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TMN-TourismusMonitor

JM_F3408-Bohlenweg durch die Dünen auf Norderney © Janis MeyerUrheber: TMN / Janis Meyer

Der TMN‑TourismusMonitor liefert jährlich fundierte Einblicke in zentrale Entwicklungen des niedersächsischen Tourismus und zeigt, wie zufrieden die Gäste sind, welche Erwartungen sie haben und wie sich Reiseverhalten, Nachfrage und Nutzung touristischer Angebote verändern.

Die Auswertungen beleuchten dabei verschiedene Bereiche des Tourismus – von Freizeitwirtschaft und Gastgewerbe über Fragen der Wettbewerbsfähigkeit bis hin zu Aspekten der Angebotsqualität. Je nach Ausgabe werden zudem aktuelle Schwerpunktthemen wie Zielgruppen, Trends oder Zertifizierungs- und Qualitätssysteme vertiefend betrachtet.

Der TourismusMonitor richtet sich an alle, die den Tourismus in Niedersachsen aktiv gestalten. Er dient als Orientierung, Analysegrundlage und Impulsgeber, um Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und Entscheidungen fundiert, nachhaltig und zukunftsorientiert zu treffen.

Der niedersächsische Tourismus zeigt sich 2024 erneut stabil. Mit 15,4 Millionen Gästen und 46,1 Millionen Übernachtungen wurde das zweitbeste Ergebnis aller Zeiten erreicht und das Niveau von 2019 fast wieder erreicht. Getragen wird diese Entwicklung von einer weiterhin hohen Reiselust, einer zunehmenden Inlandsnachfrage und der Rückkehr zu gewohnten Reise- und Buchungsmustern.

Regional setzte sich das Wachstum in großen Teilen des Landes fort. Vor allem das Braunschweiger Land, Unterelbe‑Unterweser und das Oldenburger Land verbuchten deutliche Zuwächse, während Harz, Weserbergland und Hannover‑Hildesheim unter dem Vorjahresniveau blieben. Auf den Auslandsmärkten stagnierte die Nachfrage: Der Ausländeranteil lag weiterhin bei 8,2 %, wobei insbesondere die Niederlande erneut zulegten. Rückgänge gab es u. a. aus den USA und Großbritannien.

Die Freizeitwirtschaft konnte 2024 insgesamt ein Besucherplus von 2,5 % erzielen. Besonders gut entwickelten sich Denkmäler/historische Bauwerke sowie Zoos und Tierparks, während Museen und Erlebnisangebote teils rückläufig waren. Gleichzeitig stiegen die Eintrittspreise weiter an, in Niedersachsen überdurchschnittlich um 6,0 %.

Im Gastgewerbe bleibt die Lage herausfordernd: Nominale Umsätze stiegen zwar leicht, real gingen sie jedoch um –2,3 % zurück. Steigende Kosten, ein angespannter Arbeitsmarkt und der Fachkräftemangel belasten viele Betriebe. Positiv ist: Die Beschäftigtenzahl liegt mit über 209.000 Personen auf Rekordniveau.

Die Gästezufriedenheit stieg erneut leicht an. Mit einem Performance Score von 83,5 Punkten liegt Niedersachsen im bundesweiten Mittelfeld. Besonders hohe Zufriedenheitswerte erreichen das Oldenburger Münsterland, Ostfriesland und Unterelbe‑Unterweser. Nachhaltigkeitslabel verzeichnen weiter Zuwächse, während klassische Zertifizierungen wie DEHOGA‑Hotelsterne oder DTV‑Ferienwohnungsbewertungen rückläufig sind.

Insgesamt präsentiert sich der Niedersachsen‑Tourismus 2025 als stabil, nachfragekräftig und regional sehr dynamisch – zugleich gefordert durch wirtschaftliche Unsicherheiten, steigende Kosten und strukturelle Herausforderungen.

