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	<title>Tourismusnetzwerk NiedersachsenKlimawandel | Tourismusnetzwerk Niedersachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Klimaresiliente Radwege – Innovatives Pilotprojekt für nachhaltigen Radtourismus im Landkreis Stade gestartet</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/08/25/klimaresiliente-radwege-innovatives-pilotprojekt-fuer-nachhaltigen-radtourismus-im-landkreis-stade-gestartet/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 13:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Mit dem deutschlandweit wegweisenden Pilotprojekt „Klimaresiliente Radrouten“ reagiert der Landkreis Stade auf die zunehmenden Herausforderungen des Klimawandels für den Radtourismus in der Urlaubsregion „Altes Land am Elbstrom“: Radrouten werden fit für den Klimawandel gemacht. Am 20. August wurde das Projekt beim Niedersächsischen Klimawettbewerb „Klima kommunal 2026“ von Umweltminister Christian Meyer mit dem Zukunftspreis ausgezeichnet.</strong>

Ausgezeichnet wurden insgesamt elf Kommunen und Landkreise für klimafreundliche Projekte. Das Projekt der Klimaresilienten Radrouten ist das einzige aus dem Tourismusbereich und das einzige, das den mit 10.000 Euro dotierten Zukunftspreis erhalten hat.

Mit 8 Millionen Tagesgästen und 1 Million Übernachtungen jährlich zählt die Region südlich von Hamburg zu den wichtigen norddeutschen Tourismusdestinationen. Das rund 1.000 Kilometer umfassende Radwegenetz spielt dabei eine zentrale Rolle. Doch der Klimawandel stellt neue Anforderungen: Wie bleiben Radrouten auch bei extremen Wetterbedingungen sicher und angenehm?

Ziel ist es, den Gästen auch bei Hitze, Trockenheit und Starkregen attraktive und komfortable Radtouren anbieten zu können. Das Besondere: Klimaanpassung wird nicht nur planerisch umgesetzt, sondern auch digital und erlebbar vermittelt.

Das Projekt verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Es wird ein praxisorientierter Maßnahmenkatalog zur Klimaresilienz entwickelt, der klimagerechte Infrastruktur wie Schattenplätze, Trinkwasserbrunnen, Bäume sowie Bade- und Unterstellmöglichkeiten usw. umfasst. Besonders innovativ: Ein wetterbasierter Routingbot mit KI-Agent unterstützt Radfahrer bei der komfortablen Tourenplanung und schlägt proaktiv Routen vor, die den aktuellen Wetterbedingungen optimal angepasst sind.

Herzstück des digitalen Konzepts ist eine Progressive Web App (PWA) mit integriertem Chatbot, der standortbasierte Tipps, Service, Routenhinweise und Edutainment mit Stories und Quizzes bietet. Ein begleitendes Umweltbildungskonzept mit Storytelling entlang der Routen macht Klimaanpassung für Besucher hautnah erfahrbar.

Für das Projekt verantwortlich zeichnet BTE Tourismus- und Regionalberatung, während Stefan Niemeyer von jung &amp; niemeyer die digitale Konzeption und technische Umsetzung übernimmt. Parallel wird das neue Knotenpunktsystem als modernes Ausschilderungssystem eingeführt, vom Büro Lebensraum Zukunft umgesetzt und mit den Klimaresilienten Radrouten verzahnt. Dabei werden auch die Themenradrouten sowie das Radwegenetz allgemein überarbeitet.

"Wir wollen unseren Gästen auch in Zukunft beste Bedingungen für ihren Radurlaub bieten", unterstreicht Kai Seefried, Landrat des Landkreises Stade und Vorsitzender des Tourismusverbandes. "Mit diesem Pilotprojekt verbinden wir Klimaanpassung, Aufenthaltsqualität und Radtourismus zukunftsweisend – und machen Umweltbildung gleichzeitig erlebbar." Ines Utecht, Geschäftsführerin des Tourismusverbands Landkreis Stade/Elbe e.V, freut sich über den Start des Projektes: „Damit investieren wir erheblich in die Qualitätssteigerung unseres Radwegenetzes und setzen zugleich ein starkes Zeichen für nachhaltige und klimafreundliche Tourismusentwicklung."

Gefördert werden die Projekte von der N-Bank im Rahmen der Gewährung von Zuwendungen für touristische nachhaltige Projekte, den drei LEADER-Regionen Kehdingen-Oste, Altes Land und Geestrand sowie Moorexpress-Stader Geest, zusammen mit dem Landkreis Stade als Projektpartner.

Das Projekt „Klimaresiliente Radrouten“ wurde vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen im Rahmen der „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung touristischer Projekte“ mit 100.000 Euro gefördert.

&nbsp;

<img class="alignnone wp-image-37733" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-300x200.jpg" alt="" width="600" height="400" />

Bildunterschrift: v.l.n.r.: Dr. Jan Arning (Nds. Städtetag), Patrick Nestler (Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen), Christian Meyer (nds. Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz), Ines Utecht (Geschäftsführung Tourismusverband LK Stade/Elbe e.V.), Kai-Ulrich Baak und Leni Westerkamp (LK Stade, Wirtschaft, Verkehr und Bildung), Susanne Gratza (Tourismusverband LK Stade/Elbe e.V., Projektmanagement)

&nbsp;

Ansprechpartnerin:

<strong>Ines Utecht </strong>
<strong>Tourismusverband Landkreis Stade/Elbe e. V.</strong>
Tel. 04142 88976-10
E-Mail: <a href="mailto:utecht@tourismusverband-stade.de">utecht@tourismusverband-stade.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Mit dem deutschlandweit wegweisenden Pilotprojekt „Klimaresiliente Radrouten“ reagiert der Landkreis Stade auf die zunehmenden Herausforderungen des Klimawandels für den Radtourismus in der Urlaubsregion „Altes Land am Elbstrom“: Radrouten werden fit für den Klimawandel gemacht. Am 20. August wurde das Projekt beim Niedersächsischen Klimawettbewerb „Klima kommunal 2026“ von Umweltminister Christian Meyer mit dem Zukunftspreis ausgezeichnet.</strong>

Ausgezeichnet wurden insgesamt elf Kommunen und Landkreise für klimafreundliche Projekte. Das Projekt der Klimaresilienten Radrouten ist das einzige aus dem Tourismusbereich und das einzige, das den mit 10.000 Euro dotierten Zukunftspreis erhalten hat.

Mit 8 Millionen Tagesgästen und 1 Million Übernachtungen jährlich zählt die Region südlich von Hamburg zu den wichtigen norddeutschen Tourismusdestinationen. Das rund 1.000 Kilometer umfassende Radwegenetz spielt dabei eine zentrale Rolle. Doch der Klimawandel stellt neue Anforderungen: Wie bleiben Radrouten auch bei extremen Wetterbedingungen sicher und angenehm?

Ziel ist es, den Gästen auch bei Hitze, Trockenheit und Starkregen attraktive und komfortable Radtouren anbieten zu können. Das Besondere: Klimaanpassung wird nicht nur planerisch umgesetzt, sondern auch digital und erlebbar vermittelt.

Das Projekt verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Es wird ein praxisorientierter Maßnahmenkatalog zur Klimaresilienz entwickelt, der klimagerechte Infrastruktur wie Schattenplätze, Trinkwasserbrunnen, Bäume sowie Bade- und Unterstellmöglichkeiten usw. umfasst. Besonders innovativ: Ein wetterbasierter Routingbot mit KI-Agent unterstützt Radfahrer bei der komfortablen Tourenplanung und schlägt proaktiv Routen vor, die den aktuellen Wetterbedingungen optimal angepasst sind.

Herzstück des digitalen Konzepts ist eine Progressive Web App (PWA) mit integriertem Chatbot, der standortbasierte Tipps, Service, Routenhinweise und Edutainment mit Stories und Quizzes bietet. Ein begleitendes Umweltbildungskonzept mit Storytelling entlang der Routen macht Klimaanpassung für Besucher hautnah erfahrbar.

Für das Projekt verantwortlich zeichnet BTE Tourismus- und Regionalberatung, während Stefan Niemeyer von jung &amp; niemeyer die digitale Konzeption und technische Umsetzung übernimmt. Parallel wird das neue Knotenpunktsystem als modernes Ausschilderungssystem eingeführt, vom Büro Lebensraum Zukunft umgesetzt und mit den Klimaresilienten Radrouten verzahnt. Dabei werden auch die Themenradrouten sowie das Radwegenetz allgemein überarbeitet.

"Wir wollen unseren Gästen auch in Zukunft beste Bedingungen für ihren Radurlaub bieten", unterstreicht Kai Seefried, Landrat des Landkreises Stade und Vorsitzender des Tourismusverbandes. "Mit diesem Pilotprojekt verbinden wir Klimaanpassung, Aufenthaltsqualität und Radtourismus zukunftsweisend – und machen Umweltbildung gleichzeitig erlebbar." Ines Utecht, Geschäftsführerin des Tourismusverbands Landkreis Stade/Elbe e.V, freut sich über den Start des Projektes: „Damit investieren wir erheblich in die Qualitätssteigerung unseres Radwegenetzes und setzen zugleich ein starkes Zeichen für nachhaltige und klimafreundliche Tourismusentwicklung."

Gefördert werden die Projekte von der N-Bank im Rahmen der Gewährung von Zuwendungen für touristische nachhaltige Projekte, den drei LEADER-Regionen Kehdingen-Oste, Altes Land und Geestrand sowie Moorexpress-Stader Geest, zusammen mit dem Landkreis Stade als Projektpartner.

Das Projekt „Klimaresiliente Radrouten“ wurde vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen im Rahmen der „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung touristischer Projekte“ mit 100.000 Euro gefördert.

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<img class="alignnone wp-image-37733" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/2026-08-Klimakommunal_C_KEANRainer-Jensen-300x200.jpg" alt="" width="600" height="400" />

Bildunterschrift: v.l.n.r.: Dr. Jan Arning (Nds. Städtetag), Patrick Nestler (Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen), Christian Meyer (nds. Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz), Ines Utecht (Geschäftsführung Tourismusverband LK Stade/Elbe e.V.), Kai-Ulrich Baak und Leni Westerkamp (LK Stade, Wirtschaft, Verkehr und Bildung), Susanne Gratza (Tourismusverband LK Stade/Elbe e.V., Projektmanagement)

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Ansprechpartnerin:

<strong>Ines Utecht </strong>
<strong>Tourismusverband Landkreis Stade/Elbe e. V.</strong>
Tel. 04142 88976-10
E-Mail: <a href="mailto:utecht@tourismusverband-stade.de">utecht@tourismusverband-stade.de</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Park der Gärten startet mit Festakt in die neue Saison</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/04/23/park-der-gaerten-startet-mit-festakt-in-die-neue-saison/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Pressefoto_Zietz-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Pressefoto_Zietz-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Pressefoto_Zietz-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h3><img class="size-medium wp-image-35405 alignright" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></h3>
Die Bauarbeiten waren die Umfangreichsten der vergangenen 14 Jahre, aber sie sind gemeistert worden. Pünktlich zum 18. April startete der Park der Gärten, Deutschlands größte Mustergartenanlage, mit einem Festakt in die neue Saison. Im Mittelpunkt des festlichen Auftakts stand die offizielle Einweihung des „Musterparks für den Klimaschutz“ mit dem smarten Wassermanagement, den neuen Wegestrukturen sowie der großzügigen Parkerweiterung „ Das Grüne Band“ – ein 3.000 Quadratmeter großer Bereich mit fünf Ausstellungs-Pavillons und zahlreichen Beispielbepflanzungen, die über das Thema „Klimaangepasstes Gärtnern“ informieren.

