touristische Buchungs- und Reiseprozesse zunehmend kurzfristiger und stärker von spontanen Entscheidungen, flexiblen Preisreaktionen und Wetterabhängigkeiten geprägt seien. Betriebe sind daher gefordert, flexibel zu kommunizieren und anpassungsfähige Angebote zu entwickeln.

Passend zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus wird zudem für Heinsohn deutlich: „Tourismus ist ein Wertschöpfungsmotor für den Landkreis Rotenburg (Wümme). Die Zahlen belegen: Das Engagement aller Partner der öffentlichen Hand und der Wirtschaft zeigt Wirkung. Gerade bei den Trendthemen im Aktivtourismus – Wandern und künftig auch Radfahren – hat sich der Landkreis eine starke Position erarbeitet, deren Potenziale es weiter zu erschließen gilt.“
<h3>Klare Aufträge für die Weiterentwicklung</h3>
Die Studie empfiehlt für die kommenden Jahre insbesondere eine konsequente Qualitätssteigerung, verlässliche Öffnungszeiten, eine klare touristische Infrastruktur, mehr buchbare Angebote sowie eine stärkere Einbindung regionaler Produkte. Ziel sei es, Tagesgäste häufiger zu Wochenend- oder Urlaubsgästen zu entwickeln und zusätzliche Wertschöpfung in der Region zu halten. Udo Fischer betonte den strategischen Wert der neuen Daten. Sie lieferten eine belastbare Grundlage für die zukünftige Ausrichtung des Tourismus im Landkreis Rotenburg (Wümme). Ergänzend fasst er zusammen: „Wir haben eine gute Basis und wissen jetzt noch genauer, wo wir stehen. Entscheidend wird sein, Qualität zu erhöhen, Angebote sichtbar und buchbar zu machen und Wertschöpfung stärker in die Region zu holen.“

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Ansprechpartner:

<strong>Udo Fischer</strong>
<strong>Touristikverband Landkreis Rotenburg (Wümme) e.V.
</strong>Tel. 04261 8196-11
E-Mail: <u><a href="mailto:fischer@tourow.de">fischer@tourow.de</a></u>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/2026.06_Vorstellung_WFaktor_Tourismus_im_LKROW_TV-LK-ROW_ccbysa_150602-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>dwif legt aktuelle Zahlen zu Wirtschaftskraft, Aktivtourismus und regionalen Potenzialen vor</h2>
Rund 60 Gäste aus Verwaltung, Politik, Beherbergung, Gastronomie, Vereinen sowie Freizeit- und Kulturwirtschaft nahmen am 30. Juni an der Vorstellung der neuen dwif-Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus im Landkreis Rotenburg (Wümme)“ im Kreishaus teil. Landrat Marco Prietz, zugleich 1. Vorsitzender des Touristikverbandes, eröffnete die Veranstaltung und betonte die Relevanz aktueller Daten für strategische Entscheidungen. „Der Landkreis Rotenburg ist keine klassische Urlaubsregion mit großen Freizeitparks oder Hotspots. Seine Stärke sind Natur, Ruhe und authentische Aktivangebote. Und genau darin liegt ein enormes Potenzial für hochwertige Wertschöpfung in den nächsten Jahren“ so Prietz. Die Studie wurde vom Touristikverband Landkreis Rotenburg (Wümme) e. V. finanziert und von den Sparkassen Rotenburg Osterholz sowie Scheeßel unterstützt. Geschäftsführer Udo Fischer erläuterte die Notwendigkeit einer neuen Untersuchung. Die letzte Studie liege über zehn Jahre zurück, und seitdem habe sich die Region u.a. mit den NORDPFADEN und neuen digitalen Strukturen sowie dem aktuellen Großprojekt NORDROUTEN FahrRAD erheblich weiterentwickelt. Nur eine aktuelle Datenbasis ermögliche es, den Status quo realistisch einzuschätzen und gezielt Maßnahmen abzuleiten.
<h3>289 Mio. Euro Umsatz pro Jahr: Ein stabiler Beitrag zur regionalen Wirtschaftsstruktur</h3>
Karsten Heinsohn, Geschäftsführer der dwif-Consulting GmbH, stellte die zentralen Ergebnisse vor. Der Landkreis Rotenburg (Wümme) verzeichnet jährlich 7,976 Mio. Aufenthaltstage, davon 5,5 Millionen Tagesreisen. Insgesamt generiert der Tourismus 289 Mio. € Bruttoumsatz und 138,5 Mio. € touristische Wertschöpfung. Rund 4.034 Erwerbstätige sichern ihr Einkommen direkt durch touristische Aktivitäten, und 26,8 Mio. € gehen als Steueraufkommen an die öffentliche Hand.

Obwohl der Landkreis über keine touristischen „Leuchttürme“ nationaler Bedeutung verfügt, ist der Tourismus auch hier ein bedeutender Wirtschaftssektor. Er schafft Einkommen für zahlreiche Familien und Betriebe, und die Wertschöpfung verteilt sich breit in die Region – von Gastronomie und Beherbergung über Handwerk und Bauwirtschaft bis hin zu lokalen Dienstleistern wie Bäckereien oder Wäschereien. Der Anteil des Tourismus am Primäreinkommen liegt mit 2,4 Prozent zwar vergleichsweise niedrig, lässt sich jedoch gut einordnen: Die regionale Wirtschaftsstruktur ist stark diversifiziert und insgesamt sehr robust, sodass der Tourismus als ergänzender, aber stabiler Wirtschaftsfaktor wirkt.
<h3>Tagesreisen dominieren, VFR-Markt spielt eine große Rolle</h3>
Ein besonders starker Bereich ist der Tagesreisemarkt, der 69 Prozent aller Aufenthaltstage umfasst. Tagesgäste geben im Wümmekreis durchschnittlich 25,50 € aus, während Übernachtungsgäste in gewerblichen Betrieben auf 135,10 € pro Tag kommen. Dabei sind die Übernachtungsangebote breit gefächert, was die Region robust gegenüber Trends und Krisen macht.