Jahresbericht 2025 (3.5 MiB)

Der Niedersachsen‑Tourismus blickt optimistisch auf das Jahr 2024. Trotz anhaltend herausfordernder Rahmenbedingungen – hohe Lebenshaltungskosten, Konsumzurückhaltung, geopolitische Unsicherheiten – bleiben die Reiseabsichten stabil. Rund drei Viertel der deutschsprachigen Bevölkerung planen 2024 eine Urlaubsreise, deutlich häufiger mit festem Ziel als im Vorjahr. Damit stehen die Zeichen weiterhin auf Erholung und Wachstum.

2023, dem ersten vollständigen Normaljahr nach der Pandemie, zeigte sich die touristische Nachfrage in Niedersachsen robust. Die Betriebe verzeichneten 15 Mio. Gäste und 45,7 Mio. Übernachtungen, das zweithöchste Ergebnis der Geschichte. Besonders dynamisch entwickelten sich städtische Regionen wie Braunschweiger Land und Hannover‑Hildesheim sowie die Mittelgebirge. Die großen Küstenregionen wuchsen dagegen nur moderat. Auch die Kapazitäten nahmen zu: 5.429 geöffnete Betriebe und 417.500 Schlafgelegenheiten stehen für ein erneut erweitertes Angebot.

Der Incoming‑Tourismus erholte sich weiter: Die ausländischen Übernachtungen stiegen um +16 %, getragen vom wichtigsten Markt Niederlande, gefolgt von Dänemark und Polen. Dennoch bleibt der Ausländeranteil mit 8,3 % im Bundesvergleich niedrig. Die Saisonalität bleibt stark ausgeprägt – fast die Hälfte aller Übernachtungen fällt auf die Sommermonate.

Auch die Freizeitwirtschaft knüpfte an den Aufwärtstrend an. Die Besucherzahlen stiegen 2023 um +4,4 %, besonders dynamisch bei Denkmälern, Stadtführungen sowie Freizeit‑ und Erlebniseinrichtungen. Indoor‑Angebote wie Erlebnisbäder und Museen konnten spürbar zulegen. Gleichzeitig stiegen die Eintrittspreise erneut, in Niedersachsen im Durchschnitt um +5,1 %.

Im Gastgewerbe verbuchten die Betriebe in Niedersachsen nominal ein Umsatzplus von +8,9 %, preisbereinigt jedoch leichte Rückgänge. Während das Beherbergungssegment von steigenden Preisen und besserer Auslastung profitierte, blieb die Gastronomie durch höhere Kosten und zurückhaltenden Konsum stärker unter Druck. Der Arbeitsmarkt bleibt angespannt: Mehr Beschäftigte als je zuvor, jedoch weiterhin deutlicher Fachkräftebedarf.

Die Gästezufriedenheit in Niedersachsen stieg leicht auf 86,4 Punkte (TrustScore) und nähert sich damit weiter dem Bundesdurchschnitt an. Besonders positiv schneiden das Oldenburger Münsterland, Ostfriesland und Unterelbe‑Unterweser ab. Zertifizierungen entwickeln sich unterschiedlich: Während Hotelklassifizierungen leicht zulegen, gehen DTV‑Klassifizierungen weiter zurück. Nachhaltigkeitslabel gewinnen dagegen klar an Bedeutung.

Insgesamt zeigt der Niedersachsen‑Tourismus 2024 ein starkes, breit abgestütztes Fundament: stabile Nachfrage, wachsendes Angebot, steigende Qualität – bei gleichzeitig bestehenden Herausforderungen wie steigenden Kosten, Preis‑Leistungs‑Anspruch der Gäste und Fachkräftemangel.

Jahresbericht 2024 (9.1 MiB)

Die Reiselust der Menschen bleibt 2023 hoch. 70 % der Deutschen planen fest eine Urlaubsreise, und viele wissen früh, wohin es gehen soll. Preissteigerungen beeinflussen das Reiseverhalten zwar, doch vor allem Haushalte mit mittlerem und hohem Einkommen reisen weiterhin uneingeschränkt. Gespart wird vor allem bei Kurzreisen und Tagesausflügen, während Haupturlaube stabil bleiben.