Unter der gewohnt sicheren Moderation von Geschäftsführer Christian Wandscher versammelten sich zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um diesen wichtigen Entwicklungsschritt für den Park und die gesamte Region zu würdigen. <span data-teams="true">Auch TMN-Geschäftsführerin Meike Zumbrock war mit vor Ort.</span>
<h3>Hoher Besuch und würdiger Rahmen</h3>
Als besonderer Ehrengast konnte der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies begrüßt werden. In seiner Festrede unterstrich Lies die Bedeutung des Parks als unverzichtbaren Tourismus- und Erholungsmagneten. Er hob hervor, dass Investitionen in solche Orte nicht nur den Naturschutz stärkten, sondern auch die Lebensqualität der gesamten Region nachhaltig sicherten. Mit der Erweiterung setze der Park ein zukunftsweisendes Zeichen. Der Ministerpräsident hob dabei lobend hervor, dass in dem neuen Bereich der Besucher informativ animiert wird, selbst zu Hause für den Klimaschutz tätig zu werden. Staatssekretär Dennis Rohde ergänzte in seiner Rede, dass der Park der Gärten keine Probleme aufführe, sondern Lösungen zeige. Auch er zeigte sich von der Art und Weise, wie das „Grüne Band“ das Thema „Klimaangepasstes Gärtnern“ aufgreift, sehr begeistert.
<h3><img class="size-medium wp-image-35404 alignleft" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Dialog über die Zukunft des Parks</h3>
Im Anschluss fand eine hochkarätig besetzte Talkrunde statt. Gemeinsam mit Christian Wandscher debattierten Gerhard Schwertje, Aufsichtsratsvorsitzender des Parks der Gärten und Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, sowie Bad Zwischenahns Bürgermeister Henning Dierks über die Zukunftsperspektiven der Anlage. Einigkeit herrschte darüber, dass die Parkerweiterung und das „Grüne Band“ den Park nicht nur attraktiver machen, sondern auch als Bildungs- und Erholungsort weiter festigen. Die Gärten und Pflanzensortimente des Parks hätten mit dieser Neuerung eine weitere Attraktion gewonnen.
<h3>Prominente Gäste bei der Saisoneröffnung</h3>
Der Einladung zur feierlichen Eröffnung waren zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Gartenbau, Förderern, Planern und bauausführende Firmen sowie die Mitarbeiter gefolgt. Letztere beide, die unter den besonderen Umständen des zweimonatigen Winterwetters unter großer Herausforderung standen, haben eine fertige Parkanlage nebst Erweiterung zum Eröffnungstermin ermöglicht. Dies alles, was von allen Rednern gewürdigt wurde, lag im Kostenrahmen der vorgegebenen drei Millionen Euro.

Mit der Eröffnung ist der Park der Gärten nun für Besucher aus nah und fern in seiner neuen, erweiterten Pracht zugänglich und lädt dazu ein, die Mustergärten, die Pflanzenvielfalt sowie das neue „Grüne Band“ und die frisch gestalteten Areale zu entdecken.

<img class="alignnone wp-image-35337" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Pressefoto_Zietz-300x200.jpg" alt="" width="600" height="400" />

Bildunterschrift: Der Geschäftsführer der Park der Gärten, Christian Wandscher (Mitte) stellte Gästen aus der Politik, darunter u.a. Staatssekretär Dennis Rohde, Ministerpräsident Olaf Lies, Bürgermeister Henning Dierks und Landtagsabgeordneter Björn Meyer (v.l.) das „Grüne Band“ vor. (Foto: Hans-Jürgen Zietz/Park der Gärten)

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Park der Gärten gGmbH</strong>
<strong>Jesco von Moorhausen</strong>
Tel.: 0 44 03 - 81 96 26
E-Mail: <a href="mailto:presse@park-der-gaerten.de">presse@park-der-gaerten.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Pressefoto_Zietz-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Pressefoto_Zietz-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Pressefoto_Zietz-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h3><img class="size-medium wp-image-35405 alignright" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></h3>
Die Bauarbeiten waren die Umfangreichsten der vergangenen 14 Jahre, aber sie sind gemeistert worden. Pünktlich zum 18. April startete der Park der Gärten, Deutschlands größte Mustergartenanlage, mit einem Festakt in die neue Saison. Im Mittelpunkt des festlichen Auftakts stand die offizielle Einweihung des „Musterparks für den Klimaschutz“ mit dem smarten Wassermanagement, den neuen Wegestrukturen sowie der großzügigen Parkerweiterung „ Das Grüne Band“ – ein 3.000 Quadratmeter großer Bereich mit fünf Ausstellungs-Pavillons und zahlreichen Beispielbepflanzungen, die über das Thema „Klimaangepasstes Gärtnern“ informieren.

Unter der gewohnt sicheren Moderation von Geschäftsführer Christian Wandscher versammelten sich zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um diesen wichtigen Entwicklungsschritt für den Park und die gesamte Region zu würdigen. <span data-teams="true">Auch TMN-Geschäftsführerin Meike Zumbrock war mit vor Ort.</span>
<h3>Hoher Besuch und würdiger Rahmen</h3>
Als besonderer Ehrengast konnte der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies begrüßt werden. In seiner Festrede unterstrich Lies die Bedeutung des Parks als unverzichtbaren Tourismus- und Erholungsmagneten. Er hob hervor, dass Investitionen in solche Orte nicht nur den Naturschutz stärkten, sondern auch die Lebensqualität der gesamten Region nachhaltig sicherten. Mit der Erweiterung setze der Park ein zukunftsweisendes Zeichen. Der Ministerpräsident hob dabei lobend hervor, dass in dem neuen Bereich der Besucher informativ animiert wird, selbst zu Hause für den Klimaschutz tätig zu werden. Staatssekretär Dennis Rohde ergänzte in seiner Rede, dass der Park der Gärten keine Probleme aufführe, sondern Lösungen zeige. Auch er zeigte sich von der Art und Weise, wie das „Grüne Band“ das Thema „Klimaangepasstes Gärtnern“ aufgreift, sehr begeistert.
<h3><img class="size-medium wp-image-35404 alignleft" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Dialog über die Zukunft des Parks</h3>
Im Anschluss fand eine hochkarätig besetzte Talkrunde statt. Gemeinsam mit Christian Wandscher debattierten Gerhard Schwertje, Aufsichtsratsvorsitzender des Parks der Gärten und Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, sowie Bad Zwischenahns Bürgermeister Henning Dierks über die Zukunftsperspektiven der Anlage. Einigkeit herrschte darüber, dass die Parkerweiterung und das „Grüne Band“ den Park nicht nur attraktiver machen, sondern auch als Bildungs- und Erholungsort weiter festigen. Die Gärten und Pflanzensortimente des Parks hätten mit dieser Neuerung eine weitere Attraktion gewonnen.
<h3>Prominente Gäste bei der Saisoneröffnung</h3>
Der Einladung zur feierlichen Eröffnung waren zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Gartenbau, Förderern, Planern und bauausführende Firmen sowie die Mitarbeiter gefolgt. Letztere beide, die unter den besonderen Umständen des zweimonatigen Winterwetters unter großer Herausforderung standen, haben eine fertige Parkanlage nebst Erweiterung zum Eröffnungstermin ermöglicht. Dies alles, was von allen Rednern gewürdigt wurde, lag im Kostenrahmen der vorgegebenen drei Millionen Euro.

Mit der Eröffnung ist der Park der Gärten nun für Besucher aus nah und fern in seiner neuen, erweiterten Pracht zugänglich und lädt dazu ein, die Mustergärten, die Pflanzenvielfalt sowie das neue „Grüne Band“ und die frisch gestalteten Areale zu entdecken.

<img class="alignnone wp-image-35337" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Pressefoto_Zietz-300x200.jpg" alt="" width="600" height="400" />

Bildunterschrift: Der Geschäftsführer der Park der Gärten, Christian Wandscher (Mitte) stellte Gästen aus der Politik, darunter u.a. Staatssekretär Dennis Rohde, Ministerpräsident Olaf Lies, Bürgermeister Henning Dierks und Landtagsabgeordneter Björn Meyer (v.l.) das „Grüne Band“ vor. (Foto: Hans-Jürgen Zietz/Park der Gärten)

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Ansprechpartner:

<strong>Park der Gärten gGmbH</strong>
<strong>Jesco von Moorhausen</strong>
Tel.: 0 44 03 - 81 96 26
E-Mail: <a href="mailto:presse@park-der-gaerten.de">presse@park-der-gaerten.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Förderaufruf 2026: Klimaanpassung in Städten und ländlichen Räumen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/04/13/foerderaufruf-2026-klimaanpassung-in-staedten-und-laendlichen-raeumen/</link>
		<author>Levin Seegers</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Levin Seegers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Gluehbirne-Spross-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Glühbirne im Wald" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Gluehbirne-Spross-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Gluehbirne-Spross-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Mit dem Bundesprogramm <strong>„Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“</strong> unterstützt der Bund Kommunen dabei, ihre Regionen klimaresilient und zukunftsfähig zu gestalten. Für 2026 stehen insgesamt <strong>80 Mio. Euro</strong> zur Verfügung.</p>
Gefördert werden Projekte, die auf die Folgen des Klimawandels reagieren – etwa Hitze, Trockenheit oder Starkregen. Im Fokus stehen <strong>naturbasierte Lösungen</strong> wie die <strong>Aufwertung von Grün- und Freiräumen</strong>, eine <strong>klimaresiliente Gestaltung von Orten</strong> sowie Maßnahmen, die die <strong>Aufenthaltsqualität</strong> für Bevölkerung und Gäste nachhaltig verbessern.

