ⓘUrheber: KI-generiertMit dem Bundesprogramm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“ unterstützt der Bund Kommunen dabei, ihre Regionen klimaresilient und zukunftsfähig zu gestalten. Für 2026 stehen insgesamt 80 Mio. Euro zur Verfügung.
Gefördert werden Projekte, die auf die Folgen des Klimawandels reagieren – etwa Hitze, Trockenheit oder Starkregen. Im Fokus stehen naturbasierte Lösungen wie die Aufwertung von Grün- und Freiräumen, eine klimaresiliente Gestaltung von Orten sowie Maßnahmen, die die Aufenthaltsqualität für Bevölkerung und Gäste nachhaltig verbessern.
Antragsberechtigt sind Städte und Gemeinden (Kommunen) sowie Landkreise, in deren Gebiet und Eigentum sich das zu fördernde Projekt befindet. Die eingereichten Projektskizzen werden anhand der im Projektaufruf genannten Bewertungskriterien durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt-, und Raumforschung fachlich bewertet.
Was wird gefördert?
Unter anderem:
Wie hoch ist die Förderung?
Das Verfahren zur Antragstellung erfolgt in zwei Schritten. Zunächst ist eine Projektskizze (Interessenbekundung) bis zum 30. Juni 2026 über das Online-Portal „easy-Online“ einzureichen. Die Skizze muss eine realistische Mittelabflussplanung enthalten. Nach der Auswahl der Skizzen folgt die Einreichung des förmlichen Förderantrags.
Fragen zum easy-Online Portal richten Sie bitte per E-Mail an: easy-Online@dlr.de
Weitere Informationen: Projektaufruf 2026: Bundesprogramm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“
Ansprechpartner:
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)
Tel.: 030 18401 1777
E-Mail: klima-raeume@bbr.bund.de