Der Niedersachsen‑Tourismus profitierte 2022 (Datenbasis des Berichts) von einer starken Erholung: Mit 43,3 Mio. Übernachtungen lag das Land nur noch 6,4 % unter 2019 und damit besser als der Bundestrend. Besonders dynamisch entwickelten sich Regionen wie Mittelweser, Unterelbe‑Unterweser und das Oldenburger Münsterland, während Küsten- und Mittelgebirgsregionen hinter dem Topniveau anderer Bundesländer zurückblieben. Der Marktanteil stieg leicht auf 9,6 %.

Bei der Herkunftsstruktur holte der Incoming‑Tourismus weiter auf. Ausländische Gäste erzielten 7,6 % Anteil, mit klarer Dominanz der Niederlande, gefolgt von Dänemark und Polen. Niedersachsen profitiert von seiner starken Inlandsnachfrage – an der Küste stammen 99 % der Übernachtungen aus Deutschland.

Ebenfalls im Aufwind: die Hotellerie, die 2022 rund 19 Mio. Übernachtungen zählte und wieder deutlich näher an das Vor‑Pandemie‑Niveau rückte. Gleichzeitig gehen kleinere Betriebe weiter zurück, während moderne Hotels garnis und größere Einheiten wachsen. Der Campingboom hält an: Mit 5,7 Mio. Übernachtungen wurde ein historischer Höchststand erreicht. Ferienwohnungen/-häuser verzeichneten ebenfalls ein Plus und bleiben besonders gefragt.

Die Freizeitwirtschaft zeigte ein spürbares Comeback. Zwar lagen die Besucherzahlen insgesamt noch 13,6 % unter 2019, aber Outdoor‑Angebote wie Landschaftsattraktionen (+7,5 %), Zoos/Tierparks (+4,3 %) und Erlebnisangebote lagen teils bereits über dem Vorkrisenniveau. Indoor‑Einrichtungen wie Museen oder Thermen erholten sich deutlich, wenn auch noch nicht vollständig. Die Eintrittspreise stiegen angesichts hoher Energie‑ und Betriebskosten stark an (+11,2 %).

Das Gastgewerbe profitierte 2022 von Nachholeffekten und steigenden Umsätzen (+27,3 % real gegenüber 2021). Doch Preissteigerungen und Personalmangel bleiben die größten Herausforderungen: Rund 10.000 Stellen sind im niedersächsischen Gastgewerbe unbesetzt. Gleichzeitig belasten hohe Energie‑ und Lebensmittelkosten die wirtschaftliche Lage vieler Betriebe, besonders im ländlichen Raum.

Die Gästezufriedenheit ist mit einem TrustScore von 86,3 Punkten stabil und liegt knapp unter dem bundesweiten Durchschnitt. Besonders gut schneiden weiterhin das Oldenburger Münsterland, Unterelbe‑Unterweser und die Ostfriesischen Inseln ab. Qualitätsinitiativen wie Dehoga‑Klassifizierungen bleiben wichtig, verzeichnen aber rückläufige Teilnahme – bei Ferienwohnungen sogar deutlich. Nachhaltigkeitslabel hingegen wachsen stetig.

Insgesamt zeigt 2023 ein Bild des weiteren Aufschwungs: Die Nachfrage hat sich gefestigt, viele Regionen wachsen erneut, und Outdoor‑, Individual‑ und Qualitätsangebote bleiben klare Gewinner. Gleichzeitig stehen Wirtschaftlichkeit, Personalverfügbarkeit und Investitionsdruck im Mittelpunkt der zukünftigen Entwicklung.