Antragsberechtigt sind <strong>Städte</strong> und <strong>Gemeinden (Kommunen)</strong> sowie <strong>Landkreise</strong>, in deren Gebiet und Eigentum sich das zu fördernde Projekt befindet. Die eingereichten Projektskizzen werden anhand der im Projektaufruf genannten Bewertungskriterien durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt-, und Raumforschung fachlich bewertet.
<p class="isSelectedEnd"><strong>Was wird gefördert?</strong>
Unter anderem:</p>

<ul data-spread="false">
 	<li>Schaffung und Aufwertung von Grün- und Freiräumen (z. B. Parks, Klimaoasen)</li>
 	<li>Entsiegelung und klimaresiliente Umgestaltung von Flächen</li>
 	<li>Maßnahmen zur Verbesserung des Wasserhaushalts (z. B. Regenwassermanagement)</li>
 	<li>Aufwertung von Gewässern im Siedlungsraum</li>
 	<li>Ausbau der blau-grünen Infrastruktur in Quartieren</li>
</ul>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Wie hoch ist die Förderung?</strong></p>

<ul data-spread="false">
 	<li>Zuschuss zwischen <strong>500.000 Euro und 8 Mio. Euro</strong></li>
 	<li>Förderquote: bis zu <strong>80 Prozent</strong>, in Ausnahmefällen bis zu <strong>90 Prozent</strong></li>
 	<li>Eigenanteil der Kommunen: mindestens <strong>10–20 Prozent</strong></li>
</ul>
Das Verfahren zur <strong>Antragstellung</strong> erfolgt in zwei Schritten. Zunächst ist eine <strong>Projektskizze (Interessenbekundung)</strong> bis zum <strong>30. Juni 2026</strong> über das Online-Portal „easy-Online“ einzureichen. Die Skizze muss eine realistische Mittelabflussplanung enthalten. Nach der Auswahl der Skizzen folgt die <strong>Einreichung des förmlichen Förderantrags</strong>.

Fragen zum <strong>easy-Online Portal</strong> richten Sie bitte per E-Mail an: <a href="mailto:easy-Online@dlr.de">easy-Online@dlr.de </a>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/programme/weitere/anpassung-klimawandel/download/projektaufruf-klimaraeume-2026.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2" target="_blank" rel="noopener">Projektaufruf 2026: Bundesprogramm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“</a></p>
&nbsp;
<p class="isSelectedEnd">Ansprechpartner:</p>
<strong>Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)</strong>
Tel.: 030 18401 1777
E-Mail: <a href="mailto:klima-raeume@bbr.bund.de">klima-raeume@bbr.bund.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Gluehbirne-Spross-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Glühbirne im Wald" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Gluehbirne-Spross-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Gluehbirne-Spross-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Mit dem Bundesprogramm <strong>„Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“</strong> unterstützt der Bund Kommunen dabei, ihre Regionen klimaresilient und zukunftsfähig zu gestalten. Für 2026 stehen insgesamt <strong>80 Mio. Euro</strong> zur Verfügung.</p>
Gefördert werden Projekte, die auf die Folgen des Klimawandels reagieren – etwa Hitze, Trockenheit oder Starkregen. Im Fokus stehen <strong>naturbasierte Lösungen</strong> wie die <strong>Aufwertung von Grün- und Freiräumen</strong>, eine <strong>klimaresiliente Gestaltung von Orten</strong> sowie Maßnahmen, die die <strong>Aufenthaltsqualität</strong> für Bevölkerung und Gäste nachhaltig verbessern.

Antragsberechtigt sind <strong>Städte</strong> und <strong>Gemeinden (Kommunen)</strong> sowie <strong>Landkreise</strong>, in deren Gebiet und Eigentum sich das zu fördernde Projekt befindet. Die eingereichten Projektskizzen werden anhand der im Projektaufruf genannten Bewertungskriterien durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt-, und Raumforschung fachlich bewertet.
<p class="isSelectedEnd"><strong>Was wird gefördert?</strong>
Unter anderem:</p>

<ul data-spread="false">
 	<li>Schaffung und Aufwertung von Grün- und Freiräumen (z. B. Parks, Klimaoasen)</li>
 	<li>Entsiegelung und klimaresiliente Umgestaltung von Flächen</li>
 	<li>Maßnahmen zur Verbesserung des Wasserhaushalts (z. B. Regenwassermanagement)</li>
 	<li>Aufwertung von Gewässern im Siedlungsraum</li>
 	<li>Ausbau der blau-grünen Infrastruktur in Quartieren</li>
</ul>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Wie hoch ist die Förderung?</strong></p>

<ul data-spread="false">
 	<li>Zuschuss zwischen <strong>500.000 Euro und 8 Mio. Euro</strong></li>
 	<li>Förderquote: bis zu <strong>80 Prozent</strong>, in Ausnahmefällen bis zu <strong>90 Prozent</strong></li>
 	<li>Eigenanteil der Kommunen: mindestens <strong>10–20 Prozent</strong></li>
</ul>
Das Verfahren zur <strong>Antragstellung</strong> erfolgt in zwei Schritten. Zunächst ist eine <strong>Projektskizze (Interessenbekundung)</strong> bis zum <strong>30. Juni 2026</strong> über das Online-Portal „easy-Online“ einzureichen. Die Skizze muss eine realistische Mittelabflussplanung enthalten. Nach der Auswahl der Skizzen folgt die <strong>Einreichung des förmlichen Förderantrags</strong>.

Fragen zum <strong>easy-Online Portal</strong> richten Sie bitte per E-Mail an: <a href="mailto:easy-Online@dlr.de">easy-Online@dlr.de </a>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Weitere Informationen: </strong><a href="https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/programme/weitere/anpassung-klimawandel/download/projektaufruf-klimaraeume-2026.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2" target="_blank" rel="noopener">Projektaufruf 2026: Bundesprogramm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“</a></p>
&nbsp;
<p class="isSelectedEnd">Ansprechpartner:</p>
<strong>Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)</strong>
Tel.: 030 18401 1777
E-Mail: <a href="mailto:klima-raeume@bbr.bund.de">klima-raeume@bbr.bund.de</a>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Klima-Innovationspreis Niedersachsen 2026 startet mit Sonderpreis</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/03/10/klima-innovationspreis-niedersachsen-2026-startet-mit-sonderpreis/</link>
		<author>Frederike Loeck</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Gluehbirne-Spross-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/03/10/klima-innovationspreis-niedersachsen-2026-startet-mit-sonderpreis/#respond</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederike Loeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=34266</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Gluehbirne-Spross-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Glühbirne im Wald" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Gluehbirne-Spross-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Gluehbirne-Spross-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h5>Bewerbungsphase für Unternehmen mit Innovationen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit läuft bis 30. April 2026 – in diesem Jahr mit Sonderpreis für Start-ups!</h5>
<strong>Das Niedersächsische Umweltministerium sucht erneut Unternehmen, die mit ihrer Innovation eine Vorreiterrolle für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit einnehmen. Doch in diesem Jahr gibt es eine Besonderheit. Außer dem mit 10.000 Euro dotierten „Klima-Innovationspreis Niedersachsen“ gibt es in diesem Jahr einen Sonderpreis für Start-Ups. Durchgeführt wird der Wettbewerb von der Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit (NAN).</strong>

Der landesweite Wettbewerb prämiert wieder Unternehmen, die auf dem Weg zur klimaneutralen Wirtschaft mit ihren innovativen Produkten, Entwicklungen oder Dienstleistungen eine Vorreiterrolle einnehmen und die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Niedersachsen in besonderem Maße prägen. Teilnehmen können gewerblich tätige Unternehmen mit Sitz in Niedersachsen – unabhängig von Rechtsform, Größe oder Branche. Die Klima-Innovation eines Unternehmens soll dafür einen besonderen Beitrag zum Klimaschutz und zur klimaneutralen Wirtschaft in Niedersachsen leisten sowie den Ansprüchen wirtschaftlicher und sozialer Nachhaltigkeit gerecht werden.

<strong>Dieses Jahr ist alles etwas früher:</strong>

Dieses Jahr bleibt den interessierten Unternehmen weniger Zeit als gewohnt, denn die Bewerbungsfrist endet bereits am 30. April 2026.

Was bleibt, ist die Durchführung des Klima-Innovationpreises Hand in Hand mit dem Innovationspreis der Region Göttingen Northeim. So können Bewerber mit gleichzeitig und mühelos an beiden Wettbewerben teilnehmen. Die feierliche Preisverleihung der kooperierenden Wirtschaftsförderung der Region Göttingen Northeim (WRGN) am 8. Oktober findet diesmal mit der PS.Halle in Einbeck einen besonderen Ort. Der Start-Up-Sonderpreis wird separat in Hannover verliehen.

<strong>Christian Meyer</strong>, <strong>Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz</strong> <strong>und Schirmherr des Klima-Innovationspreises: </strong>

„Die Preisträger der vergangenen Jahre belegen, wie stark Niedersachsen bereits im Bereich klimarelevanter Innovationen aufgestellt ist. Damit der Weg zur klimaneutralen Wirtschaft gelingt, braucht es beides: die Erfahrung etablierter Unternehmen und die mutigen, schnellen Ansätze unserer Start-ups. Mit dem Sonderpreis stellen wir diese besondere Innovationskraft in den Mittelpunkt und geben jungen Unternehmen in Niedersachsen eine zusätzliche Bühne.“

<strong>Besondere Chance für Start-Ups</strong>

Für junge Unternehmen ist eine Bewerbung dieses Jahr besonders lohnend.

Das Umweltministerium stellt für einen Start-Up-Sonderpreis insgesamt zusätzlich 54.000 Euro zur Verfügung. Es werden Preise in bis zu drei Kategorien verliehen, ein Start-Up kann dabei bis zu 10.000 Euro gewinnen.

Themenfelder des Start-Up-Sonderpreises sind: Klimaschutz, erneuerbare Energien, Klimaanpassung, Klimadaten, Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz, etc.

Bewerben für den Start-Up-Sonderpreis können sich Unternehmen aus Niedersachsen bis zu fünf Jahre nach ihrer Gründung, mit weniger als 50 Angestellten und einem maximalen Jahresumsatz von 10 Millionen Euro.

&nbsp;
<h3><a href="https://www.klima-innovationspreis.de/" target="_blank" rel="noopener">Alle Informationen und Teilnahme</a></h3>
&nbsp;

<strong>Hintergrund zur Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit</strong>

Die Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit ist eine Kooperation von Landesregierung, Unternehmensverbänden, Gewerkschaften und Kammern. Ziele sind die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung in nieder­sächsischen Unternehmen und die Unterstützung der Transformation der niedersächsischen Wirtschaft hin zur Klimaneutralität

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH</strong>
<strong>Christoph Linden</strong>
Tel.: 0151-52632479
E-Mail: <a href="mailto:christoph.linden@klimaschutz-niedersachsen.de">christoph.linden@klimaschutz-niedersachsen.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Gluehbirne-Spross-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Glühbirne im Wald" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Gluehbirne-Spross-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Gluehbirne-Spross-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h5>Bewerbungsphase für Unternehmen mit Innovationen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit läuft bis 30. April 2026 – in diesem Jahr mit Sonderpreis für Start-ups!</h5>
<strong>Das Niedersächsische Umweltministerium sucht erneut Unternehmen, die mit ihrer Innovation eine Vorreiterrolle für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit einnehmen. Doch in diesem Jahr gibt es eine Besonderheit. Außer dem mit 10.000 Euro dotierten „Klima-Innovationspreis Niedersachsen“ gibt es in diesem Jahr einen Sonderpreis für Start-Ups. Durchgeführt wird der Wettbewerb von der Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit (NAN).</strong>

Der landesweite Wettbewerb prämiert wieder Unternehmen, die auf dem Weg zur klimaneutralen Wirtschaft mit ihren innovativen Produkten, Entwicklungen oder Dienstleistungen eine Vorreiterrolle einnehmen und die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Niedersachsen in besonderem Maße prägen. Teilnehmen können gewerblich tätige Unternehmen mit Sitz in Niedersachsen – unabhängig von Rechtsform, Größe oder Branche. Die Klima-Innovation eines Unternehmens soll dafür einen besonderen Beitrag zum Klimaschutz und zur klimaneutralen Wirtschaft in Niedersachsen leisten sowie den Ansprüchen wirtschaftlicher und sozialer Nachhaltigkeit gerecht werden.

