Eine Speisekarte für Kinder zeigt Familien, dass sie willkommen sind. Aufgeführt werden (falls vorhanden) spezielle Gerichte für Kinder und die normalen Gerichte, die auch als halbe Portion erhältlich sind. Auch der obligatorische „Räuberteller“, also ein leerer Teller zum Mitessen, sollte nicht fehlen ebenso wie die unalkoholischen Getränke.
Bilder von den Gerichten, ob gezeichnet oder als Foto, helfen Kindern bei der Auswahl, die noch nicht lesen können.
Als Beschäftigungsmöglichkeit dient die Karte, wenn sie mit Ausmalbildern gestaltet wird und Stifte dazu gereicht werden oder kleine Rätsel und Geschichten die Karte ergänzen, wie beim Café Extrablatt Altenbekener Damm. Eine Kinderkarten als Tischset zum Ausmalen gibt es beim Reimann’s Eck in Hannover.
Lustige Namen für die Gerichte machen die Auswahl unterhaltsamer und Lust auf das Gericht. Gibt es ein Leit-Thema, welches gut zum Ort und der Umgebung passt? In einem Waldrestaurant könnte der Eichhörnchen-Salat mit Nüssen passen, am Meer der Seebären-Teller mit Fischstäbchen. Manchmal gibt es auch bildreiche Assoziationen zu dem Gericht wie „Himmel und Erde“ für Äpfel mit Kartoffeln oder „Regenbogen-Gemüse“ für eine bunte Gemüsemischung. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf – was Ihnen Spaß bringt wird sicher auch den Kindern gefallen.