Jahresbericht 2023 (4.1 MiB)

2021 – das Bezugsjahr des Berichts – war erneut ein Ausnahmejahr für den Niedersachsen‑Tourismus. Nach dem langen Lockdown zu Jahresbeginn setzte erst ab Frühsommer eine Erholung ein. Insgesamt verzeichnete Niedersachsen 32,0 Mio. Übernachtungen, was 30,7 % unter 2019 liegt – damit aber deutlich besser als der Bundestrend (–37,4 %). Der Marktanteil Niedersachsens stieg auf 10,3 %, getrieben durch die weiterhin starke Nachfrage nach küstennahen und naturnahen Reisezielen.

Die Übernachtungsentwicklung zeigte große regionale Unterschiede: Besonders resilient waren Nordseeküste, Ostfriesland, Ostfriesische Inseln und Mittelweser; dagegen litten Harz, Weserbergland und die städtisch geprägten Räume Hannover‑Hildesheim und Braunschweiger Land stark. Die Hauptsaison von Juni bis September erreichte in Niedersachsen 60,5 % der Jahresübernachtungen – ein Höchstwert im Vergleich der Vorjahre.

Das touristische Angebot blieb unter Druck: Das Bettenangebot lag 4,1 % unter 2019, die Betriebszahl 6,3 % unter 2019. Dennoch hellte sich die Lage gegenüber 2020 auf, da 9 von 13 Regionen ihre Kapazitäten wieder ausbauen konnten. Die durchschnittliche Auslastung lag 2021 bei 30,4 % und damit leicht über dem Deutschlandwert. Der August übertraf mit 49,1 % Auslastung sogar das Rekordniveau von 2019.

Auch die Freizeitwirtschaft zeigte ein durchwachsenes Bild. Die Besuchszahlen stiegen zwar gegenüber 2020, lagen aber 43,1 % unter 2019. Outdoorkategorien wie Landschaftsattraktionen (–9,1 %) und Zoos/Tierparks (–15,5 %) schnitten deutlich besser ab als Indoor‑Angebote. Spielscheunen (-76,5 %) und Thermen (-60 %) waren besonders betroffen. Gleichzeitig blieben die Preissteigerungen moderat: Eintrittspreise in Niedersachsen stiegen 2022 nur 0,5 % gegenüber 2021.

Im Gastgewerbe war die Lage dramatisch. Die Umsätze lagen 40,3 % unter 2019; niedersächsische Betriebe meldeten sogar durchschnittlich –59 % Umsatz. Mehr als jedes zweite Unternehmen (56,4 %) sah sich 2021 existenziell bedroht. Dennoch zeigt die Insolvenzstatistik kein massives „Betriebssterben“ – dank staatlicher Hilfen, Kurzarbeit und Überbrückungshilfen. Zimmerpreise sanken stark auf im Schnitt 80 € (2019: 100 €), die Zimmerauslastung blieb mit 30,6 % deutlich unter Vorkrisenniveau.

Beim Thema Qualität bleibt Niedersachsen stabil: Der TrustScore 2022 liegt bei 85,9 Punkten, leicht unter dem Bundeswert. Einige Regionen, darunter Mittelweser, Unterelbe‑Unterweser und Oldenburger Land, verbesserten sich sichtbar, während etwa Ostfriesland oder Hannover‑Hildesheim verloren. Weiterhin gilt: Klassifizierte und zertifizierte Betriebe erzielen deutlich höhere Gästezufriedenheit. Allerdings setzte sich der starke Rückgang bei Zertifizierungen fort: Die Zahl der DTV‑klassifizierten Ferienunterkünfte sank seit 2017 um ein Drittel. Nachhaltigkeitslabels (GreenSign, DEHOGA‑Umweltcheck) wuchsen dagegen weiter.

Insgesamt zeigte 2021 einen vorsichtigen Wiederaufstieg aus dem pandemiebedingten Tiefpunkt – getragen von starker Inlandsnachfrage, Outdoor‑ und autarken Angeboten sowie einer robusten Küstenperformance. Gleichzeitig blieben Wirtschaftlichkeit, Personalengpässe und Investitionsdruck zentrale Herausforderungen für Betriebe und Destinationen.