<strong>Dieses Jahr ist alles etwas früher:</strong>

Dieses Jahr bleibt den interessierten Unternehmen weniger Zeit als gewohnt, denn die Bewerbungsfrist endet bereits am 30. April 2026.

Was bleibt, ist die Durchführung des Klima-Innovationpreises Hand in Hand mit dem Innovationspreis der Region Göttingen Northeim. So können Bewerber mit gleichzeitig und mühelos an beiden Wettbewerben teilnehmen. Die feierliche Preisverleihung der kooperierenden Wirtschaftsförderung der Region Göttingen Northeim (WRGN) am 8. Oktober findet diesmal mit der PS.Halle in Einbeck einen besonderen Ort. Der Start-Up-Sonderpreis wird separat in Hannover verliehen.

<strong>Christian Meyer</strong>, <strong>Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz</strong> <strong>und Schirmherr des Klima-Innovationspreises: </strong>

„Die Preisträger der vergangenen Jahre belegen, wie stark Niedersachsen bereits im Bereich klimarelevanter Innovationen aufgestellt ist. Damit der Weg zur klimaneutralen Wirtschaft gelingt, braucht es beides: die Erfahrung etablierter Unternehmen und die mutigen, schnellen Ansätze unserer Start-ups. Mit dem Sonderpreis stellen wir diese besondere Innovationskraft in den Mittelpunkt und geben jungen Unternehmen in Niedersachsen eine zusätzliche Bühne.“

<strong>Besondere Chance für Start-Ups</strong>

Für junge Unternehmen ist eine Bewerbung dieses Jahr besonders lohnend.

Das Umweltministerium stellt für einen Start-Up-Sonderpreis insgesamt zusätzlich 54.000 Euro zur Verfügung. Es werden Preise in bis zu drei Kategorien verliehen, ein Start-Up kann dabei bis zu 10.000 Euro gewinnen.

Themenfelder des Start-Up-Sonderpreises sind: Klimaschutz, erneuerbare Energien, Klimaanpassung, Klimadaten, Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz, etc.

Bewerben für den Start-Up-Sonderpreis können sich Unternehmen aus Niedersachsen bis zu fünf Jahre nach ihrer Gründung, mit weniger als 50 Angestellten und einem maximalen Jahresumsatz von 10 Millionen Euro.

&nbsp;
<h3><a href="https://www.klima-innovationspreis.de/" target="_blank" rel="noopener">Alle Informationen und Teilnahme</a></h3>
&nbsp;

<strong>Hintergrund zur Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit</strong>

Die Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit ist eine Kooperation von Landesregierung, Unternehmensverbänden, Gewerkschaften und Kammern. Ziele sind die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung in nieder­sächsischen Unternehmen und die Unterstützung der Transformation der niedersächsischen Wirtschaft hin zur Klimaneutralität

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen GmbH</strong>
<strong>Christoph Linden</strong>
Tel.: 0151-52632479
E-Mail: <a href="mailto:christoph.linden@klimaschutz-niedersachsen.de">christoph.linden@klimaschutz-niedersachsen.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EmpCo: Neue Anforderungen an Nachhaltigkeitskommunikation</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/02/26/empco-neue-anforderungen-an-nachhaltigkeitskommunikation/</link>
		<author>Levin Seegers</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/05/N22-®-Lneburger-Heide-GmbH_klein-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/02/26/empco-neue-anforderungen-an-nachhaltigkeitskommunikation/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 08:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Levin Seegers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=33993</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/05/N22-®-Lneburger-Heide-GmbH_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/05/N22-®-Lneburger-Heide-GmbH_klein-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/05/N22-®-Lneburger-Heide-GmbH_klein-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p data-start="259" data-end="704">Ab dem <strong data-start="266" data-end="288">27. September 2026</strong> tritt die EU-Richtlinie <strong data-start="313" data-end="355">Empowering Consumers Directive (EmpCo)</strong> in Kraft. Sie legt neue Anforderungen für Umweltaussagen, Nachhaltigkeitssiegel und werbliche Aussagen fest. Mit der Richtlinie verfolgt die EU das Ziel, <strong data-start="491" data-end="520">Greenwashing zu vermeiden</strong>. Aussagen wie „nachhaltig“, „klimaneutral“ oder „umweltfreundlich“ dürfen nur verwendet werden, wenn sie <strong data-start="626" data-end="688">hinreichend belegt, transparent und unabhängig überprüfbar</strong> sind. Für Tourismusorganisationen bedeutet das: Zertifikate, Marketingmaterial und Werbung müssen den neuen Standards entsprechen.</p>
<p data-start="706" data-end="902">Um optimal auf die Umsetzung vorbereitet zu sein, bietet der <strong data-start="765" data-end="800">Deutsche Tourismusverband (DTV)</strong> in Zusammenarbeit mit Expert:innen eine <strong data-start="841" data-end="870">dreiteilige Webinar-Reihe</strong> an – kostenlos und praxisnah:</p>

<h3 data-start="904" data-end="940">Webinar-Termine EmpCo-Richtlinie</h3>
<ol data-start="942" data-end="1421">
 	<li data-start="942" data-end="1126">
<p data-start="945" data-end="1126"><strong data-start="945" data-end="1012">Was bedeutet die EmpCo für unsere Nachhaltigkeitskommunikation?</strong><br data-start="1012" data-end="1015" />Referent: Prof. Dr. Martin Balaš, reCET create.empower.transform<br data-start="1082" data-end="1085" />24. März 2026 | 14:00 – 15:00 Uhr</p>
</li>
 	<li data-start="1128" data-end="1254">
<p data-start="1131" data-end="1254"><strong data-start="1131" data-end="1165">Wo stehen unsere Siegel heute?</strong><br data-start="1165" data-end="1168" />Referent: Herbert Hamele, ECOTRANS e.V.<br data-start="1210" data-end="1213" />26. März 2026 | 14:00 – 15:00 Uhr</p>
</li>
 	<li data-start="1256" data-end="1421">
<p data-start="1259" data-end="1421"><strong data-start="1259" data-end="1304">Was sind Möglichkeiten für unsere Siegel?</strong><br data-start="1304" data-end="1307" />Referent: Frank Brinkschneider, Odonata Certification Services GmbH<br data-start="1377" data-end="1380" /> 02. April 2026 | 14:00 – 15:00 Uhr</p>
</li>
</ol>
<p data-start="1738" data-end="1800"><a href="https://www.nachhaltiger-tourismus.info/de/qualifizierung/empco-webinar" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="1738" data-end="1798">Weitere Informationen und Anmeldung</strong></a></p>
Ansprechpartnerinnen:

<strong>Deutscher Tourismusverband e.V.</strong><strong>
</strong><span style="color: #000000;">Tel. +49 (0) 30 / 856 215-0</span>
<span style="color: #000000;">E-Mail: <a style="color: #000000;" href="mailto:kontakt@deutschertourismusverband.de">kontakt@deutschertourismusverband.de</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/05/N22-®-Lneburger-Heide-GmbH_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/05/N22-®-Lneburger-Heide-GmbH_klein-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/05/N22-®-Lneburger-Heide-GmbH_klein-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p data-start="259" data-end="704">Ab dem <strong data-start="266" data-end="288">27. September 2026</strong> tritt die EU-Richtlinie <strong data-start="313" data-end="355">Empowering Consumers Directive (EmpCo)</strong> in Kraft. Sie legt neue Anforderungen für Umweltaussagen, Nachhaltigkeitssiegel und werbliche Aussagen fest. Mit der Richtlinie verfolgt die EU das Ziel, <strong data-start="491" data-end="520">Greenwashing zu vermeiden</strong>. Aussagen wie „nachhaltig“, „klimaneutral“ oder „umweltfreundlich“ dürfen nur verwendet werden, wenn sie <strong data-start="626" data-end="688">hinreichend belegt, transparent und unabhängig überprüfbar</strong> sind. Für Tourismusorganisationen bedeutet das: Zertifikate, Marketingmaterial und Werbung müssen den neuen Standards entsprechen.</p>
<p data-start="706" data-end="902">Um optimal auf die Umsetzung vorbereitet zu sein, bietet der <strong data-start="765" data-end="800">Deutsche Tourismusverband (DTV)</strong> in Zusammenarbeit mit Expert:innen eine <strong data-start="841" data-end="870">dreiteilige Webinar-Reihe</strong> an – kostenlos und praxisnah:</p>

<h3 data-start="904" data-end="940">Webinar-Termine EmpCo-Richtlinie</h3>
<ol data-start="942" data-end="1421">
 	<li data-start="942" data-end="1126">
<p data-start="945" data-end="1126"><strong data-start="945" data-end="1012">Was bedeutet die EmpCo für unsere Nachhaltigkeitskommunikation?</strong><br data-start="1012" data-end="1015" />Referent: Prof. Dr. Martin Balaš, reCET create.empower.transform<br data-start="1082" data-end="1085" />24. März 2026 | 14:00 – 15:00 Uhr</p>
</li>
 	<li data-start="1128" data-end="1254">
<p data-start="1131" data-end="1254"><strong data-start="1131" data-end="1165">Wo stehen unsere Siegel heute?</strong><br data-start="1165" data-end="1168" />Referent: Herbert Hamele, ECOTRANS e.V.<br data-start="1210" data-end="1213" />26. März 2026 | 14:00 – 15:00 Uhr</p>
</li>
 	<li data-start="1256" data-end="1421">
<p data-start="1259" data-end="1421"><strong data-start="1259" data-end="1304">Was sind Möglichkeiten für unsere Siegel?</strong><br data-start="1304" data-end="1307" />Referent: Frank Brinkschneider, Odonata Certification Services GmbH<br data-start="1377" data-end="1380" /> 02. April 2026 | 14:00 – 15:00 Uhr</p>
</li>
</ol>
<p data-start="1738" data-end="1800"><a href="https://www.nachhaltiger-tourismus.info/de/qualifizierung/empco-webinar" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="1738" data-end="1798">Weitere Informationen und Anmeldung</strong></a></p>
Ansprechpartnerinnen:

<strong>Deutscher Tourismusverband e.V.</strong><strong>
</strong><span style="color: #000000;">Tel. +49 (0) 30 / 856 215-0</span>
<span style="color: #000000;">E-Mail: <a style="color: #000000;" href="mailto:kontakt@deutschertourismusverband.de">kontakt@deutschertourismusverband.de</a></span>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/02/26/empco-neue-anforderungen-an-nachhaltigkeitskommunikation/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Leitfaden zur klimaangepassten Qualitätssicherung von Wanderwegen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/02/13/neuer-leitfaden-zur-klimaangepassten-qualitaetssicherung-von-wanderwegen/</link>
		<author>Levin Seegers</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/DSC_6551_Harz_final_M.Tiemann_klein-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/02/13/neuer-leitfaden-zur-klimaangepassten-qualitaetssicherung-von-wanderwegen/#respond</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 09:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Levin Seegers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/DSC_6551_Harz_final_M.Tiemann_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/DSC_6551_Harz_final_M.Tiemann_klein-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/DSC_6551_Harz_final_M.Tiemann_klein-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p data-start="236" data-end="598">Extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Hitzeperioden und Waldschäden stellen Wanderwege in vielen Regionen vor wachsende Herausforderungen. Mit dem Abschluss des Projekts <strong data-start="409" data-end="454">„Klimaangepasste Qualitätstransformation“</strong> steht nun ein neuer praxisnaher Leitfaden zur Verfügung, der bei der klimaangepassten Pflege und Weiterentwicklung von Wanderwegen unterstützt.</p>
<p data-start="600" data-end="1094">Der Leitfaden wurde von der <strong data-start="628" data-end="668">Deutschen Wanderverband Service GmbH</strong> entwickelt und richtet sich an Akteure aus Tourismus, Kommunen, Forst, Naturschutz und Wandervereinen. Er bündelt Erfahrungen aus Modellregionen sowie Lösungsansätze aus dem bundesweiten Netzwerk der zertifizierten <strong data-start="884" data-end="927">„Qualitätswege Wanderbares Deutschland“</strong>. Im Mittelpunkt stehen konkrete Handlungsempfehlungen, mit denen klimabedingte Schäden systematisch erfasst, bewertet und vorausschauend berücksichtigt werden können.</p>
<p data-start="1096" data-end="1292">Der Leitfaden versteht sich als praxisorientiertes Arbeitsinstrument, das unabhängig von Größe und Trägerschaft einer Region angewendet werden kann und kontinuierlich weiterentwickelt werden soll. Im<span data-teams="true"> Leitfaden konkretisiert werden die Handlungsfelder <strong>Wegemanagement, Infrastruktur, Kommunikation, Sensibilisierung und Finanzierung. </strong></span></p>
<p data-start="1294" data-end="1406"><strong data-start="1297" data-end="1338">Der Leitfaden ist ab sofort abrufbar:</strong><br data-start="1338" data-end="1341" /><a class="decorated-link" href="https://www.wanderbares-deutschland.de/klimaanpassung/leitfaden" target="_blank" rel="noopener" data-start="1341" data-end="1404">https://www.wanderbares-deutschland.de/klimaanpassung/leitfaden</a></p>
<p data-start="1408" data-end="1712">Ergänzend wird eine digitale Anwendung für das Qualitätsmonitoring von Wanderwegen entwickelt, die ab <strong data-start="1510" data-end="1523">März 2026</strong> zur Verfügung stehen soll. Sie ermöglicht die digitale Erfassung von Qualitätsmerkmalen und klimarelevanten Veränderungen direkt im Gelände und ersetzt künftig die bisher analoge Erhebung.</p>
<p data-start="1714" data-end="1850">Das Projekt wurde vom <strong data-start="1736" data-end="1784">Bundesministerium für Wirtschaft und Energie</strong> im Rahmen der Fördermaßnahme <strong data-start="1814" data-end="1839">„LIFT Transformation“</strong> gefördert.</p>
<p data-start="1852" data-end="1963"><strong data-start="1855" data-end="1907">Weitere Informationen zu den Projektergebnissen:</strong><br data-start="1907" data-end="1910" /><a class="decorated-link" href="https://www.wanderbares-deutschland.de/klimaanpassung" target="_blank" rel="noopener" data-start="1910" data-end="1963">https://www.wanderbares-deutschland.de/klimaanpassung</a></p>
&nbsp;

Ansprechpartnerinnen:

<strong>Daria Regozini</strong>
<strong>Projektteam</strong>
Deutscher Wanderverband Service GmbH
Tel.: 0561 / 9 38 73 -18
E-Mail: <a href="mailto:d.regozini@wanderverband.de">d.regozini@wanderverband.de</a>

<strong>Liane Jordan</strong>
<strong>Projektteam</strong>
Deutscher Wanderverband Service GmbH
Tel.: 0561 / 9 38 73 -19
E-Mail: <a href="mailto:l.jordan@wanderverband.de">l.jordanwanderverband.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/DSC_6551_Harz_final_M.Tiemann_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/DSC_6551_Harz_final_M.Tiemann_klein-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/11/DSC_6551_Harz_final_M.Tiemann_klein-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p data-start="236" data-end="598">Extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Hitzeperioden und Waldschäden stellen Wanderwege in vielen Regionen vor wachsende Herausforderungen. Mit dem Abschluss des Projekts <strong data-start="409" data-end="454">„Klimaangepasste Qualitätstransformation“</strong> steht nun ein neuer praxisnaher Leitfaden zur Verfügung, der bei der klimaangepassten Pflege und Weiterentwicklung von Wanderwegen unterstützt.</p>
<p data-start="600" data-end="1094">Der Leitfaden wurde von der <strong data-start="628" data-end="668">Deutschen Wanderverband Service GmbH</strong> entwickelt und richtet sich an Akteure aus Tourismus, Kommunen, Forst, Naturschutz und Wandervereinen. Er bündelt Erfahrungen aus Modellregionen sowie Lösungsansätze aus dem bundesweiten Netzwerk der zertifizierten <strong data-start="884" data-end="927">„Qualitätswege Wanderbares Deutschland“</strong>. Im Mittelpunkt stehen konkrete Handlungsempfehlungen, mit denen klimabedingte Schäden systematisch erfasst, bewertet und vorausschauend berücksichtigt werden können.</p>
<p data-start="1096" data-end="1292">Der Leitfaden versteht sich als praxisorientiertes Arbeitsinstrument, das unabhängig von Größe und Trägerschaft einer Region angewendet werden kann und kontinuierlich weiterentwickelt werden soll. Im<span data-teams="true"> Leitfaden konkretisiert werden die Handlungsfelder <strong>Wegemanagement, Infrastruktur, Kommunikation, Sensibilisierung und Finanzierung. </strong></span></p>
<p data-start="1294" data-end="1406"><strong data-start="1297" data-end="1338">Der Leitfaden ist ab sofort abrufbar:</strong><br data-start="1338" data-end="1341" /><a class="decorated-link" href="https://www.wanderbares-deutschland.de/klimaanpassung/leitfaden" target="_blank" rel="noopener" data-start="1341" data-end="1404">https://www.wanderbares-deutschland.de/klimaanpassung/leitfaden</a></p>
<p data-start="1408" data-end="1712">Ergänzend wird eine digitale Anwendung für das Qualitätsmonitoring von Wanderwegen entwickelt, die ab <strong data-start="1510" data-end="1523">März 2026</strong> zur Verfügung stehen soll. Sie ermöglicht die digitale Erfassung von Qualitätsmerkmalen und klimarelevanten Veränderungen direkt im Gelände und ersetzt künftig die bisher analoge Erhebung.</p>
<p data-start="1714" data-end="1850">Das Projekt wurde vom <strong data-start="1736" data-end="1784">Bundesministerium für Wirtschaft und Energie</strong> im Rahmen der Fördermaßnahme <strong data-start="1814" data-end="1839">„LIFT Transformation“</strong> gefördert.</p>
<p data-start="1852" data-end="1963"><strong data-start="1855" data-end="1907">Weitere Informationen zu den Projektergebnissen:</strong><br data-start="1907" data-end="1910" /><a class="decorated-link" href="https://www.wanderbares-deutschland.de/klimaanpassung" target="_blank" rel="noopener" data-start="1910" data-end="1963">https://www.wanderbares-deutschland.de/klimaanpassung</a></p>
&nbsp;

Ansprechpartnerinnen:

<strong>Daria Regozini</strong>
<strong>Projektteam</strong>
Deutscher Wanderverband Service GmbH
Tel.: 0561 / 9 38 73 -18
E-Mail: <a href="mailto:d.regozini@wanderverband.de">d.regozini@wanderverband.de</a>

<strong>Liane Jordan</strong>
<strong>Projektteam</strong>
Deutscher Wanderverband Service GmbH
Tel.: 0561 / 9 38 73 -19
E-Mail: <a href="mailto:l.jordan@wanderverband.de">l.jordanwanderverband.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Tourismus-Fördermöglichkeiten: 600.000 Euro für digitale und klimafreundliche Innovationen in Niedersachsen</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/01/15/neue-tourismus-foerdermoeglichkeiten-600-000-euro-fuer-digitale-und-klimafreundliche-innovationen-in-niedersachsen/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2026/01/15/neue-tourismus-foerdermoeglichkeiten-600-000-euro-fuer-digitale-und-klimafreundliche-innovationen-in-niedersachsen/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 08:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Grant Hendrik Tonne: „Wichtiges Signal, um Projekte in Umsetzung zu bringen“</h2>
<h3>Nächster Stichtag: 30. April</h3>
<span style="color: black;">Eine digitale Anwendung, die klimaresiliente Radrouten vorschlägt, kindgerechte Angebote zum Klimaschutz im Harz, die Digitalisierung eines Erlebniswegs an der Thülsfelder Talsperre oder die digitale Transformation der Gästeinformation auf Wangerooge: das sind nur einige Beispiele dafür, dass die erste Förderrunde für innovative touristische Projekte in Niedersachsen erfolgreich gestartet ist. Acht spannende Vorhaben haben am Jahresende finanzielle Unterstützung erhalten. Das Land Niedersachsen hat damit den Weg für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Tourismus geebnet.</span>

<span style="color: black;">Minister Grant Hendrik Tonne: „Die Mehrheit der Fördermittel fließt in digitale Transformationsprojekte. Das zeigt, dass wir mit den Anpassungen der Förderrichtlinie den richtigen Fokus gesetzt haben.“</span>

<span style="color: black;">Über 600.000 Euro fließen nun in diverse Projekte, die die Digitalisierung sowie den Klimaschutz im Tourismus vorantreiben. Diese Förderung soll die touristische Infrastruktur an die veränderten Anforderungen der Gäste anpassen, etwa in Bezug auf die verstärkte Nachfrage nach digitalen Angeboten und klimafreundlichen Lösungen.</span>