Eine große Rolle spielt darüber hinaus der Bereich der Übernachtungen bei Verwandten und Freunden (VFR-Markt), der mehr als die Hälfte aller Übernachtungen ausmacht. Die Besuchshäufigkeit dieser sogenannten Sofatouristen liegt bei 5 Aufenthalten im Jahr, die durchschnittliche Aufenthaltsdauer bei 2,3 Nächten.
<h3>Wander- und Radtourismus: Hohe Aktivität, großes Potenzial</h3>
Ein Schwerpunkt der Studie war die Betrachtung und Bewertung der regionalökonomischen Effekte des Wander- und Radtourismus. Über 80 Beherbergungsbetriebe beteiligten sich an einer Onlinebefragung, was eine sehr hohe Beteiligung laut Heinsohn bedeute. Die Ergebnisse zeigen, dass 65,8 Prozent der Gäste täglich Fahrrad fahren und 58,2 Prozent täglich wandern. Die Aufenthaltsdauer beträgt bei Urlaubsgästen 5,3 Tage, wobei Wandernder 3,4 Tage und Radfahrer 2,6 Tage in der Region verweilen. Insgesamt entstehen 545.000 Aufenthaltstage durch das Wandern und 536.000 durch den Radtourismus. Diese Aktivitäten generieren Umsätze von 14,9 Mio. € (Wandern) und 18,3 Mio. € (Radfahren).

Heinsohn hob hervor, dass die hohen Aktivitätsraten bemerkenswert seien, insbesondere da der Landkreis keine klassischen Wanderlandschaften oder Höhenmeter aufweise. Die NORDPFADE hätten sich etabliert, und mit den geplanten Radangebot „NORDROUTEN“ werde sich die Destination ab 2027 als Aktivregion noch deutlicher am Tourismusmarkt für Radler positionieren.
<h3>Vergleich mit anderen Regionen: Keine Leuchttürme, aber nachgefragt</h3>
Der Vergleich mit anderen Regionen zeigt, dass der Landkreis Rotenburg (Wümme) im Gegensatz zu Gebieten wie dem Heidekreis, dem Emsland oder dem Landkreis Stade über keine großen touristischen Leuchttürme verfügt, sondern vor allem durch Natur, Ruhe und Aktivangebote überzeugt. Die Auslastung der gewerblichen Betriebe liegt mit 25,5 Prozent vergleichsweise niedrig, während die Übernachtungsintensität mit 3,3 Übernachtungen pro Einwohner über dem Wert von Osterholz und Mittelweser liegt. Die Region punktet zudem durch stabile Nachfrage, hohe Aktivitätsraten und eine strategisch gute Lage zwischen Hamburg und Bremen.
<h3>Tourismus ist solide aufgestellt, aber es gibt Luft nach oben</h3>
Im Fazit zeigt sich, dass der Tourismus im Landkreis Rotenburg (Wümme) solide aufgestellt ist und über ein großes Potenzial bei Qualität, Buchbarkeit und zusätzlichen Angeboten verfüge. Heinsohn erklärte, dass touristische Buchungs- und Reiseprozesse zunehmend kurzfristiger und stärker von spontanen Entscheidungen, flexiblen Preisreaktionen und Wetterabhängigkeiten geprägt seien. Betriebe sind daher gefordert, flexibel zu kommunizieren und anpassungsfähige Angebote zu entwickeln.

Passend zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus wird zudem für Heinsohn deutlich: „Tourismus ist ein Wertschöpfungsmotor für den Landkreis Rotenburg (Wümme). Die Zahlen belegen: Das Engagement aller Partner der öffentlichen Hand und der Wirtschaft zeigt Wirkung. Gerade bei den Trendthemen im Aktivtourismus – Wandern und künftig auch Radfahren – hat sich der Landkreis eine starke Position erarbeitet, deren Potenziale es weiter zu erschließen gilt.“
<h3>Klare Aufträge für die Weiterentwicklung</h3>
Die Studie empfiehlt für die kommenden Jahre insbesondere eine konsequente Qualitätssteigerung, verlässliche Öffnungszeiten, eine klare touristische Infrastruktur, mehr buchbare Angebote sowie eine stärkere Einbindung regionaler Produkte. Ziel sei es, Tagesgäste häufiger zu Wochenend- oder Urlaubsgästen zu entwickeln und zusätzliche Wertschöpfung in der Region zu halten. Udo Fischer betonte den strategischen Wert der neuen Daten. Sie lieferten eine belastbare Grundlage für die zukünftige Ausrichtung des Tourismus im Landkreis Rotenburg (Wümme). Ergänzend fasst er zusammen: „Wir haben eine gute Basis und wissen jetzt noch genauer, wo wir stehen. Entscheidend wird sein, Qualität zu erhöhen, Angebote sichtbar und buchbar zu machen und Wertschöpfung stärker in die Region zu holen.“

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Ansprechpartner:

<strong>Udo Fischer</strong>
<strong>Touristikverband Landkreis Rotenburg (Wümme) e.V.
</strong>Tel. 04261 8196-11
E-Mail: <u><a href="mailto:fischer@tourow.de">fischer@tourow.de</a></u>]]></content:encoded>
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