Jahresbericht 2022 (1.9 MiB)

Das Tourismusjahr 2021 war in Niedersachsen stark von den langen Lockdown‑Monaten im ersten Jahresdrittel geprägt. Die touristische Nachfrage brach zwischen Januar und April massiv ein, da Freizeitangebote, Gastronomie und Beherbergung weitgehend geschlossen waren. Erst ab Mai setzte – wie bereits im Vorjahr – eine schnelle Regeneration ein, getragen von stufenweisen Lockerungen, einer hohen Binnenreisebereitschaft sowie einem ausgeprägten Trend zu Outdoor‑ und Naturerlebnissen.

Besonders Ferienwohnungen und Campingplätze profitierten früh von diesem Nachfrageanstieg, während städtische Destinationen und das Mittelgebirge aufgrund ausbleibender Geschäfts‑ und Wintergäste teils deutlich stärkere Verluste verzeichneten. Niedersachsen kam im Bundesvergleich insgesamt besser durch den Lockdown als viele andere Länder.

Auch im Tagesreisen‑Markt zeigte sich 2021 ein klares Muster: massive Einbrüche in der Lockdown‑Phase, gefolgt von einer schnellen Rückkehr zu Normalvolumina innerhalb weniger Wochen nach den Lockerungen. Dennoch blieb durch die Verschiebung hin zu naturnahen Aktivitäten und weg von Gastronomie, Shopping und Veranstaltungen ein spürbarer Wertschöpfungsverlust bestehen.

Die Freizeitwirtschaft musste ebenfalls erhebliche Umsatz‑ und Besucherrückgänge hinnehmen; Outdoor‑Einrichtungen erholten sich ab Sommer am besten, während Indoor‑Angebote wie Museen, Thermen, Spielscheunen oder Führungsangebote weiterhin stark eingeschränkt blieben. Insgesamt lagen die Freizeitbesuche trotz positiver Dynamik im Sommer weit unter dem Niveau von 2019.

Das Gastgewerbe war die am stärksten betroffene Branche. Trotz eines guten Sommers führten die langen Schließzeiten zu historischen Umsatzausfällen: Die Beherbergung verzeichnete deutliche Preis‑ und Auslastungsrückgänge, der RevPAR sank auf ein Niveau, das den wirtschaftlichen Betrieb vieler Häuser kaum noch ermöglichte. In Niedersachsen lagen die Umsatzverluste zwar etwas unter dem Bundesschnitt, dennoch nutzten nahezu alle Betriebe Kurzarbeit und staatliche Hilfsprogramme, um Liquidität zu sichern. Viele geplante Investitionen wurden verschoben, was sich auch in stagnierenden Qualitätskennzahlen widerspiegelte.

Der TrustScore der Unterkunftsbewertungen blieb erstmals nicht mehr im Aufwärtstrend, was auf gestiegenen Kostendruck, reduzierte Servicekapazitäten und temporäre Qualitätseinbußen hindeutet.

Insgesamt zeigte 2021 damit ein klares Bild: Die Nachfrage reagierte äußerst dynamisch, sobald tourismusrelevante Angebote wieder geöffnet waren – besonders in naturorientierten und küstennahen Regionen. Gleichzeitig blieben strukturelle Herausforderungen wie Fachkräftemangel, Investitionsstau, schwacher Städtetourismus sowie die schleppende Erholung von Incoming‑ und MICE‑Segmenten deutlich spürbar.

Für die Zeit ab 2022 ließ sich bereits ablesen, dass der Wettbewerb zwischen Destinationen intensiver wird, die Ansprüche an flexible Angebote steigen und Qualität sowie verlässliche Kommunikation zentrale Voraussetzungen für eine nachhaltige Erholung sind.

Ihre Ansprechpartner:

THORSTEN GLASS

Leiter Markt- und Trendforschung

+49 (0) 511 / 270 488 -52
PETRA AHRENS

Managerin Marktforschung / Monitoring

+49 (0) 511 / 270 488 -32
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