<span style="color: black;">Seit der Veröffentlichung der aktualisierten Förderrichtlinie im September haben sich zahlreiche touristische Akteure auf die neuen Möglichkeiten eingestellt. Diese beinhalten nicht nur neue Fördermöglichkeiten für beispielsweise Digitalisierungsprojekte, sondern auch eine Erhöhung des Fördersatzes auf bis zu 80 Prozent.</span>

<span style="color: black;">Minister Tonne: „Nur mit innovativen und nachhaltigen Angeboten bleibt Niedersachsen im Wettbewerb um die besten Tourismusideen konkurrenzfähig. Deshalb setzen wir die Förderung 2026 fort.“</span>

<span style="color: black;">Für 2026 steht eine Million Euro zur Verfügung. Der nächste Antragsstichtag ist der 30. April 2026. Interessierte Projektträger können sich bereits jetzt bei der NBank beraten lassen. Weitere Infos und Antragsformulare sind auf der Website der NBank zu finden: <a href="http://nbank.de/Förderprogramme/Aktuelle-Förderprogramme/Touristische-Projekte.html#aufeinenblick" target="_blank" rel="noopener">nbank.de/Förderprogramme/Aktuelle-Förderprogramme/Touristische-Projekte.html#aufeinenblick</a></span>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>Grant Hendrik Tonne: „Wichtiges Signal, um Projekte in Umsetzung zu bringen“</h2>
<h3>Nächster Stichtag: 30. April</h3>
<span style="color: black;">Eine digitale Anwendung, die klimaresiliente Radrouten vorschlägt, kindgerechte Angebote zum Klimaschutz im Harz, die Digitalisierung eines Erlebniswegs an der Thülsfelder Talsperre oder die digitale Transformation der Gästeinformation auf Wangerooge: das sind nur einige Beispiele dafür, dass die erste Förderrunde für innovative touristische Projekte in Niedersachsen erfolgreich gestartet ist. Acht spannende Vorhaben haben am Jahresende finanzielle Unterstützung erhalten. Das Land Niedersachsen hat damit den Weg für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Tourismus geebnet.</span>

<span style="color: black;">Minister Grant Hendrik Tonne: „Die Mehrheit der Fördermittel fließt in digitale Transformationsprojekte. Das zeigt, dass wir mit den Anpassungen der Förderrichtlinie den richtigen Fokus gesetzt haben.“</span>

<span style="color: black;">Über 600.000 Euro fließen nun in diverse Projekte, die die Digitalisierung sowie den Klimaschutz im Tourismus vorantreiben. Diese Förderung soll die touristische Infrastruktur an die veränderten Anforderungen der Gäste anpassen, etwa in Bezug auf die verstärkte Nachfrage nach digitalen Angeboten und klimafreundlichen Lösungen.</span>

<span style="color: black;">Seit der Veröffentlichung der aktualisierten Förderrichtlinie im September haben sich zahlreiche touristische Akteure auf die neuen Möglichkeiten eingestellt. Diese beinhalten nicht nur neue Fördermöglichkeiten für beispielsweise Digitalisierungsprojekte, sondern auch eine Erhöhung des Fördersatzes auf bis zu 80 Prozent.</span>

<span style="color: black;">Minister Tonne: „Nur mit innovativen und nachhaltigen Angeboten bleibt Niedersachsen im Wettbewerb um die besten Tourismusideen konkurrenzfähig. Deshalb setzen wir die Förderung 2026 fort.“</span>

<span style="color: black;">Für 2026 steht eine Million Euro zur Verfügung. Der nächste Antragsstichtag ist der 30. April 2026. Interessierte Projektträger können sich bereits jetzt bei der NBank beraten lassen. Weitere Infos und Antragsformulare sind auf der Website der NBank zu finden: <a href="http://nbank.de/Förderprogramme/Aktuelle-Förderprogramme/Touristische-Projekte.html#aufeinenblick" target="_blank" rel="noopener">nbank.de/Förderprogramme/Aktuelle-Förderprogramme/Touristische-Projekte.html#aufeinenblick</a></span>

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>
Tel.: 0511 120-5427
E-Mail: <a href="mailto: pressestelle@mw.niedersachsen.de" target="_self">pressestelle@mw.niedersachsen.de</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klimawandel trifft Tourismus</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/11/07/klimawandel-trifft-tourismus/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png</postthumbnail>
		<comments>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/11/07/klimawandel-trifft-tourismus/#respond</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 13:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[TMN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://nds.tourismusnetzwerk.info/?p=32638</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>IHKN, DEHOGA und TMN fordern bessere Rahmenbedingungen für klimafeste Betriebe, rufen Tourismusbranche aber auch zum Handeln auf</h2>
Der Klimawandel hat – nicht nur in Niedersachsen – unmittelbare Folgen für die Tourismusbranche. Touristische Betriebe spüren die Auswirkungen bereits heute: Hitzewellen, Starkregen und veränderte Gästeerwartungen stellen die Branche vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig eröffnen sich Chancen für Innovation und Nachhaltigkeit. Das sind die Kernergebnisse einer Umfrage der IHK Niedersachsen (IHKN) unter den Tourismusbetrieben im Land. Gemeinsam mit dem DEHOGA Niedersachsen und der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) stellte die IHKN die Ergebnisse heute in der Landespressekonferenz vor und zeigte auf, wo Politik aber auch Unternehmen jetzt handeln müssen.

Die Ergebnisse einer landesweiten Umfrage der niedersächsischen IHKs unter touristischen Leistungsträgern machen deutlich: Fast die Hälfte der Betriebe erkennt die Relevanz des Themas für den eigenen Betrieb. Besonders in Regionen wie den Ostfriesischen Inseln und der Lüneburger Heide ist das Problembewusstsein hoch. Gleichzeitig hat nur ein Drittel der Betriebe bisher Maßnahmen umgesetzt.

„Die Bereitschaft ist da, aber die Mittel fehlen“, analysiert Monika Scherf, Hauptgeschäftsführerin der IHKN. Fast 80 Prozent der Betriebe sehen die Kosten als größtes Hindernis, gefolgt von bürokratischen Hürden und fehlendem Know-how. Besonders kleinere Betriebe kämpfen mit der Umsetzung notwendiger Maßnahmen.

„Wir fordern daher gezielte politische und verwaltungsseitige Unterstützung, damit touristische Betriebe wirksam auf die Folgen des Klimawandels reagieren können. Wir denken dabei an niedrigschwellige Förderprogramme, vereinfachte Genehmigungsverfahren für bauliche Anpassungen und den Abbau bürokratischer Hürden“, so Scherf weiter. IHKN-Tourismussprecherin Kerstin van der Toorn ergänzt: „Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, braucht es außerdem bessere Bedingungen für Ausbildung, Zuwanderung und Berufsorientierung.“

Klimafolgenanpassung ist dabei mehr als bauliche Anpassungen. Auch im Bereich Service, Qualitätsverbesserung und Mitarbeiterzufriedenheit sind Maßnahmen umsetzbar und auch für den Gast spürbar.

Der DEHOGA Niedersachsen befasst sich bereits seit einigen Jahren intensiv mit den Themen Klimaanpassung und Nachhaltigkeit. „Unter dem Titel ‚Klimabewusst Zukunft gestalten‘ sensibilisieren wir unsere Mitglieder gemeinsam mit der TMN durch Informationsveranstaltungen, Online-Seminare und Verbandsmedien fortlaufend“, so Dirk Breuckmann, Vize-Präsident des DEHOGA Niedersachsen. „Aufgrund der vielfältigen Herausforderungen in der Branche – von Nachwirkungen der Corona-Pandemie über schwächelnde Wirtschaft und steigende Kosten bis hin zum Arbeitskräftemangel – fehlen in den Betrieben jedoch oft die zeitlichen und finanziellen Ressourcen für die Umsetzung. Deshalb sind kurzfristig umsetzbare Maßnahmen mit konkretem Nutzen für Betrieb, Gäste und Mitarbeiter besonders interessant.“

Auch die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) begleitet die Betriebe aktiv auf dem Weg zur Klimafolgenanpassung. Im Rahmen des Projekts „Klimawandel anpacken“ hat die TMN eine Vielzahl praxisnaher Materialien entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse touristischer Unternehmen zugeschnitten sind. Dazu zählen kompakte Klima-Factsheets für jede Reiseregion sowie Checklisten und Leitfäden, die bei der Planung und Umsetzung konkreter Maßnahmen helfen. Diese Materialien sind auf der Website der TMN frei zugänglich und bieten wertvolle Impulse für alle, die ihren Betrieb zukunftsfähig aufstellen möchten.

„Die enge Zusammenarbeit von TMN, IHKN und DEHOGA zeigt, wie wichtig starke Netzwerke sind, um den Klimawandel gemeinsam im Tourismus anzugehen. Nur wenn alle Akteure an einem Strang ziehen, kann Klimaanpassung gelingen. Entscheidend ist, dass die Betriebe diesen Weg mitgestalten. Sie sind die treibende Kraft, wenn es darum geht, Maßnahmen in die Praxis zu bringen. Wir als TMN unterstützen diesen Prozess mit konkreten Hilfestellungen und möchten noch mehr Betriebe motivieren, sich aktiv einzubringen“, so Meike Zumbrock, Geschäftsführerin der TMN.

„Die Klimafolgenanpassung ist kein fernes Zukunftsthema – sie ist heute schon betriebswirtschaftlich relevant“, sagt IHKN-Hauptgeschäftsführerin Monika Scherf.
„Durch frühzeitige gezielte Investitionen können Schäden vermieden und Folgekosten verringert werden. Viele Betriebe bedenken oftmals nicht, welche weiteren Vorteile es hat, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Für den Gast zeigen sich Investitionen in der Regel eher als Qualitätsverbesserung oder durch neue, beispielsweise saisonverlängernde Angebote. Und Maßnahmen für die Mitarbeitenden wirken sich positiv auf deren Zufriedenheit und damit meist auch auf den Service am Gast aus. Unbewusst kommt es so zu einer Qualitätsverbesserung und zufriedeneren Gästen.“

Rund 450 Tourismusunternehmen aus ganz Niedersachsen wurden vom 08. April bis 09. Mai 2025 zum Thema Klimafolgeanpassung im touristischen Betrieb befragt. Die Ergebnisse und die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen beleuchtet der IHKN-Fokus Niedersachsen mit dem Titel "Klimafolgeanpassung im Tourismus mit Leitfaden für Unternehmen", der unter <a href="https://www.ihk-n.de/blueprint/servlet/resource/blob/6785610/321fedf49a353d86dd643d271ef0a6f4/fokus-tourismus-2025-data.pdf?shortUrl=%2Fklimafolgenanpassung" target="_blank" rel="noopener">www.ihk-n.de/klimafolgenanpassung</a> abrufbar ist. Die Publikation vereint politische Forderungen mit einem praxisnahen Leitfaden, der touristischen Betrieben konkrete Handlungsempfehlungen bietet. Dazu zählen bauliche Maßnahmen, Verbesserungen im Gästeservice sowie Anpassungen für Mitarbeitende.

Der Fokus Niedersachsen erscheint regelmäßig zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Politik. Die aktuelle Ausgabe sowie weitere Publikationen sind unter <a href="https://www.ihk-n.de/publikationen/fokus-niedersachsen-3485828" target="_blank" rel="noopener">www.fokus-niedersachsen.de</a> abrufbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="News Sprechblase" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/News-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>IHKN, DEHOGA und TMN fordern bessere Rahmenbedingungen für klimafeste Betriebe, rufen Tourismusbranche aber auch zum Handeln auf</h2>
Der Klimawandel hat – nicht nur in Niedersachsen – unmittelbare Folgen für die Tourismusbranche. Touristische Betriebe spüren die Auswirkungen bereits heute: Hitzewellen, Starkregen und veränderte Gästeerwartungen stellen die Branche vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig eröffnen sich Chancen für Innovation und Nachhaltigkeit. Das sind die Kernergebnisse einer Umfrage der IHK Niedersachsen (IHKN) unter den Tourismusbetrieben im Land. Gemeinsam mit dem DEHOGA Niedersachsen und der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) stellte die IHKN die Ergebnisse heute in der Landespressekonferenz vor und zeigte auf, wo Politik aber auch Unternehmen jetzt handeln müssen.

Die Ergebnisse einer landesweiten Umfrage der niedersächsischen IHKs unter touristischen Leistungsträgern machen deutlich: Fast die Hälfte der Betriebe erkennt die Relevanz des Themas für den eigenen Betrieb. Besonders in Regionen wie den Ostfriesischen Inseln und der Lüneburger Heide ist das Problembewusstsein hoch. Gleichzeitig hat nur ein Drittel der Betriebe bisher Maßnahmen umgesetzt.

„Die Bereitschaft ist da, aber die Mittel fehlen“, analysiert Monika Scherf, Hauptgeschäftsführerin der IHKN. Fast 80 Prozent der Betriebe sehen die Kosten als größtes Hindernis, gefolgt von bürokratischen Hürden und fehlendem Know-how. Besonders kleinere Betriebe kämpfen mit der Umsetzung notwendiger Maßnahmen.

„Wir fordern daher gezielte politische und verwaltungsseitige Unterstützung, damit touristische Betriebe wirksam auf die Folgen des Klimawandels reagieren können. Wir denken dabei an niedrigschwellige Förderprogramme, vereinfachte Genehmigungsverfahren für bauliche Anpassungen und den Abbau bürokratischer Hürden“, so Scherf weiter. IHKN-Tourismussprecherin Kerstin van der Toorn ergänzt: „Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, braucht es außerdem bessere Bedingungen für Ausbildung, Zuwanderung und Berufsorientierung.“

Klimafolgenanpassung ist dabei mehr als bauliche Anpassungen. Auch im Bereich Service, Qualitätsverbesserung und Mitarbeiterzufriedenheit sind Maßnahmen umsetzbar und auch für den Gast spürbar.

Der DEHOGA Niedersachsen befasst sich bereits seit einigen Jahren intensiv mit den Themen Klimaanpassung und Nachhaltigkeit. „Unter dem Titel ‚Klimabewusst Zukunft gestalten‘ sensibilisieren wir unsere Mitglieder gemeinsam mit der TMN durch Informationsveranstaltungen, Online-Seminare und Verbandsmedien fortlaufend“, so Dirk Breuckmann, Vize-Präsident des DEHOGA Niedersachsen. „Aufgrund der vielfältigen Herausforderungen in der Branche – von Nachwirkungen der Corona-Pandemie über schwächelnde Wirtschaft und steigende Kosten bis hin zum Arbeitskräftemangel – fehlen in den Betrieben jedoch oft die zeitlichen und finanziellen Ressourcen für die Umsetzung. Deshalb sind kurzfristig umsetzbare Maßnahmen mit konkretem Nutzen für Betrieb, Gäste und Mitarbeiter besonders interessant.“

Auch die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) begleitet die Betriebe aktiv auf dem Weg zur Klimafolgenanpassung. Im Rahmen des Projekts „Klimawandel anpacken“ hat die TMN eine Vielzahl praxisnaher Materialien entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse touristischer Unternehmen zugeschnitten sind. Dazu zählen kompakte Klima-Factsheets für jede Reiseregion sowie Checklisten und Leitfäden, die bei der Planung und Umsetzung konkreter Maßnahmen helfen. Diese Materialien sind auf der Website der TMN frei zugänglich und bieten wertvolle Impulse für alle, die ihren Betrieb zukunftsfähig aufstellen möchten.

„Die enge Zusammenarbeit von TMN, IHKN und DEHOGA zeigt, wie wichtig starke Netzwerke sind, um den Klimawandel gemeinsam im Tourismus anzugehen. Nur wenn alle Akteure an einem Strang ziehen, kann Klimaanpassung gelingen. Entscheidend ist, dass die Betriebe diesen Weg mitgestalten. Sie sind die treibende Kraft, wenn es darum geht, Maßnahmen in die Praxis zu bringen. Wir als TMN unterstützen diesen Prozess mit konkreten Hilfestellungen und möchten noch mehr Betriebe motivieren, sich aktiv einzubringen“, so Meike Zumbrock, Geschäftsführerin der TMN.

„Die Klimafolgenanpassung ist kein fernes Zukunftsthema – sie ist heute schon betriebswirtschaftlich relevant“, sagt IHKN-Hauptgeschäftsführerin Monika Scherf.
„Durch frühzeitige gezielte Investitionen können Schäden vermieden und Folgekosten verringert werden. Viele Betriebe bedenken oftmals nicht, welche weiteren Vorteile es hat, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Für den Gast zeigen sich Investitionen in der Regel eher als Qualitätsverbesserung oder durch neue, beispielsweise saisonverlängernde Angebote. Und Maßnahmen für die Mitarbeitenden wirken sich positiv auf deren Zufriedenheit und damit meist auch auf den Service am Gast aus. Unbewusst kommt es so zu einer Qualitätsverbesserung und zufriedeneren Gästen.“

Rund 450 Tourismusunternehmen aus ganz Niedersachsen wurden vom 08. April bis 09. Mai 2025 zum Thema Klimafolgeanpassung im touristischen Betrieb befragt. Die Ergebnisse und die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen beleuchtet der IHKN-Fokus Niedersachsen mit dem Titel "Klimafolgeanpassung im Tourismus mit Leitfaden für Unternehmen", der unter <a href="https://www.ihk-n.de/blueprint/servlet/resource/blob/6785610/321fedf49a353d86dd643d271ef0a6f4/fokus-tourismus-2025-data.pdf?shortUrl=%2Fklimafolgenanpassung" target="_blank" rel="noopener">www.ihk-n.de/klimafolgenanpassung</a> abrufbar ist. Die Publikation vereint politische Forderungen mit einem praxisnahen Leitfaden, der touristischen Betrieben konkrete Handlungsempfehlungen bietet. Dazu zählen bauliche Maßnahmen, Verbesserungen im Gästeservice sowie Anpassungen für Mitarbeitende.

Der Fokus Niedersachsen erscheint regelmäßig zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Politik. Die aktuelle Ausgabe sowie weitere Publikationen sind unter <a href="https://www.ihk-n.de/publikationen/fokus-niedersachsen-3485828" target="_blank" rel="noopener">www.fokus-niedersachsen.de</a> abrufbar.]]></content:encoded>
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		<title>Umfrage zur nachhaltigen EU-Tourismusstrategie</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2025/06/12/umfrage-zur-nachhaltigen-eu-tourismusstrategie/</link>
		<author>Lisa-Marie Braun</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 07:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Braun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Nachhaltigkeit-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Nachhaltigkeitssymbol Hände tragen Welt" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Nachhaltigkeit-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Nachhaltigkeit-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p data-start="109" data-end="460">Die Europäische Kommission hat eine gezielte Konsultation gestartet, um Beiträge von Interessengruppen zur Ausarbeitung ihrer neuen <strong data-start="241" data-end="284">EU-Strategie für nachhaltigen Tourismus</strong> zu sammeln, die Anfang 2026 veröffentlicht werden soll. Diese Initiative baut auf dem Übergangspfad für den Tourismus (2022) sowie der EU-Tourismusagenda 2030 auf.</p>
<p data-start="462" data-end="783">Über eine Online-Umfrage sind <strong data-start="586" data-end="694">nationale Behörden, Unternehmen, Vertreter der Zivilgesellschaft sowie Fachleute aus dem Tourismussektor</strong> in der gesamten EU <strong data-start="518" data-end="545">bis zum 15. August 2025</strong> zur Teilnahme an der Konsultation eingeladen. Die Umfrage ist über folgenden Link abrufbar: <a href="https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/TourismStrategy" target="_blank" rel="noopener">Umfrage für eine EU-Strategie für nachhaltigen Tourismus</a></p>
<p data-start="785" data-end="1033">Ziel der neuen Strategie ist die Entwicklung eines <strong data-start="836" data-end="904">wettbewerbsfähigen, nachhaltigen und inklusiven Tourismusmodells</strong>, das im Einklang mit den Umweltzielen Europas steht, lokale Gemeinschaften stärkt und die Resilienz des Tourismussektors erhöht.</p>
<p data-start="1035" data-end="1079"><strong data-start="1035" data-end="1079">Schwerpunktthemen der Konsultation sind:</strong></p>

<ul data-start="1080" data-end="1361">
 	<li data-start="1080" data-end="1137">
<p data-start="1082" data-end="1137">Bekämpfung der Überbelegung in touristischen Hotspots</p>
</li>
 	<li data-start="1138" data-end="1191">
<p data-start="1140" data-end="1191">Verbesserung der digitalen und grünen Kompetenzen</p>
</li>
 	<li data-start="1192" data-end="1237">
<p data-start="1194" data-end="1237">Förderung nachhaltiger Tourismuspraktiken</p>
</li>
 	<li data-start="1238" data-end="1302">
<p data-start="1240" data-end="1302">Ausbau der grenzüberschreitenden Mobilität und Konnektivität</p>
</li>
 	<li data-start="1303" data-end="1361">
<p data-start="1305" data-end="1361">Stärkung der globalen Wettbewerbsfähigkeit des Sektors</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1363" data-end="1561">Teilnehmende sind eingeladen, sich auf jene Themenbereiche zu konzentrieren, in denen sie besonderes Fachwissen einbringen können – eine vollständige Beantwortung der Umfrage ist nicht erforderlich.</p>
<p data-start="1363" data-end="1561">Darüber hinaus finden kostenfreie Webinare statt, die zum <strong>Sustainable EU Tourism project </strong>informieren.</p>
<p data-start="1363" data-end="1561">In dem Webinar am<strong> 16. Juni 2025</strong> geht es um den Ausbau der Kapazitäten und der Zusammenarbeit im Tourismus. Die Anmeldung ist unter folgendem Link möglich: <a href="https://transition-pathways.europa.eu/events/sustainable-eu-tourism-webinar-16-june-enhancing-capacity-and-cooperation-tourism" target="_blank" rel="noopener">Sustainable EU Tourism webinar - 16 June: Enhancing capacity and cooperation in tourism</a></p>
<p data-start="1363" data-end="1561">Das Webinar am<strong> 30. Juni 2025</strong> dreht sich um Multimodales Reisen für nachhaltigen Tourismus und die Anmeldung ist unter folgendem Link möglich: <a href="https://transition-pathways.europa.eu/events/upcoming-webinar-connecting-europe-multimodal-travel-sustainable-tourism" target="_blank" rel="noopener">Webinar “Connecting Europe: Multimodal Travel for Sustainable Tourism”</a></p>
<p data-start="1363" data-end="1561"><strong>Weiter Informationen</strong> zur EU-Strategie für nachhaltigen Tourismus sind unter <a href="https://transition-pathways.europa.eu/news/help-shape-eus-2026-sustainable-tourism-strategy" target="_blank" rel="noopener">Help Shape the EU’s 2026 Sustainable Tourism Strategy | EU Tourism Platform</a> zu finden.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Nachhaltigkeit-Icon-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Nachhaltigkeitssymbol Hände tragen Welt" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Nachhaltigkeit-Icon-334x240.png 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Nachhaltigkeit-Icon-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p data-start="109" data-end="460">Die Europäische Kommission hat eine gezielte Konsultation gestartet, um Beiträge von Interessengruppen zur Ausarbeitung ihrer neuen <strong data-start="241" data-end="284">EU-Strategie für nachhaltigen Tourismus</strong> zu sammeln, die Anfang 2026 veröffentlicht werden soll. Diese Initiative baut auf dem Übergangspfad für den Tourismus (2022) sowie der EU-Tourismusagenda 2030 auf.</p>
<p data-start="462" data-end="783">Über eine Online-Umfrage sind <strong data-start="586" data-end="694">nationale Behörden, Unternehmen, Vertreter der Zivilgesellschaft sowie Fachleute aus dem Tourismussektor</strong> in der gesamten EU <strong data-start="518" data-end="545">bis zum 15. August 2025</strong> zur Teilnahme an der Konsultation eingeladen. Die Umfrage ist über folgenden Link abrufbar: <a href="https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/TourismStrategy" target="_blank" rel="noopener">Umfrage für eine EU-Strategie für nachhaltigen Tourismus</a></p>
<p data-start="785" data-end="1033">Ziel der neuen Strategie ist die Entwicklung eines <strong data-start="836" data-end="904">wettbewerbsfähigen, nachhaltigen und inklusiven Tourismusmodells</strong>, das im Einklang mit den Umweltzielen Europas steht, lokale Gemeinschaften stärkt und die Resilienz des Tourismussektors erhöht.</p>
<p data-start="1035" data-end="1079"><strong data-start="1035" data-end="1079">Schwerpunktthemen der Konsultation sind:</strong></p>

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<p data-start="1363" data-end="1561">Teilnehmende sind eingeladen, sich auf jene Themenbereiche zu konzentrieren, in denen sie besonderes Fachwissen einbringen können – eine vollständige Beantwortung der Umfrage ist nicht erforderlich.</p>
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<p data-start="1363" data-end="1561">In dem Webinar am<strong> 16. Juni 2025</strong> geht es um den Ausbau der Kapazitäten und der Zusammenarbeit im Tourismus. Die Anmeldung ist unter folgendem Link möglich: <a href="https://transition-pathways.europa.eu/events/sustainable-eu-tourism-webinar-16-june-enhancing-capacity-and-cooperation-tourism" target="_blank" rel="noopener">Sustainable EU Tourism webinar - 16 June: Enhancing capacity and cooperation in tourism</a></p>
<p data-start="1363" data-end="1561">Das Webinar am<strong> 30. Juni 2025</strong> dreht sich um Multimodales Reisen für nachhaltigen Tourismus und die Anmeldung ist unter folgendem Link möglich: <a href="https://transition-pathways.europa.eu/events/upcoming-webinar-connecting-europe-multimodal-travel-sustainable-tourism" target="_blank" rel="noopener">Webinar “Connecting Europe: Multimodal Travel for Sustainable Tourism”</a></p>
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		<title>Hameln für Deutschen Tourismuspreis 2024 nominiert</title>
		<link>https://nds.tourismusnetzwerk.info/2024/10/30/hameln-fuer-deutschen-tourismuspreis-2024-nominiert/</link>
		<author>Kathrin Deichmann</author>
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		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 11:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Deichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/10/Klima-Kiste-7-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Zu sehen ist das Innere einer großen, begehbaren Holzkiste, in der Büsche und kleine Bäume wachsen. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch." decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/10/Klima-Kiste-7-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/10/Klima-Kiste-7-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>"Klima-Kiste" unter den Top 5</h2>
Die Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) hat mit ihrem innovativen Projekt "Klima-Kiste – Das heißeste Thema der Stadt" den Sprung unter die Top 5 beim Deutschen Tourismuspreis 2024 geschafft. Das Projekt gelangte zunächst bei 64 Bewerbungen unter die Top10 und überzeugte die Fachjury des Deutschen Tourismusverbandes in einem Pitch mit seinem zukunftsweisenden Konzept.

Die Experten-Jury würdigte besonders die praxisnahe Herangehensweise an die Herausforderungen des Klimawandels in urbanen Innenstädten. "Die Klima-Kiste macht das komplexe Thema Klimawandel greifbar und erlebbar", so die Jury in ihrer Begründung. Mit beeindruckenden 140.000 Besuchern in den ersten drei Monaten bewies das Projekt seine hohe Publikumswirksamkeit.

Die finale Entscheidung fällt bei der Preisverleihung am 26. November in Hamburg, wo der Deutsche Tourismusverband (DTV) die Plätze 1 bis 3 sowie den ADAC-Publikumspreis vergeben wird. Interessierte können <strong>ab sofort bis zum 13. November, 18 Uhr</strong>, online für die Klima-Kiste und vier weitere Projekte abstimmen. <a href="https://www.deutschertourismuspreis.de/aktuelles/die-fuenf-nominierten-2024.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.deutschertourismuspreis.de/aktuelles/die-fuenf-nominierten-2024.html</a>

"Die Nominierung unterstreicht das innovative Potenzial der Klima-Kiste als Wegbereiter für nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung. Sie zeigt, wie Klimaanpassung praktisch und bürgernah in den Fokus gerückt werden kann,“ erklärt Stadtmanager Dennis Andres. Das von der HMT als Lizenzprodukt entwickelte Konzept wurde bereits erfolgreich in der hessischen Hochschulstadt Geisenheim umgesetzt und soll künftig weitere Innenstädte dabei unterstützen, gemeinsam mit Bürgern konkrete Lösungen für ein besseres Stadtklima zu entwickeln.

Aus den Befragungen und Ideen für ein besseres Stadtklima, die im Rahmen der Klima-Kiste entstanden sind, werden für Hameln derzeit Visualisierungen erstellt, die im nächsten Schritt der Öffentlichkeit präsentiert werden und in die Stadtplanung einfließen sollen.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Hameln Marketing und Tourismus GmbH </strong>
<strong>Dennis Andres</strong>
Tel.: 05151 9578-13
E-Mail: <a href="mailto:dennis.andres@hameln-tourismus.de" target="_blank" rel="noopener">dennis.andres@hameln-tourismus.de</a>
<a href="http://www.dieklimakiste.de" target="_blank" rel="noopener">www.dieklimakiste.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/10/Klima-Kiste-7-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Zu sehen ist das Innere einer großen, begehbaren Holzkiste, in der Büsche und kleine Bäume wachsen. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch." decoding="async" loading="lazy" srcset="https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/10/Klima-Kiste-7-334x240.jpg 334w, https://nds.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/10/Klima-Kiste-7-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2>"Klima-Kiste" unter den Top 5</h2>
Die Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) hat mit ihrem innovativen Projekt "Klima-Kiste – Das heißeste Thema der Stadt" den Sprung unter die Top 5 beim Deutschen Tourismuspreis 2024 geschafft. Das Projekt gelangte zunächst bei 64 Bewerbungen unter die Top10 und überzeugte die Fachjury des Deutschen Tourismusverbandes in einem Pitch mit seinem zukunftsweisenden Konzept.

Die Experten-Jury würdigte besonders die praxisnahe Herangehensweise an die Herausforderungen des Klimawandels in urbanen Innenstädten. "Die Klima-Kiste macht das komplexe Thema Klimawandel greifbar und erlebbar", so die Jury in ihrer Begründung. Mit beeindruckenden 140.000 Besuchern in den ersten drei Monaten bewies das Projekt seine hohe Publikumswirksamkeit.

Die finale Entscheidung fällt bei der Preisverleihung am 26. November in Hamburg, wo der Deutsche Tourismusverband (DTV) die Plätze 1 bis 3 sowie den ADAC-Publikumspreis vergeben wird. Interessierte können <strong>ab sofort bis zum 13. November, 18 Uhr</strong>, online für die Klima-Kiste und vier weitere Projekte abstimmen. <a href="https://www.deutschertourismuspreis.de/aktuelles/die-fuenf-nominierten-2024.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.deutschertourismuspreis.de/aktuelles/die-fuenf-nominierten-2024.html</a>

"Die Nominierung unterstreicht das innovative Potenzial der Klima-Kiste als Wegbereiter für nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung. Sie zeigt, wie Klimaanpassung praktisch und bürgernah in den Fokus gerückt werden kann,“ erklärt Stadtmanager Dennis Andres. Das von der HMT als Lizenzprodukt entwickelte Konzept wurde bereits erfolgreich in der hessischen Hochschulstadt Geisenheim umgesetzt und soll künftig weitere Innenstädte dabei unterstützen, gemeinsam mit Bürgern konkrete Lösungen für ein besseres Stadtklima zu entwickeln.

Aus den Befragungen und Ideen für ein besseres Stadtklima, die im Rahmen der Klima-Kiste entstanden sind, werden für Hameln derzeit Visualisierungen erstellt, die im nächsten Schritt der Öffentlichkeit präsentiert werden und in die Stadtplanung einfließen sollen.

&nbsp;

Ansprechpartner:

<strong>Hameln Marketing und Tourismus GmbH </strong>
<strong>Dennis Andres</strong>
Tel.: 05151 9578-13
E-Mail: <a href="mailto:dennis.andres@hameln-tourismus.de" target="_blank" rel="noopener">dennis.andres@hameln-tourismus.de</a>
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